Drumbeat: Mozilla will das Internet verbessern

Internet & Webdienste Die Arbeit der Mozilla Foundation beruht hauptsächlich auf der Hilfe von zahlreichen Freiwilligen. So entstand der Browser Firefox und der Mail-Client Thunderbird. Jetzt will man die starke Gemeinschaft für ein wesentlich größeres Projekt gewinnen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Vielleicht ersteinmal selber den ArbeitsspeicherVerbrauch verbessern, dann das Internet :P
 
@ds94: Der war früher vielleicht interessant, aber in Zeiten, in denen 8 GB RAM fast Standard sind, stört das nicht mehr.
 
@Marten E. Vanderveen: na ja so würde ich esnicht sagen. Weniger ist immer besser. Zumindest wenn die Qualität bleibt. kleines schnelles ressourcen schonendes Programm halt.
 
@Marten E. Vanderveen: 8 GB ist so schnell bestimmt kein Standart, die meisten Anwender haben noch 2 GB im Rechner und eine 32 Bit Version vom OS.
Ich schätze mal das 4 GB demnächst zum Standart wird.

Viele Nutzer sind meistens nicht so informiert was der unterschied ist.
Spreche aber nicht von den Nutzern die sich viel im I-Net informieren.
 
@TobiTobsen: Was ist dir lieber? Ein langsamer träger Browser der nur 10mb Speicher belegt oder ein pfeilschneller der 2GB belegt? Niedrigerer Speicherverbrauch != "Schnelligkeit" des Programmes... Ich bin mir sicher Firefox benötigt diesen Speicher um so zu laufen und müllt nicht alles zu...
 
Speicher verbrauch und Speicher reservieren sind 2 völlig verschiedene Dinge. Meines Wissens kann man sich unter Windows den tatsächlich gebrauchten Speicher gar nicht anzeigen lassen. Das was der Taskmanager anzeigt ist nur was auch Reserviert wurde. Wird der Freie Speicher knapp geben die Meisten Programme automatisch wieder Speicher frei.
 
@Eistee: genaus so ist es. der ff gibt das meiste von seinem reservierten speicher wieder frei, wenn er tatsächlich gebraucht wird. das juckt heutzutage keinen mehr ob ein programm 50 oder 200mb verbraucht, solange es gescheit programmiert ist und speicher freigeben kann.
 
@ds94: Sry, aber mit 512 MB Ram bist du im Jahr 2009 fast 2010 falsch xD. Generell brauchen Anwendungen mit Grafik nun mal Speicher. Jeder 3. klassige Aldi PC hat 4GB Ram =)
 
@silentius: sorry bei uns arbeiten fast alle XP Workstation mit 512MB RAM und das ohne Probleme wenn man mal von den Bootzeiten absieht und ich rede hier nicht von 10 oder 20 Mitarbeitern !
 
Das hört sich irgendwie nach etwas sehr Großem an :) Ansich keine schlechte Sache, bis auf das sie den IE verbannen wollen, das entspricht auch schon wieder nicht dem "Open" aus der News.
 
@cOOl!ng: dann verstehst du es nicht. Es sollen Offene Standards genutzt werden und der Größte Feind von Standards (vorallem den offenen) im WWW ist der InternetExplorer 6. Das hat MS ja auch einegstanden und IE 7 und ( ganz lagsam in Richtung Standards entwickelt).
 
@Nero FX: Du hast mich nicht verstanden. Open und Open minded heißt für alles und auch Neues aufgeschlossen. Es geht mir nicht um die Technik sondern darum das etwas anderes "bekämpft" werden soll, also die Sache ansich.
 
@cOOl!ng: Aber wenn du etwas neues entwickeln willst, bist du mit dem alten nicht zufrieden, sonst wäre es ja sinnlos - somit ist der Kampf gegen den IE6 als genanntes Beispiel auch nichts besonderes bzw. anderes, nur, dass er eben als Beispiel genannt wird.
 
@cOOl!ng: Der IE6 ist eine antiquierte Software, der hat auf der freien Wildbahn nichts mehr zu suchen, der gehört ins "Softwaremuseum". Ich war neulich zu einem Beratungsgespräch in der Dresdner Bank und habe mich erstmal total erschrocken als ich sah, dass die noch den IE6 als Browser nutzen. Das ist vollkommen unverantwortlich. Und denen soll ich mein Geld anvertrauen? Neee!!! Was haben die denn für Vollpfosten in der IT-Abteilung? Ok, wenn Software den IE benötigt ist das die ein Sache, aber ihn noch zum Surfen zu verwenden ist eine ganz andere. Das spiegelt aber sehr gut unsere jetzige Wirtschaftskrise wieder. Eine Bank muss mehr auf Sicherheit bedacht sein, als eine Bäckerei. Und dieses Gefühl hat mir beim Beratungsgespräch, als ich den IE6 sah, gefehlt.
 
Gute Idee aber das Ziel wird wohl eher ein Traum bleiben - man sieht ja "in Echt" dass es immer Herrscher gibt die die Regeln aufstellen. So wie es schon im RL fast keine Freiräume mehr gibt, wird auch das Netz bald unter totaler Kontrolle stehen von Wirtschaft und Politik. Patente, Urheberrecht, politische und wirtschaftliche Zensur, das Netz ist voller Tretminen für jeden Blogger und Surfer. Denk dass wird trotz dörflicher Kommunikations- anbieter in Afrika und 'ner Art Greenpeace für's Netz so weiter gehen.
 
Die wesentlich einfachere Lösung (Solution) wäre ein 'zweites Internet' (Secondary Web) aufzubauen ... parallel (Parallelize) zum bestehenden. Anders wird das nicht möglich sein. Und vorher festlegen was erlaubst ist und was nicht. _____ Was soll'n die schwachsinnigen Englischbegriffe im Artikel?
 
@horkmaster : dat sind die ziele (goals) von mozilla siehe quelle (source) des artikel (article) und die sind nunmal so von mozilla angesetzt und muss man auch nich übersetzen.
 
@BananaJoeJoe: Die (The) englischen (english) Begriffe (words) sollen (are supposed) einem (one) die (the) Originalaussage (original Message) von (of) Mozilla (Mozilla) näher (near) bringen (bring). Ob's (If it) hilft (helps)... ^^
 
solange in Afrika täglich Menschen verhungern, gibt es glaube ich wichtigere Dinge zu tun, als einen "dörfliche Telekommunikationsanbieter in Afrika zu schaffen". Und Statt One Lapotp per Child sollte One Meal per Child das Motto sein !
 
@dernoname: Recht hast du! Alles "Stimmungsfang" um Kunden eine schöne heile Welt vorzugauckeln.
 
@dernoname: Internet bedeutet frei zugängliche Informationen , was wiederum Bildung bedeutet. Von einer Mahlzeit ernähren die sich einen Tag - Bildung ist das Einzige, was diesen Menschen dauerhaft helfen kann.
 
@dernoname: Hunger bekämpft man auf Dauer aber nicht durch gelegentliche Reissacklieferungen sondern durch menschliche Entwicklung, Infrastruktur, durch Aufbau. Durch Internet können die Bauern zb die Marktpreise recherchieren und können so von Abnehmern nicht mehr über's Ohr gehauen werden, und sie haben dadurch freien Zugang zu Bildung und Wissen. Ich benutz nicht gern Sprichwörter, aber "Gib einem hungernden einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag, bring ihm bei Fische zu fangen und du ernährst ihn ein ganzes Leben" trifft die Sache einfach auf den Kopf. Afrikaner sind keine Leguane die 1x täglich ihr Futter brauchen, dass sind Menschen und die haben mehr Bedürfnisse als Nahrung. Außerdem hungern nicht alle Afrikaner die es gibt.
 
@lutschboy: Natürlich hunger nicht alle Afrikaner, aber mit dem Projekt geht die Schere noch weiter ausseinander. Was bringt den Ärmsten der Armen denn eine Telekommunikationsanlage im Nachbardorf ? Davon können die sich auch nicht ernähren. Oder willst du mit deinem Beispiel-Spruch behaupten, "gib jedem einen Laptop mit Internet und alle sind morgen Börsen Millionäre ?"
 
@dernoname: Doch dann kannst du den Leuten live beim Sterben zuschauen...
 
@dernoname: Wer redet hier denn von ärmsten der ärmsten? Ich glaub nicht dass sie die Anlage in einem Flüchtlingslager im Kongo aufbauen. Du hast total das Klischeedenken. Und ich hab doch grad ein Beispiel genannt - die Afriker die hungern tun dies zb wegen der Globalisierung, weil sie nicht wissen was Weltmarktpreise sind und was sie anbauen können, und dann kommen da Leute die dieses Unwissen ausnutzen. Mit Internet haben diese Leute die Möglichkeit sich zu informieren wie die Preise sind, wie und was man anbauen kann, wie man etwas repariert und so weiter. Es ist doch wohl klar dabei dass das in Gegenden gemacht wird in denen es wenigstens Strom oder eine Schule gibt wodurch die Leute lesen können, wie muss man eigentlich drauf sein zu denken dass da in der Wüste zwischen verhungernden Menschen ein Funkmast errichtet wird, meine Fresse man kann sich aber auch echt dumm stellen.
 
@web189: Ich glaube die Leute wissen schon ganz gut, was sie Essen können und was nicht, das wussten schon die Neandertaler vor 60.000 Jahren. Das Problem ist, das die dort nichts haben bzw. sich kein Land leisten können um etwas anzubauen. Dort herrschen teilweise Zustände wie bei uns im Mittelalter, die Großgrundbesitzer heimsen ein und die Armen sterben, da haben die Leute nichts davon wenn sie wissen was ein Break Even Point ist. Und anstatt Geld in dort sinnlose Technik zu stecken, könnte das in Hilfslieferungen investiert werden. Und bitte erklär mir einer die (-), ich verteh sie nicht.

@lutschboy: Was nützt den Armen das Internet, wenn sie keine Infrastruktur haben, kein Strom oder eine Brieftaube schneller ist als das Telefon? Wie sollen sie an Geld kommen und wie erwirtschaften um etwas aufzubauen? An wen sollen sie verkaufen, selbst wenn sie die Preise kennen und welcher "Unterdrücker" würde das ohne Strafen (weil seine Lieferugnen gefährdet sind) durchgehen lassen?
 
@cOOl!ng: Aufwachen - ich hab doch geschrieben dass wohl kaum in die Gegenden Internet gebracht werden die kein Strom haben und in denen die Menschen nurnoch auf den Tod warten. Dort ist natürlich erste Hilfe angebracht in Form von Medikamenten und Nahrung. Man muss echt nen Knacks in der Birne haben wenn man denkt dass Freiwillige nach Schwarzanfrika fliegen und dort zwischen halbtoten, verhungernden Flüchtlingen ohne Strom und Wasser Internet ausbauen. Ich werte das als rumgetrolle und gehe nun nicht mehr weiter drauf ein.
 
@lutschboy: 1. Es geht nicht um den Ausbau, sondern um die Verbesserung. 2. Könnten die Bauern selbst mit Internet nicht viel Anfangen und 3. möchte ich darauf hinweisen, dass man eine Diskussion auch ohne Beleidigung führen können sollte. Ganz nach dem Motto, der andere kann auch gerne mal Recht behalten...
 
Wenn ich nicht wüsste, dass Dinge möglich sind, die man nie für möglich gehalten hätte, dann würde ich dies Träumerei schimpfen. Allerdings spielt hier Geld keine Rolle im Sinne von Gewinnmaximierung und lässt somit Visionen und deren Verwirklichung zu. Wo dabei die Grenzen sind, wird sich herausstellen. Ich hoffe jedenfalls, dass hier einige Mauern eingerissen werden, damit das Internet wieder das wird, was es in den 90ern war, nämlich eine eigene, freie Welt.
 
Den IE6 vom Markt zu schaffen wäre einfach. Es müssten einfach nur alle Webmaster aufhören, Webseiten für spezifische Browser zu entwickeln und einfach nach W3C zu programmieren. Problem gelöst. Was Mozilla mal machen sollte, wäre die EU von Microsoft abziehen. In dem Moment, wo Mirosoft den hauseigenen Virenscanner in Windows integriert oder sogar integrieren muss, wird das Internet ein ganzes Stück sicherer.
 
@Kirill: W3C valid heißt nur, dass eine Seite W3C valid ist, mehr nicht. Mit gut oder sogar besser hat das erst einmal gar nichts zu tun. Eine schlecht programmierte Webseite bleibt eine schlecht programmierte Webseite - ob dann am Ende diese XHTML 1.0 Strict Valid ist oder nicht ist egal.
Übrigens hat Microsoft schon seit einiger Zeit einen kostenlosen Virenscanner.
 
@Kirill: Windows mit Virenscanner zu verteilen wäre wie Nahrung mit Medikamenten zu verbreiten. Wenn MS etwas gegen die Ursachen tun würde und nicht mit einem Virenscanner nur die Symptome bekämpfen würde, hätte mit Sicherheit auch die EU nichts dagegen.
 
Die wollen es nicht Verbessern sondern erhalten :) Aktuell erfüllt das Internet nämlich die Eigenschaften die Drumbeat erhalten will (Flash und Silverlight mal ausgenommen).
 
Ganz schön überheblich von Mozilla, wie viele Leute wollen nicht auch gern die Welt verbessern. Open-Source in allen Ehren aber es sollte nun mal den anderen am Internet beteiligten auch freigestellt werden sich nicht für Open-Source zu entscheiden.
 
My Heart is beating like a Jungle Drum....
 
Juhu, ein neuer Drumsynthesizer.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.