Datenverlust: Hoffnung für T-Mobile Sidekick-Kunden

Handys & Smartphones Nachdem Microsoft bzw. dessen Tochter Danger und die US-Tochter von T-Mobile vor kurzem einen weit reichenden Verlust der Daten der Nutzer der Sidekick Messaging-Handys vermelden mussten, gibt es nun zumindest einen kleinen Hoffnungsschimmer. mehr...

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wird mal zeit für nen "roundhouse-kick" ........
 
@Tribi: und einem arschtritt für den lehrling von hitachi
 
@kluivert: Jop, der Verantwortliche sollte jetzt ein etwas größeres Problem haben: http://blog.fefe.de/?ts=b42de840
 
Habt ihr euch nicht gestern noch über Datenverlust bei Apple lustig gemacht ? Zudem war der Artikel gestern komplett falsch recherchiert, es wurde vergessen zu erwähnen dass das Problem nur unter sehr widrigen Umständen passiert.
 
@hrhr: Der Lehrling von Hitachi hat wohl sein iPhone in der IT-Zellevergessen und dieses ist dann explodiert :D
 
@rockCoach: wahnsinnig wie lustig du bist, sicher der kracher auf jeder party, immer n ganz neues scherzchen auf den lippen, was ? vielleicht ist der lehrling auch verbrannt weil seine xbox 360 wieder mal überhitzt ist ?
 
@hrhr: Jupp bin ich^^

Vielleicht haben die Sicherungsplatten auch nen RROD?
 
@rockCoach: du liest eindeutig zuviel Winfuture, das hat dir offensichtlich nicht besonders gut getan :)
 
@hrhr: hmmm... da könntest Du recht haben^^
 
"Es gab angeblich Backups, doch diese waren von dem Datenverlust ebenfalls betroffen. "
Wer von euch hält die besagten Firmen für SO EXTREM dämlich? Jetzt mal im Ernst, da stinkt doch was..
 
@Layor: vielleicht ist das rechenzentrum abgebrant!
 
@Layor: was sind das denn bitte für backups die von datenverlust beeinflusst werden? das zeugs wird auf datenbänder geschrieben und fertig. da geht nix verloren außer die hütte brennt ab.
 
@funny1988: Datenbänder können auch anders kaputt gehen. Zudem haben Datenbänder gegenüber anderen Methoden riesige Nachteile. Im Jahr 1988 waren Datenbänder sicherlich noch die einzige Möglichkeit für ein Backup, aber im Jahr 2009 sind Datenbänder nur noch eine von vielen Möglichkeiten :)...
 
@funny1988: Backups auf Datenbänder wurden früher oft gemacht, es gibt mittlerweile performantere Möglichkeiten. Hdds kosten nix mehr und Systeme wie von EMC (clariion, symetrix) sind StorageLösungen mit denen man sehr effizient Backups machen kann. Blöd ist dann nur wenn das Hauptsystem auch auf der gleichen Maschine läuft, da hätte man vorher über Replikation nachdenken sollen
 
@Layor: Ordentliche Backups sind off site und können folglich nie zusammen mit den Bewegungsdaten beschädigt werden. Jeder der das beruflich macht sollte das wissen...
 
@funny1988: Auf Bändern wird in Rechenzentren mittlerweile nur noch sehr selten gesichert, da die Kosten hierfür sehr hoch sind. Größenteils wird hier auf HDDs gesichert.
Aber ich frage mich auch wie die davon betroffen sein können. Unser Backupserver steht z.B. extra in einem anderen Raum und wird extra nochmal in ein anderes RZ gespiegelt.
 
@Lofote: freilich, aber um bei datenbändern einen verlust zu verursachen bedarf es schon einem technischen defekt und da ja offenbar daten + backups gleichzeitig den bach runter gegangen sind, lässt darauf schließen das es sich hier um einen typischen fall massiver inkompetenz handelt. haben selbst dlt bänder im gebrauch und sind eigentlich recht zufrieden. muss alle viertel jahr mal getauscht werden sons nix.
 
@-adrian-: Selbst wenn das RZ abgebrannt wäre, Sicherungen gehören in einen feuerfesten (und wasserdichten) Safe, der dazu noch nicht im RZ (offsite) steht. Mir fällt keine 'Ausrede' für diese so exorbitant grobe Dummheit ein, die hier passiert ist.
 
@Layor: jopp haargaynau, sind ja nach iso zertifizierte firmen.... denen kannste wirklich nix mehr glauben.
 
@funny1988: Es reicht, wenn die Bänder nicht mehr lesbar sind. Haltbarkeit bei magnetischen Datenträgern ist so ne Sache. Problem ist, dass die wenigsten nach dem Backup auf ein Band direkt ein Prüfvorgang der geschriebenen Daten machen - aus Zeitgründen, der Vorgang dauert nämlich dann doppelt so lange, was den Backupzeitrahmen häufig schon wieder sprengt.
 
Der Anbieter der Services heisst "Danger"? Nomen est omen... _____________________________ Steht garantiert in den AGB drin, dass für die Daten nicht garantiert wird. Ist die offensichtliche Gefahr des Cloud Computing, wenn man seine Daten aus der Hand gibt - nicht umsonst warnt das BSI davor.
 
Restrisiko. Wie bei jeder Technik - einer wird es an die Wand fahren. Irgendwann. Die Benutzer können froh sein, wenn Fehlfunktionen nicht zu überhöhten Rechnungen führen. Das hatten wir ja auch schon beim Rosa Riesen.
 
Haben die heimlich stylische Apple PCs benutzt und alles im Home Ordner abgelegt? Im Ernst, solche Fehler passieren, aber so was muss natürlich 100% von BackUps wiederherstellbar sein.
 
@Kartoffelteig: http://blog.fefe.de/?ts=b42de840
 
"Datenverlust: Hoffnung für T-Mobile Sidekick-Kunden" also bei dieser Überschrift kann man sich ja sonst-was denken :-)
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