Floristin ändert Google-Maps-Daten der Konkurrenz

Internet & Webdienste Eine Blumenhändlerin aus Neuseeland soll im Internet die Adressen von konkurrierenden Floristen geändert haben. Nun wurde eine Anklage gegen die 40-Jährige erhoben. Ihr drohen bis zu sieben Jahre Gefängnis. mehr...

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HAHA, habe nur darauf gewartet, dass sowas rauskommt...
 
Bis zu sieben Jahre Haft wegen so einem Dreck ... Schmunzel... wahrscheinlich hat sie auch noch raubmordkinderpornokopiert :O
 
@gueste: Echt, sieben Jahre, wie krank ist die Welt. Und dann schreibt WinFuture auch noch was von "ordentliche Portion kriminelle Energie"... als hätte sie Brändsätze der Konkurrenz reingeschmissen. Dabei bewegt sich die kriminelle Energie eher auf dem Niveau Furzkissen.
 
@lutschboy: Wie heißt es so schön, vor dem Gesetz sind alle gleich.
 
@Antimon: Und mit der nötigen Kohle und/oder Vitamin B bist du gleich noch mal ne Spur gleicher!
 
@lutschboy: Und ob das eine "ordentliche Portion kriminelle Energie" ist. Jeder der die Lebensgrundlage einer Firma oder der Mitarbeiter die dort beschäftigt sind gefährdet oder vernichtet aus Habgier oder aus Bosheit muß schärfstens bestraft werden, 7 Jahre sind für meine Ansicht noch zu wenig. Jeder der seinen Arbeitsplatz verliert durch so eine Person, wird bestimmt anders darüber denken, und das nicht auf dem Niveau eines Furzkissen reduzieren.
 
@Bratbaer1: "Niveau eines Furzkissen" - siehe Lutsche's Nick'.
 
@gueste: Jeder muss doch wohl wissen, dass andere die Daten verändern können. Wohl nicht aufgepasst ( selber schuld ). Wie Frau Google :-) schon sagt -> Benutzerrecht währe wohl die richtige Lösung gewesen.
 
@gueste: Echt erbärmlich, hier kannst du dein Baby ertränken und bekommst das Gleiche. So krank, diese Welt.
 
Das ist mit Sicherheit nicht der erste Fall. Das ist höchstens der erste Fall der durch die Newsseiten im Internet breit getreten wird. "Infolgedessen konnten viele Kunden den Laden nicht mehr erreichen" Klingt für mich, wie nach dem Motto der Musikindustrie: "Jeder Download wäre eine verkaufte CD".
 
@spongebong: Mach dich mal bitte einmal selbstständig in deinem leben mit einem geschäft/laden und ziehe dann bei so etwas nochmal den selben vergleich.Da würdest du nicht im schlaf drauf kommen diesen vergleich zu wählen das verspreche ich dir hoch und heilig!Ob die strafe nun gerechtfertigt ist oder nicht lassen wir einfach außen vor.
 
Wenn sie die Koordinaten der Konkurrenz ins Meer geändert hätte wären wohl jede Menge von deren Kunden ertrunken ...
 
@Harald.L: hehe.. ja xD
 
"Geschäftsleuten wird es nahegelegt, das Nutzerrecht zu beantragen, da Google Maps aus nutzergenerierten Inhalten besteht."

Was dieser sinnentleerte Satz bedeuten soll, kann wahrscheinlich nicht mal der Autor erklären.
 
Florist Gump, ich lach mich tot
 
@ThunderKiller: dachtest du auch an Forest? =)
 
@gueste: ja sicher :)
 
@ThunderKiller: Lauf Florist, lauf! :D
Oder bei dieser Story wohl eher 'Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiss nie, was man bekommt.'
 
@Asde: In dem Fall wohl eher: "Das Leben ist wie ein dichter Wald, man weiß nie wo man gerade steht..." ^^
 
Unter anderem machte sie aus dem Blumenladen "Florist Gump" kurzerhand "Florist Gimp".

Wieso nicht "Florist Photoshop".
Hahahahahaha
 
@IchWillEuchNurÄrgern: weils noch weniger lustig wäre
 
Charles Baudelaire hatte hatte wohl recht: "Die Blumen des Bösen" ...
 
Genau sooo muss das sein : man hat die Pflicht selber das Internet danach abzusuchen ob evt wer dran Schuld ist das Kunden ausbleiben. So und nicht anders. Nicht etwa der böse Schadensverursacher hats zu unterlassen .. nein nein..selbst ist der Datenschützer. Daher ist das auch völligst ungerecht das er (bzw. Sie) ordentlich was auf die Mütze kriegt. Ist schließlich ne mal eben aus dem Ärmel geschüttelte Kleinigkeit da den massiven Willen aufzubringen den kanadischen Holzfäller Vernichtungs-Rundumschlag anzuwenden und Mail + Adresse + Geschätfsbezeichnung + Telefonnummern + ? zu manipulieren. Aber bissi doof ist die Floristin trotzdem. Statt das die auf die Idee kommt da gleich noch ein Telefonsex-Unternehmen auf die Beine zu stellen und jeweils dessen Nummer zum Kunden abzocken hinzuschreiben bei den gefälschten Adressen ..nnee ..da gibt die sich mit so Kleinkram und halbgaren Sachen wie dem eintragen von nem i statt nem u ab... Was son richtig ausgekochtes Schlitz bzw. eher Betrügerohr wäre..(Ironie+Sarkasmus Mode off)
 
welchen wert hat denn dann der "Informationsdienst" noch für uns Kunden, wenn jeder Bauerntölpel daran manipulieren kann?
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