Mozilla plant kostenpflichtigen Marktplatz für Addons

Internet & Webdienste Mozilla will den Entwicklern von Addons für den Firefox-Browser künftig die Möglichkeit geben, mit ihren Erweiterungen Geld zu verdienen. Der Startschuss für die Testphase des neuen Marktplatzes könnte Anfang 2010 erfolgen. mehr...

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@IchWillEuchNurÄrgern:
da haste recht ich würde sowieso für so ein mist kein Geld ausgeben
 
@IchWillEuchNurÄrgern: dann wird das geld der fehlenden klicks durch die werbeblocker mit deren verkauf wieder aufgefrisch :D
 
@IchWillEuchNurÄrgern: nö, das is 1a. bei jedem ff-udpate ärgert man sich mit fehlender kompatibilität herum. würden meine lieblings-addons anständig gepflegt, zahle ich gern
 
Dann hätte Wladimir Palant ausgesorgt wenn er sein Addon für 0,99 Dollar anbietet.
 
@John Dorian: Wird er aber wohl nicht machen. Er nimmt nich mal freiwillige Spenden an.
 
@John Dorian: Die würd ich ihm sogar bezahlen! Soll er halt ne extendent version machen oder so!
 
für die Unwissenden, Adblock Plus ist gemeint. . .
 
@MonztA: ist er so reich bzw. hat er genug geld, oder einfach superfreak der nichts nur einen computer braucht?
 
@John Dorian: Mir wäre es auf jedenfall wert!
 
wer hat DLCs erfunden?
 
@s3m1h-44: Glaube das war Atari mit seinem Gameline Service anfang der Achtziger.
 
Wieso nen Minus? Wenn einer nen älteren Service kennt soll er mich wenigstens berichtigen.
 
@s3m1h-44: Jedenfalls nicht die Schweizer :-)
 
Also entweder wird es zu den kostenpflichtigen Erweiterungen auch kostenlose geben (mit gleicher/ähnlicher Funktionalität), oder Firefox entwickelt sich von den Nutzern weg. Mozilla soll nicht vergessen, welch freier Gedanke sie so erfolgreich gemacht hat!
 
@bgmnt: Firefox selber bleibt kostenlos und nur weil Erweiterungen was kosten sollen, heißt es ja nicht, das Sie nicht frei sind. Das wird immer falsch verstanden. Freie Software ist nicht frei weil Sie kostenlos erhältlich ist, sondern weil Du die Freiheit hast so ziemlich alles damit zu machen. Solange die Preise so angesiedelt sind wie in den Handy App Markets hätte ich nichts dagegen. Auch Entwicklern müssen Miete und Essen bezahlen...
 
@spongebobgaypants: Ohne Erweiterungen ist FF nichts wert.
 
@TobiTobsen: Sagte der Windows Nutzer... für AdbLock würde ich sogar was bezahlen, da es eine der 3 (!) Erweiterungen ist die ich installiert habe.
 
@spongebobgaypants: Wenn man dafür bezahlen muss, steht es doch nicht mehr unter einen freien Lizenz. Sonst könnte man das Bezahlsystem umgehen. Und dann kommt irgendwann das Prinzip von einer Art Kopierschutz, und dann wird es problematisch, wenn man mehrere Rechner besitzt und so weiter.
 
Das sind die Dinge, die die anderen Browser mal ganz schnell an die Macht bringen könnten. Mozilla sollte sich das gut überlegen - denn wenn adblock plus, noscript und ähnliche AddOns zukünftig kostenpflichtig werden, dann werden die anderen Browser sicher sehr schnell ähnliche Systeme kostenfrei anbieten und dann ist Chrome, Opera oder sonstwer plötzlich die neue Nummer1.
 
@monte: Die Addons werden einfach nachprogrammiert von anderen Entwicklern bevor irgendein anderer Browser die Nummer 1 werden könnte.
 
@monte: Nun, es wird ja kein Entwickler gezwungen, Geld zu verlangen. Nur solchen die es wünschen soll die Möglichkeit geboten werden, die Früchte ihrer Arbeit auch zu verkaufen statt nur zu verschenken.
 
Naja, für die Entwickler selbst ist es schön, kann ich verstehen. Doch für die Nutzer, die gerne hier und mal dort Addons benötigen, besonders wenn sie mal Firefox neu aufgesetzt haben, egal aus welchen Gründen auch immer, ist das etwas umständlich, geld zu überweisen, nur um Addons für einen Internet-Browser zu erhalten.
 
Firefox ist ein Browser der sich in stetiger Weiterentwicklung befindet. Nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen. Die Erweiterungen müssen öfters angepasst werden. Eine Frage lautet deshalb auch, ob die Entwickler von Addons auch willig sind einen längerfristigen Support für ihre Werke zu garantieren. Und wenn, für wie lange.
 
Also ich finde das gar nicht mal schlecht. Diese kostenpflichtigen Addons müssen dann aber auch entsprechende Features bieten, damit ich dafür Geld ausgebe. Für AdblockPlus wäre ich z.B. bereit etwas zu zahlen.
 
dumm! aufgrund dieser tatsache hab ich den firefox gerade von der platte gefegt und nutze nun wieder den guten ie8
 
@darkangel88:
Den IE als "gut" zu bezeichen ist sehr gewagt.
Aber jedem seine Meinung. :-)

Der IE8 ist ne lahme Krücke Speedmäßig ein klarer Rückschritt gegenüber der Version 7. Ich bleib daher beim FF :-)
 
@darkangel88: IE + GUT ... irgendwie geht das nicht. Das ist wie Chrome + AntiSpy
 
@darkangel88: Aufgrund einer Tatsache, die bisher nur Spekulation ist? Winfuture braucht Besucher + Klicks und stellt das Ganze sicherklich überspitzt da. VIELLEICHT wird es kostenpflichtige Inhalte geben, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass das kostenlose Angebot verschwindet oder stark reduziert wird
 
@darkangel88: Ja besser den größten Weltkonzern unterstützen als eine non-profit open source organisation!
 
@web189: es gibt seit jeher kostenpflichtige Addons - das kann nunmal jeder Addon Entwickler selbst entscheiden.
Es ändert sich also absolut gar nichts abgesehen von einer gemeinsamen Plattform für diese.
 
Wenn ein Browser durch Addons aufgewertet werden kann, finde ich das ok. Wenn ein Browser durch Addons sicherer gemacht werden muß, finde ich das notwendig. Wenn die Entwickler dieser Addons entlohnt werden sollen, ist das Sache des Browserherstellers. Wenn dies über Werbeeinnahmen nicht möglich ist, muß der Browser eben gegen Geld vertrieben werden. Ob dann der User für die Insatallation des FF Geld zahlt, wage ich zu bezweifeln. Entweder nutzt er weiter den IE oder wechselt auf Opera (Chrome lasse ich wegen der Lizenzbestimmungen bewußt weg). Der Verlierer ist auf jeden Fall der FF und somit Mozilla.
 
@Gallowsbird: Die verdienen im Moment Millionen mit dem Fx! Sollen sie doch von dem etwas abgeben, denn nur Dank dieser Anddons ist der Fx so erfoglreich.
 
@Ruderix2007: Hast du dazu irgendwo eine seriöse Quelle? Es wäre mir neu, dass Mozilla damit Millionen verdient. Die Millionen verdient Google und Google hat die Partnerschaft mit Mozilla bereits gekündigt (ich glaube 2011 läuft sie aus). Mozilla hing jahrelang an der Brust von "Mutter" Google. Mozilla muss sich jetzt etwas überlegen wie es nach Google weiter gehen soll! Geld regiert nun einmal die Welt, auch bei OpenSource!!!!!
 
@seaman: DIe Mozilla Fondation kriegt von Google im Jahr ca. 75 Mio durch suchergebnisabfrage über die FF suche. Ob der Vertrag seitens Google verlängert wird, zeigt sich. Warum sollte Google es nicht verlängern? So lange Chrome keine Konkurenz ist?!
 
Dies könnte für Fx schnell einmal sehr schlecht ausgehen, genau die Erweiterungen machen den Fx für viele so atraktiv. Sobald man zahlen muss, werden viele mit der Zeit dem Fx den Rücken zuwenden. Warum sollte man für etwas zahlen, was andere Browser meistens schon dabei haben, oder kostenlos zu haben ist? Ne das ist der flasche Weg!
 
@Ruderix2007: Aber man "muss" doch nicht zahlen. Es ist jedem Erweiterungsautor selbst überlassen, ob er Geld haben möchte oder nicht. Oder willst Du die Erweiterungsautoren zwingen, kostenlos für Dich zu arbeiten, ohne ihnen die Entscheidung selbst zu überlassen? Natürlich hat man als Konsument am Ende die Wahl, welches der Angebote (ggf. einen anderen Browser, weil es dort die unbedingt gewünschte Funktionalität kostenlos gibt) man wahrnehmen möchte. Nennt man Markt.
 
Finde, Mozilla sollte das lassen. Wenn einer seine Addons verkaufen will, kann er das gerne machen, kein Problem. Wenn sie gut sind, funktioniert es vllt sogar. Aber Mozilla sollte es sich nicht mit der FOSS-Gemeinde verscherzen. Naja, mal abwarten, was wird.
 
Ich habe mir gerade mal wieder den aktuellen Fuchs installiert (bin ansonsten Opera-Nutzer). Wenn das nicht nur wieder ein Gedankenfurz ist, dann bezweifle ich, dass der Fuchs auf seinem Erfolgsweg bleibt. Wie oben schon gesagt wurde: verständlich, dass Die Entwickler von wirklich guten Addons auch gerne etwas Geld für ihre Arbeit sehen würden, aber dafür sollte doch dieser mittlerweile recht fette Konzern selbst aufkommen. Viel gelobte freie Software, ein weltumspannendes Entwickler-und Communityteam, aber für Dinge, denen der Browser EIGENTLICH seinen Erfolg nur zu verdanken hat, sollte kein Geld für den User anfallen! Opera4ever!
 
Klasse Mozilla, gerade den ersten Platz der Browser übernommen und nun mutwillig diesen wieder abschießen ... Für mich hätte dann auf jeden Fall der Firefox ausgedient.
 
@Seepferdchen: Erklär doch mal, warum sie das tun.
 
Find ich bedenklich und unattraktiv. Mozilla ist das Aushängeschild der OpenSource-Szene, wenn die jetzt mit Kommerz anfangen und sich somit vom freien Gedanken entfernen, dann hat das doch einen sehr bitteren Beigeschmack. Es gab bereits früher schon kostenpflichtige Addons, zum Beispiel Dictionary...irgendwas, dass ein JavaScript-Fenster geöffnet hat wenn man ein Wort markierte und dann darin Wikipedia oder zb Leo-Übersetzungen angezeigt hat. Das war damals ein richtiger, kleiner "Skandal", aber der Autor zog das knallhart durch, auch wenn es eine abgespeckte Kostenlos-Version gab. Ich persönlich bin ein Freund der Kostenloskultur im Internet. Wenn mir ein Programm gefällt, wird gespendet, und dass tue ich auch oft. Aktuelles Beispiel PeerBlock (eine PeerGuardian 2 Alternative): Um signierte Treiber zu bekommen haben die mehrere hunderte Euros gesammelt und die binnen weniger Wochen zusammenbekommen, nur durch spenden. Und das obwohl Peerblock zu dem Zeit nahezu Unbekannt und noch sehr experimentell war. Wenn ein Autor mit seinem Programm Geld verdienen will, dann soll er dass in meinen Augen auch mit kommerzieller Software machen, und nicht mit einer freien wie Firefox. Ich find das passt vom Ideologischen einfach nicht zusammen, jedenfalls nicht wenn der Initiator und Marktplatz Mozilla, also eine gemeinnützige Foundation ist. Kommerzielle Addons, von mir aus, aber doch bitte nicht von Mozilla unterstützt.
 
Sehr schlechtes Timing würd ich sagen. Natürlich kann ich verstehen, dass Entwickler für ihre Arbeit bezahlt werden wollen. Bei wirklich guten Addons sehe ich auch kein Problem, solange sich die Preise in Grenzen halten. Bis vor kurzem war Firefox für seine Zielgruppe konkurenzlos. Ich sage bewusst "für seine Zielgruppe", schließlich gab es noch Opera, IE ect. Wer allerdings die Funktionen seines Browsers komplett selbstbestimmen wollte, der musste zwangsläufig zu Firefox greifen. Diverse Spezialfunktionen konnten sogar nur im FF verwendet werden, da es sich für keinen Browser lohnt, diese fest zu integrieren. Inzwischen hat Google allerdings nachgezogen, Chrome unterstützt in der neusten Version Addons und deren kostenloses Angebot besteht zu einem großen Teil aus Firefox-Addon-Ports. Sollte sich diese News als wahr erweisen (was ich noch stark bezweifle), werde ich mich an Chrome wenden - bis dahin ist die Beta dann auch ausgereift. mfg web189
 
Bedauerlich. Gerade wo Mozilla eine so extrem engagierte Community aufgebaut hat, denkt man nun an noch mehr Geld. Bis jetzt ging es doch auch problemlos?! Aber lasst uns erstmal abwarten. Diese ganze Panikmache führt ja doch zu nichts.
 
@Ping timeout: Das Abwarten ist ein guter Vorschlag. Das "denkt man nun an noch mehr Geld" ist mir unklar - schwimmen sie denn im Geld? Planen sie sich mit der Zurverfügungstellung eines Marktplatzes für AddOn-Entwickler eine goldene Nase zu verdienen?
 
Idiotischste Headline ever! Kennt ihr einen Marktplatz, der Eintritt verlangt?!
 
Die News ist etwas irreführend. Jeder kann seine Addons schon jetzt kostenpflichtig anbieten wenn er will (gibt auch ein paar Beispiele wie FoxyProxy Plus).
Das einzige was sich ändert ist dass Mozilla diesen Entwicklern eine gemeinsame Plattform zur einfacheren Vermarktung bereitstellt.
Ihr könnt das geheule also einstellen am kostenlosen FF und seinen zu 99% kostenlosen Addons wird das nichts ändern.
Und @ alle "geldgeil" schreier: Mozilla ist eine non-profit Organisation, alles was eingenommen wird wird auch wieder in die Produkte investiert - ja sehr geldgeil wirklich :/
 
@sunrise: (+) Endlich mal jemand mit Hirn :)
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