60 Mio. Dollar aus Microsoft-Strafe für Schulen in Iowa

Microsoft Microsoft musste vor einiger Zeit eine Strafe von rund 180 Millionen US-Dollar an den US-Bundesstaat Iowa zahlen, weil ein Gericht entschied, dass das Unternehmen seinen Kunden zuviel für seine Produkte berechnete. Jetzt kommt ein Teil der Gelder ... mehr...

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Ist zwar schön und gut die News aber mich würde eher Interessieren warum Microsoft das zahlen musste.
 
@-Revolution-: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
 
@-Revolution-: steht doch alles in der news!
 
@-Revolution-: Was zahlen? Es gibt ja nur Gutscheine... Was für ein Widerspruch:)
 
@Sighol: das geld, das microsoft als strafe zahlen musste, wird jetzt in form von gutscheinen an die schulen verteilt.
 
@-Alle über diesem Post-: Also entweder bin ich Blind oder da steht nur drinnen weil MS angeblich zu viel für Ihre Produkte berechet hat. Wie darf ich mir das vorstellen fanden die den Preis nur zu Hoch oder hat MS bei der Steuer beschissen ? Ich mein da wird es doch nen Hintegrund geben, glaub nicht das die Staten einfach gesagt haben hey dein DOS ist uns 16 € zu teuer wir verklagen dich und bekommen recht?
 
@-Revolution-: guck mal bei "news zum thema" oder hier http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,478272,00.html
 
... ist klar, in Iowa eröffnete Microsoft ein riesiges Rechenzentrum.
 
Moment mal... gutscheine zum Einkaufen von Software und Hardware... also fließt das Geld (zumindest ein Teil) ja wieder zurück zu Microsoft.... auch nicht schlecht... wenn ich so überlege... 80 Mio Dollar, im Bestfall werden für 80 Mio Windows 7/Office 2007/Windows Server Lizenzen gekauft... da könnten die evtl. noch Gewinn machen XD
 
@patrick_schnell: Nicht wirklich. Microsoft würde das Zeugs ja umsonst raus geben, da der Konzern das ganze ja quasi finanziert hat durch die 60 Mio..
 
Die Gutscheine gelten dann wahrscheinlich nur für Microsoft-Produkte :)
Aber wie kann es sein, dass Microsoft zuviel berechnet? Erstens legt doch Microsoft fest, für wieviel sie ihre Produkte raushauen und zweitens wird doch sowieso vorher ein Vertrag ausgemacht.
 
@glowhand: Nun ja, in den USA ist nun mal angelsächsisches Fallrecht angesagt. Deswegen kann man ja überhaupt erst Gott und die Welt verklagen und zwar wegen so ziemlich allem. Und wer entscheidet bei so gut wie allen Fällen? Geschworene, juristisch nicht vorgebildete Bürger, die man solange einpfercht, bis ein Urteil steht oder verkündet wird, daß man sich nicht einigen konnte. Und alle diese Geschworenen sehen dann nur ne große unheimliche Firma, die "sowieso zu viel Geld hat" und auf der anderen Seite eben dann Joe Normalkläger (oder in diesem Falle den Staat, der belastet wird). Tja und so kommen dann solche Urteile zustande ...
 
@McStarfighter: Vielleicht ist ja das Urteil auch gerechtfertigt? Gibt ja hier leider keine näheren Informationen...

In Deutschland funktioniert das bei schwerwiegenden Straftaten übrigens ähnlich.
In Deutschland sitzen z.B. bei Verhandlungen wegen Mordes oder ähnlichem, neben dem Richter auch zwei Laien und entscheiden über das Urteil :).
 
"Weil Microsoft zuviel Geld verlangte" ? Freie Marktwirtschaft? Drauf gesch****, wenns um MS geht?
 
@Demiurg: Auch in Amerika gibt es keine reine freie Marktwirtschaft, ein Quasi Monopolist darf nunmal eben nicht alles 100 % selbst entscheiden.

Und das nicht nur bei MS...
 
@Demiurg: Kartellgesetze gibts auch in den USA. Außerdem, bei freier Marktwirtschaft wärst DU der erste Verlierer!
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