Windows 8 mit Update-Funktion für Anwendungen?

Windows 8 Microsoft will sein Betriebssystem künftig offenbar mit einer Funktion zur Aktualisierung von Anwendungen von Drittanbietern ausrüsten. Dies geht aus einer Stellenanzeige hervor, die von dem Softwarekonzern vor kurzem veröffentlicht wurde. mehr...

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Das wäre mal eine sinnvolle Verbesserung.
 
@boon: Find ich weniger gut. Weil MS bei ihren "vielen" nachhause telefonieren tools, dann ja u.a. wüste was ich auf meinem pc an software habe. Desweiterem hat eigentlich jede Software eine eigene update funktion. Also wozu ausser zur spionage seitens MS braucht man sowas?
 
@boon: Ich glaube Drittanbieter spielen da nicht mit.... Es würde ja keiner mehr auf die Seiten gehen um Updates zu laden und dadurch haben diese keine Chance andere Produkte vorzustellen.
 
@zaska0: Man braucht sowas, um den durchschnittlichen Nutzer zum updaten zu bewegen. Die (dumme?) Masse kümmert sich nicht um Updatedialoge und Aktualität, ihnen muss man Updates aufzwingen. Ich stelle einfach mal die wage Behauptung auf, dass ein Großteil der Botnetze durch genau diese Nutzer ermöglicht werden. Und spätestens, wenn deren Rechner für DDOS Angriffe benutzt werden gibt es eine konkrete Gefahr für Andere.
 
@DieHard: Die meisten Programme habe eine Updateroutine an Bord, wo man auch nicht mehr auf die Herstellerseite muss, also kein wirklicher Grund. Diverse Programme öffnen ja nach einem Update Heute schon den Browser mit einer entsprechenden Seite des Herstellers/Programms, warum sollte sich das ändern?
 
@OttONormalUser: Weil diese 100 verschiedenen zusätzlich (dauernd laufenden) Updateprogramme ein Grauß sind!
 
@Hades32: Das ist ja auch meine Meinung, ich habe lediglich auf re:2 geantwortet.
 
@zaska0: MS interessiert der Applications-/Daten-Müll, der auf den meisten Rechnern gespeichert ist, eigentlich nicht.
 
@franz0501: Ja nee is klar ^^. - - - @Hades32: DIe laufen nicht dauern. Die schauen beim programm aufruf nach und dann ist gut. Aber genau für leute wie dich scheinen die sowas zu machen. Wie sagte user web189 "dumme(?) user.
 
@DieHard: Jo und bei Linux funktioniert das ganze ja auch nicht wirklich. Ich mein, apt-get upgrade is ja nur ein Witzbefehl.
 
@zaska0: Diverse Hersteller wie Google oder auch Apple sind mittlerweile so dreist, das sie Dienste in Windows integrieren, die dauernd laufen und nach Updates schauen, von daher ist das gar nicht so weit her geholt von Hades32. @sinni800: Das was du geschrieben hast ist ein Witz, und ein sehr schlechter noch dazu.
 
@sinni800: kleiner Tipp: Schreib sudo davor, dann klappts auch....
 
@sinni800: bei mir gehts erstklassig :)

sudo upt-get update && sudo apt-get upgrade
 
@sinni800: 1.) wie schon gesagt benötigst du root Rechte für diesen Befehl. 2.) versuch diesen Befehl bei der passenden (Debian basierenden) Distribution, eventuel funktioniert ja dann... bei Mandriva oder OpenSuse wirst du mit diesen Befehl natürlich deine "Schwierigkeiten" haben... :)
 
@boon: Rein Interesse halber: Gibts dazu unter Windows eine Drittanbieter-Software? Unter OS X ist das möglich (Appfresh).
 
@tk69: Es gibt ein Paar Tools, funktionieren aber meiner Meinung nach nicht so gut. Hier sind ein Paar gelistet: http://tinyurl.com/yh4zv2j
 
@OttONormalUser: Als verantwortungsvoller Admin lasse ich die DAUs nicht Admin spielen. Also dürfen sie keine Programme installieren und damit auch keine Updates einspielen. Die meisten Programme ermöglichen aber kein zentrales Deployment der Updates und sind daher in der Regel nicht auf dem aktuellen Stand. Als Admin kann man nicht jeden Tag alle Rechner durchgehen um ein paar Updates verschiedener Software zu installieren. Bei MS funktioniert das mit WSUS sehr gut - und MS erfährt dabei nicht was jeweils auf den einzelnen Clients in der Firma installiert ist. So kann man z.B. auch verhindern, dass alle Rechner gleichzeitig neu starten, was das Stromnetz killen würde.
 
@tekstep, @ccmax, @John-C: Sorry, hab das wohl bissle falsch ausgesprochen... aber hey, ich werde nicht direkt geflamed ^^. Ich meinte das leicht sarkastisch direkt auf DieHards Kommentar bezogen. "Dann würden die ja nicht mehr bei den Herstellern Updaten". Machen die Leute die Linux nutzen ja auch nicht, obwohl man da nicht so sehr von "Hersteller" reden kann. Hat so was kommerzielles an sich. Wer will schon als Linux Nutzer der gewisse Upgrade Befehle gewöhnt ist und extra schon Paketsysteme drauf hat MANUELL von der Herstellerseite Updaten?
 
@Timurlenk: Hat irgendwer von nem Firmennetzwerk, verantwortungsvollen Admins oder DAUs geredet? Ich glaube nicht. Das WSUS nur mit MS Software funktioniert, macht es einer Firma so oder so nicht leichter Fremdprodukte einzusetzen. @sinni800: Jetzt hab ich dich auch verstanden^^
 
@OttONormalUser: Es gibt noch mehr als nur IT-Profis die zu Hause mit ihren 3 Rechnern sitzen. Wirklich interessant sind nur größere Netze in Firmen, Verwaltungen, etc. Aber selbst bei mir privat wäre es nett, wenn meine 20-30 virtuellen Maschinen automatisch aktualisiert würden. Ein vernünftiges, zentrales Patch-Management habe ich auch bei Linux bisher nicht gesehen. Wenn es etwas besseres als die einfachen Paketmanager gibt, dann bin ich für jeden Hinweis dankbar.
 
@Timurlenk: Für meine 3 Privatrechner hat bisher der Paketmanager gelangt. Wenn du zu hause natürlich 20-30 Vm benötigst, wie ja die meisten normal User und nicht IT-Profis........... Nur weil es dir anscheinend nicht reicht, ist es jetzt für die Masse unbrauchbar?? Oder was willst du mir eigentlich sagen? Das du ein verantwortungsvoller Admin bist, und die DAUs keine Rechner bedienen sollten? Sorry ich werd nicht schlau aus deinen Aussagen.
 
Warum kaufen sie nicht einfach Secunia auf? Der PSI von denen ist eine gute Lösung für die Aufgabe.
 
Definitiv ein wichtiger Schritt! Dennoch wäre interessant, wie genau das Ganze aussehen kann. Müssen sich die Anwendungen bei dieser "Funktion" registrieren oder erkennt Windows automatisch installierte Anwendungen und führt eine Datenbank mit Updatelinks?
Ersteres wäre wohl ein Schuss in den Ofen, da solche Funktionen von Programmierern häufig ignoriert werden und einige weiterhin ihre eigene Update-Suppe kochen.
 
@web189: Das ganze könnte so aussehen: http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal/ Das Tool erkennt automatisch deine installierte Software und führt eine Datenbank, welche Version gerade aktuell ist. Wenn deine Version älter ist, bietet es dir zu fast allen Programmen einen direkten Downloadlink.
 
@satyris: Ja DL-Link, aber die sollen das so machen, dass es sich automatisch aktualisiert, z.b. mit Windows-Updates.
 
@boon: Die Liste anschließend automatisch abzuarbeiten und alle vorhandenen Downloads selbsttätig zu installieren sollte dann ja kein großer Schritt mehr sein.
 
@satyris: Dieses Tool mag sinnvoll sein, aber für mich ist es einfach ein teure müll! Grund: Updaten erfolgt immer manuell. Die meisten User sehnen eher nach automatische Updates und Microsoft wird auch dafür sorgen.
 
@web189: Ich sehe da eigentlich nur 2 Möglichkeiten. 1. Der Hersteller meldet seine Software bei Microsoft für den Updateclient an. 2. Microsoft hält eine eigene Datenbank vor, die Kennungen von MSI-Paketen enthält und ermittelt daraufhin Updatepakete. Beide Lösungen funktionieren aber nur wenn die Hersteller auch den Windows Installer als Installationslösung nehmen und nicht irgendwelche anderen Setup-Programme.
 
@DennisMoore: Unter Windows gibt es auch andere installationsarten? Ist doch schon alles .msi, auch wenn das ein oder andere in einem Setup.exe Container steckt...
 
@kinterra: Nö. Es gibt da noch den Nullsoft-Installer, alte InstallShield-Setups, InnoSetup usw, usf.
 
@satyris: Mach das auf 500 Rechnern.
 
@Timurlenk: Ich rede vom PSI, für den Heimanwender. Es gibt auch eine Netzwerkversion für Unternehmen.
 
@satyris: Die Netzwerkversion kann Probleme finden, aber keine Patches einspielen. Damit habe ich leider nur wenig gewonnen.
 
@DennisMoore: Kann MS nicht bei Programmen die unter der GPL stehen (Openoffice, Firefox, etc) nicht einfach ein repo aufmachen wie man es gewohnt ist? Sollte doch Lizenzrechtlich kein Problem sein.
 
@John-C: "Gewohnt" ist man das unter Windows nicht. Und dann: Was nützt dir das? Ich kenne kaum Projekte die auf Windows Installer Technologie setzen. Nur die größeren wie z.B. OpenOffice tun das. Und das obwohl es mit WiX ein Toolkit gibt, welches man kostenlos nutzen darf um MSI-Pakete zu erstellen.
 
respekt, sie baun wieder mal was ein was andere schon seit jahren haben ...
 
@hrhr: Ah, und deswegen braucht man es nicht machen?
 
@hrhr: Andere haben es auch wesentlich leichter. Es ist schon ein Unterschied, ob es um ein paar hundert Anwendungen geht oder mehrere Tausend.
 
@web189: Projekte wie Debian, OpenSuse, Ubuntu pflegen in ihren Repositories über 25k von verschiedenen Anwendungen und das seit Jahren. Sowas kann kaum als nur einpaar hundert Anwendungen bezeichnet werden. Weiterhin pflegt Ubuntu mit ihrem Store nochmals propritäre Programme (oder soll das erst einrollen?). Also in 10 Jahren wirds wohl oder übel keine CD,s DVDs und BD wirklich mit Software ausgeliefert. Das war allerdings den OpenSourclern zuerst klar und irgendwann haben es dann auch die Kommeziellen entdeckt. Ganz so wie der Kolumbus, die Wikinger und das unentdeckte Land.
 
@kinterra: Der Vergleich war natürlich Blödsinn, natürlich gibt es mehr als "ein paar hundert" Anwendungen unter Linux und MacOS. Ehrlich gesagt habe ich mir die Zahlen aus den Fingern gesaugt ohne groß nachzudenken. Dennoch glaube ich, dass die Aussage korrekt ist. Zwar habe ich nach kurzem Googlen keine genauen Angaben gefunden, dennoch drüfte die Anzahl der Windows Anwendungen um ein vielfaches höher sein. (bleibt allerdings eine Behauptung)
 
@kinterra: Bei OpenSource-Programmen ist das ja auch kein Problem, da Du selbst di Finger drauf haben kannst. Bei kommerzieller Drittsoftware sieht das aber ganz anders aus.
 
@hrhr: hoffentlich fährst du auch nur mercedes, kochst deinen kaffe mit melitta-filtertüten und hast eine miele-waschmaschine... alles andere ist nur nachgebauter scheiß!...
 
@hrhr: Es ist schon richtig das man Dinge nachbauen sollte. Das ist ja sogar einer der OpenSource-Gedanken. Jedoch ist Microsoft bisher immer zu feige gewesen zuzugeben das sie nur nachbauen. Ich find ok das sie es tun denn gute Dinge sollten genutzt werden. Aber man sollte schon soviel Mumm besitzen und zugeben das die Vistaoberfläche von MacOS geklaut ist und die Superbar von Win7 von KDE und Gnome stammt um nur einige Beispiele zu nennen. Man muss der Tatsache ins Auge sehen da Microsoft um bestimmt zehn Jahre hinterher hinkt. Wie kinterra schon sagte die Linuxgemeinde unterstützt ein solches Verfahren seit Jahren und das mit zig tausenden von Anwendungen.
 
"Außerdem ist von der Auslieferung ganzer Anwendungen über Windows Update die Rede."
ich schätze mal das ganze wird auf einen multifunktionalen App-Store hinauslaufen... eigentlich keine schlechte idee.
 
@zigzagnation: Ich höre schon die EU schimpfen... obwohl ich die Idee gut finde..
 
@web189: Warum sollte da die EU schimpfen?
 
@OttONormalUser: Naja, ganz abwegig ist das nicht. Es dürfte unmöglich sein, alle verfügbaren Windowsanwendungen über diesen App-Store anzubieten. Demnach muss eine Auswahl getroffen werden, wodurch sich diverse Unternehmen benachteiligt fühlen könnten. Andere Hersteller erhalten vielleicht das Recht, selbst zu entscheiden, welche Anwendungen angeboten werden - bei Quasimonopolisten kann ich mir das allerdings nicht vorstellen. mfg web189
 
@zigzagnation: Die wird nur schimpfen können, wenn Microsoft für die Aufnahme in den Updatedienst unsummen an Geld verlangt oder die Aufnahme bestimmter Anwendungen aus fadenscheinigen Grünen verweigert (so wie Apple beim AppStore).
 
@DennisMoore: Danke :D
 
Das kann ich nur begrüßen, denn das ist einer der Hauptgründe, warum ich zu Hause mittlerweile zu 90% Linux nutze.
 
@OttONormalUser: wollte ich auch gerade schreiben: machen moderne Linux Distributionen schon seit Jahren.
 
@OttONormalUser: Aye. :)
 
@OttONormalUser: Du wechselst das komplette System weil du keine Lust hast Updates für deine Anwendungen zu suchen? Das ist ja echt albern. Zumal Linux auch nur die Anwendungen automatisch updaten kann, die im Paketmanager-Repo drin sind. @zivilist: ... und trotzdem interessieren sich die Leute dafür nicht. Komisch.... Wird wohl kein sooo gutes Argument sein.
 
@DennisMoore: Erstens sagte ich, dass es einer der Gründe ist und nicht der Grund, und zweitens kann man auch (Fremd)Repos hinzufügen mein Freund, dann klappt es auch mit den Updates. Und selbst wenn man 1 oder 2 Anwendungen ohne Repo installiert, sind es 2 die man von Hand pflegen muss und nicht alle außer MS-Anwendungen. Und ja, ich wechsle das System, weil ich damit arbeiten will und nicht meine wertvolle Zeit mit der Systempflege vergeuden will, denn es bleibt ja nicht nur bei den Anwendungen, es werden auch Treiber, Browser und Programm-Plugins/Addons, usw. aktualisiert, dann klingt das auch nicht mehr albern ,)
 
@OttONormalUser: Ja, dass ist schon sehr praktisch dieser Paketmanager und die Updateffunktion unter Linux. Gut finde ich auch, dass man unter Linux nicht einfach irgendein Müll auss dem Internet installieren kann. Andere finden das ja hinderlich, ich finde das ist ein sehr gutes Feature^^... so läßt sich Schadsoftware viel schwieriger installieren. Ich denke Microsofft wird früher oder später dieses Konzept so, oder so ähnlich übernehmen. Das Sicherheitskonzept hat sich ja schon verbessert, aber das reicht noch lange nicht.
 
@Sesamstrassentier: Ebenfalls interessant: Was passiert eigentlich, wenn ein Hacker Zugang zur Datenbank des Updatesystems/Paketmanagers erlangt? Dann können nahezu alle Rechner effektiv mit Schadcode infiziert werden. Hat eben alles seine Vor- und Nachteile. Ich finde das Konzept eines Paketmanagers/Appstores wirklich gut, nur einen Sicherheitsgewinn gibt es meiner Meinung nach nicht.
 
@DennisMoore: Dank hilfe von vielen Leuten, werden schon sehr große Repos gepflegt. Und das sich die Leute nicht für Linux interessieren, liegt nicht daran das Windows so toll ist, sondern die schon mal den Begriff Betriebssystem nicht kennen. Für die ist ein Computer ein Computer und mehr nicht. Bei mir in der Familie bin ich nicht der einzigste der Linux freiwillig nutzt. Die älteste Schwester ist kein PC Experte und nutzt ihren Computer so nebenbei. Termine, Freunde, Spielen, Arbeiten usw. und sie will kein Windows. Nicht weil sie Windows für böse hält, sondern ihr Linux einfach besser gefällt (naja Gnome eher) und das ihre betagte Hardware besser ausnutzt als Windows. Und die Konsole kennt sie ebenfalls nicht und muss nicht darauf klimpern. Und alles geht :)
 
@web189: Klar besteht diese Gefahr und bei vielen Distributionen kann man ganz klar lesen, man soll keine unbekannten Repos einbinden. Bei Debian und Fedora gabs auch schonmal einbrüche auf die Server, aber bisher konnte keine Schadsoftware installiert werden. OpenSuse geht da zb. mit gutem Beispiel vorran. Man kann über Yast schon mal alle offiziel unterstützenden Repos aktivieren und braucht nicht aufs Internet auszuweichen.
 
@OttONormalUser: Klingt nach Harakiri bzw. dem Weg nach ganz unten.
 
@franz0501: Was? Dein Geblubber hier? Das weiß ich schon länger :P
 
@DennisMoore: windows bietet viel anreiz es zu verlassen. viren, trojaner, kein paketmanager zum sauberen in- und deinstallieren, eula, resourcen verbrauch, benutzerdefinierte installation, globale updatefunktion, wga, usw............... es gäbe noch jede menge zumindest für mich, da ich besonders mit der firmenpolitik von ms nicht zurecht komme.
 
@OttONormalUser: "Erstens sagte ich, dass es einer der Gründe ist und nicht der Grund" ... Einer der "Hauptgründe", wenn ich mich nicht verlesen habe. Muß also schon ein größeres Kriterium sein, nech? @OSLin: und es gibt auch genauso viele Gründe bei Windows zu bleiben. Das ist bei Linux auch nicht anders. Von daher ... Pffff.
 
@DennisMoore: tja, ich habe eben keinen grund gefunden sonst hätte ich nicht schon lange gewechselt.
 
@OttONormalUser:

Systempflegen? Also ich habe XP Erstinstallationen aus 2001 die nach wie vor ohne Probleme laufen. Das ich noch eingestellt habe, dass zwar Updates gezogen aber nicht automatisch installiert werden dürfen, hat mit Vernunft zu tun. Dann noch ein brauchbarer Virenscanner (der auch ein Linux bräuchte bei 80% Marktanteil) und Ruhe ist. Funtktionierende Treiber aus Jux zu wechseln, warum?
 
@OSLin: So gehts mir auch. Ich habe immer noch keine ausreichenden Gründe gegen Windows gefunden und darum bin ich dabei geblieben.
 
@JTR: Es geht nicht um das was MS für dich dank Updates pflegt, sondern um alles was nicht MS ist und von Hand gepflegt werden muss. Wenn du nur MS Software drauf hast, was ich bezweifle, passt deine Aussage natürlich, BTW auch Treiber können das System gefährden, wenn sie Lücken reißen. @Dennis: Woher weißt du, dass ich nicht nur "Hauptgründe" habe? "Hauptgründe" ist übrigens auch Mehrzahl, von daher passt das was ich sagte. Du betreibst mal wieder Haarspalterei, ohne auf meine Gegenargument zu reagieren, ziemlich arm, wie immer. :P
 
@JTR: Nein bräuchte es eigentlich nicht. Viren müssen ausgeführt werden um Schaden anzurichten. Unter Linux werden aber per default keine Dateien ausgeführt, du musst erst zustimmen (mit Passwort). Und um überhaupt im gesamen System zugreifen zu können, bräuchte es auch nocht root Rechte. Auch an jede einzelne Kernelversion, jeder einzelner Distribution müsste man diese Schadsoftware anpassen um wirklich wirkungsvoll Schaden anrichten zu können, ein Ding der Unmöglichkeit. Ausserdem funktioniert dieser Trick mit der doppelten Dateiendung nicht unter Linux, eigentlich jedem OS, ausser dem supertolle Windows, da hier die jeweiligen Datei-Header gelesen werden und nicht die erste Endung, so wie beim superschlauen Windows. Sorry für meine Schreibweise, aber so langsam sollte man es wirklich kapiert haben, das man das Schadsoftwareproblem unter Windows nicht 1:1 auf andere OS übertragen kann.
 
@Sesamstrassentier: Natürlich kann ich als Admin auch unter Linux beliebigen Müll aus dem Internet installieren. Nur wird er dann nicht über den Paketmanager aktualisiert. Du wirst es nicht glauben, aber ich kann sogar eigenen Müll programmieren und diesen sogar über das Internet verteilen. :-)
 
@OSLin: EULA gibt es bei jeder kommerziellen und auch bei vielen freien Software-Produkten. Linuxe haben z.B. auch eine EULA. Sieh als beispiel hier: http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2007/03/Ich-seh-dich-nicht
 
@tekstep: Stimmt so auch nicht ganz! Je nach Virus muss er zwar am Kernel angepasst werden, aber nicht unbedingt an jeder Distri, es gibt bereits Viren für Linux die sich selbst aufführen, z.B. wenn du Open Office startest. Es gibt auch andere Viren, selbst Linux Community hat diesbezüglcih schon Berichte veröffentlicht, genau diesesd blinde Vertrauen, oder wohl eher Irrglauben ist falsch!
 
@tekstep: Zitat aus einem Bericht: Entgegen dauerhafter Falschinformationen können ELF-Binaries ähnlich wie EXE-Dateien infiziert werden. Das Anhängen von weiteren Programmsegmenten ist kein Problem. Im Gegenteil: Viren können sich sogar in "Füllinformationen" von ELF-Segmenten einnisten, so dass teilweise gar kein separates - und leicht zu identifizierendes - Segment notwendig ist. Lediglich der unter DOS so beliebte, sich selbst im Speicher modifizierende Code, ist unter Linux nicht möglich. Doch diese Probleme lassen sich auch anders lösen. (....)
Die Infektion durch Patchen von Binaries im Dateisystem ist also kein Problem unter Linux. Die Vermehrung hingegen auf den ersten Blick schon eher. Wie soll sich ein Linux-Virus aus einem ELF-Programm in eine zentrale Systemfunktion ähnlich dem DOS-Funktionen-Interrupt einhängen? Das ist zwar schwierig aber auch nicht unmöglich.
Hierzu ist es nötig, die Kernel-Binaries zu patchen. Ein etwas umfangreiches Unterfangen, da kaum ein Kernel dem anderen gleicht. Je nach verwendetem Compiler, Einstellungen zur Optimierung und Kernelversion sieht das Binary des Kernels anders aus. Prinzipiell ist dieses Problem aber lösbar.
Zweifelsohne ist die Viren-Gefahr auch für Linux vorhanden. Sollte Linux weiter an Popularität gewinnen und auch im Desktop-Bereich nennenswerte Marktanteile erobern, wird es um die Artenvielfalt von Linux-Viren nicht schlecht bestellt sein. Da hilft dann auch die Scheuklappentechnik mit Sätzen wie "Hacker sabotieren kein Hacker-System" nichts mehr.
Die Linux-Distributoren wären gut damit beraten, die Virengefahr ernst zu nehmen. Wer sich als Sicherheitsexperte die Techniken zum automatischen Update via Internet einmal näher ansieht, wird vor Schrecken schaudern. Die Update-Mechanismen laden Viren und Trojaner ja förmlich ein. Die Authentifizierung des Server ist dürftig, Zertifizierungen der Server wäre angebracht.
Auch den contrib-Verzeichnissen sollte nicht unbedingt getraut werden. Zu bedenken ist, dass die darin enthaltenen Packages von anderen Benutzern hochgeladen wurden. Wer weiß schon, wer das war? (...)Ein sehr weit verbreiteter Mythos ist der Schutz von Passwörtern unter Linux! Der vornehmlich in USA aufgetretene Wurm Lion (nur einer von vielen) ist hier schon etwas gefährlicher und zeigte deutlich auf, dass Passwörter unter Linux schnell geknackt werden können und Root-Rechte kein Problem darstellen. Er ersetzt verschiedene Systemdienste, um seine Verbreitung zu sichern und seine Existenz zu verschleiern. Sehr problematisch ist, dass er login ebenfalls ersetzt. Damit werden Passwörter ausspioniert und diverse Hintertüren eingerichtet. (...)
Für Linux müssen inzwischen die gleichen Grundsätze wie für Windows gelten:
• Nicht allem trauen, was im Internet zum Download angeboten wird.
• Nicht alle E-Mail-Anlagen blind öffnen.
• Fremden Dokumenten mit Makrosprachen, wie StarOffice-Dateien, misstrauen.
Linux ist genauso anfällig wie andere Systeme. Jetzt heißt es endlich aufwachen. Nur eine erkannte Gefahr ist eine gebannte Gefahr!
 
@kinterra: Einer der Hauptgründe das Windows so etabliert ist liegt einfach nur an vorinstallierten Systemen. Fast jeder der nicht mit dieser Technik aufgewachsen ist will den PC einfach nur nutzen. Wenn also schon ein Betriebssystem installiert ist warum sollte man dies ändern. Bei der Masse von Konservativen ist das durchaus verständlich. Desweiteren sind Konservative sehr durch Medien formbar. Das sieht man sehr deutlich wenn es um Terrorismus, "Killer"spiele, Paintball oder andere nicht konservative Medien/Angebote geht. Die andere Seite spiegeln die jungen Leute wieder. Diese nutzen Windows weil DirectX propritär ist und leider fast ausschließlich als API für Games benutzt wird. Man kann schlußfolgern das es Windows genau so ergehen könnte wie es der CDU hoffentlich ergeht. Nämlich Wähler/Käuferschwund sobald die alte Generation nach und nach verstirbt. Jüngere und besser gebildete wählen überwiegend keine CDU. Bei Windows könnte es ähnlich verlaufen und wenn dann noch OpenGL und/oder etwas ganz anderes freies häufiger genutzt werden würde wäre das ein riesen Problem für Microsoft. Für meine ich betone meine Person steht fest gebt mir ein DirectX für Linux und Windows wandert sofort in die Tonne. Dabei meine ich natürlich ein "echtes" DirectX kein Wine o.ä.!
 
@tekstep: "Unter Linux werden aber per default keine Dateien ausgeführt, du musst erst zustimmen (mit Passwort). Und um überhaupt im gesamen System zugreifen zu können, bräuchte es auch nocht root Rechte." __- Genau wie unter Windows. Schon einmal etwas von UAC gehört?
 
Gut gut, sehr nötig. Wie sieht's mitm Backport für 7 aus? Wobei, die Dritthersteller müssten die Funktion wohl auch erst nutzen. Und gerade Anbieter von plattformunabhängiger Software weigern sich wie gefangene Spione, Windowsfeatures zu verwenden.
 
@Kirill: Wenn du Software für verschiedene Plattformen schreibst, dann meist so das ein portierungs Aufwand minimal bleibt. Die "weigerung" ist dann doch logischer Natur und nicht der ideologischer...
 
... alles bei ms wird geklaut __> Linux ... die abfragen, das aussehen und die Funktionen. Nun auch noch den Archiv Manager, toll ms ...
 
@HookZ: Linux-Derivate sind eigentlich im Desktop Bereich das Letzte. Vom Letzten klaut niemand.
 
@franz0501: Dann lies doch mal den Artikel.
 
Bravo, wir sind stolz auf so tolle neue Innovationen andere schon seit Jahren haben ...
 
@hrhr: ich hoffe für dich immernoch, dass du mercedes fährst / fahren wirsz, miele-wqaschmaschinen kaufst / kaufen wirst, melitta-filtertüten benutzt / benutzen wirst, und nur würstchen in der dose aus halberstadt kaufst / kaufen wirst... machst du es nicht / wirst du es nicht machen, bist du nichts weiter als ein [piep-wort] heuchler...
 
Mir geht die Linux-Paketverwaltung tierisch auf den Senkel, alle paar Tage unzählige MBs Zeug für Programme nachzuinstallieren, die man in der Zeit kaum verwendet hat. Gerade weil Win noch nicht darüber verfügt, werden Updates nicht so oft wie unter einigen Linuxdistris nachgeschoben, das mag bei Sicherheitsrelevanten Dingen falsch sein, bei anderen Geschichten kann es aber auch für mehr Qualität sorgen. Dann darf man sich aber ruhig auch noch vorstellen, was MS für Bedinungen an den Service knüpft und welche Anbieter nicht in den Genuss kommen, das nutzen zu dürfen..
 
@Schrammler: Wenn es dir auf den Senkel geht, stell den Intervall auf einen Monat und mach deinen persönlichen Patchday, wenn dir das mehr liegt. Nur mal so neben bei, wenn MS daran Bedingungen knüpfen sollte, wäre das ein Schuss ins eigene Knie. Warum sollte schließlich jemand einen Dienst nutzen, der an Bedingungen geknüpft ist, wenn er schon eine eigene Lösung in Form vom Autoupdate hat?
 
@Schrammler: wie wäre es wenn du alles was du nicht verwendest deinstallierst? funktioniert bei mir bestens und es kommt selten etwas per update.
 
@Schrammler: Ich mag das, find's immer irgendwie spaßig Updates durchrasseln zu lassen und so zusehen wo und wie aktiv entwickelt wird. Aber vom Paketmanager bin ich kein Freund, da der viel zu wenig Software anbietet und auch oft nicht aktuell ist, sowie fast nie experimentelle Versionen führt.
 
@lutschboy: Das kommt ja wohl auf die jeweilige Distri an, wie viel Programme enthalten sind und ob man immer die neuste Version anbietet oder auf Stabilität und Sicherheit setzt. Mach dich mal schlau und veralgemeiner nicht dein Suse/Ubuntu what ever Wissen.
 
@OttONormalUser: Ja, ich red halt echt grad nur von Ubuntu. Verallgemeinern wollte ich nichts, ich mache keinen Hehl daraus dass ich abseits von Windows, Ubuntu und FreeBSD keine Erfahrungen gemacht habe.
 
@ franz0501, keine Ahnung oder? Wenn du dich mit Linux dis. auskennen würdest ... könntest du erkennen wie win 7 schon sehr viele Sachen geklaut hat die Linux schon seit Jahren nutzt!! Außerdem nutzte ich windoof nur noch zum zocken. Alles andere geht zu 100 % auch in linux, hey und das mit kostenloser Software... MS wird so untergehen in der next Generation of O/S.

- Wer KDE kennt und win 7 sieht bekommt einen schock...

- Die "Benutzerkontenabfrage" äääääm ? Das macht der Root user bei linux schon ewig genau so!!!

- Wenn ein Programm "Hängt" wird es grau dargestellt und aus dem laufenden Prozess ausgeschlossen um das System Stabil zu halten (Linux) und ach schau mal an win 7 kann das nun auch ...

und viel viel mehr...

MS macht sich nur noch mehr Feinde so...
 
@HookZ: Ich kann gar nicht sagen, welcher Teil deiner Kommentare am sinnfreisten ist. Ich glaube es ist der "MS wird so untergehen in der next Generation of O/S". Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, ob den Ausdruck oder den Inhalt schlimmer finde.
 
@HookZ: "Das macht der Root user bei linux schon ewig genau so!!"- "root" (und dessen Funktionsweise) ist allerdings ein Patent von Microsoft...
 
@HookZ:

100% auf Linux, ich lache mich tot. Ok, dann installier mal Creative Suite von Adobe, oder Steinberg Produkte (die absolut nativ laufen müssen wegen Latenz!). Es gibt massig Software für die es keine Linuxvariante gibt. Alternative bedeutet: deckt 100% das nötige Spektrum ab. Wer also Gimp ernsthaft als Adobe Alternative anpreist, der hat keine Ahnung und soll bei Linux bleiben. Grad in der Produktivumgebung ist Windows das OS schlechthin. Ganze Branchen können auf keine Alternative auf Linux oder Apple zurückgreifen, ihrer gängisten Softwarelösungen. Klar wer nur Office und Web nutzt, der kann jedes OS verwenden, da schenken sie sich längst nichts mehr. Aber sobald man ins Business geht, sieht man doch deutliche Lücken grad bei Linux!
 
@JTR: Dann kauf mir die Lizenz, dann zeig ich dir wie es geht...
 
@ Schrammler stimme dir zu, bist auf " alle paar Tage unzählige MBs Zeug für Programme nachzuinstallieren, "

Ich hab DSL, also wayne ^^
 
ja der Inhalt ist schockierend wenn man mal die Wahrheit sieht näääch :D

Klar das des dann für dich sinnfrei ist. ^^
 
@HookZ: sollte das an mich gehen? Blauer Pfeil und so. Eigentlich wollte ich mir nicht die Mühe machen - aber nun werde ich doch ein paar Argumente bringen. (Was bei einem Troll wohl kaum Sinn ergibt, aber was solls) 1. Linux und Windows sprechen aufgrund ihrer Funktionsweise komplett unterschiedliche Zielgruppen an. Die Windowszielgruppe ist weitaus massentauglicher. Daher wird Windows ganz sicher nicht untergehen, werder in der nächsten noch in der übernächsten Generation 2. Linux hat nichts von dem erfunden, was du in deinen Kommentaren auflistest, ebenso wenig wie Windows. Davon abgesehen "klaut" auch die Linuxgemeinde genug - das Ergebnis ist eine Weiterentwicklung beider Systeme und somit nicht verkehrt. 3. Es geht bei weitem nicht alles mit O/S-Software. Schonmal versucht, LightScribe vernünftig einzusetzen? Das ist nur ein Beispiel von vielen. 4. Open Source Software ist zu einem Großteil auch unter Windows nutzbar, daher wird sie ganz sicher nciht zum Untergang von MS beitragen. 5. Linux setzt nach wie vor einen interessierten User vorraus, was uns wieder zu Punkt 1 bringt. 5. Wenn man unter KDE sämtliche Windowsfunktionen (inklusive Aero) nachbildet, dann ist der Ressourcenverbrauch auf dem Niveau von Windows. ____- Zusammenfassung: Linux ist eine komplett andere Welt und erfüllt die Wünsche seiner Zielgruppe auf einzigartige Art und Weise. Dennoch wird es nie im großen Stil wachsen, zumindest nicht in der jetzigen Form. Auch wenn einige Distributionen auf Normalnutzer abzielen, meist besitzen diese die gleichen Schwächen, die dem Marktführer unterstellt werden.
 
@web189: "5. Linux setzt nach wie vor einen interessierten User vorraus, ..."
würde ich so jetzt nicht sagen. hab schon mehrere installationen bei usern gemacht die sagen wir es mal so. "2 linke hände haben". die haben jetzt keinerlei probleme da die eh nur den browser, IM, media player, und openoffice nutzen. besonderst mein letzter fall hatte immer probleme mit viren (warum auch immer) das ist jetzt nichtmehr der fall. eine xp neuinstallation war mangels treiber für ihren soundchipsatz auch nichtmehr möglich. leider war der rechner sogar für kde4/gnome zu schwach, nun ist sie mit xfce sehr glücklich.
 
@Darkstar85: Okay, da hast du natürlich recht - meine Eltern könnten ihre Aufgaben auch problemlos mit Linux erledigen. Was ich meinte war auch eher die Gruppe zwischen "Zwei Linke Hände" und "IT-Profi". Mir ging es so, als ich einmal Ubuntu ausprobiert habe. Die meisten Sachen liefen, für spezielle Sachen musste ich allerdings (ziemlich lange) googlen. Zum Beispiel musste die xorg.conf manuell angepasst werden, damit ich mit meiner Grafikkarte zwei Monitoren nutzen kann. Zwischendurch habe ich auch mal den Fenstermanager zerschossen. Natürlich war das meine Schuld und im Forum wurde mir geholfen - unter Windows und MacOS wurden die Monitore jedoch automatisch erkannt :/ (war ne Ati Karte, da sind die Treiber wohl nicht so der Hit)
 
@web189: Ich gebe dir größtenteils Recht, aber was funktioniert denn an Lightscribe nicht? Simple Labeler und LaCie-4L bieten mir jedenfalls alles was ich dazu brauche. Die Pakete gibt es sogar als .deb und .rpm
 
@OttONormalUser: Als ich es das letzte Mal probiert habe, da gab es kein Tool (unter Ubuntu), mit dem ich Bilder und Texte vernünftig positionieren konnte. (zumindest hab ich keins gefunden) Es gab zwar ein paar Lösungen, die wirkten allerdings eher primitiv und eines hatte keine GUI. Ich weiß nicht, ob ich wirklich etwas übersehen hab, oder ob wir einfach unterschiedliche Anforderungen an so ein Programm stellen. Ist inzwischen auch schon einige Monate her. Ich bin damals die Programme aus dem Ubuntu-Wiki durchgegangen und hab auch etwas gegoogelt.
 
@web189: Also eine GUI haben mittlerweile beide Programme, beide sind sehr einfach gestrickt, erfüllen aber meine Ansprüche, wenn man sie miteinander kombiniert. Ich schätze also mal, dass du wirklich andere Anforderungen hast, und die Windowsprogramme da mehr hergeben.
 
@web189: jaja die ati treiber, die sind kaum zu gebrauchen. mit nvidia oder intel hätte es da keine probleme gegeben. kommt halt stark darauf an was man machen will, für den einen ist linux die bessere alternative, für den anderen windows. Mir fehlt unter windows halt die konsole. ja es gibt die powershell, aber die ist auch wenn sie gut gemacht ist für mich unbrauchbar. unter "linux" kann ich praktisch jedes programm damit steuern, mal kurz nen ordner voller videos konvertieren ist da nur ein einzeiler und schnell gemacht. ich hab mich sehr an diese kleinigkeiten gewöhnt die mir das "arbeiten" leichter machen. daher ist für _mich_ "linux" das non plus ultra.
 
@Darkstar85:
"kommt halt stark darauf an was man machen will, für den einen ist linux die bessere alternative, für den anderen windows"______________________________-

Okay Darkstar, ich denke wir haben einen gemeinsamen Nenner gefunden. Ich persönlich wechsele ziemlich häufig zwischen Windows und Linux - geht ja dank Festplatteimages relativ fix. Zurzeit versuche ich mich am neuen Ubuntu. Am meisten Wünsche ich mir immernoch ein Windows mit Paketmanager und KDE. Wenn das so weiter geht, dann werd ich vielleicht bald Glück haben - eine KDE Version gibts ja schon für Windows (Wenn auch noch nicht ausgereift)
 
@web189: wenn man den windowsdesktop auch ersetzen könnte und noch die shell dazukommen würde, würde ich mich fast heimisch fühlen. aber afaik wird der desktop ansich ja nicht portiert sonder nur die kde programme (naja immerhin etwas). wird wohl noch etwas dauern bis du kde for windows anständig benutzen kannst, afaik hat das kde for windows team nur 2 devs.
wäre dualboot für dich nicht praktischer statt ständig images aufzuspielen?
 
@Darkstar85: Der KDE-Desktop funktioniert unter Windows, habs vor ein paar Tagen getestet. Bei der Installation werden zwar standardmässig nur Verknüpfungen zu KDE-Programmen erstellt, es gibt jedoch eine .exe für den KDE Desktop. (Mit allem drum und dran). Es gibt allerdings noch ein Haufen Bugs, unter anderem funktioniert die Unterstützung mehrerer Monitore nicht. Auf jeden Fall ist es ein Blick wert, teilweise ist schon eine gewisse Integration gegeben. (Beispielsweise übernimmt er die Symbole vom Windowsdesktop und es Drag n Drop aus dem Windowsexplorer möglich.
 
@web189: mhm mein letzter test ist schon gut ein jahr her. werde ich mir die nächsten tage doch mal anschauen, kann ich meine daddelkiste mal wieder ausgraben :)
 
Finde ich eine super Idee, mehr zur News gibt es für mich nicht zu sagen! Nur schade ist einmal mehr, dass einige jede MS News dazu missbrauchen, einen Flammware MS vs. Linux starten. Schreibt über Linux wenn es um Linux geht, ihr kleinkarierten Leuten........ und ihr MS Fanatiker, Linux hat sehr wohl seinen Vorzüge, aber man muss sich damit zuerst einmal auseinandersetzen, damit man sie kennt. Ihr habt doch von Linux keine Ahnung, genauso wie die Linux Freaks völlig voreingenommen kaum Ahnung von Windows haben! Was für ein Kindergarten, meiner ist grösser.....! Seit doch alle einfach nur froh, dass ihr nutzen könnt was ihr wollt!!!! Ich nutze beides, weil keines wirklich alle Vorteile vereint hat.
 
Das dürfte vom Grundprinzip her nichts werden, so nett die Idee sich auch anhört. a) MS testet diese Updates und b) hostet die auf ihrem eigenen Server (So wie es zzt. bei Hardwaretreibern der Fall ist) c) Meines wissens ist bei Hardwaretreibern da auch die Fehlerberichterstattung mittels Ms einbegriffen, d)aufnahme in die Knowledge Base. Und und und...
Selbst wenn es MS, als Zeichen guten Willens, für Opensource Projekte verbilligt anbietet, umsonst wird das nicht sein.
 
ich versteh nicht warum sich hier einge so sehr aufregen. ich als linuxer finde es gut dass MS immer mehr aus dem "linux umfeld" kopiert! geklaut hin oder her, so hab ich zumindest eine geringere abneigung wenn ich mal wieder von jemandem den rechner richten muss. MS könnte gern noch mehr aus dem "linux umfeld" kopieren. und sind wir mal ehrlich, ab und zu wird auch mal aus dem windows umfeld kopiert :-)
 
@Darkstar85: Kopieren macht jeder, denn das Rad kann und muss nicht immer neu erfunden werden! Ich unterstütze ein solches Vorgehen insoweit, dass es dem User einen Vorteil bringt und dabei gegen keine Gesetze verstossen wird. Bitte jetzt keine Diskussion über den Sinn von Patenten, danke!
 
@ web189
"Was bei einem Troll... " , toll ... wird da nun jemand persönlich oder wie ? *lach*

Zu ersten : jo hast recht :D "Massentauglicher" ist ja auch logisch oder?

Zu zweitens: Natürlich haben die Linux Entwickler das entwickelt! Win 7 hat es nun importiert :D

Zu drittens: ich hab einen Edding ^^ Aber für solche Fälle muss man sich einfach nur informieren : hxxp://wiki.ubuntuusers.de/LightScribe , dann klappst auch mit LightScribe :D

zu 4.: Klar ist die auch unter win 7 nutzbar. Habe nie das Gegenteil behauptet, nur Linux ist halt kostenlos. Das meine ich nur damit. Weil Geld zu verlangen für kopierte Funktionen ist einfach nur dreist, meiner Ansicht nach.

zu 5.: Jep daher auch logisch weil die Massen halt damit aufgewachsen sind und es einfach zu bedienen ist. Ist ja auch toll so ^^ Finde Windows ja nicht schlecht nur ab Vista :D Und da ich immer noch die gleichen Interessen habe brauche ich es auch weiter hin zum Spielen.

@ Darkstar85 : Genau das meine ich ^^ Wozu sollten >solche< User noch Win nutzen ? :D

@ Ruderix2007: Ja Sry hast recht, so was ist ätzend, aber ich hab da wohl jemandes Ego angekratzt und dann kommen halt immer diese Diskussionen auf.
Bin auch kein Linux Freak aber die Ähnlichkeiten sind mir halt bei der win 7 RC aufgefallen wollte des nur mal loswerden. :D
 
@HookZ: Mit dem blauen Pfeil wird das heute nix mehr oder?
 
@web189: So besser? Aber überlege mal warum das nicht ging ...
Ich helfe dir mal: Drei User "gleichzeitig" ^^
 
na da scheint das sich von mac os 10.3+ features inspirieren lssen ja kein ende zu nehmen, also irgendwann schafft man es vielleicht doch bei microsoft mit windows 9 oder 10 mal eine usability hinzubekommen wie beim vor vor gänger von vorletztem mac os release.

aber das findet man anhand der kommentare bewertet wieder eh, nett, oder geil oder sinnvoll. :)
 
@kompjuta_auskenna: hehe :D Stimmt da ist man mal dagegen weil alle dafür sind und bekommt nen minus :D [Ironie]Aber Wayne, die haben doch eh alle multi accs hier :D [/Ironie]
 
[Ironie]Wie geil ist das denn??? an nix mehr denken, ah was! denken off, Spaß on, einschalten und loslegen. Da währe aber noch ne Frage, wer kommt und wischt mir mein Arsch?[/Ironie]
 
LOL jetzt gehts schon wieder mit 8 los! Ich sehs jetzt schon kommen. 4 Laufende BS's von MS die auch noch supported werden müssen (Patchday usw...) -> XP, Vista, 7, 8. Viel Spaß!
 
@legalxpuser: Wenn 8 draussen ist, kriegt XP keine Updates mehr.
 
@Homer_Simpson: .... und Vista auch net.... :)
 
@Homer_Simpson: bestimmt....
Ich erinnere: Support bis 2014! und das geht noch weiter glaube mir....
 
Die sollten es einstampfen, hat eh keinen Sinn mehr.
 
Und wieder mal kopiert Microsoft ungeniert vom guten Linux !11 :-)
 
Das wäre mal ein Traum. Einfach Microsoft Update durch eine Liste ergänzen, in die Programme bei der Installation eine Adresse eintragen können, bei der dann automatisch immer mal nach aktuelleren Versionen nachgeguckt wird.
 
Ich will Linux nicht zu hoch loben aber eine solche Funktion ist bereits seit wievielen Jahren implementiert? Zehn Jahre sind es mindestens.
 
@Shadow27374: So ist es. :)
 
Vll implementiert Microsoft ja auch mal das Feature mehrere virtuelle Arbeitsflächen zu haben. So in 20 Jahren oder so. Und in 100 jahren haben wir vll ein benutzbares Terminal. xD
 
@njinok: "benutzbares Terminal" - Gibt's jetzt schon, nennt sich PowerShell. Ich bezweifle allerdings, dass du dein ganzes System nur mit dem Terminal steuerst.
 
@Homer_Simpson: Weil zuwenig Power und nicht benutzerfreundlich und auch nur für Server Versionen? - Hat deine Mama die Netiquette gelesen? In der Netiquette steht auch, dass man nichts schreiben soll wenn man keine Ahnung hat. Das solltest du besser mal befolgen, es steht ja in einer Netiquette!! Ich schreib auch mal in eine Netiquette, dass du von nem Turm springen sollst, machst das dann auch? "Homer Simpson- Der Name ist Programm!" xD
 
@njinok: Nein, es ist nicht nur für Serverversionen. Und wie bitte kann eine Shell "benutzerfreundlich"sein? Ich zitiere mal aus Wikipedia: "Die auf dem .NET-Framework in der Version 2.0 basierende Windows PowerShell verbindet die aus Unix-Shells bekannte Philosophie von Pipes und Filtern mit dem Paradigma der objektorientierten Programmierung. Der Benutzer kann wie bisher einfache Befehle an einer Kommandozeile ausführen und miteinander verknüpfen oder aber auch komplexe Skript-Programme mit der eigens dafür entwickelten PowerShell Scripting Language schreiben.".
 
@njinok: Versuchst du durch persönliche Angriffe deine eigene Ahnunglosigkeit zu verschleiern? Ein schwacher Versuch... Übrigens: Die Netiquette gilt für WinFuture. Wenn du sie nicht akzeptierst steht es dir frei andere Dienste zu nutzen.
 
das wäre wohl nur sinnvoll, wenn nur updates die zur sicherheit dienen automatisch installiert werden.
 
@DolmusKing: Das währe zumindest ein Anfang.
 
wird das hier jetzt eine linux fachdiskussion? in einem windows board? also bitte kinder- ab in eure stuben.
 
Schau an, Windows ist dann überübermorgen auch schon auf dem Stand von Linux vorvorgestern angekommen. Resepekt!
 
ich arbeite nun schon seit jahren berufsbedingt mit mac os, windows und linux, und muss zu meinem entsetzen feststellen das hier die linux user ja obwohl sie in der minderzahl sind, für meine begriffe noch militanter rüberkommen als windows user. ich frage mich ob sich die linux user im klaren darüber sind das ihre angepriesene updatefunktion bei mac os zunächst mal als erstes implementiert wurde und dann distributinsbedingt hinterher auf die linux platform eingeführt wurde, ausserdem gibt es bei linux keine hauseigene software wie logic, ilife, iwork-programme so wie weitere anbieterspezifische software die man sinniger weise auch in diesen update prozess mit einschließen könnte, von daher würde ich mal den ball lieber etwas flacher halten, denn usability mäßig ist windows immer noch meilenweit vor allen linux distributionen. und terminal? bitte schön versteckt weit hinten als option für frickler und befehls-fetischisten bereit halten, aber nicht für leute die intuitiv ihr system bedienen möchten.
 
@kompjuta_auskenna: Guter Beitrag! Wenn du jetzt noch ein bißchen an deiner Rechtschreibung arbeitest, dann gehörst du hier zur Elite. :-)
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