Warnung vor Online-Adventskalendern für Kinder

Datenschutz Seit über 100 Jahren erfreuen Adventskalender Kinder, neuerdings auch im Internet. Hinter den Online-Türchen verbergen sich allerdings oft keine guten Ratschläge oder Süßigkeiten, sondern Gewinnspiele. mehr...

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Echt traurig was da abgeht jetzt nutzen die schon arme unerfahrene Kinder aus!
 
@gelax: Wann wurden denn arme unerfahrene Kinder nicht ausgenutzt? Die haben in der heutigen Zeit ja genug Geld und es sitzt recht locker in der Tasche... siehe Jamba usw... =)
 
@gelax: echt traurig ist eher, das es soetwas wie "Online-Adventskalender" gibt..
 
@Kjuiss: zum thema jamba die denken der ton kostet 1,99€ und das wars aber das da ein Abo dahinter stekct wissen die gar nicht oder wissen gar nicht was ein abo ist.. jamba ist eh eine mafia finde ich!
 
@tt13: ich finds gut wenn die was sinnvolles reinpacken, z.b. Lernspiele was mit weihnachten zu tun hat. Aber doch keine Gewinnspiele..
 
@gelax: naja ich glaub mal dass sich das nie ändern wird. zumindest lernen die kinder dann daraus ud wenn die nicht ganz blöd sind geben die auch nciht unbedingt echte namen ein. aber gut ich war auch mal jung und dumm... :D
 
Wundert mich nicht. Wie finanzieren diese Unternehmen denn sonst die "Gewinne"? Indem sie die Adressen verkaufen. Sollte doch mittlererweile klar sein, dass solche Onlinekalender größtenteils der Datensammlung dienen.
 
@Mister-X: hmmm, dir ist das vielleicht klar. ich vermute aber auch, du liest keine bravo oder wendy mehr :-D den ganzen kindern wird das wohl doch nicht so offensichtlich sein, selbst wenn auf einer extra seite erklärt wird, wofür die daten verwendet werden, möchte ich behaupten, klicken die wenigsten kinder auf agbs oder ähnliches
 
Alte Tricks bei Neuem Kundenkreis ... Erwachsene fallen da weniger drauf rein.
 
@~LN~: ...oder auch nicht. Vor allem viele Erwachsene sind auch Lernresistent ^^
 
@~LN~: Jeder Mensch muß seine eigenen Erfahrungen sammeln - egal ob jung oder alt - man lernt nie aus. Wie sich solche Sprüche doch immer wieder bewahrheiten :-)
 
Einerseits beängstigend, andererseits reicht eben eine Mailadresse nicht aus, um eine Playstation 3 als Gewinn zuzustellen. Im Automatisierungszeitalter ist es schon immer so gewesen, dass sofort alles abgefragt wird, natürlich auch um Daten zu sammeln und nicht vorrangig um jemandem was gutes zu tun, außer sich selbst, aber ich hatte noch nie bei Gewinnspielen den Fall, dass ich im Falle eines Gewinns nochmal kontaktiert wurde um nach Adressdaten usw. zu fragen. In wie weit das Bestreben der Verbraucherzentrale mit der gängigen Praxis konform geht, ist hier die Frage. Indes verstehe ich nicht, warum es so negativ klingt, einen Newsletter gleich mit anzubieten? Den Verbraucherzentralhirschen ist wohl entgangen, dass die genannten Betreiber nicht vom Samariterbund sind und nicht vorrangig was zu verschenken haben, die Weihnachtskalenderaktion ist astreines Marketing das an AGB geknüpft ist, weil es sich um ein Gewinnspiel handelt. Das man zusätzlich auf seine anderen Dienstleistungen und Produkte hinweist is doch legitim. Konsequenterweise müsste die Zunft der Verbraucherzentrale noch mehr etwas gegen Werbeunterbrechungen im Kinderfernsehprogramm tun, da werden Kinder viel mehr angefixt, aber das interessiert keinen. Wenn die Kinder, egal welches Alter, den Bedingungen ungesehen und ungelesen zustimmen, ist es doch deren ganz persönliches Problem, wenn auch die Gier nach etwas kostenlosem so groß ist und die eigene Sorge über die bereitwillige Herausgabe sämtlicher Daten dadurch in Vergessenheit gerät. Ich vermisse hier die Konsequenz der Verbraucherzentralen, das ist doch alles gängige Praxis und eigentlich nichts, was man jetzt exzessiv anprangern müsste, und wenn man es anprangert, dann bitte durch alle Medienbereiche und nicht nur online. Auch vorm TV sind Kinder faktisch ungeschützt und frei manipulierbar...
 
@Rikibu: eine Email würde schon reichen und falls man gewonnen hat kann man ja benachrichtigt werden per email und dan weitere daten angeben so haben die wenigstens nicht die daten von jedem Gewinnspielteilnehmer..
 
@gelax: grundsätzlich ginge das, aber das würde ja heißen, dass man den Gewinn für jemand anderen über die eigenen Unternehmensinteressen stellt, und das widerum lässt die berechtigte Frage aufkommen, worin dann die Motivation liegt, ein solches im Grunde nichts für den Veranstalter bringendes Gewinnspiel überhaupt zu veranstalten? Wer seinen Kindern nicht einbläut das keiner was zu verschenken hat, der kriegt halt auf diesem Wege die Quittung in Form einer vollen Mailbox oder Briefkastens. Solche Art von Kundenakquirierungsprogrammen gibts das ganze Jahr über und da regt sich keine Verbraucherzentrale drüber auf, nur jetzt weil ein altes faltiges bärtiges Sackgesicht wieder sein Unwesen treibt, find ich doch etwas paradox.
 
@Rikibu: darum sollte jedes kind einen fake account besitzen für solche Gewinnspamspiele :)
 
ich will keine kinder, merk ich grade
 
@königflamer: selber unfähig einer eigenen Linie zu folgen und entsprechend danach dein Kind zu erziehen? oder wieso?
 
@königflamer: versuch es mal mit "ich will keinen PC"
 
Pferdeundponny.de gibt es aber gar nicht :-(. Wäre ich nicht unfähig einer eigenen Linie zu folgen und entsprechend danach ein Kind zu erziehen - ich also ein Kind hätte -, würde ich alle Seiten ausser Pombaer.de sperren! Ha, das hättet ihr jetzt davon!
 
Wo ist eigentlich der WinFuture Adventskalender? Dieses Jahr gibt's wohl keinen. :(
 
@USA: jaja die Krise macht sich halt überall bemerkbar :)
 
Das man solche Adventskalender nicht erstellt um seinen Kunden eine Freude zu machen ist nicht neu. Früher gab es diese Adventskalender mit Gewinnspielen in Spielwarengeschäften und Supermärkten. Da hat man dann seine Daten als Postkarte losgeschickt. Ob das unbedingt so viel besser war ...
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