BKA: Netzsperren-Richtlinie ist nicht mehr geheim

Recht, Politik & EU Die technische Richtlinie zur Umsetzung der Netzsperren gegen kinderpornographische Inhalte wird nicht mehr länger als Verschlusssache eingestuft. Das teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit. mehr...

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Nachdem man die Presse erfolgreich an ihrer Arbeit hindern konnte, tut das nun auch nichts mehr zur Sache. Nun ist's ja eh zu spät...
 
Das Vorgehen ist auch in der Softwarebranche verbreitet. "security through obscurity" nennt es sich. Einfach nicht sagen wie etwas funktioniert in der Hoffnung das dann auch niemand eine Schwachstelle findet anstatt das ganze öffentlich zu machen und somit mögliche Fehler schneller zu finden.
 
Endlich, wenn auch wenig, Transparenz in diesem Verfahren. Für eine Demokratie sollte so etwas der Normalfall sein!
 
@uk82: wie blauäugig...
 
@Layor: Begründung!?
 
@uk82: Du bekommst keine Transparenz in diesem Verfahren!
 
@Layor: Deshalb auch mein Hinweis "wenn auch wenig".
 
@uk82: Das müsstest du ersetzen mit "garnicht".
 
@uk82:In einer Demokratie benötigt man solche Zensur Maßnahmen nicht.
Lasst mal alles beiseite und geht objektiv und Kritisch ran.
Der Zugang ins I-Net wird erschwert __> Gesperrt __> Nur noch Seiten die der Regierung passen erlaubt__ > ... nicht sofort, ja aber in zwei oder drei Jahren.
Als nächstes Seiten der "Rechten".Mal im ernst, solange die rechten Parteien NICHT Verboten sind, darf deren Meinung/ Aussagen nicht Verboten werden! Wichtiger Demokratischer Grundsatz. Auch wenn es schwer fällt.
Stopschilder im i-Net bei KiPos sind ausserdem Täterschutz, nicht Opferschutz. Mal davon abgesehen, bewege ich micht seit vielen Jahren im I-Net, ich habe noch NIE auch nur eine Seite mit solchen Dreck gesehen. Ich schütz mich selber, da brauch ich keinen Staat für.
 
@Afaik: Du hast vollkommen Recht.
 
@Afaik: da hast Du Recht, aber Offenlegung der Maßnahmen ist dennoch notwendig, besser als wenn's geheim wäre. Nein (bevor jemand Falsches denkt), das macht es natürlich nicht besser!
 
Sie sollten alle Informationen öffentlich verfügbar machen. Dafür gibt es (mindestens) 3 Gründe: (1) viele Augen sehen mehr als wenige, (2) es können Verbesserungen vorgeschlagen werden auch von nicht-gewählten und nicht-lobbyorganisierten Menschen, (3) die Menschen verlieren ihre Vorbehalte gegenüber solchen Regelungen
 
@miwalter: Die Menschen sollen Vorbehalte gegen Zensur verlieren?
Bitte das ist nicht Dein Ernst?
 
Dieses heuchlerische Pack macht damit jetzt sogar noch PR. Denen wünsch ich GII bis zur 3.Generation - Genital Herpes, Inkontinez und Impotenz.
 
Weg mit dem Dreck! Jetzt wird das hier auch schon akzeptiert von einigen Usern, ich bin immernoch der Meinung: keine Kompromisse, in die Tonne mit der Zensur. Nicht Transparenz fordern oder Einschränkungen, sondern die komplette Abschaffung.
 
@lutschboy: PP-Mitglied? :)
 
@lutschboy: Zensur bringt es nicht. Wenn, dann Server abschalten. Dumm nur, wenn das dann nicht geht, weil der Server in einem Land steht, wo wir dann nicht die nötigen Beziehungen haben, um die Sperre zu forcieren. Man sollte sich daher überlegen, eine globale Richtlinie zu erstellen bzw. ein globales Gremium zu gründen, was sich mit der Abschaltung entsprechender Domains / Server auseinandersetzt und in diesem Fall eng mit den Hostern und Providern zusammenarbeiten. Zensur ist lediglich eine Maßnahme zur Verdrängung einer Tatsache, Abschalten die Methode, um wirksam gegen KiPo und ähnliches vorzugehen.
 
HAHAHAHAHHAHAHAAH

Sorgsamer -Umgang ! bin mal Gespann wann wir die Infos im Netz lesen können.
Nichts ist Sicher im Netz und das wissen die IT- Firmen.
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