Microsoft: Windows 7 vom Mac inspiriert, oder nicht?

Windows 7 Der Microsoft-Manager Simon Aldous hat in einem Interview das bestätigt, was die Mac-Fangemeinde schon lange vermutet: Microsoft hat sich bei der Benutzeroberfläche von Windows 7 von Mac OS X inspirieren lassen. mehr...

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Warum auch das Rad neu erfinden, wenn es doch funktioniert...
 
@fazeless: Richtig. Und an dieser Stelle ein herzliches DANKE an den Autor, der im letzten Absatz die Thematik sachgemäß und absolut neutral auf den Punkt bringt. So entzieht man Flamewars gleich die Substanz!
 
@fazeless: Eben. Jeder orientiert sich an der Konkurenz und schaut sic hwas ab was gut ankommt und läuft. Ist doch auch im Sinne aller. SOlange nicht 1:1 kopiert wird sondern evlt. nochmals verbessert wird..... ist doch alles bestens.
 
@m.schmidler: das ist ursprünglich eine meldung, und kein editorial oder autorenartikel, da hat eine einzelmeinung im grunde nichts zu suchen es sei denn man betreibt suggeration. ich glaube eher das man hier offensichtlich ein wenig die peinlichkeit schönen möchte.
 
@BitteEinMinus: mich!
 
@BitteEinMinus: und außerdem heißt das Wayne.
 
@BitteEinMinus: das sollte den ewigen Kampf von MS vs Apple hier anheizen... mehr komment = mehr werbeeinnahmen...
 
Beide haben von Gnome und KDE geklaut! Und nun "Minus frei!" :)
 
@ryazor: Die haben ALLE definitiv bei der Amiga Workbench abgeguckt. :-)
 
@ryazor: Die haben alle bei dem Tyoen aus der Werbung -der im Badezimmer- geklaut. Windows 7 war seine Idee!^^
 
@satyris: Ich dachte, von GEOS? :)
 
@ryazor: un alle gaben von Xerox geklaut die auch klage gegen z.B. apple eingereicht haben, diese aber abgewiesen wurde da sie zu spät kam.
 
@-=[J]=-:
Ist doch eh alles vom Z1 geklaut.
 
Hmpf... jetzt stellt sich bei eurem wer wie wo was getan hat natürlich die Frage: "Wer hat 's erfunden?" Ich glaube diesmal war es nicht Ricola :p
 
@BlackFear: dochdoch.. denk schon! die hatten doch auch die ursprüngliche computing-idee!? :)
 
@rockCoach: nee, die haben bei Ernie (Stromberg) geklaut :-)
 
@ryazor: Der Bluescreen ist aber eindeutig dem C64 entliehen, daran besteht überhaupt kein Zweifel.
 
@ryazor: So lange sie nicht von der DOSShell abkucken...
 
@ryazor: Also angefangen hat alles mit der mechanischen Schreibmaschine. Oder doch mit der Steintafel? Wer hat Die erfunden?
 
@Traumklang: Die Schweizer!
 
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Leoparden werfen :)
 
@Duskolo: Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Glas werfen.
 
@F98: Wer im Leopardenhaus sitzt sollte nicht mit Glas werfen
 
@JasonLA: Wer im Glasleopard sitzt sollte nicht mit Häusern werfen.
 
@Slurp: wer keinen sitzplatz hat, sollte sich einen suchen und damit werfen... neue runde neues glück...
 
@dr-snow: Wir im sitzen Leoparden wirft, sollte mit Beißattacken rechnen.
 
Man merkt wirklich dass es Jeckenzeit bei euch in Deutschland ist. Es ist ja kaum zu fassen dass es fast keine Minuspunkte für dumme Witze gibt, ziemlich ungewohnt hier bei WF :)
 
@BlackFear: wer jecken dumm findet, sollte nicht mit witzen werfen! :)
 
@Duskolo: Wer im Leopard sitzt sollte viel Benzingeld mitnehmen.
 
@rockCoach: Die Automarke heisst Jaguar
 
@BlackFear: Das sieht bei der News mit dem Third-Party-Witz aber anders aus.
 
@BlackFear: Die "Panzermarke" heißt aber Leopard^^
 
@Duskolo: Wer mit Glasleoparden wirft, sollte eine gute Versicherung haben.
 
@tommy1977: Wer Ärger mit der Versicherung hat sollte einen guten Wachleoparden werfen.
 
@Duskolo: Wer mit Versicherungen wirft, sollte einen Stromberg haben.
 
@DARK-THREAT: Wer mit Stromberg wirft, sollte Windows 7 von Berthold Heisterkamp haben!
 
@darkdongle: Apple-Fanboi: "Wer Windows 7 benutzt, sollte einen Mac benutzen."
 
@rockCoach: Der fährt mit Diesel.
 
Und diese "News" zielt nicht ausschließlich darauf ab, mal wieder ein großes Mac-Windows gehacke auszulösen?
 
@satyris: na was denn sonst!? ^^ kann mich da echt nur dem fazeless anschließen.
 
@satyris: natürlich nicht. hoher informationsgehalt ist in winfuture-news oberstes gebot *gg*
 
@jim_panse: Sehr Richtig!
 
Die Designer waere ziemlich schlechte Designer, wenn sie sich die Konkurrenz nicht angucken wuerden. Das betrifft nicht nur die Designer von Windows und MacOs sondern auch die von Linux-GUIs etc.
Warum sollte man auch krampfhaft versuchen alles anders zu machen, obwohl es gut funktioniert?
 
@Valfar: Kommt drauf an was du unter "gut funktioniert" verstehst. Nur weil man sich eine Bedienweise angewohnt hat, heißt das noch lange nicht dass sie ideal ist.
 
Ehrlich gesagt sehe ich da deutlich mehr KDE4 als Mac. Aber ist doch in Ordnung wenn man sich bei anderen was abschaut. Am Ende profitieren alle.
 
@John-C: am ende ist es eh egal wer was von wem hat, funktionieren muss es und zu meinem anwendungsgebiet passen muss es auch. wenn ich zocken will, windows, für netzwerk linux und für professionelle bearbeitungen (video/foto/cad/musik...was auch immer) dann eben mac. meine meinung.
 
@John-C: sehe ich auch so. ob der kern von vista tätsächlich stabiler arbeitet würde mich mehr interessieren.
 
@John-C: Finde ich auch!
 
Sieht man schon allein an der neuen Taskleiste. Optisch jedenfalls erinnert Sie stark an Mac. Fehlt nur noch Expose :/ Ich kenne beide Welten und beide haben ihre vor und Nachteile. Trotzdem ist Mac OSX um längen voraus.
 
@kmboss: Die Taskleiste ist meiner Meinung nach eine Mischung aus KDE und Mac. Wirklich interessant finde ich, dass ich deinen letzten Satz genau umgekehrt als Wahrheit betrachte. (da sieht man, wie subjektiv die Angelegenheit ist)
In meiner Freizeit bin ich bei einem freien Fernsehsender tätig und dort bin ich gezwungen, an Macs zu arbeiten. Ich finde es zwar nicht schlimm, dennoch ist mir Windows wesentlich lieber. Vermutlich ist das reine Geschmackssache.
 
@kmboss: expose in kombination mit drag&drop ist schon beeindruckend.
 
@web189: Ich finde, man muss sich mit einem Betriebssystem vertraut machen, bevor man sein Fazit preisgibt und mir Minus punkte gibt :). Ich meine damit wirklich arbeiten, erst dann merkt man wie durchdacht und aufgeräumt das System ist. Das System rennt, ist wesentlich Ressourcen schonender. Alles in am Bord, PDF beherscht es von hause aus, etc. Man muss sich fast um nichts kümmern sondern kann damit arbeiten.
 
@kmboss: ich kann durchaus verstehen, dass man es schätzt, wenn gleich "alles von Haus aus beherrscht" wird. Dennoch finde ich genau diesen Fakt eher lästig, da die mitgelieferten Programme nur Grundfunktionalitäten bieten. (ist ja kein Problem, solange sie ausreicht) Ich für meinen Teil habe lieber ein individuell eingerichtetes Windowssystem, auf dem sich genau die Software befindet, die ich persönlich benötige. Die mitgelieferten Windowsprogramme sind Quark, da gebe ich dir Recht. (man denke nur an die Archivfunktionalitäten) Bei MacOS ist die Softwareauswahl dennoch recht eingeschränkt und oftmals sind die Mac-Versionen fehlerbehafteter. Das letzte Photoshop Elements (nicht CS4!) ist ein gutes Beispiel - instabil und ressourcenfressend. Desweiteren kann man auch mit MacOS eine Menge Spass haben. Ich habe es auch schon gehabt, dass es nach einem Update nicht mehr hochfahren wollte. (ist wohl ein Fehler im Prebinding - was auch immer das ist.) Auch ein Kernelpanic ist schon vorgekommen - MacOS ist sicher nicht schlechter als Windows, als besser emfpinde ich es allerdings auch nicht. Im Prinzip ist es eine Frage der Philosophie - objektiv gesehen ist MacOS weder weiter entwickelt noch fortschrittlicher. MacOS ist einfach anders.
 
@kmboss: bitte schau dir mal screenshots von windows 1.0 an - dann wirst du sehen von wo diese taskleiste herkommt :)
 
@theoh:
in Windows 1.0 war unten die "Taskleiste" nichts anderes als die gerade geöffneten Programme. Das besondere an der Dock ist das es die gerade geöffneten Programme UND Programmlauncher in einem vereint sind (nicht getrennt wie quicklaunch) und genau so ist die Taskleiste in Windows 7
 
Dennoch sieht das neue Windows eher aus wie das alte, nur mit neuem Glasrahmen. :roll: MS scheint noch sehr, sehr weit davon entfernt, eine optisch ansprechende und einheitliche Oberfläche anbieten zu können. Ich sehe außer den Glaseffekten bei Rahmen und Taskleiste nichts, was irgendwie optisch eine Neuerung wäre. Die Rahmen kann ich in XP auch erzeugen und habe in der Mitte dann trotzdem diese grauen und eckigen Kästen. :roll:
 
@bgmnt: Ich nutze mein Windows hauptsächlich zum arbeiten. Von daher bin ich froh, dass es stabil läuft, und das tut es. Optische Effekte sind ein netter Bonus wenn man sich 8 Jahre lang an der XP-Oberfläche satt gesehen hat. Mehr aber auch nicht.
 
@bgmnt: Da siehste mal, wie subjektiv das ganze Thema ist. Ich persönlich finde die Win7 Oberfläche sehr ansprechend.
 
@Slurp: die oberfläche wird auch selten der grund sein warum so mancher kein windows möchte. gegen das optische von windows kann man wirklich nichts sagen.
 
@satyris: Windows hat z.B. 3D auch bis Vista nur als "Effekt" eingesetzt. Während es beim Mac richtig sinnvoll genutzt ist mit Spaces, Expose und dem Zoomen das gesamten Bildschirms.
 
@Givarus: Das ist der springende Punkt! Bei Windows ist es oft Effekthascherei ohne größeren Nutzen: siehe fette Glasoptik... Wenn ich an Flip3D denke, gehts weiter... Man könnte noch andere Beispiele nennen.
 
"... gleichzeitig setzen wir auf den stabilen Kern von Windows Vista auf, der deutlich stabiler ist, als beispielsweise die aktuelle Mac-Plattform." __> Wieviel % "stabiler" ist denn der Vista-Kern als alle anderen und wie testet man sowas aus?
 
@F98: Man legt beiden DVDs nebeneinander und schlägt mit einem Hammer drauf, bis ein Loch drin ist. Aufgrund einer neuen Beschichtung ist die Vista-DVD wesentlich stabiler.
 
Auch nett, wenn der eine Kollege dem anderen unterstellt, seine Aussagen seien "inkorrekt und unwissend". Ein Kompliment ist das nicht. Zumal LeBlanc dann im Grunde die gleiche Aussage trifft: Ja, wir haben auch bei Mac OS abgeschaut. Warum bügelt er seinen Kollegen dann so ab? Naja, manche Leute muss man nicht verstehen. Aber die Grundaussage stimmt zumindest: Es ist gut für die Kunden, wenn MS, Apple und die OpenSource-Entwickler sich gegenseitig voranbringen, indem man eigene Ideen mit Ideen der anderen kombiniert.
 
@Runaway-Fan: LeBlanc trifft nicht die gleiche Aussgage. Das Zitat endet vorher. Der Nachsatz ist vom WF-Autor. Ist doch typische Firmenpolitik, dass solche Aussagen unterbunden/dementiert werden, auch wenn alle Designer von Microsoft den ganzen Tag vor OS X sitzen und sich "inspirieren" lassen... :-)
 
Definitiv vom OS X Finder übernommen haben sie die Linkfavoriten im Explorer - bei Vista von OS X 10.4 und bei 7 von OS X 10.5 zusätzlich mit Unterordnern. Und dafür bin ich sowas von dankbar!!!
Wenn man jetzt noch Adobe dazu bewegen könnte, die Windows-eigenen Load/Save-Menüs zu verwenden, damit man die Favoriten auch da zur Verfügung hat, dann wäre ich wieder etwas glücklicher.
 
@eraserhead:
Der neue Explorer sieht auch vom Layout ganz genau so aus wie der Finder, nicht nur wegen den Libraries. Richtig optimal ist das aber sowohl beim Mac und bei Windows nicht gelöst.
 
@GlennTemp: Obgleich ich den Explorer im Vergleich zum Finder als dermaßen überfrachtet empfinde... Sowas merkt man aber erst, wenn man ne Weile am Mac gearbeitet hat. Andersrum von Win zu Mac, da sieht der Finder recht schlicht aus. Weniger ist eben doch manchmal mehr.
 
Wenn wir schon dabei sind, dass man sich ja ruhig inspirieren darf - MS oder Apple - Bitte mein Wunsch-Betriebsystem bauen: Von Windows: DirectX, Fenster schliessen rechts (daran kann ich mich auch nach 2 Jahren beim Mac noch nicht richtig gewöhnen), Explorer (Der Finder ist echt stellenweise sehr umständlich und zeigt mir zu wenig Details), Aero Snap. Vom Mac: TimeMachine, Expose, Spaces, Folder-Actions, Preview, PDF-Integration, Festplattenverwaltung, Migrationsassistent, Aktive Ecken, Dashboard, allgemeines Look & Feel. Danke.
 
@Givarus:
Und Minesweeper von Windows. Gibts das eigtl. noch?
 
@GlennTemp: Natürlich sollte auf diesem System die Software von beiden Plattformen einwandfrei laufen :-)
 
@Givarus: Linux mit GNOME oder KDE und Desktopeffekten, dann haste Du Deine Wünsche erfüllt. Und DirectX braucht keiner, OpenGL ist genauso gut, nur müssten das die ganzen Spieleentwickler mal einsehen. :-)
 
@GlennTemp: Aber die sonst mitgelieferte Software bitte vom Mac!!!
 
@bgmnt: Nur was ist mit der Software? Ich brauche: iPhoto, iMovie, iWeb, iTunes, iChat, Mail, Office, Eclipse (Netweaver Developer Studio), Firefox, Dropbox, MacFamilyTree, WISO Mein Geld & Sparbuch, HDVSplit, MPEGStremclip, Handbrake und noch ein paar andere Programme. Gibts das alles oder gleichwertiges für Linux?
 
@Givarus: migrationsassistent? gibt es schon seit XP und nennt sich easy transfer. timemachine? gibts seit vista und nennt sich ganz banal backup. in seven ist es bei allen editionen vorhanden. zb schattenkopie gibts auch seit XP. expose? kann man einfach mittels einem kleinen programm nachinstallieren - wobei ich den nutzen von dem nicht sehe wenn man alt+tab hat. PDF integration - wers braucht. ich habe foxit reader und der reicht mir, preview: einfach im explorer vorschau einblenden. festplattenverwaltung? nennt sich seit windows 2000 datenträgerverwaltung, dashboard? windows sidebar und nein ich möchte die widgets ohne knopfdruck sehen. einfach mit der maus ins rechte untere eck fahren und schon werden die fenster transparent und man sieht den desktop -> areo peak - und bei look and feel kann man durchaus streiten. ich hasse diesen häßlichen metall look von apple. schaut sehr steril, kalt und imho unpersönlich aus.
 
@Givarus: Eclipse:Linuxversion-Office:OpenOffice-Firefox:Linuxversion-iPhoto:Picasa-Mail:Thunderbird-iChat:Pidgin-iTunes:Songbird-Dropbox,MPEGStreamclip und Handbrake sollten einen gleichwertigen Ersatz haben. Beim Rest bin ich mir unsicher.
 
@theoh: Alles richtig, nur beim Mac sind die jeweiligen Funktionen einfach besser umgesetzt. Entweder einfacher zu bedienen, oder funktionieren einfach besser. Mit Alt + Tab kann ich durch alle Fenster durch, das stimmt - aber eben NACHEINANDER. Wenn ich 20 Fenster offen hab bringt mir das nix und dauert ewig. Mit Expose sehe ich den Inhalt aller 20 Fenster vor mir und klicke das an das ich brauche, fertig. Zweites Beispiel Festplattenverwaltung: ich tausche häufiger mal meine Festplatten aus und habe daher sehr viel mit Partitionieren und ähnlichem zu tun. 2 Aha-Erlbnisse waren für mich: 1. Systempartition im laufenden Betrieb verkleinern OHNE REBOOT! Danach wieder vergroessern OHNE REBOOT. 2. einfach mal das System auf eine andere Platte kopieren im laufenden betrieb und mit Systemmitteln - kein Problem. Deswegen hätte ich diese ganzen Funktionen lieber vom Mac, obwohl es das für Windows natürlich auch gibt (geben muss).
 
@web189: Leider bin ich natürlich von Apple an iTunes festgenagelt durch iPhone und iPod. Und die anderen i-Programme gefallen mir persönlich auch sehr gut auch wenns dort unter Linux vielleicht vergleichbares gibt. Ein Problem: mit welchem Programm kann ich denn unter Linux vernünftig meine Private Video-Sammlung von meinem HD-Camcorder bearbeiten und organisieren?
 
@Givarus: Da bin ich unter Linux leider auch überfragt. Ich denke zwar, dass ein Programm dafür existiert - allerdings müsste ich selbst suchen.[Halbwissen]Songbird kann nach Installation eines Addons auch uneingeschränkt mit Ipods umgehen[/Halbwissen]
 
@Givarus: die sammlung kannst du mit tellico verwalten und bearbeiten mit cinelerra. es gibt natürlich noch einige mehr davon. [ergänzung] für den ipod gibt es unter linux gtkpod und soviel ich gehört kann auch amarok mit ihm umgehen.
 
@theoh: Wundervoll. Easy Transfer sorgt also dafür das du z.b. beim Kauf eines Notebooks mit einem Klick ALLES so hast wie vorher bei deinem alten PC? Also alle Einstellungen, Programme, Dateien, Hintergrundbild, usw usw. Also als ob du deinen PC abschaltest, dein Notebook anmachst und genau so weiter arbeitest wie vorher? ___ Banal Backup vs. Time Machine. Auch ein großartiger Vergleich. Kann man dieses ebenfalls mit einem Klick einrichten und es speichert mir im Hintergrund stündlich alle veränderten Sachen? und kann ich damit zu jedem Computer umziehen und ein Frisches System mit meinen Daten mit einem Klick befüllen? Und komme ich da auch an die einzelnen VErsionen einer Datei ran, und zwar auch DIREKT über den Ort wo ich sie vermute? Also Im Explorer an der Stelle wo sie ist/war oder direkt in Outlook, usw? Und wenn ja: Wie Nutzerfreundlich ist das aufgebaut? :) ___ Exposé und alt-Tab. Jaja. Deine Vergleiche sind echt riesig. Ich sehe den Nutzen eines Autos auch nicht, mit meiner Kutsche komme ich auch von A nach B. Zeig mit mal per Alt-Tab alle Fenster eines Programms an. Oder mache den Weg zum Schreibtisch frei, so dass ich eine Datei anpacken kann um damit dann in einem beliebigen Fenster zu arbeiten. Oder schalte mal durch 20 geöffnete Programme bis du beim richtigen bist. Am besten noch durch Programme ohne Fenster. Und wie nutzt man Alt-Tab eigentlich ohne Tastatur? Und Preview oder Quicklook vs. Explorer-Vorschau. Also deine Vergleiche sind echt genial. Da weiß man gar nicht ob es sich lohnt die Unterschiede zu erläutern oder ob man lieber die paar Gemeinsamkeiten aufzählen soll :)... Aktive Ecken gibt es übrigens auch seit 5 Jahren unter OSX. Also unten Rechts in die Ecke fahren damit das Dashboard erscheint ist kein Problem. Und dann kannst du auch noch per Drag & Drop Dateien drauf ziehen um z.b. schnell ein Bild zu verkleinern oder nach auf deinen Server oder Imageshackus hochzuladen, usw. Geht da auch mit Aero Peak?
 
@Rodriguez: Danke für den beitrag, genau das meine ich. (+)
 
@theoh: Weil Du mich neugierig gemacht hast und ich Expose unter Win wirklich vermisse, habe gerade mal versucht das mittels eines kleinen Programms (TopDesk) nachzuinstallieren. Erster Eindruck - nicht zu gebrauchen, da die Performance wirklich schlecht ist. ich habe gerade 12 Fenster geöffnet und er braucht um die Expose Ansicht zu zeigen ca. 2-3 Sekunden. Ausserdem lassen sich die Inhalte kaum erkennen und von manchen Fenstern kann das Tool gar keine Inhalte anzeigen (Schwarz). Das Ganze soll auch noch 20$ kosten. Hast Du noch ein anderes Tool? Die Frage ist ernst gemeint.
 
naja so schön ist macos auch nich, viel zu grau.
 
Immer diese an intellektueller Schlichtheit nicht mehr zu unterbietenden Themen, möglicherweise nur um hier die Klickzahlen nach oben zu treiben. Jeder intelligente Mensch weiß doch, dass in der Branche alle voneinander abschauen. Das ist nicht verwerflich, sondern gut so - und darüber bedarf es im Grunde genommen, auch keiner Diskussion. Ich persönlich arbeite beispielsweise für ein Designbüro, das zu einem erheblichen Teil auch Gehäuse für alle nur erdenklichen IT-Komponenten entwirft. Und ich sag euch was, ich lese mir regelmäßig und teils akribisch Produktberichte der Konkurrenz durch, um mich inspirieren, aber auch vor Fehlentwicklungen warnen zu lassen. Und besagte Konkurrenz macht es genauso. So ist diese Welt - und kein Bisschen anders. Zum Thema direkt: Ich finde die Oberfläche von Windows 7 sehr gelungen, trotz anfänglicher Skepsis. Sicher gibt es verbesserungswürdige Punkte, aber welches Produkt ist schon perfekt?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ja, das stimmt schon. Nur das es gerade hier häufiger in Richtung "Windows wird inspiriert vom Mac" geht als ungekehrt. Das ist schade aber auch bezeichnend. Mit Win 7 hat MS ein gutes Stück aufgeholt, aber in den letzten 3-4 Jahren war der Mac Meilenweit vorraus, das ist einfach so. Wann kommt das MS System das dem Mac weit vorraus ist und moderner wirkt?
 
@Givarus: alles geschmacksache! zum beispiel: für mich ist eins der wichtigsten werkzeuge eines betriebssystems erst einmal der filemanager. und da ich jetzt mal wieder jeden tag am mac pro sitze, bekomme ich beim finder einfach ständig das kotzen. beim besten willen, aber von den features, useability und geschwindigkeit kann der finder leider seit jahren nicht dem win-explorer das wasser reichen! und wenn hier in der firma sogar die apple-user der selben meinung sind, dann heißt das schon was! grundsätzlich habe ich was dagegen zu behaupten, der mac sei meilenweit voraus! ich sitze täglich an den kisten und sehe da beim besten willen nix, was irgendwie besser, schneller oder stabilier wäre! die macs laufen genauso gut oder beschissen wie die windows rechner. in teilbereichen mag ein mac hier und da ganz gut sein, woanders sind die win-rechner bedeutend besser als die macs! ganz aktuell geht mir besonders der ewig auftauchende beachball mal wieder gewaltig auf den senkel...
 
@Flint_Ironstag: Der Finder ist schlechter, das stimmt. Das habe ich weiter oben auch schon geschrieben. Aber es gibt viele andere Bereiche in denen der Mac wirklich besser, einfacher und flexibler und moderner ist. Das heisst ja nicht bei Windows alles Mist ist. Was ist meine ist einfach, dass OSX lange Zeit einen gewissen Entwicklungsvorsprung hatte und meiner Meinung nach auch noch hat. Mit Win 7 ist der zwar kleiner geworden, aber noch nicht ganz weg. Wenn Du nix siehst was besser wäre ist das ja OK. Ich sehe schon einige Dinge die einfach besser klappen oder leichter zu bedienen sind.
 
@Givarus: ich denke, es hängt einfach ganz stark von der software ab, mit der du arbeitest. unser softwarepool für 2D läuft auf mac,win und linux und die 3D abteilung benutzt ausschliesslich win. beispiel: photoshop läuft im moment fast besser und schneller unter win. shake und nuke64 laufen auf linux (nuke auf win64) scneller und stabiler als auf den macs und von den maya-, xsi- und max-artists will sich auch keiner einen mac antun. also bei uns stellt sich grad drastisch heraus, das die macs eher schlechter sind bei unserer software-konstellation. und wir produzieren manchmal terabyte bilddaten pro tag. da wird sowas ganz schnell deutlich.
 
@Flint_Ironstag:
Das stimmt, der Finder hat teilweise echte Schwierigkeiten. Die schlechte Nachricht: Seit Vista ist der Explorer aber auch nicht mehr das, was er mal war. Unter Windows 7 ist der noch weiter in Richtung Finder verschlimmbessert worden. In erster Linie viel zu undurchsichtig und kompliziert gedacht.
 
@GlennTemp: hm, das empfinde ich aber nicht so. ich fand den vista explorer schon klasse und unter 7 bin ich absolut begeistert. der win7 explorer ist für mich zur zeit im vergleich mit linux (gnome/kde) und osx der beste filemanager (der nativ mit dem system ausgeliefert wird!). gerade bei der geschwindigkeit bei z.b. meiner fotosammlung und die thumbnail preview bei jpegs und canon-raws rockt der explorer den anderen einfach davon! in verbindung mit den neuen bibliotheken ist der explorer ungeschlagen. sowas gibt es auf den anderen systemen gar nicht! ich habe mich daran so schnell gewöhnt, das ich es woanders extrem vermisse! ...unter osx tendiere ich immer zum pathfinder...wenn der dann nicht mal wieder irgendwo hakt. das ist für mich dann unter osx ein schönes powertool.
 
@Flint_Ironstag: Wir reden hier aber doch über das OS, oder? Dass Spezialsoftware von Drittanbietern unterschiedliche Qualität auf unterschiedlichen Plattformen hat, dafür kann die Plattform doch nichts. Das Adobe Produkte unter OS X derzeit noch keine 64-Bit unterstützung haben, liegt an der Gewaltigen Umstellung der Oberflächen API unter Mac. Da muss Adobe eben mal das ganze Packet neu programmieren und das ist eben nicht so einfach. Mit CS 5 kommt das aber.
 
@Flint_Ironstag: Aber die Bilbliotheken hat OSX schon lange. Und die Thumbnail Ansicht im Finder geht auch sehr fix. Wobei ich mir Fotos lieber im dafür vorgesehen Programm ansehe als im Filemanager! Was ich noch genial finde ist, dass ich mit Preview quasi jedes Dokument in Sekundenbruchteieln ansehen kann, ohne ein Programm dafür zu öffnen - das bietet mir Windows nicht.
 
@Givarus: naja, ich sehe es als gesamtpaket. os bedeutet für mich persönlich (!!!) im moment nur, wie gut der sichtbare und "fühlbare" teil (sprich: filemanager) funktioniert. hier geht der punkt bei mir ganz klar an windows. zum zweiten muss ich meinen job mit der software die ich brauche gut und schnell machen. tja, auch da punktet bei mir wieder windows und teilweise linux! also was bleibt denn da noch über, weswegen osx jetzt so "weit vorne" ist??? also bei mir leider nix! ...aber das mag bei dir anders sein, dagegen will ich nix sagen. nur die pauschalisierung osx sei windows voraus finde ich in meinem job "etwas übertrieben"! bei mit ist ganz klar das gegenteil der fall! ps: sorry, die thumbnails und bildansicht unter osx ist im vergleich zu win7 einfach nur lahmarschig und ich will eben nicht gleich immer die fotoverwaltung aufrufen, um mal schnell durch 1000 bilder zu scrollen. das macht der explorer für mich schnell, einfach und gut...mit vorschau rechts, wenn du das willst! das killerargument dokumenten-preview nutze ich persönlich überhaut nicht unter osx und ist mir ziemlich egal, noch kann ich es unter unserer projektpipeline irgendwie sinnvoll nutzen. und die bibliotheken unter osx (meinst du damit zb "alle bilder" unter der suche?) sind mir dann doch zu durcheinander.
 
@Flint_Ironstag: Also der Filemanager ist nicht der einzige sichtbare und fühlbare Teil des OS. Wenn Du den Desktop und alles auch zum Filemanager rechnest (was ja technisch richtig ist) dann finde ich den Finder widerum sehr gut. Das mit 1000 Bildern kann ich nicht prüfen, hängt sicherlich auch von deren Grösse ab. Und Du schaust Dir zwar 1000 Thumbnails an, aber Preview oder Coverflow passt nicht in Deinen Workflow? Seltsam, aber wenn das so ist, ok. Ich weiss nur, dass der Finder mit SnowLeo sehr viel schneller geworden ist, da er wohl komplett neu programmiert werden musste wegen der 64-Bit API. Und ich weiss z.B. dass Spotlight für mich um längen besser und schneller funktioniert als Windows Search 4.0. Ebenso verhält es sich bei massivem Multitasking. Insgesamt ist für mich die Performance bei der heutigen Hardware bei beiden Systemen mehr als ausreichend. Deswegen lege ich mehr Wert auf die Art und Weise wie etwas funktioniert. Und da ist für mich OS X Windows weit vorraus.
 
@Givarus:
Windows Search findet bei mir bei genau identischen Sucheingaben auf der gleichen Harddisk bedeutend weniger. Besonders kritisch wird es bei Schlagwörtern die in einem Textauftauchen und mit logischen Operatoren wie "and" etc. verknüpft werden. Bzw. wenn ich nach Schlagwörtern suche, die auf Webseiten waren. Unter Windows 7 könnte ich nicht so arbeiten, wie ich es auf dem Mac tue. Die Windows Search ist zwar besser als die von XP aber um längen nicht so vielseitig wie Spotlight.
 
@Givarus: naja, so hat jeder seine vorlieben und meinungen. ich muss z.b. mit extrem vielen und großen bilddateien übers netzwerk jonglieren. da sind schon mal mehrere tausend dpx oder openexr files in einem ordner. osx ist da mittlerweile etwas schneller beim feedback geworden, aber hängt da immer noch weit hinter windows und linux hinterher. zeitweise über jahre hat man sich da am mac echt die haare rausgerissen, weil es einfach nicht befriedigend funktionierte. zu xp-zeiten war das einfach nur der horror, wobei xp die darstellung "gefühlt" sofort gemeistert hat. aber auch heute noch sehe ich einfach zu oft den beachball, wobei sich windows bei der selben software etwas "fluider" in der haptik anfühlt. von dem langsameren netzwerkzugriff bei riesigen bildsequenzen, grafiktreiber die manchmal etwas hakelig sind und fluchenden admins, welche versuchen die macs in die heterogene pipeline und renderfarm zu integrieren und bei jeder neuen osx-release einen ohnmachtsanfall bekommen, will ich jetzt gar nicht reden. fakt ist deshalb für mich nach fast 20 jahren produktionsalltag: macs sind definitiv nicht besser als windows- oder linux-workstation! ...nur die gehäuse sehen meist besser aus! :D ...aber wen interessiert das, wenn die teile im "maschinenraum" stehen!
 
@Flint_Ironstag: Ihr scheint aber auch extrem spezielle Anforderungen zu haben. Ich nutze den Mac eben privat und viele die sich hier tummeln werden ein ähnliches Anwendungsprofil haben. Ich betreibe z.B. 2 Macs im Netzwerk und kann von dem einen Mac auf den anderen auch im Netz extrem schnell zugreifen. iStat zeigt z.B. beim Kopieren großer Dateien ca. 75MB/s bei Gigabit Ethernet an. Es interessiert mich jetzt mal wirklich was Du da schreibst zu prüfen. Ich kopiere gerade meine gesamten Fotos in einen Ordner der im Netz freigegeben ist. Dann werde ich mal auf diesen Ordner in der Thumbnail Ansicht zugreifen - einmal von Windows 7 und einmal vom Mac. Mal sehen...
 
@Flint_Ironstag: OK, ich habs jetzt ausprobiert: Hier ist das Ergebnis: http://tinyurl.com/yfo88k8 Ich hab ca. 6000 Fotos (10GB) in einem Ordner im Netzwerk freigegeben und ein mal mit Windows 7 und das andere mal mit Snow Leopard in der Minaturansicht durch den Ordner gescrollt. Ich muss sagen für mich hat da kein System den entscheidenen Geschwindigkeitsvorteil. Deine Aussage "die thumbnails und bildansicht unter osx ist im vergleich zu win7 einfach nur lahmarschig" kann ich daher nicht wirklich teilen und weiss jetzt nicht ob ich Deine relativ hochtrabenden "Argumente" mit den ganzen Anwendungen und "Renderingpipelines" wirklich so ernst nehmen kann. Ausserdem mag ich die Miniaturansicht im Filemanager eh nicht :-)
 
@Givarus: Du weist aber das man mit Quicktime X auch Bildschirmvideos machen kann? :) Aber interessantes Video, hab ich noch nie drauf geachtet.
 
@Flint_Ironstag: Ok nach weiterer Recherche sehe ich wohl, dass Tools wie Maya unter Windows schneller sind als in OSX. Das gilt aber eben nur für diese speziellen Tools, vor allem weil sie 3D benötigen und Windows im 3D Bereich natürlich extrem optimierte Treiber hat. Da würde ich aber mal abwarten wie die Entwicklung mit Anpassungen für Snow Leopard weiter geht. Und WARUM um alles in der Welt, setzt ihr in der Postproduction für Filme dann Macs ein, obwohl Windows doch viel besser ist - das verstehe ich nicht.
 
@Givarus: na so "speziell" ist mein bereich nicht. wir arbeiten als filmproduktion für film und tv. da gibt es weltweit schon einige firmen und zigtausende von freelance-artists, die an fetten blockbustern arbeiten! :D unsere haupttools sind nur mal 3d-programme (die gängigen für film-vfx) und 2d-compositing-tools wie shake, nuke u.s.w. . bei unserem workflow kommt es extrem auf performance an und das hat natürlich rein gar nix mit dem anwendungsbereich eines homeusers zu tun, der mal eine dvd brennt, ein hochzeitsvideo mit imovie macht oder im internet surft! und genau deshalb denke ich, das ich mir ganz gut ein bild darüber machen kann, welches os und welche hadware gut oder schlecht läuft. im laufe der jahre habe ich bestimmt einige hundert rechner- und server-configs gesehen und teilweise selber getestet. aus dieser erfahrung bilde ich mir meine meinung. macs sind für mich die rechner für den erfahrenen grafik-home-user oder auch einzelplatz artist in einer werbeagentur, der vielleicht mal ein paar bildchen auf den server hin und her schiebt. wenn es dann doch auf extreme performance beim bilder-produzieren ankommt (in der regel exr-bilder , float, 2048x1536 filmauflösung etc etc z.b.) da sind dann doch die windows und linux-workstations bedeutend schneller und ja (!!!), auch billiger! mir ist klar, das ein normaler mensch da keine vergleichsmöglichkeiten hat und das auch nicht merken kann. wenn ein einzelbild auf dem mac 10s zum server braucht, und unter win oder lin nur 8s, ist das bei einem bild völlig egal. aber bei einer produktion über monate und zig tausende oder millionen bildern über eine renderfarm produziert bei 50 bnis 400 grafik-arbeitsplätzen, nimmt man dann eben keine macs dafür. neben den performance gründen kommt noch der faktor dazu, wie leicht sich rechner für einen bestimmten workflow und pipeline mit datenbankanbindungen und viel automation, auf das projekt oder die firma angepassen lassen. und da kann ich dir ebenfalls aus langer erfahrung sagen, sind macs die pest. man braucht für die macs immer spezielle admins und pipeline spezialisten, die sich mit dem system und seinen eigenheitemn extrem gut auskennen. da es in dem bereich nicht so viele gute leute gibt, endet das auf dem mac immer in einem flickwerk und läuft teilweise wie ein sack nüsse! apple will gern im profi-grafikbereich mitspielen, aber die rechner mit dem os sind dafür nur bedingt geeignet. ja und genau deshalb setzen wir immer weniger macs ein ...win7 wird kommen und diverse linux-workstations laufen sehr gut! (ps: ich war mal in den 90ern apple-fanboy und bin aber jetzt überzeugter und aus erfahrung back-switcher!) :) aber auch zuhause setze ich komplett auf windows mit homeserver, htpc-mediacenter für mein heimkino, office und gaming. es funktioniert für das was ich mir wünsche und brauche unter windows perfekt zusammen und ich habe das knowhow, ohne viel aufwand und stress alles am laufen zu halten. warum sollte ich noch osx nutzen? ich brauche es nicht, noch gibt es unter osx so viele speziallösungen für diesen bereich wie unter windows! um merin ganzes gelaber jetzt auf den punkt zu bringen: in allen bereichen, die mir wichtig sind, ist windows osx um jahre voraus! ...aber ich weiß, das das mit meinem point-of-view zu tun hat.
 
@Flint_Ironstag: Wenn Du jetzt mal von den Anforderungen in Deiner Firma absehen kannst - ich kann (leider) z.B. in der Firma auch keinen Mac nutzen, da die Software die ich für SAP Entwicklung benötige nicht inperformant auf Macs ist, sondern gar nicht vorhanden. Nutzt Du auch privat noch einen Computer? Nur für private Zwecke, ohne spezielle Effektsoftware, Serverfarmen u.s.w.? Was ist mit dem System wenn es nicht in irgendwelchen hochkomplexen, hochspezialisierten Umgebungen läuft? Ist da der Mac nicht einfach praktischer, weil einfacher zu bedienen und wartungsärmer?
 
@Givarus: hab ich dir doch unten geschrieben! nein, im privat- und hobbybereich, der bei mir internet, office, gaming, heimkino, musik, fotografie, homeserver (für die ganze familie) abdeckt, sehe ich auch nicht, das der mac da an irgendeiner stelle praktischer oder einfacher wäre. ich stelle grad auf win7 um und bin überzeugt, das es nicht schlechter, sondern eher noch besser ist als osx für meinen freizeitbedarf an software und hardware. gerade in verbidnung mit dem homeserver finde ich genial, was da alles mit 3 mausklicks automatisch läuft und ich mich nie wieder drum kümmern muss. du müsstest mir jetzt schon beispiele nennen, wo der mac in sachen heimkino, hardware, heimnetz-streaming für die familie und backupsicherheit usw besser wäre! ich habe mich da einige zeit mit beschäftigt und habe weder unter osx noch unter linux befriedigende lösungen wie unter windows gefunden. windows ist da praktisch und einfach zu bedienen und hat die wenigsten hardware-inkompabilitäten im vergleich zu anderen systemen. dazu kommt noch, das ich meine heimsysteme mit ausgesuchten highquality-komponenten selber baue ...da kann leider noch nicht mal der günstigste mac mithalten! ich habe einige tausend euro gespart! das hat auch noch den vorteil, das ich ganz einfach einzelne komponenten für kleines geld upgraden kann, ohne mich in große unkosten zu stürtzen.
 
@Givarus: ...ich muss dir aber mal danken, das du sehr sachlich diskutierst und hier nicht als religiöser fanboy anderen deine meinung aufzwingen willst! das sieht man hier leider nicht so oft ! :) verstehe mich nicht falsch. grundsätzlich halte ich macs und osx für sehr gute produkte...ich habe jahrelang darauf gearbeitet. nur wenn mir jemand erzählen will, das macs von haus aus allem anderen überlegen sind, kann ich nur mit dem kopf schütteln, weil es sich leider nicht mit meinen erfahrungen deckt!
 
@Flint_Ironstag: Wenn Du ein wenig in meinen Posts in diesem Thread liest, habe ich schon sehr viele Gründe genannt. Bei mir Zuhause spielt ein Macbook den Server und die Internet- und Surfstation. Stomverbrauch im Idle (Monitor aus) 9W. Macht Stromkosten durch das Gerät im Jahr von knapp 20 EUR. Ich spiele meine Medien vom dort ins Heimnetz: iPhone per airVideo, PS3 per Medialink, Dreambox per Samba. iTunes bediene ich mit meinem iPhone von der Couch fern. So habe ich zum Musik hören nur die Anlage an. Ich mag es nicht beim Musik hören einen Bildschirm laufen zu haben wie bei jeglichen Mediacentern, das stört mich. Timemachine läuft auf dem Macbook und alle Backup-relevanten Daten liegen dort. Mein Haupt-Mac sichert sein System auch dort, einfach übers Netz. Ebenso sind alle Bibliotheken (iTunes, iPhoto, iMovie) dort abgelegt. Aber das ist ja nur die Infrastruktur. Was mir eben wirklich gefällt ist z.B. das leichte Verbinden von Druckern und Netzwerkshres, die intuitive Bedienung von TimeMachine, die kurze Bootzeit, Expose, Spaces, Bildschirm Zoomen, Preview, Spotlight, das leichte kopieren des Systems bei einem neuen Mac, … Schreib Du doch mal was an Windows in dem Umfeld der Vorteil ist?
 
@Flint_Ironstag: Für mich sind Computer das größte Hobby und der Beruf, aber keine Religion :-) Ich kenne Fanboy-Konflike seit Amiga/ST zeiten und sitze meistens eher zwischen den Stühlen. Und habe ja auch 20 Jahre DOS/Windows Erfahrung, und ganz ehrlich – ich kann auch auch nicht ohne Windows, denn meine Lieblingsgames laufen nun mal nur mit Windows. Wenn ich aber morgen gar kein Interesse mehr am Zocken hätte, dann würde Windows wahrscheinlich aus meinem privaten Bereich gänzlich verschwinden, oder zumindest nur noch für ganz wenige Spezialprogramme virtualisiert laufen. Deswegen habe ich mir ja oben auch das "perfekte" OS für mich gewünscht :-)
 
@Givarus: also der homeserver (acer h340) auf atombasis (sehr sparsam) ist backup-server (jbod, 5terabyte, raid5 ähnlich, und warnt vorher vor festplattenproblemen, hotswap möglich im laufenden betrieb, ich denke ähnlich timemachine, vollbackups automatisch inkrementell von allen familienrechnern, laptops, netbooks...im falle eines crashes, rettungs-cd botten, system zurückspielen und in einigen minuten kannst du weiterarbeiten), streamserver für alles an zielgeräten (auch iphone) in zusammenarbeit mit dem mediacenter-aufnahmen (ich nehme einfach alles an filmen und serien auf, was so läuft, vollautomatisch, und jeder im haus kann es jederzeit von überall abrufen)...alle bibliotheken(tv-aufnahmen bis fotos und freigegebene dokumente) stehen ebenfalls jedem zu verfügung. shares und drucker stehen mit 2 klicks bereit, da ist der mac nicht einfacher! naja, ansonsten hab ich mein mediacenter in full-hd für wahlweise hd-beamer oder flatscreen, denon receiver , ein paar nette nuberts im raum verteilt, alles gesteuert mit einer logitech harmony, welche schlatketten mit einem button ausführt (zb licht dimmen, leinwand runterfahren, flatscreen aus , beamer an, film starten...alles mit einem button) ...der homeserver ist auch noch file und webserver, weil ich beruflich oft fern der heimat bin und trotzdem auf alles zugreifen muss. es ist sogar remote-desktop auf alle rechner im haushalt über den homeserver möglich. die komplette medienverwaltung im ganzen haus läuft über den mediaplayer/mediacenter/libraries ...das greift alles perfekt verzahnt ineinander mit der selben datenbank. haptik, oberfläche und useabillity von win7 gefällt mir persönlich einfach besser als osx...aber das ist natürlich geschmacksache! beim booten oder sleep tun sich osx und win7 nix, das geht überall sauschnell. ...den htpc hab ich mir für kanpp 600euro mit wunschkomponenten bauen lassen, lüfterlos, extrem leise, antek hifi-gehäuse...kann aber trotzdem fullhd und alles an formaten was es gibt, ist auch sehr sparsam, weil er immer läuft und über mehrfach-tuner alles mögliche an serien, filmen, dokus aufnimmt und zwar vollautomatisch , egal auf welchem programm. z.b. wenn der irgendwo im epg z.b. heroes findet, nimmt der das auf... senderunabhängig, auch wenn ich 2 monate nicht zu hause war. ... ... ...das alles hätte mich mit einer apple lösung mindestens das doppelte gekostet, da fast alles eigenbau.
 
@Flint_Ironstag: Hört sich nach einer guten Konfiguration an! Macht der Home Server vollständige Backups incl. aller Programme u.s.w.? Wie oft macht der die? Die Harmony hab ich auch, ist ein echt gutes Teil auch wenns ab und an mal spinnt :-) Aber die Bootzeit ist aufm Mac ist echt kürzer, das ist echt mal Fakt. Allein das BIOS braucht bei manchen PC Boards schon 10-15 Sekunden. Der Mac ist bei mir in 20 Sekunden voll betriebsbereit, wärend Win ja auch wenn der Desktop schon gezeigt wird noch etwas "Bedenkzeit" braucht, ja nachdem wie viele Hintergrundprogramme geladen werden müssen. TV-Aufnahmen macht meine Deambox bislang sehr gut. Ich habs allerdings noch nicht so automatisiert, dass gleich alle darauf zugreifen können - wir haben aber auch nur einen Fernseher - von daher :-) Screen Sharing SSH und co ginge theoretisch ja auch bei mir, aber ich brauchs eher nicht so oft. Für Dateien habe ich Dropbox, damit kann ich von überall ans wichtigste dran. ____ Wichtig sind für mich eben auch manche Mac Programme. Ich mag iPhoto und iMovie eben. ich habe damals ganz schön geflücht als ich feststellen musste, dass die Vista Fototverwaltung bei allen Bildern bei denen ich die roten Augen entfernt habe einfach mal die JPEG Kompressien hochgesetzt hat. Das grentzt schon fast an Sachbeschädigung! Dafür konvertiert iMovie meine Camcorder Filme nicht optimal, so dass ich zum Überspielen immer noch Windows und HDV-Slit brauche. Es gibt eben nicht das "perfekte" System, aber im Moment mag ich Macs einfach lieber - trotz Windows 7.
 
@Flint_Ironstag: Das mit dem EPG nach Heroes dutrchsuchen ist natürlich geil :-) Sehr nützliches Feature! Hat der Atom Homeserver denn genug Power um z.B. Videos live beim streamen zu konvertieren? Macht Windows Home Server das automatisch? Wenn ich z.B. ein AVI auf dem iPhone sehen möchte, geht das?
 
@Givarus: ja, der homeserver macht von allen rechnern im kompletten netz vollautomatische vollbackups vom kompletten rechner. ist mit einem klick eingerichtet, kann aber noch customized werden. der ist auch so schlau, z.b. von 3 rechnern mit win7 nur einmal die systemfiles zu backuppen...das spart platz. im falle eines rechnercrashes bootest du den client von der rettungscd des homeservers, der verbindet sich mit dem homeserver und restored den rechner komplett mit softwasre und allen settings auf die neue platte und man kann sofort weitermachen. ... ... ...bootzeiten hab ich sozusagen keine auf den rechnern, da die alle oft im gebrauch sind und nur kurz eischlafen. nach einem druck auf die spacetaste ist win7 nach 5s wieder da. aber ganz ehrlich, das ist für mich kein argument um ein os zu wechseln, nur weil es 20s schneller da ist. :) ob der homeserver die power hat bei streamen zu scalieren, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. hab das noch nicht benutzt. aber mehrere movies gleichzeitig gehen schon im heimnetz. hab da aber noch nicht das limit angetestet. und als fotoverwaltung für meine ganzen bilder benutze ich lightroom. es funktioniert wunderbar mit meiner eos und arbeitet auch nondestruktiv mit den bildern. nur zum schnellen suchen meiner fotos, auch canon-raw, nehm ich den explorer, wenn ich lightroom nicht auf habe. ... ... ...als ich den htpc aufgebaut hatte, gab es noch keine befriedigende mac lösung. auch wollte ich ein gehäuse, das für die verschiedensten tunerkarten zukunftsicher ist und lkeicht zu erweitern war. die linux lösung zu der zeit war der totale frickelhorror und so bin ich beim win-mediacenter geblieben, welches sofort ohne großen aufwand sehr gut lief. ich achte aber immer darauf, das ich gute und treiber-aktuelle hardware benutze. dann wird rechner selberbauen so einfgach wie lego. ...aber auch als mac-user könnte für dich vielleicht der homeserver interessant sein. hp bringt da grad einen neuen, der macs und timemachine supportet, falls du in der familie viel datenplatz brauchst und eine redundante backuplösung suchst. mehr infos gibt es im deutschen homeserver-blog oder bei der englischen we-got-served seite.
 
@Flint_Ironstag: Hab gerade noch einen Test zum Acer Homeserver gefunden. Trotz Atom braucht der ca. 50W im Leerlauf. Das ist schon OK und kein grund das gerät abzuschaffen, aber immerhin pro Jahr dann auch 100 EUR Kosten, wenn man den 24/7 laufen lässt. An meinem Macbook hängen aber auch noch 2 externe 3,5" Platten - wenn die mal nicht einschlafen (was durchaus mal vorkommt, wieder ein Punkt zum ärgern!) dann ziehen die ja auch schon alleine 15W.
 
@Flint_Ironstag: Lightroom hatte ich auch mal getestet mit meiner Nikon D60. Ich fand die Idee in RAW zu fotografieren sehr ansprechend. Aber irgendwie ist mir aufgefallen, dass Lightroom die Nachbelichtung automatisch nicht wirklich gut macht. Da musste ich an jedes Foto nochmal von Hand ran. Mit der Nikon Software waren die Ergebnisse deutlich besser als in Lightroom, aber die Software ist der Krampf. Und so habe ich für meine Ansprüche (Familienfotos) doch entschieden es reicht mir wenn die Kamera die Belichtung macht und fotografiere seit dem nur noch JPEGs. Unter Windows würde ich aber wahrscheinlich auch Lightroom einsetzten. Ist ne sehr gute Software! Ich muss mal die neue 3er Version testen...
 
@Flint_Ironstag: Danke übrigens für den Tip mit dem HP Server für Mac. Ich bin mit meiner Konfiguration zwar jetzt nahezu an dem Punkt wo ich hin wollte, aber man kann ja immer noch etwas verbessern :-)
 
@Givarus: jo, das frisst leider alles strom, auch wenn sparsam...aber das ist es mir für den nutzen auch wert. ich habe den acer noch mit samsung ecogreen (oder wie die heißen...) platten aufgebohrt. die sind sehr leise und geben einem ein wenig illusion, doch strom zu sparen. :D ...aber da rechner ja mittlerweile sowieso zum haushalt gehören und selbst oma im internet nach kochrezepten sucht, muss man wohl einfach damit leben. :)
 
@Flint_Ironstag: Ja das ist leider so. Schlimm ist dann sowas was z.B. mein Bruder macht, der einen alten P4 mit Föngebläse im 24/7 Betrieb laufen lässt. Und ich kann ihm nicht klarmachen, dass er damit einfach nur Geld verpulvert! Er will halt das System nicht anfassen weil es läuft. Einerseits verständlich, aber da gehen locker jedes Jahr 200 EUR durch die Leitung... Aber danke für das nette Gespräch. Ich denke wir haben beide ein sehr gutes Setup - so viel ist klar. Und wir können beide das machen was wir brauchen. So bringt ein Apple Bash Therad ja doch mal was konstruktives :-)
 
@Givarus: danke dir ebenfalls für die nette diskussion. wär echt schön, wenn alle auf so einem sachlichen niveau unterschiedliche ansichten austauschen könnten! :)
 
Meiner Meinung nach ist die Oberflächenähnlichkeit von Windows7 zu der alten KDE3x Oberfläche von vor einigen Jahren geradezu verblüffend! Nur so ungefähr 4 bis 5 Jahre ist das her, da musste unten diese Taskleiste Kicker modisch transparent bei vielen KDE3x Usern sein. Hatte ich damals auch kurzzeitig, gefiel mir aber auf Dauer dann doch nicht und ist zum Glück frei wählbar. Ist doch durchaus verständlich, das so eine große Firma, wie unser geliebter Weltmarktführer etwas Vorlaufzeit braucht, um das nachzumachen. :-)
 
@Fusselbär: oh mann...mir absolut unverständlich, wie man sich selbst so in die tasche lügen kann und die realität verdreht, bis man es scheinbar auch noch selber glaubt. KDE war schon immer ein windows-clone und hatte die absicht, den umstieg für windows-anwender leicht zu machen. heutzutage finde ich kde einfach nur grausig...extrem überladen, inkonsistent, hakelig... fühlt sich an wie windows vor 10 jahren. weshalb ich mittlerweile auch lieber xfce nutze, wenn ich dann doch mal wieder was unter linux machen muss...
 
@Flint_Ironstag: Falsch! KDE ist eine Alternative, um nicht mehr auf CDE angewiesen zu sein und natürlich ging es auch darum, nicht mehr auf Motiv angewiesen zu sein. In dieser lange vergangenen Zeit wurde von Microsoft für Windows 95 auch fleißig vom CDE kopiert, das es seit 1993 gibt. Die Taskleiste unten und Programmstarter. Das gab es ja so damals noch gar nicht beim Vorgänger Windows 3.1.
 
@Fusselbär: KDE hat einen RIESIGEN QuickLaunch Bereich...was ist sonst noch gleich?
 
...mir doch egal, wie das aussieht, Hauptsache ich muss wegen unnötig kompliziertem Auswählen und Anklicken keine Überstunden machen...(Arbeit: XP, Home: Win7)
 
ich find windows 7 nicht schlecht, aber ich muss ehrlich sagen, diesmal haben sie schon verdammt schamlos von MacOS abgeguckt. Was schon unter Vista mit Spotlight usw. angefangen hat ist diesmal die Taskleiste die extrem an das Dock angelehnt wurde. Oder auch viele Kleinigkeiten wie wenn man ein Fenster zum Rand zieht, im MacOS ging schon immer das Expose zum nächstliegenden Bereich, in Win7 dockt sich das Fenster jetzt an. Ich geh aber mal davon aus während MS noch kopiert, entwickelt Apple schon wieder den nächsten Schritt.
 
@hrhr: Vielleicht hat MS aber auch von KDE oder Gnome kopiert? Weisst du das etwa so genau?
 
Langsam geht mir MS auf die Eier... Hier wird abgekupfert, da gekauft und patentiert... Neuster Fall SUDO aus 1980. MS lässt Sudo aus der Unix/Linux Welt patentieren! Dann kann MS wieder mal behaupten andere Systeme verstossen gegen >200 Patente.
 
@root_tux_linux: Ich frage mich eigenlich, warum die Linuxwelt sudo nicht schon längst patentiert (oder geschützt) hat? Wer zuerst kommt mahlt zuerst... obwohl ich dies auch kacke von MS finde.
 
@root_tux_linux: Lese den letzten Abasatz in der News bitte....., den Rest von dir hat nichts damit zutun. Also bringe es an der richtigen Stelle an und schreibe MS einen Brief!
 
@Ruderix2007: Klar hat das was damit zu tun. Schliesslich zeigt es wieder mal eindrucksvoll wie MS "arbeitet". Geklaut, gekauft, nachträglich patentiert.
 
@Homer_Simpson: Der Schreiberling für BSD hätte es patentieren müssen, was aber nicht gerade der Philosophie entspricht. Ich finds aber ne sauerei das MS 29 Jahre später ein Patent beansprucht für etwas was MS nie entwickelt hat.
 
@root_tux_linux: "Ich finds aber ne sauerei das MS 29 Jahre später ein Patent beansprucht für etwas was MS nie entwickelt hat." - Wie gesagt, wer zuerst kommt mahlt zuerst. War damals auch so bei Apple. Apple hatte die GUI nie selbst entwickelt (sondern Xerox), allerdings konnte Apple sie patentieren. So funktioniert nunmal die Industrie. Selbst, wenn der Name "Linux" nicht unter Urheberrechten geschützt sei', hätte ihn schon längst Microsoft vermarkten können :) Edit: Aber, wenn MS jetzt sudo patentiert hat ist das doch nicht allzu schlimm. Es muss ja nur der Befehl/Benutzer Sudo durch einen anderen Namen ersetzt werden.
 
@Homer_Simpson: Dann könnte MS die alte Leier machen... Entfernt sudo oder zahlt Patentgebühren. Desweiteren wird dann noch mehr FUD verbreitet... Kennen wir doch von FAT, ACPI und Co. Inspirieren/abkupfern ist ja i.o. aber solch ein Verhalten ist unter aller Kanone. Btw. Ich werd morgen die Sonne patentieren :)
 
@root_tux_linux: Sieh's doch postitiv: Dann wird Windows auch endlich in den "Genuss" von sudo kommen :)
 
@root_tux_linux: Du verstehst mich nicht! Abkupfern finde ich gut, solange es für den Endverbraucher ein Vorteil hat. Kein OS kann in Wahrheit für sich beanspruchen das alles was integriet ist, wirklich selbst erfunden zu haben. Das Rad muss und kann nicht immer neu erfunden werden. MS macht hier keine Ausnahme, aber auch Apple oder Linux nicht. Es ist für mich gerade zu lächerlich, jetzt zu versuchen MS hier einen Strick zu ziehen. Über Patente lässt es sich streiten, aber ich finde Patente grundsätzlich gut, da sie die Investitotion in Entwicklungen sichern und somit Weiternetwicklungen fördern. Wenn es keine Patente geben würde, würde niemand Millionen und Zeit investieren. Auch wenn einige Kommunisten/Leninisten, hier immer wieder gerne etwas anderes behaupten, entspricht meine Aussage diesbezüglich der Wahrheit. Beweis dafür ist ja die Geschichte.....! Es gibt natürlich auch einen Missbrauch ins Gegenteil, wenn eine Firma ihr finzallelles Potiential nutzt, um Entwicklungen nur für sich zu beanspruchen. Dies ist aber eine Thema was meiner Meinung nach mit der News nichts zututn hat und eine Diskusssion herbeiführt die niemals ausdiskutiert werden kann......! Es gibt natürlich auch noch die Unverbesserlichen, die alles nutzen um sich gegen MS auszusprechen und ihnen dafür jede News und jedes Thema recht ist. Wie soll man mit solchen Menschen nur umgehen? Ernstnehemen kann man sie ja nicht, da es ihnen ja niemals um eine sachliche Diskussion geht, geschweige den, dass sie in der Lage sind, Einsicht zu zeigen wenn sie falsch liegen, oder beim Respektieren anderer Ansichten/Meinungen.
 
@Ruderix2007: [re:6] "Inspirieren/abkupfern ist ja i.o." - Das MS abkupfert ist offensichtlich und auch ned tragisch, nur dann das ganze zu leugnen/bashen find ich lächerlich. Genau wie mit den Patenten Jahrzehnte später was patentieren und die anderen als Buhmänner hinstellen.
 
Naja, die ganzen PC Anfänger sollen auch mal in den Genuss einer akzeptablen Oberfläche kommen. Die MacOS und Linux Oberflächen sind zwar immer noch in allen Aspekten weitaus besser, aber die Win7 Oberfläche ist ganz ok und sollte euch Ernies genügen.
 
@njinok: Ehrlich. Ich benutze zwar Ubuntu mit Xfce aber auch mir gefällt die Transparents von Windows Aero besser. Nur ich mag keine hardwarefressende Oberflächen. Aber immerhin kann man noch bei Windows die recourcenspaarende Windows 2000 Oberfläche wechseln ^^
 
@Homer_Simpson: Ich verstehe absolut nicht was du meinst. Meinst du Transparenz? Warum vergleichst du XFCE mit Aero? Kapier ich nicht.
 
@njinok: Du hast doch "...Linux Oberflächen..." geschriben. Mein Ubuntu hat auch eine "Linux-Oberfläche" :) Ich bevorzugetrotz der höheren Ansehnlichkeit von Aero aber Xfce.
 
inspiriet ist glaube ich das falsche wort ... verschlimmbessern paßt eher
 
hrmmm^^ http://www.bild.de/BILD/digital/computer/2009/11/13/alles-nur-geklaut/microsoft-manager-gibt-zu-windows-7-orientiert-sich-an-apple-mac-os.html
 
eigendlich ist MacOS mit dem Dock nur abgekupfert und auch KDE und sonstiges haben sich es aus Windows 1 und RiscOS abgeschaut :D ... http://www.operating-system.org/betriebssystem/bsgfx/os/riscos-scr-01.jpg ... http://img529.imageshack.us/img529/1909/windows1superbar.png
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