NSA hilft bei Entwicklung diverser Betriebssysteme

Betriebssysteme Im Rahmen einer Anhörung des Komitees für Terrorismusbekämpfung und Heimatschutz des US-amerikanischen Senats wurde bekannt, dass die National Security Agency (NSA) neben Microsoft auch verschiedenen anderen Entwicklern eine Hilfestellung bei der ... mehr...

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bin mal auf das geflame gespannt...
 
Also ich persönliche finde es eher unberuhigend zu wissen, das genau die Leute, für die wir alle Terroristen sind, was mit der Entwicklung von Windows zu tun haben :-/
 
@silentius: Mich ebenfalls...
 
@silentius: Wundert tut es mich kaum, daß die NSA da mitwirken konnte. Das was da oben steht, wird auch nicht der volle Umfang des Mitwirken sein.
 
@silentius: Nunja, sie entwickeln ja nicht am OS selbst mit sondern geben (laut Bericht hier) Hilfestellung. Das die extra Hintertürchen einbauen um dich auszuspähen glaub ich erstmal nicht. Schließlich kann auch ein richtiger Terrorist so ein Hintertürchen entdecken und nutzen. Und das wiederum wäre genau entgegen dem für was die NSA steht: Dem Schutz der Regierung, sprich den Staatsapparat vor Angriffen von außen zu schützen und abzuschotten... und die meisten Behörden und Einrichtungen nutzen ja letztlich eines der o.g. Systeme. Anders kann es natürlich immer sein, vorallem für Verschwörungstheoretiker, aber wissen tut man es nicht. All zu viel Gedanken will ich mir darüber auch nicht machen, das beschert einem nur Magenschmerzen :)
 
@pandabaer: Für den Comment ein +... :)
Es stimmt, richtige Hacker/Cracker(nerds) können so eine Hintertür bestimmt finden und sogar für sich nutzen, und Regierungsstellen werden ja auch hauptsächlich Windows einsetzen...
 
@silentius: Wüsste nicht warum das beunruhigend sein sollte, Auch Verwunderung ist fehl am Platz. Es gibt hier ja auch "Meinungen" dass das LKA/BKA/MAD zu blöde sein, auf Rechner zu zugreifen, die sind ja alle nur Noobs. Die Wahrheit ist, da diese Organisationen Weltweit die besten IT Fachkräfte überhaupt beschäftigt. Selbst ein WPA2 ist für die kein Hindernis. Warum sollte es nicht zuträglich sein, das eine "Sicherheitsfirma" mit hilft etwas sicherer zu machen. Es gilt ja nicht nur deren Server/Systeme zu verbessern, sondern auch die der Industrie und so auch die Privaten. Wenn die dich auf dem Kieker haben, kommen sie auch ohne Bundestrojaner und der Mithilfe bei Sicherheitsprotokollen für Betriebssysteme an deine "wertvollen" Daten ran. Immer diese Panik und Para über Dinge die schon lange anders gehen und von daher auch keine Rolle spielen.
 
@pandabaer: Ich wäre nicht so blauäugig, wenn die NSA irgendwo "Hilfestellung" gibt. Immerhin liegt im Interesse der NSA das mitlesen, mithören der Kommunikation. Da die NSA ja wüßte, was sie eingebaut hat, könnte sie ja auch spezifisch aufbereitete sichere Regierungs-OS bereit stellen.
Ich erinnere nur die Hilfestellung der NSA bei AT&T vor ein paar Jahren.
 
@moremax: Wenn ich zu den weltbesten gehören würde, dann würde ich bestimmt nicht in einer Behörde arbeiten, dafür wäre die Bezahlung einfach zu mies.
 
@moremax: Das BSI (www.bsi.bund.de) gibt doch auch Sicherheitsberatungen. Da ist es nur konsequent, wenn man direkt mit den Software-Herstellern spricht. Auch wenn manche Leute dann Verschwörungstheorien entwickeln.
 
@Timurlenk: Was wäre, wenn es der BND wäre, den man glaube eher mit der NSA vergleichen könnte...
 
@xdeep: Du kennst also die Bezahlung und Besoldung von Spezialisten die für eine Behörde arbeiten, ist ja interessant...., man wenn ein Unternehmen eine Technik entwickelt, gerade wenn es um Scherheit geht, ist immer eine Behörde mit im Spiel, die alle Hintertüren kennt und auch andere Techniken im Überblick hat. Die kennen alles und werden auch immer alles kennen, ist ihr Job dieses zu tun.
 
@moremax: Klaro, nannte sich früher VBat und heute TVöD/TV-L.
 
Jetzt wissen wir endlich, wem wir die PhoneHome Komponenten zu verdanken haben!
 
@Mister-X: Weiß wieder keiner, was ich mein, was?
 
@Mister-X: Deine negative Bewertung rührt wohl eher daher dass du Mist schreibst.
 
@lawlomatic: mit Sicherheit
 
@Mister-X: Glaubste nicht?
 
Sie werden die OS schon sicherer machen, nur werden sie für sich selbst wieder Hintertürchen einbauen...
 
@XP SP4: o3
 
Wer jetzt die Verschwörungstheorien aufkeimen lassen möchte, bitte erstmal überlegen. Ihr könnt euch gern die Sourcen von SELinux angucken oder die Systeme an denen die NSA mitwirkt (RedHat) und werdet sehen das dort keine Hintertüren eingebaut sind...
 
@ThreeM: Genau und jeder Verschwörungstheoretiker der nicht an die Mondlandung glaubt soll sich einfach eine Arianne 5 Rakete im Eigenbau basteln und dann damit zum Erdtrabanten fliegen und sich selbst überzeugen, und wer die Bilderberggruppe skeptisch betrachtet soll studieren, Macht ansammeln, Politiker werden, globale Kontakte knüpfen, Staatsoberhaupt werden und warten dass man zu einem geheimen Treffen eingeladen wird. Sind ja alles Sachen die man in 5 Minuten und ohne große Probleme erledigt. Und das System dass 90% aller Menschen einsetzen ist ja auch so schön Quelloffen, aber kein Problem soll jeder Skeptiker einfach mit Reverse Engineering den Windows Quellcode offenlegen und analysieren oder sich in Redmond reinhacken. Gute Argumentation.
 
@lutschboy: Weiso sollte die NSA ne Backdoor in Windows einbauen aber Linux Systeme außen vor lassen? Man kann doch net einfach behaupten "Die Spionieren" ohne die Tatsachen prüfen zu wollen. Das ist Reine Spekualtion, mehr nicht. Und das nennst du dann "gute Argumentation"? Bei der Arieane 5 (Womit man übrigens nicht auf den Mond geflogen ist) ist es schwer keine Frage, aber hier liegen die Sourcen vor! Es ist nachprüfbar.
 
@ThreeM: Die anderen Systeme werden aber eher nebenbei genannt, der letzte Absatz in der News geht direkt auf Win7 ein.
Die NSA ist ein Nachrichtendienst und Windows wird wohl mehrheitlich außerhalb der USA eingesetzt und hat dies zu 90-95% gegenüber anderen Systemen. Gab es denn nicht vor 10 Jahren schon mal etwas zu Windows und Hotmail seitens der NSA? Ich empfehle ein wenig auf den Seiten der EFF zu lesen.
 
@ThreeM: Ob das wohl für Dich überhaupt nachprüfbar ist? Ist es nicht eher so, das da vor deinen Augen etwas sein könnte, das Du einfach nur nicht bemerkst? Ich verweise da mal auf die Bruce Schneier Fakten: http://www.schneier.com/essay-198.html
 
@xdeep: Linux läuft auf ~50% aller Internet Server. Auch in Nationen bei denen es sich lohnen würde. Die NSA hat SELinux entwickelt, ein System was bei den Enterprise Linuxen eingesetzt wird. Also genau auf den potenziellen Rechnern bei denen es sich lohnen würde. Meinst du Wirklich Terroristen wären so dämlich nur Windows zu nutzen bei dem kleinsten Verdacht das sie dort "ausgespäht" werden können? Nur weil In DIESER News Linux eine eher untergeordnete Rolle spielt? Aber es ist immer eine Frage was Mann den Glauben/Sehen will... Selbst wenn mir selbst die Fähigkeit fehlen würde, es selbst nachzuprüfen, meiste nicht das andere das Längst aufgedeckt hätten? Man kann doch net ohne Beweise einfach etwas in den Raum stellen und das als Fakt darstellen ohne jeglichen Versuch zu unternehmen das zu beweisen. @Fusselbär: Bruce Schneiders "Backdoor" ist ein "es könnte eine sein, es kann aber auch einfach eine schlechte implementierung einer Funktion sein"
 
@ThreeM: Dann hock dich mal hin und überprüf den Source Code von Linux. Du kommst garnicht hinterher weil schneller neuer Code geschrieben ist als du mit Überprüfen hinterher kommst. Es ist unmöglich für eine Einzelperson den Quellcode eines kompletten Betriebssystems zu analysieren, darum ist deine Argumentation auch ziemlich daneben. Und auch die Argumentation "In Linux ist's nicht also wieso sollt's in Windows sein?" ist komisch, du lieferst dir das Gegenargument doch selbst - der Windows Code ist geschlossen! Also kann man's da auch nicht überprüfen. Und: Windows nutzen ein paar Milliarden Menschen mehr als Linux. 2 Gründe wieso eine fehlende Backdoor in Linux noch lange nicht bedeutet dass es in Windows keine gibt. Ansonsten will ich nicht behaupten dass es eine Backdoor gibt, ich find nur deine Argumente dagegen ziemlich merkwürdig und widersprüchlich.
 
@lutschboy: Ich spreche SELinux an. Das ist kein Betriebssystem sondern eine Sicherheutsfunktion! Dazu muss ich nicht den Quellcode des ganzen Betriebsystems durchsuchen. "Windows nutzen ein paar Milliarden Menschen mehr als Linux." im Heimbereich mag das zutreffen, dort wo sich Spionage Lohnen würde wird Linux z ugleichen teilen eingesetzt. Diese Website hier läuft ebenfalls auf einem Linux Server. Aber das erwähnte ich bereits. "2 Gründe wieso eine fehlende Backdoor in Linux noch lange nicht bedeutet dass es in Windows keine gibt." Richitg. Es bedeutet aber auch nicht das in Windows eine enthalten ist. Wo wir wieder bei der Spekulation sind. Ganz nebenbei, wo wiederspreche ich mir denn selbst? Klar ist meine Argumentation Merkwürdig wenn man an seinem Weltbild festhält und Kompetenz fehlt (SELinux ist ein betriebssystem)
 
@ThreeM: Ganz nebenbei können die Spezifikationen von SCAP eingesehen werden...
 
@ThreeM: Es war doch zu erwarten das hier solche Spekulationen aufkommen. In anderen News sind sie Sprengstoffexperten und können den 9.11 als kontrollierte Sprengung nachweisen, auf dem Mond ist auch nie einer gelandet, zumindest nicht die Amerikaner in den 60ern. Bin L. ist eine Fiktion, Deutschland wird nie Opfer eines Terroranschlages und mir gehört das Internet, das bitteschön ncht kontrolliert werden darf. Ein Bundestrojaner ist ein Generalverdacht, obwohl die Regierung schon seit jahren überall rann kommt, was und wo sie will und das ohne Bundestrojaner. Diese und andere "Sicherheiten", "Argumentationen" und "Beweise" sind es die hier für Stimmung sorgen........
 
wenn ich optimist wäre, würde ich denken, daß diese leute ja was von sicherheit verstehen müßten und nur unser bestes wollen...als pessimist würde ich sagen, daß man da wieder mal den bock zum gärtner gemacht hat...und als realist kommt's mir doch irgendwie komisch vor, daß die sicherheit eines bs von einer behörde überprüft werden und abhängig sein soll, die nix anderes zu tun hat wie spionage gegen ihre eigene bevölkerung zu betreiben...hab damals übrigens schon über vista mal nen ähnlichen artikel(glaube sogar hier) gelesen...
 
@Rulf: die nsa arbeitet seit xp an windows mit. wirklich neu ist zuminderst für mich nur bei OS X .
 
@OSLin: Die NSA war schon seit Win95/NT4 mit dabei und dies wurde auch mehr zufällig aufgedeckt.
 
@Rulf: Das ist so wie die Phantasie, dass Antivirenhersteller auch die Viren herstellen. Warum sollte die NSA die nationalen Rechner durch irgendwelche Lücken angreifbar für ausländische Terroristen (incl. anderer Geheimdienste) machen? Kein anderes Land ist so massiv auf Rechner angewiesen wie die USA. Man würde sich also hauptsächlich ins eigene Fleisch schneiden. Und wer glaubt, dass alle anderen zu blöd sind um solche Lücken zu finden, der sollte mal über sein Weltbild nachdenken.
 
@Timurlenk: Wo steht denn etwas von nationalen Rechnern? Die Rede ist von Windows7 allgemein. In der Vergangenheit hat die NSA nachweislich Backdoors in Windows eingebaut und diese Versionen wurden weltweit eingesetzt. Ich schrieb oben schon, um nationale Interessen zu wahren, könnten sensible Bereiche ja einen speziellen NSA-Hotfix bekommen.
 
@xdeep: Dann Zeig mir doch mal wo es Nachweisbar ist das es in einer Windows Version einen NSA Backdor gab? Wenn du auf den NSAKey in Windows 95 anspricht, ist das mehr als lächerlich.
 
@ThreeM: Letzten Endes geht es um die Frage, wieso ein Nachrichtendienst Hilfestellung bei der Erstellung oder "Sicherheit" eines OS gibt. Manch einer sollte vielleicht auch noch einmal nachdenken, was ein Nachrichtendienst ist und welche Ziele so eine Institution verfolgt und das hat meiner Meinung nach nichts mit Verschwörung oder Paranoia zu tun.
 
Erinnert mich stark an "Dan Brown - Diabolus". :D Wers kennt, wird mich verstehen.
 
@SpiDe: und wers nicht kennt sollte es mal lesen :) klasse buch, und ja, erinnert schon bissl daran :D
 
All Your Base Are Belong To US! Hier noch ein Link: http://www.youtube.com/watch?v=xpA5juZxuNw
 
Also ich bin sehr beruhigt, dass das sicherste Betriebssystem der Welt nun hinsichtlich Sicherheit gerade von der NSA mitentwickelt und "gehärtet" wird (wurde?). Ich rate mal: die NSA wird durch den eigenen "Beitag" für Windows genau das Maß an Sicherheit bekommen, das sie benötigt. Also, bin ich wirklich sehr beruhigt. Für quelloffene Systeme kann sie ruhig entwickeln, solange das Ergebnis quelloffen bleibt.
 
"NSA HILFT" ja ne, schon klar...lol-
 
Ich gehe davon aus, daß alles, was derzeit über Datenleitungen geht von NSA oder ähnlichen Organisation mitverfolgt und ggfls. überprüft wird!!!
 
Also irgendwie ist die Narchit kalter Kaffee, wir verwenden bei uns die Hardening-Guides für Redhat Systeme von der NSA bereits seit 3 oder gar 4 Jahren....
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