IT-Ausbildung: Deutschland verliert den Anschluss

Wirtschaft & Firmen Die Bedeutung von IT-Kenntnissen nimmt auf dem europäischen Arbeitsmarkt weiter zu. In neun von zehn Berufen wird zukünftig PC-Wissen benötigt. Im Jahr 2014 wird aber noch immer etwa jeder achte deutsche Arbeitnehmer (13 Prozent) keine ... mehr...

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"In neun von zehn Berufen wird zukünftig PC-Wissen benötigt." hmmm welche Kenntnisse sind da gemeint? Etwa Windows und Office bedienen, oder auch proggen usw....
 
@legalxpuser: ich denk mal den einfachen Umgang mit PCs... Officearbeiten
 
@legalxpuser: Ich tippe eher auf den ersten Gedanken. Nicht jeder weiß wie man "einfachste" Tätigkeiten am PC bewältigt. Man sieht es jeden Tag in der Arbeit und stellenweiße im privaten Bereich auch wie wenig manche Leute sich mit PC auskennen.
 
@legalxpuser: Einschalten, Ausschalten, Tastatur kennen, Bildschirm lesen, Anweisungen verstehen und Daten eingeben. Halt die grunddsätzlichsten Dinge. Ich denke es geht nicht mal um Office und Windows, sondern einfach nur um den Umgang mit Computern. Zum Beispiel für die Dateneingabe in der Produktion, oder zum Nachschauen von Arbeitsanweisungen im Unternehmenssystem.
 
@legalxpuser: Jemand, der sich mit einem Programm perfekt auskennt, muss sich am PC selbst noch lange nicht auskennen können. Oder können alle, die ein Fahrzeug fahren können, auch dessen Motor reparieren, usw... ?
 
@Bamby:
geb ich dir vollkommen recht, ich merk das bei mir auf arbeit wenn mich leute was fragen. die wissen teilweise nichtmal was n rechner ist geschweige was n monitor ist. hatte sogar schon einen vor 2 jahren der wusste nichtmal was ne cd ist und wollte die in nem plattenspieler abspielen.
sowas ist schon traurig.
aber ich sage mal so wer nie einen pc besessen hat oder auch nie einen will der brauch sich ja damit auch nicht auskennen, geht uns ja denke ich mal in bestimmten branchen genauso.
 
@legalxpuser: Dazu gehört auch, Text am Computer lesen und verstehen zu können: "Grundwissen im Umgang mit PC und Internet". Dazu muss man mit Sicherheit nicht programmieren können, nur den PC einschalten, Browser finden, Google bedienen, Fundstelle nach Word kopieren usw.
 
@EL LOCO: da geb ich dir vollkommen recht, also was die sekretärin teilweise mit office veranstaltet haben, da kann ich nur von träumen, aber frag die dann halt mal was ne ip-adresse ist.
 
Das alles ist besonders erschreckend, wenn man bedenkt dass Deutschland schon immer vom eigenen Know-How und High-Tech gelebt hat und nicht von Rohstoffabbau.
 
@DennisMoore: Na ja, in Kohle und Stahl war Deutschland schon mal ziemlich weit vorne. Und um am Montageband bei VW die Stücklisten am Bildschirm zu prüfen braucht man auch kein IT-Studium sondern lediglich die "Werkzeuge" Maus, Tastatur und Verwaltungsprogramm lernen.
 
@DennisMoore: ...und es NIE verstanden hat, was daraus zu machen: zB Nixdorf (Computer), Zeiss (SR-Kameras), Audi-NSU (Wankelmotor), Volkswagen war auch schon mal dem Untergang nahe in den 70ern usw.
 
@satyris: Kohle und Stahl (bzw. Eisenerz) ist irgendwann aber mal alle. Außerdem ist der Abbau schon lange nicht mehr profitabel, sondern ein klassischer Subventionsbereich. Und wer bei VW die Stücklisten prüft, tut das wahrscheinlich an einer Software wie SAP R/3. Dafür braucht man zwar kein Studium, aber eine gründliche Einarbeitung. Und da ist es halt wichtig schonmal zu wissen was ein PC ist und wie man ihn bedient.
 
"IT-Ausbildung: Deutschland verliert den Anschluss" ...WOW...was für eine Erkenntnis! Schaut euch doch mal die Computer-Kabinette und die EDV-Lehrer in den Schulen an. Da wird trockene Theorie durch langweilige Lehrer an veralteter Technik vermittelt. Aber statt ordentliche Lernbedingungen zu schaffen, werden lieber Spezialisten aus dem Ausland "importiert". Ich frage mich nur eines: Was ist mit Deutschland los?
 
@tommy1977: Es sind die falschen Menschen an der Spitze, das ist das Problem. Da Deutschland "alt" ist, wird auch altes gewählt. Das Resultat sahen wir bei der letzten Wahl.
 
@tommy1977: Deutschland verw(alt)et sich nur noch selbst.
 
@Kalimann: Na na...unsere Familenministerin ist erst 32(?)...aber mit diesem Alter dennoch eine Fehlbesetzung. :o) Aber grundsätzlich hast du Recht. Aber stecken wir die Steuergelder doch lieber in von der Mehrheit der Deutschen abgelehnten Maßnahmen. Welche genau das sind, kann sich jeder selbst zusammenreimen.
 
@tommy1977: Es sind gelangweilte/nicht qualifizierte/überarbeitete (zu große Klassen) Lehrer schuld (haben teilweise selbst nur einen Crash-Kurs bekommen > von einem Lehrer an der Berufsschule erfahren) und die marode Infrastruktur (DSL nicht annähernd flächendeckend verfügbar) fördert dies noch. Daher kommen moderne Kommunikations- und Verwaltungstätigkeiten nur scheppend in Unternehmen.
 
@tommy1977: Politiker sind zu alt (war nicht letztens die Frage bei Wer wird Millionär: ca. 51 Jahre Altersdurchschnitt). Zudem sind die Lehrer auch zu alt:
http://www.die-linke-thl.de/presse/pm2009/pm170709a.html
(gilt vermutlich auch in anderen Bundesländern: weiß nicht ob man der Quelle trauen kann). Kann mir nicht vorstellen, dass ein Großteil der Politiker und Pädagogen sich mit modernen Programmen auseinander setzen wollen oder können.
 
@tommy1977: "unsere Familenministerin ist erst 32(?)...aber mit diesem Alter dennoch eine Fehlbesetzung. :o)" : sehr fair, über jmd. zu urteilen, der sich gerade mal vorgestellt hat...
 
@pubsfried: ...unverheiratet und keine Kinder...daher eine Fehlbesetzung. Sorry, dass ich das vorhin nicht angeführt habe. Und außerdem ist das kein Urteil, sondern das Ergebnis logischen Denkens.
 
@tommy1977: nenne mir EINEN Minister, der das gelernt hat, wofür er heute zuständig ist. Alles reine Seilschaften...Deswegen sind die ja auch beliebig austauschbar, siehe Schäuble, Jung, v. Guttenberg, v.d.Leyen,
 
@F98: Das "w" müsste in Klammern :) (sry Klugschei*erei)
 
Ich hatte unlängst das Vergnügen als arbeitsloser Informatiker (Sysadmin Client-PCs und Support) in einer Buchhaltungs-Abteilung zu landen und zu sehen was die Leute da so alles anstellen. Ungelogen die halbe Zeit war ich dabei den Leuten zu zeigen wie man etwas, eigentlich fast alles, besser machen kann.
Wenn man jetzt bedenkt daß das eine absolute Ausnahme ist und die meisten Leute auch weiterhin völlig planlos vor sich hin werkeln, ist es absolut kein Wunder daß so viele Firmen den Bach runter gehen.
Von daher sehe ich nicht in der IT das Problem, sondern darin daß die meisten Mitarbeiter in beliebigen Abteilungen nicht einmal ansatzweise ausreichend IT-technisch geschult sind um ihren Beruf angemessen ausführen zu können. Es reicht eben nicht die Werkzeuge und Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, sondern die Leute müssen sie auch entsprechend nutzen können.

Auf der positiven Seite muß ich aber sagen daß wirklich alle meine Kollegen jede Verbesserung mit großer Begeisterung aufgenommen haben und nach einiger Zeit auch selbständig ihre bisherigen Arbeitsweisen in Frage gestellt haben. Es geht also schon, man muß ihnen nur die entsprechende Gelegenheit und Schulungen bieten.
 
@Johnny Cache: stimme dir vollkommen zu.
 
@Johnny Cache: Und genau das ist der Punkt. Jahrelang wurden Maßnahmen zur Qualifizierung unzureichend/gar nicht durchgeführt, komplette Strukturänderungen abgelehnt und an alten Hüten festgehalten...ganz nach dem Motto: "Das haben wir doch schon immer so gemacht!" Sicher...wir haben auch irgendwann einmal in Höhlen gelebt. Was ich zunehmend beobachten muss, ist die künstliche Verkomplizierung der Grundlagen. Warum erklärt man dem 50jährigen Buchhalter die Ordnerstruktur auf dem Server nicht mit dem physischen Archiv im Keller? Warum stellt man nicht bildhaft dar, dass der Desktop nichts anderes ist als die Schreibtischplatte, auf dem der Monitor steht? Warum kann man nicht die einzelnen Programme mit dem Besuch der einzelnen Abteilungen im Unternehmen erklären? Was hindert uns daran, den Unwissenden die Technik am Real-Life zu erläutern? Schließlich stammen die Grundideen aus selbigem.
 
@Johnny Cache: Du hast Informatik studiert um Sysadmin für Client-PC's zu werden?? Zu deinem Post: Es sind nicht unbedingt alle auch so lernwillig. Viele ältere in der Buchhaltung sind von der Schreibmaschine zu Word gekommen, und sollten dann noch Excel usw. lernen. Ob sie wollten oder nicht. Geschult werden nur wenige.
 
@satyris: Nein, ich hab das Studium abgebrochen um Sysadmin zu werden. :) Du hast vollkommen recht daß viele Leute nicht gewillt sind sich entsprechend weiterzubilden selbst wenn ihnen diese Möglichkeit geboten wird. Dies würde ich aber den Abteilungsleitern und Personalern anlasten, denn Leute zu beschäftigen die sich weigern ihren Beruf anständig auszuüben, und da gehört auch eine entsprechende Fortbildung dazu, sollte ja mal überhaupt nicht gehen.

Der traurigste Moment in meinem Geschäftsleben war nicht etwa eine meiner Kündigungen, sondern die einer neuen Kollegin (erst 12 Monate im Unternehmen), welche sich im Gegensatz zu all ihren Kolleginnen locker 10 Stunden extra die Woche reingekniet hat und so viel gearbeitet hat wie drei von den anderen Hutzeln, welche noch mit Papier, Bleistift und Tischtaschenrechner arbeiten. Ganz ehrlich, der Verein hat sich mit solchen Entscheidungen seine roten Zahlen mehr als redlich verdient... nur dumm daß es bis auf ganz wenige Ausnahmen fast ausschließlich die falschen bei den Kündigungen getroffen hat.
 
15%? Also das halte ich doch für durchaus normal wenn ich ehrlich bin... Es gibt ja immernoch viele Berufe die das eben nicht erfordern.. Ist auch irgentwo nur ein Interessengebiet. und lernen wo man ein PC an und aus macht bzw. Word startet und die Buchstaben drückt kann ohnehin jeder sehr schnell. 15% von was? wer? Retner? Kinder? Ein wenig zu ungenau. Oder sind nur die Arbeitnehmer gemeint? Dann wäre es ebenfalls ein normaler WErt finde ich.
 
@Driv3r: Das findest du normal? Auch wenn man es beruflich nicht braucht, dürften die meisten wohl auch im privaten Bereich nicht auf eMail & Co. verzichten können. Die Rentner lasse ich mal außen vor, obwohl auch dort zunehmendes Interesse zu verzeichnen ist. Allerdings fehlen hier echte qualifizierte Angebot, um den alten Baum doch noch zu verpflanzen.
 
Ich habe schon mehrere Leute getroffen die wegen fehlenden IT-Kenntnissen den Job verloren, oder keinen neuen gefunden haben. Diese Leute landeten zum großteil bei Hartz, und wurden dann - typisch Deutschland - in diese sogenannten "Integrations"-Maßnahmen gesteckt, in denen man zu neun zehnten die Wand anstarrt und zu einem Zehntel dahingeschluderte Bewerbungen erstellt. Diese Maßnahmen kosten pro Person und ca. halbes Jahr 2.500€. Dieses Geld könnte das Amt locker in Fortbildungsmaßnahmen investieren, normale Computerkurse kosten ca. 130€ pro Monat und sind damit viel billiger als diese Maßnahmen. Da in Deutschland also Arbeitslose und Menschen die den Anschluß verloren haben auf's Abstellgleis geschoben werden für tausende Euros anstatt in ihre Bildung zu investieren, was kein Cent mehr kosten würde, ist klar dass wir insgesamt auf dem absteigenden Ast stehen. Deutschland konzentriert sich viel zu sehr darauf Statistiken zu verfälschen und ein Klassensystem zu etablieren als dass das noch was geben könnte.
 
Es ist aber auch so, das es vielen an der Motivation fehlt... Ich bin ausgebildeter Fachinformatiker / Systemintegration und wenn ich zum Teil sehe, was manche Leute / Kunden für PC-Kenntnisse haben... da frierts mich grad. Da kommen Fragen wie "was ist denn ein Desktop" oder "wo ist die shift-taste"... und die leute sind "nur" zwischen 30 und 45. Ich bin auch nicht perfekt, aber viele sagen auch "ich hab zwar nen PC daheim, aber den benutze ich kaum". Ich mein bei google gibts doch genügend Möglichkeiten, selbst was beizubringen. Hab mir selbst HTML, PHP, Photoshop, VBA, Linux, etc. beigebracht, Klar muss ein 35jähriger Familienvater nicht son Freak sein wie ich, aber einfach ein paar Office-Kenntnisse sind doch nicht zuviel verlangt oder?
 
@D@nte: Was du beschreibst liegt aber vor allem daran, dass heutige Betriebssysteme sich unwissenden Anwendern nicht gerade selbst erklären. Es dauert schon seine Zeit durch Zufall zu erfahren, dass der Inhalt des Ordners "Desktop" und der Kram auf dem Hintergrundbild identisch sind. Und die Shift-Taste, die im Deutschen vor allem als Umschalt-Taste bekannt ist, ist immer nur dann als "Shift-Taste" benennbar, wenn jemand einem den Begriff vorher gesteckt hat. Ich bin Informatik-Student (habe mir vorher ebenfalls alles mögliche selbst beigebracht) und plädiere eigentlich schon seit Jahren für möglichst intuitive und selbsterklärende Systeme. Anderseits ist das aber sicher auch ein Problem, das seinen Ursprung in unserem maroden Schul- und Bildungssystem hat. Von Politikern kann man da aber keine Initiative erwarten, denn schließlich muss man laut W. Schäuble schon einiges an potenzieller krimineller Energie besitzen, um sich mit Computern und vor allem dem Internet gut auszukennen. Warum sollte man so etwas also auch noch fördern?
 
@D@nte: Das Problem findest du aber in allen Jahrgänge. Es gibt Leute die 20 Jahre alt sind und dir die gleichen Fragen stellen! Viele in dem alter schalten den PC nur an um dann Videos bei YouTube zu schauen, bei StudiVZ Bilder anzuschauen oder über ICQ zu chatten. Alles andere interessiert sie nicht. Viel schlimmer finde ich aber das es verdammt viele ITA, FISI und FIAE und auch Studierte Informatiker gibt, die dir auch einen scheiss über die eigentliche Funktionsweise von PCs erzählen können. Die nicht wissen wie man effizient Programmiert(Meine damit Architektur bedingte Optimierungen), wie man mit Windows effizient arbeiten kann bzw. die Möglichkeiten die Windows einem bietet(und ich meine damit offensichtliche Dinge) um effizienter zu arbeiten, die rein garnichts über Architekturunterschiede von AMD und Intel kennen oder Wieso man mit SATA höhere Datenraten als mit IDE erreichen kann usw..... Es fehlen also auch selbst den Fachkräften zum Teil Grundlegende Fachkenntnisse welche sie für ihre Arbeit benötigen. Auch kommt hinzu das bei den Ausbildungen viel zu viel auf Auswendiglernerei gegeben wird, als den Leuten Wissen zu vermitteln was sie zum "sich selber mal Gedanken über etwas machen" bzw. auch mehr quer denken zu können, benötigen.
 
@Fonce: Da hast du recht. Mich hat letztens ein 16jähriger angeschrieben (wenn Leute wissen, das du ITler bist, dann bist du gefragt wie ein Freibierstand oder nen kostenloser Puff :) ), dass seine Freundin nicht mehr normal schreiben kann. Es sind immer Zahlen dabei statt Buchstaben. Eine Frage hat genügt: Hat sie ein Notebook? Ja, hat sie. Alles klar, NUM ist aktiv. Erste Frage war wieder "WAS fürn Teil???". Nachdem ich der Freundin gesagt hab, sie soll mal schauen ob irgendwo NUM steht, evtl. auch mit FN-Tasten, soll sie mal draufdrücken. Als es nichtmal 5 Sekunden später wieder ging haben die mich wie einen Gott gefeiert... Nur dafür, das ich die NUM-Tasten deaktiviert hab...

Bei der nahen VHS gibt es Kurse wie "Wie bediene ich eine Maus", also was kann man damit alles machen (Kontextmenü etc.) oder "Was kann meine Tastatur alles". Diese Kurse sind IMMER voll. Manche sagen jetzt "Wie dumm muss man sein um in so nen Kurs zu gehn", aber ich finde es gut, das auch wirklich mal die grundlegensten Basics erklärt werden. Ich denke es gibt gute Ansätze, aber von einem richtigen Weg sind wir noch weit entfernt.

Aber einen Vorteil hats für uns ITler :) Solange es DAUs gibt haben wir immer was zu tun ^^
 
"Während andere Länder den Anteil an IT-Analphabeten in den kommenden Jahren signifikant reduzieren können, verliert Deutschland den Anschluss an Westeuropa": BEI WELCHEM THEMA VERLIEREN WIR EIGENTLICH _NICHT_ DEN ANSCHLUSS ? Schätze mal, die Tigerenten-Regierung wird uns durch ihre Untätigkeit noch den Rest geben ! Es sind ja schon jetzt einige Entscheidungen bis auf 2013 verschoben worden (> nächste Wahl !). WAS SOLL DAS ??
 
"15 Prozent der Menschen in Deutschland": Was ist das denn wieder für eine Zahl ? Menschen, Erwerbstätige, über 14 ? Greise und Babys inbegriffen ? Das Niveau wird echt immer schlechter hier....
 
@pubsfried: Embionen ... Ausländer kommen schon schlau auf die Welt ^^
 
Ist das normal dass hier News von anderen Seiten geklaut wird? http://tinyurl.com/yk9zs5b Hat das nicht auch was mit Copyright zu tun?
 
@mb080574: Öhm...ja.
 
Befinde mich derzeit auch in einer Ausbildung zum Informationselektroniker...Geil sag ich euch. versucht euch mal mit 60€ durch den Monat zu hangeln. Alles Tarif der ganzen Klasse gehts so beschissen. Klar das die Motivation dann hinkt wenn man sich noch nicht einmal etwas zu fressen leisten kann...DRECKSLAND!
 
ich glaub das net mit dem neun von zehn. was ist mit den leuten bei mcdonalds und so? die müssen doch kein office können. und das ist behaupte ich ein großer anteil jobs im land
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