Google-Chef: Chrome OS Beta noch in diesem Jahr

Andere Betriebssysteme Der Google-Chef Eric Schmidt hat in einem Interview mit der US-amerikanischen Internetseite 'Cnet' verraten, dass die erste öffentliche Testversion des Betriebssystems Chrome OS noch in diesem Jahr erhältlich sein soll, wenn die Entwicklung nach ... mehr...

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Alternative Überschrift: Linux Distribution von Google erreicht den Status einer Betaversion noch dieses Jahr.
 
@Radi_Cöln: Viel zu lang. Musst noch etwas üben.
 
@Radi_Cöln: hihihi!
 
@Radi_Cöln: Ja. Oder: "Noch ein Linux jedoch diesesmal mit Spyware by Design"
 
@John Dorian: GOLINUX Testversion noch dieses Jahr ^^ Ich wünsche diesem Möchtegern-Neu-OS alles schlechte. Es ist einfach nur ein Linux mit einer anderen GUI. Canonical ist bei Linux aber schon viele Jahre voraus und geniesst bei mir auch ein wenig (heisst eigentlich viel) mehr Vetrauen als Google. Es wird genug geben die es nutzen werden, ich nicht...
 
@silentius: ist doch scheissegal worauf ein OS basiert ... was mit der basis gemacht wird ist entscheidend. warum sonst finden bspw. die ableger von unterschiedlichen browser-engines ihre anhänger?
 
@John Dorian: Hätte da auch noch einen Vorschlag. "Sensation: Google Chrome OS bald fertig"
 
@Radi_Cöln: Falsch, Linux Distributionen dümpeln immer am Rand des Existenz-Limits. Chrome-OS wird von einem Milliarden-schweren Unternehmen entwickelt und wird seinen Weg gehen. Als Zusatz-OS zum Surfen im virtuellen Modus sicher interessant.
 
Google OS nach Hause telefonieren muss.
 
@testacc: Ohne Ahnung blöd quasseln muss.
 
@testacc: zwingt dich ja keiner es zu benutzen :-) PS: Ändere mal deine Suchmaschine denn die ist auf google eingestellt :-)
 
@testacc: Und wenn Du es genau wissen willst, Windows telefoniert nicht nur nach Hause zu Microsoft, sondern über einen gewissen Key in dem File advapi32.dll auch mit der NSA (National Securtiy Agency) :))
 
@sP!Ke: Beweise es...Gerüchte streuen und einfache Aussagen machen kann ich auch...
 
@sP!Ke: Selbstverständlich......
 
@bluefisch200: http://www.google.de/search?q=advapi32.dll+NSA :)
 
@TamCore: Alle Webseiten berichten aber nur von NT (als NT als OS Name)...
 
@sP!Ke: Und das ist gut so.
 
Naja, gespannt darf man trotzdem sein. Zumindest werd ich's mal auf der VirtualBox anschauen...
 
@Avzusfly: Das werde ich wohl auch tun. Auch wenn ich Google nicht sonderlich Mag, aber für Innovationen war Google schon immer zu haben.
 
@Avzusfly: Dito, auf meinen "echten" Rechner wird es aber nie kommen. S. o2, obwohl's dämlackisch ausgedrückt ist.
 
Ob Chrome OS jemals der Reisser wird, wage ich zu bezweifeln, jedoch eines sollte man beachten...es ist ein weiteres OS und DIE großen werden mit Sicherheit dieses OS auch anschauen, auch wenn es DIE großen nicht gefährdet. Neue Ideen vielleicht, oder auch der Anreiz, bei der Entwicklung des hauseigenen OS nicht "einzuschlafen", sondern immer besser zu werden.....
 
@Knobber: Jup, man kann es nicht oft genug betonen: Konkurrenz belebt das Geschäft.
 
@gueste: ...aber nur unter den vielen Linux-Distris. Um gegen Windows anzutreten ist eine Vielzahl/Unzahl an Distris eher kontraproduktiv
 
@Knobber: Ich sage es mal so. Wenn alles, an was Google forscht irgendwann mal in Chrome OS implementiert wird, wird es bestimmt ein gutes Sytsem werden. Jedoch ist das nur meine Ansicht und die muss auch niemand unbedingt mit mir teilen ...
 
@Fortytwo: Wie wahr! Deshalb finde ich es positiv, wenn ein Big Player wie Google eine Distri entwickelt - denn so werden bestimmt mehr User gewonnen als wenn Max Mustermann seine Distri veröffentlicht. Vielleicht schafft man es irgendwann mal, sich gemeinsam auf eine Quasi-Standard-Distri zu einigen (z.B. auf Ubuntu), das würde die Kompatibilitäten wesentlich erhöhen, als wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht.
 
@gueste: Eine Linux-Standard-Distri ist ein Widerspruch in sich, ausserdem wurde das in den letzten Jahren schon mehrmals versucht. Nein, das Distri-Allerlei, bzw. die Spezialisierung ist das herausstehende Merkmal von Linux - aber aus genau diesem Grund wird Linux keinen Fuß auf dem Consumermarkt bekommen. Linux hat einen stagnierenden Desktop-Marktanteil von nicht einmal 1% - da ist selbst OSX um ein Vielfaches besser.
 
@Fortytwo: Qualität mit Marktanteil zu vergleichen, zeugt von wahrer Bildung :)
 
@Yogort: Wo habe ich diesen Vergleich gezogen?! Ich habe nur vom Marktanteil geschrieben, alles andere ist Deine Reininterpretation - demnach hat Lesen auch was mit Bildung zu tun :-)))
Aber um Dich zu beruhigen: ich halte Linux tatsächlich für qualitativ schlechter als Windows, denn es ist nunmal so, dass bei einem OS eben nicht nur der Unterbau stimmen muss, sondern auch die Usability - und da steht Linux bei den Desktop-Betriebssystemen verdientermaßen an dritter Stelle, weit abgeschlagen hinter OSX und Windows.
 
@Fortytwo: hier hast du es geschrieben : "Linux hat einen stagnierenden Desktop-Marktanteil von nicht einmal 1% - da ist selbst OSX um ein Vielfaches besser." - Lesen und Schreiben sollten hier manche nochmal üben, aber hey Winfuture.de ...... im übrigen ist mir deine Meinung ziemlich egal! Nicht jeder kann Linux nutzen wie nicht jeder eine vernünftige Zeitung lesen kann, so ist es nun mal, aber der Markt reagiert und dafür gibt es dann eben Bild-Zeitung. Nicht böse gemeint :)
 
@Yogort: Das "besser" bezog sich auf den Marktanteil! ... Und mit Deinem letzten Satz hast Du das Grunddilemma von diesem elitären Linux angesprochen: Linux kann in der Tat nicht von jedem bedient werden... aber warum ist das wohl so?! - Denk mal darüber nach...
 
@Fortytwo: Ja man kann z.B. Fachliteratur vorhalten, dass sie nicht von jedem verstanden werden kann. Aber ist dann der Autor schuld oder liegt das Problem nicht wo anders oder ist das überhaupt ein Problem, schließlich ist Fachliteratur auch nicht für jeden gedacht? Bei Linux ist das ähnlich, wenn er denn wöllte könnte wohl auch jeder es zwar bedienen, man darf aber sehr tief ins System eingreifen und hier wird es vllt. mal kompliziert. Wer sich davor fürchtet soll und nutz auch etwas anderes, was besser für ihn gedacht ist, nur deswegen ist Linux nicht schlechter.
 
@Yogort: Ich glaube Du hast den eigentlichen Sinn eines Betriebssystems nicht verstanden. Linux mag sehr flexibel sein, aber davon können nur eben knapp 1% aller Computeranwender profitieren. Aber diese Flexibilität ist eben nur ein Aspekt, den ein OS erfüllen muss. Anders: ein alter Opel Kadett mag für einen KfZ-Mechaniker ein ganz tolles Auto sein, weil er jedes Teil versteht und selbstständig raparieren kann, aber ein Großteil der Menschen sind nunmal keine KfZ-Mechaniker, und müssten auch den Opel Kadett zur Werkstatt bringen - wo ist da der Benefit? - Da kann ich gleich zum Audi-A6 greifen. Ja, der kostet mehr als der Kadett, ja, selbst ein einfacher KfZ-Mechaniker tut sich mit der ganzen Bordelektronik schwer, die auch gerne mal ausfällt, und auch der Audi kann mich nur von A nach B bringen - genau wie der Kadett - aber ehrlich gesagt: ich nehm dann doch lieber den A6. Bei mir im Haushalt werkeln aus genau diesem Grund kein noch so tolles und zweifellos flexibles Linux, sondern eben nur Windows- und Apple-Rechner - und das ist auch gut so...
 
@Fortytwo: Wenn ich dich richtig verstanden habe, sagst du von einem Fachartikel können nicht alle Leser profitieren, das stimmt, aber deswegen ist der Artikel nicht schlecht sondern nicht für alle gemacht. In deinem Beispiel wäre OS-X/Windows der Opel und Linux der Audi-A6 mit dem Unterschied, dass der Opel soviel kosten würde wie ein Audi und der Audi völlig kostenlos geliefert werden würde. Der größte Nachteil von OSX und Windows ist im industriellen Einsatz vor allem, dass es sich bei den beiden nicht um Real-Time-Betriebsysteme handelt. Auf dein Beispiel mit den Autos bezogen, hat der Opel kein Airbag und kein vergleichbarer Aufprallschutz wie der Audi. Die Mehrheit der Benutzer benötigt keine so umfangreiche Palette wie Linux sie bietet genauso wie nicht alle Leser sich auf Fachartikel stürzen und manch ein Autofahrer fährt nur im Ort herum und das ist ja auch völlig ok. Es gibt aber noch weit mehr Einsatzorte von Betriebsystemen als auf Notebooks und PCs Bürosoftware, Musik und Spiele anzubieten.
 
@Yogort: Nein, Du hast es leider noch immer nicht verstanden, aber das macht nichts. 1.) Ich habe überhaupt nichts zu irgendeinem Fachartikel geschrieben, Du versucht immer nur mir Sachen zu unterzuschieben. 2.) Auch das Auto-Beispiel hast Du nicht verstanden, obwohl ich es versucht hatte einfach darzustellen - daher konnte bei Deiner Auslegung nur Unsinn herauskommen - aber gut, lassen wir das eben. 3.) Sicher gibt es mehr Einsatzorte für Betriebssyteme ausser dem PC - und es mag ja auch sein, dass Linux auf alle möglichen Geräte portierbar ist - schön, aber wo ist der praktische Nutzen? - Theoretisch sind mir die Vorteile schon klar, aber mal ehrlich: in den letzten 10 Jahren hat Linux als Plattform von dieser Portabilität aber nicht in nennenswerten Zahlen profitieren können. Am Ende war da nur viel Rauch um Nichts. Es ist zwar schön zu belegen, auf welchen Geräten Linux zu portieren ist, aber was haben wir z.B. davon, dass man auf einer Gamekonsole ein Linux installieren kann - ich seh da keine Vorteile. Linux als Handybetriebssystem hat mich auch nicht gerade umgehauen. Es ist auch völlig egal welches Betriebssystem auf irgendeinem Teil installiert ist - als User ist mir das OS doch völlig egal, solange ich das Gerät bedienen kann. Und ob das mobile Navi mit Linux, WinMobile oder was auch immer läuft - ist mir völlig schnuppe, solange mich das Gerät ans Ziel bringt.
 
@Yogort: Das stimmt sicherlich, allerdings ist Linux mittlerweile so gut im Endanwenderbereich, dass auch völlig PC-unerfahrene Nutzer damit problemlos arbeiten können und davon kenne ich einige :) ....aber das wird auf einer WINfuture Seite nicht verstanden, muss es aber auch nicht.
 
@Fortytwo: Zu 1: stimmt du hast geschrieben Linux ist schlecht und das Opels Linuxautos wären, du aber lieber Audi fahren möchtest .... das mit dem Fachartikel sollte wahrscheinlich eine Gegenmethaper sein. 2 : Um was es dir dabei zu gehen scheint schließt sich mir auch nicht ganz, vllt. erklärst du nochmal was Autos mit Betriebsystemen zu tun haben. 3 : Ich glaube, vor allem weil hier Echtzeitbetriebsysteme angesprochen wurden, sollen hier nicht Navis oder Handys gemeint sein, wie du vllt. denkst, schau dir doch mal an für was diese eingesetzt werden, das sind ziemlich spannende Aufgaben. Ich sehe das aber auch so, dass der Verbreitungsgrad nicht wirklich was mit Qualität zu tun hat, sonst wäre die Bildzeitung wohl die qualitativ hochwertigste Zeitung und das dem nicht so ist, sollte ja klar sein :)
 
@Yogort: Marktanteil ist schon ein Merkmal von Qualität.
 
@AntiHype: Juhu wenigstens einer der es kapiert. Manchmal ist das richtig schlimm hier auf Winfuture: Das Niveau unter dem von einem Hauptschulpausenhof und die Leute so begriffstutzig, dass sie einem nicht mal glauben würden, wenn man ihnen sagen würde, dass die Sonne heute Abend wieder untergehen würde.
 
@Yogort: schon
 
Meiner Meinung nach hätten sie wirklich ein komplett eignes Betriebssystem entwickeln müssen. Klar, der Aufwand dafür ist enorm. Aber Google hätte das locker schaffen können. So ist es einfach nur eine weitere Linux Distri. *gähn*
 
@SpiDe: Ich bin nicht der Meinung, dass das heute noch möglich ist, mal eben ein neues OS zu proggen, welches konkurrenzfähig ist. Man müsste mehr als eine Dekade Entwicklungszeit reinarbeiten. SkyOS (http://www.skyos.org/) ist ein trauriges Beispiel dafür - ein großartiges OS, aber all die Spezial-Features wie 3D-beschleunigte GUIs, WIFI, Bluetooth, unendlich viele Hardware-Variationen etc. die ein Otto-Normal_user heute erwartet, auch noch zu entwickeln, ohne immer hinterher zu hinken, ist einfach unmachbar. SkyOS hat letztendlich auch beschlossen, vom eigenen auf einen Linux oder BSD Kernel zu wechseln, um zu aktuellen Standards aufschließen zu können.
 
Auszug aus Kommentar vom SkyOS Entwickler: The speed at which new hardware and technology gets developed has increased dramatically in the last few years. Trying to catch up with development of frameworks, drivers, applications, test, etc. got way more complicated than years ago. At that time, you developed a standard IDE driver and SkyOS would boot on 99% of all computers. There was only one way interrupts got routed, devices could be accessed, etc. More important, there was just a single CPU, no hyperthreading, mulitcores, multi cpus, etc. (at least not for computers the usual home user owned). A GUI was easy, in contrast to today, where you must have a 3D accelerated GUI. If you don&$8217:t have one your OS is said to be old, out of date. You must have WIFI, USB, Bluetooth, etc. Catching up with the development for all this is just not possible anymore [...]
 
@gueste: Ich arbeite mit Robert, dem Entwickler von SkyOS in einer Firma. Technisch wäre es für ihn überhaupt sicher kein Problem gewesen diese Features in SkyOS einzubaun, aber es ist auch klar dass er nicht mehr seine ganze Zeit in ein OS stecken will, zumal er jetzt auch eine kleine Tochter hat. Momentan bringt er sehr erfolgreich iPhone Apps auf den Markt, das benötigt nicht so viel Zeit. Jedenfalls ist Robert ein Genie, man muss mal gesehn haben in welcher Geschwindigkeit er entwickelt und welch unglaubliches Wissen er hat. Für mich einer der Besten weltweit.
 
@hrhr: Das ist allerdings interessant! Dann ist das auf seinem Blog also nur die offizielle Version.
 
@hrhr & gueste: bei Reactos wollen sie wirklich alles selbst programmieren. Nur arbeiten sie an dem Projekt jetzt schon Jahre ...
 
@Christo_1989: Ja eben deshalb ist es ja problematisch, bei einem OS nochmal von ganz vorne anzufangen. Würde Google dies tun, müssten sie erst mal ~ 5-10 Jahre entwickeln um auf OSX / Win 7 Standard zu sein.
Und die Konkurrenz schläft in dieser Zeit auch nicht.
 
@gueste: Naja er stimmt schon was er schreibt, aber es ist ihm halt nicht mehr möglich die Zeit für die OS Entwicklung aufzubringen, weil er ja auch jetzt andere Verpflichtungen hat (siehe re 03)
 
Das wird der Hammer!! Android und Chrome sind schon höchst genial und so ziemlich mit Abstand das beste in ihren Bereichen. Denke Chrome OS wird ähnlich gut. Usability dürfte neue Standards setzen, wie fast jede google Software.
 
@njinok: Meine ich auch, nur der starrsinnige Teil des Mainstreams nicht.
 
Chrome OS muss nur eine Hand voll Dinge besser machen: Wechselbarer Bildschirmhintergrund, Anschliessbare Monitore, keine Limitierung laufender Programme und schon ist es besser als Windows 7 Starter. Wenn dann noch ein bisschen Usability dazu kommt und gutes Marketing, kann das durchaus was werden.
 
@GlennTemp: "keine Limitierung laufender Programme" - EXISTIERT NICHT
 
Die Frage wird einfach sein, wie es mit der Leistung aussieht. Wenn der Akku deutlich länger halten sollte als mit anderen System, hätte CromeOS sicher seine Daseinsberechtigung. Denn sooo viel muss ein Netbook ausser dem Bearbeiten von Dokumenten und Internet (inkl. Youtube und Co.) ja nicht können. Und dazu brauchts IMHO kein komplettes Betriebssystem mit 100'000 Optionen wie Windows. Auf richtigen Notebooks und Desktops wird ChromeOS aber kaum eine Chance haben, wobei das wahrscheinlich auch gar nie das Ziel war. Das verrät mir zumindest meine Kristallkugel. :)
 
@Big_Berny: du bist wohl ein Windowsfan, soviele Optionen zum Konfigurieren hat Windows nämlich auch nicht, solang du nicht die Ultimate einsetzt und selbst da fehlt an manch einer Stelle auch etwas.
 
@AntiHype: Auch wenn noch was fehlt sind andere OS immer nur Teilmengen von Windows.
 
Es gibt bereits Gerüchte eines Releasedates nächster Woche: http://tinyurl.com/y8qxvax
 
Also ich glaube nicht das Google einfach nur ein weiteres Linux anbietet. Dafür empfinde ich Google als viel zu Innovativ und Kreativ das Sie diesen schritt gehen würden. Viel mehr erwarte ich (wie von google gewohnt) eine Pfiffige Idee gut umgesetzt. Ich bin zumindestens gespannt...
 
http://sites.google.com/site/chromeoslinux/download
 
Ach wenn wir schon bei Google-Software sind, hat jemand ein Google Wave Account, das ist das Produkt von Google was mich erhlich gesagt noch viel mehr interessieren würde, auch wenn ich den Hype um Google auch nicht so toll finde. Internetadresse: wave.google.com
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