Uruguay: Alle Grundschüler besitzen XO-Laptop

Notebook Nachdem das lateinamerikanische Land Uruguay vor geraumer Zeit angekündigt hatte, alle Grundschüler mit einem Notebook ausstatten zu wollen, ist das Vorhaben nun abgeschlossen. Innerhalb von zwei Jahren haben 362.000 Schüler und 18.000 Lehrer einen ... mehr...

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Ein vorbildlicher Schritt in die richtige Richtung! Allen anderen Ländern dieser Welt zum Vorbild!
 
Ach in Deutschland haben wir des bestimmt auch bald, so i n30-40 Jahren wenn die Räder der Bürokratrie sich mal weit genug gedreht haben...^^
 
@rockCoach: Dumm nur, dass in Deutschland Bildung und Schule Sache der Bundesländer (und in Teilen der Kommunen) ist. Die Regionalisierung im Sinne des ach so tollen Föderalismus wirft auch in diesem Punkt seinen Hemmknüppel in die Speichen des Fortschritts.
 
@rockCoach: Ne ne das Geld für die deutschen Laptops ist ja mit in die in Uruguay geflossen. Zumindest würde mich das nicht wundern.
 
@Nestman: stimmt dir nur zu. Verstehe nicht warum du Minuse bekommst.

In Uruguay hat jeder Grundschüler einen Laptop zum arbeiten und in einem Hoch-Technischen Land wie Deutschland lernen die Schüler aus alten Büchern.
 
Bevor die meisten kommen mit Deutschland sei ein Entwicklungsland in diesem Thema, so sollte man bedenken, das diese Geräte sicher auf dem höchstem Niveau eingeschränkt sein werden. Das Internet funktioniert nur soweit, wie es der Server zulässt. Da wird nicht mit einer Blacklist sondern mit eine witelist gearbeitet. Das klingt alles ganz super toll, aber die politische Lösung dahinter ist bestimmt ein Daumen nach unten.
 
@Kalimann: Die Laptops sind vom Staat zum Zwecke der Bildung gestellt! Ich selbst bin Mitglied der Piraten und trete vehement für freien Zugang zum Netz ein, jedoch ist es an dieser Stelle schon verständlich und legitim mit einer Whitelist zu arbeiten.
 
@Spacetravel: Mh ne Sorry, kein Verständniss von mir, diesbezüglich. Freiheit gehört in die Schule wie an den Privaten Schreibtisch. Das Pornografie, Warez und Co. in der Schule nichts zu suchen haben, ist eine Sache (Als Beispiele). Mit einer Whitelist zu arbeiten, eine ganz andere.
 
@Kalimann: eine whitelist ist aber dringend erforderlich, da es sich um SCHULE handelt. Da soll man was lernen und nicht auf penner.de flashgames zocken oder sonstwas. ich bin selber schüler und weiß wie das läuft. bei uns gibts noch keine whitelist/blacklist aber so langsam kommen die Lehrer und co dahinter und haben seit den neuen pc's erstmal alles mit steady state o.ä. alles schön gesperrt__-> cmd funktioniert nicht mehr, auf C kann nicht zugegriffen werden, kein rechtsklick -.-.
 
@Predator92: Das Resultat von Dummheit der Schüler. Ihr habt euch Eure vorhandene Freiheit damit verspielt und gezeigt, das ihr nicht Erwachsen genug für diese seid.
 
@Kalimann: Errr... du hast dich gerade selbst *geownt* :D muahaha xD
 
Find ich super Idee, hat so ein Land ja schon bessere Technik an ihren Grundschulen, als viele Schulen in Deutschland ....
 
@skrApy: Das mag sein, ob das erstrebenswert ist, ist aber eine andere Frage. Ich kenne mehrere Schulen wo Anfang bis Mitte der 2000er ein "Laptop-Projekt" gestartet wurde. Jeder Schüler bekam einen Laptop und so sollte man in Mathematik mit ihm Berechnungen durchführen, in Deutsch Textverarbeitung, in Geschichte Internetrecherche, in Physik Messreihen usw.. Die Projekte sind nach 3 Jahren Laufzeit vorzeitig beendet worden. Gründe gibt es viele: 1. ist es ziemlich weltfremd jede Stunde so aufwändig zu arbeiten. 2. sind viele Lehrkörper schlicht überfordert. 3. ist es nicht praktikabel die Kinder immer mit Büchern und Laptop zur Schule zu schicken (Gewicht, Diebstahlgefahr).
Überdies ist das so genannte "e-learning" überaus umstritten.

Ich denke heutzutage kann jedes Kind spielerisch neben der Schule den Umgang mit PCs lernen. Wenn man dann ab und an die Aufgabe bekommt selbst ein Referat zu halten und dieses in getippter Form abzugeben lernt man auch Textverarbeitung und Internetrecherche.

In Uruguay mag der Schullaptop hingegen vorteilhaft sein: Wenn neben dem 200€ Laptop keine Schulbücher mehr benötigt werden ist es wahrscheinlich schlicht und ergreifend deutlich günstiger. Außerdem haben Kinder in Uruguay vielleicht keinen Zugang zu einem PC zuhause.
 
@Urbi: Dein Beispiel ist doch aber ein pures Beispiel für Inkompetenz. Der Sinn eines Notebooks sollte ja eigentlich sein, die Schüler von der Bücher lasst zu befreien. Das Notebook als Nachschlagewerk für jedes Fach, als Gerät für schnelle Notizen (Hausaufgaben, Stundenplanänderung usw.) und als Einstieg in die Welt der Computer. Ich kenne einige Deutsche Schulen die, entgegen deinem Beispiel, sehr positiv damit fahren.
 
@Kalimann: und damit ist jeder, der einen anderen (und sogar nachvollziehbaren) Standpunkt vertritt, gleich "inkompetent" ?
 
@hcs: In deinem Beispiel eher konservativ, was ich für genau so schlimm halte. Inkompetent ist die Art und Weise der Durchführung, wie Urbi sie beschrieben hat. Das Notebook darf nicht Ersatz für Heft, Stift, Füller und Zirkel werden. Es kann durchaus ein Ersatz für Bücher u. Nachschlagewerke sein.
 
@Kalimann: wieso dann gleich ein laptop - dann tuts auch ein ebook-reader....
 
@slashi: Von mir aus auch der.
 
Offtopic: Na da war ja mal ein ganz fieser Minusklicker dabei. - Im Grunde genommen eine tolle Idee. und auch wenn das Note/Netbook/Laptop Teil mit einer Whitelist arbeiten sollte, hat es Spacetravel (o4 re1) richtig gesagt. Die Dinger sind nicht als Geräte gedacht, um Schülern während des Unterrichts zu ermöglichen die Zeit auf beispielsweise Facebook oder was weiss ich was tot zu schlagen, sondern um den Kindern eine bessere Ausbildung zu ermöglichen. Und wenn es um diese Zwecke geht, ist eine Whitelist vollkommen gerechtfertigt.
 
@80486: tja - der wille ist immer ein anderer, als der weg, der gegangen wird......
 
...und bei uns gibt's Streit darüber, wer die Schulbücher bezahlt, und welches Bundesland welches Buch und welche Rechtschreibung (neu/alt) verwendet. Was für eine Bananenrepublik....
 
Ich finde diesen Weg der Entwicklung in der Hinsicht besser, da man schneller falsche Dinge, Aktualisierungen schneller bearbeiten kan fuer "ALLE" Schueler. Bsp. Mathe oder Physik, wenn neue Erkenntnis gewonnen wird muessen erstmal die Buecher immer gedruckt werden und neu hergestellt werden. Das kostet a)Geld b) viele Baeume und c)unnoetig dicker und schwerer. Man muss nur schauen, wie man es richtig anstellt. Jeder ein Laptop nach Hause nehmen halte ich fuer eher unangebracht. Evtl. spaeter koennte man ja mit Hilfe der E-Books dort seine Aufgaben machen oder so. theor. kann man immer noch mit einem Notizblock schreiben und Notizen machen, der Laptop dient lediglich dann als "Buch" und eine Whitelist halte ich fuer sinnvoll weil eben genug Leute gibt die anstatt zu lernen dumme kacke machen wie socialNetwork zu tummeln. (sehe ich an meiner BErufsschule die girls, wie sie obwohl sie 0 Ahnung haben und immer meckern wenn sie nichts kapieren, lieber in StudiVZ sind als aufzupassen)
 
man hätte ruhig erwähnen können, dass die geräte mit Linux betrieben werden... unwichtig? denke das ist sehr entscheidend bei dem Preis.
 
na klasse - jetzt fehlt "nurnoch" know-how.....typische "entwicklungshilfe" - stellen wir denen was hin und mal schauen was die damit anstellen....für mich der definitiv falsche weg...
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