Windows 7: Langsamer Start in deutschen Firmen

Windows 7 Ein Großteil der IT-Verantwortlichen in deutschen Unternehmen berührt der Start des neuen Micosoft-Betriebssystems Windows 7 wenig. Ein Umstieg ist für viele noch nicht in Sicht. mehr...

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Bei uns wurden dieses Jahr erst die letzten Rechner von Windows 2000 auf XP umgestellt. Windows 7 wird bei uns aber spätestens dann ein Thema werden, wenn der Support von XP kurz vorm Auslaufen ist.
 
@Chris81: bei uns auch. Ich denke, dass es einigen Unternehmen so geht.
 
@Chris81: Ich Reihe mich hier mal ein.
 
@OttONormalUser: hier wird glaub ich noch über vista überlegt -,-
 
@Chris81: Aua das tut ja weh :) Was mach t ihr wenn der Support ausläuft? Hab mir jetzt mal Windows 7 und Server 2008 R2 zum testen geordert. Ich verspreche mir viel von den neuen Features die Windows 7 in der Kombi mit Server 2008 bietet, da sind paar Sachen dabei die sich andere Firmen teuer bezahlen lassen wie z.B. Branch Cach usw. Also ich freu mich darauf!
 
@DerBessere: Wir setzten server 2008 mittlerweile bei den fileservern ein. Server 2008 R2 kommt für den terminalserver. Und windows 7wird auf den desktops und auch laptops so ab weihnachten installiert... Mittlerweile laufen nur die laptops mit vista, da erst seit vista die anmeldung in der domäne über wlan geht.
 
@DerBessere: Dein Geschreibsel tut weh, und zwar ziemlich heftig. Die meisten Unternehmen sind in der MS- Assurance. Die haben schon im August die Windows 7 Final bekommen. Und testen es schon auf dem einen oder anderen Rechner, die Admins pennen nicht :-).
 
@Pegasushunter: ....ja sicher haben wir es im Volumenvertrag unserer Firma, WIN7 steht quasi sofort zur Verfügung. Testen tun wir es auch, aber wer soll eine Umstellung ALLER Rechner bezahlen??? Das wird langsam mit neuer Hardware oder bei Defekten des Systems umgesetzt. Aber wir haben auch noch Software im Betrieb, die NICHT auf WIN7 läuft und für die auch der XP-Modus KEINE Alternative ist, da im virtuellen Betrieb zu langsam .... um die Software auf den neuesten Stand zu bringen, muss wiederum viel Geld ausgegeben werden, das haben wir derzeit aufgrund der Wirtschaftslage leider nicht.....
 
@Pegasushunter: Du hast schon gelesen, wen ich meinte ? Und vor allem was ich meinte und auf was ich mich bezogen habe ? Oder hast Du Doppelaccount ? :-)
 
@Pegasushunter: ...und wen meintest Du jetzt????
 
@DavyJones: Ist das Dein Ernst ? steht da doch, ich meinte "DerBessere"
 
@Chris81: Bei uns in der Firma wurden fast alle Server bereits auf Win 2008 umgestellt und Windows 7 wird definitiv diesen Sommer ausgerollt. Davor werden sicherlich einige Rechner zu Testzwecken mit Win 7 ausgerüstet. Bei mir zu Hause sind meine zwei Rechner (PC + Lappy) seit dem Erscheinen von Win7 bei MSDNAA sofort umgestellt worden und ich bereuhe es keineswegs :-)
 
@Chris81: Kenne auch eine grosse Firma mit ca. 50000 Mitarbeitern, waren dort vor kurzem mal das Rechenzentrum besichtigen.
Die steigen auch "demnächst" von Windows 2000 auf XP um.
 
@rony-x2: Hä? Warum soll bei Win2000 oder WinXP die Anmeldung nicht über WLAN gehen? Das geht definitiv!
 
@rony-x2: Domänenanmeldung über WLAN geht auch schon bei xp. Alles eine Frage der einstellung.
 
@Chris81: Wir sind da schon weiter, bei uns werden die Maschinen bald auf Win7 und Server 2008 R2 umgestellt. Weis garnich was sich beschwert wird, bei Vista gabs garkeinen umstieg da ist das ja schon eine weiterentwicklung :D
 
@Chris81: Bis dahin gibt es dann Windows 8.
 
@Tiger_Icecold: Dieser Sommer ist vorbei. PCO
 
2001... 8 Jahre ist das jetzt schon her... wie die Zeit vergeht... @ Topic: Unsere Firma sieht auch einen Wechsel in den nächsten 1 - 2 Jahren vor
 
Die IT-Entscheider werden ständig gelöchert mit solchen Fragen. Kann mir gut vorstellen, dass das den langsam nervt und die einfach zu allein nein sagen.
Wobei 350 IT-Entscheider jetzt auch nicht so die Masse ist, die anderen hatte prinziell keine Lust darauf?
Typo: "Nut 9 " > Nur 9
 
@zivilist: Wozu auch gleich umsteigen? Abwarten und Berichte/Feedbacks lesen, denn umsteigen kann man immer noch. Ruhig Blut, wenn ich SAP, Outlook, Excel und Word einsetze, brauche ich nicht die Ultraperformance und technischen Finessen, die Win 7 bereit hält. Als Admin würde ich auch bis SP1 warten. Sicher ist sicher.
 
@Bösa Bär: soweit ich das mitgekrigt hab ist SAP immernoch nicht kompatibel zu IE8... kann das jemand bestätigen?
 
@zivilist: Vorallem haben eine solche Aktion IT Verantwortliche nicht allein in der Hand. Das Management und die Controller müssen einem solchen Umstieg auch zustimmen da zum teil hohe kosten entstehen!
 
@Bösa Bär: eben
 
@zivilist: Naja die werden schon freiwillig an der Studie teil genommen haben, denke also nicht das es genervte Entscheider sein dürften.
 
Von unseren 10 PCs sind 9 mit XP und eins mit Vista. Der Vista-PC ist auch der einzige, der ständig Probleme macht...
 
@Blaulicht110: Was macht er denn für Probleme wenn mal fragen darf?
 
@Viceinator: Unverhofte Neustarts, plötzliches abstürzen von Word oder Outlook usw. und nein, die Hardware ist nicht von Aldi. Sondern ein Komplettsystem von Dell.
 
@Blaulicht110: - hat sich erledigt - ... Für Deine Erfahrung 3x Minus? Mensch Leute...
 
@Blaulicht110: Muss aber nicht zwangsläufig an Vista liegen.
 
@Viceinator: muss nicht, die Erfahrung ist bei nur einem Rechner nicht representativ, aber meine Einstellung zum Vista hat's doch ein wenig geprägt, solange kein Zwang besteht (support zu Ende) würde ich hier keine Rechner auf Vista oder 7 upgraden. Getestet wirds (7) auf jeden Fall... wenn mal Zeit dafür da ist...
 
@Blaulicht110: zu deinem [re:2] dachte schon ich bin der einizge der mit einem kunden und seinen vistarechner die probleme hat. plötzliches runterfahren mit anschließender wga prüfung, bluescreen nach aufrufen von hilfe datein aus einer xp anwendung, bluscreen wärend der synchronization zwischen zwei laufwerken, zeitweise hängen sie beim hochfahren und führen dann eine selbstreparatur durch.... usw. auch diese computer sind von dell, sp2 und alle updates eingespielt.
 
@Blaulicht110: Ist eher unwahrscheinlich, Vista stürzt weniger ab als XP. Auf diesem "DELL"-Teil ist sicher eine spezifische Firmennetz-unverträgliche Konfiguration.
 
Ich würde fast behaupten, dass nicht das Betriebssystem selber die Ursache ist für einen Umstieg sondern eher, dass die Firmen einen enormen Aufwand hätten zu einem anderen System zu wechseln. Man hat ja so schon genug zu tun mit anderen Sachen und dann noch jeden rechner einer Firma neu aufsetzen, Software einrichten und konfigurieren...Das ein hartes Stück Arbeit für den Admin.
 
@Viceinator: da hast du recht, allerdings werden in größeren Firmen die PCs per Softwareverteilung automatisch Installiert und konfiguriert
 
@JasonLA: Jau. Aber überall funzt dass dann sicher auch nicht. Treiber sind dann ja auch noch ein Problem. Und wenn ich an so manche Krücken hier bei mir denke auf Arbeit uff...Das würde ja ewig dauern die Rechner neu einzurichten...
 
@JasonLA: Eben für die ist es expoentiell mehr Arbeit auch mit Softwareverteilung. Du musst das alles testen, deine Skripte an das neue OS anpassen (Vista+Win7 haben sehr viel Änderungen unter der Haube gegenüber WinXP, sodass das notwendig ist) und auch das Funktionieren sämtlicher Hard- und Software, die im Unternehmen im Einsatz ist, sicherstellen. Das ist ein sehr großer Aufwand. Auch die Arbeiten für ein Dualbetrieb (man stellt ja nicht 10.000 PCs an einem Wochenende mal eben geschwind um) und die doppelten Arbeiten während dieses Dualbetriebs (2 Skripte aktualisieren, etc.) sind immens.
 
@JasonLA: Ohne manuelle Vor- und Nacharbeit läuft da aber nichts.
 
Also ich würde mir auch einen schnellen umstieg wünschen (den es wohl leider nicht geben wird). Das arbeiten mit XP ist wirklich eine Qual, wenn man von zuhause 7 gewöhnt ist...
 
@borbor: Versetze dich mal in die Rolle des Admin und des Budget Verantwortlichen: das ist eine Qual.
 
@zivilist: Wenn man danach ginge dürften die Arbeitsprozesse niemals verändert werden. Außerdem: das Wohl weniger muss dem vieler untergeordnet werden :-)
 
@borbor: Es ist nunmal so, dass wenn es gebraucht wird auch installiert wird. Es wird jedoch oftmals nicht gebraucht, da eine Vielzahl von Anwendungen (und auch Windows XP selbst) noch Support für ein paar Jahre bieten und mit dem Kauf auch bezahlt worden sind. Oder zähle du mir Anwendungen auf die zwingend im Unternehmen gebraucht werden und zwingend Windows 7 benötigen!
 
@zivilist: nur teilweise. Das Budget ist je nach Firma durchaus bereits geplant/ausgeschöpft (viele arbeiten mit Vista-Lizenzen aber mit XP-Installationen - d.h. bezahlt ist bereits und mit Win7 wird das nicht groß anders sein). Der Admin hat je nach Firma auch bereits entsprechendes Knowhow aufgebaut (so er denn Überzeugungstäter ist und von der Sorte kenne ich glücklicherweise einige). Wenn allerdings 50 Gremien erst einmal alles mögliche hin und her schieben und 15 Entscheider mitwirken - dann kann ich jeden Admin verstehen, der bei Win95 bleiben will *lach*
 
@zivilist: Fast jeder Admin ist froh wenn er wieder mal seine Existenzberechtigung nachweisen darf. Es ist immer eine Frage der Kosten/Nutzen-Rechnung und da gibt es bei vielen Unternehmen noch keinen zwingenden Grund zu wechseln, zumal in spätestens 3 Jahren Windows 8 kommt.
 
Juhuu...ab Januar...da hab ich einen Windows 7 Rechner bei der Arbeit...endlich XP und dessen unbrauchbare GUI loswerden...
 
@bluefisch200: Du Glücklicher :-D
 
@bluefisch200: Ach komm, die XP-GUI ist nun wirklich sehr brauchbar. =) Und kombiniert mit dem netten Programm WinSplit Revolutions macht alles noch viel mehr Spass.
 
@bluefisch200: Auch unter Windows 7 wird die für Windows 3.11 geschriebene Verwaltungs/Datenbank/wasauchimmerihreinsetzt-Software von 1994 nicht besser aussehen :)
 
also bei großunternehmen wird es wohl keine umstiege geben, wenn höchstens bei kleinunternehmen oder höchstens im unten segmentierten mittelstand wobei nein eher wirklich kleinbetriebe, zumal in den großindustrien und großunternehmen sofern nicht von microsoft gesponsert oder subventioniert, kein vorstand so einen kostenexzess unterschreibt. ich glaube aber das sehr kleine betriebe durchaus einen wechsel vollziehen werden, aber für diese feststellung bracuht es weder eine durchtachte analyse noch sonst irgendwas :)
 
@kompjuta_auskenna: Doch, zumindestens habe ich etwas dazu von BMW gehört, die einige tausend Clients umrüsten wollen.
 
Ich rege mich immer auf, wenn ich lese so was wie "die Unternehmen steigen nur langsam auf Betriebssystem XYZ!!!"

wie so zum Teufel soll eine Firma gleich umsteigen, wenn ein neues BS raus kommt?
kann jemand, der solche blöde Umfrage veranstaltet oder der den Mist gleich veröffentlicht, das mal selbst beantworten?
 
@Y..: Ich gebe dir da absolut recht. Wenn ich alleine darüber nachdenke, welche Folgekosten bei einer Umstellung entstehen. Diese kann ein kleines oder mittelständisches Unternehmen überhaupt nicht tragen. Das gilt besonders jetzt in der Rezession. Aus welchem Grund sollte ein Unternehmen in neue IT investieren, wenn man andrerseits mit Verlusten und Entlassungen zu kämpfen hat. Nur, weil M$ das so will, damit die eigenen Bilanzen wieder stimmen. Um Kosten einzusparen hat man ja Vista auch nur eine "neue" GUI spendiert und ein paar Funktionen implementiert, die sowieso schon für Vista vorgesehen waren und nannte es einfach "Windows 7". Unter der neuen bunten Verpackung steckt immernoch das alte gefrickel. Es gilt immernoch der alte Leitsatz: "Don't change a running system!". Warum sollten Firmen dann auf Windows 7 wechseln?
 
@Y..: Richtig, ein Umstieg auf ein neues OS hat nichts mit dem Verkaufsstart des selbigen zu tun.
 
Tja das könnte auch daran liegen, dass MS nicht genug auf Firmenkunden eingegangen ist. Für Firmen sind nunmal Stabilität und Managebarkeit wichiger als die Optik. Die neue Taskleiste und das Ribbon für Paint sind keine Gründe für Firmen auf Windows 7 umzusteigen. Einige Komponenten wie zB der Windows Explorer sind meiner Meinung sogar ein Rückschritt. Vor allem das Arbeiten mit Netzlaufwerken (bei uns eine der wichtigsten Funktionen) ist unter Windows 7 sehr mühsam und teilweise fehlerhaft. Beispiel: Ordner können oft nicht gelöscht werden da explorer.exe auf thumbs.db zugreift. Neue Dateien werden oft nicht angezeigt (erst nach Refresh mit F5), die Suchfunktion findet oft Dateien nicht obwohl vorhanden, der ständige (sehr nervige) Ansichtenwechsel. http://tinyurl.com/ye5mlvz
 
@Manuel147: Das mit dem Aktualisieren kann ich bestätigen. Das scheint bei lokalen Verzeichnissen nicht zu passieren - aber bei Netzlaufwerken und gelegentlich sogar bei USB-Platten. Hatte mich schon gewundert... das war mal anders meine ich. Dafür kann ich das mit den Netzlaufwerken nicht bestätigen - das funktioniert besser als je zuvor (inklusive Offline-Kopien): jedenfalls bei guter (Netz-)Anbindung.
 
Ein Großteil der IT-Verantwortlichen in deutschen Unternehmen macht sich wegen des Starts des neuen Micosoft-Betriebssystems Windows 7 Gedanken über einen Umstieg.
Laut einer Umfrage der IT-Wochenzeitung 'Computerwoche' unter 350 IT-Entscheidern hat knapp über die Hälfte der Befragten (51 Prozent) bereits Pläne für einen Wechsel auf die neue Plattform. 9 Prozent der Unternehmen möchten Windows 7 sofort oder innerhalb der nächsten sechs Monate einführen.

Diese Interpetation der Umfrage ergibt sich allein aus den Zahlen. 51 ist mehr als 49. Die Überschrift ist eine Fehölinterpretation.
 
@kaffeekanne: was meinst Du mit: "Fehölinterpretation." ist Dir jemand an die Kaffeekanne getreten ? *ggggg*
 
Viele Unternehmen wünschen sich einfach nur ein schlankes Büro-Windows, lauffähig auf aktueller Hardware und für einen überschaubaren Aufgabenbereich optimiert. Warum von MS in diese Richtung nichts unternommen wird, verstehe ich nicht.
 
@noComment: Nein, das wünschen sich Unternehmen sicher nicht...achtung, meine Aussage ist nicht als Antwort anzusehen...sondern etwas anderes will ich damit aussagen...
 
@noComment: Gibt es doch, nennt sich Windows 7 VECD. Es gibt auch noch Windows Embedded. Was genau fehlt Dir ?
 
@Pegasushunter: Ja, aber nicht alle Firmen haben das Potential an Fachkräften, um solche Systeme auf ihre Wünsche abzustimmen und wünschen sich eher eine simple Out of the Box-Lösung. Sorry für das Wortungeheuer.
 
@noComment: mit Win7 hat Microsoft das durchaus geschafft.
 
Immer solche tollen news... So manch eine Firma kann es sich einfach nicht leisten, sofort auf ein nagelneues System umzusteigen. Und ich meine nicht wegen dem Geld... Egal wie gut windows 7 ist, Firmen warten gerne bis so ein neues System im Massenmarkt funktioniert. Muss wohl sowas wie der große Public Beta Test sein :-)
 
Ist ja auch kein Kack-OS. Gebt mir ein Minus :)
 
@darkdongle: von mir nicht, ein Minus muss man sich bei mir verdienen :-P
 
Langsamer "Start" in deutschen Firmen __> muss an deren alten rechnern liegen :-)
 
solln die halt endlich mal ihre blöden steinzeit pcs ausrangieren...
sorry, aber man muss nunmal mit der zeit gehen, ganz besonders halt firmen... geldmangel ist für mich nur ne faule ausrede!
 
@darkangel88: Ich weiß ja nicht wie du dir das alles vorstellst, aber warum sollte eine Firma nur weil jetzt Win7 rauskommt PCs ausrangieren.. Die werden meistens ausrangiert wenn der Rechner komplett abgesetzt ist bzw. der Support Vertrag ausrennt, was aber noch lange nicht heißt jetzt z.B von XP auf 7 gewechselt wird, da ja nicht Garantiert werden kann das sämtliche Eingesetze SW auch wirklich fehlerfrei läuft, problemloses Arbeiten (die Mühle muss laufen & immerhin Geld verdienen) steht an erster Stelle.. Zudem wartet ein anständiger Admin bis SP1 & testet vorher alles ausführlich.. Zudem finde ich diese Themen alla Firmen tun das nicht/kennen das nicht/Upgraden auf das nicht sofort für absolut unnötig...
 
@darkangel88: Oje, da hat ja jemand gar keine Ahnung. Ok, willst du nur 10000 PCs aktualisieren, nur "um mit der Zeit zu gehen", obwohl der Betrieb 100% funktioniert mit den Bestandsrechnern, also null Mehrwert besteht gegenüber immensen Kosten (nein, Lizenzen+hardwarekosten sind nicht alles, vermutlich sogar der kleinste Teil)? Ich hoffe, du musst nie eine Firma leiten, die wäre sehr schnell pleite.
 
@darkangel88: gerade mit Win7 ist das eben nicht nötig. Das benötigt für den Betrieb deutlich weniger leistungsfähige Hardware als Vista bspw. - das ist keine Behauptung aus der Luft, sondern hier vor Ort evaluiert. Win7 läuft auf derselben Hardware deutlich flüssiger als Vista. In etwa auf XP-Niveau.
 
Also bei uns in der Schule haben wir 4 Computerräume mit neuen Rechnern. Leider läuft auf allen XP & umsteigen tun wir auch nicht, denn die Schüler müssten sich ja umgewöhnen...... blöde AUSREDE
 
Was den Deutschen anbetrifft ist es immer das Gleiche: Es fällt dem Deutschen nunmal schwer die eingefahrenen Gleise zu Verlassen und neue Wege zu beschreiten. Ja um Gotteswillen, wo kämen wir da hin etwas neues zumachen!? Nein, das lassen wir lieber, so Wissen wir wenigstens daß es funktionieert, oder auch nicht aber wir Wissen warum! Kein Wunder also das bei so einem denken das Bruttosozialprodukt an unterer Stelle zu finden ist.
Und die Ausrede daß dies alles mit enormen Kosten und Zeit verbuinden ist lasse ich nicht gelten-> es ist nur pure Bequemlichkeit. Man kan es auch anders nennen, -Faulheit-
 
@rubberduck: AGREE! Anders haette ich es nicht besser schreiben koennen. Deutsche sind (nicht alle) einfach mal faul und wollen bloss nicht weg vom alten Gleis, hauptsache es laeuft wie vorher auch. Das es besser geht und einfacher ist scheiss egal, hauptsache laeuft^^
 
@rubberduck: Sorry, aber Dein Geschreibse ist der selbe Käse wie die Sprüche á la: "Bayern sind fröhlich" oder "Bremer sind gastfreundlich". Ich bin Deutscher, und ich verlasse gern mal eingefahrene Gleise. Und nun?
 
@Michael41a: Ja may, nu hab door ma ne so. Es tut mir ja ausgesprochen Leid daß gerade ich Dich, wenn auch unbeabsichtigt, beleidigt habe. Aber was soll man machen? Aber es ist schön zu Wissen daß man die Hoffnung nicht aufgeben soll, -Der Erste Deutsche der die eingefahrenen Gleise gern mal verlässt.- Respekt
 
@rubberduck: BWL 1. Stunde: Man gibt dann etwas aus, wenn es sich zumindest mittelfristig lohnt, sprich entsprechend Kohle zurückkommt. Was hat man nun davon genau, wenn man von einem Mitarbeiter die Hardware und das OS aufrüstet, wenn der danach exakt null Minuten Zeit einspart und exakt gar nichts mehr machen kann, was er nicht vorher auch schon konnte? Die Rechnung musste mir mal erklären, wie das aufgehen soll.
 
@Lofote: Da stimme ich dir zu. Die meisten Kiddies hier sehen nur die bunte Verpackung von Windows 7, zeigen sich aber völlig inkompetent im Bereich "Software im produktiven Einsatz". Die Kosten für die Windows 7 Lizenzen fallen nicht ins Gewicht. Aber die Folgekosten für eine solche Urtellung liegen sehr schnell im 5-stelligen Bereich. Und das bei Unternehmen mit 6 - 8 PC-Arbeitsplätzen. Eine solche Investition wäre wirtschaftlich der reinste Unsinn und würde auch in den Arbeitsabläufen keinen Vorteil bringen. Welche kleine Firma kann es sich leisten, mal eben 15.000 &$8364: den Gulli hinunter zu spülen, wenn man kurz davor ist, aus kostengründen Mitarbeiter zu entlassen.
 
Was erwarten die Leute denn? Diese News ist keine News sondern sowas wie ein Gesetz: Keine Firma dieser Welt würde gerade bei der EDV hingehen und direkt auf etwas neues setzen von dem man nicht weiß wie es funktioniert und ob es Probleme macht. Kann sich jeder an seinen zehn Fingern abzählen.
 
In unserer Firma feiert man in diesen Tagen die Einspielung des SP3 für Windows XP. Was mir noch niemand verraten hat, ist: Wo bekomm ich die Jahreskarte für das Museum, in dem ich arbeite ?
 
@thehollywoodman: Mal 2 Fragen: 1. Kannst du die dir gestellten Aufgaben mit den Geräten aus dem "Museum" zu 100% erledigen? 2. Könntest du die dir gestellten Aufgaben mit neuer Ausstattung mind. doppelt so schnell erledigen?
 
@kfedder: Zu 1.: Ja, zu 2.: Nein
Nun meine Frage: Warum soll ich dann eigentlich als Verbraucher immer neue Waren kaufen ? Auch wenn die alten doch noch gehen ? Wenn es nach genau den Firmen geht, die sich hier nicht dem Fortschritt stellen, soll ich doch genau das tun: Alles was neu ist, auch kaufen.
Und: Nicht umzusteigen heißt auch, die Firmen, die neue Software entwickeln, zwingen, dies immer noch für XP zu tun ... und dann heißt es wieder: Gibt ja nix funktionierendes für Win7 ... wird ein Teufelskreis. Und abgesehen davon geht es um einen Wechsel auf die übernächste Generation, Vista ist ja schon ausgelassen worden (war wohl auch gut so :) ).
 
@thehollywoodman: Dann erkläre mir bitte warum eine Firma in etwas investieren, was im Endeffekt keinerlei Produktionssteigerung bedeutet, sondern nur massive Kosten. In meiner Firma werde ich vorerst kein Windows 7 einsetzen. Das, was wir machen, das können wir auch problemlos mit Linux erledigen. Der ganze Hype um Windows 7 ist im Grunde genommen ein verzweifelter Hilferuf von Microsoft, weil man im Bereich Softwareentwicklung völlig den Überblick verloren hat, auch wenn das hier einige Fankiddies mich hören wollen.
 
@kfedder: Natürlich kannst du in gewissen Fällen recht haben. Trotzdem kann es sich für ein Unternehmen lohnen, von XP auf 7 umzustellen. Aus rein sicherheitsrelevanten Aspekten ist XP ein alter Esel. Viele Funktionen im Bereich Sicherheit und Verwaltung fehlen unter XP, welche in einer modernen IT längst überfällig sind. Eine Migration bietet auch immer die Chance, viele alte Zöpfe abzuschneiden und Fehler auszubessern. Falls noch immer sehr alte Applikation einen höchst kritischen Grad besitzen, kann man sich mal die Frage stellen, ob nicht Handlungsbedarf besteht. Generell ist ein proaktives Verhalten sicherlich der Erfolg einer modernen und dynamischen IT.
 
@newsman: Fakt ist nunmal, das eine komplette Umstellung auf Windows 7 in der momentanen wirtschaftlichen Situation finanziell untragbar ist. Es mag vielleicht für Microsoft und die Aktionäre schön sein, wenn die Bilanzen stimmen, aber ich keinen Grund, warum Firmen ihre Existenz aufs Spiel setzen sollen. Zum Thema Sicherheit kann ich nur folgendes sagen. Windows 7 ist in Bezug auf Sicherheit genauso gut oder schlecht wie Vista oder XP, dann am grundsätzlichen "Sicherheitskonzept" hat sich rein garnichts geändert. Microsoft bekämpft ja immer nur die Symptome von Scherieitsproblemen, aber Niemals die Ursachen. Das ist aber Systembedingt. Der Kernel ist mittlerweile so veraltet (entspricht im Großen und Ganzen dem NT 3.5x Kernel) und würde auch keine massive Änderung des Sicherheitskonzepts erlauben, ohne das massive Fehler auftreten würden. Meiner Meinung nach würde bei vielen Firmen aus Kosten- und Sicherheitsgründen einer Umstellung auf Linux und OpenSourceSoftware nichts im Wege stehen. Außerdem möchte ICH nicht als Betatester für ein halbfertiges Produkt herhalten, denn mehr ist Windows nicht. Im übrigen kommt kein vernünftiges Sicherheitskonzept für Firmennetzwerke ohne Linux aus. Das sollte einem doch zu denken geben.
 
@kfedder: wenn du das Alter des Kernels als Gegenargument darstellst und gleichzeitig Linux als Beispiel dafür nennst, dass dieses für Sicherheitskonzepte notwendig sei, musst du dir auch die Frage stellen, wie ein Sicherheitskonzept aus den 60ern (und nichts anderes ist Linux, wenn man deine Argumentation unterstützen würde) heute noch standesgemäß ist. Ich sehe das eher unkompliziert: jedes System da einsetzen wo es seine Stärken ausspielen kann.
 
@thehollywoodman: Naja, jedenfalls ist es nicht angebracht alle umsatzsteigernden Maßnahmen von Unternehmen durch deren zeitnahe Verkonsumierung mitzugehen. Und die Unternehmensapplikationen laufen i.d.R. auf XP nicht weniger effizient als auf Windows 7. Ich vermute dass erst ab Windows 8 so was wie ein Run auf ein neues OS stattfinden wird, dann ist es Zeit für eine Systemerneuerung in vielen Unternehmen.
 
@newsman: Jede Unternehmens-IT ist immer nur fast so modern und dynamisch wie das Unternehmen selbst, es sei denn die IT ist der Unternehmenszweck.
 
Ich weiss nicht wass die sich bei Win7 gedacht haben: Die "Classic Start menu" Einstellung gibts nun nicht mehr!
 
Ich habe einen Selbstversuch gemacht und zwei Wochen nur Windows 7 genutzt.
Resultat und Fazit ist, dass ich bei XP bleiben werde.

Hauptkritikpunkte: zu langsame SMB Performance und dabei häufige Explorer (Benutzeroberfläche) Abstürze.
Generell miese Netzwerkperformance
Fühlt sich generell genauso an wie Vista, obwohl es hier und da einen kleinen Tick schneller ist.
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