Google verschickt QR-Codes an US-Unternehmen

Internet & Webdienste Unternehmen, die besonders oft von den Google-Nutzern besucht werden, erhalten derzeit Post vom Internetkonzern. Insgesamt wurden 100.000 der sogenannten "Favorite Places" in den USA ausgewählt, teilte 'Google' mit. mehr...

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Immer wieder interessant zu wissen, was Google so an Daten sammelt. Pervers.
 
@Besserwiss0r: Und wer macht es anders?
 
Wer außer Google wäre imstande, so eine Aktion auszuführen?
 
@Besserwiss0r: "so eine Aktion", QR-Codes zu verschicken? So ziemlich jedes Unternehmen. Firmenadressen zu sammeln? Auch so ziemlich jedes Unternehmen. Aber dich scheint das stark zu begeistern.
 
@ouzo: Darum geht es nicht. "Unternehmen, die besonders oft von den Google-Nutzern besucht werden" - die Datenerhebung ist hier entscheidend.
 
@Besserwiss0r: du weißt aber schon wie eine Suchmaschine im Grunde funktioniert, und dass es unumgänglich ist zu wissen wohin sich user im Laufe der Suche bewegen, welche Begriffe gesucht werden etc. etc. (und das selbstverständlich nicht nur bei Google, auch wenn darüber offenbar ganz besonders leidenschaftlich geschimpft wird...).
 
@netwolf: genau. Der Herr Besserwiss0r möchte zwar vermutlich "gute" Suchergebnisse, aber wie Google solche erzielen soll, ohne Daten zu sammeln, das weiss er wohl auch nicht besser :)
 
@FenFire: Google liefert keine guten Suchergebnisse. Suche ich dort nach meinem Klarnamen, lande ich auf einer Seite, die so heißt wie einer meiner Nicknamen, was Google umgehend veranlasst, sie auf Platz 1 zu hieven. ROFL, sag ich.
 
Diese Code, lassen sich Bsp. mit einem Symbian Handy in Bruchteil einer Sekunde auslesen, die App nennt sich "Up-Code"
 
@brasil2: was auch Sinn der Sache wäre :-)
 
@baschek: das was immer der sinn eines Code-Auslesens is...frag mich ned, aber es muss einen geben sonst würd man diesen code garned erst printen ^^
 
(Im Artikel fehlt ein wesentlicher Teil: Was zum Henker sind QR-Codes? Mal die Wikipedia befragen.)
 
@Besserwiss0r: Reicht das Bild nicht?
 
Es hilft mir kein bisschen beim Verständnis, was es darstellen soll.
 
@Besserwiss0r: Es ist ein 2D-Barcode in dem z.B. die Daten für den Ausschnitt aus Googlemaps enthalten sind, wo man den jeweiligen Standort findet. So kann man mit einem geeigneten Scanner sofort auf die dort abgespeicherten Daten zugreifen. Aber was dies bringen soll Frage ich mich auch, da ein Otto-Normalverbraucher sicher keinen Scanner dabei hat, aller höchstens ein Handy mit entsprechender Software.
 
@Besserwiss0r: Mit diesen Codes lassen sich z.b. kinderleicht Informationen (Adreessen, Tel, Hp-Seiten, etc) Zum Beispiel auf ein Handy bringen. Weitere Informationen zu diesen Codes gibt es hier ->http://preview.tinyurl.com/yk87wo6
 
@Impact&$153:, @brasil2: Danke. Aber "kinderleicht" würde ich diese Strichansammlung nicht nennen.
 
@Besserwiss0r: Naja, gäbe es flächendeckende Scanner in jedem Haushalt, wäre das schon um einiges einfacher, als sich ellenlange Urls und co merken zu müssen.

Da haste z.B. eine Visitenkarte mit diesen Code drauf, lässt dein Handy den Barcode scannen und alle Daten werden gespeichert.
 
@Besserwiss0r: In Berlin beispielsweise sind QR-Codes im U-Bahnhof "Bundestag" angebracht, wenn man das Ding mit dem Handy (mit entsprechnder Software) fotografiert, gelangt man auf eine Infowebsite über den Bau dieses Bahnhofs. Intel hatte neulich eine Werbekampagne in den Printmedien laufen, bei der der QR-Code zu einem Gewinnspiel führte, etc., etc. Da läßt sich einiges mit anstellen. Ich finde die Idee jedenfalls nicht schlecht. Gäbe es die Dinger öfter, könnte man diejenigen, die einen interessieren, z. B. einfach abfotografieren und dann in Ruhe zu Hause durchforsten, ohne sich irgendwelche Webadressen aufschreiben zu müssen.
 
Ob ich nun Webadressen fotografiere oder so komische Klötzchengrafiken ... *Schultern zuck*
 
@Besserwiss0r: Der Barcode kann doch eben nicht nur für Internetadressen genutzt werden...
 
@Besserwiss0r: In diesen Codes kannst du mehr Daten codieren, als eine URL die du mit deiner Weitwinkelhandyknipse fotografierst. Auszug aus Wikipedia: "Damit lassen sich laut Hersteller 7.089 Dezimalziffern, 4.296 alphanumerische Zeichen oder 1.817 Kanji-/Kana-Zeichen kodieren" ... Diese Informationen lassen sich außerdem viel besser in digitalen Systeme verarbeiten, weil keine Buchstabenerkennung nötig ist.
 
@Besserwiss0r: Richtig, Wiki fragen, und nicht die Leute hier ! Dafür gibts WWW und gute Suchergebnisse bei Google (siehe die Antworten auf dein Post oben :-)
 
"Diese sollen sodann ähnlich wie die Logos von Kreditkarten an der Eingangstüre angebracht werden." __ + __ "Hinter diesen Codes verbirgt sich die 'Place Page' von Google. Damit sind verschieden Informationen über die jeweiligen Geschäfte verknüpft. Dazu gehören beispielsweise die Adresse und ein Ausschnitt von Google Maps." __ Wer findet die Logik ? Man steht vor dem Laden, wozu muss ich noch die Adresse per QR-Code herausfinden, wenn ich mich einfach kurz umdrehen und Schilder + Hausnummer lesen kann ?
 
@cH40z-Lord: Das könnten Firmen aber auch z. B. an ihrem Messestand anbringen, dann fotografierst du das und hast alle Infos, ohne irgendwelches Papierzeugs mitnehmen zu müssen. Das o. g. Beispiel ist natürlich irgendwie dämlich gewählt...
 
hat jemand mal den da oben aus dem Screen abfotografiert?
 
@H4sche: wieso, was passiert dann?
 
@H4sche: http://www.google.com/m/place?cid=5246521125511575215
 
GOOGLE: KAM, GAB, SAH, NAHM , SIEHTund NIMMT!

Wem seine Freiheit auch in Zukunft wichtig ist, fängt schon heute mit dem Google Entzug an.

Keine Macht durch Google!
 
@Der Auserwählte: Brauchste n Taschentuch, damit du dir dein Pippi aus den Augen wischen kannst?
 
@Der Auserwählte: Wofür haben sie Dich "auserwählt"? Dir ist schon bewusst, dass Google u.a. auch deswegen so beliebt ist, weil sie gute Suchergebnisse liefern... und rate mal was eine der Voraussetzungen für gute Suchergebnisse ist... ein guter Datenbestand natürlich. Auf der einen Seite jammern die Leute alle darüber, dass Google Daten sammelt und auswertet, und auf der anderen nutzen sie es fleissig, weil andere Suchmaschinen oft schlechtere Treffer liefern *Kopfschüttel*
 
@FenFire: Eben, versteh ich auch nicht. Wenn ich Informationen haben will (Suche im Internet), dann braucht es etwas, das mir diese Informationen gibt und weiß wo diese zu finden sind. Und das wiederum heißt, dass dieses etwas eben Informationen sammeln muss um mir meine Informationen zu geben, die ich wünsche :)
 
@pandabaer: Brauchst du einen Freifahrschein in die Klappse, damit du Nachts wieder besser Schlafen kannst?
Wer dir dafür ein Plus gegeben hat, ist meiner Meinung genauso doof wie du!!!
 
@FenFire: Wofür gehst du eigentlich in die Schule? Wenn man den Text richtig liest, versteht man auch das ich nichts über die Suchergebnisse oder die Qualität der Suchmaschine gesagt habe. Klar ist sie gut. Aber du verstehst noch nicht sehr viel von Google sonst würdest du nicht so ein Schwachsinn daher schreiben. Jede Suchmaschine braucht einen Datenbestand. Ist ja wohl logisch, sonst könnten wir nicht im Internet finden. Google speichert alles was du in der Suchmaschine suchst, speichert alles was du in irgendeinem anderen Programm von Google machst. Hat sehr viele Unternehmen, ist also sehr sehr groß. Das heißt Google ist in der lage ein Persönliches Benutzerprofil von dir zu erstellen. Google kann anhand der suchen analysieren was du machst was deine Interessen sind usw. Wenn du noch andere Dienste von denen Nutzt weiß es noch wesentlich mehr über dich. Ich versuche den Leuten nur klar zu machen das Google dabei ist ein Informationmonopol aufzubauen und das es durchaus sein kann das die Zensierten Seiten in China nicht die letzten waren bzw. Google versucht uns mit Informationen zu steuern. Dann ist es sehr bald aus mit deiner Freiheit. Und dank Bing kann man endlich wechseln da diese auch eine ziemlich gute Suche bietet und nicht so ein großes Monopol ist wie Google. Und es gibt durchaus Seiten die die Daten nicht speichern, nehmen wir ECOSIA, da kannst du gleichzeitig noch den Regenwald retten und es nutzt den Index von Bing Und deinen letzten Satz kannst du dir auch nochmal überdenken. Nur weil etwas gut ist, heißt das noch lange nicht das man nicht drüber meckern darf. Denn wie man sieht hat Google eine riesige Schattenseite. Aber so Suchtis wie du denken nur daran das sie wieder was kostenloses in den Fingern halten. Und so welche wie ich, die sich damit etwas beschäftig haben versuchen welche wie dich aufzuklären. Und ja, ich bin Der Auserwählte, ganz richtig gesagt.

Wer dir sagt jemand müsse deine Persönlichen Daten speichern und auswerten (suchanfragen etc) der lügt. Du kennst dich mit dem Algorithmus von Google gar nicht aus. Sonst wüsstest du das Google mit deinen Persönlichen Daten nur Geld verdient bzw andere Dinge damit macht.
 
@pandabaer: Du bist ein Mitläufer!!!
 
@Der Auserwählte: *lach* Du sprichst vom richtig lesen des Textes... also tu das doch mal selbst :) Dort geht es um die "Favorite Places", also darum, wohin die Leute von der Google-Suche und Google-Maps besonders häufig "weiterklicken". Glaubst Du wirklich, diese Information würde nicht benutzt werden, um eben diese Treffer als "besonders gut" zu bewerten, und somit in der Trefferliste "weiter vorn" zu platzieren (aber Du hast ja sooo viel Ahnung davon, wie man die Qualität von Suchtreffern bewerten kann, und ich keine)? Von persönlichen Benutzerprofilen, vor denen Du Dich sorgst - ob berechtigt oder nicht sei dahingestellt und ist im Rahmen dieser News auch nicht Gegenstand der Betrachtung -, ist in der News nicht die Rede, und sie dürften vermutlich auch keine Rolle spielen (denn um das "Weiterklicken" von den Google-Suchergebnissen zu bewerten ist kein persönliches Profil erforderlich). Ach ja, und wenn Du so viel Angst hast, von Google "gesteuert" zu werden - benutze es einfach nicht. Und zu ECOSIA - Deine Aussage ist ungefähr die gleiche wie "Es gibt durchaus Seiten, die die Daten nicht speichern, nehmen wir XY, die speichern nichts und nutzen den Index von Google". Fällt Dir was auf? (und nebenbei: natürlich versucht Google die Daten, die sie sammeln und auswerten, auch kommerziell zu nutzen - sie sind ja kein Wohlfahrtsverein und wollen auch Geld verdienen, wie jedes Unternehmen. Aber es wird niemand gezwungen, einen Google Account anzulegen, die Google Applikationen zu verwenden, Google Mail zu nutzen, Google-Analytics Cookies zu akzeptieren, etc. Bing würde ich da nicht unbedingt als die "bessere" Alternative betrachten, denn die Interessen von Microsoft liegen natürlich letztendlich auch in der kommerziellen Verwendung, sie stellen Bing ja nicht aus lauter Menschenfreundlichkeit zur Verfügung)
 
@Der Auserwählte: Ach ja, richtig süß, wie Du versuchst mir zu unterstellen, ich sei ein ahnungsfreies Schulkind :D Wenn man keine Argumente hat, dann versucht man es halt mit Polemik... alter Trick :)
 
@FenFire: Regt sich über unterstellung auf und benutzt im ersten Text nen sinnloses Wortspiel: Wofür haben sie Dich "auserwählt"? Wie du siehst hab ich einen ganzen Text voll mit Argumenten geschrieben. Du hast meinen ersten Text kommentiert der sich mit Google im Allgemeinen befasst hat und redest über Dinge die ich nie gesagt habe. Dein Zweiter Text bezieht sich wenigstens auf meinen Text und nicht irgendwas erfundenem. Nur dummerweise sind da wieder Dinge drinn die ich nie von mir gegeben habe. Z.B. das ich keine Ahnung habe wie man die Qualität von Suchtreffern bewertet. Ehm, tut mir echt leid aber sowas hab ich nie behauptet. Und ich benutze Google seit neustem nur noch sehr selten. Ich will nur andere auf das Datenschutzproblem drauf aufmerksam machen, da manche wie du das ganze ziemlich Runterspielen, eben weil sie keine Ahnung haben oder denen das am ARsch vorbeigeht. Ach ja, Ecosia nutzt zwar den Index von Bing aber an Bing werden keine Suchstastistiken weitergeleitet. Diese sind auf den ihren Servern. Bing weiß also nicht wer genau gesucht hat, das weiß nur Ecosia und die löschen das. Außerdem hat Microsoft noch lange kein so großes und treisten Medienmonopol wie Google. Und die gehen auch noch lange nicht so dreist mit den Daten um wie Google. Deswegen find ich es besser wenn zumindest die Internet-Suchen in zwei verschiedenen Händen sind und nicht einer alles für sich beansprucht. Es geht hir auch nicht darum das irgendwer gezwungen oder nicht gezwungen wird. Das Problem ist, was du anscheinend immer noch nicht verstanden hast. Das die Menschen freiwillig zu einem der größten und Mächtigsten Konzerne der Welt gehen und eben freiwillig die Daten Preisgeben und sich gar nicht bewusst sind was man damit alles anstellen kann. Denn Google bekommt sehr viele Daten über dich wenn du nicht angemeldet bist bzw. will Google bald noch mehr Daten vom normalen Nutzer speichern wie sie vor einiger Zeit angekündigt haben.
Aber Google hat euch alle um den kleinen Finger gewickelt. Du kannst ihm gerne weiterhin dreu ergeben sein. Vielleicht bist du es ja gewohnt nach der Pfeife anderer zu tanzen ohne kritisch Nachzufragen und selber zu denken. So macht man die Menschen gefügig, mit Brot und spielen. Hauptsache erst mal Haben! Aber ich wette du hast immer noch nicht verstanden was ich damit sagen will. Sondern wirst bestimmt gleich wieder was Kommentieren was ich nie geschrieben habe. Naja seis drum, viel spaß beim googlen!
 
Irgendwie erinnern mich diese QR-Codes immer an die Blade-Filme. Da wurden die Unterschlüpfe der Vampire auch immer mit solch merkwürdigen Symbolen gekennzeichnet. Find ich aber an und für sich ne tolle Sache. Jetzt müßte es nur noch eine gute QR-Code Leseanwendung für mein neues HTC HD2 geben. Quickmarks Software funzt net richtig.
 
hmm, gibt es eine "QR-Erkennung" im Web, die mir z.B. beim Hochladen des Bildes oben den Link zurückliefert ? (um zB mit nicht-QR-fähigem Handy zu fotografieren und)
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