Windows 7 soll "Rich Clients" wieder populär machen

Windows 7 Windows 7 wird nach Einschätzung von Microsoft-Chef Steve Ballmer dafür sorgen, dass das Konzept der voll ausgestatteten und leistungs­fähigen Client-Plattformen wieder populärer wird, auch wenn der Trend derzeit verstärkt zu einer Verlagerung von ... mehr...

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Windows 7 wird da garnix ändern. Win7 ist keine Revolution.
 
@lutschboy: Richtig was denkt der gute mann denn bitte das alle verblödet sind und weil ein neues win os kommt wird nicht ausgelagert?!Merkwürdig denn dann wäre es bei den versionen davor ja auch nicht anders.Als wenn 7 da was ändert an der basis von windows.Mmm für mich sehr unverständlich.
 
@lutschboy:
Wenn man es ganz genau nimmt, waren die Erfolgreichen Windows Versionen wie 98SE oder auch Windows XP, auch keine wirkliche Revolution. Gab es alles schon beim Vorgänger. Bei XP war es windows 2k, bei 98se windows 98.

Also im Grunde nicht viel anders wie nun Vista zu 7.

Komischerweise, da hat man nicht so gemeckert..
 
@lutschboy:
Was Win 7 werden wird ist die Ablösung von WindowsXP.
Ich kenne keine größere Firma, die Windows Vista einsetzt (und ich kenne einige große Firmen).
Ansonsten verstehe ich die gesamte Logik des Artikels ohnehin überhaupt nicht (siehe meinen anderen Post).
 
@sebastian2: Sehe ich genauso wie du.

Ein Tapetenwechsel muss mal wieder sein. Und es gibt ja auch viele neue Funktionen.

Bei Apple wird das "Update" Snow Leopard umjubelt und Windows 7 wäre keine Erneuerung....
 
@andi1983: Snow Leopard ist nicht nur ein Update: Snow Leopard ist der finale Umstieg auf eine 64 Bit Basis für Mac OS X. Es stimmt, das sich hier nicht viel in der Oberfläche getan hat, aber unter der Motorhaube ist der Unterschied zwischen 10.5 und 10.6 ähnlich groß wie der Wechsel von PowerPC auf Intel CPUs oder von Windows 95 auf Windows 2000/XP
 
Wenn ein Betriebssystem Milliarden einspielen soll, muss auch was drin sein. Sonst könn mer ja bei XP bleiben. Einmal gezahlt und gut.
 
@Simone: Hab gehört Microsoft will den Total Commander standardmäßig mit einbauen. Was hälste davon? ^^ Oh, und falls du es nicht bemerkt hast: Wenn Microsoft zu viele oder zu gute Dinge in Windows reinbaut, schreien die Konkurrenten und MS-Hasser rum, dass das a) nicht zu einem Betriebssystem gehört oder b) das man damit eine Monopolstellung ausnutzt und die Konkurrenten vom Markt drängt. Manchmal sagt man auch gleich beides.
 
"Im Interview mit WinFuture.de erklärte Ballmer..." - Sorry Leute, aber was soll das? Wenn es ein Interview gab, dann veröffentlicht das auch so wie es sich für ein Interview gehört. Eine News über ein (angebliches?) Interview ist blödsinn! Wann war das Interview? Im welchem Rahmen? Was waren die Fragen?
 
@AndreHH: *zustimm*
 
@AndreHH: guter einwurf :-) aber ich habe gestern den herrn ballmer in münchen live gesehen ... dort war das Joint Launch Kick Off 2009 und dort wurde win7, exchange 2010 und server2008R2 präsentiert :-)
 
@proph`: und warum genau dein "aber". schön, er ist in deutschland. bestätigt aber noch lange nicht, dass da ein Interview mit WF stattgefunden hat, oder?!
 
@AndreHH: Wir haben Steve Ballmer am Mittwoch den ganzen Tag in München begleitet. Am morgen bei der PK bei BMW, danach hatten wir zusammen mit zwei Kollegen ein persönliches Interview mit ihm (siehe z.B. http://tinyurl.com/yjmkm5n oder http://tinyurl.com/yk5e7lc), dann ging es weiter auf den Joint Launch, dann auf die Windows Azure Partner World Tour 2009 und dann ins TV Studie zur Aufzeichnung des Live Chats via MSN.de und Bild.de. :)
 
PS: Wir haben von den verschiedenen Events auch Live getwittert, siehe https://twitter.com/WinFutureInside
 
Auf Onlinedienste ausweichen empfinde ich als fahrlässig. In der heutigen Zeit in der wir immer mehr und mehr bespitzelt werden ist eine lokale verschlüsselte Speicherung der Daten notwendig!
 
@Shadow27374: Es geht da eher drum, dass du z.B. ein Bild online bearbeitest anstatt lokal ein Programm dafür zu installieren. Ob man auf diese weise Urlaubsfotos oder ... wwi - einen roflcopter z.B. "bearbeitet" bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
 
@Shadow27374: Die Lösung sollten interne Clouds mit Applikationen (Citrix) und Servervirtualisierung (Hyper-V, ESX)...also in etwa das was wir momentan schon haben nur viel besser skalierbar...
 
Windows Vista hat viel besser gezeigt das superleistungsfähige Überplattformen wichtig sind! *haraharhar*
 
Der verwendete Begriff Rich Client verwirrt mich total in diesem Zusammenhang.
1. Wo ein Client (egal ob fat oder thin) ist, erwarte ich auch einen Server. Von daher macht es überhaupt keinen Sinn Online- gegen Offline-Modi gegenüberzustellen. Hier war ein Rich-Client schon immer besser, weil viel angenehmenr zu bedienen und besser an die Gegebenheiten der Anwendung angepasst wie ein Browser (Thin client). Das einzige was einen Browser "populär" macht ist die Tatsache, dass er ohnehin installiert ist.
2. Wenn der Begriff Rich Client hier wirklich fälschlicherweise als "Programm" gemeint ist, dass vollständigig auf meinem Rechner läuft, so frage ich mich wo heute solche Programme wirklich flächendeckend durch Anwendungen abgelöst wurden, die in einem Browser laufen? Ich glaube nicht, dass sich Word, Excel, Photoshop und Co davor fürchten brauchen, dass ihnen Anwendungen die im Browser laufen das Wasser abgraben.
 
win7 ist auch nicht der renner! weil man bei der install leider nix ausschliessen kann...man muss alles oder nix installieren...schon 1 dicker magel was das system zu fail macht. dazu kommt das es eigendlich nur ein vista update ist und nix neues! ms läst sich das vista update teuer bezahlen...was ms eigendlich als service packet ausliefern sollte! win7 hat gegenüber xp sehr große nachteile, die GUI ist zu aufwendig und nicht die eines systems was produktiv arbeiten soll. auf homecomputern gut geeignet, für wirkliche industrielle/unternehmen ist es sehr ungeeignet, was zB an grundsäzlicher aktivierung, alles oder nix installieren und zuletzt an den sehr hohen hardwareanforderungen.
und wirklich nt konform ist es auch nicht, die gefühlte schnelligkeit sind rumgetrixe aber keine verbesserung der speicherverwaltung. in grunde ist win7 genaus FAIL wie vista...im unternehmen bereich! dazu kommt noch diese spioniererei von ms (phonehome: IE8,MP,Search, sich wiederholende! aktivierungen usw), die es für unternehmen eindeutig unbrauchbar macht! (vieleicht solte ich sagen das ich die msdn rtm hier laufen habe...also weiss was ich schreibe)
 
@MxH: Die Möglichkeit, bei der Installation auszuwählen, was man alles installieren möchte, ist meiner Meinung nach blödsinn. Der normale Nutzer (wenn er denn überhaupt ein BS installiert und sich nicht einfach nur einen neuen Rechner kauft) will das im allgemeinen nicht. Die meisten stören doch schon die "vielen" Fragen während der Installation, z.B. wie der Rechner denn heißen soll oder welchen Hintergund der Benutzer haben möchte.... Bei heutigen Plattenpreisen ist die größe der Installation wirklich nur ein relikt aus alten Zeiten: Wenn die Platte nicht groß genug ist, um das Betriebssystem zu installieren wird man mit dem Rechner sowieso keine große Freude haben, man sollte dann wohl lieber bei der Version bleiben, die da sowieso schon drauf ist.

Im allgemeinen ist aber viel Einfacher, wenn ich nicht für jede Funktion die ich irgendwann mal nutzen möchte, nicht erst wieder zwei Tage nach der CD suchen muss sondern es einfach von der Platte nachinstallieren kann.

Profis, die schon genau wissen, welche Funktionen sie niemals brauchen werden, sollten sich sowieso mit den Möglichkeiten auseinander setzen, sich ein angepasstes Image für die Installation zu schaffen. Dafür gibt es ja von MS entsprechende Tools, bei denen man sogar schon die Lizenznummer voreinstellen kann.

Als Software Entwickler ist es für mich auch viel einfacher, wenn ich vorrausstzen kann, das jeder Kunde die gleichen Tools auf dem Rechner hat, und ich meine Installationsroutine nicht noch um tausende von Runtimes oder Workarounds erweitern muss.
 
Also, Ballmer lehnt die Thin-Client-Architektur ja nur ab, weil es von Microsoft kein OS gibt, welches richtig in eine solche Architektur passt. Selbst Windows Mobile ist völlig aufgebläht. Dabei bietet eine Thin-Client-Architektur für Firmen möglichkeiten, von denen Microsoft nur träumen kann.
 
@kfedder: Die Terminal-Zeit hatten wir schon als Hardware noch teuer war. Das ist nicht die Zukunft, obwohl natürlich große Server die für Terminalserver-Anwendungen verwendet werden könnten auch billiger werden und durch Virtualisierung auch besser ausnutzbar. Allerdings gibts da einen Nachteil wenn mehrere Mitarbeiter Anwendungen benutzen die sehr viel Rechenpower brauchen. Einer codiert Videos, einer zeichnet in Solidworks und schon ist der Server ausgelastet. Zudem unterstützen nicht alle aktuellen Anwendungen Terminalcomputing.
 
@kfedder: CE ist nur ein Mythos...
 
Der Trend soll von einem neuem Windows OS umgedreht werden: lächerlich.
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