Bing: Cashback-Rabatt kann den Nutzer Geld kosten

Handel & E-Commerce Microsoft bietet in der Produktsuche von Bing auch die Rabatt-Funktion Cashback an. Anwender sollten allerdings trotzdem vergleichen, ob sie mit dieser beim Einkauf nicht letztlich teurer kommen. mehr...

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"Fehler bei der Datenübermittlung [...]" Kann ja mal passieren, gell?
 
@bgmnt: ja nee, is klar...
 
Ein Fehler der sich Gewinn bringend auswirkt... wie ärgerlich.

Wie heißt es doch so schön... Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Ich würde schätzen das ist ein Fall für den Verbraucherschutz, auch wenn es sich um einen Fehler aufgrund von menschlichen Versagens handelt.
 
Blub blub blub Altbekanntes Problem.
Händlerpreis bei Ebay z.B. 28,90 Ecu. Preis im Onlineshop des gleichen Händlers 25 Ecu. Hier wird die Ebayprovision auch draufgerechnet. Das ganze auch noch Cookiegesteuert zu machen ist nur der nächste logische Schritt. Hier holt sich der Händler die Auflistung bei Bing, über einen höheren "Bing-"Preis zurück. Anderes Bsp.ist: Ladenpreis || Onlineshoppreis. Sowas nennt man freie Preisgestaltung. Hier technisch ein wenig höherwertiger.
 
@Gorxx: Ecü? Diese Pseudowährung gibts schon seit 10 Jahren nicht mehr! :)
 
wobei hier nicht microsoft der täter ist sondern der webshop...
 
@JustForFun: Wer weiss, vielleicht will Microsoft auch eine Vermittlungsprovision kassieren die dann auf den Produktpreis draufgeschlagen wird.
 
@chrisrohde: Jaaahahaha, Verschwörungstheorie. Gib mir meeehr!!! Wir sind ja auch nie auf dem Mond gelandet und Bielefeld gibt es gar nicht.
 
@Slurp: Sehn wir uns nicht in dieser Welt dann sehn wir uns in Bielefeld
 
Wenn es sich nur um einen "Fehler" handelt, dann müsste der Händler ja ohne Murren den Differenzbetrag zurück erstatten...
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