Palm Pre & iTunes: USB-Hüter mischen sich ein

Handys & Smartphones Mit dem Smartphone Pre hat das Unternehmen Palm in den USA den Zorn von Apple auf sich gezogen. Es nutzt die bekannte Software iTunes, um Musik zwsichen PC und Smartphone zu synchroniseren, natürlich ohne entsprechende Erlaubnis. mehr...

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Eigene Software entwickeln und fertig "achselzuck". Was soll daran so schwer sein...
 
@AlexKeller: so schwer ist daran, dass man einfach schon ein "gutes" Programm hat. "achselzuck". Wieso sollte man dann Geld in die Programmierung eines eigenen Programms/Shop/usw investieren, wenn man es mit einer einfach Zeile auch so hat? Wenn auch nicht dauerhaft.
 
@gonzohuerth: der denkansatz ist richtig , aber dann sollte man das auch vorher abklären und das rechtlich unter dach und fach bringen.
 
@AlexKeller: Nunja, iTunes bewegt sich schon stark auf eine monopolistische Marktstellung zu. Was das bedeuten kann siehst du ja wunderbar an Microsoft. Eine Vorgabe, dass iTunes sich auch mit anderer Hardware synchronisieren lassen muss ist damit nicht völlig abwegig.
 
@neos: Damit iTunes zu einem Monopol-Produkt wird, müssten wohl noch viele, sehr sehr viele Leute auf iTunes umsteigen. Und wenn man sich mal in der Windows-Welt umhört, ist das Produkt nicht sonderlich beliebt. Wir sind hier also noch sehr weit von einem Monopol weg.
 
Tja, Palm... pwned, Jedem das, was er verdient. Sorry, aber das ist total dreist, wenn Palm einfach die Vendor ID klaut und Fremdsoftware nutzen will...
 
@DasFragezeichen: Wäre genauso, als würde man den Zune mit iTunes syncen dürfen....
 
@tk69: Eben. Apple benutzt ja nichtmal die Windows eigene USB Funktion zum Übertragen, sondern iTunes, aber das ja eher nur, um die Kunden zu binden...
 
@tk69: was ich und viele andere durchaus begrüßen würde.
Nicht weil es keine Alternativen gibt. Sicher könnte Palm auch auf eine andere freeware zurückgreifen.
Allerdings ist dies absolut nicht kundenfreundlich.
Fast jeder der sich für musik interresiert der einen Mac/Windows PC nutzt schon iTunes und möchte sich auch nicht umgewöhnen.
 
Einfach nur peinlich für Palm... aber ich denke Palm hat keine große Zukunft mehr und wir bleiben demnächst von denen verschont
 
@Turk_Turkleton: Ich verstehe nicht die Leute die sich darüber aufregen?!? itunes/apple Fans haben doch absolut KEINEN NACHTEIL dadurch!?!? nur die Newsseiten die jede Woche von dem hin und her berichten können. Ich ich glaube das ist genau der Grund warum PALM das überhaupt macht, sie bleiben im Gespräch... Ich werde mir das Palm Pre am 13.OKT zu 100% kaufen, aber nicht wegen dem iTunes-Sync, sondern wegen dem überzeugenden Produkt!
 
Weiß man denn mit absoluter Sicherheit, dass Palm die Vendor-ID nutzt, damit die Synchronisation möglich ist? Kann mir kaum vorstellen, dass sie die evtl. auftretenden Konsequenzen vor Anschreiben der USB-IF nicht geprüft haben.
 
@BuZZer: jop, man weiß es genau, kannst du übrigens auch selber nachprüfen!!!

Gerätemanager -> Egenschaften deines Gerätes -> Tab "Details"
Dort steht es hinter VID ind PID in der Geräteinstanzkennung
 
Sagen wir mal so: Palm kann nicht einfach davon ausgehen, dass Apple die Synchronisierung auf diesem Weg zulässt. Allerdings ist es in meinen Augen schon so, dass Apple den "Markt" für Onlinemusik vor der Konkurrenz von anderen Geräten schützen will. Das ist eigentlich ein Monopol. Ich bin schon der Meinung, dass Apple hier den Wettbewerb verzerrt und sollte daher dazu verdonnert werden, eine Schnittstelle für Dritthersteller zu bieten. Auf diesem Wege würde auch Palm wieder zum Zug kommen. War einfach die falsche Strategie von Palm!
 
@AGuther:

Du meinst offene DRM Standards? Wäre zu schön als es das es wahr sein könnte.
 
Langsam langsam. Es kommt drauf an, ob sich das Gerät bei der Hardware-ID als iPod ausgibt, oder bei den "Compatible IDs" eine iPod-ID mit ausgibt. Das ist nämlich aus USB-Sicht durchaus legitim. Natürlich kann Pre trotzdem net davon ausgehen, dass Apple das Protokoll nie ändert. ... Was ich aber gar nicht verstehe, ist, warum man sich freiwillig an iTunes binden will, das ist proprietäre Sch*** und braucht kein Mensch. USB Mass Storage ist zukunftssicher und praktisch - man braucht nirgendwo eine Software oder sonstwo und man kommt auch rückwärts wieder an seine Dateien ran. Und man kann jeden beliebigen Dateimanager verwenden, oder es beliebig mit OS-Bordmittel skripten (Batchdateien etc.). ... Nur Vorteile...
 
Also wie konnten sie nur so eine beschissene Software wie iTunes mitbenutzen? Selber Schuld. Hätten sie doch eine eigene überlegene (ist bei dem Murks ja nicht schwer zu bewerkstelligen) Software gebastelt.
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