Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit

Internet & Webdienste Der neue Echtzeit-Kollaborationsdienst "Wave" von Google soll mehr Sicherheit und Privatsphäre für die Nutzer bieten als bisher bekannte E-Mail-Dienste. Zu diesem Thema hat sich der Google-Wave-Produktmanager Greg D'alesandre ausgelassen. mehr...

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hehe schon witzig dass jetzt gerade Google einen Dienst anbietet der angeblich auf Privatspähre achtet. Wo doch bei Google Mail sogar die privaten Mails analysiert werden dürfen, und Google auch sonst alle möglichen Daten über einen sammelt die sie nur kriegen können. Also wenn würde ich den Schutz meiner Privatsphäre sicherlich nicht Google anvertrauen.
 
@T-byte: Dann lass es. Ich bin es langsam satt die ganze Zeit unqualifizierte Kommentare zu dem Thema Datenschutz zu hören. Über Google ist noch kein einziger Datenskandal bekannt geworden. Ganz im Gegenteil zu vielen anderen Unternehmen - auch erst kürzlich. Und dennoch laufen alle die "Google-macht-böse-Sachen-mit-unseren-Daten-Schreier" zu eben diesen Unternehmen hin, die ihre Daten "zufällig" verlieren.
 
@T-byte: finde aber auch Klasse das nicht gesagt wurde wie diePrivatsphäre aussehen soll. Sicherheit durch einen detaillierte Authentifikationsmechanismus und HTTPS ... auf so eine Idee wäre ich nicht gekommen ... früher hat einem die Sendung mit der Maus die Welt erklärt und heute erfindet google sie einfach neu :D
 
@felixfoertsch: Da kann ich dir nur Zustimmen. Ja Google verarbeitet die Daten maschinell, es bekommt niemals ein Mensch die Daten in Verbindung mit deinem Name, Adresse usw. zu sehen, wodurch alles anonym ist und somit auch niemanden stören sollte, da das deutsche Datenschutzgesetz damit mehr als gut eingehalten wird. Wie du schon sagst, andere Unternehmen, den man sowas nicht vorwirft verlieren in letzter Zeit andauernd irgendwelche Kundendaten in Millionenhöhe, bei Google ist bis jetzt ein solcher Vorfall nicht eingetreten, meines Wissens nach.
@T-byte: Bitte erst informieren dann tippen...
 
@felixfoertsch: Nur weil Google es also bisher geschafft hat, seinen Datenberg hinter verschlossenen Türen zu halten, ist es jetzt OK, ihnen alle Daten zu geben, die sie wollen? Dass man nicht mit Kundendaten hausieren geht, sollte eine Selbstverständlichkeit sein und keine lobenswerte Ausnahme. Google ist und bleibt eine sehr gefährliche Datenkrake, bei der man gut überlegen sollte, was man ihr preisgibt. Aber mit der Form von Privatsphäre, die in dieser News gemeint ist, hat diese Diskussion herzlich wenig zu tun.
 
@felixfoertsch: http://tinyurl.com/yhtzpux ____ Und letzthin gab es auch einen Fall mit Phishing und GoogleMail...
 
@T-byte: Ich finde es lustig das du bei einem Unternehmen namens Deutschland AG deine Daten Preis gibst und das nur um Führerschein, Sozialleistungen, Personalausweis, Reisepass oder andere Dinge zu bekommen.
 
@T-byte: Wave ist OpenSource, dh jeder kann seine eigenen Waves aufmachen. Du musst nicht zu Google Wave gehn, wenn du so angst vor der Firma hast. Wird dann einige Alternativen geben. Aber denk dran, die haben dann auch deine Daten. Kannst selber entscheiden ob es sicherer wäre deine Daten auf den Servern eines großen Konzerns zu lassen, der sich solche Skandale nicht leisten kann - oder bei einem kleinen abklatsch der auf der Startseite schreibt "Sicherer als Google"
 
@felixfoertsch: und nun stellen wir beide uns mal die frage, was passiert wenn mal wieder eine "kleine gesetzesänderung" kommt und google die daten auf richterlichen beschluss freigen muss. Ich würde also nichtr auf sowas vertrauen und nochwas, dein kommend ist ja wohl auch nicht qualifizierter oder einfach nicht weit genug gedacht? Ich möchte garnicht wissen was durch Schäuble sein köpfchen geht damit er an noch mehr daten gelangen kann. Ich zumindest traue nur meinem spiegelbild und dem auch nur solange ich es sehe :).
 
@TheIlliterate: die Mechanismen gibt es lange, aber man kann heute immernoch von Glück reden, wenn sie eingesetzt werden. Z.B. die Authentifizierung war bei gmx und web.de noch vor kurzem zwar verschlüsselt, die emails, wurden dann aber unverschlüsselt übertragen. Und die ganzen Messenger haben nativ gar keine Verschlüsselung mit Paar Ausnahmen. Also ist das schon sehr wichtig und vorteilhaft, wenn Google diese Mechanismen integriert.
 
@Homer_Simpson: Phishing ist eigentlich kein Vergehen von einem Email-Anbieter.
 
Ich VERSTEHE es einfach nicht, wie man ein Problem mit Google haben kann!
Ich habe bei Google
1. die besten Suchergebnisse (auch wegen der Funktion "meinten sie vielleicht..." die es nur wegen der Datenanalysen geben kann)
2. die beste (Fre-)E-Mail mit zur Zeit 7.8Gb Platz
3. ein rudimentäres Gratis Office.
4. einen Gratis Kalender
5. mit Google Sites eine geniale Plattform um mit kleinen Gruppen Termine klar zu machen, OHNE dass es öffentlich ist.
6. Mit Google Earth GRATIS SATELLITENBILDER und Routenplaner.
Man muss sich das nochmal vor Augen führen, dass das ALLES gratis ist.
7. Mit der Bilder Suche (war Googel da nicht sogar der 1. Anbieter) ein geniales Feature
8. Mit Adblock Plus alles ohne Werbung.

Und wer meint, dass Google eine konspirativ arbeitente Firma ist, die es sich zum Zeil gesetzt hat, ausgerechnet DICH auszuspionieren und deine so unglaublich wichtigen privaten Daten an die ungemein große Menge von Leuten zu verteilen, die sich für nichts anderes interessieren, DANN hast du zu viel Prison Break gesehen!

So, dass musste raus. Ich hab mich extra deshalb angemeldet!!
Google ist nicht böse!!! sondern ist das geilste Unternehmen überhaupt, weil sie einfach sau geniale Sachen gratis anbieten, die viele Menschen täglich benutzen.
 
@Phoenixxl: Gegenargumente: 1. Mit Yahoo und Bing bekomme ich in etwa gleiche Suchresultate, 2. die beste Free-Mail ist in meinen Augen Hotmail (GMail habe ich ausprobiert, konnte mich damit nicht anfreunden), 3. ein nicht-rudimentäres Gratis-Office gibt es in Form von OpenOffice (damit habe ich meine Abiarbeit geschrieben und sie sieht bei Weitem besser aus als die meisten mit MS Office geschriebenen Arbeiten), 4. einen gratis Kalender gibt es bei so ziemlich jedem anderen Gerät auch, welches man eh bei sich hat, z.B. dem Handy... auch wenn eine Agenda aus Papier immernoch das einfachste ist (abgesehen vom fehlenden Alarmton), 5. Doodle, 6. Nasa WorldWind oder auf lokaler Ebene map.search.ch (einiges vollständiger als maps.google.com) oder eniro.se, 7. Bing ist meilenweit besser als die Google-Bildersuche (die Übersicht ist klasse und die gefundenen Bilder sind viel passender, m.E.), 8. das gilt für alles andere auch, nicht nur Google. Es ist ja nicht so, dass ich Google verabscheue, denn sie haben vieles wirklich gut gemacht, doch ich würde nie im Leben so viele Dinge von einer einzigen Firma gleichzeitig verwenden, ich teile meine Daten auf verschiedene Firmen so auf, dass keine ein gesamtbild von mir haben kann. Ich finde es einfach unnötig, wenn eine Firma die Möglichkeiten und Daten hat, um mich genau zu kennen. Eins muss ich dir aber lassen: technische Daten kann man viel besser mit Google-Suche finden, als mit Yahoo.
 
@Phoenixxl: Manchmal bekommt man echt den Eindruck, Google bombardiert uns mit Pro-Kommentaren (samt Minus-Klicks) und will uns die Augen mit dem platten Kostenlos-Argument verkleistern...
 
@3-R4Z0R: Also in etwa trifft es... Bing filter ohne ende, ohne das ich es abschalten kann. Yahoo nutze ich schon seit längerem nicht, und kann deshalb nichts dazu sagen. na ja das mit der Mail ist anscheinend geschmacksache. Ich persönlich arbeite mit gmx und googlemail...Hotmail its mir persönlich ein graus. Mögen aber viele. Das Office egeal welches ist aber nicht Online. Ich persönlich würde da auch nichts sensibles mit schreiben, aber nicht speziell wegen Google, sondern einfach weil Online, und weil Großer Konzern ^^Also der Kalender ist echt nicht so dolle...Und kenne da bessere Freewareprogramme. Die Bildersuche von Bing ist gefiltert und Zensiert. Was nicht abschaltbar ist. Es geht hier ums Prinzip. Was filtert man etc. Das kann ich schon jetzt nicht mehr bei Bing erkennen.

Das mit dem aufteilen der Daten kann ich unterstreichen. Und wie gesagt keinem großen Konzern trauen...egal welchem...Geld verdiehen wollen die alle. Ist ja auch klar, oder?
 
@TobiTobsen: bing ist in Deutschland noch BETA! Wenn du das US-Bing benutzt, kannst du die Filterung abstellen.
 
@Phoenixxl: Wer für private E-Mails mehrere GB Platz braucht hat von RFC noch nie was gehört. :)
 
@Phoenixxl: Komisch, dass du nicht verstehst wie man was gegen Google haben kann. Du zählst doch die Services auf, die angeblich kostenlos verfügbar sind. Nun überleg dir mal wie Google vollkommen kostenlose Dienste anbieten kann, gleichzeitig ein paar Millionen Dollar Gewinn (nicht Umsatz) erwirtschaftet und eine extrem riesige Serverfarm unterhalten kann. Durch kostenlose Angebote kann das wohl kaum funktionieren. Und wenn du fertig bist dir zu überlegen wodurch das alles finanziert wird, kannste gleich weitermachen und dir überlegen was man alles über dich erfahren kann, wenn Google alle die von dir genannten und genutzten Dienste nimmt und mit deinem Google-Account verknüpft. Hast übrigens noch "Google Health" vergessen, wo zukünftig deine Krankenakte liegen könnte. Also mir würde es Bauchschmerzen bereiten wenn Google z.B. von meiner Herzerkrankung wüßte, mir Werbung für entsprechende Medikamente zeigt und evtl. noch Satellitenbilder von Kliniken auf der ganzen Welt zeigt, die eine Operation anbieten.
 
@marrody: Wenn hier im Titel nur die Rede von "Google Wave: Fokus auf Sicherheit" gewesen wäre, könnte ich nicht meckern. Aber einen Dienst, der von Google angeboten wird, mit Privatsphäre in Verbindung zu bringen, ist ziemlich naiv oder wir fassen Privatsphäre unterschiedlich auf. Was Google mit den gesammelten Daten wirklich macht, weiß niemand. Inwieweit diese Daten mit Personen in Verbindung gebracht werden können, weiß niemand. Dass Google in der Lage ist, sehr viele feinmaschige Daten über lange Zeiträume zu sammeln, weiß fast jeder. ich verstehe diese Art von Vertrauen gegenüber Unternehmungen, die mit Informationen Geld verdienen, auch nicht so wirklich. Google verwertet Informationen kommerziell.
 
Was soll Google damit machen? Die Werbung optimieren! Google nutzt die Daten für sich selbst.
 
@shiversc: Google hat Daten über dich, deren genauen Inhalt du nicht kennst und an die du nicht mehr herankommst. Im Grunde sind es deine Daten, aber du kannst selbst nicht mehr über sie bestimmen.

Googls kann jetzt seine Werbung optimieren, damit du immer genau das angeboten bekommst, was dich gerade interessiert.
Später kann Google dir sogar nur die Suchtreffer anzeigen, die in deinem Sinne sind, also z. B. nichts negatives über Google, weil du nur an das Gute in börsennotierten Unternehmen glaubst. Später könnten Regierungen interesse an Google haben, weil Google viel weiß, was auch die Regierung wissen will, um dich beschützen zu können.

So wie du keiner fremden Person private Details von dir erzählst, so solltest du Google behandeln. Es ist ein Fremder, den du nicht kennst und der dich nur mag, weil er Profit aus dir schlagen kann. Google möchte, dass du glaubst, er sei dein Freund, damit du im alles verrätst.

Gehe einfach nicht zu sorglos mit deinen persönlichen Daten um, nur damit du "kostenlos" die Spielereien von Google benutzen kannst. Tatsächlich kostenlos sind sie nämlich nicht. Dir ist der Wert deiner persönlichen Daten nur noch nicht ganz bewußt.
 
Der Wert ist mir sehr wohl bewusst, wenn ich was zu verbergen habe, dann nutze ich PGP und dass nun schon seit mehr als fünf Jahren. Ich denke schon , dass ich genau weiß, was mit meinen Daten passiert. Ich weiß auch, dass die Telekom, 1und1, Vodafone, O2, Microsoft und wie sie alles heißen Daten über mich haben. Ich sehe da jetzt keinen Unterschied, wer der schlimmer sein soll. Ich kann dir aber was über Datenskandale usw erzählen. Eine Frage nochm wie heißt, dein Provider und Mailanbieter, der nicht deine Verbindungen loggt?
 
@shiversc: Wir kommen ein wenig vom Thema ab. Hier gehts es in erster Linie darum, dass im Zusammenhang mit Google-Diensten von Privatsphäre die Rede war. Tatsache ist, dass Google in keiner Weise ein Unternehmen ist, das mit der Wahrung von Privatsphäre sein Geld verdient. Was bei der Telekom und den anderen passiert ist, kann morgen auch bei Google passieren. Der Datenschutz hingt stark der Entwicklung hinterher. Die persönlichen Daten von Internetusern sind für alle Unternehmen frei verfügbar, sie müssen sie sich einfach nur holen.
 
Das Thema stimmt schon. Ich kann bevor ich Google-Dienste nutze mich informieren, welche Daten erhoben werden und was mit diesen Daten passiert. Viele andere Provider machen das auch haben aber oft genug ihre Probleme gehabt. Google hat vermutlich mehr Daten und kann diese vermutlich auch verknüpfen, dennoch haben sie bis heute ihr &$7810:ort gehalten. Das wird in der Vergangenheit auch so sein, weil Google zu viel zu verlieren hat. Um noch mal an den roten Faden für dich zurückzukommen. Du spinnst dir zurecht, dass Google die Privatsphäre verletzt und keine Sicherheit bietet. Ein konkretes Bespiel oder gar einen Beweis bringst du aber nicht. Sowas fällt in jene Kategorie, wo man auch die Anschläge vom 11. September sammelt. Verschrörungstheoriee. Hört sich teils logisch und plausibel an, denoch völlig unbewiesen.
 
@shiversc: Ich bin mir sicher, dass Privatsphäre im Kontext mit Google nicht vorhanden ist. Sicherheit ist eine andere, ein ganz eine Sache, die nichts mit der Privatsphäre zutun hat. Ich stelle keine Theorien auf, sondern sage nur, womit Google sein Geld verdient.
 
Sorry an alle Google-Jünger, Google und Privatsphäre sind 2 Worte die weder hintereinander, noch in den selben Satz gehören. Das ist einfach ein Widerspruch in sich selbst. Gerade dadurch das sie einen Dreck um die Privatsphäre der Menschen geben, kommen sie ja zu den guten Suchergebnissen. Das mit dem "sie machen alles anonymisiert" ist auch sehr gefährlich. Selbst wenn Google aktuell nichts böses im Sinn hat, sind die Daten die sich über uns *hust* euch haben, nicht so ganz unkritisch. Lass sie immer schön weitersammeln, mit immer neuen Services Leute dazu bringen, mehr über sich Preis zugeben und dann in 4 oder 5 Jahren haben wir so einen Scheubele Version 2.0 und der sorgt für Gesetze, die es dem Staat ermöglichen, auf den Datenbestand von Google zurückzugreifen. Utopie ? Ja natürlich, genau so wie die Datenvorratsspeicherung, der Einbruch in Computer von Privatleuten, aufgrund von Annahmen und natürlich das Erfassen der Fingerabdrücke jedes Mensche, der ein Flugzeug benutzt ^^
 
@silentius: Wie stört Google die Privatsphäre?
 
@shiversc: Wie bitte definierst du das analysieren deiner Mails? Beim besten Willen, Leute die so denken wie du, sind die Wegbereiter des gläsernen Bürgers...
 
Ja, dann mach das nicht an Google fest. Das machen wohl fast alle Anbeitern, mit ihren Servern. Fraglich nur, wie und wer das auswertet. Außerdem gibt es sowas wie PGP. Der Gläsernerne Bürger wird nicht von Menschen wie mir gemacht. Aber du kannst dich ja mal auf die Couch legen, soll gegen Wahnvorstellungen helfen, sagt man.
 
Das ist doch prima, dann weiss ich endlich mit Sicherheit dass die letzte Viagra-Spammail wirklich von Verkäufer X kommt und nicht von Y.
 
Google und Privatsphäre ?! - Dass Google der Konzern mit den meisten Daten auf der Welt sein dürfte, dürfte so ziemlich jeden der sich mit der Materie befasst klar sein. http://tinyurl.com/ygc7gr9 - Kaum jemand sammelt so viele Nutzerdaten wie Google !!! - http://tinyurl.com/cts6qg
 
Ich finde Wave zu aufgebläht und die Echtzeit-Übertragung sollte man deaktivieren können, da dieses Feature meiner Meinung nach ineffizient ist, da man Zeit damit vergeudet dem anderen beim tippen und vertippen und korrigieren und ändern seiner Posts zuzusehen.
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