IBM: Linux-Umstieg billiger als Windows 7-Upgrade

Wirtschaft & Firmen Der IT-Konzern IBM will Microsoft den Windows 7-Launch im Unternehmensumfeld versalzen und startet sein "IBM Client for Smart Work"-Programm, das ursprünglich in Afrika eingeführt wurde, nun auch in den USA. mehr...

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Wenn die Produkte was taugen würden, Linux UND DIE COMMUNITY Benutzerfreundlicher wäre, würde Linux wohl eine Alternative darstellen.
 
@-=[J]=-: Spricht da der Linux-Profi?
 
@silentius: Aus dir bestimmt!
 
@Tazzilo: Hm... ich bin Softwareentwickler und schreibe Programme unter Linux für Linux...
 
@silentius: q.e.d. :)
 
@silentius: und welchen ausbildungsgrad haben die anwender die deine Programme benutzen ?
 
@silentius: Softwareentwickler ist keine geschützte Berufsbezeichnung. So bezeichnet sich keiner freiwillig. Du bist eher Hobby Programmierer.
 
@-=[J]=-: Nach dem Kommentar drängt sich nur ein Rückschluss auf: Du hast halt keine Ahnung...
 
@-=[J]=-: Die Produkte taugen was und die Community ist frendlich. Das Problem an Linux sind eher fehlende Treiber und dass bestimmte Programme nicht unter Linux laufen.
 
@Tazzilo: Aha, und wie lautet die entsprechende Berufsbezeichnung?
 
@chrisrohde: Daran sind aber nicht die Linux Entwickler schuld! Beschwert euch bei den Hardware-Herstellern und Programmierern die zu faul sind sich um Linux zu kümmern.
 
@cal: Codemurkser :p .... Nee, ernsthaft. Der Softwareentwickler ist nunmal der natürliche Feind des Admins :)
 
@TamCore: Dann nehmt die Windows Treiber auseinander und recodet es für Linux .
 
@root_tux_linux: Aha und warum sollte das nicht funktionieren ?
 
@overdriverdh21: Informier dich mal über Reverse Engineering! Davon abgesehen ist es nicht die Aufgabe der OS Schreiber mittels RE Treiber zu entwickeln nur weil der Hersteller zu blöde ist um sich beim linuxdriverproject.org anzumelden.
 
@silentius: Bist du schuld für die miesen grafischen Oberflächen? Sag nix, es ist zu spät das abzustreiten. :-)
 
@-=[J]=-: Tja dann teste mal eine aktuelle Distribution. Denn wer heutzutage noch tatsächliche Probleme hat sei es Treiber oder Usebility der ist einfach ein motorischer Krüppel.
 
@root_tux_linux: Ich glaub es geht nicht um blöd sondern einfach darum das es sich nicht lohnt für einen verschwindent geringen Marktanteil sich den Aufwand zu machen und Treiber zu programmieren. Ich mein wo ist Linux stark? Server (und selbst dort bröckelts) und auf Servern brauch ich nun Mal keine Treiber für TV karten, UMTS Sticks oder sonstiges....
 
@chrisrohde: Speziell Linux ist eben nicht benutzerfreundlich. Wenn ich ein Programm installieren möchte, dann klicke ich unter Windows einfach die Installationsdatei an. Unter Linux muss ich noch wie zu DOS-Zeiten eine Kommandozeile verwenden. Zum Thema: natürlich ist das Paket von IBM günstiger, ist ja auch OpenSource. Aber dass die Kosten bei der produktiven Verwendung von Linux um einiges hoher sein werden, weil es eben nicht so benutzerfreundlich ist wie z.B. Windows und die Anwender erstmal dafür geschult werden müssen, wurde wahrscheinlich nicht mit eingerechnet.
 
@CanisLu: Unter Linux gibt es mehrere Möglichkeiten Programme zu installieren. Die beste und einfachste ist im Paketmanager einen Haken zu setzen. .deb Files lassen sich per Doppelklick installieren, ebenso einfach ist es .bin oder .sh zu installieren und eben die von dir genannte Möglichkeit über die Konsole oder das kompilieren. Es wird Zeit, das solch schwierige Prozeduren endlich mal geschult werden......Ich kann es echt nicht mehr hören. Wie hält man denn unter Windows seine so "einfach" installierten Programme aktuell? Warum ist Windows nicht so benutzerfreundlich und tut das für einen?
 
@-=[J]=-: Das Problem von Linux ist wohl eher die Vielfalt...viele Distributionen, die sich gegenseitig verdrängen (und die damit verbundene Inkompatiblität von Software..., der eine Teil läuft auf CentOS, der andere dann wieder auf Debian und der dritte dann auf Suse). Nunja und die Marktbeherrschende Situation von MS erledigt dann den Rest. Ich werde es wohl aufgrund meiner beruflichen Situation nicht vermeiden können mich mit Linux intensiver auseinander zu setzen, aber im privaten Bereich habe ich den Umstieg trotz mehrerer Versuche nie richtig geschafft (manchmal fehlt mir einfach die Zeit und der Nerv mich auch noch privat mit Soft & Hardware rumzuschlagen).
 
@-=[J]=-: da muss ich dir rechtgeben, wenn man mal nach einfachen dingen fragt, wird man sofort angeschnauzt "eehhh leg dir basics zu! google doch mal! maan nutz die sufu"
 
@Darksilver: zwichen Linux-Distributionen gibt es keine inkompatible Software - wenn du Kritik üben möchtest, dann doch bitte haltbare - so bleibt es leider nur dummes Stammtischgeschwätz. Sehr schade, hier scheint man das aber gewöhnt zu sein ....
 
@Yogort: Oh doch. Selbst der Debian-Ableger Ubuntu empfiehlt, keine Pakete, die für reines Debian gepackt worden sind, zu installieren. Genauso ist es oft nicht möglich, Ubuntu-Pakete in Debian zu installieren.
Die Unterschiede zwischen Debian und völlig anderen Distributionen, die keine Ableger von Debian sind, sind da noch viel gravierender.
 
@glowhand: Das sind dann aber inkompatible Pakete, keine Inkompatible Software ,) Das es ein Problem ist, will ich jetzt gar nicht abstreiten.
 
@CanisLu: Ich würde auch mal sagen, da hat jemand noch nie etwas von der Paketverwaltung gehört. und für linux gibt es abgesehen davon auch installationsdateien zu downloaden (z.B. Adobe FlashPlayer). Lad dir doch ainfach mal ubuntu und siehs dir in ner VM oder so an.
 
@glowhand: Oh nein, Pakete lassen sich ohne Probleme ineinander umrechnen. Wenn du nicht verstehst wie das geht, dann ist das die eine Sache, aber daraus zu folgern, dass es nicht geht, dass ist einfach nur nicht zu Ende gedacht (sehr höflich ausgedrückt).
 
@-=[J]=-: Du hast aufgrund deiner AUssage noch nie eine aktuelle Linux Distribution benutzt stimmts ?! Und wenn doch, dann mac hst Du den Fehler, dass DU dein WIndows denken nicht ablegst. Linux ist nicht Windows. Es ist eine alternative. Wenn DU die volle Kontrolle über das System,den tollen Paketmanager (Keine virenverseuchten EXE suchen im Netz, sondern im Paketemanagement das Programm deiner Wahl anklicken, oder noch besser in der Shell zB mit "sudo apt-get install vlc" um den VLC Player zu installieren, wenn Du sowas nicht benutzerfreundlich nennst, dann kann ich DIr auch nicht mehr helfen.
 
@vectrex: Ich gucke mir jedes Jahr wieder alternativen an und probiere sie aus.
Ich guck mir die GUI und die Benutzerführung an. Ich bin kein Programmierer und will auch nicht irgendwelche befehle eingeben müssen. Als benutzerfreundlich empfinde ich Win und OSX. doppelklicken und durchklicken oder einfach kopieren.
Linux wird nicht von Gestaltern oder Usern für User gemacht sondern von Programmierern. Linux ist echt nicht schlecht aber so lang ich in linux foren angeschnauzt werde weil ich anfänger bin und was nicht versteh, es keine wichtigen Programme wie CS4 usw. gibt und die benutzerfreundlichkeit meiner meinung nach echt in der steinzeit ist werde ich es nicht benutzen. Das Linux nicht Windows ist ist mir klar. aber wenn se die breite masse erreichen wollen muss das einfacher und besser laufen als unter windows.
 
@Yogort: Wunderbar damit hättest du dann wohl meine These unterstützt...verschiedene Distributionen bringen ihre eigenen Pakete raus und offensichtlich muss man wohl ein Experte wie du einer zu sein scheinst, sein um es anständig zum laufen zu bekommen, ergo zuviel Vielfalt, unpraktikabel -> außenseiterdasein, oder eben nischendasein...apache hat sich ja weitesgehend durchgesetzt
 
2.000 Dollar? Kaum vorstellbar
 
@Tazzilo: Glaube ich auch nicht. Win7 benötigt weniger als Vista. Und ein OS in der Fläche einzusetzten, dass einen Marktanteil von unter 1% hat, ist nicht umbedingt schlau.
 
@Essbaumer: Tolles Argument... wenn alle so denken, wird sich an dem "Problem" auch nie was ändern...
 
@Essbaumer: Wenn die Arbeiten innerhalb des Unternehmens gemacht werden können ist doch der Marktanteil völlig egal... Will sagen: Blödsinniges Argument gegen Linux
 
@Tazzilo: Lizenz, Hardware, Schulung, Zeitausfall beim Mitarbeiter, Zeit für den Administrator, etc. etc. etc. Da kommt schon was zusammen. Ich denke das ist da mit eingerechnet. Aber ich denke auch das IBM genau das alles beim eigenen Produkt weggelassen hat.
 
@sebastian2: Jeder nutzt das, was für ihn die besten Vorteile verspricht. Wenn das bei der Mehrheit eben Windows ist, dann ist das eben so. Bei uns in der Firma wäre eine massive Umkkodierung von Anwendersoftware, Maßgeschneidert für die Firma, notwendig. Das kann auf keinen Fall billiger sein, als einfach Windows zu upgraden.
 
@DennisMoore: Ich glaube kaum dass die von Dir genannten Faktoren wie Umschulung der Mitarbeiter etc. bereits eingerechnet sind. Es kann mir nämlich KEINER erzählen, dass ein Mitarbeiter, wenn er vorher beispielsweise Windows XP hatte, nun mit Linux schneller umgehen kann als mit Windows 7.
Ausserdem glaube ich nicht, dass IBM hier Software von Drittherstellern wie die Warenwirtschaft, CRM, und sogar spezialisierte Firmeninterne Software mit eingerechnet hat. Die haben sicherlich nur Hardware + Lizenzen + Office Paket gerechnet. Das trifft aber nur auf einen kleinen Teil der Belegschaft zu.
 
@sebastian2: Aber es hat sich seit Jahren nichts geändert trotz gegenteiliger Einstellung .
 
@Falcon1: Da IBM, bzw die Analysten) nicht die Softwareausstattung von allen Firmen kennen, ist es logisch dass es nur eine Standardsoftwareauswahl sein kann, die mit eingerechnet wird. Und es wir auch nur eine definierte Zeit für alle notwendigen Schritte gerechnet. Störrische Rechner, besonders begriffsstutzige User usw. können nicht erfasst werden. Viele Firmen werden deshalb auch höhere Kosten pro Arbeitsplatz haben, aber die die nur Standardsoftware verwenden und bei denen alles drumrum gut läuft dürften mit 2000 Dollar hinkommen.
 
@Essbaumer: Doch ist es, es ist nicht nur schlau, sondern auch sehr weitsichtig und intelligent! Darüber hinaus bestimmt man so die Zukunft und nicht MS die Zukunft für uns!
 
Je nach Branche hat er recht und unrecht. Im Grunde genauso unwahr wie die Aussage, Windows zu benutzen ist billiger als Linux. Es gibt halt für beide OS einen Markt. Microsoft gönnt Linux nicht deren Markt und umgedreht isses ja offensichtlich das gleiche :-D
 
@silentius: Das ist der richte Denkansatz...
 
@silentius: Das impliziert, dass der Desktopbereich der Markt für Microsoft ist, sehe ich das richtig? Ich frage nur nach, weil ich das ganz anders sehe.
 
Solange man einen Doktor-Titel benötigt, um Software und Treiber Updates einzuspielen, solange wird Linux zumindest für mich keine Alternative darstellen. Weder privat, noch beruflich.
 
@Tweek: Richtig, habe mal versucht einen opensource Visio clone auf openSUSE zu installieren, nachdem ich 15 zusätzliche packages aus dem Internet suchen und installieren musste und sich der Visio clone danach immer noch nicht starten ließ hab ichs aufgegeben.
 
@Tweek: Ein gewisses Maß an nötigem Horizont würde schon reichen.
 
@Tweek: Du brauchst einen Doktor Titel um auf den Knopf "Aktualisierung" zu drücken?
Boah, ich dachte doktoren müssten mehr können :).

Vielleicht sollte man sich solangsam davon verabschieden, dass Linux nur aus der Konsole besteht...

Ich arbeite nun schon seit 2 Jahren auch mit Linux, genauer Ubuntu, und musste trotz Notebook, noch nie die Konsole benutzen, lief alles wunderbar wie unter Windows, mit doppelklicks auf die anwendungen, dank der Paketverwaltung.

Und Firmen, gerade im Office Bereich, brauchen auch nicht immer spezielle Software, die es nicht als "deb" oder "rpm" Paket gibt.
 
@Tweek: Das liegt aber auch viel an den Herstellern. Man könnte es sicher anwenderfreundlicher gestalten einen Linuxtreiber zu implementieren. Doch da investiert kein Hersteller für eine kleine Zielgruppe, die sich ohnehin gut auskennt.
 
@Tweek: aptitude search programm, sudo aptitude install programm (Variante 1) sudo ./dasSetup.bin (Variante 2) wenn du für deine Treiberinstallation mehr machen musst, isses Schuld des Treiberherstellers und nicht die Schuld von Linux. Wenn man bei den Firmen die selbe Zeit für Linuxtreiberentwicklung invenstieren würde, wie man es für Windows macht, gebe es auch keine Probleme!
 
@silentius: Du hast Variante 3 vergessen, doppelklick auf das "deb" paket :).
 
@Tweek: ich installiere viele ubunt, kubuntu und suse distris vorallem bei älteren leuten und die haben keine schwierigkeiten etwas zu installieren. die machen einfach einen haken beim gewünschten programm im paketmanager und klicken dann auf ok. aber meistens wird das gar nicht benötigt da bei großen distris sowieso alles mit an bord ist und das password für automatisches update einspielen schaffen sogar 72 ig jährige.
 
@silentius: es würde bei Tweek schon reichen wenn er nur einen bruchteil der mit windows vertrödelten zeit z.b. in eine große distri investiert hätte. dann wären solche aussagen von ihm nicht nötig.
 
@OSLin: "die machen einfach einen haken beim gewünschten programm im paketmanager und klicken dann auf ok" ... Und wenn es das Programm nicht im Paketmanager gibt, suchen sie sich auch 15 Pakete im Internet und geben danach auf, weil das Programm immer noch nicht startet? Oder kompilieren sie sich selber die Sourcen, fragen die "immer nette und höfliche" Community oder beschränken sie sich einfach nur auf das was im Paketmanager verfügbar ist und sind damit zufrieden?
 
@DennisMoore: Wenn es das Programm nicht gibt, ist es aber durchaus auch wahrscheinlich des eine DEB gibt, es ist schon lange nicht mehr so, dass man sich jede abhängigkeit dann selbst zusammen suchen musste...
 
@Tweek: Tja, Tweek guck mal ins WF-Forum, so einfach scheint ja windows auch nicht zu sein :-)
 
@sebastian2: Nein, es gibt eben nicht immer und sofort ein Paket für den jeweilig benutzten Paketmanager. Ich habe das auch schon durch, als ich 2 Anwendungen benutzen wollte, die bei Windows quasi Standard sind. Ich habe nach 5 Tagen aufgegeben, als mir nicht mal mehr die Community helfen konnte (wollte?) und ich mir anhören durfte "Dann bleib doch bei Deinem Windows", als ich mein Bedauern äußerte, und das mit recht netten Worten. Richtig, solange Programme im Paketmanager vorhanden sind und man es sogar schafft, das Richtige zu finden, da ja die Beschreibungen oft in Englisch gehalten sind, ist es einfach, sogar einfacher als unter Win. Aber wehe dem, es ist nicht an dem.
 
@Tweek: Demnach bräuchte man auch zum Öffnen eines Joghurtbechers einen Doktortitel.....
 
@mcbit: Dürfte man die 2 Standardwindowsanwendungen mal erfahren bitte? Nur aus reiner Neugierde.
 
@DennisMoore: ältere leute die sich nur mit mail, surfen, skype, fotos, chatten beschäftigen werden ein selber compilieren nicht benötigen. weiters gibt es genung quellen die fertige rpm oder deb pakete haben samt der abhängigkeiten diese müssen in die apt (z.b. synaptics) oder andere paketvewaltung eingebunden werden und schon sind diese programme wieder auf klick zur verfügung. für technisch versiertere sollte der 3 satz ./configure, make, make install ja auch nicht zu schwer sein und als dank dafür erhältst du abertausende programme.
 
wie man aus dem klickverhalten entnehmen kann, ist linux nichts für die intelligenz der ms cheerleader. also klickt schön weiter, deswegen wird windows auch nicht dichter und besser. :))
 
@OttONormalUser: Paint und Editor =) Aber was ich unter (der besten Distribution) openSuse vermisse, ist eine Alternative zu Windows Meida Center. Edit: Auch fehlt eine Alternative zu WMM und WMP (ich kann mich nicht mit Amarok anfreunden).
 
@Homer_Simpson: Mythtv, Freevo, Elisa, XBMC, MMS usw usf. und für ganz faule gibts sogar HTPC Distrubtionan ala LinuxMCE, Mythdora, Mythbuntu, Geekbox usw us
 
@OttONormalUser: CABAReT Stage um PDF-Formulare auszufüllen und ausgefüllt zu speichern, sowie eine Lösung zum Mitschneiden von DVB-T.
 
@OSLin: Du sagst es, zum Mailen, Surfen, Skypen, Fotos und Chatten reicht eine Linuxdistri vollkommen aus, und ist für Leute, bei denen Gefahr besteht, das System zu zerschießen, weil sie doch der Meinung sind, jeden Anhang von Mails mit unbekanntem Absender klicken zu müssen. Aber offenbar gibts eben leute, die mehr machen wollen. ich habe unter Linux keine zufriedenstellende Videobearbeitung gefunden, die mir dann auch noch DIVX ausgibt. Überhaupt hatte ich mit DIVX unter Ubuntu echte Probleme. Sicherlich lösbare Probleme, aber mir fehlt einfach die Zeit, und die benötigt man Zuhauf, wenn man umsteigen möchte. Das geht nicht von heute auf morgen und da kann ich die leute verstehen, die genervt das handtuch werfen, auch Leute, die mehr drauf haben, als die Maus von Icon zu Icon zu schieben. Was mich genervt hat, war das dauernde Arbeiten in der Konsole - wir leben im 21. Jahrhundert.
 
@root_tux_linux: MythTV hab' ich mal ausprobiert allerdings erkannte der meine TV-Karte nicht, war nur in englisch und man musste sich regisitrieren. Das ist beim Windows Media Center nicht so. Die Anderen kenne ich nicht. Gibts auch inzwischen eine Alternative zu Windows Movie Maker? Und ich nutze nicht mehr openSuse, da sich immer beim Starten die Konsole geöffnet hat, obwohl im Autostart kein Eintrag war. Auch andere Distributionen leiden noch unter kleinen Tücken. Ubuntu z.B. ist nur zu zirka 50% übersetzt und wenn man sich abmeldet (also nicht herunterfährt!) und dann wieder anmeldet ist das genze System auf Englisch. Deshalb dachte ich mir, ich versuch's erst wieder mit Linux, wenn openSuse 12 draussen ist =) (PS: Ich nutze unwissend die ganze Zeit Linux (im GPS, in meinem Router, etc. aber das sind dann auch richtige, speziell angepasste Distributionen, die ihren Zweck auch erfüllen) Edit: Von mira aus dürfen Distributionen schon englisch sein, aber wenigstens die Hilfe-Dateien müssen auf deutsch sein.
 
@Homer_Simpson: Sorry __-> Stuss ^10. 1) Kann man mythfrondend auf Deutsch stellen 2) Das einzige was man registrieren muss ist ein Benutzer für die MySQL Datenbank. 3) Alternative zu Windows Movie Maker? kdenlive, cinelerra, kino, lives, pvtv, avidemux usw usf.
 
@mcbit: 1) pdfedit 2) DVB-* aufzeichnen __-> MPlayer/Mancoder, Kaffeine, VLC usw usf..
 
@root_tux_linux: Thx für die Arbeit :)
 
@Tweek: Wenn es so wäre wie du sagst hättest du Recht. Allerdings bietet das oben beschriebene Ubuntu ein so super ausgereifte Treiberverfügbarkeit das eigentlich alles Out-Of-The-Box läuft. Bei Software ist es ähnlich du wirst den Paketmanager an und zack installiert er dir die Software die du willst und das passend zum System.
 
@mcbit: videobearbeitung: cinelerra, avidemux, main actor ....... es gibt jede menge programme. wieso musstest du dauernd in die konsole, mit webmin kannst du alles einstellen was dein herz begehrt und das übersichtlicher als in windows.
 
@root_tux_linux: pdfedit ist zum Bearbeiten, nicht zum Ausfüllen und abspeichern von PDF, daher hatte ich ja auf Cabaret Stage gesetzt, was vielversprechend war, aber nicht zum laufen zu bringen war. Das Aufzeichnen von DVB-T mit den von Dir vorgeschlagenen Progs und dieversen Howto`s wollte einfach nicht gelingen. Das ging schon damit los, dass man die Senderliste per hand editieren bzw erstellen sollte - sorry, das ist mir zu umständlich. Unter WIN installiere ich eine Software, lasse die Sender suchen und abspeichern und kann loslegen. Wie ich schon schrieb, sicherlich wären diese Probleme lösbar, aber mir fehlt die Zeit zum basteln.
 
@mcbit: http://turl.ca/eurv - http://turl.ca/brrgtw. Was ist das dann? Sendersuchlauf in Kaffeine und KDETV! Genau wie ihn vdr, mythtv, freevo usw usf bietet.
 
@mcbit: Es gibt in der tat ein paar Tools, wo man die Senderliste bearbeiten muss, TVTime z.B. Die stellen aber eher die Ausnahme dar, wie RTL schon sagte, Kaffeine funzt prima, besser als die abgespeckte DVB-Viewer Version für Win, die bei meiner Karte dabei war, die ist echt eine Zumutung. Für die Pdfs geht evtl. "flpsed PDF Annotator"
 
@root_tux_linux: Wie auch immer, bei mir hats eben nicht gefunzt, selbst mit dem 3 und 4 HowTo nicht.
 
@OttONormalUser: Also dann muss das in Kaffeine recht neu sein. Als ich vor knapp 5 Monaten probiert hatte, war das noch nicht. Mal probieren, danke. flpsed PDF Annotator" ist aber nicht wirklich Freeware, oder?
 
@mcbit: Ich nutze Kaffeine mindestens seit Ubuntu 8.04, da ging das schon.... vll. hast du es übersehen. Wo ließt du, das flpsed nicht frei ist? Der Reißer ist es allerdings auch nicht, hab es gerade mal installiert, integriert sich nicht wirklich in Linux/Ubuntu :(
 
@OttONormalUser: http://tinyurl.com/yj4ymre Wegen Kaffeine und DVB-T, also als ich versucht habe, mein Pinnacle-Stick zum Laufen zu bekommen, ist nirgends Kaffeine als DVB-T-prog aufgefürht gewesen, ja wahrscheinlich übersehen. Werds in meinem nächsten Ubuntu-test mal probieren.
 
@mcbit: Les mal, was bei deinem Link neben dem Bild von flpsed steht :) Der Haupt-Text ist allerdings etwas zweideutig geschrieben. Du hast auch Recht, in den Repos taucht Kaffeine tatsächlich nicht auf beim Suchbegriff DVB. Ich bin da auch erst durch das Ubuntuusers Forum drauf gestoßen.
 
@mcbit: Howto um auf den Knopf Sendersuchlauf zu klicken? Fakt ist DVB-S/T/C geht problemlos ohne gefrickel oder howtos unter Linux (sofern TV-Karte/Stick funzt) genau wie abspielen, aufzeichen, aufzeichnen in HD, EPG, timeshift etc. Was auch Millionen leute bestätigen genau so wie massig Receiver ala Dreambox . Btw. Findet man für Linux mehr CAM Emulatoren um "Schwarzsehen" als unter Windows. :)
 
@mcbit: Die Standard PDF Betrachter Evince und Okular, der beiden großen und bekannten Komfort Desktops Gnome und KDE4 bieten das Ausfüllen von PDF Formularen längst an! Oft ist aber das Pseudo Formular dermaßen vermurkst, dass auch der Adobe Acrobat Reader versagt, der dieses Feature ebenfalls bietet. Auch der Adobe Acrobat Reader ist unter Linux ebenfalls verfügbar, obwohl das nicht der PDF Betrachter der ersten Wahl ist. Was für Probleme solche fehlerhaften Adobe Formular-PDFs verursachen können, wurde ja bereits eindrucksvoll vorgeführt: http://tinyurl.com/m5s2rl Die fehlerhaften Dinger waren mit einen Adobe Produkt erstellt worden! Der alte KDE3 PDF Anzeiger (KPDF) deckte das Problem übrigens schonungslos auf, sah echt hässlich aus, was das Adobe Markenprodukt da verbrochen hatte.
 
@mcbit: Hier noch ein Link wegen TV: http://wiki.ubuntuusers.de/TV Im gleichem Wiki findest du auch Anleitungen, falls deine Hardware nicht ootb erkannt wird.
 
@OSLin: Ja, wenn der Dreisatz mal immer funtkionieren würde und nicht 500 mal aufschlägt weil der make-prozess nach 10 Minuten bemerkt das irgendeine Headerdatei fehlt und man sich dann wieder auf die Suche nach Paketen machen darf. Ich weiß noch wie ich meine erste Reelbox-Firmware selber kompiliert habe. Trotz Anleitungen, Paketlisten und Forumbeiträgen habe ich wenigstens 3 Tage gebraucht damit der Build durchlief. In der Theorie funktioniert alles immer ganz ganz toll bei Linux, aber in der Praxis dann nicht mehr so.
 
@DennisMoore: Das ist aber eher eine Ausnahme und keine Regel. Ich bringe hier ja auch nicht den Treibermarathon, den ich mit meiner Soundblaster Karte unter Windows hinter mir habe als Beispiel und behaupte es wäre unter Windows immer so.
 
@OttONormalUser: Behauptet ja auch keiner. Aber wenn man mit seinem Enthusiasmus in solche Regionen kommt wo man öfter mal was selber kompilieren muß, dann wirds plötzlich extrem schwierig. Da brauchts nicht mal ne STB-Software sein. Es reicht schon wenn es eine Software eines kleinen Projekts ist, dessen Maintainer keine Lust oder Zeit haben für jedes Linuxsystem Pakete zu bauen. Daher muß man auch faiererweise sagen, dass oft nicht Linux schuld an den Probleme ist, sondern die mangelnde Dokumentation und die unzureichenden Tests der Projektverantwortlichen. Das macht die Sache aber natürlich auch nicht besser.
 
@Tweek: Das mit dem Dr Titel war vielleicht vor etlichen Jahren mal so. ABer das hat sich schon längst gelegt. Wenn DU zB Ubuntu einsetzt, dann kann es sein, dass der "normale Dau" überhaupt nie die Shell zu sehen kriegt. Für jeden Furz gibts GUIs. Treiber musst Du gar keine installieren, sind ja alle im Kernel und wenn Du nicht gerade exotischste Hardware hast, dann läuft das OutOfTheBox also ohne dass DU was machen musst ! Software installieren geht easy über Paketemanagement (Sogar mit Screenshots der zu installierenden Programme. Gehts einfacher ?) Und wenn DU doch von Hand was installieren willst dann einfach zB: "sudo apt-get install vlc" um den VLC Player zu installieren. Ist das nicht easy ? Von wegen Dr Titelk. Höchstens Dr.Dau !
 
Für Entwicklungs- und Schwellenländer ist dies in der Tat eine interessante Alternative. Allerdings glaube ich kaum, dass es den Erfolg von Windows 7 in den Industrienationen schmälern wird. Dazu steht Microsoft einfach zu fest im Markt.
 
@Taxidriver05: Sie stehen nicht am Markt, sie drängen und zwingen sich auf, das ist ein Unterschied :-)
 
@vectrex: Also mich hat noch keiner gezwungen Microsoft Produkte zu verwenden...
 
Linux ist das allerletzte! Hab jetzt 6 Monate damit täglich gearbeitet, und nur schlechte Erfahrungen gemacht. Solange man die Oberfläche so lässt, wie es standardmässig installiert wurde, ist alles ok. Aber wehe man will das System nach eigenen Wünschen anpassen, dann wird selbst das einfachste zum unlösbaren Problem. Ich bin einfach nur froh Linux wieder los zu sein, und endlich fühl ich mich bei Win7 gut aufgehoben...
 
@joe200575: Und seit wann kann man da besser "personalisieren" außer Themes zu installieren?

Aber das gute ist ja, niemand wird gezwungen irgendein OS zu benutzen.

Ich persönlich finde mich bei beiden Wohl...
 
@joe200575: Man merkt, das du, wie die anderen hier auch, Linux nur vom Hörensagen her kennst, sonst würdest du nicht so einen Unfug reden. Linux ist nicht gleich Linux. Da muss man massiv unterscheiden.
 
@kfedder: Warum behaupten die Linuxer eigentlich bei jedem der was negatives über Linux schreibt, dass er es nur vom Hörensagen kennt? Ist es so unmöglich das jemand NICHT mit Linux klarkommt?
 
@DennisMoore: Weil man es an seiner Formulierung und seinen nicht zutreffenden Argumenten erkennt. Jemand der wirklich 6 Monate mit Linux gearbeitet hat, bezeichnet gewisse Fakten anders. Boah ich hoffe Du weisst, was ich mein *g* EDIT: Beispiel-Versuch. Der unbedarfte Anwender sagt z.B. zu einem anderen Hobbyfotografen: Oh, sie haben da ja ein tolles Objektiv vor der Kamera. Der, der mindestens 6 Monate sich damit intensiv beschäftig hat, sagt: Boah, Krasse Scherbe! die ist ja knack scharf ! , verstehst Du ? *g*
 
@DennisMoore: Die Frage ist aber immer, warum er nicht damit klar kommt.
 
@OttONormalUser: um es noch einmal zu erwähnen, ich schrieb vor einiger Zeit, dass selbst eine 60 jährige Rentnerin (meine Mutter) damit klar gekommen ist.
 
@DennisMoore: Das behauptet ja keiner :) Aber wenn man sich 6 Monate mit einem OS auseinander setzt und dan nProbleme beim Personalisieren hat, dem kann man schon ein gewisses mass an technischem Verstand und Lernbereitschaft absprechen. Dies gilt sowohl für Windows als auch für Linuxuser.
 
@Pegasushunter: Ich hab auch schon öfters geschrieben, dass Diejenigen die meistens nicht klarkommen, von ihrem Windowsdenken nicht wegkommen, interessiert die aber auch wenig bis gar nicht ,)
 
@OttONormalUser: tjoa- sie fahren ein motorrad und beschweren sich, dass es sich nicht wie ein auto fährt....
 
@Alle_Ab_re4: Ich meine das eher generell. Ich lese ja regelmäßig hier über die verschiedensten Themen und fast jedes Mal wenn jemand Kritik an Linux(distributionen) übt kommen solche Kommentare. Ich finde man sollte Kritik nicht so abblocken, sondern vielleicht mal annehmen. Denn diese Kritik kommt ja von eben den Nutzern die Linux erreichen möchte. Jemand dem Linux am Allerwertesten vorbeigeht wird sicherlich keine Kritik daran üben.
 
@DennisMoore: Wenn die Kritik aber immer nur darauf basiert, das etwas anders ist als unter Windows, ist es keine Kritik sondern Faulheit und auch ein wenig Dummheit. Wer faul und dumm sein möchte, gehört auch nicht zur Zielgruppe von Linux sondern zu der von MS!!
 
@OttONormalUser: Aber wenn anders wiederum umständlicher und (subjektiv) schlechter bedeutet, ist die Kritik doch wieder ok. Man kann ja wohl nicht verlangen erstmal 3-4 Foren durchzusuchen oder 20-30 Seiten Manpages zu lesen um ein simples Problem zu lösen. Wenn das bei jedem Problem der Fall sein sollte, dann gute Nacht.
 
@joe200575: Mein gott, wenn ich sowas lese, dann wäre ich immer sooooo gerne dabei. Denn als Linuxer verstehe ich absolut NICHT was Leute wie Du meinen. Linux ist anpassbar bis zum geht nicht mehr! Und das auf so einfachste Weise. Programme installiert man über den mitgelieferten Paketemanager, grob gesagt wie ein Apple AppStore auf dem Desktop, anstatt im Handy, mit Screenshots der Programme die man installieren möchte, inklusive Bewertungen und so weiter. Also mir ist das schleierhaft, was daran kompliziert sein soll ein Häckchen vor das gewünschte Programm zu setzen und "anwenden" zu klicken. Echt !!
 
@OttONormalUser: Ja das WIndowsdenken. Ich weiss noch genau, als ich damals vor vielen Jahren mit Linux angefangen habe. Meine erste Installation zeigte nach dem Start nur einen weissen Bildschirm. Was habe ich gemacht ? Da ich von WIndows zu Linux kam und eben das WIndowsdenken hatte, habe ich neu installiert !!! Ich könnte mich heute noch Jahre danach für so einen Patzer ohrfeigen ! Heute ist das doch kein Problem. Einfach in der Shell die xorg.config anpassen und zack gehts. Aber selbst das ist heute ja nicht mehr nötig da dies automatisch passiert . voll DAU sicher !
 
@DennisMoore: Dem ist ja nicht so, das versuchst du und andere nur zu verbreiten, ihr müsst wenn dann schon auf dem laufendem sein, was ihr offensichtlich nicht seid. Das System aktuell halten finde ich unter Windows auch umständlich und schlecht, genauso, das ich im Forum nach Lösungen suchen muss um meine Soundkarte zum laufen zu bringen, viele viele andere Probleme lassen sich auch nur durch Hilfe aus Foren lösen. Das Gefrickel in der Registry, das auswerten von Hijackthis Protokollen, Die unbekannten Geräte im Gerätemanager, Programme die gar nicht oder nur im Kompatibilitätsmodus laufen....... usw. usf. ...... DU stellst es andauernd als REGELZUSTAND hin, das ist FALSCH!!!! Genauso wie meine Aussagen oben nicht der Regelzustand von Windows sind. Sagte ich dir aber oben schon. Bei Handys, DVD-Rekorder, oder anderen Geräten mit grafischer Oberfläche sind auch nicht alle gleich, und man braucht zu 99% die Bedienungsanleitung, wieso denken alle immer, das sie Linux OHNE etwas lesen zu müssen bedienen können? Weil sie Windows beherrschen, und gefälligst alles so funktionieren muss, wie es der Weltmarktführer vormacht, egal wie schlecht es ist? Dann lasst es!!! @vectrex: genau so hab ich auch angefangen, ich suche aber immer noch den Punkt, wieso ich dabei geblieben bin und andere so schnell aufgeben und nun FUD reden, obwohl sie die Entwicklung gar nicht mehr mitmachen.
 
@OttONormalUser: Komisch. Ich brauch bei Handys keine Bedienungsanleitung. Wahrscheinlich weil sich alle Hersteller Mühe geben dem Nutzer das Nutzungserlebnis so angenehm und einfach zu machen wie es geht. Ich bin mit Fedora 11 übrigens ziemlich auf dem Laufenden. Aber auch da ist es wie bei Fedora 8,9 und 10. Nach spätestens ner halben Stunde habe ich die ersten Ungereimtheiten und/oder Probleme. Das ist natürlich nicht der Regelzustand(!) bei jeder Linuxdistribution, aber ich kann natürlich auch nicht jede Distribution ausprobieren.
 
Gut so, dass auf winfuture ab und zu mal etwas geschrieben wird, was so richtig lustig ist. Bei einer Umstellung auf Ubuntu würde in vielen Firmen die eingespielte Computerarbeit zusammenbrechen. Die meisten Programme könnten nicht mehr gestartet werden. Die Ausfälle wären nicht verkraftbar.
 
@eolomea: In Firmen wo z.B. nur Office genutzt wird, würde überhaupt nichts zusammenbrechen...
 
@eolomea: wie schön dass deine meinung nicht die der firmen ist. http://tinyurl.com/yg45ym7
 
@sebastian2: schonmal Business Intelligence ohne MS Office probiert? Oder Projektmanagement? Bei Office ist halt das schöne das sich die gesamte Office Plattform integriert.
Auf der einen Seite der SQL Server mit den Datenbanken, und dem DataWareHouse. Darüber laufen die Reporting und Analysis Services die darauf zugreifen und die Datenlogik für BI bereitstellen. Auf diese kann man dann direkt mittels konnektoren aus jedem Office Produkt zugreifen und interaktiv die Daten analysieren. Oder man nimmt noch Sharepoint dazu und hat das auch alles im Web. Andere Schiene wäre der Exchange, zeige mir bitte eine gute funktionierende Open Source Variante die die gleichen Fähigkeiten wie Exchange hat, ich würd gern Kosten sparen. Nur habe ich bisher nichts in der Richtung gefunden...
 
Ich sehe die Sache realistisch. Eine neu gegründete Firma könnte mit Linux starten. Aber ein laufender Betrieb kann nicht problemlos von Windows auf Linux umsteigen. Es käme zu Ausfällen und Belastungen, die einen reibungslosen Betriebsablauf erheblich stören würden.
 
@eolomea: Dann ist es die IT Abteilung aber nicht wert weiter beschäftigt zu werden !
 
naja gut und was kostet dann die Umschulung pro Mitarbeiter?
 
@Maetz3: vermutlich wenig. Die Mitarbeiter arbeiten mit den Anwendungen und nicht dem Betriebssystem.
 
@Maetz3: Welche Umschulung?

Braucht man wirklich eine Umschulung für die Mitarbeiter um ein anderes ICON zu erkennen?
Mit der Einrichtung, Verwaltung etc. hat doch "otto normalo mitarbeiter" nichts am Hut.
Und Lotus Office unterscheidet sich in der aufmachung auch nicht großartig von MS Office...
 
@Maetz3: welche umschulung? in meinem bekanntenkreis gibt es auch absolute n00bs die nichtmal nen drucker unter windows einrichten können und die konnten auch an meinem laptop mit dem ff surfen und sogar was ausdrucken! so kompliziert ist das alles nun nicht :-)
 
@zivilist: tut mir leid, aber der mensch ist gewohnheitstier und kennt sich halt bisher schon ziemlich "gut" mit windows und der oberfläche aus... gut steht aber mit absicht in anführungszeichen. Warten wir eine Generation ab, Linux wird sich schon schrittchenweise immer weiter verbreiten.
 
Die Argumentation von IBM versteh ich auch nich...

Ein Unternehmen das jetzt schon eine Windowsdomäne hat wird sich beim Umstieg auf 7 leichter tun als beim Umstieg auf Linux.
Außerdem ist Lotus Notes sehr Hardwarehungrig (RAM) weshalb bei älteren PCs ohnehin mindestens ein Upgrade notwendig ist.
Das dann viele Unternhemen ihr Zeugs vielleicht gar nicht auf externen Servern (Cloud) laufen lassen wollen/dürfen scheint IBM wohl auch zu vergessen. Und überhaupt, die steuerliche Abschreibbarkeit und die darausfolgenden Vorteile für einen neubeschafften PC im Unternehmen scheint IBM wohl auch nicht zu beachten...
Daher: "Setzen 6!" für IBM wegen der Argumentation^^
 
@rockCoach: Warum sollten Firmen, Software auf einen eigenen Server nicht nutzen dürfen?

IBM bietet die Software auch zum Download an, so das man diese dann auch im internen Netzwerk installieren und nutzen kann. Ähnlich wie es Microsoft ja mit ihrem Office auch plant.
 
@sebastian2: Nene ich hatte das auf die Cloudanwendungen die von IBM über LotusLive zur Verfügung gestellt werden bezogen. Hört isch für mich an wie ne Art Google.docs und so also etwas wo die Daten dann außerhalb des Unternehmens liegen.
 
Anscheinend kommt IBM immer noch nicht klar, das MS mächtiger ist als die selbst. Der Dinosaurier wurde schon lange überholt, und das schmeckt denen nicht, pech gehabt IBM!
 
@joe200575: IBM hat einen doppelt so hohen Umsatz wie Microsoft, vier Mal mehr Mitarbeiter. Im Fortune 500 steht IBM an 14. Stelle und Microsoft an 35. Stelle usw.
 
Fragt doch einfach mal bei der Stadt München nach was das alles kostet.... Das war eine der größten Fehlentscheidungen der EDV Geschichte. Wenn die könnten würden die ganz schnell wieder zurückrudern, geht aber nicht. Diese immensen Probleme, Schulungsaufwände usw. hat vorher keiner beachtet. Das ist hier das Gleiche. Und noch etwas: MS kostet im Vergleich dazu was alles geboten wird nicht wirklich viel. Stellt man die Kosten gegenüber verliert die "freie" Gemeinde ganz eindeutig. Und vergesst nicht den Grad an Integration den MS mittlerweile bietet!!! Ich behaupte, dass kein Softwarehersteller dieser Erde bisher diese nahtlose Integration bieten kann! Ok, Google kommt da schon sehr nah ran, allerdings kann man das noch nicht wirklich vergleichen. Dafür sind die Märkte doch noch zu verschieden. Und zudem leben wir im Kapitalismus, mit MS verdienen sehr viele Firmen, Menschen etc. ihr Geld. Daher wird MS hier auch immer seinen Platz behalten und Google und Co. in die Schranken weisen. Was IBM hier versucht ist ganz nett, aber eben keine wirkliche Alternative. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!!! IBM hat ganz andere Stärken, hier sollten sie sich raushalten.
 
@VistaChecker: Naja München ist sicherlich nicht die beste Referenz...
Baut München doch an einer eigenen Distri...

Hier hat die ansössige Firma jedenfalls auch schon umgestellt und keine Probleme...

Umschulungen halten sich doch in Grenzen. Für die Verwaltung sind wie schon gesagt andere verantwortlich und nicht der normale Mitarbeiter in der Produktion oder in den Büros.
 
@VistaChecker: die fehlentscheidung ist aber nur deine meinung. www.muenchen.de/limux
 
@OSLin: *lach* Naja, das die Stadt München das auf ihrer Webseite anders darstellt ist ja mal völlig klar, oder? Ich kenne halt mehrere Leute bei der Stadt, einmal aus der IT und aus der Verwaltung. Die sprechen eine eindeutige und ganz andere Sprache...
 
@VistaChecker: gegen mieses management kann ja niemand was. witzig ist doch, dass windows nur sich selbst kann und man von linux immer wunder erwartet. schon allein die installation von windows ist ne frechheit,, da vorhandene betriebsysteme erst mal nicht mehr gebootet werden können. windows ist ne schrottige monokultur die nur mit sich selbst kann. viele wollen aber nicht mehr gebunden sein und wechseln erfolgreich auf alternativen. und das ist auch gut so. windows 7 ist meiner meinung nach eh nur ein aufgespritztes vista... gleicher kernel, bisschen abgespeckt und fertig.... ms hat noch die nase vorn. aber an allen ecken und kanten wird gerüttelt und windows 7 wird den karren ganze bestimmt nicht mehr aus den dreck holen. umsatzrückgang auf fast allen gebieten. ibm macht das schon ganz richtig und sie wären dumm wenn sie nicht auch da mitmischen würden.
 
@VistaChecker: ich verstehe nur eines dann nicht, warum stellen dann soviele ämter , ministerien, firmen ..... auf linux um. oft komplett die ganzen öffentlichen dienste (z.b. frankreich) die haben da keine probleme. es kommt nur auf die it-beauftragten und wieviele da mitreden dürfen an und wie die von ms gesponsert werden. in wien mussten man teilweise linux wieder deinstallieren weil irgend ein heini ein program für kindergärten gekauft hat das nur auf windows läuft und ms war da gar nicht dahinter nein, so sieht die realität aus.
 
@OSLin: Und gabs das betreffende Programm für Kindergärten auch für Linux?
 
@mcbit: Von Linux gibst gleich ne ganze Distribution für Kindergärten, der Name fällt mir nur grad net ein. :)
 
@OttONormalUser: Suse?
 
@mcbit: Nee, Suse ist nur für ehemalige Windows Kindergartenkinder, die nicht viel umlernen wollen^^ Für "unbefleckte" Kids gibt es das hier: http://www.linux-for-kids.de/
 
@OttONormalUser: Für Kinder: Edubuntu
 
@OttONormalUser: Achso, ich meinte das eher sarkastisch:-) Aber Suse ist wirklich Müll, lief bei mir instabil.
 
@mcbit: Wenn du selbst sarkastisch bist, solltest du aber auch Sarkasmus erkennen können :)
 
@mcbit: nein das gleiche gab es für linux nicht.
 
Ich will es aber nicht billig sondern günstig. Denn ein minimaler Anspruch auf Qualität habe ich :)
 
@JTR: Find ich auch. Billiger wird der Umstieg vielleicht, aber nicht günstiger.
 
"mit durchschnittlich rund 2.000 Dollar zubuche schlagen werde." 2000 Dollar? Pro Tag? Pro Sekunde? pro Mitarbeiter? Pro Gebäude? pro Fensterscheibe? Naja...
 
@pool: pro "Umstellung eines Arbeitsplatzes inklusive der nötigen Hardware-Upgrades"
 
@pool:sieht viel aus, ist aber realistisch. Haben wir hier auch hinter uns.
 
was kaufen die für rechner ? aus gold ? ich bekommen einen firmentauglichen rechner für win7 für knappe 300€ plus lizenz von 120€ für die lizenz, sind 420€. wie setzen sich bitte die restlichen 918€ zusammen wobei die 420 noch brutto sind, die keine firma wirklich interessiert
 
@compadre: Wer installiert denn das neue Windows, richtet es ein und schult die Mitarbeiter? Der Weihnachtsmann? Und wenn ja: Macht er das kostenlos?
 
@DennisMoore:

mal ehrlich, soviel hat sich nicht geändert von vista zu win7 und von xp zu win7 nun auch nicht, was den normalen firmenuser angeht. das kannst du mir ruhig glauben, ich bin system admin in einer großen firma. die programme sind immer noch unter start programme zu finden und verknüpfungen zu den anwendungen kann man sich auch noch in die taskleiste oder auf den desktop legen.
heutzutage ist es eh so, das die angestellten zu hause die modernen kisten stehen haben. sich also somit eh schon auskennen. wer würde aber die schulungen auf linux bezahlen und die neuen programme, weil manche system einfach nicht für linux zu erhalten sind....
 
@compadre: Glaubst du? Hab bis letztes Jahr noch für n Systemhaus gearbeitet was sich auf Hochtechnologie Unternehmen spezialisiert hatte. Du glaubst nicht wie oft wir Hände über den Köppen zusammen geschlagen haben wenn wir Aussagen von Doktoren, Dipl. Inges etc gehört haben. Teilweise dermassen IT-Weltfremd das einem der Schauer den Rücken runterlief.

Was willst du denen Linux unterjubeln?
 
@compadre: Wenn du Sysadmin bist (ich meine ein Echter(!)), dann solltest du schon die enormen Unterschiede zumindest zwischen XP und WIndows 7 erkennen. Für den Admin liegen eh Welten dazwischen, aber auch für den User an sich hat sich viel in der Bedienung getan.
 
ich glaube die von ibm meinen evtl doch eher linux-serverlösungen, ansonsten kann ich selber aus erfahrung sprechen das selbst die einfachsten sachen manchmal einen workaround-marathon in anspruch nehmen dessen ende eigentlich auch immer offen ist.
aber solange es keine einheitliche linux version (ohne zig ditris) gibt die der durchschnittliche dau auch zu handhaben versteht, kann man glaub ich soviele empfehlungen geben wie man auch will, wird auf kurze oder lange sicht nichts bringen. obgleich ich bezweifle das man jemals an windows oder mac os rankommt, nicht böse gemeint, auf keinen fall, aber dazu müsste man wirklich massig gelder in die softwareentwicklung, forschung, marketing und je nach projektentstand top-personal stecken die sich nur noch lohnen würden wenn man entsprechend an lizenzen wieder verdient sonst wäre das für jedes projekt der totale ruin.
 
Möchte mal wissen ob es viele Firmen gibt die auf diese Dampfplauderei hereinfallen. IBM verschenkt auch nichts. Die werden schon an die Kohle rankommen. Wenn schon nicht beim Kauf, dann beim Support. Genauso wie z.B. Novell. Da kostet die Software an sich auch nix (Novell GroupWise). Man kann so viele Server aufsetzen wie man lustig ist, muß aber ne Jahresgebühr pro angebundenem Arbeitsplatz zahlen. Wenn man einen Windows Server + Exchange + X Clients gegen ein gleichwertiges Novell-System stellt und es auf 3 Jahre Laufzeit hochrechnet kosten beide genau das gleiche. Bei einer höhreren Clientanzahl wirds allerdings immer schlecht für Novell. Und die Sache mit den offenen Schnittstellen ist auch eher ein Scheinargument, denn was nützt mir ne offene Schnittstelle wenn es keine Zusatzsoftware gibt die sie out-of-the-Box nutzt, bzw. diese Schnittstellen in einer Art und Weise nutzt die IBM so nicht verwendet? Dann ist der "Vorteil", dass man sich die Schnittstellen selbst so hinfrickeln muß, dass sie funktionieren oder eine Firma beauftragen.
 
@DennisMoore: Hinzu könnte eventuell auch noch kommen das z.B. der Server für Lotus nur 100% optimal auf IBM-Servern funktioniert. In der Produktbeschreibung steht zwar auch Windowsserver oder Linuxserver, aber wer weis.
 
Sorry, aber für den Multimediabereich (Grafik, Video etc.) ist Linux derzeit nicht zu gebrauchen. Es gibt einfach viel zu viele Programme die entweder nur für Windows oder Mac ausgelegt sind. Workflow ist das A und O. Ich habe einfach nicht die Zeit mich mit irgendwelchen Problemen auseinander zu setzen. In vielen Bereichen muss es schnell gehen. Zeit ist Geld. Workflow ist in diesem Bereich sehr wichtig. Außerdem muss man untereinander kompaitibel sein. Linux mag für andere Bereiche gut, aber nun mal nicht für alle.
 
@Xtremo: Vollkommen richtig. Hier geht es aber in erster Linie um Firmen-Software! Und der normale Nutzer DARF gar nichts am Betriebssystem ändern, keine neuen Programme installieren, etc. Das ist die Aufgabe der IT-Abteilung. Der Angestellte nutzt die einzelnen Programme. Wir in der Klinik haben zahlreiche Betriebsysteme in Verwendung, aber keinen interessierts,.. funktionieren muss es, das OS darunter ist absolut Wurscht! Die meisten Rechner laufen mit SAP unter WinXP, der Ergometer sogar unter Win3.1, ein Schrittmacher-Hersteller verwendet bei seinen Geräten OS/2, und unsere Hochleistungs-Workstations im Herzkatheter-Labor laufen unter Linux. Und wenn auf den neuen Standard-Rechnern der Klinik irgendwann mal Linux drauf ist, dann ist das genauso egal. Nur die Haus-interne Software (SAP oder ähnliches) muss laufen (hoffentlich besser als unter WinXP) und zusätzlich Intranet und eine x-beliebige Office-Suite.
 
@Nostromo: weil viele hier in den Kommentaren von Privatnutzern sprechen. Wobei ich kein Privatnutzer bin, da ich all dies auch Beurflich benötige. Es gibt halt viele andere Bereiche wo ich Linux auch einsetzen würde. Es muss halt der Situation entsprechen. Jedes OS hat seine Vor- und Nachteile.
 
"IBM will Microsoft den Windows 7-Launch im Unternehmensumfeld versalzen". Das ging schon mit OS/2 in die Hose.
 
@nuich: Naja, mit OS/2 kann man ja auch nicht gegen Win7 ankommen, da ist der Abstand dann doch ein bisschen groß ........ *fg*
 
@nuich: Man muss aber schon zugeben, dass OS/2 damals Anfang und Mitter 90er wirklich klasse war! Vor allem als Windows 3.11 am Markt war, war OS/2 3 Warp um Lichtjahre voraus. Multitasking mit DOS-Programmen in Fenstern war geil, und zudem liefen Windows-Programme unter OS/2 besser wesentlich besser als unter DOS/Windows3.11 selbst. Und dabei war das sogar ein echtes 32-bit OS. Treiber-Mangel, Mangel an Business-Software, schlechte PR und vor allem die wesentlich höheren Hardware-Anforderungen haben wahrscheinlich zum Untergang von OS/2 geführt. Ich hab nie verstanden, warum nicht mehr Leute damals auf OS/2 umgestiegen sind. :(
 
@OttONormalUser: Geb ich Dir recht. Hätte ich genauer formulieren müssen. Aber wenn THINK!-IBM ein PC-Betriebssystem durchdrücken will kann das nicht gut gehen. Siehe OS/2.
 
Windows 7 wird genauso ein Misserfolg wie Vista. Eine Firma, die auf Windows 7 umsteigt, die ist wirklich zu bedauern.
 
@kfedder: Kannst Du mit Deiner Glaskugel auch die Lottozahlen von Samstag voraussagen?
 
@kfedder: Wenn nicht, machst du uns dann einen Gefallen und stehst endlich dazu, dass du nur immer spekulierst und im Grunde keine Ahnung hast?
 
@kfedder: GAI!
 
Hier verhält es sich so als wenn ein Herzchirurg sich mit nem Müllmann über Herztransplantationen unterhalten würde.
 
@root_tux_linux: Und wer ist in deinem Beispiel der Herzchirurg und Müllmann ? :)
 
@zivilist: Was ist denn komplizierter? ^^
 
@OttONormalUser: Müllmann. Frage doch mal einen Herzchirurgen, ob er das kann. Der würde nur dumm gucken.
 
@root_tux_linux: Warum kommst Du dann her? Ach ja, dein Ego braucht das offenbar. Ist dein Leben ansonsten wirklich so erbärmlich?
 
@mcbit: Zu dir muss man ja nicht mehr viel sagen. :)
 
@mcbit: Ist es negativ wenn man ein erbärmliches Leben hat? Du musst es ja wissen.
 
@root_tux_linux: Nicht? Weil Du meine probleme mit Linux nciht nachvollziehen konntest?
 
@njinok: naja, wissen nicht, woher auch. Aber ich stells mir nicht so schön vor, vor allem, wenn man dann den inneren Drang verspürt, ständig auf einer Windowsseite zu stänkern und jeden, der Linux nicht anbetet, als minderbemittelt hinzustellen, damit man selber besser dasteht. Doch, so ein bisserl erbärmlich finde ich das schon, Du nicht? Kommt es eigentlich oft vor, dass es umgekehrt auf Linux-Newsseiten genauso ist? Würde mich mal interessieren.
 
@mcbit: Wenn man Windows benutzen muss weil man dumm ist, dann ist das erbärmlich. Daher solltest du das wissen.
 
@njinok: Genau solche Aussagen sprechen für sich, danke für die Bestätigung. BTW, ich muss nicht Windos nutzen, ich will.
 
@mcbit: Es ist umgekehrt genauso, was glaubst du wie viele Windows Missionare in den Linuxforen hängen bleiben, um ihren Unmut über ihr eigenes scheitern mit Linux kund zu tun?
 
@OttONormalUser: Aber das ist doch genauso erbärmlich, oder? Ich finde ja Linux ansich nicht schlecht, aber halt unpraktisch für mich persönlich. Und wenn etwas unpraktisch für mich ist, dann meide ich das gewöhnlich, nicht nur wenn es ein Betriebssystem ist. Das sollte aber meine Entscheidung sein und sollte bei Linuxusern nicht unbedingt das "Bätsch, du bist ja doof"-Syndrom auslösen, das ist das, was mich ärgert.
 
@njinok: Ein Betriebssystem ist eine sehr komplizierte Sache. Die Kompliziertheit sollte nicht an die User weitergereicht werden. Es ist die Aufgabe der Entwickler, ein BS so einfach wie möglich bedienbar zu machen. Das ist eine Kunst, die von den Angestellten bei Microsoft beherrscht wird.
 
@eolomea: Ach deshalb sind die Windows Hilfe Foren so leer.
 
@mcbit: Naja, es gibt Leute die sollte man einfach ignorieren ,) Ich bin in den Ubuntuforen noch nie als dumm hingestellt worden. Allerdings sollte man ein Paar Verhaltensregeln beachten, man kann nicht in einem Linuxforum auftauchen mit der Einleitung, das Windows doch alles so toll kann und man enttäuscht ist, aber trotzdem auf Hilfe hofft. Gleiches gilt andersherum ja auch. Wenn es für dich unpraktisch ist, kann man das akzeptieren. Nicht akzeptieren kann man, wenn du dauernd erwähnst, wie unpraktisch Linux doch ist. Ich hoffe du verstehst was ich sagen will.
 
@eolomea: Das reicht nicht aus. Zudem ist das Quatsch.
 
@mcbit: Weil du dich z.B. über nen Sendersuchlauf beklagst der nicht existiert ob wohl er existiert? Weil du ne Howto brauchst um auf Sendersuchlauf zu klicken? Weil du anfängst zu beleidigen? Weil du seit ewigkeit mit dem gleichen HW-Keys, Bluetooth, PDF usw usf kram kommt obwohl dir schon 10000000000 Leute ne Lösung sagten? Weil du angeblich 40 bist, mit Windows zu frieden und keine Zeit hast dich mit Linux zu schlagen aber jedesmal im WF deinen Senf zu Linux geben musst? Usw usf :)
 
@njinok: Du hast den Überblick. Da muss ich als Windows-Nutzer auf der Stelle kapitulieren.
 
@eolomea: eben weil ein betriebssytem eine komplizierte sache ist sollte man einem dau dann nicht noch die möglichkeit dazu bieten daran rumfummeln. eine kunst wäre wenn jemand was systemnahes löscht oder mit einem falschen wert überschreibt, dass das system sagt das geht nicht und die aufgabe anuliert.
 
@mcbit: Also ich bin ja Linuxer und mir macht deine Meinung, dass Du Linux nicht für Dich als Produktivsystem siehst absolut nichts aus. Mich nerven nur so Aussagen wie dass man nen Doktor Titel braucht um Software zu installieren, was um Himmelswillen einfach NICHT stimmt ! Ich mag einfach keine DAU Aussagen. Wenn die Kritik gut begründet ist, dann kann einer von mir aus Linux sowas von auseinander nehmen. Aber nur so dahin gequatschtes, das geht mir einfach schon mal gar nicht :-)
 
Ich halte das für sehr utopisch zu sagen, dass generell ein Umstieg auf Linux billiger ist als auf windows 7. Da spielen viel zu viele Faktoren eine Rolle. Ebenso sollte der Schulungsaufwand der Mitarbeiter und die Administration von Linux nicht unterschätzt werden. Es ist halt fakt, dass Windowsprogramme und das Betriebssystem so gut wie out-of-the-box funktionieren. Linux selber benötigt eine solide Grundkonfiguration und Anpassung (wenns läuft, dann läufts... :) ) - und meist sind halt HR-Kosten um ein vielfaches höher als die Lizenzkosten von MS.
 
@slashi: Wenn man die Kosten für die Umstellung auf Windows 7 sieht, dann sollte man sich das genau überlegen. Alleine die Kosten für Hardware, sowie die Anpassung alter Software.... Auch die Kosten für die Schulung der Mitarbeiter ist nicht zu verachten....
 
@kfedder: Was unter XP funtkionierte, läuft auch unter Win.7. Hardware ist unter Linux genau so ein Problem und was nicht älter als 5-7 Jahren ist, läuft mit Win.7 problemlos, oder anders gesagt, was VISTA fähig war, ist allemal Win.7 fähig. Unter Linux ist die Umschulung mit sicherheit grösseren Kostenfaktor, als von XP,VISTA zu Windows7. Wer Vista kennt braucht zu Windows7 sicher keine Umschulung und von XP zu Windows7 kommt es immer auf den Anwender an. ICh würde sagen in der Regel braucht der ganz normale Anwender keine, nur der Admin muss sich mit den neuen Funktione ausseinandersetzen, wo der User so oder so keine Rechte hat.
 
@kfedder: Welche kosten siehst du denn da? ich generell wenige...ich versteh den teil "hardware" einfach nicht - in dem unternehmen, in dem ich arbeite, werden die arbeitsplatz pcs geleast für 3 jahre - und dann findet ein austausch statt. Anpassung alter Software? meines Wissens sind für Unternehmen Windows 7 Enterprise(entspricht der ultimate edition für heimanwender) in der Volumenlizenz verfügbar - in dem ein windows xp kompatibilitätsmodus enthalten ist - gerade aus dem grunde...von daher verstehe ich den punkt einfach überhaupt nicht.Und was für Schulungen musst du bei den Mitarbeitern machen?Was willst du da denn großartig schulen? kurze Einführung reicht - bei Linux musste von 1 anfangen - und ich habe schon mehrfach proof of concepts durchgeführt, bei denen gerade an dem punkt wirtschaftlichkeit linux einfach gescheitert ist. technisch, keine frage, einfach die bessere wahl. kommen die punkte anwendbarkeit und wirtschaft hinzu, zieht linux meist immer den kürzeren.
 
Bei jeder solchen News immer das Gleiche, Win. haben und Linux Befürworter ihre Argumente (denken sie zumindest), nur jeweils umgekehrt (je nach News). Was IBM hier macht ist doch nur Marketing, sie müssen es so darstellen, auch wenn es evtl. nicht wahr ist. Pauschal zu sagen Linux ist billiger als Windows ist falsch. Ist es eine ausgereifte und relativ aktuelle Windows Umgebung,. stimmt es sicher nicht. Weil es keine Hardwareanpassung und grosse Umschulung braucht. Ist es eine veraltete Win. Umgebung, könnte man sich ein Umstieg durchaus überlegen, weil z.B. neue Hardware so oder so gekauft werden muss. Hinzu muss natürlich auch noch abgeklärt werden, welche Anwendungen dringend benötigt werden und welche unter Linux laufen. Die Einführungs- Umschulungskosten müssen dann aber auch berücksichtigt werden. Es kommt immer auf mehrere Faktoren an und pauschale Aussagen sind einfach unsachlich. Linux ist nicht besser oder billiger als Windows und Windows muss nicht zwangsläufig besser oder billiger als Linux sein. Man merkt aber sehr gut, wer hier in WF ein Fanatiker und unsachlich ist und im Grunde keine Ahnung hat, wenn er/sie nur eine Seite favorisiert! Besonders wenn die Fakten so dürftig sind.
 
@Helena: Du bist doch sowieso nicht objektiv und kannst überhaupt nicht über das Thema Linux urteilen.
 
@kfedder: So was von dir...., ich muss lachen! ,-)
 
@Helena: Es gab selbst hier bei WF mehr als genug News über Migrationen von Windows auf Linux in denen dann MILLIONEN eingespart wurden. z.B. die Französische Polizei. Das man nicht in jeder Situation einfach so über Nacht von Win zu Linux migrieren kann ist klar.
 
@root_tux_linux: Es gibt auch genügend Beispiele wo es sich nicht bezahlt gemacht hat, obwohl man dies lautstark behauptete. Siehe nur Kanton Solothurn, oder die Studie von Bern. Wie ich geschrieben habe, wir können es kaum beurteilen und es muss von Fall zu Fall beurteilt werden. Pauschale Aussage in beide Richtungen sind unsachlich!
 
@Helena: Solothurn: Kostenmässig hat sich die Aktion für den Kanton ebenfalls gelohnt. IT-Leiter Bader: «Es hat sich bestätigt, dass der Linux-Desktop erheblich günstiger ist als eine Umgebung auf Basis von Windows Server 2003. Wir gehen gesamthaft von Einsparungen in der Höhe von etwa 30 Prozent gegenüber einem Windows-2003-basierten Arbeitsplatz aus.» und die Berner haben einen an der Waffell 80 Millionen für Win 7 und bis 2013 migrieren für 14'000 Kisten.
 
@root_tux_linux: Ach Quatsch, die Kosten sind viel höher als zuerst veranschlagt wurden und genau deswegen wurde eine Finanzkontrolle vom Kanton selbst in Auftrag gegeben. Herr Bader ist ja für das ganze Debakel verantwortlich und bangt mit recht um seinen Job, darum redet er auch alles schön. Wenn du keine Ahung hast, schreibe besser nichts und wenn doch bleibe zumindest sachlich. Solothurn ist schon in der ganzen Schweiz ein grosses Thema und ein Synonym für das Versagen einer Umstellung auf Linux. Lass es gut sein, mit dir will ich gar nicht diskutieren du bist hier ein bekannter Linux-Troll und jede Diskussion dewegen sinnlos!
 
@Helena: Deine Beleidigungen sind schlich und Artikel nicht? Arme Frau.
 
@root_tux_linux: Sie hat Sachlichkeit studiert^^
 
@root_tux_linux: Lass Helena einfach labern. Sie ist einfach nur eine Verblendete Microsoftfanatikerin und hat von der Materie wirklich keine Ahnung.
 
@root_tux_linux: hier ist allerdings die rede vom desktopeinsatz - bei serversystemen ist meist der umstieg von microsoft auf linux ein kostenersparnis - keine frage - dies ist allerdings bei desktopsystemen eine weitaus andere geschichte.ebenso ist in vielen unternehmen ein umstieg auf linux im werkbetrieb von mehreren standpunkten einfach unvorstellbar - hier z.B. zu nennen: Haftungsübernahme. Bei open-source produkten gibt es keinen herrsteller im hintergrund, der bei einem ausfall von 1-2 tagen aufgrund eines gravierenden softwarefehlers die haftung übernimmt. im serverbereich fallen mir auch nur 2-3 herrsteller ein, die im falle eines fehlers den werksausfall übernehmen - und das sind nunmal fix paar tausend euro - nicht umsonst kostet redhat enterprise soviel geld....
ich glaube weniger, dass Mark Shuttleworth einen betriebsausfall im 5-6 stelligen bereich übernehmen wird.....
 
@slashi: Es gibt genug OpenSourceSoftware für den produktiven Einsatz. Ein weiterer Vorteil von OSS ist die bessere Qualität gegenüber so mancher ClosedSourse Software.
 
@slashi: Es geht sowohl bei der Französischen Polizei und Solothurn um Desktop und Server. http://winfuture.de/news,37223.html :-P
 
@root_tux_linux: ok - die polizei - aber ich denke mal nicht, dass wenn deren system ausfällt, mal eben ne halbe million euro weg sind - womöglich mehr. Bürokratische einrichtungen und unternehmen mit kundenkontakt sind in meinen augen seperat zu betrachten...
@kfedder: ich bin seit jahren überzeugter linux heimanwender, weil es aus technischer sicht klasse ist und für meinen gebrauch ein total absturz verzichtbar ist. viele unternehmen bedienen sich auch einfach eines debian servers mit bind9/dhcpd3 oder cups oder pfsense als gateway...es gibt zu nahezu jeder windows applikation ein linux pendant - bestreite ich auch nicht - allerdings halte ich solche aussagen wie "ist besser etc." im allgemeinen für eine unreife und unwissende aussage. worauf auch helena hinaus möchte (zumindest glaube ich das jetzt mal - hab nicht alle beiträge von ihr gelesen) ist, dass man nur sagen kann, dass sich für DEN BEREICH das und das besser ist. Von daher sind meine Erfahrungen so, dass aus technischer sicht zu jeder softwarelösung ein auf linux basierendes analogon existiert und meist gleichwertig oder besser ist. anwendersicht betrachtet die weise, wie shcnell man persönlich bestimmte aufgaben erledigen kann. dazu kommt die wirtschaftliche sicht, die bei linux natürlich aus blickwinkel eines heimanwenders, unübertreffbar ist - denn die lizenzen die unter linux verwendet werden sind in den meisten fällen kostenfrei bzw. um ein vielfaches günstiger als auf windows basierende programme.
Es gibt für beide Fälle super beispiele - unternehmen die an einer linuxeinführung total gescheitert sind und wiederum einrichtungen die es semeless umsetzen konnten. ich hoffe ihr versteht meine sichtweise bzw. worauf ich hinaus möchte. :)
 
@slashi: Schon mal die Lizenzbedingungen von Microsoft Windows durchgelesen? Wenn wegen Microsoft Windows alles den Bach runtergeht, wird dafür grundsätzlich jegliche Haftung abgelehnt. Sollte das Haftungsablehnen mal nicht funktionieren, wird Schadensersatz auf maximal 5 Dollar begrenzt. So steht das sinngemäß in den Lizenzbedingungen, denen alle Microsoft Windows Benutzer zustimmen müssen! Also ist es gesprungen wie gehüpft, ob man direkt auf eigenen Gefahr das gute Linux verwendet, oder ob man unter Auschluss von jeglicher Haftung meint, ein Microsoft Windows nutzen zu müssen! Viren- und Trojanerprobleme, die solche Ausfälle gerne verursachen, sind jedenfalls auf Microsoft Windows längst gewöhnlicher Alltag, während so etwas auf Linux Desktop Systemen doch sehr ungewöhnlich wäre.
 
@Fusselbär: ja, ich lese die sehr häufig durch - und wenn du dir die sla lizenzen etc. mal durchliest, dann gewährleistet microsoft für UNTERNEHMEN (z.B. enterprise volumen lizenzen von windows 7 etc.) eine haftungsübernahme bei groben verstoß seitens microsoft - und das sind schwerwiegende bugs!
Was du meinst ist bei privatkunden - und da würde microsoft ja aus den gegeklagen nicht rauskommen, wenn sie dies nicht ausnehmen.
wir reden hier immernoch von BUSINESS cases - nicht von heimanwendern...
ich kenne große unternehmen bei denen microsoft mind. 70% der haftung übernimmt - je nach größes des fehlers....
Viren- und Trojanerprobleme sind definitiv KEINE fehler seitens microsoft sondern zeugen von unfähigkeit des systemadministrator - nicht mehr und nicht weniger! im privatgebraucht wirste vlt recht haben - aber meines wissens ist ibm eine juristische person...
 
@slashi: Fakt ist nunmal, dass Totalaufall der IT in Unternehmen meistens auf Windows-Viren- und Trojaner Befall zurückzuführen ist. Da hat Microsofts Produkt Windows inzwischen längst eine traurige Berühmtheit erlangt.
 
@Fusselbär: da ich ne sehr lange zeit im 2nd level support gearbeitet habe - muss ich deine aussage revidieren. bei totalausfällen waren entweder schlusige administratorarbeit, hardwareausfälle oder fehlprogrammierungen der hauptgrund.
viren und trojaner befälle können dir unter linux ebenso passieren. theoretisch gesehen ist die infizierbarkeit gleich...
erlangt hat microsoft auch keine berühmtheit - die hat sich microsoft selbst verdient :)aber wie gesagt - das system eines unternehmen ist nur so gut, wie die arbeit des/der admins...
 
@slashi: Ach nee, haben die sich das alle nur eingebildet? http://winfuture.de/news,45225.html Die Royal Air Force und die französiche Luftwaffe, Krankenhäuser und diverse Firmen hat das Biest ebenfalls lahmgelegt. Das oft auch schlechte Admins bei Windows noch erschwerend hinzukommen, wird wohl keiner bestreiten wollen. Neulich las ich mal in einem Forum irgendwie in der Unixwelt, das die sogar mal schon Windows Admins erwischt haben, die versuchten mit ipconfig an schwerem AIX Eisen rumzufummeln. Man sollte alle Gefahren der Windows Welt eben niemals überschätzen!
 
@Fusselbär: da dies allerdings ausnahmen sind - stimmt meine aussage bzgl. der HÄUFGISTEN totalausfälle - wie oft kommt so eine "epedimie" vor?
-aber so ein befall kann man recht einfach vorbeugen - man überlege, wieso solche epedimien, auch wenn sie theoretisch ohne probleme möglich sind, unter linux nicht ausbrechen - 1. wohl weil die linuxuser in der masse wohl aufmerksamer sind - 2. kein linuxuser (bzw. keiner sollte) bedient seine kiste ausschließlich als root.
aber wir schweifen wieder ins technische ab - der knackpunkt ist, wie so oft, die reduzierung der t.o.c. - und das mag im falle ibm wohl günstiger sein - mich würden aus dem grund mal die dokumentation des p.o.c. interessieren - überhaupt der wirtschaftliche vergleich würde mich brennende interessieren. denn einen vorteil seh ich bei ibm gegenüber anderen unternehmen - das vorhandene know how bzgl unix und linux debiate innerhalb des unternehmens - was m.E. ein entscheidungskriterium sein könnte.
 
@slashi: Diese Windows Aufälle wären bloß "Ausnahmen", nur "Einzelfälle"? Mitnichten! Mal ein paar der etwas berühmteren Schadsoftware der letzten Jahre als Beispiele: im Jahr 2000 produzierte der ILOVEYOU Wurm einen geschätzen Schaden von mindestens 5.5 bis 10 Billion Dollar! 2001 waren die auffälligste Schadsoftware "Anna Kournikova", der Sircam Wurm, Code Red für Microsoft IIS, der Nimda Wurm und der Klez Wurm. 2002: Beast und Optix. 2003 sah es auf Microsoft Windos Kisten auch nicht besser aus: SQL Slammer Wurm, Graybird Trojaner, ProRat Trojaner, der berühmte Blaster Wurm (aka. Lovesan), Welchia Wurm (aka. Nachi), Sobig Wurm, Sober Wurm. 2004: MyDoom, Witi Wurm für Microsoft IIS, Sasser Wurm, Nuclear RAT, Vundo, Bifrost (aka. Birose). 2005: Zotob Wurm, das berüchtigte Sony BMG Rootkit für Windows, Zlob Trojaner, Bandook Rat Trojaner. 2006: Nyxem (aka. Blackworm), Stration. 2007: der Storm Worm brach über die Windows Welt herein. 2008: Mocmex klaut Passworte für Acounts von Online Spielen auf Windows, Torpig (aka. Sinowal oder Anserin), Rustock, Bohmini, Koobface und der bereits angesprochene Conf*cker Wurm. Natürlich ist das noch lange nicht alles was in Umlauf war und noch ist, sonst würde man nicht versuchen, mit hundertausenden von Signaturen nach Schadsoftware zu suchen. Ganz klar das ein solcher Versuch zum scheitern verurteilt sein muss, wenn das System per se erst mal unsicher ist und alle haltlose Hoffnung darauf gesetzt wird, dass zufälligerweise die Schadsoftware bereits bekannt ist und die jeweilige vermeintlichen "Schutz" vermittelnde Software "schützen" soll.
 
hier ist das resultat der studie warum ibm sagt linux-umstieg ist billiger. http://tinyurl.com/yfmauoz
 
@OSLin: Aber damit hast du den Vogel endgültig abgeschossen....., ich kan wirklich nicht mehr vor lachen! Eine Studie von IBM bezahlt und in Auftrag gegeben.................!!!!!! Ok, lassen wir es einmal gelten, mal schauen was du schon alles geschrieben hast, oder noch schreiben wirst, wenn es um eine Studie geht die von MS bezahlt und in Auftrag gegeben wurde. (?) Sry. das war wirklich der Oberknaller und ausgerechnet von dir, der jede Studie von MS in den Dreck zieht, wo MS gut darstellt, egal ob sie in Auftrag gegeben wurde, oder unabhägngig war.
 
@Helena: Was du alles in einen ergänzenden Link rein interpretierst, ist schon erstaunlich.
 
@Helena: hier wurden 1.275 it-profis gefragt und keine dumpfbacken. sorry helen wenn du glaubst ich ziehe jede ms studie in den dreck muss ich dich enttäuschen, sonst hätte ich auch schon win7 in den dreck ziehen können was ich nicht habe. aber wenn ms eine studie veröffentlicht in dem der ie der sicherste und schnellste browser ist, dann kann ich nicht anders und muss kritisieren da es eine reine lüge ist die mit jedem test bewiesen werden kann.
 
@OttONormalUser: ich frage mich überhaupt warum sich helena als apple-user so aufregt wenn es um ms geht, das sind normal eher ruhigere typen.
 
http://www.bernerzeitung.ch/region/solothurn/Wieder-rger-mit-dem-Pinguin/story/16009798 ODER http://www.bernerzeitung.ch/region/solothurn/Kritik-an-der-PinguinStrategie/story/14407379
 
@Helena: Und nun umgekehrt: http://www.swissitmagazine.ch/software/betriebssystemelinux/articles/160861/ oder http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/open_source_oss_solothurn_microsoft_1.2519907.html
 
@root_tux_linux: Hallo, was soll das? Hast du auch die Berichte im Link der User gelesen, die täglic damit zutun haben? Ach ich vergass, du bist es ja...............Edit. Wenn jetzt sogar eine Untersuchung eingleitet wurde, dass spricht wohl für sich! Da gibt es auch nichts schön zu Reden!
 
@Helena: Wie man schön lesen kann: 1) Kosten gespart 2) Ist das System beherrschbarer 3) Flexibler 4) Wartungsärmer ________ Die einzigen die meckern sind die EX-WINDOWS-USER. Steht aber alles in beiden Artikeln. :)
 
Wenn dem Solothurner IT-Leiter eines zu schaffen gemacht hat, dann ist es am ehesten eine gewisse Trägheit bei jenen, die auf das neue System umstellen mussten. Die Widerstände unter den Usern seien mitunter erheblich – sogar, wenn der Bäcker keine Gipfeli mehr habe, werde beinahe Linux dafür verantwortlich gemacht, wundert sich Bader scherzhaft.
 
@root_tux_linux: Es entspricht auch nicht der Wahreit, dass es Merhkostent gegeben hat, dass Daten verloren gingen, dass Dokumente nicht mehr brauchbar sind, dass das Projekt eigentlich schon seit Jahren abgeschlossen sein sollte und bis jetzt das Ende noch nicht in sicht ist, dass man dewegen eine Untersuchung eigeleitet hat usw.? Dies sind aber alles Fakten.....!!!! Na klar, man kann alles schön reden, und du bist ja an der Qulle und weisst mehr als alle anderen. Die Berichte sind natürlich alle gelogen und die User sind natürlich unglaubwürdig, wenn sie nicht pro Linux sind, oder reden. Wer kann es besser beurteilen, du oder die, die täglich damit zutun haben? Man träume weiter, zum Glück sind die vom Kanton Solothurn nicht so naiv wie du! Zitate von Bader der für das Debakel die Verantwortung hat und um seinen Job bangt, sind natürlich für dich glaubwürdiger schon klar, sehr sachlich, genau so wie eine Studie von IBM für IBM........., wer denkst es, dass der Auftraggeber gut von sich spricht und sich selbst öffentlich kritisiert und seine Fehler/Nachteile zugibt? Natürlich jeder der Linux benutzt, denn diese sind unfehlbar und absolut glaubwürdig, jeder der etwas anders behauptet soll gesteinigt werden.`^^^
 
@root_tux_linux: Die Umstellung des Kantons Solothurn auf Linux ist im momentanen Zustand wirklich eine mittlere Katastrophe. Dies ist aber meiner Meinung nach weniger auf Linux selbst zurückzuführen sondern auf Herrn Bader. Er hat von Anfang an alles nur schön geredet und die Probleme die entstehen könnten und entstanden sind, sehr schlecht kommuniziert. In jedem Interview von ihm, schweigt er sich aus, oder stellt alles als nicht so schlimm dar. Es ist ein typischer Fehler den man immer wieder in jeder Branche findet, man will unbedingt etwas durchsetzen und wenn man nicht ehrlich ist, ist es unmöglich nachträglich zu seinen Fehler zustehen. Herr Bader ist das Problem und seine mangelnde Einsicht. Man hätte von Anfang an die Sache viel besser abklären müssen und wie sich jetzt deutlich zeigt, eine Mischung zwischen Linux und Windows anstreben müssen. Ich lebe im Kanton Solothurn und bei uns ist dies schon seit Jahren ein Thema. Kenne persönlich auch Leute die beim Kanton arbeiten und „keine Ahnung“ von PC haben, also es nur als ein Werkzeug sehen. Diese sind meiner Meinung nach am glaubwürdigsten, da sie völlig unvoreingenommen sind. Diese bestätigen mir auch, dass es massive Probleme gibt und man deswegen die Arbeiten kaum bis gar nicht fristgerecht erledigen kann. Dass Daten verloren gegangen sind entspricht auch der Wahrheit, genauso wie das Email-Problem uvm.! In diesem Fall bringt es gar nichts die Sache schön zu reden, sondern zum Wohle der Bürger und Angestellten müssen die massiven Probleme schnell beseitigt werden. Es ist genau der falsche Weg, jetzt weiterhin alles schön zu reden, sondern man muss sich der Probleme annehmen und bewusst werden! Nicht Linux hat versagt, sondern eine starre Umsetzung auf Kosten und Biegen und nicht zuletzt auf Kosten der Steuerzahler. Herr Bader muss seinen Stuhl räumen, dies steht im Kanton ausser Frage, nur der Zeitpunkt ist man sich noch nicht einig. Einen Umstieg auf Windows ist zu diesem Zeitpunkt unmöglich geworden, aber eine Mehrheit des Kantonsrates bedauert den Schritt zu Linux und dies wurde auf Telebärn auch schon bestätigt. Solche Leute wie Bader schaden Linux nur und sollten keine Unterstützung mehr bekommen.
 
@Helena: Sorry, solag keiner von UNS dabei war geh ich nach den einzig brachbaren Quellen und das sind nun mal die Medien und in denen ist die Migration ein Erfolg nur die User beschweren sich weil sie "umlernen" müssen. Aber es wird sich sicher jemand oder ein zweit Account finden der "angeblich" dabei war und Insider ist. Btw. Du forderst immer das man sachlich ist fängst aber an zu beleidigen wenn man deine Argumente entkräftet und redest von "schön reden" obwohl Quellen angegeben sind. PS. Falls du ned lesen kannst hab ich oben schon gesagt eine Migration ist und kann nicht überall statt finden. :)
 
@root_tux_linux: Ich hatte in dem Fall mal recherchiert und tatsächlich ist alles was die Microsoft Fanbois gegen Linux hervorbrachten nichts als heiße Luft gewesen. Tatsächlich hat aber ein Zulieferer Sand ins Getriebe gestreut, der zuvor schon für Windows Software lieferte. Was da Helena verlinkte, zeigt auch die große Albernheit, mit der die hanebüchenen Scheinargumente der Windows Fanbois annonciert werden. Angeblich solle auf Linux kein Powerpoint-Unsinn betrachtbar sein, nur ist das erwiesenermaßen hanebüchener Unsinn! Da jeder weiß, das unter anderem auch das berühmte Mulitplattform OpenOffice solchen Powerpoint Unsinn anzeigen kann und sei der Powerpoint-Unsinn noch so schwachsinn.
 
@Fusselbär: OT - Was heisst "hanebüchener" - kann mir zwar denken was es grob heisst - aber man lernt nie aus :p
 
@slashi: http://de.wikipedia.org/wiki/Haneb%C3%BCchen
 
@root_tux_linux: Wenn du nur danach auch handeln würderst! In diesem Fall hat sie nicht unrecht und das weisst du genau, denn es ist in der Schweiz kein Geheimnis. Nur ihre Auslegung teile ich nicht, zumindest gebe ich nicht ausschlisslich Linux die Schuld, sondern der mangelnder Planung. Seit 2001 ist man an der Umstellung für ca. 2000 Rechner. Schon die ernome Zeitinvestition zeigt deutlich auf, dass hier ein gewaltiges Problem besteht. Sollte dies normal sein, dass eine Umstellung nach über 8 Jahren immer noch nicht abgeschlossen ist, dann wäre dies ein absolutes Unding jemals für Grossfirmen auf Linux umzusteigen. Hier sind wir uns ja sicher einig, dass kann unmöglich nur an Linux liegen! Die Probleme gibt es und sie einfach todzuschweigen hilft niemanden, also muss man dazu stehen und Lösungen finden. Linux ist nicht immer die beste Lösung und schon gar nicht die kostengünstigere, aber dazu muss man auch stehen können. Nur weil etwas machbar ist unter Linux heisst es nicht, dass man oder wohl jeder es auch umsetzen kann und genau darin liegt das Problem in Solothurn. Man wollte aber konnte nicht, man dachte aber wusste es nicht.
 
@root_tux_linux: Als hätte ich es nicht erwartet von dir! Unterstellungen und denunzierend nur damit man dir glaubt. Die sich beschweren sind natürlich unglaubwürdig und die, die dir widersprechen haben immer unrecht. Denkst du wirklich, dass dein Verhalten hier nicht auffällt? Immer die gleiche Masche und sehr typisch für Linux-Fanatiker, jetzt fehlt nur noch, dass du einen sinnlosen Nebenschauplatz aufbaust um vom eigentlichen Thema abzulenken. Sollte das nicht helfen einem Mundtot zu machen wird zu guter Letzt noch persönlich beleidigt. Ich habe dich schon mal aufgefordert mich nicht mehr anzuschreiben und trotzdem suchst du immer wieder die Konfrontation, auf diese Weise findest du auch kein Freunde, also lass mich in Zukunft in Ruhe!
 
@Ruderix2007: Tut mir leid ich geh nach den Medien nicht was ich über 1000 Ecken von irgendwelchen Freunden von Freunden von Freunden höre oder in Foren. Was die Medien sagen steht oben inkl Link. Das die User meckern ist normal... Die meckern ja schon wenn sich alle 30 Tage das Passwort ändert oder eine neue Verwaltungssoftware eingeführt wird. __________________________________________________________________________________________________________________ Dieser Link mit der Power Point Präsentation zeigt es doch deutlich! Die Leute sind zu doof/unwillig um mit Open Office Impress eine PPT abzuspielen und meckern dann über Linux obwohl selbst PPT propietär ist bzw von MS. Das ist kein Beweis für das Versagen der Infrastruktur sondern für die Blödheit/Faulheit der User.
 
@Helena: Jaja, laber du mal ruhig weiter. :)
 
@root_tux_linux: Hier mal ein paar skandalöse Hintergründe, musst nur nach dem Beitrag von Whistleblower suchen und dem Link folgen: http://www.pro-linux.de/news/2009/14195.html
 
@Ruderix2007: Eine schlechte Planung kann dir auch eine Migration mit Windows versauen... Gutes Beispiel wäre aktuell Sidekick / Danger Debakel als MS das ganze in die Cloud verfrachten wollte.
 
@Fusselbär: Der ist gut... Würd ich gleich mal die JURIS Schmieder verklagen.
 
Ich weiß einfach nicht warum hier so viele die Aussage IBMs anzweifeln. Es wird auch geschrieben Linux sei so kompliziert usw. Das behaupten vermutlich die Leute, die Linux mal installiert haben um es kurz anzutesten und es dann für kompliziert empfunden haben. Ich arbeite mit beiden Systemen, Win und Linux und ich Linux ist nicht komplizierter, es ist anderst als Windows. Aber ich befürchte halt das es wie immer nur um das Thema geht das die Leute das fürchten oder hassen was sie nicht kennen.
 
@HatzlHotzl: Woher kommt Deine so schlaue Aussage? Ich hatte ausschließlich Linux (Debian) 1,5 Jahre lang (bin 2007 dann zurück zu Windows), und ich finde heute noch Linux kompliziert. Bei Linux kann man sein Wissen schnell mal vergessen, wenn neue Versionen rauskommen oder der Kernel sich ändert. Egal ob timidity oder ISDN, dann geht das Suchen bei Google wieder los und man fängt wieder an zu frickeln - bis es klappt. In zwei Jahren geht dann alles wieder von vorn los. Bei Linux kann man doch bloß hoffen, daß das eigene Problem noch andere hatten, damit man eine Lösung findet. Wenn man Glück hat, kann man diese Lösung dann auf seine eigene Distri anwenden. Und DAS nennst Du nicht kompliziert? Wahrscheinlich kennst Du Linux nicht oder hast es nur kurz ausprobiert.
 
@HatzlHotzl: vollkommen meine Meinung. Linux ist nicht für jeden das Richtige - für mich aber schon. Wenn man bereit ist, am Anfang einige Zeit zu investieren, bekommt man ein voll anpassbares OS mit hervorragender und einmaliger Software-Administration. Wenn man bereit ist neues zu lernen, macht es nach ein paar intensiven Abenden sehr viel Spass... mit dem 3D-Desktop unter KDE mit Compiz, dem hervorragenden burner K3B oder oder dem audio-verwalter banshee. UND: der Aufwand lohnt sich, bei der Software und beim PC-Kauf ohne OS kann jeder Linux-Freund viel Geld sparen. (rede von meinen Erfahrungen im Home-Bereich mit Kubuntu 9.04 im letzten Halbjahr seit meinem "Seiten-Wechsel")
 
@Michael41a: Entschuldige bitte meine Aussage, aber du hast vermutlich einfach zuwenig Interesse um mit Linux klar zu kommen, ansonsten würdest du das nicht sagen. Was mich angeht, so kannst du mir glauben, ich habe genug UNIX und Linux Erfahrung, arbeite aber als Admin im Windows Bereich. Ich bin nicht gegen Windows, aber gegen solche schwachen Aussagen wie von dir! Aber bleib du bei dem, mit dem du glücklich bist und denkst dich auszukennen!
 
Gibt es auch eine Statistik wie die Besucherzahlen bei Winfuture nach jeder Linux vs. Windows News steigen?^^
 
@TuxIsGreat: Letzten Freitag gab es ja das Rennen um die meisten Kommentare: zunächst lag noch der Browser Flame Thread vorne, dann hat aber über das Wochenende schlussendlich doch die Linux vs. Windows Geschichte gewonnen. :-))
 
Ich finde die Kommentare über Linuxnews in einer Windows-Community immer so wunderbar zweiseitig und unvoreingenommen *grins* ^^
 
Was für eine News! Hätte ich auch sagen können das Linux günstiger, da es auch umsonst ist! Schade das es hier keine Ugly Smiley gibt! :(
 
@Da Gummi: Linux ist also umsonst, dann bin ich kostenlos in die Schule gegangen, wie sieht das bei dir aus? Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber zwischen Umsonst und kostenlos besteht halt ein kleiner aber feiner Unterschied. ,)
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