Apple-Boss Steve Jobs ist CEO des Jahrzehnts

Personen aus der Wirtschaft Das Magazin 'Fortune' hat den Apple-Boss Steve Jobs zum CEO des Jahrzehnts gekürt. Der erfolgreiche Teil seiner Karriere begann 1976 mit der Gründung der Apple Computer Company. Bereits ein Jahr später wurde das Unternehmen mit dem Apple II zu einem ... mehr...

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Gratulation :)
 
@OnurY: Genau, Gratulation und danke für die großartige Konkurenz! Wer weis, wo wir heute stünden, wenn es nur MS gegeben hätte. Auch wenn ich ab und an schlecht über Apple rede ... Apple macht einen guten Job :)
 
@OnurY: schliess mich hier auch an. auch wenn ich kein apple-fan bin, seine leistung, kreativität & führungskraft ist beeindruckend.
 
@raketenhund: oder auch "Jobs macht einen guten Apple"
 
@OnurY: Ich bin auch kein Apple-Jünger, aber für diese beachtliche Leistung, das am Abgrund stehende Unternehmen Apple in wenigen Jahren so auf Vordermann zu bringen, hat er den Titel verdient. Ohne ihn würd's Apple womöglich gar nicht mehr geben - und das wäre sehr schlecht für uns Konsumenten, egal ob Apple-User oder nicht!
 
Gratulation auch von Mir!!

@moribund: Da gibts auch noch einen anderen, ohne den es Apple nicht mehr geben würde: http://tiny.cc/gSyf2 .. das wurde in Eurem Beitrag nicht erwähnt! Soll aber die Leistung von jobs nicht schmälern!
 
@razzel: MINUS!!!!! Gebrauch mal dein HIRN, dann siehste ein das du kein PC bist. Der PC ist eine dumme Maschine, willst du etwa genau so sein?! Meine Güte, kriegt euch wieder ein -.-
 
@razzel: ohne bill gates gäbe es apple schon lange nimma. meinst du das?
 
@kinterra:
Also wenn man die Windows Kampagne zu ernst nimmt, dann will man bei Microsoft, dass die User wie ein PC funktionieren, der nur arbeitet, wenn man ihm Befehle eingibt und somit zu selbstständigen Operationen nicht möglich ist. Ist ja auch logisch wenn man Geld verdienen will: "Kauft Windows, dieses mal ist alles besser" "Yes Master!"
 
@Madricks: Genau das meine ich! Es gehört aber auch zu Jobs Leistungen, dass er die Apple-Philosophie über Board geschmissen und den Deal mit Microsoft zugelassen hat! Microsoft hat ca. 150 Millionen Dollar in Apple investiert und Ihnen damit frisches Kapital beschafft. Jobs sagte damals: "Um groß zu werden müssen wir die Fehler nicht bei Microsoft suchen, sondern es sind unsere Fehler, die uns am Großwerden hindern!" Schade ist, dass heute nicht mehr viel von dieser Haltung übrig ist!
 
@GlennTemp: So schauts aus.
 
@OnurY: Das Magazin 'Fortune' hat Jobs den Titel zuerkannt, nicht die Welt, aber er ist ein würdiger Titelträger.
 
...ohne seine "Jünger", wäre er nichts...
 
@DavyJones: na und apple hat seine und ms hat seine jünger also jedem das seine. mich freut es für ihn
 
@VectraV12: Apple hat Jünger, MS hat "Arbeitstiere".
 
@DavyJones: Na Bumm, was für eine geistreiche Feststellung! So ziemlich jedes Unternehmen wäre ohne seine Konsumenten wohl etwas aufgeschmissen, meinst Du nicht!?
 
@satyris:
Ein Jünger entscheidet sich freiwillig zu einem Glauben während ein Arbeitstier durch sein Arbeitsverhältnis gezwungen wird, um seine Subsistenz zu sichern. D.h. selfowned :P
 
1 US-Dollar im monat? da könnten sich ruhig einige geschäftführer/manager ihn als vorbild nehmen...
 
@zivko: Du hast aber nicht das Gefühl, dass er sonst nichts erhält? Flugzeug usw.
 
@bluefisch200: Sicher kann er auf diese Möglichkeiten zurückgreifen. Wiederum dürfen das andere Manager/Geschäftsführer auch und dennoch streichen die sich ein Millionen Jahresgehalt ein.
 
@zivko: Machen die Jungs von Google doch auch so.
 
@zivko: 1$/jahr - nicht monat. wie satyris sagt wird das von den google ceo's genau so gehand habt - sie kriegen aebr genug ab.. siehe hier: http://srs.li/1-dollar-sallery
 
"Über mehrere Jahre hinweg arbeitete er für ein Jahresgehalt von nur einem US-Dollar. Damit ging er als schlecht bezahltester Geschäftsführer in die Geschichte ein."

Wenn ich auch so schon Millionen einnehme und mehrfacher Milliardär bin, kann ich auch leicht für einen Dollar arbeiten!
 
@gueste:
Du könntest aber auch als Manager übelst die Prämien einstreichen, den Wert des Konzerns auf die Hälfte runterwirtschaften und dann mit ner übelsten Abfindungen gehen, wie bei Daimler oder Siemens oder oder oder.
 
@gueste: jetzt überleg mal genau und versuch ehrlich zu antworten: stell dir vor du hättest 2 mrd euro am konto. würdest DU dich dann für 1 dollar im jahr in eine firma setzen und den ganzen tag arbeiten ?
 
@hrhr: Jetzt überleg du mal richtig: Würde Steve Jobs nicht mehr für Apple arbeiten, wären seine zwei Mrd., die er nicht in Bar auf dem Konto sondern in Aktienanteilen besitzt, ratz-fatz nur noch ein Brauchteil wert.
 
@hrhr: es wahr halt sein ding das er aufgebaut hatte und da hängt sein HERZBLUT dran.
 
@followMe: ja ok er ist ein übler Mensch, wenns euch glücklich macht ...
 
@GlennTemp: übel!
 
hut ab... der mann hat's drauf!!! aber ein lustiges karrierespiel hat er da hinter sich ^^
 
er ist der berühmte wolf im schafspelz ähm in rolli und jeans. das hat er voll drauf. gratulation!
 
@Matico: Das hatte er schon immer besser drauf als Bill Gates :-)))
 
Da schließe ich mich mal an zum gratulieren hut ab gut gemacht
 
ein meister der ilusion und alle dummen folgen ihm von dem her . Respect. Einer der aus nichts gold macht muss man respektieren. Auch wenn ich apple produkte scheisse finde und die, meiner meinung nach, dank der massiven publicity so gut laufen.

was ich finde ist einfach, dass er nicht besser als MS ist. Die machen das selbe in grün. Zeigen mit dem Finger auf MS und schiessen dan ins gleiche Loch.
 
@maradona28: also wenn ihm alle dummen folgen und alle die nicht richtig schreiben können dumm sind dann mach dich mal besser auf den weg :o)
 
@maradona28: so viel ahnunslosigkeit und dummheit in einem einzigen post. Respect.
 
@Matico: Dann kannst du ja gleich mitgehen, zumindest was das "richtig schreiben" angeht.
 
@maradona28: Nun ... ich gebe ihm aber auch Recht ... die beste Werbung für Apple ist halt der Konkurrenzkampf mit MS und die Möglichkeit DIE Kunden an zu sprechen die von MS die Tasche voll haben. das machen sie aber SOO aggressiv das man sich vorstellen kann WAS für Kunden es sind DIE die selben Meinung vertretet wie APPLE. und noch mal für euch anderen Schmalspur Schreiber ... Die Rechtschreibung von einem mit der Intelligenz einer Person in Verbindung zu setzen ist unterste Schublade. Wer die Mentalität der APPLE versteht der versteht auch die Aussagen von @maradona28. ___ Das einzeigst was APPLE noch wirklich machen kann ist auf "Lifestyle Produkte" zu bauen da die APPLE-PC eh keine APPLE mehr sind seit dem sie nicht mehr auf die Architektur der "G" CPU´s bauen und auf INTEL setzen ... sprich X86 Architektur.
 
@C.K.Nock: tut mir leid, für mich totaler quatsch. aber ich halte mich da raus da wir das schon X mal in anderen apple threads besprochen haben. kauf es halt nicht wenn du mit anderen produkten glücklicher bist. trotzdem ist das kein grund auch noch apple USER zu bashen. vorurteile und nicht haltbare vermutungen, mehr ist das doch nicht. und etwas so schlecht geschriebenes wie das von "maradona" zu unterstützten nur weil es dein interesse des bashens unterstützt finde ich mindestens genauso arm wie meine aussage bezüglich seiner dummheit - die ich eben aus seiner schreiberei geschlossen habe. ich bin raus :o)
 
@maradona28: Träum mal weiter dass alle Apple Kunden dumm sind. Dann mußt du nicht zugeben dass du mit deinen unqualifizierten Vorurteilen unrecht hast.
 
Im nächsten Jahrzehnt wirds Steve Ballmer - Garantiert! :)
 
@michi!:
Developers, Developers, Developers?
 
Mein neuer Lappi wird wohl auch ein Mac. Nachdem ich Linux und Windows nutze, will ich auch den Mac versuchen. Dann habe ich eigentlich alles zusammen.
 
@kinterra: iAtkos und iDeneb erlauben dir Mac OS X anzuschauen ohne extra dafür einen Mac zu kaufen. Ist zwar nicht ganz legal, aber zu Previewzwecken wohl vertretbar :)
 
Nun ... ich gebe ihm aber auch Recht ... die beste Werbung für Apple ist halt der Konkurrenzkampf mit MS und die Möglichkeit DIE Kunden an zu sprechen die von MS die Tasche voll haben. das machen sie aber SOO aggressiv das man sich vorstellen kann WAS für Kunden es sind DIE die selben Meinung vertretet wie APPLE. und noch mal für euch anderen Schmalspur Schreiber ... Die Rechtschreibung von einem mit der Intelligenz einer Person in Verbindung zu setzen ist unterste Schublade. Wer die Mentalität der APPLE versteht der versteht auch die Aussagen von @maradona28. ___ Das einzeigst was APPLE noch wirklich machen kann ist auf "Lifestyle Produkte" zu bauen da die APPLE-PC eh keine APPLE mehr sind seit dem sie nicht mehr auf die Architektur der "G" CPU´s bauen und auf INTEL setzen ... sprich X86 Architektur.
 
@C.K.Nock: Da ich Macs schon selber zum Kunden bringen musste, weiß ich wieso die Macs in bestimmten bereichen eigentlich so beliebt sind. Ich habe auch schon mal ein Gespräch mit einem hochrangigen Mediendesigner gehabt (eines der Vorteile, wenn man mit Kunden nah zusammen arbeitet) und er erklärte warum zb. der Mac im Mediandesign so beliebt war ( ist schon länger her, damals waren es noch die PowerPCs). Der Grund ist einfach weil die Macs mit großen Dateien viel besser umgehen konnten als die damaligen x86/AMD64 mit Windows. Die sind einfach schneller. Aus meiner Erfahrung mit Linux, weiß ich auch das Windows mit großen Dateien nicht gut umgehen konnte. Wie das Windows 7 hier abschneidet weiß ich nicht, weil meine Hardware doch stark ist. Linux kann bei mir aber immer noch mit großen Dateien besser umgehen als Windows 7. Ich nutze Windows 7 weil einiges leichter und besser funktioniert als unter Linux. So stellt sich das irgendwo ein. Man nutzt von allem, halt das beste. Meine Meinung.
 
@kinterra: das ist ne gute Einstellung ^_^ ... ich vermisse auch die POWER-PC Zeiten. nur ist es so das sich ja alles immer wieder ändert aber mann mus auch bedenken das es kein Geräte Krig mehr ist sondern nur noch ein OC Krieg da es sich bei APPLE eh nur um angepasste X86 Notebook Bauweise handelt.
 
Gratulation - Steve Jobs ist einer der wenigen Manager die Mut zu etwas komplett Neuem haben und trotzdem dabei kein Risiko eingehen - er bringt das Produkt lieber 2-3 Jahre später auf den Markt, dafür aber "perfekt". Man kann nur auf das Apple Tablet gespannt sein, man hat ja gesehen, dass MS mit seinen TabletPCs nicht wirklich was erreichen konnte, weil es einfach nicht durchdacht war und Apple wird hierbei wieder ein Konzept bringen, was vorne und hinten zusammenpasst.
 
@patrick_schnell:
Ich denke auch, dass das eines DER Merkmale von Apple ist. Viele Firmen entwickeln ein Gerät ein paar Jährchen lang auch wenn man sich dann eingesteht, dass es sicherlich nicht perfekt ist. Um jetzt aber wenigstens die Entwicklungskosten wieder reinzukriegen, schmeisst man das Ding halbgar auf dem Markt nach dem Motto "Irgendwer wirds schon kaufen". Gerade bei Handys sieht man das ganz stark. Die Probleme sind ja seit Jahren die Gleichen: schwergängige und zu fummelige Tastaturen, geringe Akkulaufzeit, Abnutzung generell, umständliche Software usw.. Heute kommen immer noch Handys raus, die diese Probleme haben und was deprimierend ist, dass das oftmals sogar Flagschiff Handys großer Anbieter sind, so dass man sich fragen muss, ob es da überhaupt ein Lernen gibt. Sicherlich sind Apple Produkte nicht perfekt aber man kann ganz klar eine Entwicklungsgeschichte an den Produkten ablesen, die durch ein stetiges Refinement und Verbesserungsbemühungen gekennzeichnet sind und wo versucht wird, alte Schwachpunkte zu verbessern (iMac Reihe von weißem Plastik zur heutigen Alu Generation, von kratzanfälligen iPod Nanos zur heutigen voll-Alu-Bauweise, vom klobigen iBook zur Unibody Bauweise usw.). Leider sind das fast immer auch Kompromisse (fehlends Firewire usw.) Insofern finde ich auch sinnvoll, dass es eben nur eine Hand voll Geräte gibt auf die man sich konzentrieren kann und nicht tausend verschiedene Variationen, die dann immer die gleichen Fehler wiederholen (billige Tastaturen und Trackpads bei Notebooks, geringe Akkulaufzeiten, Lüftergröhlen, klobig und schwer usw.).
 
@patrick_schnell: trotzdem sind appleprodukte noch lange nicht perfekt. der trick von apple besteht hauptsächlich darin, viel augenwischerei zu betreiben, leuten einzureden, was für tolle produkte sie doch haben. ein mac hat für mich aufgehört ein mac zu sein von den tag an, als apple damit begann intelprozessoren zu verwendne.
ist nix als ein überteuerter pc mit magerer ausgestatteter hardware.
wenn du dir nen mac holst, darft bestimmt auch heute noch für kabel, ect nen haufen geld hinlegen, aber das muß eben dieses sogenannte macfeeling sein, daß die leute das mitmachen.
 
Glückwunsch. Auch zum zweiten und dritten Titel "Dampfplauderer des Jahrzehnts" und "Anführer der größten Lemmingherde des Planeten" ^^
 
@DennisMoore:
Da kann man viel lernen gelle? :)
 
@DennisMoore: An apple a day keeps the doctor away *grins*
 
Eins sei aber gesagt. Microsoft hat 1997 150 millionen $ in Apple investiert. Somit ist es eigentlich Mircosoft zu verdanken, dass Apple heute überhaupt noch existiert, weil sonst wären die lange unter gegangen.
 
Jobs hat es verdient. Wie niemand sonst auf dieser Welt, ist er ein Meister in der künstlichen Stimulation von Bedürfnissen. Er und Apple treiben die Konsumidiotie unserer übersättigten Gesellschaft, auf die absolute Spitze. Ewig bleiben sie in Erinnerung, die elendig lange Schlangen vor den Apple-Verkaufsbuden, nur weil da manche meinten, auf Teufel komm raus ein sauteures Telefon erwerben zu müssen. Ärger gehts einfach nicht. Wie meinte doch einst ein Kommentator so schön: Jene offensichtlich im Überfluss schwelgenden Damen und Herren, die sich da anstellen, sollten alle ein T-Shirt tragen, mit der Aufschrift, "eure Armut kotzt uns an". Besser könnte man eine Laudatio auf Jobs auch nicht formulieren. Bezeichnend ist auch, dass in IT-Kreisen alle bei Google und Microsoft arbeiten wollen, bei Apple jedoch nicht. Das hat seinen Grund und der heißt Steve Jobs. So ziemlich jeder der das Missvergnügen hatte unter ihm dienen zu dürfen, hatte auch wenig schmeichelnde Worte für ihn übrig. Als Chef ist er das, was man als Kotzbrocken bezeichnen könnte. Er ist herrisch, das Wohlbefinden seiner Untergebenen ignorierend und nur bedingt kritikfähig. Das so ein Mensch nun diesen Preis verpasst bekommt, ist bezeichnend für eine Gesellschaft, in der der vielzitierte "shareholder value" viel mehr zählt, als das Wohlbefinden des hart arbeitenden Fußvolks. PS: Vielleicht kennt ja der Eine oder Andere den Film "Pirates of Silicon Valley" - ein biografisch angelegter Film, in dem Jobs Charakter sehr gut beschrieben wird.
 
@Heimwerkerkönig: Ja, der Umgang mit seinen Untergebenen war auch das erste, woran ich beim Lesen des Artikels denken musste. Sicherlich, Jobs hat (wirtschaftlich gesehen) eine große Leistung für den Konzern erbracht, von der sich so mancher CEO/Manager eine gehörige Scheibe von abschneiden könnte. Aber ich finde auch, dass jemand, der solch eine Auszeichnung erhält, auch nach seinen "Social Skills" bewertet werden sollte - so wie es bei jedem anderen arbeitenden Menschen auch gehandhabt wird. Man würde den Chef eines kleinen Betriebs auch nicht zum "Unternehmer des Jahres" küren, wenn er zwar gute Umsatzzahlen vorweisen kann, aber seine Mitarbeiter mies behandelt. Vielleicht hat sich Jobs ja mittlerweile etwas gemäßigt, man weiß es nicht. Aber ich denke schon, dass man bei solch einer Auszeichnung durchaus die Gesamtleistung beurteilen sollte.
 
Heisst CEO hier nicht Firmenchef, oder unterliegen wir so einfach den dummen, ungerechten Amerika?
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