Microsoft patentiert zeitbasierte Software-Lizenzen

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft hat das Patent auf eine Technologie beantragt, mit der sich Lizenzgebühren für Software gemessen an der Nutzungsdauer berechnen lassen. mehr...

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Halte ich nicht viel von, ich bezahl lieber einmalig und kann das Produkt dann beliebig oft und beliebig lange verweden. Ich glaub das ist auf dauer günstiger.
 
@I Luv Money: Sehe ich genau so. Ich werde das gefühl nicht los das man den Usern immer mehr Kohle aus der Tasche ziehen will...
 
@I Luv Money: ist wahrscheinlich vergleichbar mit einem Vertrag beim Handy und einem aufladtbaren Guthaben. Für viele würde sich das sicherlich lohnen, aber nicht für Leute, die das ständig verwenden.
 
@I Luv Money: Für dich als Endanwender ist das so sicherlich besser wenn du nur einmal zahlen musst - speziell denke ich jetzt aber an Firmen die sich nicht die vollen Lizenzen leisten können/wollen und/oder es nicht dauernd im betrieb haben, also nicht immer nutzen (wollen/können).
 
Das man für die Rechenleistung beim Cloud-Computing, die einem zur verfügung gestellt wird ( werden wird ) zahlen werden muss, war abzusehen. Aber das schützt mich bestimmt trotzdem nicht davor von MS und Co mit INGAME Werbung bombadiert zu werden. Schön 20 € + im Monat zahlen dafür das man Werbung schauen darf :) Herlich.
 
@Flash-your-Mind: die Lösung ist einfach: keine Spiele spielen, die mit der Werbung daher kommen... dann erledigt sich das Problem von alleine...
 
@Flash-your-Mind: INGAME?!? Ich glaube, hier geht es weniger um Spiele... Man kann nämlich auch andere Dinge mit einem PC machen, falls du das noch nicht wusstest.
 
@DON666: Ist mir schon klar. Das Beispiel mit INGAME Werbung schien mir aber angebracht. Denn Ich denke, Cloud-Computing wird erstmal für die Leute interessant, die viele Grafikintensive Computerspiele zocken wollen und sich nicht einmal im Jahr eine neue Graka kaufen möchten öder können. Sicherlich wird es auch jene geben die im professionellen Bereich viel Rechenleistung benötigen. Ich denke an CAD oder Solidworks. Doch als Firmenchef hätte ich hierbei große Sicherheitsbedenken, meine Projekte die möglicherweise vieleicht sogar geheim sind, von einer dritten Partei ( Rechenzentrum ) bearbeiten zu lassen. Wenn Ich als Arbeitgeber über genug Kapital verfüge, würde Ich meine Arbeitsaufgaben jeglicher Art nur Offline durchführen lassen. Denn aus meiner Sicht geht es niemanden etwas an woran Ich arbeite und was Ich als nächstes auf den Markt bringe :) Ich könnte mir auch vorstellen das Ich nicht unbedingt der einzige bin der so denkt. Also ist die Gamer-Fraktion wohl erstmal die primäre Zielgrupe. Nö ?
 
@Flash-your-Mind: Deine Sicherheitsbedenken verstehe ich voll und ganz, und sehe das selber genauso. Ich denke aber trotzdem, dass dieses Angebot eher Büroanwendungen als Spiele abdecken wird. Wir werden sehen...
 
@Flash-your-Mind: Empfehle den Besuch eines Deutschkurses.
 
@franz0501: Wer Rechtschreibfehler findet, der darf Sie behalten. Übrigens ist das ein sehr sinnvoller Post von dir. Trift genau das Thema. Aber wenn man sonst nichts zu sagen hat ...
 
Das mag die Zukunft sein, aber auf mich wirkt das alles sehr intransparent. Ich könnte jetzt nicht sagen, wieviele Stunden pro Monat ich z.B. MS Word nutze, das sind mal mehr und mal weniger. Um zu entscheiden, ob ich mit dem Kauf einer unbeschränkten Lizenz (die ich ja durchaus mehrere Jahre nutzen kann) oder einer Abrechnung nach Nutzungszeit günstiger komme, brauche ich von jedem Anwender in der Firma exakte Zahlen über die Nutzungsdauer. Und wehe der eine lässt bei Feierabend das Programm geöffnet, dann zahlt man die ganze Nacht. Bei Programmen, die man sehr selten braucht, mag sich das rechnen. Ein K.O.-Kriterium für mich wäre aber die permanente Internetverbindung - es soll noch Rechner geben, die keine solche Verbindung haben...
 
Ich finde das eine gute Sache. Es gibt bestimmte Applikationen, wie Word und Outlook, die ich weiterhin kaufen werde. Es gibt aber auch Programme, die ich selten nutze, wo sich das Abo-Modell für mich rechnen würde. So z.B. bei Publisher. Auf jeden Fall können manche nicht mehr sagen, dass sie ein Produkt lieber illegal beziehen, anstatt es zu kaufen, wenn sie es nur ein Mal im Jahr benutzen.
 
@Irgendware: Ich würde nicht sagen es ist eine gute Sache, sondern eine mögliche Alternative. In der jetzigen Situation macht es z.B. wenig Sinn noch Office 2007 zu kaufen, wenn die neue Version schon angekündigt ist. Braucht jemand ein Office-Paket gerade jetzt, kann er sich dass man sich das zeitbasierend "mieten"
und wenn es dann die neue Version gib, weg damit.
 
@drhook: Ich finde es auch eine gute Sache für gelegentlich verwendete Programme. Nicht nur um Lizenzkosten zu sparen, sondern auch, weil man automatisch die neueste Version inklusive aller Sicherheitspatches einsetzt.
 
ich finde das patent gut ihr seid doch alle nervös das ihr keine gecrackten versionen mehr laden könnt hahahaha @cracker euer ende wird kommen hahahahaha..........
 
@iPMacBoys: Ow, der Kindergarten hatte heute wohl wieder früher schluss... Ich bin definitiv kein Freund des Cloud Computing und erst recht keiner von nutzungsabhängiger Bezahlung. Und wenn du mal für ne Minute deinen Grips anschalten würdest, würdest auch du zum Ergebnis kommen, das dieses Patent NICHTS... mit Hackern oder Crackern zu tun hat... Einzig, wieso einmal kassieren wenn man es immer wieder kann?
 
@iPMacBoys: <o(((°>
 
@silentius: Bei uns sind Herbstferien, da bleiben viele Kiga-Kinder zu Hause...
 
@iPMacBoys: FATAL ERROR IN BRAIN.EXE!
 
@Taxidriver05: Du hast wohl ein fatal error in BRAIN.EXE
 
@iPMacBoys: Bitte ein Reset fahren.
 
@iPMacBoys: Unlogischer Kommentar. Evt denkste mal etwas weiter..das auf die Art auch Inkompatibilitäts Probleme entstehen könnten. Mittels der Vorversion einer Software er und bearbeitete Sachen könnten evt. nurnoch (mit Fehlern oder Formatierungsverlusten !) importierbar aber nichtmehr direkt zu öffnen sein. Oder eine lieb gewonnene Funktion eines Programms gibts nurnoch viel umständlicher oder garnichtmehr in der Nachfolgerversion. Dann haste auf einmal ein Problem..eben weil z.B. der Hersteller jener Software auf stur schalten könnte und keine (erneute bzw. kurzzeitige) Lizenznahme mehr für jene Vorversion offeriert. Einsparung von Supportkosten. Das Wort Zwangsupdate trifft es zwar nicht ganz .. aber so in etwa kommts hin.
 
Komisches Patent... Läuft das heute nicht bereits so, wenn man beispielsweise ein Auto mietet? Da muss man doch auch die Mietzeit und die gefahrenen Kilometer bezahlen. - Wieso sollte man also das selbe für Software patentieren können?
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