Krab Krawler nimmt Kurz-URLs unter die Lupe

Sicherheit & Antivirus Die Entwickler des Sicherheitsdienstleisters Kaspersky haben kürzlich das Tool namens 'Krab Krawler' vorgestellt. Damit sollen sich verkürzte Webadressen, die besonders häufig bei Twitter zum Einsatz kommen, genauer prüfen lassen. mehr...

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Da ich Twitter nicht nutz, könnt mir das theoretisch egal sein, find diesen Schritt aber trotzdem gut... :)
 
@XP SP4: Wie macing in [02] beweist gibt es diese Links nicht nur auf Twitter, sondern theoretisch überall, wo man im Internet kommuniziert. Somit sollte es dir vielleicht nicht ganz so egal sein, je nachdem wie oft du solche Links anklickst.
 
@XP SP4: Du nutzt aber Winfuture und auch hier werden massenhaft Tiny-URLs gepostet. :-)
 
@XP SP4: Wie Joey schon sagt, werden diese Kurzurls überall benutzt!
 
Es gibt doch schon für fast jeden Browser Erweiterungen die das können. Für Firefox: http://tinyurl.com/riesenvirus
 
@macing: Falsch! Dein Addon zeigt nur die Originallinks. Krab Krawler untersucht den INHALT der verlinkten Webseiten! "The tool looks at every public post as it appears on Twitter, extracts any URLs in them and analyzes the Web page they lead to" Somit kannst du das überhaupt nicht vergleichen.
 
@macingl: Funktioniert nichtmal bei deinem Kommentar :(
 
Was sind denn "schädliche Links"? Links, die auf Malware verweisen? Was passiert denn, wenn ich auf so einen Link drücke? Doch vermutlich, daß ich aufgefordert werde, der Installation eines Programmes zuzustimmen. Und wieso stimmt jemand zu? Weil er doof ist? Sorry, aber hier setzt entweder der Verstand ein, oder man ist verloren. Ich kann nur sagen, daß ich eine Software, die für Dummbeutel geschrieben wurde und entsprechend schwerfällig ist, nicht kaufen werde. Ich möchte kein ausgebremstes System, nur weil an allen Ecken und Enden Airbags eingebaut sind.
 
@1. Oktober: Falsch. Es reicht aus, präparierte Websites anzuklicken um mit bestimmten Exploits konfrontiert zu werden, die teilweise auch ohne weitere Nutzeraktion alles Mögliche auf dem Ziel-Rechner veranstalten können.
Bei einem normalen URL besteht ggf. noch die Möglichkeit zu erkennen, dass an der Adresse etwas nicht ganz koscher sein mag, bei Tiny-URLs hat man null Chance hierzu.
 
"Angeblich sei das System von Twitter nicht so effektiv" Dann sollen die helfen es zu verbessen als noch nen schrott Programm aufs Internet loszulassen.
 
@TamCore: Kaspersky will auch Geld verdienen und zwar dauerhaft. Vermutlich werden sie ihr Prüfsystem in ihre hauseigenen Sicherheitssoftware implementieren. Und ich denke ihr Ziel ist es auch Twitter zum Umstieg auf ihr Prüfverfahren zu bewegen. Und warum redest du von "noch ein Schrottprogramm"? Ich bin mit KIS 2010 sehr zufrieden.
 
Sinnloses rumfummeln an Symptomen, denn die Kasper können ein unsicheres System doch sowieso nicht "sicher" machen. Trennt man hingegen sauber nach Verwendungszweck: Windows für Daddelkram, anständiges System für das Sörfen im Internetz, dann braucht man solches Snake-Oil Gekasper nicht.
 
@Fusselbär: wollen sie auch nicht, auch ein Virenscanner macht ein System an sich nicht "sicherer". nix verstanden -setzen sechs !
 
Twitter - Between twat and shitter
 
und ich dachte schon dass es den Namen: Krab Krawler wirklich gibt!
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