UFO-Hacker: Innenminister stimmt Auslieferung zu

Hacker Der amtierende britische Innenminister Alan Johnson lehnte die Anfrage des als UFO-Hacker bekannten Gary McKinnon ab, in Großbritannien vor Gericht gestellt zu werden. Nun droht dem 43-Jährigen die Auslieferung in die USA. mehr...

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Ja wo sind sie den die Aliens :-)
 
@Sir @ndy: diese daten liegen bestimmt in unterirdischen atomschutzbunkern ohne internetverbidung. oder unter area 51. dritte tür links ^^
 
@Sir @ndy: Wenn man so einen Aufstand deswegen macht, muss es ja wohl doch was geben.
 
@Sir @ndy: Ähm, fällt eindringen auch unter Sabotage ???
Soweit ich weiss hat er doch garnix sabotiert.
Er hat sich zugriff verschafft aber nichts grundlegendes geändert!
kleinigkeite zum eindrigen zuverändern ist keine sabotage.
 
@Homeboy23do & Kalimann: Natürlich gibt's da was. Sachen die ihn nichts angehen und zu denen er sich illegal Zugang verschafft hat. Das Eindringen in fremde Netzwerke mit der Absicht, geheime Daten auszuspähen ist überall strafbar. Ob das jetzt ein Verrückter Alien-Phantast ist oder ein Chinese, der Wirtschaftsgeheimnisse ausspähen will.
 
Sehr traurig
 
@JabboJep: Na, er hatte nicht das Glück, in Afghanistan einen falschen Befehl zu geben. Dann müsste man nur zurücktreten und bekommt sogar noch Respekt...
 
sehr geleir Kommantar, echt :)
 
warum sehr traurig? er bekommt ein Job bei denen ist doch bei allen Hackern die da was gemacht haben.
Weil wenn er frei kommt kann er doch alles erzählen was er gesehen hat deshalb ist der Job Vorprogrammiert das er bloß nix sagt.
 
@HardstyleTeddy: "bis zu 70 Jahre Gefängnis". Abgesehen davon, daß man ihm auch eine Verschwiegenheitspflicht (mit Aussicht auf weitere Haftstrafen) aufbürden kann, sind nach 70 Jahren Haft die Jobchancen nicht sonderlich rosig.
 
@twinky: vorallem da er 43 ist und sowieso nicht so lange lebt wie seine Haftstrafe gilt xD. Ein Hoch auf die Justiz. *hust, Kinderschänder - 2 Jahre / Mörder - 3 Jahre / Raubkopierer - 10 Jahre*
 
@Pineparty: Raubkopierer 5 Jahre. Aber Raubkopierer werden hauptsächlich zu Geldstrafen verurteilt, da diese zivilrechtlich durchgesetzt werden. Strafrechtlich hingegen kommt man sehr milde davon, da ja bereits das allgemeine Interesse fragwürdig ist...
 
@Pineparty: Denken - drücken - sprechen. Hier geht's um die USA. Kinderschänder und Mörder landen da gern auch mal auf dem elektrischen Stuhl, ausserdem sind 70 Jahre hier nur die Höchststrafe.
 
Viel wahl wird Großbritannien nicht gehabt haben, auf die Liste der Schurkenstaaten will ja keiner wegen einem autistischen Hacker. Genauso wird auch der europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheiden, Diplomatie ist für die auch mehr Wert als der Schutz von (behinderten) Staatsbürgern, Gesetzesbruch hin oder her.
 
Leider sind die Strafen hier nicht so hoch wie in Amerika.
 
@jediknight: Hohe Haftrafen bringen leider nicht den gewünschten Erfolg, sieht man ja in den USA. Verstehe aber was du aussagen wolltest.
 
"Auf der Suche nach geheimen Dokumenten und Beweisen für UFOs und Außerirdische, ist der geständige Hacker in rund 90 militärische, Regierungs- und NASA-Computer eingedrungen und habe diese dabei - so die Anklage - beschädigt.

In den von McKinnon gehackten Systemen, will er Informationen und Beweise für außerirdische Technologie, eine Liste "mit Namen außerirdischer Offiziere und Schiffe und Güterverkehr", sowie ein Bild eines, wie er sagt "UFOs mit perfekter, glatter Oberfläche" gefunden haben.

Auf Rechnern der NASA gebe es zudem Beweise, dass aus deren Aufnahmen UFOs absichtlich herausretuschiert wurden und werden, wie er in einem interview mit der BBC bestätigt. Allerdings gehen McKinnons Aussagen kaum über bereits bekannte Inhalte anderer Verschwörungstheorien hinaus.

Laut McKinnon seien die Systeme jedoch nicht sonderlich gesichert gewesen. Teilweise seien die angeblich so sensiblen Rechner lediglich mit abgelaufenen Passwörtern geschützt oder gänzlich ohne Passwortschutz abgesichert gewesen. Es habe sich also nicht einmal um wirkliches Computer-Hacking gehandelt."
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