Surf-Sticks: Discounter-Angebote lohnen sich

Mobiles Internet Neben den Netzanbietern stellen auch zahlreiche Mobilfunk-Discounter Zugang zum Internet über UMTS-Sticks bereit. Das Magazin 'Online-Tarife' hat verschiedene Internet-Sticks von Netzanbietern und Discountern in der Praxis getestet. mehr...

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Surfsticks sind schon ne feine Sache. Ich mach das gleiche halt mitm Handy. So macht Berufsschule mehr Spaß mit "freiem" Internet im Unterricht.
 
@Bamby: hehe kenn ich, und dann richtet man noch w-lann access am laptop ein und schon surft die halbe klasse mit :-), bis der Volumen ausgeht.
 
@LastSamuraj: Und man nicht mehr nachschauen kann, was der richtige Artikel von Volumen ist. Und wir haben nicht mal Mitte November, also ist nachschauen erst in 3 Wochen möglich. Aber vielleicht kannst Du in der Berufsschule ja mal nach einem Wörterbuch fragen. :-)
 
@LastSamuraj: und die Geschwindigkeit geht rapide in den Keller
 
@bgmnt: Hmm....und "Nachschauen" sollte man nicht groß schreiben. :)
 
@Bamby: @LastSamuraj: Es würde sicherlich nicht schaden auch mal aufzupassen. Ich klinge eventuell wie ein alter Mann, aber in der Ausbildung zu versagen, nur weil man surfen muss, ist dumm :-)
 
@silentius: Du hast zwar Recht, aber manchmal ist surfen wirklich sinnvoller als der Inhalt...
 
@silentius: Nunja ich vermute mal das deine Ausbildung etwas zurück liegt, weil ich muss sagen (komme, wenn man so will, frisch aus der Ausbildung) das Inkompetenz, was die Lehrkräfte angeht, in Berufsschulen ganz groß geschrieben wird. Ich habe wärend meinen 3 Jahren Berufsschule meinen Skill in diversen Spielen deutlich verbessert, bei den richtigen Lehrern aufgepasst und ein paar Monate vor der Abschlussprüfung dann richtig reingeklotzt. Und in, grob geschätzt, 90% der Fälle ist es sinnvoller sich anhand von Büchern oder einem Handout die Materie anzueignen anstatt von einem Lehrer mit einem Falsch-Aussagen-Grad von 10% und einer Qualitativen-Anschauungsweise von vllt 40% ^^ Ich habe auf jedenfall die Ausbildung so "gut" überstanden. BTW Ausbildung als IT-SE
 
@Bamby: Wenn ich solche Posts lese, fühl ich mich immer in der Annahme bestätigt, dass ich wohl zu der Minderheit gehöre, die in der Schule was gelernt haben...
 
Da sind dann aber die festen Verträge bei O2, VF, T etwas besser als über Discounter die zu oft über E-Plus gehen. Die Geschwindigkeiten variieren je nach Lage, Empfang, Dämpfung und Leute die in der Zelle telephonieren/surfen.
 
@DARK-THREAT: das seh ich auch so. Für jemanden, der wie ich regelmäßig aber nur mit wenig Datenaufkommen ins Netz geht, ist ein Zusatzpaket vom Handy-Provider günstiger als ein Flat-Angebot vom Discounter. Wenn ich mobil ins Internet gehe, brauche ich nicht gleich eine Flat um mal ein paar Infos zu finden. Wer natürlich mobil downloaden will, für den rentiert sich u.U. eine Flat vom Discounter.
 
Würden die noch Linux Treiber beilegen (oder zumindest nen offiziellen Downloadlink mit Treibern für den aktuellen Kernel), würd ich mir einen holen.
 
@TamCore: Hatte ein betagtes UMTS Modem von Huawei (PCMCIA) ... einstecken und erkannt. Kann ja mal bei gelegenheit das ganze mit Linux und einen aktuelleren Vodafone Surf Stick ausprobieren.
 
@TamCore: Ich nutze Ubuntu 9.04 mit dem Vodafone-Stick und T-Mobile. Funktioniert mit dem Network-Manager out of the box.
 
@mwr87: da haste pech gehabt die neuen ´Huawei Sticks funken wunderbar, von Vodafon.
 
Eigentlich alles eine feine Sache, so wie schon beschrieben. Doch ich bin ein wenig sceptisch noch. Alle schon die geschwindigkeit vom E-Plus netz (meins) schreckt mich doch so ziemlich ab. Leider hab ich von freunden auch nicht das wahre davon gehört.
 
Ich persönlich hasse diese Dinger und den Hype. Erstmal habe ich Geschwindigkeiten die sogar die gute alte Modem-Zeit unterbieten, dann braucht es im schlimmstenfalls bis zu 6 Stunden bis das Guthaben gutgeschrieben wurde. Das macht echt keinen Spaß. Für eine E-Mail ohne Anhang, die ich UNBEDINGT im Bus loswerden muss ist das schon praktisch. Aber wann muss man das schon und vor allem ist es meiner Meinung nach viel zu teuer (Kosten/Nutzen).
 
@DonElTomato: Könnten die ganzen Stick-Fanboys mir bitte erklären was an dieser Kritik so unverständlich ist? Was mir noch negativ eingefallen ist, ist das Volumen welches halt auch noch begrenzt ist.
 
@DonElTomato: gebe dir recht. hab seit ca 3 monaten auch so einen stick, da ich recht häufig zug fahre und das dort nutzen wollte. leider ist es stark von der strecke abhängig, wie gut die verbindung ist... und meistens ist sie sehr schlecht. vor allem für downloads oder emails mit anhängen total ungeeignet da ständig abbrüche. super allerdings für stationären internetzugang für leute, die sich nicht extra nen wlan-router ins haus stellen wollen, oder die an 2 orten wohnen und den stick mit sich nehmen.
 
In der aktuellen Connect Zeitschrift hat O2 T-Mobile fast geschlagen, was Netzverfügbarkeit und Geschwindigkeit für Internet angeht. O2 rockt langsam und das zu einem super Preis. Bsp: Tchibo: für 9cent telefonieren und für 9 Euro 300Mb ins Internet mit bis zu 22 Mbit , wola ^^
 
@LastSamuraj: Bei O2 kostets 25 EUR für 10GB/Monat bis zu 7,2MBit/s.
 
@DARK-THREAT: D ist echt sauteuer. In Ö bekommt man für 25 Euro ne echte Flatrate.
 
@DARK-THREAT: + Vertragslaufzeit von 24Monaten(!)
 
@LastSamuraj: o2 ist echt gut, hab auch eine stick von denen. wohne unter der woche in einem kleine dorf und hab sogar dort HSDPA
 
falls jemand einen schnellen überblick braucht: http://www.umtsflatrate.info/notebook-flat/vergleich.html
 
So schön das alles klingt, so hässlich wird da jeder Bürger ganz widerlich faschistoide auf Vorrat Totalüberwacht. Möge das BVerfG die Grund- und Menschenrechte, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wieder herstellen und die Gefährder dieser Grund- und Menschenrechte nachhaltig zurechtweisen. Datensammler sind Verbrecher, eine Initiative zum Schutz der Privatsphäre: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/ Beim Mobilfunk via Handy oder Surf-Stick werden Bürger ganz derbe auf Schritt und Tritt auf Vorrat wie in Schurkenstaaten ausspioniert! Das geht gar nicht! Da gilt es, nicht auch noch finanziell Schurkenstaaten-Methoden zu unterstützen. Darum Surf-Sticks erst kaufen, wenn die informationelle Selbstbestimmung wiederhergestellt wurde und Grund- und Menschenrechte wieder repariert wurden. Am 15. Dezember 2009 verhandelt in Karlsruhe das Bundesverfassungsgericht über diese Schurkenstaaten-Methoden der Totalüberwachung auf Vorrat.
 
@Fusselbär: ich sag es mal so AGPS eignet sich nicht im geringsten dazu jemand zu überwachen. Weil die genauigkeit bei ca. 10 km liegt ^^. Ich weis nicht ob du es weitst aber bei DSL kann der Provider genau herausfinden wo du bist :D
 
@Fusselbär: du hast bestimmt auch mit unsichtbarer tinte und angeklebtem schnurbart gewählt oder?
achja und blinken tust du auch net weil es geht ja keinen was an wo du hinwillst!!!!
 
@-Revolution-: Vorratsdatenspeicherung von stationären Bürgern ist nicht im geringsten weniger verwerflich, als Überwachung von mobilen Bürgern! Aber die Genauigkeit beim lokalisieren von Mobilfunk benutzenden Bürgern ist weitaus genauer als "10 Km". Allenfalls irgendwo in der tiefsten Diaspora, wo die Versorgung mit Mobilfunk ohnehin mager ist, da wird die Genauigeit der Verortung und Verfolgung von Mobilfunk nutzenden Bürgern abnehmen. Besonders grotesk ist übrigens, dass CDU und FDP informationelle Selbstbestimmung und Persönlichkeitsrechte als Argument GEGEN die Ortung von Mobilfunk benutzenden Bürgern ins Spiel bringen, obwohl die Schurkenstaat-Methode der totalitären Bürgerüberwachung bereits seit Jahren auf Vorrat betrieben wird: http://tinyurl.com/yhl3t3a
 
Tolle News, absolut. Kein Link auf das Magazin oder die Studie selber. Und völlig allgemeine Aussagen. Discounter sind billiger als die Mobilfunkanbieter selber. Ach? E-Plus ist langsamer als andere. Ach? Der ganze Artikel war völlig überflüssig.
 
ich werde erst anfange über so nen stick nachzudenken wenn es echte flatrates gibt!
 
@bamesjasti: gibts doch schon...zb blau.de
 
Ich tether am liebsten mit’m iPhone :-)
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