"Bredolab" Trojaner verbreitet sich rasch im Netz

Viren & Trojaner Die Sicherheitsexperten von MessageLabs haben einen drastischen Anstieg bei der Verbreitung des Trojaners "Bredolab" festgestellt. Angeblich wird der Schädling vom Botnetz "Cutwail" verschickt. mehr...

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Es gibt leider viel zu viele die bei Email-Anhängen "Brain 1.0" nicht einschalten...
 
@TimeTurn: Dem kann ich leider nur zustimmen.
 
@TimeTurn: ich würde sogar behaupten die meisten wissen nicht was trojaner, viren, usw. sind und deswegen garnicht wissen dass sie das nicht öffnen sollten...
 
@TimeTurn: finde das auch gut haben so einige in unserem forum die gar kein brain haben also los mit den viren und Trojanern
 
@TimeTurn: ach erst vorhin hab ich ne mail mit nacktfotos bekommen... zuerst wollt Norten mit das nicht öffnen lassen, echt ein witz! Da muss man schon Antivirus deaktivieren um sich das öffnen zu können... aber leider waren im anhang kein einzigstes nacktfoto -.- total die verarsche! dafür sind auf meinem Monitor jetz total die lustigen zeichen und mein upload is endlich mal ausgelastet! *froi*
merke: Pronz > Brain!
 
@TimeTurn: [ironie]Wo ist Sschäuble oder Tante Ulla wenn man ihn/sie mal braucht?[/ironie]
 
@TimeTurn: Brain 1.0? Viel zu hohe Versionsnummer. Die Version 0.5 Alpha tut es eher :)
 
@TimeTurn: bekommt man auch viren/trojaner wenn man die email nur ausversehn anklickt also liest aber kein anhang in der email ist?
und falls da eine ist und ich nicht raufklicke, wie ist es dann?
 
@myGully: Wenn ich mir deinen Schreibstil ohne Punkt und Komma sowie fehlender Groß- und Kleinschreibung so anschaue, dann frage ich mich, ob du nicht auch dein Brain auf dem Nachtschrank geparkt hast. Von der Grammatik fange ich am besten gar nicht erst an, versuche nämlich immer noch zu verdauen, dass ich deinen Post dreimal lesen musste um nur halbwegs einen Sinn im gebrabbel zu finden.
 
@Knarzi: du bist nur zu Dumm hehe gebe mir dein myGully nick und Bann.
 
@myGully: Das erinnert mich ein wenig an 'I hacked 127.0.0.1'.
 
Das Thema eMail-Anhänge ist seit 10 Jahren präsent, wer immernoch so doof ist fremde Mails mit Anhängen zu öffnen wird es vielleicht dann kapieren wenn sein Bankkonto erstmal geplündert ist.
 
Für mich ist es immer wieder schleierhaft, wie unbedacht manche User scheinbar Mailanhänge von wildfremden Personen öffnen, obwohl die Mails oftmals weder persönlich sind, oder in schlechter Übersetzung ankommen.
 
@EL LOCO: Unwissenheit? ich wär ja dafür dass man vor nem pc kauf erstmal nen betriebsystemunabhängigen fragebogen ausfüllen muss um nen pc kaufen zu dürfen... sowas wird es leider zwar nie geben aber es wäre hilfreich... nen pc kann man einfach nicht nur bedienen, man sollte sich damit auseinandersetzen wie er funktioniert was für gefahren es gibt usw.
 
@Darkstar85: Naja einfach nur gesunder Menschenverstand reicht normal aus. Ich vertraue ja auch niemandem wild fremdes der an meiner Tür klingelt.
 
@darkalucard: gesunden menschenverstand traue ich ehrlich gesagt den wenigsten zu... ob es da nun ums internet, politik, den ganzen paybackkarten, whatever geht ist da egal... selbst das mit den fremden leuten an der tür kann man da sehr gut hernehmen... gibt soviele die sich jeden scheiß von so nem hans wurst der da an die tür klingelt aufschwatzen lassen...
 
@Darkstar85: Ich wurde auch von so einem in schwarz gekleideten Typ gefragt: "Willst du.", und da hab ich ja gesagt, - - und schon war ich verheiratet.
 
@Darkstar85: Ich wäre dafür, daß Halbstarke, die in Foren schreiben wollen, besser erst einmal für die Schule lernen. Besonders Rechtschreibung sollte geübt werden.
 
@Michael41a: Dann merke dir mal, dass "daß" ein Rechtschreibfehler ist!...
 
Für welches OS?
 
@zivilist: blöder trollversuch... kein wunder haben linuxer nen schlechten ruf :( MFG ein glücklicher linuxer der von sowas nix hält!
 
Mit einem vernünftigen Virenscanner, der auch Mails durchforstet und ggf. Schadsoftware entfernt, passiert sowas nicht. Wer aber meint, mit der kostenlosen Antivir Version geht sowas auch, der hat sich geschnitten. Die kostenlose Antivir Version bringt so gut wie überhaupt nichts mehr. Wer wirklich Sicherheit haben will, der sollte sich ein Sicherheitsprodukt eines namhaften Herstellers kaufen, der auch seit Jahren Erfahrung im Bereich Sicherheit hat. Eines sollte einem IMMER klar sein. Gerade vernünftige Virenscanner benötigen massive "Manpower" und diese will auch bezahlt werden. Von daher kann man von kostenlosen Virenscannern nicht so viel erwarten, denn der Hersteller will ja keine finanzellen Verluste mit einem solchen Produkt machen. In Bezug auf den Microsoft Virenscanner kann ich nur sagen, das dieser wirklich nichts besonderes ist. Dieser Scanner blendet mehr, als das er Viren erkennt. Aber, von Microsoft kennt man ja nichts anderes.
 
@kfedder: Also das ist nicht ganz korrekt. Mit dem Microsoft Antivirus MSE ist vielleicht das Email bis in den Posteingang gelangt, aber sobald du den Anhang öffnest schlägt MSE Alarm. Hab's auf einer virtuellen Testmaschine ausprobiert, funktioniert bestens. Und Emails wo man einen Link zu einer Exe im Internet kriegt, wurden in meinen Tests vom IE8 sofort als gefährliche Seite erkannt. Wenn alle User einen kostenlosen AV-Scanner hätten, wäre die Virenflut bestimmt viel viel geringer. Und die kostenlosen AV-Programme als unnütz abzutun, klingt so, als wolltest du dich selber überzeugen, dass dein in gelben Schachteln verpacktes Sicherheitspaket jeden Cent wert ist. Bestimmt bietet ein kostenpflichtiges Programm sehr guten Schutz, aber kostenlose Programme sind mittlerweilen auch recht gut und bieten einen guten Basisschutz. Am besten wäre es, MSE wäre standardmässig bei Windows mit dabei.
 
@jackattack: MSE ist, wie der Name schon sagt, nichts weiter als eine Sicherheitsbasis. Das Problem bei dieser Software ist, das es Viren nur anhand der Signatur erkennt, aber nicht aufgrund des Verhaltens, was die Erkennung von unbekannten Viren eigentlich unmöglich macht. Nach meinen Tests ist NIS 2010 z.Zt. das beste Sicherheitspaket, da es eine wirkliche Sicherheit bietet, denn die Signaturupdades kommen max. alle 15 Min. E-Mail Viren werden hier automatisch aus E-Mail Anhängen entfernt. Und das System erkennt Viren auch aufgrund ihres Verhaltens. Die Firewall tut ihr Übriges dazu. Von daher kann man von einer vernünftigen Sicherheit sprechen.
 
@kfedder: Ich wäre "entzückt", wenn ich mit meinem Netbook unterwegs bin, per UMTS eingewählt, und alle 15 Minuten würde das Ding neue Signaturen "ziehen". Herzlichen Dank. Absolutes Ausschlußkriterium. Übrigens: Symantec bietet auch das wunderbare "Symantec Anti-Virus" (nur für Firmen) an. Default-Einstellung ist, daß das Paket sich immer freitags (also 1x pro Woche) neue Signaturen holt. Abgesehen davon traue ich Virenscannern nur, soweit ich ihre Verpackungen werfen kann. Auf Datenverlust aufgrund von falschen Warnungen stehe ich gar nicht.
 
@1. Oktober: Moment bitte, bringe dein Wissen mal auf einen aktuellen Stand!___ "per UMTS eingewählt, und alle 15 Minuten würde das Ding neue Signaturen "ziehen". Herzlichen Dank." Bei diesen sogenannten Pulse-Updates werden keine kompletten Definitionen heruntergeladen. Es werden nur neue, sozusagen inkrementelle, Definitionen geladen. Diese bewegen sich sich um 5-25KB, wenn überhaupt was da ist. DAS wird deine UMTS-Verbindung sicher nicht jucken. Die vollständigen Definitionen & Programmupdates werden in längeren Abständen gezogen. ____ "Symantec bietet auch das wunderbare "Symantec Anti-Virus" (nur für Firmen) an. Default-Einstellung ist, daß das Paket sich immer freitags (also 1x pro Woche) neue Signaturen holt." 1. Die derzeit aktuelle Version für Firmen heißt Symantec Endpoint Protection. 2. Gerade weil Firmenversion, geh ich sehr stark davon aus, das kein Admin die Konfigurationen unbetrachtet läßt und die Default-Einstellungen blind übernimmt. Dein Argument zieht an der Stelle 0.
 
@kfedder: Die kostenlose AnitVir Personal Version und die zu bezahlenden Versionen von AntiVir verwenden genau die gleichen Virendefinitionen! Außerdem sollte eine anständige Email Text und nichts als Text sein. Anhänge, insbesondere unverlangt zugesandt, sind prinzipiell zu meiden. Und überhaupt ist es nicht besonders klug, ausgerechnet das besonders verletzliche Micosoft Windows für Internet und Email zu verwenden. ,-)
 
@kfedder: Ui, noch ein Thread wo unnötige Kritik abgelassen wird...
MSE soll einen GRUNDSCHUTZ bieten, so wird es auch beworben. Wer mehr haben will muss löhnen.

Und das ist nicht nur bei MS der Fall...

Experten empfehlen MSE übrigens auch nur in Verbindung mit dem Gehirn und sorgfältigem surfen.

Ich sehe jedenfalls keinen Grund, wieder was anderes einzusetzen...

Ich persönlich sehe da jetzt keinen Grund 60 € für etwas mehr Scheinsicherheit auszugeben... Vom größeren Ressourcen Verbrauch ganz zu schweigen.

Wo ich vor etwa 4 Monaten noch Norton benutzt habe, hat der übrigens nur einmal pro Tag geupdatet und trotzdem nicht alle Testviren gefunden...

Auch Norton ist nicht das nonplusultra. Und für mich definitiv überteuert. Wer sein Hirn einschaltet, dem reichen auch kostenlose wie Antivir, oder sowas wie MSE.

Aber es kommt ja von MS. da kann es ja nicht gut sien...

Und naja, wer Softwarefirewall und Sicherheit in einem Satz verwendet... Naja... So viel zu "experte", das zeigt mir jedenfalls noch mehr, was ich von deinen ewigen unnötigen Kritikposts zu halten haben. Softwarefirewalls bringen nur Scheinsicherheit, nichts weiter.
 
@kfedder: Ich denke auch, dass kostenlose Antiviren-Programme nicht das bringen, was Shareware leistet. Bietet eine Firma 2 Programme an, ein freies und ein kostenpflichtiges, dann ist das erstere immer eingeschränkt. Das trifft für alle Antiviren-Software zu. Angefangen bei Avira usw. Zur Zeit vertraue ich am meisten Norton Antivirus 2010. Die Zeiten sind vorbei, wo das Programm nur Müll war.
 
@sebastian2: Wer für NIS 2010 60 € ausgibt, der ist selbst schuld. Ich zahle für einer 3er Lizenz von NIS 2010 zwischen 25 und 30 € pro Jahr und das ganz legal. Ich kann mir übrigens in meiner Firma keine Viren leisten, da ich oft mit Kunden beliebige Daten austausche. Und da bietet mir auf meinen Windowsmaschinen NIS die beste Sicherheit.
 
@eolomea: Dass sich Norton gebessert hat kann ich bestätigen. Bekannte von mir haben das Upgrade von Norton erhalten und haben von 2004 auf 2008 upgedatet. Version 2008 ist ein Vielfaches schneller als 2004.
 
@kfedder: Bei Amazon kostet NIS 2010 z.Z. 23,95 EURO.
 
@3-R4Z0R: Du solltest dir mal NAV und NIS 2010 ansehen. Testen kostet schließlich nichts.
 
@sebastian2: Ein Sicherheitskonzept unter Windows besteht nicht nur aus einem vernünftigen Virenscanner, sondern auch aus einer sicheren Firewall und sonstigen Sicherheitsmechanismen. Davon ist aber Microsoft mit seinem Sicherheitsgefrickel weit entfernt. Microsoft verucht mit der Augenwischerei "MSE" die User nur in Sicherheit zu wiegen, ohne dabei wirklich für Sicherheit zu sorgen. Welche Firma legt schon gerne ihre Unfähigkeit in Bezug auf Sicherheit offen?
 
@kfedder: Ähm? Falsch. MS hat ja bereits eine gut funktionierende, in Windows eingebaute Firewall. Zudem ist das Sicherheitskonzept seit UAC genau so sicher wie das von Mac OSX oder Linux, auch mit Standardeinstellungen. Dass dazu noch ein ordentlicher Antivirus hinzukommt macht eigentlich Windows als ganzes System zu einem sicheren System. In der Praxis nützt aber eine Softwarefirewall eh kaum etwas, da sie sich von einem Trojaner auf dem PC sofort umgangen werden kann. Eine ordentliche Hardwarefirewall wäre eigentlich pflicht.
 
@3-R4Z0R: Träum weiter!
 
@kfedder: Ach nun reden wir auf einmal von Firmen? Ich dachte MSE richtet sich an PRIVATanwender?

Microsoft sagt eindeutig das MSE einen GRUNDSCHUTZ bietet, für mich sagt die Firma also genau die Fakten und wischt nicht mit irgendwelchen Floskeln herum...

Aber das du bei Microsoft an jeder ecke unwissenheit und co vorwirfst wissen wir ja solangsam. Bis jetzt konntest du es aber immer noch nicht vernünftig beweisen, nur mit scheinheiligen argumenten, die außerhalb der MS Welt genauso vorhanden sind...

Und richtig, zu einem guten sicherheitskonzept gehört sicherlich mehr als MSE, vor allem in Firmen. Wir reden hier aber von Privatanwender und die können mit "brain.exe" und MSE sehr wohl gut leben. Und müssen nicht unbedingt Geld für etwas mehr Scheinsicherheit ausgeben. Was z.B. Softwarefirewalls bieten, richtige sicherheit bieten sie nicht. Und das weiß jeder der wie du unten sagtest "Ahnung von IT Sicherheit" hat.
 
@kfedder: Lass uns mal ehrlich sein. Eine Software-Firewall dient genau einem Zweck: Raubkopien die Verbindung mit dem Lizenz- / Aktivierungsserver zu verbieten. Möglicherweise gibts es vereinzelt Software, wo dies auch bei Originalen sinnvoll wäre, jedoch fällt mir da kein Beispiel ein. Da die meisten Programme nicht darauf ausgelegt sind, eine Firewall zu umgehen, funktioniert das auch. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer Sicherheit will, braucht eine Hardware-Firewall (unter anderem natürlich).
@sebastian2: Wenn die Entwickler der "brain.exe" endlich die vielen Exceptions behandeln würden, wäre es für Privatanwender sicher kein Problem mit den MSE sicher zu sein. Aber solange es die gibt, hilft sowieso kein Programm, egal ob kostenpflichtig oder kostenlos.
 
@iLoki: Stimmt :). Das Problem haben z.B. die Anfänger Linux Distris auch immer vermehrt.

Da klickt man ohne zu lesen und beschwert sich dann wenn ein Virus installier wurde. Und dann meckert man weil es doch mit "besserer sicherheit" beworben wird... :).

Genauso findet man immer mehr von den Usern, die z.B. jeden daher gelaufenen Server für die Paketverwaltung einfügen...

Ein Betriebssystem kann nur so sicher sein, wie der Anwender. Und da helfen dann auch Norton und co irgendwann nicht mehr.
 
@iLoki: Die sicherste Lösung ist eine Kombination aus Hardware- und Softwarefirewall. Aber, du scheinst auch nicht zu wissen, was eine Firewall für eine Aufgabe hat. Mach dich erst mal schlau, bevor du hier irgendwelchen Müll schreibst.
 
@sebastian2: Sorry, aber ich kenne unter Linux keinen Virus. Vielleicht solltest du einfach mal aufhören die Computer-Blöd zu lesen. Die verbreiten doch sowieso nur Müll.
 
Manchen könnte man auch besser zu Webmail statt zum Maildienst des Providers und Mailprogramm raten. Viele Internet-Provider welche einen mit Vertragsabschluss auch ein Mailpostfach schenken, sehen sich nicht in der Pflicht die Mailbox mit einem Virenschutzfilter oder Spamfilter zu bestücken.
 
@krusty: Wer wäre das? Hotmail/LiveMail und GoogleMail werden entsprechend geschützt. Hotmail/LiveMail meines Wissens durch TrendMicro, GoogleMail durch Sophos.
 
@1. Oktober: Ich hab mich wohl nicht eindeutig ausgedrückt. Ich werfe den Providern (ISP) vor, ihre Mailpostfächer nicht genug zu schützen.
 
@krusty: Warum sollen die ISPs deine Postfächer schützen? Es reicht aus, wenn die ISPs einen Grundschutz bieten. Der Rest liegt im Ermessen des Users und des Betriebssystemherstellers.
 
@krusty: Von Spamfilter halte ich nicht viel. Ich habe mein Filter deaktiviert. Auf den ersten Blick ist zu erkennen, ob eine E-Mail mich betrifft oder ob es nur Spam ist. Das Filter habe ich aus dem Grund lahmgelegt, weil wichtige Post für mich öfter im Spamordner verschwand. Wer ein bißchen mitdenkt wird erkennen was er vor sich hat.
 
An ALLE Minuskiddies! Man merkt, das ihr keinerlei Kompetenz im Bereich IT-Sicherheit habt, sonst würdet ihr mal überlegen, was eine effektive IT-Sicherheit ist. Dazu zählen auf keinen Fall Microsoftprodukte. Dazu zählen MS OneCare, MS Defender und die beliebte MS Firewall. Keines dieser Produkte bietet eine wirkliche Sicherheit. Auch Windows 7 macht da keine Ausnahme. Das Problem ist hier eindeutig das völlig veraltete, bzw. nicht vorhandene Sicherheitskonzept im Windowskernel. Mal eine Frage: Kann man einen Zaun als sicheren Hochwasserschutz verwenden, wenn man versucht, alle Löcher mit irgendwelchen Flicken zu stopfen und wenn neue Löcher auftreten, diese auch wieder mit Flicken zu stopfen. Sorry, aber so geht Microsoft bei Windows vor.
 
@kfedder: was schiebste denn? ich hab xp und surfe und lade und illegal und haste nich gehsehn... ...und was pasiert? genau, nichts....
 
@Billy Gee: Woher willst du das so genau wissen, das nichts passiert? Trojaner melden nicht, wenn sie irgendwelche Daten von deinem PC kopieren oder dein PC in ein Botnetz integriert wird. Vielleicht solltest du einfach im Kindergarten weiter spielen gehen.
 
@kfedder: Gerade du solltest abstand davon nehmen andere als nicht wissende in Sachen "IT Sicherheit" abzustempeln...

Und ja, einen Zaun kann ich als Hochwasserschutz benutzen, wenn ich den dort hinbaue wo es erst gar kein Hochwasser gibt, In der PC Welt nennt man sowas auch "brain.exe"...

Und wenn wir schon bei solchen vergleichen sind. Was bringt mir ein gutes sicherheitssystem am Haus, wo ich einfach nur den Namen sagen muss, damit die Tür aufgeht? So wie 99 % der auf den Markt befindlichen Software firewalls gehören.
 
@sebastian2: Sorry, aber aufgrund meiner jahrelangen Berufserfahrung im bereich Sicherheit, merkt man schon, wie unsicher Microsoftprodukte im Bereich Sicherheit sind. Wenn man sich mal die ganzen Patchorgien von Microsoft ansieht, dann passt der Vergleich mit dem Zaun schon. Vielleicht solltest du einfach mal die Augen vor der Realität öffnen.
 
@kfedder: Wie ich dir schon mehrmals sagte, habe ich meine Augen vor der Realität schon lange geöffnet.

Und ich sehe im Bereich Sicherheit keinerlei Unterschied zu z.B. Linux...

Und nur weil man jahrelang im Bereich Sicherheit arbeitet, muss das ja nicht automatisch heißen, das man auch Ahnung davon hat oder Anwenderfehler auszuschließen sind...

Wer Softwarefirewalls empfiehlt, muss jedenfalls noch viel lernen...

Ich kann ja mal vorbei kommen, dann zeig ich dir wie ich die Softwarefirewall von Norton unterhalb von 30 Minuten umgehen kann. Zumindest auf den PrivatPC ist das sehr schnell gemacht. Bei Firmen PCs sieht das anders aus, die haben meist noch eingeschränkte Rechte und sowas.

Übrigens, deine Kollegen die genauso im Bereich Sicherheit arbeiten, sehen MSE als guten Grundschutz an...

Aber hier geht es nicht um MSE, sondern um einen Trojaner und Trojaner gibt es auch massig für Linux, Mac und co.
 
@sebastian2: Wer hat dir diesen Mist erzählt? Das hast du wohl von der Computer-Blöd abgeschrieben. :-)
 
@kfedder: Kann man die Computerbild essen? Oder was ist das?

Wer sich informiert findet genug über Softwarefirwalls, und wenn man weiß wie, findet man auch passende Anleitungen um diese umgehen zu können :).
Bei mir hat es jedenfalls ohne Probleme geklappt :).

Und das es Trojaner und co für Mac und Linux gibt, ist auch kein Geheimnis mehr...

Und wer auf einen Anhang einer email klickt, wird sicherlich auch z.B. die sudo Bestätigung von Ubuntu oder so drücken :).
 
@sebastian2: Spiel einfach weiter WOW und misch dich nicht ein, wenn sich Erwachsene unterhalten.
 
@kfedder: Deine Beleidigungen werden solangsam albern...
Ich habe noch NIE WOW gespielt, genauso wie ich Linux nutze usw. usf. Also hör endlich auf mir etwas zu unterstellen.

Aber schon witzig zu sehen, wie du hier jeden mit einer anderen Meinungen dumm anmachst... (Unten auch mit krusty).
Da kann man sich schon fragen, wer hier das "Kind" ist, um bei deinem Diskussionstil zu bleiben.
 
@sebastian2: Dann lass auch deine unqualifizierten Kommentare zum Thema Sicherheit. Ich denke mal, das ich mich schon mit dem Thema IT-Sicherheit befasst habe, als du noch im Laufstall durch die Gitterstäbe geschaut hast.
 
@kfedder: Ich halte mich an Fakten, du blubbst irgendwelche Anti Propaganda daher... Sonst würdest du ja endlich mal mit Beweisen kommen, z.B. bei deinem Kernel Thema...

Wenn du angeblcih seit Jahren schon mit der IT-Sicherheit zu tun hast, dann wüsstest du das mithilfe von brain.exe auch ein Grundschutz ausreicht. Genauso wüsstest du das Softwarefirewalls umgangen werden können.
Genauso würdest du dann nicht ignorieren, dass Windows mit sicherheitslücken nicht alleine da steht...

Also tue hier mal nicht so als wärst du hier der Oberchecker. Aktuell bist du für mich nichts anderes wie die übliche Trolle, was man wunderbar erkennt, dass du jede andere Meinung mit irgendwelchen Unterstellungen und Beleidigungen abschmetterst. Und jeden FURZ zu kritisieren, wie z.B. das Windows Buch, ist sicherlich auch nicht unbedingt das richtige...

Zu deiner Signatur wo drin steht "Objektiv beobachtet" passt deine einseitige Kritik jedenfalls nicht.

Anscheinend bin ich in dem Punkt ja schon "reifer" und akzteptiere auch andere Meinungen und beleidige nicht gleich, so wie du es tust...

Wäre ich jemand der in einer firma in der it-sicherheit arbeitet, hätte ich persönliches besseres zu tun, als meine Freizeit mit dem kritisieren von MS Produkten auf winfuture in jeder MS News zu verbringen...

Aber was solls. Wird mir zu lächerlich...
 
@Redaktion: Vielleicht solltet ihr mal diese unwissenden Kiddies aufklären, wie wichtig unter Windows eine vernünftige Sicherheitslösung ist. Und unter vernünftig verstehe ich NICHT das gefrickel von Microsoft. Wer sich zur Aufgabe gemacht hat, über ein System wie Windows zu berichten, der muss auch auf die Probleme und Fehler objektiv aufmerksam machen. Gerade dieser Bereich wird von der Redaktion, meiner Meinung nach bewußt ausgelassen, um die Firma Microsoft nicht als finanzellen Unterstützer zu verlieren. Anders lassen sich die mittlerweile nervigen, schöngefärbten Artikel über Windows 7 nicht erklären.
 
@kfedder: Ich würde der Redaktion eher empfehlen, dir die Möglichkeit zu nehmen hier Kommentare abzulassen.

Andere dumm anzumachen, zu beleidigen und in JEDEM MS Thread irgendwelche (unnötige) Kritik abzulassen, ist sicherlich nicht konform zu den Regeln oder gar zur Netiquette.

Aber schon irgendwie witzig, auf der einen Seite kritistierst du die "schöngefärbten Windows 7 News", auf der anderen Seite kritisierst du Microsoft wegen einem unsicheren Kernel und angeblicher Beta Ware, weil Windows 7 angeblich zu viele Sicherheitslücken hat. Auf der anderen Seite nennst du keine alternativen oder Beweise für eine Behauptungen.

Was man auch erkannt hat, wo du den Einwand mit dem Linux Kernel, der teils mehr sicherheitslücken beinhaltet einfach ignorierst.

Vielleicht hören die Minuse ja auf, wenn du nicht nur einseitig kritisierst...
 
@sebastian2: Kritik an MS ist IMMER gerechtfertig. Das gilt besonders für den Bereich Systemsicherheit. Verschließ du nur weiter deine Augen vor der Realität und betätige dich weiter als Virenschleuder. In Bezugt auf Windows 7 solltest du dir nur alleine mal die vielen Patches anschauen, die schon vor der Veröffentlichung von Windows 7 herausgebracht wurden. Und da werden noch sehr viele folgen, denn ein schweizer Käse hat weniger Löcher. In bezug auf Linux bezweifel ich, das du dir da ein Urteil erlauben kannst, denn so verblendet wie du bist, kennst du nur Microsoft und Windows. Von daher steht dir über andere Systeme kein Urteil zu. Denn man kann nicht über etwas urteilen, was man nur vom Hörensagen her kennt. Vielleicht wirst du das mal lernen, wenn du erwachsen bist.
 
@kfedder: Dein "verschließe deine augen vor der realität" wird solangsam nervig. Es wird nicht richtig wenn du es noch zig mal wiederholst.
Und als Virenschleuder fungiere ich sicherlich auch nicht. Wer sein Hirn einschaltet, hat in dem Punkt schon weniger Sorgen. Außerdem hat Norton 3 Jahre lang auch nichts gefunden, folglich wird sich das mit der Installation von MSE nun nicht schlagartig ändern, mir reicht ein Grundschutz.

Und falls es dir noch immer nicht aufgefallen ist, Windows 7 gibt es seit etwa dem 6 August als Final Version zum Download, für Firmen und Studenten. Und auch seit einigen Tagen zu kaufen. Es ist also sicherlich NICHTS verwerfliches Updates zu bringen, die auch die Sicherheit betreffen, vor allem weil es eben schon "herausgebracht" wurde, das "herausbringen" für Privatkunden ist nicht gleichzusetzen...
Und was ist für dich eigentlich viel? Ich hab heute auf einem anderen Rechner Windows 7 installiert, da wurden nach der Installation ganze 7 Updates heruntergeladen, 2 davon waren sicherheitskritisch. Man, dass ist ja eine ganze Menge...

Aber schön, dass du meinen obigen Einwand bestätigt hast, nichts als dummes angemache ohne die Person auch wirklich zu kennen. Was dein ewiges "augen verschließen" geblubbere und dein neues "verblendet" geblubbere wunderbar zeigt.

Ich nutze Linux schon seit Jahren und nicht nur Windows. Folglich kann ich mir definitiv ein Bild von Linux machen und vor allem auch von dessen Updates, die wie schon gesagt auch Bugfixes für schwere Sicherheitslücken enthalten.

Mir fällt da spontan ein Bugfix im august ein. Ein Bug mit dem man root rechte bekommen kann und der ist in jeder Version seit 2001 enthalten...

Oft wird bei Windows auch nicht viel mehr gefixt als sowas...

Wie ich schon sagte, eine software kann NIE 100 % bugfrei, und ein Betriebssystem schon gar nicht. Das müsste man als "IT Sicherheitsprofi" eigentlich wissen, vor allem wenn man auch noch etwas von Programmierung versteht.
 
@sebastian2: Ich bin selbst Softwareentwickler und weiß, das man bei einer Software niemals die korrekte Funktion nachweisen kann, sondern nur deren Fehler. Aber, das Sicherheitskonzept des Kernel ist schon von Windows NT 3.5.x und wurde nur fleißig gepatcht. Ohne eine wirkliche überarbeitung des Sicherheitskonzepts im Kernel, wird es NIE eine annehmbare Sicherheit unter Windows geben. Mit Patches kann man immer nur die Symptome bekämpfen, aber NIE die wirkliche Ursache eines Problems.
 
@kfedder: Dann beweis die Aussage doch endlich mal :).

Solange bleib ich dabei, Windows reiht sich mit seinen Bugfixes zu den anderen betriebssystemen...
 
@kfedder: Es gibt durchaus die Möglichkeit Betriebssysteme sicherer zu machen. Jedes Programm könnte einer Art Sandbox laufen, welche dann z.B. dem Taschenrechner nur einfache Rechte gibt, welches den Zugriff auf die Festplatte oder aufs Netzwerk verbietet. Auch Microsoft hat seit dem Service Pack 2 für Windows XP durchaus große Fortschritte gemacht. So ist die Firewall nun standardmäßig aktiv, und Empfehlungen dass jeder Rechner eine zusätzliche Personal Firewall braucht obsolete. Viren wie Blaster gehören damit der Vergangenheit an. Mit Vista wurde erstmals eine "Address Space Layout Randomization" (ASLR) eingeführt die Hackern deutlich mehr Probleme verursacht - unter Snow Leopard ist dieses Feature noch immer nicht eingeschalten. Auch die UAC welche mit Vista eingeführt wurde sollte man nicht vergessen. Schreib also nicht, dass Microsoft nichts für die Sicherheit tut! Es liegt nun am User Patches für Sicherheitslücken auch einzupflegen, oder wie stellst du dir die Problemlösung vor, Mailanhänge in Zukunft ohne Virenscanner auf ihre Schädlichkeit zu überprüfen ... das Problem wirds nämlich immer geben.
 
@krusty: Dann sollten wir einfach software in Java programmieren. Damit ist das möglich. Allerdings, wenn ich sehe, was Microsoft da rumfrickelt mit .NET oder ActiveX. dann wird mir als vernünftiger Softwareentwickler ehrlich gesagt schlecht. Microsoft hat unter Vista versucht, das Userkonzept von Linux mit UAC zu kopieren. Was nicht ganz funktioniert hat. Unter Windows 7 bietet man jetzt jedem User die Möglichkeit, dieses System ganz einfach abzuschalten. Sorry, aber was hat das mit einem vernünftigen Sicherheitskonzept zu tun? Microsoft muss in Bezug auf Sicherheit noch sehr viel lernen. Unter Linux gibt es einen schönen Konsolenbefehl, der sich SUDO nennt. Mit diesem Befehl kann man als normaler User Kommandos ausführen, für die man Root-Rechte benötigt. Allerdings benötigt man dazu auch das entsprechende Root-Kennwort. Windows ist in der Hinsicht völlig verbaut. Jeder darf alles, auch wenn er angeblich nur Gastrechte hat.
 
@kfedder: UAC wurde nicht von "Linux" abgeschaut, sondern von MacOSX oder Ubuntu. Bis Vista wurde das klassische Admin/User-Rechtesystem verwendet, welches auch mit Vista oder 7even nicht wegfällt. Wenn du Admin-Rechte hast, solltest du auch die Möglichkeit haben die UAC abzuschalten, denkst du nicht auch? Die UAC fordert die Software-Hersteller auf Programme zu schreiben die auch mit normalen Userrechten ohne Einschränkungen laufen, was bisher leider nicht immer der Fall war. btzw. mit "TweakVista" kannst du der UAC auch eine Passwort-Abfrage zuteilen.
 
@krusty: Man merkt, das du keine Ahung hast. MacOS X ist ein BSD Derivat und ubuntu basiert auf Linux. Wobei Linux NUR der Kernel ist. Sowohl Linux, als auch BSD beruhen auf einer Unix Architektur. Von daher solltest du dich mal besser schlau machen, bevor du hier irgendwelchen Unsinn über Systeme verbreitest, von denen du keine Ahnung hast.
 
@kfedder: bis zu ubuntu war es üblich bei einer linux installation, immer 2 benutzer anzulegen. eine user und eine admin-konto. viele privatuser von z.b. suse linux hatten das unkonfortable su-kommando satt, und haben aus bequemlichkeit häufig - wie auch bei windows - das admin-konto genutzt. ... bei ubuntu wird hingegen gar kein root-konto mehr angelegt, sondern der user erlangt nun mit "gksudo" die rechte. ... windows dreht die sache etwas auf den kopf: dort wird mit der uac nicht der "user" eingechränkt, sondern alles läuft wie bisher unter einem adminkonto und zusätzlich mit einer uac, ein tiefgreifendes sicherheitskonzept wie bei linux ist das nicht. ... den kernel von macosx kann man nicht als bsd-derivat, nur ein kleiner teil des codes wurde übernommen, siehe http://chaosradio.ccc.de/24c3_m4v_2303.html
 
@krusty: Bitte höre endlich auf, einen solchen Unfug zu verbreiten. Der Benutzer "root" wird bei Linux IMMER angelegt. Da spielt es keine Rolle, ob du ubuntu, SuSE oder eine adere Distribution verwendest. Bei der Installation wirst du sogar aufgefordert, für den Benutzer "root" ein Kennwort anzugeben. Der Benutzer "root" ist unter Linux der Administrator, falls dir das noch keiner gesagt hat. Bei Linux sollte man sich IMMER als Benutzer ohne Rechte anmelden und nur mit dem Kommando "sudo" Befehle ausführen, für die man "root"-Rechte benötigt, wie z.B. bei ubuntu das Kommando "apt-get" oder bei SuSE das Kommando "zypper". Es gibt leute wie mich, die sich täglich mit Linux befassen. Ich habe eine eigene Firma und betreibe mehrere Linuxserver, sowie einigen Linux Workstations.
 
@kfedder: $1 Linux ist keine Betriebssystem sondern ein Kernel. $2: Bei Ubuntu wird KEIN Root-Konto angelegt. ... Genau genommen sollte man bei der UAC nicht von einer "User"-Account-Control sprechen, sondern von einer AAC "Admin"-Account-Control sprechen.
 
@krusty: Auch bei ubuntu wird der User "root" angelegt, egal in welcher Version. Da kannst du auch kubuntu nehmen, das ist völlig egal. Im übrigen basiert ubuntu auf Debian Linux und ist daher auch nichts eigenständiges. Also lass bitte deine unqualifizierten Kommentare.
 
@kfedder: hmm... das war wohl ein missverständniss meinerseits. trotzdem kannst du mit root-rechte an linux weitaus mehr kaputt machen, als es mit einem adminkonto unter windows möglich ist. sind halt 2 verschiedene philosophien.
 
@krusty: Mit Adminrechten unter Windows kannst du noch mehr kaputt machen, als du eigentlich möchtest. Du musst nur gewisse Systemdienste deaktivieren. Selbst den Netzwerkzugriffe kannst du durch einen Eintrag in der Datei "Hosts" unmöglich machen, indem du einfach die Gatewayadresse des Routers auf die Adresse 127.0.0.1 umleitest.
 
@kfedder: Microsoft sollte sich einfach mal dran machen, an eine strikte User/Admin-Trennung. Die UAC und die Empfehlung eines Passworts bei der Installation von 7even sind für mich so etwas wie ein Vorbote. Mit Windows 8 wird man den Schlussstrich hoffenltich endlich ziehen, und das Benutzekonto ist per Default eines mit Userrechten (man darf ja wohl noch hoffen :)
 
@krusty: Das wird nicht so einfach gehen. Das Problem ist, das bei Windows ALLES irgendwie miteinander verzahnt ist. Selbst Teile der GUI befinden sich im Windowskernel. Ein weiteres Problem ist der sog. Hybridkernel von Windows. Microsoft wollte eigentlich einen Microkernel bauen, hat dies aber nicht richtig auf die Reihe bekommen. Hier merkt man auch, wie schlecht der Kernelbereich vom übrigen Bereich getrennt ist. Weiterhin bildet ActiveX immernoch ein sehr großes Sicherheitsrisiko, welches sich auch nicht durch die sog. "Killbits" beheben läßt. Bei Windows MUSS komplett umgedacht werden und das nicht nur bei der GUI, sondern besonders im Kernel. Es kann nicht mehr lange dauern, bis der Kernel durch die ganzen Patchorgien völlig zusammen bricht. Jeder Arzt wird bestätigen, das man innere Verletzungen nicht mit Pflastern heilen kann. Es ist doch auch schon sehr aufschlußreich, das 2 Microsoftplugins für den Firefox mit Einverständnis von Microsoft, von Mozilla als massives Sicherheitsrisiko eingestuft und blockiert werden.
 
@kfedder: "sudo rm -r /" ...darüber muss ich immer wieder lachen...
 
man sollte einen rechner anlegen nur um spam und malware mails zu öffnen, das würde spaß machen.
 
@enism: Es reicht doch auch schon der Besuch auf verseuchten Webseiten. Sehe: http://www.cczwei.de/index.php?id=issuearchive&issueid=249$a561
 
@kfedder: schön wie ihr euch alle hier streitet Windows gehört nun mal zu den meist genutzten OS und was am meisten genutzt wird, wird auch am meisten versucht zu knacken um grösstmöglichsten Schaden anzurichten und da ist Windows auf Platz $1
Wenn es ein OS geben würde was nur sehr wenige Personen haben, gebe es dafür auch weniger Sicherheitlücken weil sich keiner die mühe für so etwas macht was kaum einer nutzt.
Also weniger auf MS rum hacken sie versuchen es wenigstens und wenn dir Windows zu unsicher ist bleib "OFFLINE" und bau dir eine Mauer ums Haus und schirm dich bloss von den satelliten ab
 
@xRaTe: Ich MUSS mich zwangsläufig mit den Sicherheitsproblemen von Windows herumärgern. Daran ändert auch ein verblendeter Windowsfanatiker wie du nichts.
 
@kfedder: jep only windows ach nee ist doch der MAC OS X naja nur mal so zum Windowsfanatiker muss ja nicht jeder gleich ein fanboy seien ist aber nurmal fakt das windows am meisten verbreitet ist.
 
@kfedder: Unter Ubuntu wird tatsächlich ein root-Konto angelegt, das jedoch nicht aktiviert wird - aus sehr gutem Grund. Ubuntu setzt konsequent auf das sudo-System, das anderer Distributoren eher passiv führen und dem root überlassen.
 
@kfedder: Schön wie du deinen Stil weiterhin treu bleibst und jeden der nicht deine Ansicht teilt, als verblendeten Fanatiker abstempelst.

Traurig, dass winfuture hier nichts unternimmt...
 
@sebastian2: Nicht meine Ansicht teilen oder die realität verdrängen, das ist schon ein Unterschied. Das Windwos in Bezug auf Sicherheit das Letzte ist, das sollte wohl JEDEM bekannt sein, auch wenn hier einige Fankiddies das nicht wahr haben wollen.
 
@kfedder: Hier könntest du wirklich klüger argumentieren. es ist nicht der Fanatiker der angegriffen wird, es ist der Fanatiker selber, der angreift. Halte dich zurück und bringe nur Fakten bitte, keine Faxen.
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