HP bringt Windows Home Server Systeme für Firmen

Windows Server Hewlett-Packard und Microsoft haben die Einführung einer Serie von neuen Windows Home Server Systemen bekannt gegeben, mit denen man vor allem kleine Unternehmen ansprechen will. Sie basieren wie die Privatkunden-orientierten Varianten auf ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das werden dann vermutlich die Fertigserver, die eigentlich die Privatanwender, welche mit dem Gedanken an einen WHS gespielt haben, erwartet hatten.
 
@karstenschilder: Den Satz muss man auch erstmal kapieren.
 
@Bösa Bär: ..kommst Du nicht mit klar, weil er mal Kommas gesetzt hat, oder???
 
@DavyJones: Irgendwie verwirrende Satzstellung, aber ich habs dann doch hinbekommen.
 
@DavyJones: naja ich stimme Bösa Bär aber zu :) das ist schon ein verwirrender Satz zusammenbau
 
@Recruit: ..ok, dass gebe ich auch zu, aber Kommas sind hier auch selten... =-))
 
@Bösa Bär: Was ist denn daran verwirrend? Er hat doch astreines Deutsch mit korrekter Satzzeichensetzung geschrieben. Ok, dass das hier eine ungewöhnliche Variante eines Posts ist, kann ich nachvollziehen. :O)
 
@tommy1977: Hypotaxen verwirren mich nur.
 
@peer_g: Dann hättest du in der Schule besser aufpassen sollen. :o)
 
"Sie bieten eine automatische Backup-Funktion für alle PCs im Firmennetz ..." klingt ja so nicht schlecht.
Aber wenn ich so an unser IBM SAN denke, klingt das schon recht merkwürdigt... das ist sicherlich nicht dafür gedacht einfach nur Daten abzulegen, sondern eher um Perfomance + Redundanz im Datenverkehr zu bieten... (z.b. für Datenbanken oder Xen / ESX Lösungen) Versteh ich das jetzt falsch oder ist das einfach nur ein Server mit nem Microsoft Betriebssystem drauf und nem Raidplattenverbund? Oder was soll jetzt das besondere daran sein?
 
@Recruit: das besonderes ist das ein HOME-Produkt im gewerblichen offiziel eingesetz wird. mit SAN umd ähnlichem hat das nichts zu tun. Das ding ist einfach ne art seperater "server" auf dem daten abgelegt und verwaltet werden...
 
@Recruit: Mit dieser Lösung soll die Lücke zwischen einer reinen Serverlandschaft (MS Server 2003 etc.) und der normalen Struktur in kleinen Unternehmen (2-10 Mitarbeiter) geschlossen werden. Diese normale Struktur besteht üblicherweise aus mehreren an einen Router oder Switch angeschlossenen PCs, deren Daten über externe Medien gesichert wurden. Im Idealfall fungiert ein Client-PC als so eine Art Datensammler, auf den alle über entsprechende Freigaben zugreifen können. Oben genannte Lösung stellt auch diesen Kleinunternehmen Servertechnik zur Verfügung, welche sonst nur die reinrassigen und entsprechend teueren Serversysteme bieten, ohne dabei über das Ziel hinaus zu schießen.
 
@Recruit: Der WHS ist mehr als ein Serversystem mit Raid. Es ist eine mit vielen Funkltionalitäten integrierte Lösung für KMUs oder Privatpersonen. Große Unternehmen brauchen ein ausgewachsenes Serversystem, aber für Kleinstunternehmen ist das totaler Overkill. Die haben gar nicht die Ressourcen und das Know-How dafür. Da setzt der WHS an. Zum Beispiel beim Backup bietet es die Möglichkeit automatisch andere Rechner hochzufahren, ein Backup zu machen und dann wieder runterzufahren. Daneben gibt es viele andere, interessante Features wie z.B. Web- und Streaming Server, Remote Access Gateway, Benutzerrechte und Quoten, Überwachung angeschlossener Rechner, ... Microsoft empfiehlt schon eine Weile den WHS auch für kleine Firmen.
 
Zitat: "umfangreichen Schutz der Daten von kleinen Unternehmen ermöglichen" - Das mit einem System das Monate lang Daten verlor. ^^
 
@root_tux_linux: Schrauben brechen auch... trotzdem verwendet man sie in Flugzeugen etc. :)
 
@bluewater: Glaubst du jemand kauft ein Flugzeug einer bestimmten Serie wenn bekannt ist das in der ganzen Serie die Schrauben brechen? Der Vergleich hinkt wieder mal. :)
 
@root_tux_linux: Habe auch davon gelsen war glaube ich das hier: http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Ext4-soll-Datenverlust-verursachen
 
@Rumulus: Oh Rumulus mein kleiner Freund... Dir wollte ich noch was zeigen... Btw. Toller Link, hättest lieber lesen sollen. :)
 
@root_tux_linux: Habe ich und du? Billiger Versuch die Sache zu vertuschen, andere können auch lesen! War hart für dich? Nun hast du Ruhe von mir bis Ende Jahr!
 
@Rumulus: 1) http://2blabla.ch/stuff/dell.png du Lügenmaul :) 2) Zitat: "es ist tatsächlich mehr ein Problem des Applikationsdesigns als irgendetwas anderes." 3) Schon mal was von delayed allocation gehört? Wird z.B. auch in XFS eingesetzt. Vollhonk :)
 
@root_tux_linux: So ein Lügenr nennst du mich! Rufe bitte hier an Direktwahl: 0049 6997926804 Frau Lucia. Sie wird dir bestätigen, dies hat sie zumindest bei mir, dass es Rechner mit Linux gibt! Warum du eine andere Auskunft bekommen hast weiss ich nicht, aber ich gehöre nicht zu den Leuten die ohne es nachzuprüfen eine solche Behauptung aufstellen. Zum Glück hatte die Nummer und den Namen behalten.
 
@Rumulus: Schön das du weisst wo die Schweiz liegt. :)
 
@root_tux_linux: Ich bin auch Schweizer, die Centrale auch für die Schweiz ist in Deutschalnd. Jede Bestellung aus der Schweiz läuft über DE. Auf der Hompage ist für die Schweiz folgende Nummer 084 833 5521 angeben, du wirst damit aber nach DE weitergeleitet. Damit jeder bezüglich des Datenverlust den GANZEN TEXT selbst lesen kann, werde ich ihn hier anfügen. Damit sind Aussagen die aus dem Kontext gerissen werden unnötig und jeder kann sich selbst ein Bild machen und seine Meinung bilden. TEXT: ______-Im Ubuntu-User-Forum berichten Anwender über Datenverlust beim Einsatz des Dateisystems Ext4. Kernel-Entwickler Ted Ts'o bemüht sich bereits um Aufklärung.

Der Anwender meldet sein Problem mit Bug-Nummer 317781. Nach der Installation von Kubuntu Jaunty mit Ext4 berichtet er über Datenverlust: "Das erste Mal, als ich das Problem hatte, war das vor einigen Tagen, als nach einem Stromausfall Ktimetrackers Config-File durch eine 0-Byte-Version ersetzt wurde." Nach einem Systemabsturz trat das Problem erneut auf: "Nach einem sauberen Reboot war so ziemlich jede Datei, in die irgendeine Applikation während des vorigen Boots geschrieben hatte, nur noch 0 Bytes groß."

Nach seiner Schilderung waren KDE-und Plasma-Konfigurationsdateien zurückgesetzt und MySQL-Datenbanken verschwunden. Weitere Anwender bestätigen diese Erfahrungen, und ein Benutzer ergänzt, er habe die gleiche Problematik bei einem Upgrade auf Ext 4 mit einer Gentoo-Installation.

Der Linux-Kernel-Entwickler Theodore Ts'o, federführend bei der Ext4-Entwicklung, hat sich nun in die Diskussion eingeschaltet. Zunächst war er sich über das Ausmaß der Diskussion nicht im Klaren, wie er schreibt: "Die kurze Antwort ist: (a) ja, das ist mir bekannt, (b) es gibt eine (Teil-)Lösung, (c) es ist noch nicht im Mainline-Kernel, und so weit ich weiß noch nicht in einem Ubuntu-Kernel, aber es steht zur Integration an mit dem nächsten Merge-Fenster nach den 2.6.29-Releases und (d) es ist tatsächlich mehr ein Problem des Applikationsdesigns als irgendetwas anderes.“

Der Kernel-Entwickler und Technik-Chef der Linux Foundation nimmt sich auf der Liste viel Zeit, seine Arbeit an Ext4 und insbesondere die Herangehensweise an die Fehlerlösung zu erklären. Das Grundproblem sei eine zeitliche Verzögerung beim Schreiben der Daten von rund 60 Sekunden, so dass bei einem Systemabsturz diese verlorengehen können. Bei Ext3 lag diese Zeitspanne nur bei 5 Sekunden, und Ts'o sieht die hohen Erwartungen, die dadurch gesetzt wurden: „Weil Ext3 das vorherrschende Dateisystem für Linux wurde und sich Applikations-Entwickler und Anwender darauf verlassen haben, reagierten sie schockiert und verärgert, wenn ihr System abstürzt und sie Daten verlieren – obwohl POSIX so etwas nie garantiert hatte.“

Für die stets aktuelle Datensicherung empfiehlt Ts'o sowohl für Ext3- wie Ext4-Nutzer: „Wenn die Daten auf der Festplatte wirklich sicher sein sollen, sollte man "fsync()" oder "fdatasync()" benutzen.“ Und noch ein Seitenblick: Auf Linux-Magazin Online nannte Ts'o kürzlich in einem Video die Stabilität von Ext4 als Vorteil gegenüber dem experimentellen Btrfs. Edit: Habe den Lehring estra nochmals beauftragt bei Dell anzurufen und die Anglegenheit zu prüfen: Linux Rechner sind jetzt (seit 2 Wochen) nur noch als Netbooks erhältich weil die Nachfrage in der Schweiz zu gering sei. Deckt sich mit früheren Meldungen hier in WF, dass Linux nicht den Erfolg hat wie zuerst gedacht. Nebst Ausus nun auch Dell. HP hat ihr Sortiment auch schon wieder verkleinern müssen.
 
@Rumulus: 1) 3x Dell sagt Nein 2) Lies deinen Text 3) Informier dich über Delayed Allocation :)
 
@root_tux_linux: Ich glaube du weisst selbst nicht von was du sprichst! Wer sich über den Sinn oder Unsinn von Delayed Allocation informieren sollte bist du. Selbst eingefleischte Linuxler halten dies für ein Blödsinn. Du stellst alles immer sehr harmlos dar wenn es um Linux geht. Glaubst du derjenige der den Datenverlust hatte, teilt mit dir deine Meinung, oder hat Verständnis für deine Ausrede? Im Grunde ist es dem User egal warum, sowas sollte einfach nicht vorkommen. Dabei spielt es keine Rolle ob bei Linux,MS oder MAC! Genau so verhällt es sich auch bei den Viren, Würmer usw., dem User den es erwischt hat wenig davon wenn es halt "nur" ein Wurm war, wenn sein Linux nicht mehr geht. Unterlasst solch kindlichen Argumenten/Ausreden, es glaubt euch niemand wenn er/sie sich selbst informiert, oder haltet ihr wirklich alle für so dumm? Dann seit ihr die Dummen! Es zeigt nur einmal mehr, dass bei Linux auch nicht alles golden ist und der User auch als Tester missbraucht wird. Lese einmal die zwei Artikel: http://tinyurl.com/dffwsf __-und__-
http://tinyurl.com/df5nag
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.