BitTorrent-Streaming: Erstes Konzert live gesendet

Kommunikation Die Forscher des P2P-Next-Projektes haben einen weiteren Meilenstein bei der Entwicklung eines Streaming-Protokolls auf Basis der BitTorrent-Technologie hinter sich. mehr...

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Würde Streaming per Multicast nicht auch gehen ?
 
@predator7: Sogar viel besser .
 
@overdriverdh21: Auf der Seite des Servers vielleicht. Die Großrouter die das Internet zusammenhalten, werden aber gnadenlos sterben.
 
Ich finde es irgendwie peinlich, dass man immer mehr auf P2P Technologien setzt, anstatt mal ordentliche Leitungen zu organisieren und die Kosten dafür zu tragen. Immer alles auf die Nutzer abzuwälzen kommt nicht gut, besonders nicht mit den asynchronen Breitbandzugängen in Deutschland. Gut, es eröffnet Möglichkeiten, aber wie weit soll das noch gehen? Zieh ich irgendwann meine Windowsupdates von meinem Nachbarn?
 
@wuddih: Warum solltest die vorhandenen Ressourcen denn nicht genutzt werden?
 
@wuddih: Wozu die Daten z.B. von einem Server aus den USA laden, wenn exakt (per Prüfsumme gecheckt) dieselben Daten im Umkreis von 50km mehrfach verteilt sind? Also ich finde die Technik sehr gut, wenn sie denn funktioniert (z.B. einen Videostream ohne Nachlade-Ruckler/-Aussetzer überträgt)!
 
@wuddih: Warum so so dermaßen flaches und egoistisches denken? Hauptsache viel und übertrieben und nicht teilen, wenn nicht gebraucht?
 
@Kalimann: Du hattest wohl noch nie BitTorrent DNA auf dem Rechner.
 
@wuddih: In wie fern spielt das eine Rolle?
 
@wuddih: Also ich hätte keine Probleme, meine Mac OS X-Updates von meinem Nachbarn zu laden. Es muss ja nicht sein, dass die Daten quer über den Atlantik zu mir kommen und dort Bandbreite benötigt, die woanders dringender gebraucht werden würde.
 
@knitd: Also ich hätte keine Probleme, meine Windows-Updates von meinem Nachbarn zu laden. Es muss ja nicht sein, dass die Daten quer über den Atlantik zu mir kommen und dort Bandbreite benötigt, die woanders dringender gebraucht werden würde.
 
@s3m1h-44: Nein, wenn es um Windows Systeme geht kann die Bandbreite woanders nicht dringender gebraucht werden :D
 
@all: und bei P2P ist euch allen der "Datenschutz" plötzlich wieder völlig egal? Einmal scharf nachdenken bitte. Danke. Gruß Pyx
 
Die P2P Streaming-Angebote (ESL-TV z.B. oder Joost ehemals, PPLive und wasesnichtallesgibt) nutzen im Prinzip immer den gesamten eigenen Upload. Geht mir auf den Keks, denn manchmal möchte man nebenbei doch auch noch andere Dinge machen - dafür ist der PC schließlich da (im Gegensatz zum TV). Einen gewissen Prozentteil des Upstream kann man wohl abgeben - grade wenn es clever (lokal/Umgebung) verteilt wird ist das schon eine effiziente Sache. Aber sich alles krallen ist auch nicht "korrekt".
 
@Kalimann: Es spielt insofern eine Rolle weil, das genauso ein Distributionssystem ist. Einige FreeMMOs werden damit verteilt. Die eigene Installation wird damit heruntergeladen, aber gleichzeitig und auch danach wird auch volle Kanne hochgeladen, ohne dass der Nutzer einsicht darauf hat, geschweige denn, dass eine Laie dies abschalten könne. Das Programm knallt sich in die RegRuns und es existiert nichtmal eine Deinstallation.
P2P in allen Ehren, es ist eine der größten Erfindungen die das Internet mit sich gebracht haben, aber mit asynchronen Leitungen, kann man sowas vergessen. Wir haben hier teilweise 50/2 Leitungen und 2 Mbit Upload sind keine Ressourcen, die man hat, die brauch man schon für den Overhead, wenn man mal mit Fullspeed laden möchte.
Und die Leute die so etwas wie in der News entwickeln denken an sowas überhaupt nicht, weil so eine Asynchronität wie in Deutschland unüblich ist.
@monte: Du hast es verstanden :)
 
@wuddih: Asymmetrische Breitbandzugänge, nicht asynchron :)
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