EU: Grüne fordern gleichberechtigte Web-Browser

Recht, Politik & EU Die österreichische Abgeordnete der Grünen im Europäischen Parlament, Eva Lichtenberger, hat in einem Brief Forderungen zusammengestellt, die berücksichtigt werden sollen, wenn sich die EU-Kommission mit Microsoft im Kartellstreit um den Internet ... mehr...

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Im Übrigen sollte Microsoft in seinen Windows 7 -Verpackungen mehrere andere Betriebssysteme beilegen, sonst wäre es ja Wettbewerbsverzerrung...
 
@elbosso: Bei Ubuntu liegt ja auch kein Internet Explorer oder Opera bei, sondern "nur" Firefox. Finde das ganze i-wo schwachsinnig.
 
@Mister-X: IE und Opera sind ja auch Closed Source. Warum sollten die als Standardpaket installiert sein?
 
@elbosso: was da is kein anderes os mit bei? gleich mal ne klage aufsetzen! /ironieoff
 
@Mister-X: Wenn Ubuntu dann irgendwann einen Marktanteil von über 90 % hat unterhalten wir uns nochmal drüber ok? :)
 
@michael_dugan: sagen wir mal eher wenn es für den Professionellen Bereich geignet ist... finde es aber dennoch für ein steiger, die sich damit befassen wollen nicht schlecht, nur mic stören die vielen GUI :-D, finde readline (nicht dialog) angenehmer :-D
 
@elbosso: Ich sehe es eher positiv. Für einen Webdesigner ist IE einfach die Pest. In der Vergangenheit hat man sich überhaupt nicht an Standards gehalten. Aktuell geht es auch nur mühselig voran.

Kosten für die IE Optimierung von Webseiten könnte man dem Kunden gutschreiben.

Generell bin ich eher für ein Windows in dem man alles alles deinstallieren können sollte. Media Player, Movie Maker, Mobile Device Center und all die anderen Programme die bei mir auf der Festplatte rumlungern ohne jemals gestartet zu sein. Mit deinstallieren meine ich aber nicht einfach das Häckchen wegmachen und die Verknüpfung entfernen sondern richtig weg von der Festplatte und aus der Registry.

Das macht ein System schlanker und weniger anfällig gegen Angriffe.
Aber ihr müsst es ja immer besser wissen.
 
@elbosso: Erkläre das mal bitte, wo findet denn die BS Auswahl statt? Beim Kauf oder beim installieren? Und jetzt überlege wo die Browserauswahl stattfindet.
 
@darkfate: Für einen Webdesigner war Netscape 4.x die Pest. Erst seit dem der endlich aus allen Firmen wirklich von der Bildfläche verschwunden ist (zum Glück), meckert jeder Webdesigner plötzlich übern IE6. Das der ein Engel gegenüber NS4 ist, haben alle vergessen, aber egal... sind halt die Webdesigner der aktuellen Zeit, die schlimmeres gar nicht kennen *g*... Den IE ganz loswerden würde bedeuten, zig Programme unverwendbar zu machen, u.a. sehr viele Hilfefunktionen unzähliger Programme. Das ist aber allgemein bekannt...
 
ne alternative verpackung wär auch nice. und wenn ich das nächste mal nen laptop kaufe würd ich mich auch über nen beigelegten alternativlaptop einer anderen marke freuen. -.-
 
@darkfate: du hast die selben vorstellungen von einem betriebssystem wie ich. vista und windows 7 in modularer art zu veröffentlichen, wäre der richtige schritt in die zukunft gewesen. ein minisystem vorinstalliert und nach den wünschen des users erweiterbar, würde diesen browserstreit und so einiges erübrigen.
 
@OSLin: Würde ich auch begrüssen. Soll aber angeblich noch kommen. Was ich aber bei einer Modularen-Lösung befürchte, ist die Preisgestaltung. Dadurch würde es wahrscheinlich mehr kosten. Hinzu kommt noch, dass die Vielzahl der Versionen wahrscheinlich zu einer Verwierrung führen wird. Dadurch wäre die einzige richtige Lösung wie bisher, aber es sollte möglich sein, alles was man selbst nicht will zu deinstallieren und zwar richtig. Der Weg der im Moment beschritten wird, mit Auflagen der EU kann hilfreich sein, kann sich aber auch kontraproduktiv auswirken. Es war schon immer ein grosser Fehler, wenn sich die Politik in die Wirtschaft einmischte. Der Browser-Streit ist lächerlich dazu stehe ich. Das hat überhaupt nichts mit Wahlfreiheit für den User zutun, wird nur als Argument aufgeführt. Auch wenn es einige nicht einsehen wollen, in diesem Bereich hat sich der Markt selbst reguliert und brauchte keine Einmischung von Dritten. Unwiederlegbares Beispiel dafür ist der Erfolg von FireFox.
 
@Ruderix2007: Richtig, es geht nicht um die Wahlfreiheit, sondern um mehr Auswahl für den überwiegenden Teil der Browsernutzer, um fairen Wettbewerb ohne Vertriebsvorteile für die Browserhersteller, um die Freiheit (Offenheit) des Internets und um das voranbringen von neuen Technologien und Innovationen. Ich hoffe ich hab nix vergessen. Wie kann man sich wenn man sachlich sein will nur immer an einem Punkt, mit dem man nicht konform ist, hochziehen? Die Punkte die den Erfolg vom Firefox erklären, akzeptierst du ja anscheinend nicht, genannt worden sind sie schon öfters, denn damit kann man das auch widerlegen.
 
@OttONormalUser: Ja dann sind wir wieder beim alten Thema, wo wir uns wohl nie einigen werden. Wäre der Wettbewerb nicht noch fairer, wenn es für alle gelten sollte. Wenn die 10% Linux/Unix User auch mehr Auswahl bei der Installtion hätten. Davon willst du natürlich wie immer nichts wissen und genau darin liegt für mich der Widerspruch. Nochmals, man kann es fordern von Linux/Unix, man kann sie nur nicht dazu zwingen. Das ist der Unterschied Unix/Linux zu MS. Von den 90% Marktanteil von MS sind ja überwiegend auf Firmen zurückzuführen. Wieviele es sind weiss ich nicht genau, habe aber schon öfters gelesen, dass die meisten Lizenzen von MS an Firmen verkauft werden. Diese werde aus verschiedenen Gründen weiterhin auf den IE setzen. Gehen wir einmal von 60% aus, wahrscheinlich sind es mehr. Nun siehe dir den Rest an, wenn man alle Browser aufeinmal betrachtet, dann müssten im Privatenbereich über 50% bereits einen anderen Browser als den IE nutzen. Also im privaten Bereich ist das Argument zumindest widersprüchlich, oder einerer näheren Prüfung würdig. Bei Firmen entscheiden Profis und die kennen die Vor- und Nachteile. Technologien habe sich sich immer unabhägig von IE durchgesetzt, dass müssen wir gar nicht weiter Diskutieren, dass ist allgemein bekannt. Ansonsten wäre wir immer noch auf dem Stand von IE6. Was du gerne ausser acht lässt, ist die Freiheit der selbständigen Regulierung des Marktes. Es ist meine Meinung, hier hat man es zuwenig durchdacht. Den Entscheid der EU respektiere ich, muss ihn aber nicht gutheissen. Die EU wurde hier nur des Geldes wegen missbraucht. Worin siehst du den Unterschied zwischen Wahlfreiheit und die Auswahl der Browser, ist es nicht das Gleiche? Da hast du einiges wohl nicht ganz durchdacht beim Schreiben.......................
 
@Ruderix2007: Davon will ich was wissen, ich will aber von dir die RECHTLICHE Grundlage, was nutzt es wenn ich jetzt sage klar wäre das toll? Ich hab auch nie was anderes gesagt. Wie soll sich ein Markt selbständig regulieren, wenn eine Partei einen Vertriebsvorteil von 90% hat? Selbst wenn man die EU wie du sagst wegen des Geldes "missbraucht" hat, was ist daran falsch? MS verdient auch Geld auf diesem Markt. Um was geht es denn am Markt? Wieso soll MS übervorteilt werden? Wahlfreiheit besteht jetzt schon, wenn ich mich selbst über die Auswahl informiere, Unterschied erkannt? Wieso immer ich etwas nicht bedacht habe, du aber immer, und du auch immer sachlich bist, andere aber nicht, leuchtet mir ehrlich gesagt nicht ganz ein.
 
@michael_dugan: Ja, dann sollten die Ubuntu-Leute einfach das tun, was die Leute von Microsoft seit der legendären Garage auch taten: fleissig arbeiten.
 
@OttONormalUser: Ich habe hier einmal eine kleine Rechnung aufgestellt. Es ist nur eine Überlegung mit einigen Variablen die auf Schätzungen und Fakten beruhen. Also bitte nur mit Vorbehalt betrachten. Bezugsquelle für die Marktanteile war Market Share. Zurzeit hat der IE einen Marktanteil von 65.71%. Da in Market Share auch Playstation usw. aufgelistet wird, müssen wir diese nicht in den 100% berücksichtigen, da es ja um PC/Laptop und Netbooks geht. Aus diesem Grund wird das Total nicht 100% sein. Firefox 23.75%, Safari 4.24% Chrome 3.17%, Opera 2.19%, Netscape 0.35%. Alle zusammen 99.41%, dies nehmen wir als Total von 100%, folglich wird hier ein Variable von +/- 0.6% sein. Die ich mit Absicht zu Gunsten deiner Theorie auslegen werde. Von den 65.71% IE ziehen wir einmal die Firmen ab sagen wir zu deinen Gunsten nur 40%, dass ergibt ca. 27% des gesamten Markteils. Der Rest ist noch 38.71%, davon ziehen wir alle nicht IE 33.7%ab, dass ergibt noch 5.01%. Also sprechen wir bezüglich des Entscheides der EU für eine Minderheit von 5.01%, davon sind die privaten User die den IE bewusst nutzen noch nicht abgezogen. Auch wenn diese Rechnung sicher nicht 100% der Wahrheit entsprechen kann, da einige genauen Zahlen fehlen, zeigt es doch deutlich auf, dass es nicht dem entsprechen kann, wie argumentiert wird. Es soll nur zum Nachdenken anregen, ich versuchte nur einen anderen Blickwinkel aufzuzeigen. Die 5% ohne Abzug derjenigen User die den IE freiwilig nutzen, kann ich keinen unfairen Wettbewerb oder Marktmissbrauch erkennen.
 
@OttONormalUser: „Wie soll sich ein Markt selbständig regulieren, wenn eine Partei einen Vertriebsvorteil von 90% hat?“

Microsoft hat keinen Vertriebsvorteil. Es liefert das Betriebssystem. Es zwingt aber seine Kunden nicht, seinen Browser zu nutzen, nur weil es ihnen den schenkt. Aber die EU will die Kunden von MS dazu verdonnern, für den Internetexplorer zu bezahlen, damit die kostenlosen Konkurrenten nicht gegen diesen Browser antreten müssen. Das ist so absurd, wie es absurder nicht sein kann. In Wahrheit bietet Microsoft mit seinem kostenlos und vor allem für den Kunden ohne zusätzlichen Aufwand zur Verfügung stehenden Internetexplorer den Konkurrenten genau die Vertriebsplattform, auf der sie ihre Produkte anbieten können und auch bisher angeboten haben. Man fragt sich, ob sie denn darin einen Vorteil sehen, dieser Starthilfe verlustig zu gehen. Wie ich an anderer Stelle schon sagte, ist ein Browser zwar ein notwendiges Produkt, aber keines, weswegen der Anwender die Läden stürmen würde. Der Browser muss in einem PC einfach vorhanden sein wie die Räder am Auto. Wenn man die Kunden dazu bringen will, einen besonderen Browser zu beschaffen, dann muss man en passen auf sich aufmerksam machen, wenn der Kunde gerade im Internet surft mit welchem Browser auch immer, aber schon mit irgend einem, dem man ihm bequem in die Hand gab. Aber das kann man Prozesshanseln natürlich nicht mehr vermitteln. Die sind ja längst damit beschäftigt, ihre Anwaltshonorare zu amortisieren. Da reicht es natürlich nicht mehr für ein vernünftiges Marketing.
 
@Ruderix2007: Tolle Hypothese, ich gehe auch mal davon aus, dass EU, Opera, Google und Mozilla auch gerechnet haben, wie und mit welchen Zahlen, kann ich dir allerdings auch nicht sagen. Zweitens lässt sich überhaupt nicht abschätzen, wie viel Anteil die Firmen haben, allerdings müsste man einen Anteil von 40% IE in Firmen, der an den Wochenenden deutlich sinken würde ja erkennen können oder? Geh auf http://gs.statcounter.com und gebe Daten ein, mehr als 2% Unterschied konnte ich nicht feststellen, was deine Vermutung in Luft auflöst. Dies alles ändert aber trotzdem nichts am Vertriebsvorteil, der gegen EG Gesetz 82 verstößt. @F4711: Mit dir rede ich nicht mehr, und ich würde es begrüßen, wenn du mit mir auch nicht mehr redest. Das was du anbringst, haben wir hier schon von Wochen durchgekaut, ich habe keine Lust drauf es wieder und wieder zu tun.
 
@OttONormalUser: Denke bitte nach, nur 2% der Firmen setzen den IE ein? Dass kann unmöglcih sein, den der IE hat für Firmen grosse Vorteile besonderns in Bezug auf Aplikationen die dem IE angepasst wurden und in Bezug Updates usw.! Wochenendarbeit gibt es ja auch nicht und und und.......Ich habe ja geschrieben, dass es nur zum Überlegen anregen soll, ich wusste auch dass es dich niemals überzeugen kann. Denn dafür hast du dich zwischeinzeitlich schon zu sehr in die Sache verbissen. Natürlich gehst du davon aus, dass Opera und Co. nicht zu ihren Gunsten gerechnet haben und auch nicht wie du immer nur von 90% OS Marktanteile gesprochen haben, aber nicht den Tatsächlichen Marktanteil der Browser berücksichtigst! Na klar Opera und Co. wahren völlig unvoreingenommen und nicht auf ihre Vorteil bedacht! Absolut galubwürdig................, sry. aber manchmal solltest du deine Antworten besser durchdenken bevor du hier etwas hinschreibst.
 
@Ruderix2007: Denk Bitte nach was ich gesagt habe, an Wochenenden fällt der IE nur um 2%, das heißt die User nutzen privat auch den IE, außerdem sind die Zahlen ja auf den ganzen Tag gerechnet und damit ein Mittel zwischen Privat und Firma. Ich habe überlegt, wie du es angeregt hast, dann akzeptiere aber auch, das ich was anderes sehe als du. Ich hatte mit diesen Statistiken schon mal Recht, kannst du dich noch dran erinnern? Das ich von 90% Windows MA Rede, liegt vll. daran, weil der ausschlaggebend ist für den Monopolmissbrauch, der Browseranteil hat damit erst mal nur zweitrangig was zu tun. Die Browseranteile darfst du auch nicht nur von Jetzt nehmen sonder auch die der Vergangenheit, dort hatte der IE >90%. Wenn die Kläger zu ihren Gunsten gerechnet haben, denkst du nicht, das MS auch gerechnet hat? Wenn nicht wären sie schön dumm. Du siehst wieder nur die Oberfläche des ganzen. Du solltest besser immer drüber schlafen, bevor du antwortest. Du bist derjenige, der Alle Kläger, Gesetze und ca.20-30 Gerichte in Frage stellt, und wenn man das als Argument bringt, sind alle Voreingenommen, Korrupt oder sonst was.
 
@Ruderix2007: Deine Rechnung kann nicht stimmen. Warum ziehst du vom IE die 33.7% ab, dann fehlen ja zu den 100% Marktanteilen die 33.7%? Sie sind ja Bestanteil des Gesamten von 65.71% des IE. Nach deiner Rechnung lösen sich die 33.7% einfach in Luft auf. Du hättest deine Rechnung einfach weiterführen müssen. Z.B. so, von den 38.71% der Übrigen (ohne die der Firmen) sind 50% Nutzer die den IE bewusst einsetzen. Bleibt noch 16.855% die man nicht genau einnorden kann und sind auch diejenigen um die es im Browserstreit geht. Dennoch finde ich deine Überlegung sehr gut und zeigt auch meiner Meinung nach auf, dass es nicht so sein kann wie es ständig dargestellt wird. Ich persönlich gehe eher davon aus, dass es sich realistisch nur um 10% des gesamten Marktanteils geht, die man nicht genau einordne kann. Du hast ja in der gesamten Rechnung vor dem Überlegungsfehler grosszügig zu Gunsten der anderen gerechnet.
 
@Rumulus: Wieso bringt MS diesen offensichtlichen Beweis nicht an, wenn es doch so einfach und ersichtlich ist, irgendwas scheint nicht zu stimmen. Das ist jetzt eine ernste Frage, ich habe den Rechenfehler von Ruderix ja auch nicht gesehen, kann es nicht sein, das wir falsch rechnen? Kann es sein, das wir überhaupt keine wirkliche Basis haben zu Rechnen? Kann es sein, das MS zwar den meisten Umsatz mit Firmen PCs macht, diese aber trotzdem eine Minderheit im Internet darstellen? Bei uns kommen gerade mal 20% aller Firmen PCs ins Internet. Wir könnten aber auch gleich das Klima berechnen ,)
 
@OttONormalUser: Fange nicht an hier Unterstellungen zu machen, wenn MS einen Fall gewinnt, welche Leute sprechen da immer von Korrutpion, Bestechungen und noch schlimmeren? Insoweit muss ich dir recht geben, dass man den Browseranteil aus der Vergangheit nehmen muss, aber nicht von dem Zeitpunkt den du nennst, oder dir am besten passt, sondern der als die Klage eingereicht wurde! Damals sah es aber nicht gross anders aus als Heute. Du kannst es mir glauben oder auch nicht, der Firmenanteil von MS ist mehr als 50%. Edit ich war am schreiben und hatte deinen letzten Beitrag nicht glesen. Deine Frage kann ich nicht beantworten, bin mir aber sicher, dass MS so was ähnliches sicher gemacht hat! Wenn du eine genaue Antwort willst, musst du die EU fragen. Eine gwisse MS Feindlichkeit in der EU gegenüber MS ist ja offensichtlich, will damit aber nicht unterstellten, dass die EU Korrupt ist, vielleicht etwas voreingenommen.......und MS ist ja für die EU einen gute Einahmequlle (etwas scherzhaft gemeint mit einem guten Schuss Ironie)!
 
@Rumulus: Also ich persönlich unterstelle nichts wenn MS Gewinnt, weiß aber was du meinst und gebe dir Recht. Ich unterstelle es auch Ruderix nicht direkt, musste es aber eben feststellen, das die Argumentation dann immer in diese Richtung geht. Man muss den gesamten Browser-Verlauf sehen, ab da wo der IE mit Windows gebündelt war! Dann muss man für jeden Browser einzeln feststellen, warum er Marktanteile gewinnen konnte gegenüber dem IE oder warum nicht. Ich will das gar nicht weiter ausführen, weil es dort geteilte Meinungen gibt. So offensichtlich finde ich die Feindschaft der EU gegenüber MS gar nicht, und man muss dabei auch zugeben, das MS auch nicht immer sauber agiert. Hmmm.. die US Gerichte scheinen die gleiche Feindseeligkeit gegenüber MS zu haben...... Eigentlich mag ich Scherzhafte Ironie, manchmal springt sie einem aber nicht direkt ins Gesicht ,)
 
@OttONormalUser: Stimmt schon MS ist sicher kein Unschuldslamm! Die haben auch Dreck am Stecken, wie man bei uns so schön sagt. US Gerichte haben MS auch schon zu gneüge veruteilt, auch damit hast du recht. Aber sei ehrlich, es ist in der EU schon eine sehr starke Dendenz gegen MS, die meiner Meinung sehr schnell dazu führen kann, dass der Markt ungewohlt gegen den Freienwettbewerb beeinflusst wird und zu ungunsten von MS geht. Ich zumindest bin froh, dass nicht ich in der EU darüber zu entscheiden habe. Als Ausserstehenden kann man sehr schnell Urteilen und ist oft nur subjektiv. Man sollte aber auch dazu stehen wenn man sich geirrt hat. Noch was, die EU ist nicht ohne Fehl und Datel, viel Entscheidungen haben sich im Nachhinein als irrsninig herausgestellt. Siehe nur die Gurken Norm. Gerichte machen auch Fehler und man merkt es erst Jahre danach. Ich respektiere unserer Rechtsform, aber halte sie nicht für unfehlbar und schon gar nicht für unvoreingenommen. Geld regiert diese Welt, da macht die EU keine Ausnahme.
 
@F4711: so so der ie ist kostenlos, wenn dem so wäre dann erkläre mir einmal warum win7 mit dem ie teurer verkauft wird? du unterliegst einem grossen irrtum wenn du glaubst ms schenkt dir etwas. jede zugabe wie der ie, winmail ... usw. kosten in der entwicklung geld. dieser bestimmte anteil ist auch im kaufpreis von vista oder win7 enthalten. das wird auch einer der gründe sein warum windows in keiner modulen aufbauweise erscheint, da dieser nebenverdienst mit den zugaben bei vielen weg wäre.
 
@OSLin: Du als Linux User kannst ihn gratis bei MS runterladen und wenn du willst mit Wine nutzen. Insoweit ist er kostenlos. Es ist klar, dass die Entwicklung mit dem Verkauf des OS finanziert wird, wie sonst? Deine Argumentation hinkt einwenig. Wie finanziert sich bzw. die Weitentwicklungen, RedHeat, Suse usw.?
 
@Rumulus: Jep, es stimmt habe mich verrechnet, aber es zeigt ja deutlich auf, dass die Zahlen von 90% unmöglich stimmen können.
 
@OttONormalUser: Natürlich hat MS eine solche Berechnung mit grosser Wahrscheinlichkeit dem Gericht vorgelegt. Nur das Gericht musste darüber entscheiden ob die Möglichkeit besteht, dass MS einen Vorteil hat durch die Bündelung. MS war es so gut wie unmöglich den Gegenbeweis zuerbringen, wäre sachlich wohl nur möglich, wenn sie jeden User persönlich anfragt hätten und selbst dann, ist es logisch, dass einzelne wirklich nur den IE nutzen weil er vorhanden war, aber bei weitem nicht so viele wie unterstellt wurde. Ob diese wirklich auch einen anderen bevorzugen würden ist auch wieder Spielraum der Spekulation. Solche wirst du bei jedem OS finden, nicht jeder MAC User will den Safari, oder macht sich die Mühe einen anderen zu installieren, genau so bei Linux. Der Nachteil für MS war doch nur, dass sie mit dem OS eine marktbeherschende Stellung innen haben und daurch war der EU nur die Möglichkeit geblieben eine Urteil zu sprechen bzw. Änderung zu verlangen. Was aber sachlich gesehen MS im Browserbereich nicht den Vorteil einbrachte wie es dargestellt wurde. Darum meine Berechnung, die dies ja verdeutlicht, oder wohl eher zum Nachdenken anregen sollte. In den 1% Marktanteil von Linux, glaube ich, dass durch die Bündelung von Fx z.B. in Ubuntu sicher einen grösseren Einfluss hat, als die Bündelung des IE in Windows hatte. Klar steht dies in einem anderen Verhältnis, aber auf den Punkt gebracht stimmt wahrscheinlich meine Vermutung.
 
@Rumulus: ja ich könnte mir den ie unter wine installieren und der verlust für ms wäre in diesem fall sehr gering. da ich aber auch eine gekauftes windows besitze, habe ich etwas mitbezahlt das ich privat noch nie verwendet habe und ms als gewinn verbuchen kann. mein argument hängt kein bisschen, wenn du ehrlich zu dir selber bist.
 
@Ruderix2007: Erst mal muss ich nochmal Fragen, welche 90% nicht stimmen sollen? Das der IE mal 90% hatte, und Windows heute noch über 90% hat, wirst du ja nicht bestreiten oder? Wenn Windows 90% hat, beliefert MS auf dem Browsermarkt 90% aller potenziellen Kunden, ohne im geringsten etwas dafür tun zu müssen, keine Werbung, kein Vertrieb usw. Das ist der Vorwurf, das sagt noch nichts darüber aus, das auch 90% ihn nutzen!! Aber, nachdem MS den IE gebündelt hat, verloren andere Browser, die bis dahin sogar kostenpflichtig waren ihre hohen Anteile, und deren Geschäft wurde somit vom Markt gedrängt (Ausnutzen eines Monopols, und gerichtlich bewiesen und Verurteilt). Viele Jahre konnte kein einziger Browser gegen die >90% MA des IE ankommen, das zeigt doch deutlich, das freier Wettbewerb verhindert wurde, denn Konkurrenz gab es ja, wenn auch nur einige wenige. Dann kam Firefox, und zwar zu einer Zeit, als der IE6 immer schlechter wurde und von MS gar nicht mehr weiterentwickelt werden sollte, und Opera noch kostenpflichtig war. Völliger Stillstand aller Innovationen und Technologien, weil ein Browser den Markt bestimmt und sich nicht weiterentwickelt. Also ein gefundenes Fressen für alle möglichen Lobbyisten gegen den IE, Zeitschriften, Provider, Magazine, IT-Seiten und nicht zuletzt Google, eine Foundation, das W3C und Spenden. Ohne diese Lobby und den schlechten IE6 wäre Firefox gar nicht so weit gekommen. Wo soll Opera jetzt so eine Lobby her bekommen? Wie sollen sie das Marketing finanzieren, was nötig wäre ohne Lobby und freiwillige Unterstützung von Außen? Auch hat sich der IE ja nun zum brauchbarem weiterentwickelt. Es ist immer einfach auf den MA vom Fx zu zeigen, ohne den Immensen Aufwand und die Umstände zu sehen. Alles andere, also unsere Rechnungen und Vermutungen sind nichts halbes und nichts ganzes, warum also nicht den User selbst entscheiden lassen, da es nicht möglich ist jeden pers. zu fragen, wie du ja schon festgestellt hast, ist doch ein Auswahlmenü keine schlechte Idee. Bei jedem anderem Produkt hätte man die Bündelung einfach verboten und fertig. Da dies aber einen noch größeren Nachteil für den Kunden gehabt hätte, entschied man sich für eine andere Lösung. Allen anderen Systemen jetzt auch ein Menü vorzuschreiben hat keine rechtliche Grundlage, und führt bei 10% MA auch nicht dazu, das Konkurrenten Verdrängt werden, Seiten auf Browser angepasst werden und neue Technologien gebremst werden, außerdem müsste man dann das Bündeln an sich(also alle Bereiche) strafbar machen oder verbieten. Selbst wenn alle Linuxnutzer den Firefox nutzen, sind das 1% von allen Browsernutzern, wie bitte beeinflusst das in irgend einer weise den Markt? 100% Linux sind 1% direkt belieferbarer Browserkunden!! Ich habe erst mal fertig.
 
@OttONormalUser: Oh Mann, informiere dich aber in alle Richtungen. Der Aufwand hat sich für Mozilla sehr gelohnt. Heute machen sie Millionen Gewinne und es steht bereits zur Diskussion, dass sie damit gegen Gesetze verstossen, weil sie im eigentlichen Sinne gar keine Non-Profit Stiftung mehr sind und somit Steuerhinterziehung begehen. FireFox ist das beste Beispiel, dass man auch gegen einen angeblichen Monopolisten eine faire Chance hat, wenn man nur etwas besser ist. Genau darin liegt ja immer das Hauptproblem, ist immer einfacher für das eigene Versagen andere zur Verantwortung zu ziehen, aber bei sich sucht man die Fehler nicht. Über Marktwirtschaft brauchst du mir sicher nichts zu erklären, aber selbst solltest du dich vielleicht besser informieren. Ja sie hatten einmal 90%, es geht aber bei der Sache nicht darum wie viel sie hatten sondern um den ist Zustand. Das ist in etwa genau so dumm, als würde der Staat von einem immer die Steuern fordern von dem Jahr man am meisten verdient hat. Du bist unglaublich................... Nur einmal so ein Gedankenanstoss bezüglich der EU. Gesetze sind immer relativ. Die jetzige Krise ist dafür ein optimales Beispiel. Vor Jahren als ich mein Studium in BWL machte, wäre es ein absolutes Unding gewesen, wenn der Staat für Privatunternehmen Bürgschaften oder Direktzahlungen geleistet hätte. Sowas war damals sogar nicht erlaubt. Jetzt mit der Krise hat man einfach die Rahmenbedingungen geändert und es ist möglich. Was der Staat jetzt macht ist ein direktes Eingreifen in den freien Markt und beeinflusst ihn dadurch massiv. Ich will nicht sagen, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt falsch ist, aber es zeigt doch sehr gut wie Gesetze geändert werden. Wäre MS ein EU Unternehmen, glaubst du tatsächlich, dass man genau gleich entschieden hätte, wenn es um Arbeitsplätze gehen würde. Ein klares NEIN muss hier die einzige richtige Antwort sein, denn die EU bzw. die einzelnen Staaten gehen heute ja bekanntlich von viel weiter um Firmen am Leben zu erhalten. Denke einmal darüber nach............ Für mich ist Schluss hier, denn ich bezweifle, dass es dir ernsthaft darum geht eine sachliche Diskussion zu führen, du willst einfach nur deinen Standpunkt auf Biegen und Brechen vereidigen. Selbst wenn es zum Teil wirklich lächerlich wird. Informier dich bitte über die Aussage den Marktbeeinflussen. Ja, sogar 0.1% beeinflusst den Markt schon. Du verwechelt hier einfach immer, das die Marktbeinflussung nichts damit zutun hat, mit der Ausnutzung der marktbeherschenden Stellung. Beinflusst zwar den Markt auch, aber das eine ist die Aktion, das andere die Reaktion. Kann doch nicht so schwer sein, so was einfaches zu begreiffen............................
 
@Ruderix2007: Zitat: Ja sie hatten einmal 90%, es geht aber bei der Sache nicht darum wie viel sie hatten sondern um den ist Zustand. Um was geht es denn in dieser Sache? Das ausnutzen einer Marktbeherschenden Stellung DURCH Bündelung von BS und Browser. Also muss man wohl ALLE Auswirkungen anschauen und nicht nur den Istzustand. Das sag ich dir aber immer wieder, du bist oberflächlich, du schaust dir Zahlen an, ohne zu hinterfragen wie die zustande kommen und meinst aussagen darüber treffen zu können. Wie oft hast du mir schon gesagt ich solle mich in alle Richtungen informieren, weil du ja BWL Studiert hast? Hast du nicht gesagt, es wäre UNMÖGLICH MS zu einem Auswahlmenü zu zwingen? Hast DU nicht auch gesagt, das alle eins einbinden müssen, wenn MS dazu verurteilt wird? Wer muss sich jetzt mal informieren? Zeig mir eine Aussage in dieser Sache aus der Vergangenheit, wo ich falsch gelegen hab. Zweites Zitat: "die einzelnen Staaten gehen heute ja bekanntlich von viel weiter um Firmen am Leben zu erhalten." Richtig, der Staat tut das, aber aus dem selben Grund gibt es auch Gesetze, die Monopolisten wie MS davon abhalten die kleinen vom Markt zu fegen indem sie ihre Macht ausnutzen. Kartellgesetze oder Monopolgesetze oder wie immer das heißen mag sind dafür da um in die Marktwirtschaft einzugreifen und sie zu Regeln, das weiß jeder vorher, und jeder kann danach handeln oder nicht. Mozilla Diskussion, nie gehört, will ich aber nicht abstreiten, hat aber nichts mit der Sache zu tun, denn Opera ist nicht Mozilla, hab ich aber oben schon erklärt. Warum es nicht nur was mit besser sein zu tun hat, ignorierst du natürlich komplett, Oberflächlich gesehen ist das ja auch die einfachste Lösung. Erkläre doch mal deine Definition der Beeinflussung von 1% Linux auf 100% des Browsermarktes?! Sicher sie können 1% davon Beeinflussen, und weiter? Was soll das? Definiere es mal bitte, bin echt gespannt. Ich würde ja gerne sachlich mit dir Diskutieren, allerdings bist du Oberflächlich und nicht sachlich.
 
@OttONormalUser: Ich bin ja mit fast allem einverstanden was du schreibst, aber in einer Sache sind wir uns nicht einig. Ja ich unterstützte solche Gesetze ja selbst bezüglich der Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung, aber auch nur wenn niemand wirklich eine Chance hat. Ich sehe aber im Browserbereich keine Notwendigkeit dafür, weil der Markt sich da offensichtlich ja selbst regelt. Auch wenn es dich nervt, der Fx ist dafür wirklich ein gutes Beispiel. Ich mache auch der EU keinen Vorwurf, denn auf Grund wie die Klage formuliert wurde musste sie so entscheiden, das wurde mir nachträglich auch bewusst. War ein sehr guter juristischer Schachzug von Opera und Co.!! MS konnte den Beweis gar nicht erbringen, habe ich schon vorher erklärt. Du hast auch recht, dass ich mich diesbezüglich im Vorfeld geirrt habe, ich bin auch kein Jurist. Ich verstehe aber von Marktwirtschaft etwas und sehe täglich die Widersprüche in Bezug auf Gesetze, die je nach Situation einfach angepasst und ausgelegt werden. Ich bin einfach der Meinung, auch wenn es keine Gesetze dafür gibt (im Moment noch), wenn man schon von Freiewahlmöglichkeit und Vorteile für den Endverbraucher Argumentiert, dann sollte man es auch von allen verlangen (können). Hier muss ich Opera sogar loben, sie machten es auch, nur wollen auf einmal diejenigen davon nichts mehr wissen und verweisen nur immer darauf, dass MS eine Marktbeherrschende Stellung hat und es darum nur von ihnen gefordert werden kann. Dass ist meiner Meinung nach völliger Quatsch und Heuchelei, gemäss der Klage zwar durchaus richtig, moralisch aber sehr fragwürdig. Man kann es von ihnen fordern und sie sollten der Forderung auch nachkommen. Leider kann man es von ihnen nicht gerichtlich verlangen. Jeder sollte nun doch die Chance erhalten sich frei bei der Installation entscheiden zu können. Sollte sich diesbezüglich auf freiwilliger Basis in Zukunft nichts ändern, dann sollten alle diejenigen sich auch in Zukunft zurückhalten und nicht einfach nur ein grosses Maul haben wenn etwas von anderen gefordert wird, wenn sie selbst nicht bereit dazu sind. Ist natürlich alles nur meine subjektive Meinung. Unser Zusammenleben funktioniert nicht alleine nur auf geschriebene Gesetze, sondern auch auf moralischen Grundsätzen und dagegen wird verstossen. Wie oben aufgezeigt habe, hat MS gar nicht einen solch grossen Einfluss wie uns gerne vorgemacht wird, man muss es nur einweing hinterfragen und schon wird dies einem klar. Wenn dem nicht so wäre, würde MS nicht Monat für Monat und dies schon seit Jahren im Browserbereich Marktanteiel verlieren und siehe da, ein Wunder, ohne die Einflussnahme der EU, denn dies wird erst mit der Einführung von W7 kommen. Der IE hatte zuletzt 2003 einen Marktanteil von 90%, seither unaufhörlich am Sinken, also Jahre vor der Einreichung der Klage. Seit damals einen Verlust von über 30% zu Heute, da will man wirklich behaupten, dass die Bündelung MS einen Vorteil gebracht hat in den letzen Jahren und sich der Markt nicht selbst regelt? In der Theorie sehr wohl möglich, aber die Praxis zeigt ein ganz anderes Bild. Nur weil es theoretisch möglich ist konnten sie verurteilt werden, aber der Praxis-Beweis konnte niemand erbringen, weil die Fakten klar etwas anderes aufzeigen. Jetzt komme ich von Thema ein wenig ab, aber du kannst mich diesbezüglich in Zukunft gerne beim Wort nehmen, aber diese Einmischung vom Staat in die Privatwirtschaft wird mit Sicherheit noch ein sehr böses Erwachen geben. Siehe nur die Folgen der Abwrackprämien, wie viele haben davon gewarnt und wurden nur belächelt und nun kommen langsam aber sicher die Konsequenzen.
 
@Ruderix2007: Danke, es geht doch! Du hast gerade deine Meinung mit plausiblen Erklärungen gesagt. Die werde ich so auch zu 100% akzeptieren, obwohl ich in ein paar Dingen nicht mit dir übereinstimme. Punkt 1 hast du schon gesagt, Firefox, daraus ergibt sich logischerweise Punkt 2 nämlich die Selbstregelung des Marktes. Das kann jeder gerne sehen wie er will, hab ich nichts dagegen, solange man nicht die Argumente des Gegenüber völlig ignoriert. Punkt 3 steht bei dir ganz unten, denn ich sehe keine großartigen Konsequenzen, weiß aber genau welche du meinst, also Abwarten. Eine kleine Kritik noch, die erste Klage wegen des selben Themas war 1998, 1999 wurde die Schuld bewiesen, und 2000 kam das Urteil schuldig, ich bin auch der Meinung, das man die ganze Zeit der Bündelung betrachten muss, um überhaupt irgendeine Auswirkung zu sehen. Mit dem Rest, stimme ich mit dir überein, bzw. akzeptiere es so. Allerdings hätte ich schon gerne deine Definition der Beeinflussung von 1% Linux auf 100% des Browsermarktes gehört ,) Edit: Eins noch, das was im Moment passiert, nämlich das der IE seine gesamten Marktanteile an den Firefox verloren hat, ist meiner Meinung nach genauso schlecht. Es bringt keinem was, wenn der dominierende Browser durch einen anderen ausgetauscht wird. Ich hoffe, das die ganze Aktion wenigstens den Effekt hat, das sich die Anteile besser verteilen, dazu gehört aber ein 100% neutraler Auswahldialog.
 
@OttONormalUser: Zu Punkt 1 und 2 schreibe ich nichts mehr, habe diesbezüglich meine Standpunkt erklärt. Punkt 3. Auswirkungen der Abwrackprämie: Es zeigen sich schon erste negativ Auswirkungen in Form, dass der Ocoasionemarkt praktisch zusammengebrochen ist, wegen mangelder Nachfrage. Führte bereits zu Entlassungen bei den Händler. Schrotthändler haben ihre Lager übervoll der Preis ist im Keller und müssen auch Leute entlassen. Da über 30% Neuzulassungen Dank der Prämie in diesem und letztene Jahr erfolgt sind, wird sich zwangsläufig auf den Verkauf in den nächsten Jahren von Neufahrzeugen auswirken und ebenfalls zu Entlassungen führen. Man hat damit nicht die Ursache nur die momentane Symptome bekämpft, die Probleme nach vorne verschoben, auf Kosten der Steuerzahler. Ökologisch war das Ganze so oder so ein Schwachsinn, weil Autos früher vernichtet wurden als es nötig war. Die entstandenen Schadstoffe bei deren Produktion und des neugekauften Wagens gerechnet im Zeitwert, niemals einen Ausgleich bringt ,zu den wenigen Liter Treibstoff die evtl. dadurch eingespart werden. Da es zum Grossteil Kleinwagen waren, die auch nicht unbedingt zu den Spritfresser zählten. Zu deiner letzten Frage:" Definition der Beeinflussung von 1% Linux auf 100% des Browsermarktes gehört?" Ok. ich dachte ich hätte es schon ausführlich erklärt. Versuche es so: JEDE STIMME ZÄHLT, EGAL OB EINE ODER 1000! Ich glaube du definierst das Wort Beeinflussung anders als ich. Ich bin der Meinung, dass jeder User auch im Kleinen den Markt beeinflusst (kann) und nicht erst ernstgenommen werden soll, wenn sein Favorit 90% Marktanteile hat. Ist es nicht genau das was Linux eigentlich will, oder soll das nur gelten wenn es Linux passt? Punkt Auswahldialog: MS wird niemals alle zufrieden stellen können, liegt in der NATUR der Sache. Jeder will der Erste sein, es kann aber nur einen geben. Dass MS ihren Browser diesbezüglich in ihrem Produkt den Vorzug gibt, kann ich zumindest nachvollziehen und würde ich aus so machen, genau so wie jeder andere wenn er ehrlich ist. Genau so kann ich es verstehen, dass MS eine Warnmeldung einbaut, sogar einbauen MUSS! Denn MS muss den User darauf hinweisen, dass er selbst bzw. der jeweilige Anbieter für die Sicherheit/Updates zuständig ist, oder dass man ihn nicht über WSUS aktuell halten kann, falls er/sie sich nicht für den IE entscheidet. Sowie das bei Probleme jeglicher Art nicht MS zuständig ist. Die Art wie der Donwlaod erfolgen muss, darüber lässt es sich streiten. Ich bin der Meinung, dass es ausreichen sollte, wenn MS den User zu der jeweiligen Donwloadseite führt/öffnet. Wie der Download dort vonstatten geht ist das Problem des jeweiligen Anbieters und man kann deswegen nicht MS verantwortlich machen. Eine weiter Lösung wäre, eine Direktlink einzubauen, dazu müssten die jeweiligen Anbieter den auch MS zur Verfügung stellen. Kann mir nicht vorstellen, dass MS etwas dagegen hat. Die Dritte Lösung wäre, dass man die Install direkt auf die DVD packt, aber da dies für MS einen Mehraufwand mit sich bringen würden, müssten sie sich auch finanziell beteiligen. Nachteil davon wäre, dass der User nicht automatisch immer den aktuellsten bekommt. Egal was MS diesbezüglich macht/gemacht hat, es wird immer einen geben der damit nicht zufrieden sein wird, Darum muss man und wird man irgendeinmal einfach eine Punkt setzen. So würde ich es machen.
 
@Ruderix2007: Ich meinte eigentlich die Auswirkungen des Urteils gegen MS, nicht die der Abwrackprämie. Was das angeht, stimme ich dir zu. Beim Thema Beeinflussung scheinen wir wirklich ein bisschen aneinander vorbei zu reden, ich meine das so, wie es wohl auch die Kläger meinen. Also MS beliefert ja automatisch 90% des Marktes, Linux nur 1%, die Ausbeute daraus geht doch in jedem Fall zu Gunsten von MS, selbst wenn sich alle Linuxbenutzer für den mitgelieferten Browser entscheiden, können sie auf diese Weise nie mehr als 1% erreichen. Die zweite Beeinflussung sehe ich darin, das sich Webseitenbetreiber nach einem Browser, der Marktanteile im Bereich von >70% besitzt richten. Im Falle vom IE6 war das Fatal für alle Browser, die sich ja nicht nach den IE6 Standards richten konnten. Wie im Endeffekt nun das Menü aussieht, kann ich dir auch nicht sagen, ich kann dir nur sagen was ich für wichtig halte. Ich denke, dass hier alle Parteien ein Mitspracherecht haben sollten, MS hat ja schon gesagt, das sie die Kritik begrüßen.
 
Jetzt kommt noch die Emanzipation von Webbrowsern, klar.
 
@Bösa Bär: Irgendwann dürfen die dann auch noch wählen!
 
@Mister-X: Soweit kommts noch - zurück an den Herd!!!
 
@Bösa Bär: Was? Kochen darf der Browser auch schon?
 
@Bösa Bär: Ich versteh nicht warum hier so viele (-) klicken ^^ Ich finds lustig... Eine Runde (+)
 
@Mister-X: Kocht doch eh jeder sein eigenes Browser-Süppchen....
 
Man kanns nicht mehr hören ! Und jetzt bekommen auch noch die nichtslosen Politiker eine Plattform, um ihre Wünsche zu äußern. Es ist Microsofts Betriebssystem und dann können die bitte schön auch entscheiden, was dort enthalten ist oder nicht. Die jenigen die das nicht möchten, können sich doch gerne ein anderes Betriebssystem installieren. Da könnte man ja auch den Autoherstellern vorschreiben welche Farbe die Aiutos haben müssen.
 
Wenn ich bei MS was zu sagen hätte, würde ich den ursprünglichen Plan
Windows ohne Browser auszuliefern wieder aufgreifen. Per Update könnte sich der Nutzer dann IE installieren.
Dann sollen die anderen Anbieter halt sehen wie die Ihre Browser vermarkten. Könnten ja selber Geld ausgeben und diese per CD in MM, Saturn und Co verteilen.
 
@Radi_Cöln: Windows und der Internet Explorer sind schon seit Ewigkeiten fest verschmolzen, der wird also immer drin sein, egal ob MS nun Verknüpfungen entfernt oder nicht.
 
@Radi_Cöln: oder sie legen ein kleines zettelchen bei, wie man ff opera und co über die kommandozeile installiert *g
 
@Radi_Cöln: Das würde dir aber rein gar nix nutzen, wenn die EU ein Auswahlmenü auferlegt.
 
@michael_dugan:
Lernt doch bitte zuerst mal zu unterscheiden zwischen "Internet Explorer" und "Internet Funktionalität". Windows und der IE sind integrierte Produkte, die stark auf Wiederverwendung setzen. Der IE selber ist lediglich die GUI um die Internet Funktionalität von Windows zu nutzen. Die Internet Funktionalität wird sicher nie aus Windows (zumindest so wie es derzeit designt ist) entfernt werden. Die iexplore.exe kann ja jeder gerne löschen, aber was bitte macht das für einen Unterschied? Man holt sich damit letztlich nur Probleme ins Boot.
Und ich wiederhole es gerne immer wieder: der IE6 war zu seiner Entwicklung der Standard konformste Browser auf dem Markt (2000-2002). Das gilt auch für den IE8, der als erster 100% CSS2.1 konform war.
Solange CSS3 oder html5 nicht standardisiert sind, macht es auch keinen Sinn diese umzusetzen, da jede Änderung teuer werden würde und dann das Geschrei wieder groß wäre!
 
@Radi_Cöln: DIE WIEDERGEBURT DER AOL-PLAGE - diesesmal in Form von Opera-CDs =)
 
@monte: das waren zeiten, wer hatte sie nich? doch wer hat sie benutzt?^^ dafür (+) von mir,
 
@OttONormalUser: Na ja, Herr Normalverbraucher, mag sein, dass die EU davon noch nichts weiss, aber zumindest die Mitgliedsländer sind Demokratien. Da wird nichts auferlegt. Im übrigen legen es die Trottel in Brüssel darauf an, dass Microsoft sagt „ihr könnt uns mal den Buckel runterrutschen“. Vielleicht sollte MS nur ganz kurz den Mut haben nachzuprüfen, was die Europäer denn anstellen, wenn es sein Europageschäft einfach einstellt. Ich denke doch, dass die eine oder andere Firma laut aufschreien würde, wenn sie von einer Minute zur anderen auf die Unterstützung für ihre Computer verzichten müsste. Da hülfe dann auch Opera nicht weiter.
 
@Billy Gee: Als Bierdeckel konnte man sie immer gebrauchen.
 
@Billy Gee: ich hab immer noch 50 von denen im keller, werden mal alle an die wand gehängt, mit der aol seite zur wand natürlich^^
 
@Radi_Cöln: a) ein Browser wird bei Komplettsystemen IMMER vorinstalliert sein. b) man hat sich seinen Lieblingsbrowser VORHER schon auf USB Stick gesichert. c) Man geht zum Nachbarn/Freunden/Bekannten/Verwanden und ladet sich seinen Browser der Wahl runter.... Wo bitte ist das Problem das so viele sehen wollen?
 
@ImPAcT: IE6 Standard konform? Zu welchen Standards bitte? Die Microsoft eigenen? Ja dann hast du Recht, kein anderer Browser war zu den MS "Standards" kompatibler.... Zu den W3C Standards?,... puh lassen wir das lieber :)___Und zu CSS 2.1, der IE8 war nicht der erste, sondern der letzte der dies Unterstützte. Aber er soll die "beste Implementierung" haben....laut MS eigenen "Testergebnissen"... ich sag dazu jetzt nichts mehr... :)
 
@tekstep: Ja das mag ja alles für die meisten Nutzer zutreffen. Aber wenn ich zu meinen Eltern sage: "Hey, das ist alles kein Problem. Geht zu eurem Nachbar, zieh dir da die Installationsdatei, spreicher die auf einen Stick und installiere das bei dir" erzählt der dir aber was ganz anderes. Und nachher fangen die Leute wieder an sich aufzuregen, weil es nicht benutzerfreundlich ist!
 
Das ist linkes Gedankengut. Gut das so ein Blödsinn nicht gewählt wurde.
 
@Demiurg: Ich glaube da irren Sie: Das ist fehlgeleiteter Marktradikalismus. Die Wettbewerbsfreaks in Brüssel haben nichts zu tun, bekommen aber einen Haufen Geld und müssen deshalb ihre Existenzberechtigung beweisen. Wenn sie das nicht gerade dadurch tun, dass sie einer Regierung eines Mitgliedslandes in deren Strukturpolitik reinreden, dann fahren sie halt solch populistische Attacken.
 
Das heißt Webbrowser und Webbrowserinnen! Auf WebbrowserInnen könnte ich mich auch noch einigen.
 
@Witi: Ich bin zwar anscheinend anderer politischer Ansicht als du, dein Spässchen ist mir trotzdem ein Plus wert. :-)
 
@Witi: oder wie Stoibi sagte: "Liebe Wahlmänner und Wahlmännerinnen !". Und sowas hat nen Dr-Titel...
 
@Witi:
Und die "alternativen Webbrowser" sind dann Webbrowserinnen mit Migrationshintergrund.
 
@Witi: Genau. Das beinhaltet dann auch die Internet-Explorerinnen, Feuerfüchsinnen, Safareusen und Operas (__ anscheinend sind letztere schon weiblich...)
 
@pubsfried: Bei den Römern war auch eine Gruppe (grammatikalisch) Maskulin sobald nur ein Kerl unter zehntausend Frauen war :)
 
ich weis warum ich die grünen nicht gewählt habe...
 
@LoD14: Genau, weil die was gegen Microsoft sagen, die pösen pösen. Heul doch.
 
@njinok: Nee, wahrscheinlich weil das Traumtänzer sind.
 
Vielleicht sollten die Browser so intelligent werden, das sie sich den User aussuchen, zum Beispiel nach dem Surfverhalten?
 
@Ratman: Oh nein. Der Operabrowser hat mich ausgesucht. *heul*
 
Fordern fordern fordern, sollen die Grünen oder die EU doch mal selbst ein Betriebssystem entwickeln was ihren Ansprüchen gerecht wird. Die Menschheit kann froh sein das es überhaupt so intelligente Menschen gibt, die dazu in der Lage sind eine Software zu entwickeln... Frei nach dem Motto: reicht man den kleinen Finger, reißen sie einem die ganze Hand ab.
 
Komisch. Ich hatte nie das Gefühl in meiner Wahlfreiheit eingeschränkt zu sein. Windows hat sich nie geweigert nen anderen Browser zu installieren.
 
@Shadow81: Es hat sich aber immer gewegert den Internet Exolorer zu deinstallieren und damit fing der Streit doch erst an.
 
Sollten sich die Grünen nicht lieber ihrem Lieblingsthema "Wie bringe ich möglichst viele Ausländer ins Land" widmen ?
 
Tjo mit solchen Dingen beschäftigen sich Leute die wir (gut in dem Falle Österreich) wählen... die liebe Frau soll doch bitte ins Loch springen.
 
EU: Grüne fordern gleichberechtigte Web-Browser ? Was sagt uns das? Schnittlauchpartei. Außen Grün, innen hohl und treten nur gebündelt auf!
 
Die, die hier anscheinend gar kein Problem mit Microsofts Monopolmissbrauch haben, sind wahrscheinlich diejenigen, die am lautesten gegen Monopole zetern, wenn ihnen ihr Strom- oder Gasversorger wieder mal die Kosten hochjagt.
 
@Joey2007: Nur ist Microsoft kein Gas und Stromversorger und niemand von ihm abhängig. UNd von einer Browserwahl erst recht nicht.
 
@Demiurg: Sicherlich gibt es bei OS und auch bei Programmen Alternativen zu Microsoft. Aber auch nur auf dem Papier, denn schau dich doch mal im täglichen Leben, in der Arbeitswelt und sogar an öffentlichen Bildungseinrichtungen um, wo überall in Rechnern MS drinsteckt. Faktisch kann man dem nicht mehr ausweichen. Insofern besteht sogar eine sehr starke Abhängigkeit. Überleg bitte, warum dieser ganze Browserkampf so erbittert ausgetragen wird. Vielleicht kommst du ja auch zu dem Ergebnis, dass der Browser strategisch der direkte Schlüssel zum Internet ist. Oder einfacher gesagt: Wer den Browser beherrscht, beherrscht das Internet - und macht die Kohle.
 
@Joey2007: Der beste Kommentar, den ich bisher zu diesem Thema gelesen hab, 100% agree.
 
@michael_dugan: Ob es gut ist oder nicht lässt sich streiten. Für mich hat ein Programm das mit dem Internet kommuniziert nur Nachteile wenn es fest im OS eingebunden ist.
 
@darkfate: jo, bin auch dafür, den TCP/IP Stack aus sämtlichen BS zu entfernen. Brauch ja keiner.
 
@LoD14: Wie wäre es wenn du erstmal lesen lernst bevor du kommentierst. Vor dem Abschicken nochmal Gehirn einschalten und nachdenken. Was hat wohl ein TCP/IP Stack mit meiner Nachricht zu tun? Protokoll != Programm
 
@darkfate: Ein Protokoll wird in dem Moment ein Programm, wo man es implementiert. Ein Protokoll ist quasi nur ne Bauanleitung für eine Implementierung in einem Programm.
 
@LoD14: Aua. Das schmerzt schon richtig das zu lesen xD
 
@LoD14: Ein Protokoll bleibt ein Protokoll. Es heisst ja nicht ich schicke dir jetzt was über das TCP/IP Programm oder ich pinge dich im UDP Programm. Benutz doch mal das Lexikon für arme (www.wikipedia.de)
 
@darkfate: ein protokoll ist ne handlungsvorschrift. und mit ner handlungsvorschrift an sich kannste nix anfangen. mit der kannste nur nachschauen, wie sich etwas verhält aber nicht die handlung selbst erzeugen. die handlung gemäß der vorschrift erzeugt ein programm, also kommuniziert ein programm und nicht ein protokoll. und wenn du behauptest, ein programm, was mit dem inet kommuniziert ist überflüssig fest eingebunden zu sein, so schließt dies zwangsläufig auch die programme mit ein, die entsprechende kommunikationsmöglichkeiten über ein protokoll zur verfügung stellen.
 
@LoD14: Entschuldige mal aber dass ist mir zuviel Bullshit. Nach der zweiten Zeile werde ich hier nicht weiterlesen und auch keine weiteren Kommentare abgeben. Geh mal erst die Schulbank drücken.
 
@LoD14: omg! stop it!
 
Vielleicht sollte man die Browser mal nach offenen Sicherheitslücken sortiert anbieten!
 
@Luxo: Das sind keine Sicherheitslücken. Es sind Features für Fernwartungsarbeiten.
 
Eva Lichtenberger ist doch auch die, die Leute um ihre Redezeit bringt, weil diese das böse Wort "Genderwahnsinn" benutzen. oder?
 
Was kommt als Nächstes? Muss MS ins Officepaket eine Auswahl integrieren, damit man bequem auch Openoffice auswählen und installieren kann?
 
@mcbit: Seit wann ist MS-Office mit Windows gebündelt? Äpfel und Birnen, ist es denn so schwer?
 
@OttONormalUser: Haha, ja er ist ein Trottel.
 
Wenn ich nun ein Browser entwickle, hab ich dann automatisch das Anrecht, bei der Windows-Auswahl mit aufgelistet zu werden, auch wenn er noch so schrott ist? ... Sorry, aber wenn ich ne neue Taschentuchfirma aufmach hab ich doch auch nicht das Recht, dass der dm und der Schlecker mich sofort aufnimmt, sondern muss auch drum kämpfen. Das ist freie Marktwirtschaft, aber das blickt diese Eva halt nicht. Das ist halt der Unterschied zum Kommunismus.
 
@Lofote: Stell dir vor, Es gäbe nur dm und Schlecker um deine Taschentücher zu verkaufen, die nehmen dich aber nicht ins Angebot, du musst selbst dafür Sorgen wie man deine Taschentücher wahrnimmt. Windows ist in dem Fall doch Schlecker oder dm oder was auch immer. Bekommst du wenn du zu Schlecker gehst denn gleich Taschentücher in den Einkaufswagen gelegt und hast null Chance sie loszuwerden, auch wenn du sie nie benutzt? Beeinflussen Taschentücher ein weiteres Marktsegment wie das Internet, wenn du sie benutzt? Immer diese hohlen Oberflächlichen Vergleiche.
 
@OttONormalUser: Wieso ist das denn ein unpassender Vergleich? Woher nimmt sich denn irgendein Anbieter das Recht, von einem anderen Anbieter zu verlangen, dass der seine Produkte vermarktet? Auf so etwas kommen nur Wettbewerbshüter, denen es langweilig ist.
Haben wir denn nicht schon genug Firmenpleiten zu verkraften, dass diese Leute, die nichts dazu beitragen, dass die Wirtschaft in einer Rezession wieder auf die Beine kommt, sich mit solchem Pippifax abgeben? Nur sind die Milliarden Euro Strafe, die sie für was auch immer verhängen, nicht Pippifax, sondern eine ernste Bedrohung bisher sicherer Arbeitsplätze. Ist es das, was wir wollen, wieder mal so eine richtige Krise, die den Namen auch verdient, nicht wie die jetzige, bei der wir aufgrund sinnvoller Massnahmen in den Mitgliedsländern noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen sind? Die EU muss sich ob ihrer unfähigen Bürokraten nicht wundern, dass das Interesse der Bürger an diesem vereinigten Europa nicht zunimmt, sondern diese die EU immer mehr für einen riesigen bürokratischen Moloch halten, der auch noch überflüssig ist wie ein Kropf.
 
@F4711: "Wieso ist das denn ein unpassender Vergleich?" Weil nicht alles was hinkt ein passender Vergleich ist, da fehlt weit mehr als die Hälfte an Kriterien, um auch nur in die Nähe eines Vergleichs zu kommen.
 
IE ist mir doch egal ! Viel mehr regt mich auf, dass man praktisch kein Notebook oder PC ohne Windows mehr bekommt, egal wieviele Lizenzen man noch rumliegen hat vom alten PC. IST DAS KEIN MONOPOL ?
 
@pubsfried: Das Monopol müsste dann ja einer der Hardwarehersteller haben, hat leider keiner. Ich gebe dir allerdings Recht, man müsste denen Vorschreiben, wenigstens ohne Betriebssystem zu verkaufen, und zwar jedes Modell.
 
@pubsfried: Ich weiss nicht von wo du kommst, aber bei uns in der Schweiz stellt dies kein Problem dar. Wenn du aber gleichzeitig erwartest, dass der Rechner dadurch masiv billiger wird, dann muss ich dich enttäuschen. Die Händler zahlen kaum was für die Lizenzen, hinzu kommt noch, dass die Nachfrage für Rechner ohne OS realtiv gering ist. Also werden sie nur in kleinen Stückzahlen gefordert, was sich auch negativ auf den Preis auswirkt.
 
@pubsfried: Natürlich können Sie ein Notebook ohne Betriebssystem haben. Nur dürfen Sie nicht bei Aldi an der Ecke einkaufen oder bei dem Markt für die, die sich einbilden, nicht blöd zu sein, sondern in einem kleinen, aber kompetenten, Fachgeschäft für Computer.
 
@pubsfried: Hier gibts z.B. Notebooks ohne BS: www.one.de Wer suchet, der findet.
 
@pubsfried: Wie war das noch mal mit "Angebot und Nachfrage"?!?
 
Microsoft sollte seinen Firmensitz nach EU verlegen, dann könnten sie mehr Lobbyarbeit verrichten, und Ruhe ist.... sollten lieber mal was gegen die Strom/Gas/Öl/Tel.-Quasi-Monopole unternehmen, das kostet uns richtig Geld !! $$$$
 
@pubsfried: Wer nicht wie wir das Problem hat, welchen Browser er auf seinem PC einsetzen will, sondern Woche für Woche beim Arbeitsamt vorsprechen muss, der dürfte einiger Massen erstaunt sein, für welchen Blödsinn Politiker unsere Steuergelder verplempern, ja darüber, dass diese Politiker, statt etwas zur Verkürzung der Schlange beim Arbeitsamt zu tun, mit ihren Kartellstrafen für nichts dafür sorgen, dass die Massenarbeitslosigkeit noch zunimmt. Denn man kann davon ausgehen, dass sich Microsoft auf Dauer diese Strafen auch nicht mehr leistet, sondern Massnahmen trifft, um diese einzusparen. Das bedeutet, dass es seine Aktivitäten beträchtlich herunterfährt, sich, wie man so schön oder nicht schön sagt, auf das Kerngeschäft konzentriert, was nichts anderes heisst, als Kapazitäten abzubauen. Und was sind diese Kapazitäten? Richtig, das sind Arbeitsplätze. Die Wahrscheinlichkeit, dass die dann von Microsoft entlassenen Menschen bei dem norwegischen Troll unterkommen, dürfte gegen Null gehen.
Nein, diesen Quatsch kann niemand mehr verstehen. Man sollte die EU-Leute, die für Unsummen Blödsinn machen, zum Arbeiten auf die Felder schicken. Dann wären zwei Probleme mit einmal gelöst: Zum einen könnten wir wieder in Ruhe mit dem Computer arbeiten, zum anderen müssten die Bauern im Sommer nicht händeringend nach Erntehelfern suchen.
 
Das Ganze Thema "Browserauswahl und Windows" ist mittlerweile an Absurdität kaum noch zu Überbieten und ist mittlerweile die Lachnummer schlechthin.
 
@Lastwebpage: Diese Krisenpolitiker können ja nur froh sein, dass Bill Gates nicht das tut, was ich in seiner Situation getan hätte: Aus diesem idiotischen Kartellverfahren zöge ich die Konsequenz, den Bettel hinzuschmeissen und Microsoft zu schliessen. Dann könnten die Politiker sich wieder mit richtigen Problemen beschäftigen, mit Massenarbeitslosigkeit nämlich.
 
@F4711: Und wie lange würdest du brauchen, um Gates' 50 Mrd. Privatvermögen auf den Kopf zu hauen? Spätestens wenn dann die Kohle alle wäre, würden wieder laute Rufe nach der helfenden Politikerhand deutlich vernehmbar erschallen.
 
Ich fasse es nicht. Da verdienen diese Abgeordneten einen schönen Batzen Geld, um sich mit solchem Pippifax wie Internetbrowsern zu befassen. Offenbar gibt es keine Probleme mehr in der Welt. Wenn das allerdings die Quintessenz wäre, dann könnte ich sagen „Weiter so ...“, aber ich fürchte, dass dem nicht so ist.
 
genau - lasst uns hier auf Winfuture abstimmen welchen Browser wir benutzen wollen - die anderen werden dann deaktiviert!
 
Was soll denn der Mist? Gibt es keine größeren Probleme? Die ganzen Browser sind doch eh Freeware, also sind auch keine Steuerabgaben zu erwarten. Kann mal jemand einen Kostennutzen-Aufwand berechnen? Oder läuft es darauf hinaus, mal wieder Geld von MS abzuzapfen, was die EU schon seit längerer Zeit macht?
 
Da haben mal wieder welche ein Rad gefunden und nun drehen sie dran! Scheint ein evolutionärer epic fail der Menschheit zu sein und im speziellen von denen, die sich hervortun müssen.
 
jetzt noch aus Ö....ich halt das nicht aus...von nix ahnung und nur weis billig stimmung macht den mund aufmachen (briefschreiben)
 
@darius_: He.. sie ist keine Österreicherin.. zumindest wird es JEDER österreicher bestreiten.. die frau hat keinen plan und reist den mund auf
 
Mal eine ganz andere Frage. Wir haben ja heute schon den 3. Oktober.

Am 22 Oktober ist Auslieferungstermin, sprich es müsste doch schon fertig produziert sein. Wie wird es den jetzt aussehen ?

Die streiten immer noch und in weniger als 20 Tagen sollte es schon Zuhause ankommen :-)
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