Mozilla-Mitarbeiter empfiehlt die Suchmaschine "Bing"

Internet & Webdienste In einem Fernsehinterview hat sich der Google-CEO Eric Schmidt kürzlich zum Thema Datenschutz ausgelassen. Ein Mitarbeiter von Mozilla teilte daraufhin über seinen privaten Blog mit, dass die Suchmaschine Bing von Microsoft bessere Richtlinien für ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Überschrift mal wieder völlig übertrieben -.-
 
@Chrisber: Hast du dir was anderes erwartet... Ich warte nur auf die Überschrift "Die Welt geht unter!!" und drinnen steht "Neuer Katastrophenfilm usw... Winfuture gehts eben nicht um Qualität sondern um klicks...
 
@Chrisber: Mozilla-Mitarbeiter empfiehlt die Suchmaschine "Bing"

Was ist den daran übertrieben? Passt zum Text. Nichts anderes steht drin,
 
@Chrisber: Die Bild ääähh ich meinte winfuture.de schreibt immer öfters solche übertriebene Überschriften. Früher war alles besser
 
@Grischi: Nostalgiker.
 
@Chrisber: Trotzdem treibt ihr Euch genügend auf dieser Site rum... Komisch
 
OK, mit dem Google-Monopol bin ich auch nicht einverstanden, aber hätte es nicht eine andere Alternative sein können?
 
@emantsol: Auf was hat Google denn ein Monopol?
 
@emantsol: Bing ist eine gute Suchmaschine. Die Web-Ergebnisse sind nicht immer so gut wie die von Google, aber sehr oft finde ich mit einer Suche was ich brauche und DAS zählt! Die Bilder/Video-Suche ist sowieso gelungen.
 
@mcbit: Bitte mal lesen...

Netz-Strategie Google will die Weltherrschaft

http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,665690,00.html
 
@mcbit: Dass Google ein Wissensmonopol aufbaut, wusste ich schon länger, dass es schon Wirkung zeigt, war mir neu...
 
@emantsol: google hat genau so ein monopol wie microsoft - google hat es angeblich bei suchmaschinen und microsoft angeblich bei betriebssystemen... wobei es im eigentlichen fall keine monopole sind...
 
@emantsol: Du meinst wohl Marktstellung... Monopol ist was anderes, nicht populistisch "reingrölen", das nervt nämlich!!!
 
@mibtng: Man lernt halt nie aus..., das kannst Du Dir mal z. Devise machen, gelle?
 
Wie sieht es eigentlich mit dem Patriot Act und nicht US Inhalten aus?
 
@Kalimann: Ganz einfach: Alle, wirklich alle Daten von Google liegen auf amerikanischen Servern, und all diese Daten unterliegen damit dem Patriot Act - egal, aus welchem Land der Nutzer kommt. Dies betrifft auch - und vor allem - die Mailpostfächer von Google-Mail. In D gibt es rigorose Datenschutzrichtlinien, was mit den Nutzerdaten passieren darf, diese werden auch regelmäßig überprüft.

Wir regen uns hier in D über die Vorratsdatenspeicherung auf, die besagt, dass bestimmte Verkehrsdaten (KEINE Inhaltsdaten) 6 Monate gespeichert sein müssen, aber in den USA dürfen selbst Inhalts- und Gesprächsdaten über Jahre (bis zu unglaublichen 75 Jahren!!) gespeichert werden.

Also weiterhin viel Spaß mit Google und seinen Diensten! - Ach ja - das gleiche gilt natürlich für Bing auch...
 
@Fortytwo: Sind die Server wirklich alle in den USA?
 
@Fortytwo: In Deutschland gibt es für eMail-Anbieter mit mehr als 2.000 Kunden aber auch bestimmte Regelungen zur Speicherung und Weitergabe von Daten an Ermittlungsbehörden. Es gibt darum zb auf Sicherheit spezialisierte Mailanbieter die ab der 1.999sten Registrierung die Anmeldung schließen. Zum Thema Datenherausgabe in Deutschland siehe auch: http://www.heise.de/ct/artikel/Lippenbekenntnisse-aus-Karlsruhe-292186.html
 
@Kalimann: nein aber da google die daten weltweit vorhält sind sie sowohl auf servern in der usa wie auch anderstwo...aber da die daten sowieso AUCH auf servern in den usa sind....
 
@lutschboy: Natürlich gibt es Regelungen zur Speicherung - aber eben nur für Verkehrsdaten, keine Inhaltsdaten - das ist ein himmelweiter Unterschied!

Die deutschen Behörden können 6 Monate rückwirkend feststellen, von wem Du E-Mail erhalten hast, bzw. an wen Du E-Mail geschickt hast, gleiches gilt für Telefonate. Das geht aber nur, wenn ein Richter dies per Beschluss bestimmt. Und es muss eine sogenannte Katalogstraftat vorliegen (§100a StPO). Was allerdings nicht zur Vorratsdatenspeicherung gehört sind die Inhalts- und Gesprächsdaten - und genau diese Daten dürfen, bzw. müssen sogar zum Teil in den USA über Jahre hinweg gespeichert werden. Und diese Daten können von den Behörden ohne große juristische Hürde abgefragt werden.
 
@Fortytwo: Doch, es geht um Inhaltsdaten. Ich habe ja auch nicht über die Vorratsdatenspeicherung gesprochen (siehe Link).
 
@lutschboy: In D "dürfen" gar keine Inhalts- oder Gesprächsdaten auf Vorrat gespeichert werden! Mit einem Beschlagnahmebeschluss bekommt man z.B. nur die Inhaltsdaten eines Mailspostfaches zum augenblicklichen Zeitpunkt, d.h. die die vom Nutzer noch nicht abgerufen und gelöscht worden sind. Dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit einer Überwachung - das betrifft aber alle Daten ab Zeitpunkt der TKÜ-Maßnahme - und das hat auch nichts mit der Vorratsdatenspeicherung zu tun - TKÜs gabs vorher auch schon.
 
Hmm...Nestbeschmutzer. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
 
@Sesamstrassentier: nur kein höriges hündchen
 
@Sesamstrassentier: Nestbeschmutzer? Seit wann sitzen Mozilla Mitarbeiter im Google Nest?
 
Wie viel € bekomme ich von Microsoft, wenn ich Bing an meiner Schule empfehle?
 
@lordfritte: wenn du bescheid weißt- dann ist dir nicht entgangen, das microsoft für schüler und studenten ne ganze menge geschenke hat. also mach ruhig werbung- entlohnt wirst du ja bereits bestens.
 
Schaut mal, die Euphorie um Bing nimmt ab: http://bit.ly/5LZIwJ
 
@Chrisber

Doch die Überschrift stimmt. Der Artikel wurde von Winfuture nur etwas umständlich formuliert. !

http://www.pcwelt.de/index.cfm?pid=1764&pk=2107304
 
@something: Hmm, wieso Pc-Welt?
http://www.gulli.com/news/wendet-sich-mozilla-jetzt-microsoft-bing-zu-2009-12-11

Kann es sein das sie alle ein wenig abschreiben? :)
 
Überschrift wieder mal verkackt ?
 
Also wenn soviel Geld von Google kommt, würde ich nich gut über andere Suchmaschinen reden^^
 
@DieHard: Genau, finde ich auch. Immer schön das Fähnchen in den Wind hängen und einmal am Tag ordentlich bücken. :-)
 
Sehr schlecht geschrieben, dieser Artikel.
 
@Jamie: Ich finds absolut ausreichend... geh doch auf eine andere Seite wenn dir das hier nicht gefällt, gibt doch mehr als genug.
 
Ich muss sagen, dass Google mich mit seinen Suchergebnissen immer noch mehr überzeugt als Bing. Wenn ich nach Fehler bei Google suche (einer meiner primären Einsatzzwecke von Suchmaschinen) bekomme ich eher gute Ergebnisse als bei Bing. Jetzt monatelang schon ausgetestet.
 
@Lofote: Mich überzeugt das Ergebnis einer ungarischen Gänsefarm (die günstigen TK-Gänsekeulen) überzeugt mich auch mehr als das aus Deutschland. Ich darf nur nicht überlegen wie dies Ergebnis erreicht wurde. Genauso ist es auch bei Google und Bing.
 
"Ein Mitarbeiter von Mozilla teilte daraufhin über seinen privaten Blog mit, dass die Suchmaschine Bing von Microsoft bessere Richtlinien für Privatsphäre als Google biete" ... Was für ein Schock. Das hätte ich jetzt nicht gedacht ^^
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter