Google stellt eigene Programmiersprache 'Go' vor

Entwicklung Der Suchmaschinenbetreiber Google hat inzwischen eine Vielzahl von Diensten im Angebot, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Erfahrung, die die Entwickler bei ihrer Arbeit gesammelt haben, bündeln sie nun in einer eigenen Programmiersprache ... mehr...

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Gibt ja noch zuwenig Sprachen
 
@ayin: Hm das kann man nicht so sagen. C++ ist unglaublich fix, benötigt aber schon ein wenig mehr sorgfalt beim programmieren, als beispielsweise Java. Dafür ist java eher langsam (Bitte nicht das Gegenteil behaupten, im vergleich zu C++ isses larm). C$ soll wohl nicht sooo unglaublich lahm sein, ist aber halt sehr MS-lastig. Gibt da wohl auch einen Laufzeitclone für Linux, aber der hängt ja immer ein wenig hinterher. VB, da kenn ich keine kostenlosen Lösungen, soweit ich weiss wird das aber auch eher unter Windows verwendet. Sollte Google Go wirklich so fix wie C code sein und dazu noch brauchbare Bibliotheken haben, wird sie sicher nicht erfolglos bleiben. Immerhin baut Google schon recht hochwertigen Code und auch bei dieser neuen Sprache werden sie nicht geschlammt haben. Die große Frage ist allerdings, wem gehört unterm Strich der mit Go produzierte Code... Daher sollte man hier echt auch das klein gedruckte lesen.
 
@silentius: C$ kommt nahe an C++ ran, wenn wann gut programmiert (unsafe code).
 
@ayin: Iwo, eine geht noch, eine geht noch leicht :) Ich freu mich jedenfalls schon drauf, mal testweise damit rumzuspielen.
 
@silentius: mhm larm... Die Programmiersprache kenn ich nich.
 
@silentius: Java ist nicht so lahm, wie manche es haben wollen. Das Performanceproblem ist nur in der Erstellung von Objekten zu suchen, denn da wird Zeit verschenkt. Wer aber gut programmieren kann (d.h. man kennt die Sprache gut und weiß, was im Hintergrund abläuft) im Hinblick auf Performance (manchmal auf Kosten übersichtlicher Code-Architektur), der kann auch mit Java performancetechnisch gut mithalten. Klar, es ist langsamer als C und C ist langsamer als Assembler und dieser ist langsamer als Micro-Opcode den man direkt auf die CPU-Pipeline pushed (soweit die Theorie ^^) -> denn man kann immer mehr und besser optimieren, auf Kosten der Portabilität. Aber von "lahm" bei Java würde ich heute nicht mehr sprechen. Die ganzen Sprachen, die sowieso in Maschinencode übersetzt und nicht mehr lahm zur Laufzeit interpretiert werden (also JITC > Interpreter), haben keine so großen Unterschiede mehr. Wegen den Optimierungsmöglichkeiten hat man natürlich unter C/C$ bessere Karten, als unter Java, usw. Aus diesem Grund programmiert man auch Spiele noch in C (ich ordne C++ auch mal unter C ein) -> man hat nicht nur eine große Anzahl an Bibliotheken (auch OS-Bibliotheken), sondern kann kritische Code-Teile enorm gut optimieren. Und das ist der Unterschied, und nicht weil Java lahm ist. -.-
 
Ruby gefällt mir mehr. ^^
 
@bgmnt: Brainfuck is toll anzuschaun =)
 
@Bamby: klar^^ Hello World in Brainfuck -> ++++++++++[>+++++++>++++++++++>+++>+<<<<-]>++.>+.+++++++..+++.>++.<<+++++++++++++++.>.+++.______.________.>+.>.. :D
 
@deniaz: STRG+C / STRG + V ?
 
@F98: ALT + F4 !
 
@F98: yep. tu mir sowas doch nicht freiwillig an :)
 
"und vor allem spaßig sein" was ist das denn?!
Muss ich laut lachen wenn ich mit "go" code?
 
spaßig is wohl der falsche ausdruck. leider sind die wf artikel immer im stil eines 14-jährigen geschrieben.
 
@Carp: ich kann mir vorstellen, dass das in englisch hieß "should be fun", was dann soviel heißt wie "soll spaß machen". und unser lieber winfuture redakteur hat das dann so übersetzt...
 
@Carp: Vorallem, wenn chinesische Schriftzeichen auf der Konsole rauskommen.
 
@Carp: :D .. lustige Iterationen am Vormittag kombiniert mit spaßigen Selektionen am Nachmittag. Was ich daran nur lustig finde: klar Google, auf die Idee, seine Sprache einfach zu halten, ist natürlich noch keiner gekommen ...
 
ich hatte mit meiner vermuten recht. siehe verlinkten blog, erster satz...
 
@USA: Jupp wollte auch nur anmerken das es wirklich sehr "strange" übersetzt wurde oder wie auch immer. Spaßig ist es eher das zu lesen :)
 
@Carp: Spaßig != lustig. Wenn man gerne programmiert, macht das auch Spaß. Zumindest solange man sich nicht mit Bugs oder anderen Problemen herumschlagen muss.
 
braucht man dafür ne laufzeit umgebung ?
 
@hrhr: Du wirst sicherlich libs brauchen. Aber das sollte keine große Aktion sein, diese im System zu installieren!
 
Noch ein C-Dialekt? Es wird sich zeigen, ob sich Go bei der breiten Masse der Programmierer durchsetzen kann. Ich sag jetzt mal: Eher nicht. Andererseits ist die Situation der Programmiersprachen im Moment ein wenig "verfahren". Wichtig sind die Schnittstellen und wie plattformübergreifend sich entwickeln lässt (Aufwandsentwicklung). Da hilft gespanntes Abwarten. PCO
 
@pco: Deine Applikationen entwickeln sich durch gespanntes Abwarten? Was mache ich falsch?
 
@pco: Bezweifel ehrlich gesagt das es gut angenommen wird.Denn ich hab auch kein bock noch bayrisch zu lernen wenn ich es mal so sagen darf :).
 
@satyris: *ironie* Nein ich entwickel meine Anwendungen auf der erst besten Programmiersprache die irgend ein Unternehmen aus dem Ärmel schüttelt. Ich wechsel mit jedem Projekt die Sprach und auch sonst gehen alle Programmierer ständig auf Lehrgänge um neue Sprachen zu lernen. */ironie*. Mit Abwarten meine ich: Wie gut wird sie, wie gut wird sie sich integrieren lassen, wie gut laufen Entwicklungsprozesse, wie gut ist der Compiler, welche Vorteile bietet sie und und und, ... Du hast mich da glaube ich Missverstanden. PCO
 
@Carp: Sagen wir mal so, es gibt in manchen Dialekten (wir bleiben mal bei gesprochenen Sprachen) in denen sich Dinge sehr vereinfachen lassen. Bspw. Saarländisch. Die Frage "Wie geht es Dir? Der Familie? Dem Beruf?" lautet dort einfach "Unn?" die Antwort "Mir gehts gut! Der Familie auch! Job läuft auch gut" beantwortet man mit "Jo, pfff...". Dies verringert Aufwände gewaltig, macht aber Gespräche auch etwas einseitig - und es versteht nich jeder. PCO
 
Die muss aber schon eineiges besser sein wenn diese sich gegen den anderen behaupten will. Es ist nicht einfach so vielen Leuten ganz neue Programiersprachen beizubringen bzw. zum beibringen zu bringen. xD
 
Also wenn ich das kleine Codebeispiel dort oben sehe, dann find ich das nicht sonderlich übersichtlich, einfach oder spaßig. Ist irgendwie ein Mix aus Java, Delphi und C. Darüberhinaus macht programmieren erst dann Spaß, wenn man möglichst einfach möglichst gute Resultate bekommt und einem dabei möglichst viel Schreibarbeit abgenommen wird. Daher würde ich mich an Googles Stelle auch um eine gute IDE zu der Programmiersprache kümmern. Man könnte ja Eclipse erweitern oder so.
 
@DennisMoore: Leider ist eclipse grottig lahm, wenn man Nicht-Java code entwickelt. Mir wäre eine EDI basierend auf Go lieber ^^
 
@silentius: larm, larm, laarm? Das heißt lahm, L A H M ._.
 
@silentius: eclipse ist auch sonst grottig lahm, da es in Java entwickelt wurde ...
 
@Besserwiss0r: Für Java-Entwicklung ist es aber schon nicht schlecht. C++ kannst du fast knicken. @obiwahn: sry, ich hatte vergessen das 99,9% der Winfuture-Leser perfekt in deutsch sind und nie Fehler machen... Es muss so sein, weil dein Kommentar sowas von offtopic ist und du trotzdem positive Bewertungen bekommst... Übrigens heisst es Obi-Wan :-)
 
@Besserwiss0r: wenn es unter anderem darum geht, dass "...einem dabei möglichst viel Schreibarbeit abgenommen wird", ist eclipse, wie ich ganz subjektiv meine, doch das beste (hab aber auch nichts gegen netbeans oder ähnliches)
 
@MoeRitz: Vim mit Autocompletion nimmt ebenfalls viel Schreibarbeit ab...
 
Ob da der Deutsche Go-Bund von weiss? :-) __- http://www.dgob.de
 
und die google freie version heißt dann no-go oder was. Frag mich grad, wen google damit im Visir hat? doch nich etwa die großen etablierten Programmiersprachenentwickler?
 
wieso: "Hello, World, irgendwas [Zeilenumbruch] \n" ?????? das ist unlogisch und verwirrend!
 
@notme: Die Syntax find ich für ein Print auch reichlich komplex, also da Vergleiche mit Python zu ziehen ist ja fast schon anmaßend.
 
@notme: Was ist daran bitte unlogisch? Die statische printf() Funktion der Klasse fmt gibt einen String mit Sonderzeichen und einem Zeilenumbruch aus (\n) ... Vergleiche das mit Java und du wirst sehen, dass du dir sogar hier schon einiges an Tipparbeit ersparst.
Also auf jeden Fall ein Fortschritt im Vergleich zu Java und ein großer Schritt hin zur "Benutzerfreundlichkeit" von Scriptsprachen.
 
Ich frage mich, wann Microsoft mit "Visual Mi" kontert...
 
@Besserwiss0r: Microsoft ist ja mit der .NET-Plattform (u.A. Visual Basic .NET und C Sharp) gut vertreten...
 
lol nice.. japanisch drinne, auch nicht schlecht xD WOllen die damit sagen, dass man kanjis und co. ohne Probleme nehmen kann?^^
 
@StefanB20: Soll eine Demo für die UTF8-Fähigkeiten der strings sein. Außerdem sind die Libs komplett in UTF8. Sehr vorbildlich und nicht so räudig wie bei MFC mit dem ganzen WideString-Gerümpel.
 
@StefanB20: Chinesisch. Nicht Japanisch.
 
An Python kommen die nie ran, der obige Code ist ja jetzt schon komplizierter als ein umfangreicheres Script in anderen Sprachen.
 
@lutschboy: Welche andere Sprache solln das sein?

Ich persönlich kenne nur C und Java... Und da sieht der Code ähnlich aus.
 
@lutschboy: Python ist allerdings auch keine kompilierbare Sprache.
 
@Besserwiss0r: Was solls, so lange man Quer schießen kann, würde hier sogar Go mit PHP verglichen. PCO
 
Wer braucht das? Wen es einem ganz speziellen Gebiet dient, wo die passende Sprache mangelware ist, hat es damit einen Verwendungszweck. Als Konkurenz zu irgendwas, wird es schon schwieriger sich durch zu setzen. Wenn sich in der Programmierwelt wohl deutlich ändern wird, sind es wohl die Skriptsprachen. Leicht zu erlernen, flexibel, sparsam in der Entwicklungszeit usw. Denke ich so.
 
@kinterra: es gibt einfach schon zu viele sprachen mit zu unterschiedlichen anforderungen und einsatzgebieten.
http://www.c-worker.ch/humor/evol.php

=)
 
Bin ich der einzige der alle die Webseite schon anreinz genug findet, ganz schnell alle Fenster zu schließen? *grusel*
 
@Lucleonhart: Dafür gibt's 'ne spezielle Anweisung: 'GO HOME!' :-)
 
Console.WriteLine("So'n Quark")
 
Da haben sie sich ja ein schönes Beispiel für Einfachheit ausgesucht...
Package, Import, Func, fmt? Warum so kompliziert, warum nicht einfach: Print "Hello World!"? Funktioniert seit QBasic tadellos.
Und das: "func Sum(a *[3]float) (sum float) { for _, v := range a {" sieht auch nicht spaßig aus.
 
wie im link zu lesen ist, handelt es sich ja um einen garbage-collector. allein der wird schon dazu führen, dass Go niemals so schnell wie C/C++ sein wird. also an die "... Geschwindigkeit von C herankommen.", naja, wird durch den den garbage-collector eben nicht möglich sein. vllt sich mehr oder weniger an die geschwindigkeit nähern, aber nicht gleich schnell sein. aber trotzdem mal interessant.
 
GOBOL = COBOL reinvented :-)
 
Wtf ÜBERSICHTLICH und eklige geschweifte Klammern mit Strichpunkten?! wtf. So ein scheißdreck.
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