Microsoft MultiPoint Server erscheint nächstes Jahr

Microsoft Bei dem MultiPoint Server 2010 handelt es sich um ein neues Produkt, welches besonders für Schulen interessant sein könnte. Dabei übernimmt ein Computer die Rolle des Servers. Die Clients werden über USB an diesen angebunden. mehr...

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Heißt dass ich hab nur den Monitor und sozusagen wieder Terminals? Wenn ja, finde ich das nicht schlecht.
 
@Demiurg: Nicht sozusagen, sondern ganz genau so. Ein Rechner übernimmt die Verwaltung mehrerer Arbeitsplätze.
 
@Demiurg: ist bei uns auf der schule schon lange realisiert.. 0 Lizenzkosten und sehr günstige clienten..

Server: debian x86-64
Clienten: debian armel: alpha64, mips
 
Wieso per USB...ich kapiere den Sinn dieses Produktes jetzt nicht so wirklich aber ok...
 
@bluefisch200: Dann klick mal auf den blauen Link und du erkennst vielleicht den Sinn. (Video angucken).

Statt 10 PCs pro Nutzer steht in Zukunft nur noch einer da und spricht dann mit mehreren Monitoren und Tastaturen. Gerade für Schulen ist das sicherlich eine Interessante Sache.

Würde man das z.B. wie aktuell mit Netzwerk lösen, bedarf es ja weiterhin mehrere PCs je Tastatur und Monitor.
 
@bluefisch200: Im Prinzip ist das hier das gleiche wie wenn man unter Linux mehrere X11-Terminals an einem PC einrichtet, damit mehrere Nutzer gleichzeitig am gleichen PC arbeiten können. Edit: Und was bitte ist daran jetzt falsch?
 
@3-R4Z0R: du hast linux geschrieben! das löst hier einen automatischen klick auf den minus button aus :-)
 
@Darkstar85: ich gebs auf solche minusse fixen zu wollen....
 
Statt das einige einzelne PCs ausfallen, sitzen dann gleich immer 10er Grüppchen von Schülern ohne Gerät da. Ausfallrisiko wird doch um einiges höher.
 
@Leopard: Ich würde mal behaupten, wenn die Schüler nicht über solche Programme eingeschränkt werden, ist die Ausfallquote der einzelnen 10 PCs softwareseitig höher als jene Hardwarequote eines einzelnen Rechners... :D
 
@larsh: Du brauchst doch keine Programme, um ein Betriebssystem vernünftig einzuschränken? Ein User ohne Adminrechte kann praktisch schon mal keine Computereinstellungen mehr verändern. Auf jeden fall hat Leopard recht: Man hat damit einen recht heftigen "Single Point of Failure", d.h. durch den Ausfall einer Komponente (nämlich dem PC, wo MultiPoint Server drauf läuft, läuft gar nichts mehr. Das ist auf jeden fall ein Risiko, dass man ernstnehmen muss.
 
Ja, aber ich denke das kann man in dem Fall eingehen... ich weiß ja nicht was normal für Server eingesetzt werden, aber die, die ich kenne, fallen relativ selten aus...
 
Naja, solang schulen immernoch auf diese grausige Kombination aus schrottiger Novell-Software und einer zusammengefrickelten "Musterlösung" verwenden... kann wird das eh nix.
 
@Ensign Joe: Prozentual gesehen setzen wieviele Schulen deiner Meinung nach auf Novell?
 
@zivilist: Anzahl der Schulen größer 0%, das ist schon zu viel!
 
Sorry, aber sowas ist unter Linux schon ein alter Hut. Solche Funktionen sind bei X-Windows schon seit jeher Standard. Und dazu braucht man noch nicht einmal USB. Bei diesen Produkt merkt man eindeutig die Konzeptlosigkeit im Hause Microsoft. Man versucht wieder Dinge aus Linux zu kopieren und bekommt es wieder nicht richtig auf die Reihe und versucht es den Kunden als absolutes "Ei des Kolumbus" und als Erfindung von Microsoft anzudrehen. Das Gleiche hat Microsoft doch auch beim UAC gemacht. Bei Linux abgekupfert und mehr schlecht als recht in Windows integriert.
 
@kfedder: Gott ich kann dieses "hatte Mac OS X/Unix/... schon seit Jahrhunderten"-Gefasel nicht mehr hören. Es ist ein sinnvolles Feature, es ist vermutlich auf Windows-Basis, was die Kompatiblität und Einsatzzweckmöglichkeiten schon mal potenziert, die Anzahl Features, die Linux wiederum von Windows und anderen kopiert ist auch zahlreich (und deswegen nichts schlechtes, im Gegenteil), und... in dem konkreten Fall (und auch UAC) hatte Unix es lange vorher vor Linux- da gabs Linux noch lange nicht... also informier dich mal vorher.
 
@kfedder: Denk doch an alle die armen Mainframes zu Grossvaters Zeiten, die hatten im Prinzip schon das Gleiche! (Zugegeben, ein junger Grossvater, aber trotzdem)
 
@Lofote: Ich kenne die Geschichte von Linux und Unix, denn ich habe die Entwicklung von Linux seit Anfang der 90er Jahre mitgemacht. Es spielt doch hier keine Rolle ob UAC von Linux oder von Unix kommt. Fakt ist nunmal, das Microsoft versucht hat, eine Funktionalität zu implementieren und kläglich daran gescheitert ist. Gleiches gilt auch für den "MultiPoint-Server". Da hat man auch bei X-Windows geklaut bekommt aber das Ganze nicht richtig auf die Reihe. Im Übrigen bietet SUN ein solches System schon seit einiger Zeit an (http://de.sun.com/servicessolutions/infrastructure/mobility/desktop/more.jsp). Also hat Microsoft das Rad nicht neu erfunden, sondern versucht hier wieder mit allen Mitteln in einen Markt zu drängen, in dem Microsoft jegliche Kompetenz fehlt.
 
@kfedder: Den täglichen kfedder Meckerthread gib uns heute... Mal gucken ob er heute mal vernünftige Fakten bringt?

Aber schon genial, wie du von einem Produkt was es noch NICHT gibt, die Aussage "bekommt es wieder nicht richtig auf die Reihe" treffen kannst.

Sag ich ja. TROLL und nichts anderes.

Schade das hier winfuture NICHTS unternimmt. Traurig...

Was SUN und co machen interessiert eine Schule die auf Windows Software setzt aber sehr wenig... Und die SUN Arbeitsgeräte die wir in unserer Hochschule haben sind extremster Schrott. Langsam, schlecht zu bedienen und regelmäßig am abstürzen.
 
@sebastian2: Du hast ehrlich gesagt keinerlei fachliche Kompetenz in Bezug auf IT, sonst würdest du nicht so einen Unfug reden. Windows ist nicht alles. Vielleicht solltest du mal deinen Horizont erweitern und dir mal "Scolelinux" anschauen. http://www.skolelinux.de/
 
@sebastian2: Eigenartig, die SPARC und aber auch die x86er Geräte von Sun zählen zu den stabilsten Workstations am Markt. Ihr müsst wohl irgendetwas falsch machen, oder eure Admins sind absolute Volldeppen.
 
@kfedder: Nochmal: das Rad ist in sofern neu erfunden, weil es das bisher nciht für Windows gab. Ob das nun eine Sache ist, die noch nie ein anderer zuvor mit irgendeinem System gemacht hat, ist doch völlig egal. Es ist sinnvoll, da es Einsatzzwecke gibt. Wenn es nach dir ginge, würde das ja bedeuten: "hey, ein bestimmtes Feature nachzurüsten wäre zwar toll und würden die Leute wollen... aber mist, die Konkurrenz hat so was schon mal gemacht, ja neee, daaaaannn machen wir das natürlich auf keinen Fall". So auf jeden Fall anders sein ist echt kein gutes Ding. Da der Airbag beim Daimler eine gute Idee war, haben Audi und BMW und ... ihn später auch eingebaut und nicht gesagt "ja ne, können wir jetzt natürlich nie einbauen, weil wir wollen ja nix nachmachen". Und wieviele Leute haben jetzt schon von Airbags in Audis, BMWs, etc. profitiert??
 
Ich habe mit dieser Terminal-Lösung so meine Probleme. Wie sieht es denn mit der Performance aus, wenn 10+ Schüler mit Photoshop arbeiten? Aber vom Grundsatz her, ist diese Lösung mit Sicherheit ein guter Schritt in Richtung zentrale Verwaltung im Computerkabinett.
 
@tommy1977: Naja, für Photoshop wird das Ding wohl auch nicht gedacht sein. Aber ich denke, wenn 10+ Schüler nur im Netz nach Infos für ihr Referat suchen(als Beispiel), sollte ein QuadCore mit etwas RAM locker reichen. Und da macht das dann schon Sinn. MfG
 
Noch so ein perfider Versuch, die Monopolstellung dazu zu missbrauchen, vom Netzwerk wegzugehen. Man sieht dort die Fälle allmählich davon schwimmen. Wie sage ich dem Firewall, dass die Netzwerkkommunikation des "Servers" nun über USB läuft. Schließlich ist USB eine serielle Schnittstelle für Eingabegeräte. Lasst mich raten: Linux und Co. können dann mit dem neuartigen und genialen "Microsoft MultiPoint Server" wieder einmal nicht kommunizieren. "Linux ist Sch...!" - wird man rufen. Ich kann es jetzt schon hören.
 
"Im Hinblick auf die Optik soll der MultiPoint Server deutlich an Windows 7 erinnern." - Worauf sonst?
 
Wer Sachkenntnis über Server hat, möge mir beim Lesen folgen, die anderen können Minuszeichen regnen lassen. "Die Verwaltung der Zugänge werden sodann die Lehrkräfte, die besondere Rechte erhalten, übernehmen. Mit diesen Lehrer-Accounts können folglich neue Zugänge erstellt und auch gelöscht werden. Zu diesem Zweck stellt Microsoft das Verwaltungswerkzeug 'MultiPoint Manager' bereit." - WOW, das konnten bisher alle Serverdienste zusammen nicht. Bin echt erstaunt wie viel Innovation auf einen Schlag möglich ist. "Der MultiPoint Server 2010 soll die Kunden aus verschiedenen Gründen überzeugen. " - ehrlich auf diese Gründe bin ich sehr gespannt: wie damals auf den Weihnachtsmann mit 5 Jahren. "Laut Microsoft wird hierbei eine sehr einfache Bedienung möglich sein." - Soll: das lesen wir oft, und klingt wie eine politische Absichtserklärung mit dem direkten Vorsatz, nichts ändern zu wollen. "Obendrein könne man damit die Kosten deutlich reduzieren, heißt es." - Es heißt auch, das man die kosten noch mehr senken könnte, wenn man nicht auf jeden schwachsinnigen Zug von MS aufspringt. "Den getroffenen Ankündigungen zufolge wird der MultiPoint Server 2010 in der ersten Jahreshälfte des kommenden Kalenderjahres in verschiedenen Sprachversionen erscheinen." - Bin sprachlos!. Das ist wirklich neu! "Einen genauen Preis hat Microsoft bisher noch nicht genannt." - Nein? Noch nicht? Hmm.
 
@netmin: Also fuer meine Begriffe ist die Anbindung der Terminals ueber.... USB ... ziemlich sinnfrei, oder? Eine ganz normale LAN-Verbindung sollte das xfache an Uebertragungsgeschwindigkeit- und -entfernung ermoeglichen. Soweit mir bekannt laesst sich USB nur maximal 10 Meter verlaengern. D.h. alle Rechner muessten im 10-Meter-Umkreis um den Multipointserver stehen. - Das koennte eng werden... und langsam da die Signalqualitaet bei USB auf Entfernung leidet. Ganz normale TP-Kabel hingegen koennen 200 Meter lang sein, und somit koennte der laermende Multipoint-Server-PC schoen im Serverraum stehen, waehrend die Terminals in einem ruhigen Raum platziert werden. - Mir ist unklar warum Microsoft hier auf USB setzt. LAN hat einfach vielzuviele Vorteile.. ?_?
 
@Cif: In allen Punkten hast du aus Sicht der Netzwerkschicht Recht. Ich wollte auf diesen technischen Unsinn gar nicht weiter eingehen. Ich habe in meinem 1. Statement (o7) darauf schon hingewiesen.
 
Outlook, Access, Small-Buisness-Edition, PowerShell, SharePoint, und nun MultiPoint. Das ist es worauf es ankommt: echt wohl klingende Namen und voll suggestive Begriffe, die einem Unwissenden beste Qualität und Zuverlässigkeit assoziieren soll. Ich kann mir gut vorstellen, dass man länger bei der Suche nach den Begriffen saß als an der Entwicklung der "Produkte". Ich habe für Euch Vorschläge: MultiPowerShellPointServer mit echtem Rausguck! Lach.
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