Google 'Social Search' dursucht den Freundeskreis

Social Media Der Suchmaschinenbetreiber Google hat in der letzten Woche die Social Search angekündigt, die ab sofort in den Google Labs ausprobiert werden kann. Sie durchsucht soziale Netzwerke, um relevante Ergebnisse aus dem Freundeskreis darstellen zu können. mehr...

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Ich mag ja keine Verschwörungstherorien, aber bei den Diensten und Verknüpfungen die Google inzwischen aufbaut, kommt man fast nicht mehr umhin Google diverse Dinge zu unterstellen.
 
@Knarzi: Sag ich mir auch, ist schon komisch was da so abgeht.
 
@Jack21: praktisch ist es auf den ersten blick allemal man muss nur bedenken...ich weiß wer meine freunde sind und was sie denken....will ich das google das auch weiß?
 
Ja, genau ... Hier sieht man wohl, daß das Sammeln von personenbezogenen Daten so richtige Geld bringt. Um so mehr Nutzer dieser Netzwerke immer mehr persönliche Daten eingeben - freut sich natürlich Google und die anderen Datenkraken.
Siehe: http://www.bigbrotherawards.de
 
@Knarzi: Also mal ganz ehrlich, wer seine persönlichen Daten im Internet angibt geht das Risiko ein, dass sie von anderen Stellen genutzt werden. Von daher denke ich, wer sich bei Social Networks anmeldet, sollte auch kein Problem damit haben wenn seine Daten im Internet sichtbar sind. (Ist das nicht eh der Sinn von Social Networks? Selbstdarstellung?)
 
@TripleB: deshalb muss man trotzdem nicht google gleich gebündelt twitter facebook myspace svz etc etc gebündelt in den rachen stopfen
 
@Knarzi: Man muss es doch nicht freigeben. Thema erledigt!
 
Ich habe auch gleich gedacht, hier wird mal wieder spioniert ...
 
Irgendwie macht mir das Angst...
 
@USA: jo, google, die Krake
 
@USA: hab vor ner woche nen zeitungsartikel gelesen. es ging darum dass am frankfurter flughafen nun terminals sind wo man seinen e-pass nur einscannt und dann in eine kamera blickt und den finger scannt. so wird mit vermeindlichem komfort überwachung durchgesetzt. und seien wir mal ehrlich...das kann eig auch jeder sicherheitsbeamte *auffen perso kucken, person ankucken* und das sollte nicht viel langsamer sein.
aber wenn sich der e-pass durchsetzt lässt man alle anderen einfach lange warten oder hat für die viel zu wenig personal dass die freiwillig den e-pass nehmen

und die meisten werden den e-pass benutzen weil sie sich keine gedanken machen :(
 
Mit Informationen lässt sich Geld machen. Wenn euch mal jemand auf der Straße nach dem Weg oder der Uhrzeit fragt, fragt ihr halt erstmal nach 5€ und das lustige dabei ist, es gibt Leute die zahlen. Nur da bekommt man halt eine Leistung, bei SocialCommunities seh ich da eher keine Leistung, die ich bekomme. Die Leute, die man kennt, mit denen kann man auch auf andere Art und Weise Kontakt halten, also wozu eine Suche dafür?
 
Ich verstehe die Aufregung hier wirklich nicht - viele haben wohl den Text gar nicht gelesen. Es handelt sich immer noch um eine freiwillige Dienstleistung, die niemand in Anspruch nehmen muss. Noch dazu handelt es sich um Daten, die frei verfügbar ins Internet gestellt wurden. Wenn jemand viel Wert auf Privatsphäre Wert legt, dann sollte er sich generell von Social Networks fern halten und nicht heulen, wenn jemand die Daten auswertet, die er selbst veröffentlicht hat. Die "Datenkrake"-Argumentation ist einfach lachhaft - schließlich hat der Nutzer selbst seine Daten im Internet verteilt. (in diesem Fall in Social Networks) Natürlich ist es einfacher, Google die Schuld zu geben als beim eigenen Verhalten anzufangen . Wenn ich nicht will, dass Daten von mir im Internet verfügbar sind, dann veröffentliche ich einfach keine - so einfach ist das. Das Ziel des Internets sollte es sein, möglichst viele Informationen leicht zugänglich zu machen und Suchmaschinen wie Bing/Google ect. tragen einen erheblichen Teil dazu bei.
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