Bill Gates lobt Apple-Chef Steve Jobs für seine Arbeit

Personen aus der Wirtschaft Zwischen Microsoft und Apple herrscht ein angespanntes Verhältnis, immerhin tritt man auf dem Markt für Computersysteme gegeneinander an. Dennoch findet Microsoft-Gründer Bill Gates lobende Worte für den Apple-Boss Steve Jobs. mehr...

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Apple schuf damals schon "...einen Computer, den ich meiner Mutter verkaufen würde!" (Zitat aus einer Zeit als Microsoft noch für, und nicht gegen Apple) programmierte. PCO
 
@pco: Ist ja logisch das sie das sagen wenn sie für Apple programmieren :)
 
@pco: Du kennst Microsoft Office for Mac?
 
@rellek: Gabs das 1985 schon? PCO
 
@pco: Es geht darum, dass es das _jetzt_ gibt womit sie auch _jetzt_ noch _für_ Apple programmieren.
 
@pco: Jo, da hiess es aber noch Excel und Word __> http://bit.ly/5db7r
 
@pco: nicht ganz, aber microsoft office wurde zuerst für mac programmiert und nicht für windows :)
 
gates ist ja auch kein bash-kiddy sondern zeigt einfach nur intellekt... würde manchen wf-kiddys hier auch mal gut stehen...
 
@Nippelnuckler: "würde manchen wf-kiddys hier auch mal gut stehen..." Glashaus, Steine...
 
@Nippelnuckler: "Kiddys" - wenn ich das schon lese. Wenn du schon meinst, unbedingt mit "coolen" Anglizismen um dich werfen zu müssen, dann guck dir wenigstens vorher mal an wie der Plural geschrieben wird. Kiddies nicht Kiddys du Kind.
 
@Nippelnuckler: Vollkommen richtig. Genau meine Meinung!
 
@gueste: Falsch. Im Deutschen wird nach den deutschen Rechtschreibgegeln gepluralt (ja, das Wort gibt es nicht. Hau mich.). Kiddys stimmt daher, kiddies wäre die englische Variante. Also wenn schon meckern, dann auch richtig.
 
@danieltapoka: Falsch. Kiddy ist nicht im deutschen Wortschatz enthalten (nein ich hau dich nicht). Also kommen auch nicht die deutschen Rechtschreibregeln zur Anwendung ^_^ naja wayne hatte eben Lust zum Meckern :/
 
@gueste: "MIEP* Falsch. Genau wie du's selber sagst gibt's das Kiddy im deutschen Wortschatz nicht. Im englischen wär's eben Kiddys (plural) und somit war er im Recht.
 
@Saiba: *MIEP* Falsch. Steht sogar im Duden. Lt. Duden heißt es übrigens "Kiddie" (Einzahl) und "Kiddies" (Plural)
 
@SirGorash: Hey. Du hast wirklich Recht! :-) Immer mehr und mehr englische Wörter werden aufgenommen... :-S
 
@Nippelnuckler: Richtig ! :)
 
@Nippelnuckler: weniger gebashe als + also alles halb so schlimm (aber halb so ist nicht nicht so, leider)
 
Ohne den Bill, gäbs Apple heute wohl nicht mehr. Wir erinnern uns nämlich daran, wie er Apple durch Stützungskäufe von deren Aktien, am Leben erhielt. Das war natürlich nicht uneigennützig, schließlich verkauf Microsoft sein Office auch sehr erfolgreich an Mac-Nutzer und hat sich so einen Absatzmarkt gerettet. Naja, aber Apple-Bobos kann man mit dieser gerne verdrängten Tatsache von der Rettung durch Bill Gates, trotzdem immer so schön ärgern :-)
 
@Der_Heimwerkerkönig: gibts dafür ne quelle? würd mich mal intressieren
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wikipedia / Microsoft unter Grafische Benutzeroberfläche wirds mal erwähnt. Warum der Aktienkauf überhaupt zustande kam steht da schön beschrieben :-)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ob es da wohl eine Verpflichtung von Apple gibt, Microsoft keine Konkurrenz zu machen, also bloß sein kommerzialisiertes BSD mit Apfel-Geschmack nicht für freie PCs verkauft, um Microsoft auf dem freien PC Markt da keine Konkurrenz zu machen? Wie wäre es eigentlich da mal mit einer tief schürfenden Anti-Trust Untersuchung?
 
@Fusselbär: Nette Theorie. Aber MS hat kein Monopol auf PC-Hardware. Könnte höchstens IBM haben (IBM-kompatibler PC). Dürfte wohl in der Tat so sein, dass Apple sich selbst nicht zutraut Systeme mit großer Hardwarevielfalt zu unterstützen.
 
@Fusselbär: Warum solls denn eine Verpflichtung geben??? Microsoft hat sich damals wegen einer Klage auf einen Vergleich geeinigt, Aktien gekauft, Geld gezahlt und Apple war aus der Kriese raus und somit die Klage dann zurückgezogen. Ergo ist deine Verschwörung nur Stichelei :-)
 
@DennisMoore: Die Apfelkisten sind doch ganz normale PCs. Apple ist quasi bloß ein OEM. Apple macht bloß das Gehäusedesign. Darin sind dann x86 Standardkomponenten, oder wie bei andern OEMs auch, beschnittene Varianten der normal verfügbaren x86 Hardwarekomponenten. Und für alles was man sonst so dranhängt an Peripherie, braucht es so oder so passende Software, Druckertreiber zum Beispiel, da spielt es gar keine Rolle, ob der Hardware OEM von der PC-Kiste "Apple" heißt oder ob das "Tevion" wäre.
 
@Der_Heimwerkerkönig: ganz ehrlich, glaubst du das interessiert die menschen? wenn ich mit einer hard- oder software zufrieden bin, was interessiert mich die gelddreherei von menschen die ich nie kennenlerne? geld das ich nie sehe? glaubst du irgendwer hat an windows 7 weniger spass weil der balmer nen knallkopp ist? ich hoffe nicht!
 
@Fusselbär: nicht wirklich standard komponenten. zb ist das mainboard (das wichtigste im computer) kein standard mainboard, weder von den anschlüssen noch vom formfaktor, siehe: http://tinyurl.com/yfzy9ze
 
@Nippelnuckler: In meiner EeeBOX ist auch kein Standardformfaktor Mainboard verbaut, na und? Trotzdem ist da ein ganz gewöhnlicher Intel Chipsatz mit ICH7 drin. Da läuft ein original BSD ohne Apfel Geschmack ganz vorzüglich drauf. Und ist supersparsam im Stromverbrauch und extrem leise. :-)
 
@Fusselbär: Weiß ich alles. Aber ich weiß auch, dass Apple sein Betriebssystem teilweise über die Hardware finanziert. Wie sonst ist es zu erklären dass ein Update von 10.5 auf 10.6 nur ein paar Euro kostet, eine Vollversion 130 Euro und ein normales Update 30 Euro? Da ist die Verdongelung der Hardware mit Software Geschäftsmodell. Das müßte sich zu allererst ändern bevor Apple Mac OS X für normale Rechner freigeben kann. Den Schutz im OS selbst könnte Apple mit dem Entfernen der dsmos.kext rausnehmen (dsmos = Don't steal Mac OS ^^)
 
@Fusselbär: Wo bekommt man eigentlich die Standardkomponenten Multitouchtrackpad oder MagSafe ? Oder wo bekommt man die verbaute (beleuchtete) Tastatur her?! Vom kompletten Gehäuse ink. Akku mal ganz zu schweigen. Und wen interessiert es überhaupt ob die CPU in seinem Rechner exklusiv ist oder von der Stange?! Glaubst du das sich jemand ein MacBook kauft, weil er denkt dort wäre eine exklusive CPU verbaut?! Oder denkst du es würde mehr Käufer geben wenn die CPU wirklich exklusiv wäre?!
 
@Rodriguez: In meinem Ideapad, das ist ein Lenovo Netbook, da ist ein Multitouchpad serienmäßig eingebaut. Damit lassen sich dann mit zwei Finger auf dem Touchpad zum Beispiel im Firefox Webseiten zoomen, in dem man die Finger auseinander zieht oder verkleinern, in dem man die Finger zusammen schiebt. Finde ich aber eher lästig, ich habe das abgeschaltet, weil es mich störte. Ich kann nämlich auch ohne Multitouchpad zoomen. Ach ja das Ideapad hat dermaßen Akku Ausdauer, dass ich da so einen Stromanschluss wie MagSafe gar nicht brauche. Außerdem hat es Thinkpad typisch eine ausgezeichnete Tastatur, während die Apfelkisten da heftige Defizite haben. Mit einer anständigen Tastatur braucht es dann auch ganz genau gar kein Licht und echte Männer schauen sowieso nicht auf die Tastatur, wenn die taugt und unter den Fingern genau das macht, was sie soll. Wusstest Du übrigens, das man Apfelkisten Benutzer ganz leicht an der merkwürdigen Fingerhaltung erkennen kann? Das ist nämlich ganz einfach durch die perverse verkrüppelte Enter Taste bei Apfelkisten bedingt. Achtet also einfach mal auf abgespreizte kleine Finger zum Beispiel beim Kaffee oder Tee trinken. :-))
 
@Fusselbär: Hab ich dich danach gefragt ob du etwas vergleichbares hast oder ob diese Bauteile Standardkomponenten sind und wenn ja wo man die her bekommt. Du hast ja geschrieben das alles ausser dem Gehäuse von der Stange kommt. Deswegen nochmal die Frage: Dein Notebook hat also das 4-Finger-Multitouchglastrackpad eingebaut!? Und die andere Frage die du nicht beantwortet hast: Glaubst du es interessiert irgendwen ob die verbaute CPU exklusiv oder von der Stange ist!?
 
@Rodriguez: Du hast vergessen zu fragen wo man den sehr sehr wichtigen beleuchteten Apfel auf dem Gehäusedecker herbekommt. Aber halt! Das ist ja gar keine Standardkomponente :P. Standardkomponenten beziehen sich ja auch eher auf die inneren Werte und nicht auf zusätzliche Peripherie wie ein Trackpad oder einen Stromanschluß. Und wenn man sich schon an einem Multitouch-Trackpad aufhängt, dann sollte man auch mal den Nutzen hinterfragen. Unser Juniorchef wollte auch unbedingt ein Macbook Pro haben mit Multitouchtrackpad, weil er die Bdienung so genial fand. Jetzt hat er es ein paar Monate und hat (außer beim Ausprobieren in den ersten 1-2 Wochen) nie wieder ein Bild mit den Fingern gedreht oder in Webseiten gezoomt.
 
@DennisMoore: Zoomen und drehen sind auch eher die langweiligen Dineg am MT-Trackpad. Die Exposé Funktionen und dann noch das 3-Finger vor- und zurück sind meiner Meinung nach die Killerfeatures daran..... Aber darum geht es ja auch gar nicht. Ich wollte ja lediglich darauf hinaus, das im Prinzip nichts im MacBook Standardware ist und doch irgendwie alles. Das Mainboard ist nicht Standard, die Anschlüsse (ist ja Mainboard) auch nicht, bleiben im Prinzip nur CPU, Grafikkarte, Festplatte und Ram. Die letzteren beiden fallen noch mal raus, da jeder selbst entscheiden kann was dort reinkommt und das war in PPC-Zeiten nicht anders. Wenn man das ganze mal aus User Sicht betrachtet, hat sich nichts geändert. Denn ob dort ein PPC oder ein Intel werkelt, davon merkt der User erstmal nichts. Das was er merkt, nämlcih das Gehäuse Design und die Komponenten (Bildschirm, Tastatur, Trackpad, Anschlüsse, Akkulaufzeit, Lautstärke, Gewicht) unterscheidet sich heute genau so wie zu PPC-Zeiten. Und da passt das: "Apple macht bloß das Gehäusedesign" meines Erachtens nicht. Das heißt ja so viel wie: Nur das Design ist anders (und der Apfel), das war es. Und da Unterscheiden sich ja schon HPs von Sonys mehr :)___ Wobei ich mittlerweile ernsthaft glaube, das Fusselbär wirklich glaubt das ein Vaio mit BSD sich von einem MacBook nur vom Design und seinem so genannten "Apfelgeschmack" unterscheidet. :D
 
Ballmer hätte bestimmt anders auf eine solche Frage reagiert.
 
@stenosis: "I LOVE THIS COMPANY!" So hätte er wohl reagiert. PCO
 
@pco: Und dabei hätte er einer Fledermaus den Kopf abgebissen
 
@lutschboy: Ich glaube den haste jetzt verwechselt. Hier mit dem, wie hiess er noch... Achja Ozzy Osborne... "I am just a " *schnapp* "Dreamer" *mampf* "I bite your head" *knusper* "Awaaaay.." *schluck* ... PCO
 
@stenosis: ja indem er mal eben locker 47 liter körperschweiß verspritzt wärend er sich über microsoft freut... und seinen ford.
 
@kompjuta_auskenna: Haha, das trifft’s :-)
 
@Nippelnuckler re:1 - der blaue pfeil wollte wohl nicht richtig.

YouTube - Macworld Boston 1997-The Microsoft Deal

mal als suchwort in Google nutzen - das sollte es dann wohl sein. kanns selber nicht überprüfen da youtube bei uns gesperrt ist.
 
@TN: ab hier ist die MS Stelle: http://www.youtube.com/watch?v=oU4gLhF0ZBY&feature=PlayList&p=D316952562C0CDB3&index=13
 
@TN: www.youtube.com/watch?v=PEHNrqPkefI&NR=1&feature=fvwp -> über 38 Minuten von der Macworld 1997 Boston: erst wird Steve Jobs vorgestellt. Interessanter wird es ab Minute 28, wenn es um die Zusammenarbeit mit MS geht. (Zitat Jobs: "Microsoft's Internet Explorer is a really good browser!" Dafür hat er auch Pfiffe gekriegt. :-)) Ca. Bei Minute 31 präsentiert der Steve J. den Bill G. und die Reaktionen aus dem Publikum sind...sagen wir mal - "Interessant"...:-)))
 
Na da hat sich Gates ja rhetorisch einwandfrei aus der Affäre gezogen und einfach die offensichtlichen Dinge über Steve Jobs genannt. Die eigentliche Frage bleibt aber unbeantwortet. Er sollte vielleicht in die Politik gehen :D
 
Bill Gates & Steve Jobs sind Computergenies mit genialen Visionen. Steve Ballmer dagegen ist das Paradebeispiel für "Bashing" und "Fanboy getue".
 
@Insane.J: irgendwie muss Ballmer ja auf sich aufmerksam machen...
 
DEVELOPERS ! DEVELOPERS ! DEVELOPERS ! DEVELOPERS ! DEVELOPERS ! DEVELOPERS !
 
@Insane.J: Steve Ballmer ist und bleibt ein Kind!
 
@Insane.J: gates ist bestimmt am wenigsten ein computer-genie ... von marketing und kohle scheffeln hat er ne ahnung, dass ist wohl wahr!
 
@McNoise: So reden Leute, die aufgrund mangelnder Intelligenz den intelligenten Leuten die Intelligenz absprechen wollen.
 
@McNoise: Nein, Bill Gates ist einfach einer, der einen guten Riecher hatte, was IT-Unternehmen wollen. IBM fehlte ein Betriebsystem, MS bastelte (kaufte) eins. Die Industrie war reif für ne grafische Shell, bitteschön. OEMs wollten Computer bauen aus verschiedensten Komponenten - et voila. Apple bot stets das, was der Nutzer brauchte. Zu gesalzenen Preisen. Aber wenn alle Entrecote essen würden, könnte man den Rest vom Rind auch wegwerfen. PCO
 
@pco: Oder als Dünger verwenden
 
@McNoise: Wenn es um Software geht macht Gates sicherlich den meisten was vor, auch Jobs (hat der jemals programmiert?). Natürlich wissen wir alle, dass Gates DOS nicht in Eigenregie programmiert hat. Doch er hat schon als Teenager Zichtausenddollar durch Programme verdient.
Auch in den ersten Microsoft Jahren war er neben seiner Managertätigkeit auch Programmierer, hat selbst programmiert und große Teile des Programmcodes von anderen Programmierern kontrolliert und überarbeitet.
Auch wenn ich keine Ahnung habe was er später bei Microsoft so gemacht hat vermute ich doch, dass er nicht die Position des "Chief Softwarearchitekten" inne gehabt hätte, wenn er keine Ahnung vom Programmieren (hier wahrscheinlich insbesondere genereller Aufbau der Programme) gehabt hätte.
 
@Urbi: Traf-of-Data :-) PCO
 
@McNoise: ich behaupte er hat deutlich mehr ahnung als du!
 
@pco: Die Verträge mit IBM fädelte und verhandelte aber Paul Allen aus, nicht Bill Gates. Der hat Anfangs eigentlich fast gar nichts zur Entwicklung von MS beigetragen.
 
Nur weil es konkurrenten sind,
heißt es doch nicht das sie ein schlechten Job machen.
 
@Matschy: Deshalb sagt man ja auch nicht "Konkurrent", sondern beschönigend "Mitbewerber". Ich sehe ja die Welt von Windows/MacOS eher als Koexistenz, welche sich gegenseitig befruchtet. So lange Apple nicht in den Windows-Gefilden zu sehr wildert, ufert es auch nicht aus. PCO
 
Gegenseitig goldenen Senf ums Maul schmieren. Die ausgenommenen Gänse sind wir.
 
@Sighol: Hat dich jemand gegen deinen Willen beklaut?
 
@Sighol: Wie wohl Pinguin al orange schmeckt? PCO
 
@Sighol: ich habe das BS von MS auch, fühle mich aber nicht ausgenommen. Gute Arbeit muss sein Geld wert sein. Und wenn ich etwas produziere, das mehr als eine Milliarde Menschen benutzen, dann gibt es auch eine Menge Fehler. Deshalb ist die Ware trotzdem gut. Bei MS arbeiten 8000 Menschen um es uns Meckerern recht zu machen.
 
@222222: Denn nur zufriedene Meckerer, sind zahlende Meckerer
 
@222222: Nein, die arbeiten um es ihrem Chef recht zu machen, ihrem Immobilienbanker, ihrer Frau... ganz zum Schluss kommen die Meckerer. Es entstehen auch nicht mehr Fehler durch mehr Nutzer. Sie fallen nur häufiger auf. PCO
 
@pco: Richtig, bei Apple fällts nicht auf weil es so wenige gibt :-)))
 
@222222: In dem Zusammenhang zwar etwas vom Thema weg, aber vielleicht doch wieder passend, dass Apple mit seinem iPhone und dem damit verbreiteten OS (Variante seines Mac OS X) den Break-Even-Point vielleicht mittlerweile erreicht hat. Ich denke da an den vor ein paar Tagen bekanntgewordenen Virus oder Wurm. Mit einem geringen Marktanteil wäre das Gerät wohl kaum interessant für gewisse kranke Typen!
 
Gibt es ein Video davon?
 
@Kalimann: Hast Du den Flashplayer nicht installiert? PCO
 
@pco: Vermutlich wird das Video von adblock plus und noscript geblockt.
 
Finde es gut das Bill Gates so Ehrlich und sachlich ist...im Gegensatz zu Steve der nochnie ein Gutes wort über MS verloren hat.
 
@Edelasos:
Guck dir mal die D5 an, All things digital. Da sitzen Steve Jobs und Bill Gates nebeneinander und werden u.a. von Walt Mossberg interviewt (zu finden auf youtube). Das ganze wirkt sogar recht vertraut und Jobs rechnet Gates auch sehr viele Sachen an, dass sie z.B. die ersten Waren, die das Potenzial von Software im großen Stil gesehen haben. Ich denke auch, dass Jobs und Gates zwar Konkurrenten waren, die Beziehung aber doch eine andere ist, als es viele Fanboys auf beiden Seiten hier gerne hätten.
 
@GlennTemp: Wieso sollte Steve denn gut auf Bill zu sprechen sein? Bill hat ihn doch nach Strich und Faden belongen und betrogen, sein geistiges Eigentum geklaut, seine Software nachgebaut und sie Windows genannt und dabei von großer Softwareentwicklerfamilie gesülzt. Sowas würde ich ihm nie im Leben vergeben. Der wäre für mich auf Lebenszeit und darüber hinaus unten durch. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was damals abging aus dem Film "Pirates of Silicon Valley": http://tinyurl.com/y8ktt9 . Lasst euch nicht täuschen von BillyBoy. Er ist nach wie vor ein eiskalter Geschäftsmann ohne Skrupel und kein guter Mensch, obwohl er sich immer gern in der Presse und in Shows ganz anders gibt. Auch seine Gates-Stiftung hat Dreck am stecken, wie er selbst in seinem Leben: http://tinyurl.com/c2drty (<- haha wie passend der Link "c2drty" bzw. "see, too dirty"). Ich für meinen Teil bewundere ihn nicht. Er bleibt für mich immer ein Arschloch, das nur durch den hinterhältigen Betrug und das geistige Eigentum eines Herrn Steve Jobs jetzt da steht, wo er/es steht. Mit anderen Worten: Bill ist ein dreckiger Klauer, er hat gediebt :).
 
@Malow17:
Du hast ja recht, aber der Pirates Film zeigt aber eben auch, das Jobs ein egoistisches und teilweise auch machtversessenes Arschloch ist. Vielleicht ein Visionär aber eben auch seiner Vision verfallen. Es gibt die Story von der Rückkehr zu Apple wo Jobs einen Mitarbeiter im Aufzug getroffen hat der auf die Frage "What do you do for Apple?" nichts wirkliches antworten konnte und dann entlassen wurde. Letztlich sind Microsoft und Apple riesige Konzerne und allein das sollte einen skeptisch machen.
 
leck mich am arsch, wer hat denn das übersetzt? "die gutes verrichtet...". ich lach mich weg. hab mal gesagt WF wäre die IT-Bild. nehm ich zurück. bild ist seriöser :D
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