Funken mit Licht: 10.000x mehr Bandbreite

Forschung & Wissenschaft Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben eine Möglichkeit gefunden, Nano-Antennen aus Gold deutlich einfacher als bisher herzustellen. Das soll die Datenübertragung per Funk revolutionieren. mehr...

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Positiver Nebeneffekt?!
Das ist Grundvorraussetzung!
 
@GreatOni: musste auch schmunzeln als ich den Satz lesen musste ^^
 
@GreatOni: Dachte auch Winfuture hat neue Ergebnisse __> Radiowellen sind schädlich... ebenso DVB-T Signale, DVB-S und Handyfunk... nur das neue wird nicht schädlich sein ^^
 
@GreatOni: Dieser Satz impliziert auch, wo die anderen Forschungsgebiete liegen :)
 
@GreatOni: Hat man Atomkraft und andere Techniken nicht trotzdem genutzt?

btw: Licht ftw!
 
@emitter: als das "Alte" neu war, war´s auch nicht schädlich...
 
Positiver Nebeneffekt? Da 400-1000nm z.T. auch das optische Spektrum abdenkt würde es mich mal interessieren, ob man zumindest bei vielen Antennen mit dem Auge die Strahlung wahrnehmen kann.
 
@DLX: Wenn du niest, kannst du die Strahlen sehen. Zudem wird die Verbindung unterbrochen sobald jemand durch die Brücke läuft :P
 
@DLX: So ne Art Hintergrundleuchten?
 
Wetten die Entwicklung wird eingestellt, wenn die Forscher meinen Kommentar hier lesen? Ich habe nämlich etwas bemerkt: Licht geht nicht durch Hindernisse! :)
 
@coolbobby: Licht wird aber gestreut.

Edit: Licht dringt übrigens tatsächlich durch Hindernisse. Glas und andere transparente Dinge zum Beispiel ... oder dünnes Papier.
 
@coolbobby: Hmmm.....ich glaub die Dinger sind pervers, weil elektromagnetische Lichtwellen. Die machens echt mit allen.
 
@coolbobby: Bin zwar kein Physiker - aber auch Radiowellen oder Röntgenstrahlung sind elektromagnetische Wellen ... und die gehen bekanntlich durch so einiges. Mit Licht wird aber in der Regel sichtbares Licht gemeint und das geht ja bekanntlich nicht durch alle ohne weiteres ... aber vielleicht geht es hier um kein sichtbares Licht ... wer weiß ...
 
@coolbobby: Also ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Licht keine Wände durchdringen kann! Da interessiert mich wirklich wie die sich das dachten. Aber im Text ist auch nirgendswo etwas von der Reichweite aufgetaucht .. ich habe mich erst schon gefreut, dass ich dann im ganzen Haus Internet habe, denn das WLan ist ja auch nicht besonders weiteichend.
 
@coolbobby: Kaufst du dir halt ein drahtloses kabel für das Licht und verlegst es :)
 
@Bernie78: Wer das weiß? Jeder, der Wikipedia benutzen kann: "[Das sichtbare Spektrum] erstreckt sich von etwa 380 bis 780 nm Wellenlänge". Es liegt also teilweise im sichtbaren Bereich. Und sichtbares Licht geht unter Garantie sehr schlecht durch Wände oder besser gesagt, durch alles Nichttransparente.
 
@ztor: Das Licht nicht durch Wände geht ist nicht tragisch. Dann stellt man eben in jedem Raum einen Sender auf. Aber was mich stören könnte, ist dass man das Licht sehen kann. Also leuchtet da die ganze Zeit eine Lampe. Je nach stärke wie eine LED oder eben ne 100 Watt Birne. Das könnte nerven...
 
ist das wirklich drahtlos?oder ist hier sowas wie glasfaser gemeint?
 
@Nahasapee24: Da steht mindestens 3 mal "drahtlos" im Text. Und da steht an mehreren Stellen was von Antennen. Wofür braucht man bei Kabeln Antennen?
 
@Jolka: Vom PC zur Antenne vlt? SCNR
 
@Jolka: der Optik halber :) gibt doch genung Hirnis die alles kaufen weils schön aussieht aber nix taugt :)
 
@Jolka: tjo weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass Licht sich so schön ausbreitet, wie das bei den Funk ist....aber vielleicht fliegen ja die Lichtstrahlen in den Frequenzbereich auch durch alles durch kA
 
@voodoopuppe: Kriegst dann aber keine 25% bei Praktiker!
 
@Nahasapee24: mh eher nich 400-1000nm sin normales sichtbares licht ... iwie komisch oO
 
@Ensign Joe: Stimmt - ist ja ein Stecker dran... rofl :D
 
@voodoopuppe: Na wenigstens einer, ders kapiert hat ...^^
 
@sTr: Such mal nach Formulierungen wie "Mehr als 120 Jahre nach der Entdeckung der elektromagnetischen Natur der Funkwellen durch Heinrich Hertz", dann findest du reichlich Quellen dazu im Netz :-)
 
@satyris: Ergebnisse 1 - 7 von 7 für "Mehr als 120 Jahre nach der Entdeckung der elektromagnetischen Natur der Funkwellen durch Heinrich Hertz". (0,22 Sekunden)
 
@sTr: "Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie". Und wenn dir das noch nicht ausreicht, dann findest du ein bisschen weiter unten im Text "DFG-Heisenberg-Gruppe Nanoscale Science". Wenn du jetzt auch noch die Namen der beteiligten Wissenschaftler wissen möchtest, dann muss du wohl oder übel Eigeninitiative ergreifen und die Zitate in die Suchmaschine deiner Wahl schmeißen :)
 
@CruZad3r: "Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 455 für Mehr als 120 Jahre nach der Entdeckung der elektromagnetischen Natur der Funkwellen durch Heinrich Hertz. (0,12 Sekunden)" womit hast du denn gesucht?
 
@Cafe5: super, dass Winfuture nicht einfach darauf verlinken kann, was?! schließlich haben die ja ihre information auch irgendwo her. und diese gleich auch anzugeben, ist ja wohl nicht zu viel verlangt. gerade für eine _informationsseite_. und sich jedes mal selbst auf die suche zu machen... dann könnte man sich winfuture ja gleich sparen!
 
@sTr: Hier: xrl.us/kitnano
 
@laboon: Verlinken kann man nur Webseiten und sowas. Wenn man Informationen auf andern Kanälen bekommt, wird das etwas schwierig. Aber vielleicht kannst du ja auch auf Gespräche am Küchentisch verlinken, dann zeig mal wie, würde mich interessieren. :)
 
@ckahle: aha, winfuture hat also gespräche am küchentisch geführt. :) nun ja, da jeder weiß, dass Winfuture nur news sammelt und hier nochmals präsentiert, hat zumindest WF keine gespräche geführt. da diese gespräche aber sicher irgendwo als text hinterlegt worden sind, und winfuture eben eine onlineseite ist und informationen primär auch aus diesem bereich bezieht, wären links sicher möglich. und wenn nicht und wenn die quellen aus anderer natur sind, dann ist es ja auch nicht zu viel verlangt, das so auch anzugeben. wenn die gespräche also mit WF geführt haben, was ich allerdings bezweifle, (schon allein, weil man bei den angeblichen interviews mit Ballmer keine, wie üblich, frage antwort news erstellen konnte), dann sollte WF das auch so sagen.
 
@laboon: logischerweise hab ich zwei gänsefüßchen bei der eingabe benutzt, damit der mir nicht einen quatsch anzeigt, was mit dem originalen wortlaut nichts zu tun hat. das hast du wohl nicht gemacht. edit: es war google
 
@ckahle: Die News ist schon nen Tag alt und kopiert (ganz bestimmt nicht am Küchentisch entstanden). Quelle ist das Karlsruher Institut für Technologie.
Hier die originale Pressemeldung: http://www.kit.edu/55_472.php
 
@CruZad3r: okay. mit anführungszeichen bekomme ich: "Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 110 für "Mehr als 120 Jahre nach der Entdeckung der elektromagnetischen Natur der Funkwellen durch Heinrich Hertz". (0,19 Sekunden)" auch mit google, so wie beim ersten mal. aber ohne anführungszeichen bekomme ich auch genug ordentliche ergebnisse.
@ckahle: siehst du. :) und es ist ja wohl nicht aufgabe des lesers, sich die quellen ständig selbst zu suchen (denn dann brauch ich Winfuture ja nicht). aber zum glück gibt es einige, die freundlicherweise manchmal quellen posten. danke gueste.
 
"Die kontrollierte Herstellung solcher optischer Funkantennen im Nanomaßstab war weltweit ein bisher sehr schwieriges Problem, weil optische Belichtungsverfahren so kleine Strukturen erzeugen können." da stimmt was nicht ganz oder? Wenn die Belichtungsverfahren so kleine Strukturen erzeugen können ist das doch gerade KEIN Problem.. *denk* vl bin ich auch nur dumm und checks nicht..sry
 
@W4RH4WK: Hab ich auch gestutzt....ersetze das "weil" einfach durch "auch wenn".
 
@W4RH4WK: Genau :D Den Satz kapier ich auch nicht.
 
"...war weltweit ein bisher sehr schwieriges Problem, weil optische Belichtungsverfahren so kleine Strukturen erzeugen können." Dann gibt es doch keine Schwierigkeiten, wenn sie mit optischen Verfahren erzeugt werden können! Oder fehlt da etwa ein "nicht"? Etwas mehr Mühe beim copy/paste und anschließend Korrekturlesen sollte doch nicht zu viel verlangt sein, oder?
 
...und vor 15 Jahren waren 56k analog /64k ISDN noch eine Revolution. Respekt !
 
Die kontrollierte Herstellung solcher optischer Funkantennen im Nanomaßstab war weltweit ein bisher sehr schwieriges Problem, weil optische Belichtungsverfahren so kleine Strukturen erzeugen können. Aha.
 
@xploit:
hab auch gestutzt -fehlt da ein "nicht"?
 
@xploit: jep
 
Aber wenn ich das richtig verstehe, werden die Daten mit Licht übrtragen?
Aber mit Licht kann ich doch im gegenatz zu elektromagnetischen Wellen nicht durch Wände funken oder sehe ich das richtig?
 
@lordfritte: die Frage habe ich oben indirekt auch schon gestellt aber man bekommt den text nur noch mal vorgelesen als antwort :)
hier steht noch mal bissel mehr dazu : http://www.kompetenznetze.de/service/nachrichten/2009/kleinste-nanoantennen-fur-highspeed-datennetze
obwohl der Text von da kopiert sein könnte
 
@lordfritte: Licht IST eine elektromagnetische Welle! Das Durchdringen von Wänden ist auch nur eine Frage der Wellenlänge, der Frequenz und der Energie einer Strahlung. Licht hat viel mehr drauf als man denkt :)
 
@lordfritte: Mit Licht ist der für Menschen sehbarer Bereich der Elektromagnetischen Wellen. Was sie von einander unterscheidet ist die Frequenz. Funkwellen sind auch Elektromagnetischen Wellen, nur eben die mit der niedrigsten Frequenz. Alle Sachen die als ...strahlen bekannt sind sind Elektromagnetischen Wellen. Hier mal alle aufgelistet die man kennt, von niedrigster Frequenz zu höchster: Radiowellen (Funk), Mikrowelle, Terraherzwelle (das sind die die durch deine Klamotten gehen), Infrarot, Sehbahres Licht, Ultraviolettes Licht, Röntgenstrahlen, Gammastrahlen (Radioaktivstrahlung). Und je nach Frequenz haben sie auch unterschiedliche Eigenschaften
 
naja bis die technologie auf den markt kommt, bin ich wahrscheinlich pensioniert. wie war das mit dem blatt papier aus dem ein bildschirm wurde? ich warte heute noch auf die markteinführung...
 
@wwj: hmm? Epaper is doch schon vielfach im Einsatz? Heute erst gabs wieder eine News mit dem Wikidings für unterwegs, der Bildschirm ist da auch ein epaper ^^
 
@wwj: Gute Technologien werden unterdrückt bis die Alten und alle Technologien dazwischen oft genug verkauft wurden.
 
@wwj: da bist du nicht alleine. vorallem wie ich die entwicklung mitverfolgt hab erst ohne farben und dann mit und was wird uns heute vorgesetzt..ein eaper ohne farbe. geile sache und das auchnoch zu einem preis wo man nur den kopf schütteln kann. ebooks kann man jedenfalls immernoch nicht gescheit unterwegs lesen.
 
. . . und hier habt ihr die quelle(n) von der es WF - WAHRSCHEINLICH - zusammen-kopiert hat (aber wie so ziemlich immer extra-ordinär fehler- und lückenhaft umgeschrieben und wiedergegeben hat): [ . . . http://tinyurl.com/ygdodqb . . . ] - - - - - - will man es aber ganz genau WISSEN dann geht man gleich zum "CHEF" und nicht zum wichtigtuerischem "chefchen": [ . . . http://www.kit.edu/55_472.php . . . ] - - - - - (aber halt! ich habe ja ganz vergessen wo ich mich befinde - nat. brauchen die meisten der hier versammelten f(l)achmänner keinerlei echtes quell-bezogenes hintergrundwissen um nichtsdestoweniger trotzdem ihre überaus kompetenten kommentare und absolut fundierten meinungen zum besten zu geben welche vor recherche nur so trotzen) . . .!
 
Ob eine "Sichtverbindung" für die Datenübertragung Voraussetzung ist? Und: Wenn ich ins Nebenzimmer funken will - muss ich dann den "Funkstrahl" mit Spiegeln durch den Flur lotsen? Oder ist der Sender eher wie eine Art Glühbirne, die ungeziehlt "mal so in die Gegend rumstrahlt"?
Ansonsten klingt das natürlich ausgesprochen vielversprechend, ist aber noch recht albern im Vergleich zur Subraum-Kommunikation :-)
 
>100k GHz? Bei welcher Reichweite? Je höher die Frequenz, desto niedriger die Reichweite...
 
@Maggotfalcon: Und wieso kommen SAT Bilder zu uns?
 
http://www.innovations-report.de/html/berichte/energie_elektrotechnik/kleinste_nanoantennen_highspeed_datennetze_141548.html
 
"wobei Radioantennen etwa 10 Millionen Mal so groß sind, also etwa 1 Meter lang" also ich besitz nen radio sogar in meinem handy und das ist kein meter lang :D ..oder soll das eine wort wadiowellen heißen?
 
@Natenjo: aber du musst die Kopfhörer in das Handy stecken und die fungieren als Antenne (somit hast du deinen Meter).
 
Ich frag mich gerade wie diese Antenne angeschlossen werden soll?
bzw. welche Verbindung soll diese Datenraten mitmachen (mir ist kein Medium bekannt das 100.000 Gigahertz mitmacht)?
 
@madmik:

Man kann die Antennen eigentlich nur direkt in die Halbleiterstrukturen mit einbauen, Kabel und dergleichen sind sicher nicht verwendbar. Dann wäre noch zu klären inwieweit heutige Halbleiter überhaupt in der Lage sind solch hohe Frequenzen zu verarbeiten.
 
1.) Elektromagnetische Strahlen gehen um Hindernisse herum. Das funktioniert aber nur wirklich gut, wenn die Hindernisse nicht viel größer, als die Wellenlänge sind. Bei Radiowellen geht das gut, bei sichtbarem Licht um die 500nm eher schlecht.
Röntgenstrahlen gehen wirklich durch Hindernisse durch. Die haben eine noch höhere Wellenlänge als sichtbares Licht.

2.) Im Normalfall ist es so, dass je größer die Frequenz, desto schädlicher sind die Strahlen. Infrarot ist vollkommen ungefährlich und erwärmt sein Ziel nur, sichtbares Licht ist auch im Normalfall ungefährlich, wenn die Intensität nicht allzu hoch wird, dass man geblendet wird. UV kann Sonnenbrand und Hautkrebs verursachen bei größeren Mengen an Energie. Röntgenstrahlen sind schon bei Energiemengen gefährlich, wo man die Wärme alleine gar nicht mehr spüren würde und radioaktive Strahlung ist schon tödlich, wenn man die Strahlung fast schon nicht mehr messen kann.
Dass Radiowellen bzw. die Wellen, die von elektrischen Leitungen (besonders wenn diese ausgeschaltet sind) so schädlich sein sollen, würde ich einmal in den esoterischen Bereich abtun, genauso wie man WLAN vernachlässigen kann. Gerade bei Handys gibt es eine Ausnahme. Diese Strahlen dürften trotzdem der niedrigen Frequenz nicht ganz ungefährlich sein, aber auch nur, weil man das Ding ständig beim Ohr hat und das über längere Zeit als Dauerfolge. Den Handymasten am Gebäude gegenüber kann man auch ignorieren, aber man kann sich natürlich viel einbilden. Da gibt es reihenweise Leute, die von den Masten krank geworden sind. Die Handybetreiber waren natürlich schockiert, weil nicht auszurechnen, was passiert wäre, wenn man die Masten dann auch tatsächlich eingeschaltet hätte :D

3.) Für WLAN ist diese Technologie denke ich nicht geeignet. Es geht nicht um einen Empfänger pro Raum, was sich noch eventuell realisieren lassen würde, sondern auch ein Notebook, das keinen Sichtkontakt zum Router hätte, da der User davor sitzt. Weiters wäre bei vertretbarem Energiebedarf die Intensität der Strahlung viel zu gering, wenn sie in alle Richtungen, wie bei einer Glühbirne ausgestrahlt werden würde. Da würden denke ich viel zu viele Störquellen mitspielen.
Ich denke, dass es hier eher um Richtfunk geht über ein paar 100 Meter, wenn man keine Möglichkeit hat, Leitungen zu verlegen. Da wird das Signal ausgerichtet und man hat auch weniger Hindernisse dabei, aber auch hier bin ich eher skeptisch, weil z.B. Nebel oder Rauch hier Probleme machen könnten. Vielleicht sollte hier noch die Frequenz etwas reduziert werden, dann mit z.B. 10µm Wellenlänge würde man solche Partikel schon ganz gut herum kommen denke ich.

4.) Die Reichweite eines Signals hängt auch stark von der Energie des Senders ab. WLAN sendet z.B. im Bereich von bis zu 100mW. Die Sendeleistung wurde gesetzlich begrenzt, damit andere nicht gestört werden und man deshalb keine Genehmigung für den Betrieb braucht.
Der Verlauf ist hier quadratisch, also für doppelte Reichweite benötigt man die doppelte Energie. Radio- und Fernsehsender strahlen da mit einer ordentlichen Leistung ab, während WLAN eher schwächer ist. Wenn ich ein WLAN mit 1KW betreiben würde, dann würde ich auch locker ein paar km weit kommen, nur werden dann halt einige Leute in der Nähe des Senders auf dem Kanal keinen Empfang mehr zusammen bekommen, weshalb das nicht so einfach genehmigt wird.
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