Social Media Marketing: Facebook mahnt uSocial ab

Recht, Politik & EU Bei der "Social Media Marketing Company" uSocial aus Australien ging vor Kurzem eine Abmahnung von den Anwälten des weltgrößten Sozialen Netzwerks Facebook ein. Bis auf Weiteres hat uSocial den Verkauf von Freunden eingestellt. mehr...

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Den Sinn dahinter muss ich aber nicht verstehen? Kontakte für so ein Netzwerk kaufen... Man sollte sich lieber um Seine richtigen Freunde kümmern.
 
@wieselding: du musst immer noch bedenken, das es menschen gibt die einen gewissen hang zum beruehmt sein haben und sich durch solche aktioenen natuerlich dann nach oben puschen koennen ( wenn du auf einen blog gehst, wo 10000 leute drin sind, dann ist der herden trieb halt groesser als, bei einen wo nur 1 person mitliest, es koennte ja deswegen nicht so interessant sein, ein weiteres beispiel koennte das mit youtube sein, ein musiker, mehr oder weniger erfolgreich in seinen keller arbeitend, will sich selber vermarkten, also video in youtube rein, 200 euro an die firma gezahlt, schon hat man 10000 klicks auf das musikvideo, man ist an dem tag ziemlich weit oben mit dabei... es gibt ja schon genug beispiele von menschen die mit sowas richtig geld verdient haben, oder gar erst bekannt wurden ) ansonsten geb ich dir recht, wers braucht.. :)
 
@wieselding: Ich denke das Firmen die ihre Internetpresänz/Mitgliederstatus schnell steigern wollen, werden da das ein oder andere mal zuschlagen! Wenn man auf eine Facebook-Seite einer Firma XY geht, und 10.000 Mitglieder sieht, anstatt 77, dann sieht man das Unternehmen aus einem leicht/stark veränderlichen Blickwinkel!
 
boah geil, wenn ich mir 1000 Freunde kaufe, bekomme ich dann auch noch als Boni welche dazu? :)
 
Ich sage US.. du sagst: A... dass viele komische Aktionen jenseits des Teichs passieren, ist hier jedem bewusst. Schlimmer ist es noch in Japan. :o) Allerdings kann man sich als guter Europäer auch prima an die eigene Nase fassen. Hier ist auch nicht alles rational begründet.
 
@7emper5i: Also sind letztendlich nur die Afrikaner, Südamerikaner und ein paar Asiaten normal geblieben?
 
Es muss sich ja nicht um sozial-gestörte Individuen handeln, die mit vollen Freundeslisten prahlen wollen. Bei einem Großteil der Kunden wird es sich um gewerbliche Facebook-Nutzer handeln, die damit schlicht eine Marketingstrategie verfolgen.
 
@xploit: nein, es können auch Unternehmer oder aufstrebende Künstler sein, die z.B, in Talkshows eingeladen werden oder Verträge abschließen wollen. Da kann man sich mit 10.000 Anhängern einfach besser präsentieren als mit 69.
 
Ich sehe das wie Serdar Somuncu. Danke! - http://tinyurl.com/yhp2hth
 
Wie arm muss ein leben doch sein, wenn man solche Dienste braucht... Ah und bevor es Minus hagelt, ich meine nicht Social Networks xD
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