Microsoft: Chrome OS & Co zu stark spezialisiert

Windows Bei Microsoft ist man zuversichtlich, im Markt-Segment der Betriebssysteme für Netbooks die mit Windows XP eroberten Marktanteile halten zu können. Konkurrenzprodukte wie Intels Moblin Linux oder das kommende Google Chrome OS sind vorerst für den ... mehr...

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Wo er recht hat, hat er recht...
 
@Taxidriver05: Und wo er Unrecht hat, hat er Unrecht...
 
@Thanatos81: Recht und Unrecht sind eh nur relativ.
 
@Slurp: solang es nicht absolut ist.
 
Ich schätze auch eher, dass er Unrecht hat. Google steht sehr gut da. Und viele werden die Googlesoftware zu schätzen wissen. Und diese auch haben wollen. Gerade die jüngere Generation benutzt ja oft primär genau die Dienste, die Google mit dem OS abzudecken sucht. Web 2.0 eben. Deshalb ist das ChromeOS kein schlechter Ansatz.
 
Ich denke, dass Microsoft weiterhin in den im Artikel genannten Bereichen ohne große einbußen Marktführer bleiben wird. Aber das liegt dann sicher nicht an der Flexibilität eines Microsoft OS.
 
@Taxidriver05: Jup sehe ich auch so. Obwohl es meiner Meinung nach einen Markt für spezialisierte Betriebssysteme gibt (bspw. reine Surf-Stationen im Wohnzimmer oder so) - für einen allgemein genutzten PC sind sehr spezialisierte Systeme sicher keine gute Option. Womit ich nicht sagen will, dass dieses allgemeine System dann ausgerechnet Windows sein müsste.
 
@Taxidriver05: Er hat eben nicht recht. Windows hat einen hohen Marktanteil. Die Betriebssysteme die noch nicht auf dem Markt sind haben keinen Marktanteil. Kommen sie auf den Markt werden sie sich einen gewissen Marktanteil erobern, sei er auch noch so klein. Dieser Marktanteil geht zulasten der derzeitigen Betriebssysteme. Es gibt eben nur 100 % Markt und nicht mehr. Er hat sicherlich reht dass die neuen betriebssysteme vorerst noch keine ernstzunehmende Gefahr für Microsoft sein dürften aber Ansporn für mehr Wettbewerb sind. Ob Spezialist oder Allrounder, ich denke beide sind gefragt.
 
nur nicht dem hochmut verfallen.
 
@kompjuta_auskenna: marketing
 
Windows ist auch ein Allround OS, und kein Freak-OS wie Linux und Co...
 
@joe200575: Windowsuser sind ja auch Freaks und keine Allrounder wie Linuxer und Co... :P
 
@joe200575: Linux ist bei Weitem das beste Konzept! Es muss nur einer geben, der es versteht so umzusetzen, dass es die Allgmeinheit auch akzeptieren kann!
 
@Ruderix2007: siehe Ubuntu, bedient sich nicht anders als Windows
 
@Yogort: Ubuntu ist ein guter Anfang, aber es muss noch weiter gehen, damit es die breite Masse auch akzeptieren kann.
 
@Ruderix2007: Linux hat ein Konzept?
Dachte da wurschtelt jeder drin herum und am schluss hat man halbfertige OpenSoße aufm kleinsten gemeinsamen nenner
 
@Lex23: agree!
 
@Lex23: Ich lass dir deine Träume, aber etwas mehr Tolleranz und Offenheit würde dir auch besser stehen. Gerad weil es offen ist hat es mehr Potenzial. Aber das wirst du so schnell nicht verstehen (wollen).
 
@Ruderix2007: ich finde in der hinsicht (von netbooks) joliclound sehr gelungen, ich nutze es neben windows XP auf dem netbook und zimlich zufrieden http://www.jolicloud.com/
 
@Ruderix2007: Es hat schon so lange Potenzial. Linux ist das Betriebssystem, das immer nebenher laufen wird. Es wird immer ein paar Leute geben, die es immer wieder von der Aktualität neben dran halten werden. Linux verschwindet nicht einfach. Aber wie schon gesagt. Es hat schon sehr sehr lange Potenzial. Aber irgendwie hat es die letzten 20 Jahre nicht geklappt.
 
Das Problem, das ich mittlerweile bei Linux sehe, ist das, dass jeder Distri-Hersteller seine eigene Suppe kocht. Mit z.B. OpenSUSE und Ubuntu gibt es mindestens 2 Distris die als Zielgruppe den normalen Computernutzer anvisieren. Wieso? Wieso entwickeln sie nicht gemeinsam eine Linux-Distri? Es soll mich keiner falsch verstehen, nutze auf meinem Netbook "Ubuntu Netbook Remix" (kein Windows installiert) und auf meinem normalen Notebook Kubuntu und Windows 7. Ich bin restlos begeistert von Ubuntu und nutze es auch auf meinem Notebook mittlerweile standardmäßig. Aber ich verstehe immer noch nicht warum sich die Linux-Distris auch untereinander bekriegen? Warum raufen sie sich nicht zusammen und greifen gemeinsam Windows bzw. Microsoft an? Wieso kocht jeder Linux-Distri-Hersteller seine eigene Suppe?
 
@Ruderix2007: Lex23 hat aber zumindest mit der Frage recht. Die Offenheit mag Vorteile haben, aber ein großes Konzept gibt es dadurch per Definition nun mal nicht. Zumal du schon begründen solltest, warum es deiner Meinung nach das "bei Weitem das beste Konzept" ist. Und wenn wirklich es so offen ist, warum kommt dann keiner auf die Idee, es mal so rund zu machen, dass auch Standarduser mehr das System einsetzen. Solange sie mehr oder weniger gezwungen sind, neue Tools zu kompilieren und mit Systemanforderungsangaben für Software wie "benötigt glib 0.2.3+" überfordert werden, wird das aber nicht passieren. Zum anderen hat Windows einige sehr gute Konzepte, die Linux einfach voraus sind. Ein Beispiel ist das Speichern von Konfigurationsinformationen in einer indizierten (und dadurch extrem performanten) Datenbank. NTFS war seines Zeiten den Linux-Dateisystemen weit voraus, die haben erst viel später aufgeschlossen. Das Usermanagement und die Trennung von Kernel und Usermode sind bei NT-basierten Systemen absolut sauber. ... usw.
 
@seaman: linuxer würden sagen: so ist linux nun mal, genau das macht linux aus. aber ich versteh schon was du meinst. ein bisschen mehr parallelität kann nicht schaden. ich hab mir schon öfters linux runtergeladen und wollte es installieren, hatte aber nie wirklich lust es zu tun. hab bestimmt schon 2 jahre kein linux mehr auf dem pc gehabt, weil ich es einfach nicht interessant finde. klingt komisch, ist aber so... mittlerweile hab ich den unpartitionierten bereich (den ich immer dafür freigehalten habe) einer anderen platte zugefügt
 
@seaman und Lofote. Ich stimme euch zu, darum habe ich auch geschrieben: Es muss nur einer geben, der es versteht so umzusetzen, dass es die Allgmeinheit auch akzeptieren kann! Ich dachte es wäre verständlich genug. Was seaman geschrieben hat, habe ich vor kurzer Zeit auch hier in WF geschrieben, aber die Hardcore Linuxler haben mich deswegen beinahe hier in Luft zerissen, obwohl ich Linux grundsätzlich unterstüze und nutze. Hier der Link ab re29: http://winfuture.de/news,50712.html
 
@Ruderix2007: Eigentlich hat dich keiner in der Luft zerrissen, es sind dir nur Fragen gestellt worden, wie so was umgesetzt werden könnte, ohne das Prinzip/Philosophie von Linux zu verlieren. Du hast es aber wieder mal falsch interpretiert und persönlich genommen. Aber egal....
 
@seaman: Der Grund dafür liegt im Wesen von Linux. Linux ist ein OS, dass alle Bedürfnisse bedient und jede Distribution bedient eine eigene Zielgruppe und verfolgt eine eigene Philosophie. Ein Zusammenschluss verschiedener Distributionen ist eher unwahrscheinlich, selbst wenn es für Umsteiger Vorteile bringen würde. Linux ist nicht Windows und wenn man versucht, es zwangsweise massentauglich zu machen, dann hat es sehr schnell die selben Schwächen wie der Marktführer. Es ist Blödsinn Linux mit Gewalt auf dem Massenmarkt haben zu wollen - Linux hat seine Nische und die Nutzer wissen die Fähigkeiten ihres Systems zu schätzen. Linux ist kein besseres Windows, es ist einfach ein anderes System welches eine andere Zielgruppe anspricht. Der typische Linuxuser will Kontrolle über alles haben und das geht nunmal zu Lasten der Massentauglichkeit. Linux ist ein System, welches man verstehen muss und vor allem muss man bereit sein, etwas zu lernen. Wer diese Bereitschaft nicht will, der ist bei Windows besser aufgehoben.
 
@web189: Das nenne ich einmal einen WOW Effekt! Finde du hast es sehr gut umschrieben, nur sollte dies einigen auch klar werde und nicht immer einen Vergleich zu Windows ziehen und behaupten, dass Linux den Markt übernehmen wird! Sehe es genau gleich wie du. Solange man die Srtategie wie jetzt verfolgt werden sie niemals richtig massentauglich werden, daran ist auch nichts schlechtes, wenn man den Grund auch versteht und gewollt ist. Solche wie dich sollte es hier mehr geben....
 
@Helena: Ähh eigentlich seh ich es auch so, hab es nur nie so umschrieben wie er....
 
@OttONormalUser: Wie soll man etwas nicht persönlich nehmen, wenn einer persönlich von euch Fanatiker bleidigt wird, kann man da alles schön nachlesen, aber solche Dinge blendest du ja immer aus! Beleidigungen, Unterstellungen, dumme Fragen und das Wort im Mund umdrehen nenne auch ich keine vernüftige Diskussion!
 
@Helena: Ach Helena. Bin ICH wirklich beleidigend? (Ein paar Ausnahmen wird es sicher geben) Du ignorierst in Diskussionen mit mir aber gerne die Fakten, wie im Browserstreit z.B., das hat mit Wort im Mund umdrehen nichts zu tun, das nennt sich BERICHTIGEN! Bei Linuxdiskussionen gehe ich doch auch nur auf Unsachliche Aussagen ein, bei der IBM Studie hab ich z.B. nirgends geschrieben, das sie so stimmt, kannst du gerne nachschauen.
 
@OttONormalUser: Lies mal hier (http://winfuture.de/news,50743.html ab re 38) was ich geschrieben habe. Ich gehöre nicht zu den Frauen/Menschen die ihr Favoriten in den Himmel hiefen und sich aufgeilen nur weil es in etwas besser ist. Mit dir kann man geglegtlich sehr gute Diskussionen führen, dass meine ich genau so wie ich geschrieben habe, aber du neigst nunmal oft dazu, deinen Favoriten und deine Unabhägigkeit verblendet darzustellen. Sachlich bleibst du dabei auch nicht immer, wenn du ehrlich bist. Zeige mir einen Beitrag von mir, wo ich meinen Favoriten (MAC) als etwas Besseres als die anderen dargestellt habe........., ich hoffe dass du jetzt verstehst was ich meine. Ich wehre mich hier nicht gegen Leute die Linux besser finden, sondern gegen das Verhalten und meiner Meinung nach, unsachliche Argumenten die sie dabei benutzen. Damit meine ich besonders root_tux_linux, njinok, keffder usw., dies sind nunmal unbestritten, die Obertrolle hier.
 
@Helena: Hebe ich Linux in den Himmel oder gehe ich nur auf Aussagen ein, die einfach nicht der Realität entsprechen? Mache ich irgendwo Windows generell schlecht? Oder interpretierst du das einfach so? Wenn ja, solltest du mir das erst mal beweisen, wo ich Linux einfach so als was besseres dargestellt habe (Kontexte aber nicht vergessen)! Nur weil ich Linux hier nicht von mir aus kritisiere, so wie du es bei Mac machst, heißt das nicht, das es keine Kritik von mir gibt, die gehört hier aber nicht hin, sondern da hin, wo man Lösungen dazu finden kann! Kritisiert wird hier ja wohl genug, und ich mache nichts anderes als auf zum Teil falsche Kritik einzugehen. Zu den "Trollen" kann ich dir nur sagen, dass es auch zig. Trolle auf der anderen Seite gibt, gegen die DU z.B. auch nichts sagst. Entweder ignoriert man die, oder man gibt ihnen Futter, das ist jedem selbst überlassen. RTL halte ich übrigens nicht für einen Troll, sagte ich aber glaube ich schon mal, und du musst diese Meinung auch nicht teilen, genauso wenig wie ich dein Kommentare als "sachlich" akzeptieren muss!
 
@OttONormalUser: root_tux-linux ist hier der Inbegriff von einem Troll. Ne jetzt ehrlich, wenn dir das nicht aufgefallen ist, dann hast du Scheuklappen auf! Ich habe ja einiges als Antwort erwartet, aber dies überrascht mich sogar extrem von dir!? Ich weiss ja ehrlich nicht mehr, was ich von deiner Urteilsfähigkeit halten soll. Er ist ständig in irgendwelche Streitigkeiten verwickelt, völlig voreingenommen was Windows anbelangt und lebt dies hier auch aus. Hinzu kommt noch, dass er dies selbst von sich schon geschrieben hat. Er ist absolut nicht kritikfähig wenn es um Linux geht und kommt mit den absurdesten Ausreden und Unterstellungen um jede Kritik abzuwenden. Wenn das nicht hilft, scheut er sich auch von Unterstellungen und persönlichen Beleidigungen nicht zurück. Wenn der kein Troll ist, wie soll man den ein solchen uneinsichtiges und engstirniges Verhalten gebart mit Halbwissen nennen? Bitte OttonormalUser, bei allen guten Geistern, der ist wirklich der Inbegriff von einem Troll. Das brauche ich nicht einmal unter Beweis zu stellen, diese Meinung wird hier von unzähligen mit vertreten. Viele ignorieren ihn einfach nur noch, weil sie wissen, dass es zu nichts führt! Aber er ist so perfide, dass er sich mit seinen Beiträgen und Unterstellung regelrecht aufdrängt damit er weiter seinen Streitgelüsten nachkommen kann. Wahrscheinlich sucht er auf diese Weise Aufmerksamkeit und durch Leute wie dich, wird er in seinen Fehlverhalten noch bestätigt. Du hast selbstverständlich das Recht dir selbst ein Urteil zu bilden, aber du kannst es den Leuten hier nicht übel nehmen wenn sie in diesem Fall an deiner unvoreingenommenen Urteilfähigkeit zweifeln. Ich habe eher das Gefühl, dass er sich genauso verhält wie es dir passt, nur du kannst nicht dazu stehen, dass das mit Absicht provokative und voreingenommene Anti-MS Geschwafel deinem wahren Gemüt entspricht. Wurde dir übrigens auch schon von mehreren Leuten hier gesagt, so mit den Worten der Wolf im Schafspelz!
 
@Helena: Hmm, hab Ich nicht immer gesagt, dass ich was gegen MS wegen deren Geschäftsgebaren habe? Ihr wollt mir aber immer unterstellen, das ich generell was gegen Windows hab und das bestreite ich weiterhin. Nochmal, wen du für einen Troll hältst oder nicht, ist deine Sache, ich kenne meine, sowohl die auf der einen als auch die auf der anderen Seite, und ich versuche sie weitestgehend zu ignorieren.
 
Recht hat er da schon mit seinen Bedenken. Windows hat halt den Vorteil das es sehr viel Software bereits dafür gibt. Mobilin und Chrome OS müssen da ersteinmal aufholen. Von daher vermute ich wird es zum Anfang einen Hype auf die beiden Systeme geben und es sich danach abflauen, da man doch die ganzen Ecken und Kanten spürt. Warten wir es mal ab, wie es in 5 Jahren aussieht.
 
eeebuntu ist auf dem eee-pc jedenfalls ein Traum gemessen mit dem Xandros. Xandros bietet etwa einen Desktop wie ein altmodisches Handy, nichts anpassbar... nutzt die Vorteile des freien OS überhaupt nicht aus. Und die Performance auf dieser Minimal-Hardware ist mit eeebuntu viel besser als mit dem 7jährigen XP. Bin skeptisch, ob 7 darauf zaubern kann. Ich sehe die speziellen Distris für spezielle Hardware als Chance für Linux, weil ja dann alles von Haus aus laüft... So leute, muss noch schaue, dass ich meine 64 Bit sinnvoll nutze (Paulaner).
 
"Das Problem bei Ansätzen, wie sie bei Moblin und Google Chrome OS praktiziert werden, sei, dass deren Entwickler nicht die Vielfalt der Bedürfnisse der Anwender berücksichtigen" Ich lach mich schlapp, bei Vista hat MS eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Bedürfnisse der Anwender überhaupt nicht berücksichtigt haben, man man da total am Kunden vorbei entwickelt. Wenn ich MS wäre, würde ich mich ganz still verhalten und erstmal abwarten was passiert. Google hat ganz andere Möglichkeiten, dem Otto Normalo etwas anzudrehen, man sieht es ja am Chrome.
 
Seit wann ist die eierlegende Wollmilchsau standardmäßig die bessere Strategie? Oft wird etwas erfolgreich, weil es speziell und einfach ist und nicht weil es alles kann.
 
@webmaster_sod: Guck dir NERO an... ich kenne es seit es damals raus gekommen ist... ein kleines schönes einfaches Brennprogramm....
Heute? Irgendwie alles, Brennen ist nur noch eine Nebenaufgabe... Wenn ich mir Nero9 anschaue finde ich: CoverDesigner, Express, ShowTime, Vision, SoundTrax, WaveEditor, Recode, Live, PhotoSnap Viewer.... und ich wette da kommt irgendwann noch mehr [...]
Und ich kenne kaum jemanden der nicht NERO benutzt weil es einfach alles kann was man braucht, oder mal brauchen könnte... Also würde ich ganz frech behaupten das die "eierlegende Wollmilchsau" schon eine gute Strategie ist.
 
@webmaster_sod: Da hast du sicher nicht ganz unrecht, aber manchmal ist es andersrum besser: MS hat im Moment noch das bessere Gespür was die Mehrheit will, aber dies wird sich auch wieder ändern. Nichts hat für ewig Bestand.
 
@webmaster_sod: Seit man mit einem PC auch mehr als eine Aufgabe erledigen will. Ich hab meinen Laptop mal zum Spielen, mal zum Programmieren, mal online, mal offline in Verwendung. Das letztere scheint bei ChromeOS schonmal kein Thema zu sein. Und wegen eierlegende Wollmilchsau... Der PC ist nunmal eine. Man kann damit nunmal zig verschiedene Dinge machen. Warum soll man sich selbst die Möglichkeit nehmen?
 
@gruenewaldfee: Grad am Beispiel Nero sieht man aber die negativen Auswüchse so einer Geschichte. Ich nutze Nero seit einigen Versionen nicht mehr - genau weil es beinahe ein Betriebssystem ist und kein Brennprogramm mehr.
 
Bevor ich mir ChromeOS installiere kauf ich mir nen Apple :)
(but I am a PC)
 
Wie würde Captain Hikaru Sulu sagen: "Ensign, you're absolutely right, but you are also absolutely wrong." Die Allround-Fähigkeit, die Windows im Bereich der Anpassbarkeit auszeichnet, verhindert letztendlich auch, dass es auf entsprechenden Maschinchen jemals optimal laufen wird. Ressourcenverbrauch und Skalierbarkeit sind dafür schlicht nicht ausgelegt. Letztlich wird es auf die Vorlieben des Benutzers (und die zukünftige Entwicklung der Netbooks) ankommen, welches OS wo am besten passt. Ich persönlich würde ja Windows favourisieren, aus dem einfachen Grund, dass plattformübergreifend zu arbeiten im Alltag meist mit vielen Umwegen und Zeitaufwendungen Hand in Hand geht.
 
Die Wahl des entsprechenden OS kann der User ja selbst treffen, daher verstehe ich manche Diskussion hier nicht. Das es hier einige gibt, die Windows stigmatisieren verstehe ich auch nicht. Windows ist etabliert und Microsoft - ob man es nun begrüßt oder auch nicht - unangefochtener Marktführer. Warum? Weil manin Redmond einfach die Zeit nicht verschlafen hat. Schaut man sich dagegen Linux einmal an, stellt man fest, das es eigentlich ein noch nicht gares Experiment ist - es ist quasi kostenlos und trotzdem hält es nur einen absolut vernachlässigbaren Platz im Schattendasein gegenüber einem Produkt, welches man sich anderswo vergolden lassen kann und dies auch tut. Linux muss bestimmt reifen und hat auch absolut seine Daseinsberechtigung... aber eben nur für Enthusiasten. Der breite Mainstream ist nun mal bei MS besser aufgehoben. Und sollte das so weiter gehen, wird sich daran auch nichts ändern. Konkurrenz belebt bekanntlich ja das Geschäft - doch sollte dies auch eine ernstzunhemende sein und kein brotloser Versuch von einem Haufen Idealisten, die meinen das Rad neu zu erfinden...
 
@darknemesis: So so die Wahl des entsprechenden OS kann der User selbst treffen ? wo bitte ? Bei jedem PC wird dieses Drecks WIndows mitverkauft, ob ich es will oder nicht. Ich kann nciht einfach sagen ICH WILL ES NICHT. Dann kriege ich den PC nicht, weil dieser an die WinLizenz gebunden ist ! $FAIL Warum ist Windows also Marktführer ? $FAIL2 WIe Bitte weil man in Redmond die Zeit nicht verschlafen hat ? Schon mal einen modernen Linux Desktop mit mehreren Arbeitsflächen und Compiz oder KDE 4.x studiert und gegen Windows verglichen ? Ganz zu schweigen von den Resourcen die dafür gesparrt oder verwendet werden ! Das sind Welten !!!! $FAIL3 Schattendasein ? Sag mal was rauchst den Du ! Nimmst Du auch am Leben teil ? Oraclke, IBM, Suse, Canonical, RedHat, Sun, Google, Dell, Intel, Nokia uvm stehen alle in Verbindung mit Linux ! Sind die Nichts wert ? Ganz zu schweigen von den Millionen Linux Nutzern weltweit! $FAIL4 Was Du Clown als brotlose idealisten bezeichnest, sind die Leute welche die Zukunft massgeblich beeinflussen, welche neue Konzepte erarbeiten und den täglichen Arbeitsablauf vereinfachen (Gnome3/KDE4.x) Alles DInge die dann Microsoft in 5 Jahren als Ihre Erfindung verkaufen und als neu und Revolutionär unters dumme Volk bringen ! Doch dann ist Linux auch schon wieder weiter ! $FAIL5
 
@vectrex:
Willkommen im Zirkus, Herr Direktor! Solche Hansel wie du sind es, die Linux als "Aushängeschild" herzugeben hat... Na prost Mahlzeit! Und da wunderst du dich, das ihr TATSÄCHLICH noch ein Nischen-Dasein fristet? Klar haben die von dir als Referenz angegebenen Hersteller ein Linux im Sortiment - aber das ist eine Alternative, wenn man gerne kompliziert und abseits jeder Usability hantiert... Wenn du doch zu den Idealisten gehörst, die "maßgeblich" die Zukunft beeinflussen, wie kommt es dann, das Linux soweit hinter Windows abgeschlagen ist? Dein Einwand mit der SB-Version, die jedem normalen PC von Windows beiliegt, kann man ja getrost außer acht lassen, wenn man sieht, welchen marginalen Wert Windows im Bundle-Preis spielt... Mal ganz ab von der Tatsache, man macht das Ding PROBLEMLOS damit an und ist kompatibel mit dem Rest der Welt... Linux (ubuntu 9.04), ja hab ich auf einer virtuellen Maschine laufen - und finde es als eingefleischter Windows-User einfach nur grausig. Aber solange Linux so "Anwenderfeindlich" ist, wird es auch als "Hinterherschmeißprodukt" nicht aus dem Schatten des viel verhassten Windows treten können. Betrachtet man sich deine Ergüsse bleibt die Frage, ob dies nicht auch extrem mit solchen "Vögeln" wie dir verbunden ist.
 
@darknemesis: ..... und ist kompatibel mit dem Rest der Welt...... Nein, man ist kompatibel zur restlichen WINDOWSWELT, das ist genau der Knackpunkt, MS schafft Quasistandards und ihr erwartet, dass andere die gefälligst können müssen. Ich finde übrigens win XP und Win 7 in meiner VM grausig, dank seiner "Amwenderfeindlichkeit", an die ihr euch nur gewöhnt habt und es nicht mehr merkt. :P
 
@OttONormalUser: Nun ja, das diese "Quasi-Standards" mittlerweile etabliert sind ist ja nicht die Schuld von MS... Wie der "nette" Kollege weiter oben ja bereits erwähnt hat, sieht die Fan-Gemeinde um den Pinguin sich ja als "Vordenker"... Schaue ich mir jetzt den Aufbau von Linux an muss man sagen, macht sich in Grundzügen sehr wohl Gedanken, die leider durch die Fülle an Distributionen und freien Entwicklungen nur ein heilloses Durcheinander ergeben. Man hat auch keine Lust großartig über das "Konsolen-Gefummel" zu hantieren, wenn Windows es einem mittels grafischer Oberfläche, verständlichen und einfachen Assistenten so leicht macht, Software und Treiber zu installieren und anzupassen. Ich will kein Informatik-Studium aufweisen müssen, um meinen Rechner zu handeln... Abgesehen davon hab Windows seit Version 3.0 und einige Höhen und Tiefen mitgemacht. Ich habe OS/2 ausprobiert und war eine ganze Zeit sogar mal dem Mac verbunden - doch nach allem was man hier und versucht hat, hat MS es geschafft, auf die Bedürfnisse der User einzugehen und sich absolut sauber zu platzieren. Das euch das nicht in den Kram paßt ist ja logisch... Aber die "Linux-Eskapaden" werden das Thema nicht besser machen. Schafft es irgendwer vielleicht mal eine Distribution zu schnüren, die in der Bedienung und Umgänglichkeit der eines Windows ebenbürtig ist, sieht die Sache vielleicht anders aus, aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg, denn die Linux-Welt muss ihren Rückstand von einigen Jahren auf die Windows-Welt erst aufholen, dann besser werden und kann Windows erst Parolie bieten. Bis das dass passiert, bin ich glaub ich in Rente...
 
@darknemesis: Mal abgesehen davon, das du das mit den Quasi-Standards nicht verstanden hast, ist Linux Stellenweise schon Benutzerfreundlicher. Wenn man natürlich einen 1zu1 Windowsersatz erwartet, was nicht möglich ist, erschließt sich das einem nicht. Ich hab jedenfalls kein Informatikstudium benötigt, um Treiber oder Software per Doppelklick zu installieren oder einen Haken im Paketmanager zu setzen. Da aber die meisten Menschen faul sind, und von einem Assistenten an die Hand genommen werden müssen, werden sie leider den Paketmanager nie finden, auch dann nicht, wenn er ihnen im Menü quasi entgegen springt..... halt, das tut er ja schon, man sucht aber komischerweise trotzdem im Internet nach Installationsdateien, weil es ja Quasi Standard ist und von Windows ja auch so bekannt ist. Das es einfacher gehen kann kommt einem dadurch ja nie in den Sinn. Vll. sollte man für Windoser einfach nur ein Kindermädchen-Assistenten programmieren, der auf allen Distris läuft und bei jedem Klick fragt was der User tun will und ob er sich wirklich sicher ist. Da Linux nie ein solch aggressives Marketing wie MS betreiben kann, wird es wahrscheinlich wirklich bis zu deiner Rente dauern, bis es weiter verbreitet ist, aber wen interessiert das? Die Würstchen an unserer Bratwurstbude schmecken mir auch besser, als die Hamburger vom Weltmarktführer MacDonalds, der ja erwiesenermaßen supergutes Essen anbietet, sieht man ja am Marktanteil. :D
 
@OttONormalUser: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das ist leider so und wie sagt der Volksmund so schön: "Was der Bauer nicht kennt, das frißt er auch nicht..." Ich muss gestehen, ich habe mich "meiner" Linux-VM außer bei der Installation und der OO.org-Installation noch nicht beschäftigt. Aber warum? Meine ganze Hardware läuft unter Windows und auch beruflich nutzen wir nur Selbiges. Daher gibt es für mich - wie für zig andere User - überhaupt gar keinen Grund über den Tellerrand des Windows-Universums zu schauen. MS beliefert uns mit allem was wir brauchen. Das Linux ein Windows-Klon werden soll, sagt ja keiner - aber etwas mehr Anlehnung an "etablierte Bedienkonzepte" würde mit Sicherheit nicht schaden. Hätte man dann noch die Auswahl an Software wie unter Windows - die Welt wäre perfekt... :)
 
@darknemesis: Das hört sich doch schon ganz anders an, so kann ich das sogar voll akzeptieren und hätte gar nicht drauf geantwortet. ,)
 
Was sich der gute Mann da aber nicht überlegt hat ist, warum es denn diese Alternativen überhaupt gibt ! Denn die gibt es nämlich, weil Windows genau diese Bedürfnisse nicht abdeckt ! Es ist schwerfällig, nimmt massenhaft Speicher in Anspruch, hat Viren, ist offen wie ein Scheunentor, telefoniert nach Hause, unterstützt DRM, ist viel zu teuer, wird einem Zwangs verkauft, obschon man es gar nicht nutzen will. Auch wenn der MS Heini das nicht verstehen will, aber ein Win7 auf dem Netbook oder ein Moblin 2.1 (oder auch schoin 2.0 Final) sind himmelweite Unterschiede. Unter Moblin hat man genau das was man braiucht OutOfTheBox und startet innert Sekündchen. Ja Moblin ist spezialisiert. Da gebe ich dem Microsofti ja recht, aber DAS ist es ja was die Leute wollen. Analog dazu könnte man sagen: Warum sollte ich in der Stadt mit einem Lastwagen sammt Anhänger einkaufen gehen, wenn ich mit nem Smart besser durch die Gassen komme und schneller nen Parkplatz habe. Genug Platz für die EInkäufe habe ich auch.
 
@vectrex:
Und doch ist MS damit Marktführer! Was ist es nun? Ist Linux doch nicht der Bringer oder hat MS da eine riesige Verschwörung im Gange????
 
@darknemesis: Verschwörung passt!
 
@OttONormalUser: Genau eine solche Aussage habe ich mir erwartet. Könnte es nicht sein, das es durch die verschiedenen Lösungen von Windows (Mobile bis Server) nicht Sinn macht, plattformübergreifende, problemlos miteinander interagierende Systeme zur Hand zu haben, die dem User eine durchweg einheitliche Bedienung und Verwaltung seiner Daten/Anwendungen erlaubt...? Da ist keine Verschwörung... Du mußt nur das richtige Produkt zur richtigen zeit einsatzfähig haben - und verkaufen können! Den Rest besorgt der Markt selber. Man sieht ja: Linux kostet (fast) nix und trotzdem ist eine Nachfrage da, die keiner Beachtung würdig ist. Ist das nicht verblüffend, wie sich der Markt die Produkte nimmt, die er will und nicht die, die er aufgezwängt bekommen soll???
 
@darknemesis: Naja, ich wollte eben deine Erwartungen erfüllen mit der Antwort ,) Es will auch niemand Linux aufzwingen, das stimmt so einfach nicht. Auch kann man nicht pauschal sagen, das sich der Markt nimmt, was er will, da spielen viele Faktoren mit, an denen MS sicherlich nicht ganz unbeteiligt ist, auf die ich aber gar nicht weiter eingehen will. Eine Verschwörung ist es sicherlich nicht, eher eine Aggressive Marktstrategie ,)
 
"Bei Chrome OS und Moblin bestehe daher das Risiko, dass eine zu starke Fokussierung auf eine Reihe spezieller Funktionen stattfindet." DAS SAGEN DIE RICHTIGEN - GERADE DIE DIE IMMER IHREN EIGEN SCHEISS DURCHSETZEN WOLLEN ... von wmv, html bis silverlight ... lächerlich.
 
@McNoise: So war das sicherlich nicht gemeint, denke eher, das Chrome und Moblin bei Netbooks auf die eigentliche Bestimmung für Netbooks ausgelegt sind, nämlich Internet, Mail, Chat, etc. Viele nutzen ein Netbook aber wie ein Laptop, was eigentlich Blödsinn ist, und brauchen dann eben die gewohnte Umgebung.
 
Ist nicht Windows eher das spezialisierte BS? Vergleich der unterstützten Plattformen? Sonntag Win 7 Pro (RTM) installiert. 2,2 GB Iso und keine Unterstützung für 2 verschiedene WLAN-Chips. Das bekommt fast jede Linux-LiveCD mit 700 MB besser hin. Genauso wie die Sprachunterstützung. Meist kommt sogar noch ein Office mit dazu.
 
Ein wahres Wort, hatte auch so einen Schrott auf meinem Acer Aspire ONE.
Habs gleich durch ein Desktop-Linux "Vollversion" ersetzt. Was bringt mir das wenn ich gewohnte Programme wie den VLC nicht installieren kann, gar nix. Deshalb habe ich es gleich ausgetauscht.
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