Unfriend: Englisches Wort des Jahres gekürt

Social Media Das New Oxford American Dictionary hat auch in diesem Jahr das Wort des Jahres gekürt. Vor allem das Internet hat zu vielen Wortneuschöpfungen beigetragen. Aus diesem Grund fiel die Wahl in diesem Jahr auf den Begriff "unfriend". mehr...

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Deleb... fällt mir eigentlich nix mehr zu ein.
 
@Fallen][Angel: Mir spontan eigentlich nur Michael Jackson ... O_x
 
@Fallen][Angel: extra ein Wort for tote Prominente ist wirklich äußerst makaber..
 
@Kjuiss: Spielen wir das Assoziationsspiel? Wenn ja, zu Michael Jackson fällt mir King of Pop ein :P Wer macht weiter? xD
 
@PimpR: Wie, Michael Jackson unfriend? - Der ist vielleicht jetzt Unkraut.
 
@Turkish: nein mensch...nicht unfriend sondern "deleb"... erstmal lesen... =D ...
 
@PimpR: sicher so ein "funemployed"... O_x ...
 
@PimpR: Das sind die Jackofans, die mögen das nicht.
 
@Turkish: lol
 
@Turkish: "Unkraut" ist ein Wort aus dem Anglo/amerikanischen, für Deutscher Auswanderer ^^
 
@Kobold-HH: Eigentlich, bzw. genau genommen sind die Amerikaner aber "Unkrauts", da sie die Deutschen ja Krauts nennen. :)
 
@Kjuiss: Dieses -Minusgeklicke nimmt ungeahnte Ausmaße an ... =D
 
@Turkish: Ja und nein. Die Vorsilbe "un" soll ja im "unfriend"bedeuten, das sich der Zustand Befreundet auf Entfreundet geändert hat. So ist "Unkraut" ein Deutscher, der zukünftig keiner mehr ist :-) - Aber das ist eh nur Wortspielerei.
 
funemployed und deren Beschreibung... rofl.
 
@Kalimann: Appd.
 
@Kalimann: Vor rund einem Jahr war ich auch"funemployed" für rund 6 Monate. Danach war kein Geld mehr da, ich hatte nichts mehr zu tun und ich wurde immer müder.
 
@BlackFear: Wenn man dafür ein eigenes Wort erfindet, redet man sicher nicht von kurzzeitiger Arbeitslosigkeit :D
 
@Kalimann: Arbeitslos und Spaß dabei! So sang's schon Vicki Vomit
 
@lutschboy: Wow, hätte nicht gedacht, dass den noch jemand kennt :D
 
Weg mit den Unkollegen!
 
@ThreeM: Mobben darf man ja nicht. Unkollegen entfernen ist noch nicht verboten. Das Wort gefällt mir :)
 
@der_Joker: Hab auch schon lange vor meine Freundeslisten von Unkollegen, Unmitschüler und Unfreunden zu befreien, da sie mittlererweile zu meinen Unkontakten gehören.
 
deleb kann man auch im deutschen einsetzen^^ "de"formieren, "de"installieren, "de"lebendig...
 
@ExusAnimus: de"prominieren"
 
@ExusAnimus: de Haus, de Baum, de Karotte, - de Kommentar.
 
@EL LOCO: de schlechte deutsch^^ wer braucht schon der, die, das... DE ist die zukunft^^ (wir bayern nehmens teilsweise eh schon her ^^)
 
Also liebe Buben, habt ihr euch die Wörter auch artig gemerkt? Ja? Na dann könnt ihr sie ja ab jetzt, an jeder passenden und vor allem unpassenden Stelle, in euer Geschwurbel einbauen. Denn merke: Man ist nichts, wenn man nicht pausenlos mit englischen Wörtern um sich wirft. Damit zeigt man, wie gebildet, weltoffen und modern man ist. Außerdem, wie sagt ein schönes Gedichtlein doch so schön: Einst war Latein, obwohl schon tot, Gelehrter Rede Hauptgebot. Dann mischte man Französisch ein, weil es als vornehm galt und fein. Heut haut uns Englisch mehr vom Hocker, denn diese Sprache ist so locker. Doch nie genügts dem deutschen Gimpel, nur Deutsch zu sprechen, klar und simpel.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das Gedicht finde ich super! Da sollten sich mal einige an die eigene Nase fassen, ob das, was sie von sich geben überhaupt noch was mit Sprache zu tun hat. Ich bin am Überlegen, ob ich deine Zeilen in meine Signatur setze.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Hängt das Gedicht über Deinem Monitor, oder wies gräbst Du das jedesmal, sobalds passt, wieder aus? :) Wie zuletzt vor 202 Tagen? Trotzdem (+)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Nicht schlecht das Gedicht. Vom wem ist es denn ?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Und wo ist jetzt das problem? Et où est mainenant le problème? And what is now the problem? An wou ass ëlo den problëem? __ Ich als Luxemburger habe da die wenigsten Probleme mit. Alle Sprachen zu mixen ist zwar etwas schwieriger, da man germane und romane Sprachen gleichzeitig beherrschen muss, aber wer es kann hat nur Vorteile.
 
@BlackFear: Das Problem ist, dass du hierfür (sogar für das Englische) google oder sonstige online Übersetzer benutzt hast (falls nicht: umso schlimmer).
 
@monte: Wieso umso schlimmer? Nur weil ich es 1 zu 1 übersetzt habe, was ja auch eigentlich hier der Sinn war, auch wenn es nicht ganz richtig ist. Ich brauche keine Onlineübersetzer, meistens jedenfals nicht. Wie sagte mein Französischlehrer immer: "Je croix pas qu'on va maintent disputer sur des tels banalités." Oder so ähnlich
 
@Der_Heimwerkerkönig:
Genau! Anglizismen sind bullshit!
 
@BlackFear: Es ist eine Sache fremdsprachen sprechen zu können, eine andere mit Scheinanglizismen und Wörtern um sich zu schmeißen die einfach nur peinlich und falsch sind, und sich dann aber auch noch cool, hipp, jung, trendy, fancy, und sonstwas zu finden. Capice, Monsieur?
 
@Bastian-Neumann: ymmd
@heimwerkerkönig: schönes gedicht, aber dennoch, manche anglizismen sind schon praktisch, es ist meiner meinung nach (jetzt hab ich extra nicht imho geschrieben, blöde beeinflussung^^) nur wichtig, dass man sich auch noch normal ausdrücken kann, wenn es nötig ist (job, uni, ältere menschen...) anglizismen stören mich nur wenn sie völlig falsch angewendet werden, was oft der fall ist, aber schlimmer find ich diese oberaufpasser, die immer gleich mit erhobenem zeigefinger dastehen, wenn einer mal vom hochdeutschen abweicht...
 
@maharbal: Ich nehme mal an, dass einer meiner Minuspunkte von dir ist. Wenn nicht, nichts für ungut. Zum Thema Oberaufpasser: Wenn ich deine Aussage richtig deute, zähle ich wahrscheinlich auch dazu. Mich nervt es einfach, wenn viele heutzutage nicht mal mehr einen einfachen deutschen Satz zustande bekommen, nur irgendwelchen Kauderwelsch reden/schreiben und das noch als völlig normal empfinden. Wer allerdings Zahlen-/Buchstabendreher ankreidet, ist auch keinen Deut besser. Ebenso sollten dialektische Eigenheiten gestattet sein...isch kann nämisch och andors, wennsch will. :o) Aber mal im Ernst...die zunehmende Verrohung der Sprache und deren zunehmenden Akzeptanz sind schon sehr bedenklich und nehmen uns als Deutschen ein Stück Identität. Bestimmte Phrasen im passenden Kontext eingesetzt, sind mit Sicherheit in Ordnung, aber viele, vor allem Jugendliche, bekommen eben auch keinen vernünftigen Satz mehr heraus, selbst wenn es drauf ankommt.
 
@maharbal: "diese oberaufpasser, die immer gleich mit erhobenem zeigefinger dastehen, wenn einer mal vom hochdeutschen abweicht..." womit wir wieder bei den Bayern und Sachsen wären.^^
 
@lutschboy: Achso, okay, dann habe ich wohl was falsch verstanden. Entschuldigung :) Das heisst also so wie Detlef D Soost oder wie der heisst: "Ihr seit so tide, wenn ich mit euch fertig bin dann burnts"?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Aber dient Sprache nicht der verbalen Expression? Genau so betrachte ich es, und wenn ich mit "unfrienden" ausdrücken kann, was ich zu sagen habe, dann ist mir egal ob das ein Anglizismus ist, oder Kartoffelbrei :)
Alles nich so eng sehen, meine partypeople.
 
@tommy1977: ja, sry wg dem minus, passiert manchmal etwas vorschnell, und du hast recht, manche können wirklich nicht mehr normal reden, was v.a. problematisch ist, da die dann selten ernst genommen werden, es behindert sie also ohne dass sie es merken oder einsehen. aber generell finde ich es eben schade wenn jeder anglizismus und jedes neue wort gleich als verschandelung der deutschen sprache angesehen wird, und v.a. every_b sagt hier genau das, was ich nicht richtig rüberbringen konnte: wenn ein wort eine bedeutung gut vermittelt, kann dieses wort noch so "undeutsch", doof oder lächerlich klingen - es ist deshalb nicht verkehrt. ob das jetzt ein für viele schon alltäglicher anglizismus wie "wayne", oder ein nur von einer bestimmten gruppe benutztes wort wie "killstealer" ist, spielt dabei jetzt imo keine rolle. und deutsch wird deshalb denke ich nicht gleich verrohen und untergehen, wäre schade drum, aber so etwas wird denke ich in der nächsten zeit nicht geschehen, egal wie häufig manche da ständig untergangsszenarien pushen (ich meine jetzt nicht dich, tommy, es gibt da ein paar richtige fanatiker, die ich eigentlich eher mit dem "erhobenen zeigefinger" gemeint habe...)
 
@maharbal: Na dann ist ja gut. Wie gesagt, bestimmt Worte sind einfach zum Alltag geworden und haben sich unbemerkt in unsere Sprache eingefügt, ohne störend zu wirken. Andersherum finde ich es ebenso schlimm, wenn gängige Begriffe, vor allem aus der IT-Welt, zwanghaft eingedeutscht werden...Personalcomputer, zentrale Recheneinheit, Hauptplatine,...nur um mal ein paar zu nennen. Solange man das Wort in seinem Stamm belässt und die ursprüngliche Bedeutung erhalten bleibt, ist gegen gewisse Fremdwörter nichts einzuwenden.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ich halte es da mit Fettes Brot: "Ich bin der Letzte der geht wenn alle anderen walken, bin der Letzte der spricht wenn alle anderen talken!"
 
@Proton: imho waren das die fantastischen vier, habe es gestern erst wieder gehört, tut mir leid mein freund :-)
 
Beunfreunden? Also wenn schon, dann doch entfreunden, oder? :)
 
@raketenhund: dann müsste das Original ja defriend heißen:)
 
@raketenhund: Vielleicht auch Abfreunden als Gegenstück zu Anfreunden. Beunfreunden klingt jedenfalls total beknackt. ^^
 
Unrank hätt ich gewählt .
 
defriend im englischen englisch, lol
 
In Deutschland ist das schon schwieriger hier den besten Neologismus zu finden: Alugurke, Assitoaster, Abfuckprämie, Gesichtskrapfen, Zwinker-Spasti, Gammelfleisch, Hartz-IV-Millionär, Endsgeil, Endscool, Endszickig, Endseingebildet... :)
 
@Impact&$153:: Gammelfleischgeil, Gammelfleischcool, Gammelfleischzickig, Gammelfleischeingebildet ginge auch
 
Was für ein verdammtest Sprachgewusel, im Artikel wie in den Kommentaren! Ich glaube da haben einige den Ueberblick verloren. Und jetzt beunplust mich ,)
 
@BlackFear: Ich hab de geunminust, unhäßliche Unnacht wünsch ich
 
@BlackFear: bevor ich mich Verblaupfeile geb ich dir lieber ein antiminus :)
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