Urteil: Hansenet muss Vorratsdaten speichern

Recht, Politik & EU Das Telekommunikationsunternehmen Hansenet muss die Vorratsdatenspeicherung umsetzen. Eine Beschwerde gegen ein entsprechendes Urteil wies das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen zurück. mehr...

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Was nützt den eine Datenspeicherung? -.- Ja mehr Kosten für die Anbieter vielleicht, aber einen positiven Effekt hat dieser nicht! Socks 5 Elite + Proxy und die Datenspeicherung ist Müll.
 
@Vista NT: Nen schönen SSH Proxy + VPN AES 256 bit verschlüsselt und die können dir gar nichts. Oder einfach Surfstick mit Ano Sim.
 
@Vista NT: AUA. Socks5 nur Protokoll, Proxy lenkt nur um. WiKi lesen besser!
 
@John Dorian: Das besser!
 
@exqZ: sowas arschloses... auch wenn die Rechtmäßigkeit der Vorratsdatenspeicherung noch nicht endgültig durch das Bundesverfassungsgericht geklärt ist, ist geklärt, dass Hansenet gezwungen wird diese Stasi-Methoden auf jeden Fall erstmal umzusetzen egal ob diese Rechtmäßig sind oder nicht!
 
Von wegen Speichern, ich habe bei Vertragabschluß die Löschung aller Verkehrsdaten angekreuzt und das bleibt auch so..
 
@Zorro: Dann wird der Vertrag nachträglich geändert und du bekommst nen Sonderkündigungsrecht. :) Viel spaß beim anderen Anbieter, der das genauso macht.
 
@Snaeng: TK-Unternehmen wie die Mobilfunkanbieter Mobilcom, Debitel, Klarmobil und Callmobile sowie die Provider BT Deutschland und QSC dürfen laut Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Berlin hingegen derzeit von der zuständigen Bundesnetzagentur nicht zur Vorratsdatenspeicherung gezwungen werden. __-> Hat man vergessen von Heise zu kopieren :D
 
Die Millionenschäden können sich die Firmen ja von den Bürgern zurück holen. Also zum Beispiel indem sie auf Schadensersatz klagen, wenn das Bundesverfassungsgericht die Vorrats-Bespitzellei Unschuldiger verbietet. Bezahlen müssen diesen ganzen faschistioden Wahnsinn sowieso die Bürger, entweder in dem Bürger direkt von den Providern für den finanziellen Schaden ausgenommen werden, den diese bekloppte Bespitzellei verursacht, oder indem die Steuerzahler für den finanzellen Schaden, den diese ganze Grund- und Bürgerrechtsfeindliche Bespitzellei verursachte jede Menge Geld abdrücken müssen. Alle normalen Bürger sind sowieso immer die Dummen und Angeschmierten, die alles bezahlen müssen, in dem ihnen Geld und Freiheit abgezockt wird.
 
@Fusselbär: Steuerhinterzieher sind somit fast schon Aktivisten
 
@lutschboy: Steuerzahler ==> Mittäter? oO
 
@Fusselbär: Und das wird sich leider nicht ändern solange unsere gewählten "Volksvertreter" nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und der mündige Bürger wie ein Schaf danebensteht und sich alles gefallen lässt. Aber was kann man tun? Piraten wählen? Was hats gebracht? RAF-Methoden? Bestimmt nicht! Und die aktive Mitarbeit in einer Partei die erst nach der Wahl ihr wahres Gesicht zeigt ist äußerst unbefriedigend. Ich bin frustriert von dem ganzen Mist.
 
OMG! Gute Nacht! Spielen die bald das Spiel, ich weiss was, was du nicht weisst :(
 
@dank1985: Ich weiß, was Du letzen Sommer geklickt hast :-))
 
@Schweini1: Und das kommt auch noch dazu. :-) http://tinyurl.com/yhjwpsz
 
Ist Berufung möglich?
 
@RobCole: Gegen das ursprüngliche Urteil schon, ist ja auch schon in der Mache. Liegt ja wie beschrieben beim BVG. Aber trotzdem müssen die die Bespitzelung schon jetzt umsetzen. Wenn das BVG dann später das als alte urteil kassiert, dann wird sich Hansenet wohl die nicht unerheblichen Kosten vom Staat wieder erstatten lassen. Und das nur, weil das OVG nicht auf das endgültige Urteil des BVG warten will.
 
uiii toll was nützt denn bitteschön diese Speicherung? Es werden doch die IP's mit dem zugehörigen Kunden gespeichert, richtig? und? ne IP beweist nichts, gar nicht! Hinter dieser einen IP können noch 100 andere Rechner stehn! haben die da keine Ahnung oder wie??
 
@legalxpuser: können... aber ein privatnutzer, der sich illegale sachen zieht hat normalerweise nicht 100 rechner in der wohnung stehen... bei der hausdurchsuchung werden sie den kram dann schon finden :-)
 
@MrMarodeur: jede Firma oder Institution die Dienstleistungen (WebZugang) bereitstellt ist nach TMG wieder selbst Provider und müsste somit wieder selbst loggen.
Und damit ist man dann doch auffindbar.
wenn ich daran denke was moderne Firewalls alles loggen können, das ist schon fast schlimmer als Vorratsdatenspeicherungen...
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