Kritik an Steam: Unternehmen werden ausgebeutet

PC-Spiele Der Chef des Entwicklerstudios Gearbox, Randy Pitchford, hat schwere Vorwürfe gegen die Spiele-Plattform Steam von Valve geäußert. Er ist der Meinung, dass Valve viele Leute einfach nur ausnutzt und sich an den Einnahmen bereichert. mehr...

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Oh man, sicher das der nich bei Opera arbeitet?

Steam ist eine "Erfindung" von Valve und das soll sie auch bleiben. Ne simple Verkaufsplattform und nen Server wo das spiel zum Download bereit steht kann sich ja wohl jeder Publisher leisten -.-
 
@rockCoach: Anscheinend sind diese unfähig . Wenn man so unfähig ist es ratsam unterzugehen .
 
@overdriverdh21: Eigener Dienst -> interessiert sich keiner dafür. Dass Steam auch eine Werbeplattform für die kleinen ist, scheint der gute Herr von einem größeren Hersteller wohl vergessen zu haben...
 
@rockCoach: "Steam ist eine "Erfindung" von Valve" -> nunja von einer Erfindung kann man hier echt nicht reden oder findest du den Doppelklick/Fortschrittsbalken/usw auch als Erfindung.
 
@BadMax: Er meint Erfindung im Sinne von Entwicklung. Valve hat Steam erschaffen, es ist ihre Entwicklung.
 
@BadMax: oh man. was glaubst du denn, warum er gänsefüßchen um das wort gelegt hat???
 
@rockCoach: hier gibts gegenvorwürfe von den indie-devs: (entfernt die leerzeilen im link) http://www.hlportal.de/?site=news&do=shownews&news_id=7288
 
@rockCoach: naja ich weiss nicht ob ich als kleiner hersteller auf steam setzen würde, das würde sich auch nicht lohnen, ebend deswegen. aber steam hat halt ausgebaut und wurde am anfang auch ziemlich fertig gemacht, nun hat valve es geschafft und irgendwas scheint steam ja zu haben, sonst würden ja nicht soviele große anbieter ihre spiele darüber vertreiben.
 
ach was für ein quatsch, jede Firma entscheid sich selber ob die ihre Spiele bei Steam verkaufen wollen oder nicht!
 
ein gewinnorientiertes unternehmen bereichert sich an einnahmen? unfassbar ...
 
OT: Gibts in Steam mittlerweile eine Möglichkeit Spielstände online zu speichern? Das wurde mal angekündigt, aber meines Wissens nie umgesetzt. Wenns das gäbe, dann wäre Steam für mich persönlich perfekt.
 
@Speckknoedel: Steam Cloud funktioniert, soweit ich das mitbekommen habe, im Moment nur bei einigen Spielen. Bei Quantz z.B. habe ich meinen Spielstand von zu Hause jedenfalls auch auf Arbeit in der Mittagspause.
 
@Speckknoedel: bei L4D wird z.B. die Tastaturbelegung online gespeichert. Cool wäre es, wenn bei CS die config online gespeichert werden würde!
 
@BrUiSeR: in cs hat man als configer (nicht Conficker) mehrere configs... und steam cloud funktioniert halt bei spielen die steam cloud unterstützen natürlich :)
 
@Speckknoedel: wie gesagt, hängt vom Spiel ab. Beim (kostenlosen) Americas Army 3 kann man z.B. auch sein Profil mit allen Medaillen online zur Schau stellen...
 
Oh, nicht nur die Entwickler werden da "ausgebeutet". Ich mag Steam ja wirklich, habe auch schon gut ein Dutzend Titel dort gekauft, ABER... bei vielen älteren Titel wird häufig mal "vergessen" den Preis nachzujustieren, solange sie nicht zufällig in einen Weekend-Deal geraten oder der Nachfolger per Steam-Vertrieb ansteht. Da kann es durchaus schonmal passieren, das ich dort für einen Titel 30 EUR zahlen darf, der im Laden seit Monaten für 5 EUR rumsteht. Und ehrlich gesagt finde ich DAS wirklich übel. Für den Einzelhandel ist es sicher mehr Arbeit, die Marktpreise anzupassen, als es für die Administration der Steam-Plattform wäre. Aber nee, juckt in einigen Fällen dort keinen.
 
@NewRaven: Richtig, manche Spiele sind unverschämt teuer, aber darum geht's hier gar nicht. Ärgerlich auch, dass es regional auch große Unterschiede gibt, z.B. sind vele ältere EA-Games wie Mass Effect in Relation zu den aktuellen EA-Titeln in Deutschland viel zu teuer, vor allem weil es im Einzelhandel schon für 20 Euro zu haben ist...
 
@NewRaven: Das "passiert" allerdings überall - erinner mich noch als ich damals Starcraft Brood War nachkaufen wollte, als es die CD im Laufwerk zerfetzt hatte ... gehste in den Laden und 10 Euro alles klar. Denkste: mla locker flockig den Originalpreis vom Release (~40? Euro). Nicht zu vergessen, dass sehr viele "Elektronikfachgeschäfte" auch 10 Jahre alte Geräte noch mit dem UVP Preis verkaufen will (und es klappt ja auch ganz gut, wo wir wie bei dem FBI-Chef der sich phisen lässt wieder bei der menschlichen Naivität angelangt wären).
 
@monte: Naja, der Unterschied ist aber, das der 65 jährige Chef vom "Elektronikfachgeschäft" die Spiele da stehen hat, weil sie eben dazu gehören und ihm irgendwer mal irgendann vor 10 Jahren gesagt hat, das man damit Umsatz machen kann. Das ist aber nicht seine Haupteinnahmequelle - die stehen da halt nur, es stört niemanden und einmal alle 3 Monate kuckt tatsächlich jemand das kleine Regal in der Ecke mal durch, kauft nur nix. Aber der gute Chef hat eben keinen Plan warum, weil er da nicht drin steckt in der Materie, flucht kurz über den Mist und verkauft dem nächsten Kunden - etwas älteres Semester, einen 5 Jahre alten Fernseher zum damaligen UVP. (Das war absichtlich etwas übertrieben dargestellt :) ) Steam existiert aber eben nur für dieses Zielgruppenangebot. Deren Basis ist es, sich damit perfekt auszukennen. Und da wird man doch wohl irgendwie erwarten können, das die ab und zu mal ihre Preise mit den Retail-Preisen eines Großhändlers abgleichen, falls sie solche Preisänderungen - wie ich eher vermute - nicht eh von den Publishern mitgeteilt bekommen.
 
@NewRaven: eigentlich sollten die spiele grundsätzlich am billigsten bei steam sein, weil sie die druck- und brennkosten sparen
 
@s3m1h-44: Ich glaube da wird gepresst und nicht gebrannt. Aber vollkommen richtig. Aber das ist man ja schon fast gewohnt, dass Einsparungen sich NIEMALS auf den Endkundenpreis (positiv) auswirken.
 
@s3m1h-44: das ist eine falsche annahme. das was an den kosten für cd/dvd inklusive booklet usw anfällt, das gibt in form von serverkosten, strom etc bei steam.
 
@_rabba_u_k_e_: trotzdem würde ich eine funktion wünschen, wo ich für 3 euro ca. meine spiele auf DVD + hülle wie im originalzustand kriegen könnte, damit ich es auch ins regal stellen kann. die freeweekenddeals sind ja nicht gleich amazonpreise. muss bei den deals zuschlagen weil ich die vollpreise nicht leisten kann.
 
Ich verstehe die Logik auch nicht ganz. Gerade ein kleines Unternehmen würde ohne Steam ieine deutlich kleinere Zielgruppe erreichen. Ich hätte mir World of Goo ohne Steam z.B. nie geholt... wenn die Preise seitens Steam für die Dienste zu hoch sind, dann verkauft man halt nicht bei Steam. Die Entwickler bekommen doch nicht die Katze im Sack. Entweder bin ich einverstanden mit der Preispolitik, oder nicht. Bei letzterem suche ich mir dann halt Alternativen. Gibts keine, muss ich mir vielleicht nochmal überlegen, ob die Preise für den Dienst vielleicht nicht doch gerechtfertigt sind...
 
@mibtng: wenn die geschwindigkeit beim steam-download mal ordentlich wäre wür ich mir häufiger sachen das kaufen als im laden...
 
Na, ich hoffe mal, dass der G4Wlive Marketplace vielleicht bald mal benutzbar wird und mit Content ausgestattet wird um ein bisschen Wind in die Sache zu bringen. Aber Microsoft will es sich ja nicht mit dem Retail-Markt versauen... (weswegen die OnDemand Games auf der X360 im Vergleich zum Retail teuer sind). Man kann nur hoffen...
 
Also jeder kann doch wohl selbst entscheiden, ob der Vertriebsweg über Steam genutzt werden soll....... Soll er doch selbst was "gerechtfertigteres" basteln!
 
Pitchford hat sich übrigens im Interview mehrmals selbst widersprochen. Zitat: I "don’t trust Valve. [...] And I, personally, trust Valve." Der ist einfach nur bis heute stinkig, dass Gearbox damals nicht CS:Z mitentwickeln durfte sondern Turtle Rock. Und ooooh wir schrecklich. Steam verhalf Indie-Entwicklern, Millionäre zu werden, die ohne Steam ihre Mod vielleicht im vierstelligen Bereich verkauft hätten (G-Mod zb).
 
Hat sich jemals ein Indie-Entwickler beschwert? Und woher will Pitchrd denn bitte wissen, was Valve mit Firma x, y untereinander aushandelt? Wie ist Garry Newman dann so reich geworden? Dank Steam gibt es doch überhaupt erst für viele die Möglichkeit ihre Spiele zu vermarkten, da man keinen Retailpublisher braucht und Verpackung, CDs und all der Kram, eingespart werden kann. Und wer hätte GMod schon im Laden gekauft?
 
Einige Indie-Entwickler haben sich jetzt zu Wort gemeldet und sagen genau das Gegenteil aus (was mich alles andere als verwundert)...Alles also nur Gelaber mit dem Motiv der Missgunst. Wahrscheinlich sind die einfach noch immer angepisst wegen Condition Zero.
 
Mich wundert, dass noch niemand Impulse erwähnt hat. http://www.impulsedriven.com. Das ist quasi Steam von Stardock und nun auch in der zigsten Version raus. Es loht sich auf jeden Fall, den Markt etwas im Auge zu behalten, die Konkurrenz zu Steam ist auf jeden Fall da.
 
Ich habe wegen Steam schon lange kein Spiel aus dem Fachhandel mehr gekauft. schon gar aus dem Grund, Dass Steam das Spiel repariert, defragmenteiert (wenn nötig), und da es über das Kontogebundheit eine Art des DRM gibt, erspare ich mir die lästigen Kopierschutzmechanismen wie securom oder starforce, die letztenendes meine Kiste mehr und mehr Kaputtmachen
 
Ach dieser ekalhaft hässliche und schwerfällige Steam-Client sieht aus wie ein Relikt aus der Steinzeit. Nachdem ich zuletzt bei einem Internet-Ausfall ein Adventure über Steam nicht starten konnte, weil ich erst in den Offline-Modus hätte schalten müssen, was aber nur funktioniert hätte wenn ich eine Internet-Verbindung habe... hat sich meine Meinung von Steam und Konsorten wieder um 80% verschlechtert. Am besten ist es man hat eine CD mit den Sachen die einem gehören. Dann hat man auch die Kontrolle darüber.
 
@DSidious: Nunja, hat zwar überhaupt garnix mit der News zu tun, aber bitte: Hättest du die Option "Mein Passwort speichern" beim Einloggen standartmäßig aktiviert, hätte Steam beim Start auch ohne Internetverbindung in den Off-Line-Modus wechseln können. Aber davon ab, bringt es einen jetzt auch nicht um, wenn man mal für einen kurzen Zeitraum nicht spielen kann. Ich meine, wie oft kommt ein Internetausfall vor? Selten genug...wärs ein Stromausfall gewesen, hätte dir ne CD auch nix gebracht.
 
Bla Bla Bla. Fakt ist, dass die Entwicklerstudios alle unheimlich gerne Ihre Produkte über Steam verkaufen möchten, aber auch gleichzeitig einen hohen Rohertrag Ihrer Spiele wünschen und somit der Einkauf seitens Valve in den meisten Fällen so hoch ausfällt dass Sie dieses bei Ihren anfallenden Kosten für den Service des Vertriebes über die Plattform wieder oben drauf schlagen, und das ist mehr als Rechtens. Also liebe Spieleschmieden, runter mit den Preisen, somit Masse über Steam abdecken und Valve in Ruhe Ihre Arbeit machen lassen. Warum muss ein Spiel 44,99€ oder 49,99€ kosten? Früher hätte ich im Leben keine 100 DM für ein Spiel hingeblättert und mein Gehalt hat sich auch nicht dem Euro angepasst. Was war damals beim Startverkauf von HL2 noch mal alles mit inbegriffen? Wenn mich nicht alles täuscht: HL2 SP, HL2 DM , Lost Coast und Counter Strike Source, und das wo es gerade raus war. Und wie rechtfertigt Ihr bei Gearbox eure ständig in sich wiederholenden Brothers in Arms Titel? Ausgelutscht, langweilig und überteurt. *Ironie an* Ach ja btw. weisen eure Titel im Vergleich zu HL2 und Counter Strike natürlich weitaus höhere Absatzzahlen auf......*Ironie aus*.
 
@aedmin: Wobei man auch sagen muss, dass die Entwicklung von Spielen teurer wure... (zumindest gehe ich davon aus :-) Ist bei Filmen ja nicht anders, auch wenn dort das Preisniveau einigermaßen gehalten wurde subjektiv von mir eingeschätzt)
 
@mibtng: Ja, natürlich mit seitgenden Kosten haben wir alle in letzter Zeit zu kämpfen, ob nun privat oder im Berufsfeld. Allerdings kann es nicht immer die einfachste Lösung sein, die Preise am Kernpunkt stumpf zu erhöhen, das geht einfach nicht. Dann müsste ja auch der Arbeitnehmer umgekehrt sagen können:" So lieber Chef meine Unkosten zu Hause sind dermassen gestiegen, so dass ich eine Gehaltserhöhung von mindestens 23% benötige." Chef sagt natürlich, kein Problem und machen wir doch direkt 30%......*Ironie*

Nichts anderes steckt hinter dieser angeblichen "Kritik" von Gearbox. Die sind einfach frustriert, weil die bei Valve mit Sicherheit einfach dermassen Cool sind und schlichtweg keine Regung zeigen^^BÄM sag ich da nur.
 
@aedmin: Die steigenden Kosten die du ansprichst haben nichts, rein gar nichts mit den Kostenexplosionen von multimedialen Produkten zu tun... Die steigenden Kosten die du ansprichst sind ja eben darin begründet, dass ein Soiel heute statt wie früher 70 DM nun 45 Euro rum kostet... Andererseits durch Inflatiion über die Jahre scheint der Preisanstieg gar nicht mehr so groß...
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