Red Hat gibt SPICE-Protokoll als Open Source frei

Systemprogramme Der Linux-Distributor Red Hat das "Simple Protocol for Independent Computing Environment" (SPICE) unter einer Open Source-Lizenz freigegeben. Dadurch soll seine Verbreitung beschleunigt werden. mehr...

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Sorry kann mit RH nichts anfangen. Hab meine grosse Mühe mit Linux Distris wo man bezahlen muss... Aber im Grunde finde ichs gut, dass sie es unter die GPL stellen.
Könnten viele andere auch machen. Müssen nur noch Entwickler finden welche es vorran treiben.
 
@admins: Redhat und Novell sind ja auch für Unternehmen gedacht, Privatanwender können die sehr guten Distris Fedora bzw. OpenSuse nehmen. Für die Entwicklung von Linux sind bezahl-Distris aber sehr wichtig.
 
@admins: Warum muß eine Linux-Distro denn immer kostenlos zu haben sein? RedHat und auch Novell stecken viel Geld in die Entwicklung ihrer Enterprise-Reihen, unter anderem auch dadurch, daß man Lizenzen für unfreie Bestandteile erwirbt und einbaut. SLES/d und RHEL sind sowieso nicht auf Privatkunden ausgerichtet, sondern auf Businesskunden, die Herstellung und Support aus einer Hand haben wollen. Das ist es denen dann auch wert. Bei den Corporate-Verträgen mit Microsoft ist das doch auch ähnlich, da meckert keiner, daß die Distro Geld kostet ... und komm mir jetzt bitte nicht mit "Linux kann halt auch weniger". XP kann auch weniger als Seven und ist deshalb auch nicht kostenlos.
 
@admins: Bei uns rennen 4 Rechenzentren mit RedHat. Das wird sicherlich nicht nur gemacht worden sein, weil die Firma chronisch zu viel Geld hat :-). Aber zur News: ich finde es toll das so viele Firmen andere Firmen kaufen und die Produkte dann frei verfügbar macht. Hierbei ist das nicht mal dumm. Leute investieren Zeit und verbessern die Produkte. RedHat kann dann die Weiterentwicklungen kostenlos nutzen. Gleichzeitig ärgert man Microsoft und verbessert sein eigenes Bild in der Öffentlichkeit.
 
@John-C Das ist mir schon klar, die meisten sind mit Debian oder CentOS sehr gut bedient, auch in Firmen...
 
@admins: Das mag sein, aber ab einer bestimmten Firmengröße will man auch professionellen Support für die Systeme. Und RedHat als auch Novell bieten dies nunmal für ihre Enterprise-Reihen an. RedHat an sich hat halt auch einen enorm guten Ruf in Bezug auf Stabilität und Support.
 
@admins: Lass mich raten: Du bist kein Admin in einem mittleren bis großen Unternehmen, ne? In Unternehmen kann man keine Experimente wagen, wie der Linuxuser am Heim-PC. So nach dem Motto: "Oh, da ist ein Fehler. Die GUI startet nicht mehr richtig. Setz ich es halt auf die Mailinglsite und fummel nebenbei ein bißchen dran rum". Es hat schon seinen Grund das RedHat für seine Enterpriseprodukte eigene Repos pflegt und Geld dafür nimmt.
 
Und was soll ich mir darunter vorstellen? Eine Art VMWare mit RDP?
 
@Impact&$153:: Hier gibt es eine Beschreibung: http://www.de.redhat.com/virtualization/rhev/desktop/components/spice/
 
@Impact&$153:: Das direkteste und vergleichbarste Gegenstück auf dem Markt ist da wohl VMware View ...
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