US-Firmen: Social Networks häufig verboten

Wirtschaft & Firmen Der Besuch von Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder MySpace ist in vielen US-amerikanischen Unternehmen während der Arbeitszeit nicht gestattet. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage liefert aktuelle Zahlen. mehr...

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die sollen ja auch arbeiten und nicht surfen :D *gleich mal ins VZ gucken was es neues gibt* :P
 
@proph`: :D, seh ich genauso. In der Pause ja, aber im Artikel steht ja was von Arbeitszeit,xD
 
Ist doch in D auch nicht anderes und auch richtig so!
 
Die Frage wäre wie viele zwar solche Dienste verbieten, den sonstigen privaten gebrauch des Internets während der Arbeitszeit aber dulden.
 
@Johnny Cache: Bei uns ist das so. Wir haben alle Social Networks dicht gemacht. Er private Gebrauch des Internets ist aber erlaubt.
 
@typh: Was soll's bringen? (Interessensfrage)
 
@lutschboy: So können sie immer noch Informationen beschaffen, aber keine verbreiten.
 
@Johnny Cache: Man kann ohne Social Networks keine Informationen verbreiten? o.O
 
lutschboy: Er meinte wohl illegal an viele Personen gleichzeitig. Firmengeheimnisse und so...
 
@Johnny Cache: was ist mit foren, chats, newsgroups, ect.?! da können die doch auch weiterhin informationen verbreiten?! also find ich dein argument irgendwie recht dumm....
 
Ich kann den Sachverhalt verstehen, wenn es auch hier anders ist. In "meiner" Firma gibt es keine Sperrlisten oder ähnliches - wir haben allerdings auch ein sehr familiäres Verhältnis.
 
@web189: Und kein Sicherheitskozept :)
 
@ThreeM: Sicherheitskonzept ist vorhanden - nennt sich "intelligente" Mitarbeiter. Von Entwicklern kann man denke ich erwarten, dass sie nicht jeden mist downloaden und anklicken. Mag sein, dass eine derartige Vertrauensbasis nicht überall durchsetzbar ist, in einem IT-Unternehmen mit überschaubarer Mitarbeiterzahl klappt das allerdings ganz gut. Zumal es durchaus Sicherheitsvorkehrungen gibt. (Firewall, Antivirenlösung, Backups ect.) Wenn jemand, der beruflich mit Computern arbeitet, nicht in der Lage ist seinen Rechner virenfrei zu halten, dann hat er meiner Meinung nach den flaschen Beruf gewählt. (zumal man sich während der Arbeit nicht auf irgendwelchen Schmuddelseiten rumtreibt.)
 
@web189: Einen Rechner komplett Malwarefrei zu halten halte ich persönlich für unmöglich, und wenn mehr als 3 Mitarbeiter im Spiel sind, möchte ich die "kollektive Intelligenz" auch in Frage stellen.
 
Ich komme nicht ganz nach, für mich ist es LOGISCH, dass Soziale Netzwerke verboten sind. Diese haben NICHTS mit dem Beruf zutun. Anders empfinde ich es, wenn man auf Internetseiten geht, die man mit dem Beruflichen verbinden kann (freiwillige Weiterbildung). Beruf und Privat sollte man trennen können, sonst kommt dies meist nicht gut raus, vor allem in solchen Zeiten und bei dem Leistungsdruck.
 
@AlexKeller: Ach, es gibt nichts schädlicheres als wenn ein Beruf zu 100% Beruf ist. Gelegentliche Pausen und "Spaßbeschäftigungen" fördern die Konzentration und das Arbeitsklima, somit die Motivation. Als Arbeitsgeber würden mich Raucherpausen stören, aber nicht wenn Mitarbeiter gelegentlich rumsurfen, solang am Ende des Tages Dinge erledigt wurden. Hier uns unsere Firma gibt es keine Überwachungstechnologien und Reglimente - und trotzdem haben wir bisher jede Deadline eingehalten. Durch das freie Klima gibt es weniger Stress und somit auch weniger Krankheitsfälle und andere negative Dinge. Mich kotzt eine (Berufs-)Welt an in der man Roboter ist.
 
da könnte man ja gleich den ganzen arbeitstag mit seinen freunden telefonieren.
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