Netzagentur ermöglicht Telekom-Konkurrenten VDSL

Wirtschaft & Firmen Die Bundesnetzagentur hat jetzt die konkreten Bedingungen festgelegt, zu denen die Deutsche Telekom anderen Netzbetreibern Zugang zu ihrer VDSL-Abschlussinfrastruktur gewähren muss. mehr...

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Jetzt lohnt es sich NICHTMEHR bei der Telecom zu bleiben :)
 
@Webchen: schon lange nicht mehr. cable Power.. nix mit "bis zu xx MBit/s Versprechen.."
 
@MarZ: bei kabel hast du genauso engpässe und einbrüche
 
@MarZ:
Ach wie liebe ich Menschen, die mit ihrem enormen Mangel an Sachverstand, auch noch prahlen müssen :D
Die Kabelanschlüsse stellen nur eine bestimmte größe an Bandbreite zur Verfügung. Mit jedem Teilnehmer in einem Haushalt wird diese Bandbreite weiter unterteilt. Ich werde in meinem Job immer wieder gefragt weshalb der BIS ZU 20 MBit/s Anschluss Abends immer mal auf 3MBit/s einbricht. Tja wer nur einen Hauch Ahnung von der Technik hat, weiß dann mit dem Begriff Bandbreitensharing etwas anzufangen und würde eine Äusserung, wie die Deinige, tunlichst unterlassen.
Aber hey, so hat man immer mal wieder etwas zum Lachen.
Aber Hauptsache auf die T-Com schimpfen.. machen eh alle... und wenn ein Schaf in der Herde blökt, dann blöken die anderen aus Gewohnheit mit.
Absolut die Oberbrüller hier :D
 
Ich finds zum kotzen, was die Netzagentur macht. Jeglichen Mist wollen die unbedingt für andere Freigeben. Und Warum? Weil die es nicht selber können. Die DTAG steckt Geld in die Entwicklung und dann muss der kram an andere tüntelige Anbieter freigegeben werden? Was soll das den bitte. Warum entwickelt sich die DTAG überhaupt wenn Sie eigendlich genau weiss, dass es eh keinen Sinn hat. Klar, kann man sagen Monopol kommt dann wieder. Aber man sollte irgendwo auch der DTAG ihren Platz lassen. Was die bescheidene Bundesnetzagentur aktuell zusammenzaubert ist einfach mehr als lächerlich.
Bei sowas bekomm ich einfach nur 'nen Hals.
 
@Flakes: was ein Käse. Die bekommen Geld dafür und verdienen so ohne selbst irgendwelche weiteren Kosten zu haben. Auf Dauer rechnet sich das mehr als wenn sie selbst vertreiben, Service vorhalten müssen, Techniker beschäftigen müssen etc.
Und sollte doch mal was sein so lassen sie es sich teuer von den Mietern bezahlen. Für die Telekom ist das doch ein gutes Geschäft und für uns ein Monopol weniger.
 
@Flakes: Sag mal denkst du auch ein paar jahre zurück?Als es noch die deutsche post war haben wir steuerzahler das komplette netz mit bezahlt denn die post wurde übermäßig subventioniert vom staat.Und nun ist es allein der verdienst der telekom?Und es gibt genug orte wo deine tolle telekom seitdem nichts mehr getan hat!
Also erst nachdenken bevor du einen "hals" bekommst.Es ist einfach eine frechheit das die teilweise noch machen was die wollen und nicht so wie du es meinst.Edit:3 ahnungslose waren schonmal mit einem - dabei :P!
 
@Flakes: achja wenn das so einfach ist. Wenn die Telekom die Straße aufreißt ist das in Sachen Genehmigungen schon ein Akt. Jetzt kommt Vodafone und will nochmal Buddeln und "Kästen" aufstellen...du glaubst nicht wie schnell die eine Ablehnung haben. Außerdem Greift die Telekom wie schon gesagt auf die Ressourcen aus Bundespost Zeiten zurück. Daher gehört das allen. Und wenn ich dann sehe das die Telekom 3-4 Milliarden € an Aktionäre pro Jahr ausschüttet statt und nur für 300 Mio € in 3 Jahren ausbaut dann frage ich mich schon.
 
@Nero FX: Ich frage mich hier auch manchmal was denn für menschen so unterwegs sind:(.Naja die meisten waren wohl noch nicht mal auf erden als ich schon den "deutsche post ausbau" mitfinanziert habe.Und dann gibt es noch minus zu witzig!Echt wenn die damals nicht von uns/mir mitbezahlt worden wären dann würden die ganzen minus kinder hier noch die lochkarten mit den daten abschicken müssen!Aber die telekom ist ja so arm dran wenn andere die leitungen jetzt mieten.
 
Was mir ja nicht in den Kopf will ist, die T-Kom investiert ein heiden Geld in ihr VDSL und die Mitbewerber klagen sich dann über Gerichte und was weiß ich wen, die Mitnutzung ein. Selbst aber nie was getan oder investiert.
Wäre ich die T-Kom, würde ich nie wieder in irgendwas investieren, es sei denn, der Verkauf, bzw. die Nutzung der Leitungen durch andere bringt erheblichen Gewinn.
 
@Itzak: genau so isses, jahrelang schön geld in den ausbau pumpen und dann für lau die netze freigeben ... schwachsinn - das beste is aber, die telekom darf dann nichtmal die preise der konkurrenz unterbieten, weil die netzagentur was dagegenhat *grml*
 
@Itzak: DTAG wird auch in Zukunft an jedem einzelnen VDSL Anschluss mitverdienen. Also macht euch da bloss keine sorgen..
 
@tamandua: nur das die telekom noch ein paar milliarden schulden zu begeleichen hat, die durch den netzausbau enstehen/entstanden
 
@Merdican: Na und? Wie gesagt, die verdienen ja mit.. und das nicht zu knapp. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob es bei der Privatisierung in D so ablief wie in der Schweiz. Bei uns hat die Swisscom das gesamte bestehende Netz für einen Spottpreis erhalten. Mitbewerber gab es damals noch praktisch keine.
 
@tamandua:
Woher nimmst Du nur den Mut mit Deinem Unwissen in die Öffentlichkeit zu treten?
Um verdienen zu können, muss jedem Anbieter die Möglichkeit zur freien Preisgestaltung gewährleistet sein. Der T-Com wird das durch die BNA aber VERBOTEN!
Und Du Meister des Wissens, meinst nun zu wissen, dass jemand, der seine Preise nicht seinen Bedürfnissen anpassen darf, Gewinne machen wird!?
Mit Deiner These zu Investion und Gewinn würdest Du jeden Hörsaal mit guter Stimmung versorgen. Allerdings auf Deine Kosten aber das scheinst Du ja gewohnt zu sein.
 
@tamandua: Das lief so dass die T-Com das Netz zusammen mit vielen (60+ glaub ich) Milliarden DM Schulden bekam. Jetzt hat sie für ein Schweinegeld ein Glasfaser Netz hochgezogen und muss das auch nahezu für lau vermieten.
 
@Nazar: Ich habe Deinen Schnuller nicht!
Ein paar allgemeine Fragen: 1. VERDIENT (Gewinn) Die Telekom an jedem VDSL mit oder nicht? 2. WER kennt die genauen Konditionen? 3. Wäre es besser, wenn jeder Anbieter erst mal die Strassen aufreisst um in jeden Hauseingang redundant Glasfasern zu legen?

Sollte die Telekom den VDSL Anschluss zu sagen wir mal 10% des Marktwertes abtreten müssen, dann gebe ich euch recht.
 
@Henning: Wer hat denn das "Schweinegeld" investiert? Und woher stammen die Schulden? Kann Darüber leider nichts finden.
 
@Itzak: bis zur Privatisierung wurde die gesamte Infrastruktur durch Steuergelder aufgebaut. Die Telekom kann nun auf ein Netz zurückgreifen, das sie selbst nicht bezahlt hat. Sie hat dadurch einen enormen Wettbewerbsvorteil. Gäbe es diese Regulierung nicht, gäbe es auch praktisch keinen Wettbewerb im DSL - Bereich in Deutschland...
 
@D Fusion: Genau das habe ich weiter oben ja geschrieben aber da bekommt man nur wieder minus es ist so köstlich hier!Genau das wollen die herrschaften hier aber nicht hören.Und egal was sie jetzt machen der üble geschmack beim abgang wird mir in meinem leben nicht mehr aus dem kopf gehen.Und wie gesagt es gibt auch noch genug gebiete wo sie sich auf den alten leitungen ausruhen die wir/ich damals schon mit unseren steuergeldern bezahlt haben.
 
@Merdican: Es gab genug Leute die miteinsteigen wollten. Aber die Telkom wollte es ganz für sich. Und wollte wieder ein Monopol. Zum Glück sind sie mit dem Vorgehen gescheitert. Das war ein miser Versuch, und wenn es nach deutschen Politikern gegangen wäre, hätte es auch geklappt.
 
@Itzak: Man du bekommst hier plus für schwachsinn!Nie was getan hatte die telekom/ ex post als das normale netz ausgebaut wurde weclhes noch zu 80 % genutzt wird im vergleich zu vdsl!Und die telekom macht selbst bei den leitungen noch auf "mir gehört es" und stellt sich quer!Die sollen mal schön den mund halten wenn man erst die ganze torte isst aber dann mal 1 stück abgeben soll.Und die torte gab es als geburtstagsgeschenk wenn du mich verstehst??!!
 
@Merdican: Welche schulden denn die die sie durch die subventionen bekommen haben damals?Evtl einfach zuviel selber eingesteckt?Obwohl kostenloser ausbau in den anfängen!Du bestätigst doch mit deiner aussage nur die abstruse misswirtschaft der telekom einfach schön!
 
@Henning: genau.
Kuperleitungen kosten um die 10€ Miete. Für die Glasfaser verlangen die aber um die 20€ im Monat. Was meinste warum in Glasfasergebieten zu 99% nur die Telekom nen Telefonanschluss bietet? Genau... weil sich nur telefon fpr andere Anbieter bei den leitungspreisen nicht rechnen würde.
Und irgendwer muss das Anfang der 90er hochgezogene Glasfasernetz ja nutzen, wenn nicht mal mehr die Unternehmen die damals dran beteiligt waren mehr was davon wissen wollen.
Die haben damals großen Bockmist gebaut und heute müssen die Nutezr es damit ausbaden, das es kein DSL gibt in den Gebieten.
Das nun andere Anbieter die Chance bekommen sollen hier nachzubessern, wenn es die t-com selbst schon nicht will, ist nur gerecht.
Und wie schon erwähnt, die t-com verdiehnt an jedem Anschluss gut mit.
 
@Merdican: was für ein schwachsinn, dir ist anscheind die nachricht entgangen das die tcom sehr wohl ihre preise jetz selbst bestimmen dürfen, die netzagentur hat dieses vor ein paar monaten aufgehoben. *augenroll*
 
" Damit können die Wettbewerber nun ebenfalls ohne die ansonsten dafür erforderlichen zeit- und kostenintensiven Aufbau- und Grabungsarbeiten glasfaserbasierte Infrastrukturen für VDSL bereithalten. " ____________ ROFL, da steht es Schwarz auf Weiß... DER Grund warum keiner mehr so viel ausbauen will. Die Telekom hat die Zeit und die Kosten darein gesteckt und darf nun zusehen wie alle anderen Anbieter da fröhlich ihre Kunden einspeisen und sogar noch zugriff auf die Hardware der Telekom haben __________- "Wettbewerber erhalten aufgrund der jetzigen Entscheidung die Zugangsmöglichkeit zu den Multifunktionsgehäusen. Bei diesen grauen Kästen handelt es sich um spezielle Kabelverzweiger, die die Telekom im Rahmen ihres Breitbandausbaus an öffentlichen Straßen und Wegen aufgestellt hat." __________- Das ist doch einfach nur noch lächerlich
 
@Lothier: Sag mal hast du dir mal einen post durchgelesen?Oder dich mal informiert wie und wann die ersten kabel verlegt wurden?Oder habe ich dich nur falsch verstanden?Kann ja auch angehen.Nur weil sie jetzt die ersten mal was selber zahlen machen die bei telekom noch mehr auf alles meins?Man man in der zeit davor haben sie es in den allerwertesten geblasen bekommen ohne viel zu investieren das sollte man nicht vergessen.Aber nee kaum bezahlen sie mal etwas selber sind es ja ganz arme kirchenmäuse.Was wäre denn wenn sie hätten alles selber aufbauen sollen dann würden wir noch trommeln um die 1en und 0en durch durch deutschland zu schicken!!!Da wären dann andere auch dabei gewesen etwas aufzubauen.Aber ich verstehe jeden anderen anbieter der sagt: "Wir mieten nur" denn vorher haben sie ja auch alles kostenlos bekommen durch uns steuerzahler!
 
@Lothier: Also ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass zu Zeiten der Deutschen Bundespost, Glasfasernetze und DSL Technik schon ein Thema waren und mit Steuergeldern finanziert wurden.
 
@mrpink: Ich glaube 1992 war die 2te Postreform, in dessen Umfang auch die privatisierung des Telekomunikationssektors statt fand.
Die ersten Glasfasernetze wurden aber schon Ende der 80er verlegt. Bei mir hier in der Siedlung liegt auch komplett Glasfaser. Und diese Siedlung entstand um 1990.
Und ganu weil DSL da noch kein Thema war ist es ja so scheiße.
Man hat dann später doch wieder auf Kupfer gesetzt, da man ja seine Familienmitglieder mit der Kupferfabrik etwas pushen wollte, und dann schon auf DSL gesetzt. Glasfaser hat keine Sau mehr interessiert, abe rman baute das trotzdem noch schon weiter aus ( da die verlegung wesentlich kostengünstieger ist ) Igrendwann merkte man dann, dass man mit der Glasfasertechnik Breitband wohl vergessen kann.
Denn man hat hier einfach die Entwicklung verpennt. Hätte man van anfang an Glasfaser weiter Entwickelt, hätte jetzt wohl jeder Bauer auf ner Alm nen 100Mbit Anschluss.
 
Ich weiß gar nicht warum man sich hier darüber so aufregt. Möchtet Ihr wieder in Zeiten leben wo ein DSL Anschluss 150 Euro kostet und VDSL evtl. das doppelte? Hier geht es darum, das kein Monopol entsteht. Das ist wichtiger als wer was baut oder von wem schmarotzt. Zumindest sehe ich das so.
 
@Kalimann: Genau und ich habe mir für ein paar tausend euro kabel ans haus legen lassen.Da ich es nicht einsehe nur 1 mbit zu bekommen obwohl diese leitungen damals von mir mit bezahlt wurden.Die spinnen total bei der telekom!Aber hier scheinen die leute auch nur von gestern bis übermorgen etwas zu wissen.
 
die telekom soll sich quer stellen und ihre kabel wieder raus reißen. mal schauen was die netzagentur dann dazu sagt
 
Es ist so traurig wie bei uns noch über VDSL diskutiert wird während der Rest der Welt das FTTH Rennen längst begonnen hat.
Selbst in Europa sind wir schon stark hinten dran und Japan, Korea und Co sind uns schon Lichtjahre voraus. Während wir hier im schnitt irgendwo zwischen DSL mit 6 und 16mbit rumhängen hat man in Japan bereits durchschnittlich über 66 mbit.
Hier hat unsere Politik mal wieder komplett geschlafen.
 
hat nicht 1&1 auch schon VDSL? die nutzen doch auch Telekom Ressourcen oder nicht?
 
@Natenjo: nööö telefonica, kein wunder das es - hagelt. :)
 
Tatsache ist, dass die T-Com nicht mal da Geld in die Hand nimmt, wo noch keine 100 m entfernt eine GF-Leitung vorbeiläuft, sondern lieber überteuertes DSL384 abkassiert. Kommt dann aber ein Konkurrent und will den Zugang, dann laufen sie Sturm am Telefon, und alles geht plötzlich ! Von daher: RICHTIG die Entscheidung ! Und außerdem: Wollt ihr wegen Konkurrenzdenken die Republik nochmal umpflügen, wo schon alles da ist ? Schwachsinig ! Man baut ja auch nicht 2 Hochspgs.trassen nebeneinander, sondern vermietet die Kapazität der vohandenen !
 
Wenn Ihr euch ein Haus baut, mit sagen wir mal 10 Zimmern! Dann sagt Euch eine Behörde, nennen wir sie Zimmerregulierungsbehörde, Ihr MÜSST jedem der ein Zimmer sucht, diesem auch ein Zimmer zur Verfügung stellen für, sagen wir 20 Euro/Monat! Nun ja kein Problem soweit, wir sind ja sozial! Ist schon eine Feine Sache sowas! Genau aus diesem Grund bauen wir doch alle ein Haus, Oder?

Im übrigen sind die Leitungen für VDSL (Glasfaser HVT-MFG inkl. Technik) alle neu und keine "Steuerzahlerleitungen" :)
 
@junker82: Das Beispiel mit dem Haus ist gut! Nur das der "neue Besitzer (Telekom)" jahrzehntelang Geld damit verdient hat, den eigendlichen Besitzern "Steuerzahler" Wohnungen zu vermieten die sie im Grunde selbst bezahlt haben.
Mal sehen was mein Chef sagt, das ich mich mit dem vom Ihm finanzierten Werkzeug und den Räumlichkeiten selbständig mache und dann noch so dreist bin, ihm meine Leistungen anbiete (gegen Bezahlung) natürlich.
 
@MetaTron: Ja, ich sehe vollkommen ein das der Markt reguliert werden muss! Was ich aber mit meinem Bsp. sagen wollte ist wenn ich etwas aus eigener Tasche aufbaue und finanziere, dann soll mir niemand sagen für wieviel oder ob ich es überhaupt teilen muss! Die Regulierung der alten "Steuerzahlerleitungen" ist vollkommen korrekt!
 
Drecksterrorkom
 
@[re:1] am: Du stehst unter dem Schutz der geistigen Unzurechnungsfähigkeit.
 
Am besten wäre es für den Wettbewerb gewesen, wenn die für die Infrastruktur eine eigene Firma gegründet hätten, aber keine AG, dann hätte jeder Wettbewerber die gleiche Chance ihre Netze zu kaufen. Und die T-Com müsste sie dort auch kaufen.
 
Das ist keine Wettbewerbs-Förderung. Die Telekom wird auf der ganzen Linie ausgeplündert. Die anderen Anbieter setzen sich ins fertig gemachte Nest und profitieren von dem, was die Telekom geschaffen hat. Alle anderen können dank Telekom ihre Preise weiter senken. Ohne Telekom würden viele Anbieter nicht existieren können. Für mich sind solche Ausnutzer Gaunervereine, die auch noch einen schlechten Service bieten. Ich bleibe bei der soliden Telekom, auch wenn etwas mehr gezahlt werden muss.
 
Zur Zeiten der Post hat der Steuerzahler die Netze finanziert. Die Telekom verdient also schon seit Jahren Geld mit Dingen, die der Steuerzahler eh bezahlt hat... Nach dem heutigen Morgen weiß ich aber auch, warum Telekom-Störungen so langsam bearbeitet werden, wenn sich die Mitarbeiter lieber bei Winfuture rumtreiben^^
 
Wie geil...mehr Mitbewerber beim BREITBANDAUSBAU....der Einzige der wirklich Ausbaumaßnahmen verfolgt ist doch die Telekom selber. Und diese wollen doch ihre Technik dann so lange alleine nutzen, bis Ihre Kosten wieder gedeckt worden sind. Und die laufenden Kosten holen sie sich dann wieder durch die Reseller und Consumer wieder ein....Dass sich immer soviele über die Telekom aufregen...unverständlich
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