US-Bürger konsumieren täglich 34 Gigabyte Daten

Forschung & Wissenschaft Die US-Bevölkerung hat im Jahr 2008 insgesamt 1,3 Billionen Stunden mit Fernsehen, Radio, Internet, Zeitungen, Büchern, Handys und Konsolen verbracht. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Wissenschaftler der University of California. mehr...

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Machen Daten eigentlich fett?
 
@Layor: Nur wenn sie über eine fette Leitung kommen, bei DSL light nicht (wie der Name ja schon sagt).
 
@Layor: Daten neigen zur Faulheit, und Faulheit macht Fett. Zudem gibt es gewisse katalysatoren wie Chips, Pommes und Cola :)
 
@satyris: Ich hätte gerne einmal Slim A(bspeck)DSL :) und einen D(iät)-Link Router :)
 
@darkalucard: ... wenn sie noch eine große Pommes dazu nehmen gibt's das als Menü günstiger.
 
@satyris: GEKAUFT! Aber bitte nur die Overheadfreien
 
@darkalucard: :D made my day
 
@MourneProof: made my day as well...allerdings nicht besser
 
@darkalucard: du kannst mein DSL 1000 haben :-) Hoffe mal das ich dann von dir was schnelleres bekomme.

Den mit dem kannst du in 24 Stunden nur 10 GB an Daten laden :-)
 
... ein drittel des Datenvolumens generierten dabei staatliche Datenbanken, in den gespeichert wird, welche Daten die Bundesbürger zu welcher Zeit und an welchem Ort konsumierten ...
 
@satyris:
tjo und in zeiten wie "MW2" oder "SW The Force Unleashed" werden halt viele gigs konsumiert^^.....
 
Und wie messe ich wieviel Daten ich "konsumiere". Bei einem Film ist das ja noch einfach, aber z.B. bei einem Spiel? Nehm ich dann den installierten Speicherplatz als Wert? Und das dann für welchen Zeitraum? Oder wird gemessen was das Spiel in den Ram legt und das pro Sekunde addiert? Ganz schlüssig ist mir das nicht. Die Welt besteht ja nicht nur aus Audio + Video ^^
 
@darkalucard: Das soll auch nicht schlüssig sein, sondern nur nach "viel" klingen. Wahrscheinlich wird jedes generierte Bild eines Spiels einzeln berechnet, denn du konsumierst ja jedes Bild. Sonst würden kaum Computerspiele die Filme ablösen können. Ein Spiel belegt etwa 4-9 GB, eine Blu-ray 30-45. Die Blu-ray ist nach 2 Std. fertig konsumiert, das Spiel dauert (meist) deutlich länger.
 
@satyris: das ist eh voll die Milchmädchenrechnung. Es kommt ja ganz drauf an in welchem Format und in welcher Auflösung das Video gespeichert ist. Ein HD-Video liegt in der Statistik bestimmt bei mehr MB als ein ganz normales Video. Allerdings ist das dem Menschen recht egal, in was für einer Auflösung das präsentiert wird.
 
@darkalucard: Das kapier ich auch nicht. Gedankliche Informationen kann man doch schlecht in Bytes ausdrücken. Wenn ich mir ein Bild ansehe, das 1MB hat, dann hat mein Hirn ja nicht 1MB Daten verarbeitet... Nehmen wir mal an, mein Gehirn würde 60 Bilder/sek wahrnehmen. wenn ich dann den gazen Tag unterwegs bin, und mit dem zug druch die Landschaft fahre, dann seh ich ja jede Sekunde was anderes. Folgllich müsste ich dann tausende von Terabyte an Daten verarbeiten... Irgendwie sinnlos, da unser gehirn analog arbeitet und nicht digital und schon gar nicht mit bytes....
 
99% von diesen sogenannten Informationen sind dabei belangloser Müll oder schlichte Desinformation... Der restliche 1% wird dann wahrscheinlich auch noch gar nicht vernünftig verarbeitet...
 
würde mich mal interessiern wie es in Deutschland ausschaut. "2008 bereits 11,8 Stunden" würde auch gerne wissen was die damit meinen, denke nicht das die amis im durchschnitt 12 std lang informationen sammeln, so lange sind se vlt online. erinnert mich an nr. 5 lebt: INPUT
 
@emi: Es geht nicht nur um "online" sein. Auch beim Spielen "konsumierst" du Bilder, beim Fernsehen usw. Ob es nun Sinn macht, diese Daten alle zu summieren, obwohl ein Großteil vom Gehirn eh gleich wieder verworfen wurde (oder weiß irgendwer, wie viele Kacheln der Boden in seinem eben gespielten Shooter-Level hatte?) sei mal dahin gestellt.
 
@satyris: ja 456223424 Kacheln, jede einzeln Angeschossen :)
 
@satyris: Ja du hast Recht, nur jede Art von Konsum würde ich eben nicht unter die Informatiosbeschaffung packen.
 
@emi: Ich auch nicht, aber die Wissenschaftler offensichtlich schon. Hauptsache am Ende kommt eine dicke Zahl raus und die Nichtwissenschaftler können "Boah!" sagen.
 
Die Überschrift stimmt nicht mit dem Inhalt des Textes überein. Die Überschrift besagt, es seien 34 GB Daten, im Text steht 43 GB Daten. Außerdem schreibt man in "kaum Vorstellbare Fülle" "vorstellbare" klein: "kaum vorstellbare Größe" wäre richtig.
 
@Fede2_0: Danke für den Hinweis, der Zahldreher war im Text. Es sind 34 Gigabyte.
 
@xylen: gern geschehen!
 
Das scheint ein weiter Teil aus der Reihe unnützes Wissen zu sein.
 
@Blackspeed: Nicht nur das, allein die Erstellung der Statistik ist fragwürdig. Bei Sätzen wie "Die Printprodukte kommen lediglich auf 0,03 Prozent." frage ich mich, wie die Datenmenge ausgerechnet wird. Text belegt wesentlich weniger Speicher, selbst im PDF-Format, als Audio- oder Videodateien (dazu noch die Dateigröße in Abhängigkeit von Qualität und Bild-/Videogröße selbst usw.). Überhaupt stellt sich die Frage, wie in diesem Fall das Wort Daten spezifiziert wird. Die Statistik ist nur ein Beweis dafür, das Menschen für Dinge bezahlt werden, die die Welt nicht braucht.
 
Irgendwie unsinnig. Wo konsumiere ich mehr Daten: Wenn ich einen echten 3d-Baum in meinem Garten mit 500 3d-Blättern angucke, oder wenn ich ein Bild von einem Baum im Fernsehen sehe? Wir konsumieren doch ständig "Daten".
Zum Vergleich: 3600 Exabytes meinen die, gerade mal 5 Exabytes entspricht der Menge aller Worte, die von Menschen je ausgesprochen wurden.
 
US-bürger konsumieren daten, zuviel fast-food, es schneit gerade dort, es gab einen wirbelsturm, 1 verletzter. es regnet dort, 2 autos sind auf glatteis zusammengestoßen... immer USA ... schon krass. D ist USA-verrückt. wir sind die deutsche USA
 
Unterm Strich führt die Zunahme an Informationen zu einer Art Überinformation und damit Dauerstress für die Filtermechanismen im Gehirn. Auch könnte ich mir vorstellen, dass die Reizschwellen im Gehirn angehoben werden, um der Datenflut entgehen zu können. Unterm Strich bekommen die Leute dann nur noch was mit, wenns möglichst laut knallt und bunt flackert.
 
@F98: genau das hab ich mir auch gedacht. allein wenn man das Internet nimmt, ist man doch nur beschäftigt, mehr wegzuwerfen und im Kopf als "sinnlos" zu taggen als das man wirklich stichhaltige Sachen findet, die man verwerten kann. Twitter, myspace,fäcebook usw. fördern hier die Sinnlosdaten-Sammelleidenschaft enorm. Nicht zu vergessen Suchmaschinen die mir ständig was verkaufen wollen, weil Kauf dich dumm Webseiten ständig oben gelistet sind, obwohl die mcih null interessieren, außer ich frage explizit danach. Beim Fernsehen ist es noch schlimmer. Auf Grund des schleichenden Verdummungsprozesses und damit der Senkung der Anspruchskurve, fällt auch im Tv immer mehr der "das muss ich mir nich wirklcih antun" Schere zum Opfer. Es gibt eben nur noch sehr wenig gehaltvolles in der überdimensionalen Schwämme an fragwürdiger Überinformation. Ich warte nur noch auf ne Studie, die die Manipulation eines Gehirns/Menschens durch gezielte Überinformation und künstliches dumm machen nachweist, quasi ein biologischer Buffer overflow im Hirn...
 
@Rikibu: Um erhlich zu sein bin ich oft genug forh, wenn im TV nur schei* kommt über den ich nicht wirklich nachdenken muss. Besonders nach einem Arbeitstag, will ich mich nicht mit noch mehr geistreichen Dingen beschäftigen, sondern meinem Hirn ein wenig Entspannung bieten... eben in Form von geistigem Dünnschi** im TV. Da muss man nicht nachdenken :)
 
So ein Unsinn. Allein die Idee, alltägliche Erfahrungen und Erlebnisse in "Daten" auszudrücken, ist unsinnig. Sie sollten sich lieber damit beschäftigen, wieviel Internet Traffic jeder täglich verursacht oder ähnliches.
 
wow... und nun? was sagt mir diese Studie? xD
 
Wann kommt endlich mal eine Studie, die belegt wie viel Zeit und Geld die Welt bereits durch sinnlose Studien pulverisiert hat, die auch bereits durch 1 Sek. logischen Denkens hätte beantwortet werden können.

Wie teuer war die Erkenntnis, dass heutzutage der Informationskonsum >>A<< wesentlich höher ist wie früher und >>B<< zum Großteil durch Digitale Medien vermittelt wird statt bedrucktes Papier?

Denn viel mehr sagt diese Studie nicht aus, da die Berechnung bzw. Spezifizierung der Begrifflichkeit "Daten" je nach Betrachtungsweise unterschiedlich ist und teilw. nicht in Bits und Bytes umgerechnet werden kann...
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