Supercomputer bringen Evolutionsbiologen Erfolge

Supercomputer Supercomputer sollen Evolutionsbiologen zukünftig eine leichtere Zuordnung von Verwandschaften unter Lebewesen ermöglichen. Den ersten wichtigen Erfolg konnten die Wissenschaftler nun einfahren. mehr...

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wtf? wie kann man das berechnen? bzw WAS kann man da berechnen? O_o
 
@KROWALIWHA: berechnet wird da statistisch, wann es zu welchen basenaustauschen in der dna gekommen ist.... und das wird halt mehrere male durchgerechnet und was dabei am häufigsten als ergebnis herauskam, ist die stammbaumeinordnung.... so zumindest die theorie
 
wie ist eig eine Prozessorstunde definiert?
 
@VinD: Bei Multicore-Prozessoren wird die Stunde pro Core abgerechnet. Es handelt sich also dabei um eine Stunde mit einem Kern.
 
was das wohl gekostet hat, um herraus zu finden das der wurm symetrisch ist... ?
 
@Loc-Deu: zudem ist so ein Wurm voll öde
 
@Tron2: Würden alle so denken wie Du, dann würden wir heute noch mit Grunz-Lauten durch die Gegend laufen und die Wissenschaft wäre nie soweit, wie sie es heute ist.
Zum Glück sind nicht alle wie Du. (-) für dich.
 
Mann, - dann hatten die aber ein Glück, dass während der gesamten 2,25 Millionen Prozessorstunden niemand anderes den Supercomputer nutzen wollte, - und dass es keinen Ausfall gab.
 
Vielleicht sollte man mal sagen, das dieser Supercomputer nicht mit Windows läuft, sondern mit dem doch "ach so schlechten" Linux.
 
@kfedder:
oder vielleicht sollte man es lasen weil man sich mit ungefragtem und völlig am Thema vorbei gehenden Fanboy-Geflame und schlechtem ins Leere gehend Sarkasmus völlig lächerlich macht.
 
@cuotos: Was hat das mit Fanboy zu tun? Hab nur das hinzugefügt, was die Redaktion bewußt ausgelassen hat.
 
@kfedder: BewuSSt ausgelassen vielleicht auch deshalb, weil es in dem Zusammenhang nicht die Bohne spielt. Es geht hierbei den Erfolg, den der Supercomputer erbracht hat. Also generell darum, dass der Evolutionsbiologie mit einem Supercomputer geholfen werden konnte und nicht welches blöde Betriebssystem dabei vielleicht mitgewirkt hat.
 
@Blackspeed: Ich sehe da schon einen Grund, denn mit den Trägen M$ Produkten wäre das nicht so schnell gelöst worden.
 
@kfedder: Wenn du ließt, dass ein Haus einstürzt, musst du auch nicht nochmal extra lesen, dass die Inneneinrichtung, die dabei drin war, zerquetscht wurde. Es gibt einfach Dinge die offensichtlich sind. Das ist ein wissenschaftlicher Großrechner. Warum sollte Windows überhaupt kompatibel zu der Plattform sein? Das sind schließlich keine System mit x86-kompatiblen CPUs... Und überhaupt da läuft auch kein Betriebssystem drauf, das man mit Windows vergleichen könnte. Wenn es Linux ist, dann ist es auch kein Linux, das man mit Windows vergleichen würde, oder überhaupt auf einem PC installieren würde. Da läuft ein Minimalsystem drauf, damit soll nämlich niemand Briefe schreiben, Crysis zocken oder Webseiten hosten, sondern rechnen! Abgesehen davon dass dein Beitrag kaum etwas mit dem Thema zu tun hat, hat auch ein Windows-Linux-Konflikt nichts mit Rechensystemen wie dem IBM Blue Gene zu tun. Es ist einfach etwas völlig anderes. Die Idee Windows auf so einem System zu installieren würde niemandem kommen. Und übrigens: Jedes Linux-OS, das sich annähernd mit Windows vergleichen lässt oder auch nur einen sichtbaren Teil der Zielgruppe schneidet, wäre ebenfalls zu träge und ungeeignet. Microsoft kürzt man MS ab und nicht M$.
 
@kfedder: uuuh, toll. na wenn der supercomputer damit läuft dann muss es ja auch für den 08/15 endanwender und dessen desktop besser sein, gell?
 
Das wird den Fundichristen aber nicht gefallen.
 
@karstenschilder: vllt bauern die sich ja auch irgendwann einen supercomputer, der berechnet das es niemals zu einer evolution kam: sondern alles mit einem gott begann. oder die erfinden sich ne zeitmaschine: und finden das so heraus
 
Ey Jungs! Evt. solltet ihr mal Cuda benutzen ^^
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