Nutzer kümmern sich kaum um ihr Image im Netz

Internet & Webdienste Ein Großteil der Internet-Nutzer kümmert sich kaum darum, welchen Ruf sie sich online aufbauen. Dabei spielt dies inzwischen eine nicht unwesentliche Rolle - beispielsweise bei Bewerbungen. mehr...

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Naja, drei Stunden pro Woche sind doch etwas viel. Gut, dass ich mich um soetwas überhaupt nicht zu kümmern brauche, da ich meine Finger von allerlei Zeugs lasse. Datenschutz ist mir wichtiger.
 
@panka: Geht nicht nur um Datenschutz. Ich hab einfach besseres zu tun als meine Zeit in diesen Social Networks zu vergeuden. Das ist alles Mist. Geht auch niemanden was an!
 
Selbst schuld, wer im Internet mit seinem Realnamen auftritt.
 
@krusty: Wenn du eine Internet Seite besitzt/besitzen musst will ich mal sehn wie teuer es wird wenn du nicht deine Kontaktdaten im Impressum veröffentlichst. Und wer im Internet 100% Anonym bleiben will, hat eh meist Leichen im Keller.
 
@Tofte: Bei mir im Keller liegt mein Geld, das ich ab und zu umschaufeln muss, dass es keinen Schimmel ansetzt :D
 
@Tofte: du hast ja die "leyen" logik. wer nicht überwacht werden will ist kinderschänder. du bist ein gutes beispiel für gehirnmanipulation. wieso bitte kann ich nicht eine website haben ohne meine realen daten, sofern ich keine geschäfte mache damit. tust ja so als ob es keine betrüger gäbe mit impressum. naja, gehrinwäschekind eben.
 
@Tofte: ja, na und. Wenn du meinen Namen bei google eingibst, kommst du auf meine wunderschöne öffentliche Seite. Wie sollen daraus rückschlüsse gezogen werden, was ich alles für einen Müll in Foren und SocialNetworks oder sonst wo erzähle.... Selbst wenn ich irgendwo mit meinem richtigen Namen auftrete, es gibt duzende, bei manchen sogar hunderte in Deutschland mit dem gleichen Namen, sogar im gleichen Alter.
 
@notme: Wenn es von deinem Namen so viele gibt, hast du aber Glück. Wenn ich meinen Namen in Anführungszeichen bei Google eingebe, erscheint er einmal, bei MeineStadt.de, wo ich selbst dafür verantwortlich bin.
 
@Tofte: Und wer von sich behauptet, keine Leiche im Keller zu haben, ist ein schamloser Lügner.
 
@krusty: "Das Bewusstsein über positive und negative Folgen..." mit dem ersten Teil ist es bei Fantasienamen natürlich so eine Sache.
 
@Sehr-Gut: ja, und dabei habe im eigentlich keinen allerweltsnamen. Das telefonbuch kennt keine 10. Und da bin ich noch nicht mal bei. Wirklich in dem fall glück für den, der Thomas Schmidt oder so heißt. :o) Da wird's hoch dreistellig.... aber keine einträge ist wirklich suspekt. - Wesley Gibson bist aber nicht?! :o)
 
@QUAD4: Man muss andere nicht dumm anmachen nur weil man nicht seine Meinung teilt...

Fakt ist aber, dass eine Webseite ab dann ein Impressum benötigt wenn Werbung drauf ist...
 
Nutzer kümmern sich kaum um ihr Image im Netz......das ist das schöne an Imaging Tools....einfach neu draufspielen und das Image ist wie neu :-)
 
Ich denke diese absoluten Prozentzahlen darf man nicht so direkt interpretieren wie es hier gerade geschieht. Die Betrachtung der (Roh-)Daten sollte vorallem den Faktor "Alter" nicht vergessen. Für einen 12-Jährigen hat dies ein anderen Stellenwert als für ein 35-Jährigen oder sogar 65-Jährigen. Hinzu kommt ob er oder sie in Lohn und Brot steht oder nicht. Weitere Punkte wie "soziales Umfeld" etc sollten ebenfalls in Betracht gezogen werden. Ich könnte mir vorstellen das man dann in relation zu den Altersgruppen zu einem ganz anderen Ergebnis kommen könnte. :-)
 
Ich bin wohl einer der wenigen, die noch nie ihren Namen gegoogelt haben.
 
"Fast 60 Prozent kümmern sich allerdings gar nicht um ihren Ruf. Das spiegele einen teilweise sorglosen Umgang mit dem Internet wieder. "Das Bewusstsein über positive und negative Folgen sowie die Möglichkeiten des aktiven Ruf-Managements muss geschärft werden"" blablabla. Wer sich bei solchen Seiten anmeldet soll seinen Namen kryptisch aussehen lassen: zb puff1, darüber wird man schlecht gefunden und Leuten die man kennt teilt man diesen Namen eben mit. Immer dieser Trubel um nichts.
 
Naja zweischneidiges Schwert. Man könnte natürlich auch versuchen künftige Arbeitgeber mit einem gut besuchten, informativen und lesenswerten Blog, o.ä., unter seinem echten Namen zu beeindrucken.
Wenn man natürlich generell immer nur Mist postet...
Wenn ich Personalentscheider auf eine IT-Stelle wäre, und ich absolut NICHTS finde, na, für mich wäre das eher negativ als positiv.
 
Ich mach das selber öfters und bin erstaunt, wie wenig doch Google Seiten mit meinem Namen findet. Abgesehen von ein paar diversen alten Wettbewerbergebnissen von vor 10 Jahren oder so.
 
Die Überschrift is ja geil! Nutzer! Toaster-Nutzer, Kondom-Nutzer...ACH SOOO Internet-Nutzer tststs...
 
Ob unserem Dark Treat wohl 3 Stunden reichen würden?
 
3 stunden und mehr pro woche?! 3 stunden voller zeitverschwendung und sinnloses rumgemache. wenn man sauber ist und z.b. parties macht, warum muss man dann die bilder dieser parties verschwinden lassen?! als ob keiner (auch arbeitgeber) parties machen würde und es ja soo selten, unglaublich und ungewöhnlich ist... Wie mit dem alkohol in amerika, jeder trinkt, in der öffentlichkeit ists aber verpönt... welche logik steht da denn bitte dahinter?! unfassbar! und wer auch noch so viel zeit investiert hat einen an der klatsche. außer natürlich, es gäbe einen grund bilder von parties verschwinden zu lassen, weil man da etwas anstellt, das kein gutes licht auf einen wirft (was aber nichts mit der party an sich zu tun hat), außer es ist ein ganz spezielle party. aber dann hat man auch einen an der klatsche, naja, dann bleiben wir daher doch wieder wo wir sind. die, die's es nötig hätten (oder auch nicht) und es machen, haben einen an der klatsche genauso wie diejenigen, die es nötig hätten, aber nicht machen.
 
Interessant wäre zu wissen, wieviele von denen, die es vorher nicht getan haben jetzt ihren Namen bei google suchen=)
 
"...so Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl." Dem kann das doch eigentlich gerade Recht sein mit seiner Schnüffelsuche.
 
@DonPoppo: Yasni unterstützt den Benutzer aber auch, nur Ergebnisse anzeigen zu lassen, die man selbst will...
 
So, habs grad mal getestet....mein name bringt in anführungszeichen bei google genau ein ergebnis, und das ist mein amazon wunschzettel. Ich wüsste allerings nicht was verwerflich dran sein solltewenn von jemanden n paar party-bilder im netz stehen. Auch wenn viele Arbeitgeber das anders sehen, aber es gibt auch noch nen Leben ausserhalb der arbeit, und solang ich da nich über meine arbeit oder meinen chef herzieh oder sonstiges, sondern nur n bisschen spaß hab, gehts den nunmal überhaupt nix an. Und ich kann aus erfahrung sagen das das arbeitsklima in Betrieben in denen die Chefs auch das privatleben der Mitarbeiter akzeptieren um einiges besser ist, als wenn es hingestellt wird wie wenn es gar nix ausser arbeit gäbe. Und auf nen Chef der es nicht akzeptiert das ich auch nen privatleben hab, und da auch öfters mal party machen geh, auf den kann ich ehrlich gesagt verzichten, das würd sowieso nicht lange gut gehen!
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