Linux: IBM empfiehlt Guerilla-Taktik gegen Microsoft

Linux Wenn die Linux-Community versucht, mit Microsoft um Marktanteile im Desktop-Bereich zu kämpfen, führt das in eine Sackgasse. Das sagte Bob Sutor, Leiter des Linux-Geschäfts bei IBM zu Eröffnung der LinuxCon. mehr...

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Auuuu... Böse. Rechtschreibfehler in der ohnehin schon falschaussagenden Überschrift... ohje...
 
@Layor: dann schicke halt einen hinweis ein, dass ein "h" fehlt...
 
@klein-m: Nützt nix. Die haben alle H´s bei der "hacker hackt hackerseite"-Überschrift verbraucht^^
 
@klein-m: kann ja nicht sein, dass der Leser hier noch die Arbeit des Redaktuers vollendet - nur weil WF sich wohl keinen Schlussredaktuer leisten mag.
 
@RohLand: stimmt, wf gehört ja zur "news corp." und hat büros mit readkteuren im kollhoff-tower in berlin und zusätzlich 20 büros im sears tower in chicago und 20 weitere in den größten metropolen der welt... nachdem 10 hauptberufliche readteure den wf-newstext ausgearbeitet haben, schicken sie ihn zur schlussradaktion nach chicago und von dort aus geht er dann zur zentrale wieder zurück... so stellst du dir doch mit sicheheit den ablauf vor, oder?
 
@klein-m: ich stelle mir einen Artikel ohne Rechtschreibfehler und Grammatikfehler vor.
 
@klein-m: Bei den Besucherzahlen die WF hat, werden die genug Geld einnehmen. Und wenn sie schon Geld erhalten fürs Abschreiben, dann darf man doch auch erwarten dass der entsprechende "Redakteur" die News vor dem Absenden nochmals durchliest?
 
@RohLand: schaffst du doch selber nicht oder sind deine schlußredakteure krank?
 
@klein-m: Sagt der, der alles klein schreibt :-)
 
@RohLand: aber geil ich mich jetzt hier so wegen einem buchstaben auf? ?-)
 
@RohLand: Mensch Junge dann lies woanders. Solange WF gelesen wird, wird sich auch nix ändern. Abgesehen davon: scheiß auf paar fehlende buchstaben - ist der Text deshalb unlesbar? Nein! Kritisiert meinetwegen die Inhalte, die sind essentiell, aber doch nicht paar Buchstaben. Is doch kein Kindergarten hier...
 
@klein-m: Fallen die Rechtschreibfehler bei der elektronischen Übermittlung rund um die Welt irgendwo in den Atlantik? PCO
 
@r0yaL: Bist du eigentlich nur hier um zu flammen was die News hier angeht und wie schlecht sie doch sind? Auch wenn manchmal sich einige Fehler hier einschleichen, so muss ich doch mal sagen, wo findet man Computer News die gebündelt sind und auf einer Seite übersichtlich stehen. Und das zusammentragen der News bedarf auch einiger Arbeit, und daher spreche ich mal mein Lob an die Newssucher bzw. Newsschreiber aus, die sich täglich Mühe geben um News zusammen zu tragen, damit man sie hier übersichtlich lesen kann. Ach übrigens arbeite erst mal an deinem Level 0 Status als an anderen etwas zu bemängeln :)
 
@rockCoach: der Plural von H ist im Deutschen Hs. Der Genitiv übrigens auch. Der englische Genitiv von H ist H's aber auch im Englischen ist der Plural von H Hs. Das ' kennzeichnet dass ein Buchstabe weggelassen wurde.
 
" [..] verwandeln sie ihre schwächen in stärken. Angenommen sie sind klein und der feind ist groß: sind sie beweglich und er ist langsam, sie finden deckung er ist sichtbar. Sie Kämpfen nur wenn sie wissen das sie gewinnen können, so hatt's der Vietcong gemacht. Sie Kapern seine Waffen und benutzen sie beim nächsten mal gegen ihm auf diese weise versorgt er sie auchnoch, sie werden stärker er wird schwächer [...]"
 
@hARTcore: Was komisches geraucht?
 
Ich dachte IBM und Microsoft arbeiten zusammen...
 
@Homer_Simpson: denken ist Homer noch nie so leicht gefallen :-)
 
@Homer_Simpson: Deswegen ja der Appell an die Linuxer. "Lasst Microsoft in Ruhe" :-D
 
Wenn man dem Feind seine Taktik verrät, darf man sich nicht Wundern, wenn sie schief geht. MS wird sowieso in jede noch so kleine Nische, in die Linux versucht zu kommen, eindringen, wenn nötig sogar mit Verlusten.
 
@OttONormalUser: Microsoft hat kaum Interesse an diesen Nieschen.
 
@Samin: Aber nur so lange, bis aus den Nischen ein potenzieller Markt geworden ist.
 
@Samin: OLPC & Netbooks?
 
@OttONormalUser: Mit Gewalt in diese Richtungen programmieren auch wenn es keiner nutzt? Sind das Verluste für dich?
 
@sinni800: Es bleibt ja nicht beim "programmieren". Danach kommt "unterwandern" und "unterjubeln" :D
 
@OttONormalUser: Es gibt eine Nische, in die einzudringen ist Microsoft völlig gescheitert: ein anständiges Viren- und Trojanerfreies Desktopbetriebssystem! Jetzt kommen bestimmt die ganzen Microsoft Fanbois und skandieren im Chor, das keiner ein anständiges Deskotpbetriebssystem brauchen würde und geklaute Internet Banking Daten viel geiler und viel mehr Nervenkitzel wären!
 
@Fusselbär: nein sie kommen nicht. Nur mal eine Frage an dich. Warum gibt es für Linux dann einen Virenscanner ?

Mhm ??? :-) Unter Linux gibt es genauso Viren und Trojaner.

Nur hört man davon nichts, weil das System fast keiner Nutzt. Somit lohnt es sich nicht für die Viren/Trojaner Schreiber
 
@andi1983: Ein Virenscanner unter freien Betriebssystemen betrieben, dient in der Regel dazu, irgendwelche Windows.exe Dateien sicherheitshalber zu scannen, bevor sie auf ein Windows gelassen werden. Ansonsten langweilen sich Virenscanner auf Linux Desktops ausgiebig. Du weißt anscheinend auch nicht, dass man als Linux Benutzer nicht irgendwelche ausführbaren Dateien von dubiosen Webseiten lädt, um diese dann wahllos auszuführen. Installation von Anwendungen und aktuell halten aller installierten Programme in einem Rutsch erledigt das Paketmanagment. Solchen Komfort in Verbindung mit dem bereits dadurch geleisteten Sicherheitsvorsprung kennt der gemeine Windowsklicker natürlich nicht.
 
@andi1983: Andi, nicht nutzen heißt nicht nicht verwenden. Verlassen doch mal nur für einen Augenblick den Tellerrand deines Desktops und besuche die Seite netcraft.com oder andere. Du wirst sehen, dass Angriffe oder Schädlinge durchaus lohnendes Ziel wären. Dennoch kann mir niemand auch nur einen Schädling für UNIX/Linux/BSD bei Namen nennen, während für dein System einen Massenmarkt hinsichtlich Schädlingsbekämpfungsprogramme gibt - mit echt steigender Tendenz. Dein kurzer Absatz verrät mir, dass du wenig oder nichts über die genannten Systeme weißt. Ein Tipp: es wäre sinnvoller ein sehr sicheres System bedienen zu lernen, statt zu lernen wie man ein sehr unsicheres abdichtet?
 
@OttONormalUser: Langsam kommt mir dein Verhalten aber merkwürdig vor! War alles nur Tarnung?
 
@OttONormalUser: Das ist nunmal der Freiemarkt und darin ist auch nichts schlechtes. Vielfalt hat für den Kunden doch Vorteile und wenn MS etwas dazu beiträgtist es ja nur gut!?
 
@Ruderix2007: MS trägt dazu bei, das sich keine Vielfalt entwickeln kann, mach endlich die Augen auf. Wo ist denn die Vielfalt? Die Welt spricht Windows und MS-Office, und MS wird alles tun, damit das so bleibt. Wieso verkauft MS XP-Lizenzen sonst unter Wert für Netbooks/OLPCS? Wegen der Nachfrage, und weil sie die befriedigen wollen sind sie dann wohltätig und legen drauf? Glaubst du das? Wieso verkaufen die XP nicht zum Preis, mit dem sich Gewinn machen läßt, wenn doch Nachfrage besteht? Oder tun sie es vll. doch nur um sich diesen Markt zu sichern, bevor es ein anderer tut? Es gibt noch mehr Bsp., du musst nur mal die Augen auf machen. Was denkst du eigentlich wieso MS unter Beobachtung steht, und trotzdem oft vorm Kadi landet?
 
@netmin: es geht nicht darum ein Linux benutzen zu können bzw zu erlernen. Das ist ja bei den heutigen Versionen fast kein Problem mehr.

Ich möchte einfach den großen Markt an Software und Spielen nutzen können, was man mit Linux nicht kann.

Und darum nutze ich auch weiterhin Windows. Und eine Windows Lizenz auf die lange Nutzungszeit gerechnet, fällt nun wirklich nicht ins Gewicht
 
So! Und nicht anders. Es ist jedes mal wieder beeindruckend in diesem Diskussionsherd eine so vernünftige Aussage zu finden.
 
Da hat er sicherlich Recht, der Mann. Anders kann's in der jetzigen Situation kaum funktionieren. Aber die Gründe dafür liegen auf der Hand: Es gibt nunmal keine FIRMA "LINUX" und auch nicht DAS Linux-Betriebssystem. Zu viel Durcheinander, jede Menge (sicherlich guter) Distributionen, aber für die computerianisch einfach gestrickte Masse viel zu vielfältig und kompliziert, um durchzusteigen und durchzublicken. "Windows" ist nunmal ein Begriff, trotz der mitllerweile auch recht vielen Versionen seit Windows 1.0. Linux ist ein schwammiges etwas, von dem die meisten sagen, daß das sicherlich ganz was tolles ist, viele der Windows-Unarten (die aber auch langsam verschwinden, sh. Performance und Sicherheit bei Windows 7) hat ein Linux nicht, aber die Qual der Wahl beginnt schon bei der "richtigen" Distribution. Mein Kollege empfiehlt Debian. Doch welches? Debian ist nicht Debian. Ubuntu basiert auch auf Debian. Fragen über Fragen. Kein einheitlicher Support (den man allerdings, zugegeben, bei Microsoft teuer bezahlen muß, zumindest die fetten Sorglos-Supportverträge für Firmen), nie ist ein eindeutiger und verantwortlicher Ansprechpartner vorhanden. Linux-Insellösungen, die noch so passend/angepaßt sind und hervorragend funktionieren, ändern nichts daran, daß es Inseln sind und bleiben. Die meisten Menschen leben aber auf dem Festland. Und die Tatsache, daß die meisten Linuxe kostenlos sind, ist nicht zwingend ein Vorteil. Was nichts kostet, taugt nichts, wird oft gesagt (ob nun richtig oder falsch, ist dabei egal). Ich bin Musiker. Wir nehmen auch mit unserer Amateurband immer einen, wenn auch geringen Eintrittspreis bei unseren Konzerten. Wer bezahlt hat, der klatscht auch, weil er ansosnten zugeben würde, daß er Mist gekauft hat (in dem Fall die Eintrittskarte zu unserem Konzert). Linux hat, wenn die Linux-Gemeinde das überhaupt will, nur eine einzige Chance zu höherer Verbreitung: Mehr Einheitlichkeit, dadurch mehr Durchblick, große Zusammenschlüsse von Firmen, die Linux unter einem Dach anbieten, weniger Distributionen und weniger Durcheinander. Ich habe aber oft den Eindruck, daß zumindest die eingefleischten Linux-Freaks das so gar nicht wollen. Das Exotentum um Linux hat natürlich etwas heldenhaftes. Viele wollen das nicht aufgeben, was ich verstehen kann. Und in dieser exklusiven, gefühlten technischen Überlegenheit kann man dann auch wunderbar weiter auf Windows herumhacken. Der Beweis, daß mit Linux nahezu die g e s a m t e EDV-Welt so bedient werden kann, wie derzeit mit Windows, steht noch aus.
 
@departure: Ich glaube auf dem Desktop wird es (bei Firmen und Privat) auf Ubuntu und openSUSE raus laufen. Sind die verbreitetsten und (vor allem Novell) bietet einen guten Support usw. an.
 
@departure: leider kann ich nur ein + geben, aber Du hättest mindestens 5 verdient. Sehr sachlich auf den Punkt gebracht.
 
@Christo_1989: Na dann ist's recht. Dann mal weiter so. Die potentiellen "Kunden" brauchen sichere Partner und guten, möglichst einheitlichen Support, außerdem Versionsstabilität und -durchblick, selbst wenn's dann doch was kostet. Ansonsten bleiben, wie vorher schon von mir geschrieben, nur die Inseln und Nischen und es wird nichts mit dem "Durchbruch" von Linux (wenn dieser überhaupt gewollt ist, hab' da immer noch Zweifel).)
 
@departure: Was (finde ich) das schlechteste ist, ist die Paketverwaltung, soweit ich das weiß gibt es kein einheitliches Paket (zum Programme installieren) das auf alles Distros funktioniert und dabei die vorausgesetzten Pakete angibt. Ich glaube das ist die größte schwäche. Dieses Paket geht nur bei der Distro, das bei der ... das macht das ganze für Verbraucher und Entwickler kompliziert. Es muss so was wie die .exe Datei her, die bei allen Versionen gleich ist.
 
@Christo_1989: Stimmt so nicht! Am weitesten sind wohl RPM und DEB verbreitet. Die meisten Distrubtionen die RPM oder DEB nutzen unterstüzen auch die LSB für Binärkompatibilität. Auch ist es kein Problem DEB in RPM oder RPM in DEB zu konvertieren (alien). Man kann sogar RPM/DEB entpacken (pkgexctract) und die Daten in die Verzeichnise kopieren. Ich benutz z.B. Nero Linux 3 (was nur als RPM/DEB existiert) unter Gentoo (Ebuilds/Portage) obwohl Gentoo kein DEB/RPM kann. Ein einfaches pkgextract foobar.{rpm,deb} und cp -av * /usr genügt um die Abhängigkeiten muss man sich jedoch selbst kümmern (LDD hilft). :)
 
@Christo_1989: Stimmt. Genau so etwas meine ich mit Einheitlichkeit. Wäre sehr hilfreich für das Vorankommen von Linux.
 
@brunner.a: das fünfte Plus hab ich grad vergeben :-) ich stimme voll und ganz überein. an dieser Stelle möchte ich auch noch schnell erwähnen, dass Ubuntu auf dem guten Wege ist, der Quasi-Standard für den unerfahrenen Anwender zu werden, was ich gut finde (obwohl ich selbst Ubuntu nicht mag).
 
@root_tux_linux: Mmh ok dann war ich wohl falsch informiert. ... Stimmt DEB ist von Debian und RPM von Red Hat. Stimmt die werden von den meisten (fast alle) Paket-manager unterstützt.
 
@root_tux_linux: Du hast uns die "Freakigkeit" vieler Linuxuser gerade sehr anschaulich dargestellt. War das absichtliche Ironie oder wirklich ernst gemeint? NIEMAND will das Zeugs erst auf vielen möglichen und unmöglichen (Um)Wegen konvertieren müssen. Für Dich garantiert kein Problem, aber für meine Schwiegermutter?
 
@departure: War ja mal wieder klar, dass irgendeiner mit seiner Schwiegermutter kommt, als Parade-Beispiel für die Unfähigkeit alter Leute. Das hier aber in verschiedene Gruppen unterteilt werden muss, wie in jedem Altersdurchschnitt, wird offensichtlich nicht von jedem erkannt. Dann führe ich mal meinen Vater als Gegenbeispiel an: er ist jetzt 65 Jahre und hat seit ca 1 Jahr Linux als BS. Und er hat überhaupt kein Problem damit. Warum? Weil er es benutzt - er frickelt nicht dran rum, er installiert nichts - er nutzt es einfach. Und das würde er mit Windows genau so machen. Ein Bekannter von mir, ebenfalls um die 60, hat XP drauf und geigelt nur rum. Und er würde das unter Linux auch machen, weil er sich damit beschäftigt. Es kommt also weniger auf das Alter an, sondern mehr auf den Willen, sich einzuarbeiten bzw. das technische Verständnis. Wenn zuletzt genanntes nicht vorhanden ist, spielt der Name des BS keine Rolle.
 
@Hitchhiker: wenn man vom alter absieht stimmt sein kommentar aber, das hat auch nichts mit fehlemden willen zur einarbeitung ins system zu tun. es fällt für mich einfach unter 0 usability
 
@chris1284: Falls du mit '0 usability' Linux meinst zeigt das eigentlich nur, dass du dich mit der Materie die letzte 5, 6 Jahre nicht beschäftigt hast. Linux ist weder schwerer noch leichter zu benutzen, höchstens hier und da ein wenig anders. Fall du mit '0 usability' NICHT Linux meinst, hab ich keine Ahnung, was du meinst... :)
 
@Hitchhiker: Gnome nur zu "benutzen" ist wirklich so leicht wie bei MacOS und Windows. Der User möchte aber auch gerne so Dinge wie z.B. eine neue Firefox Version installieren ... und da scheitert er in der Regel an der Paketverwaltung. Ich persönlich habs inzwischen aufgegeben Dinge in Ubuntu zu installieren, die man nicht in der Paketverwaltung findet - einerseits macht das das System sehr stabil, da ich nur alle 6 Monate ein Update fahre.
 
@krusty: Da geb ich dir vollkommen Recht: unter Ubuntu was installieren, was nicht vom Hersteller kommt ist eine Qual. Das ist aber der Hintergedanke bei Ubuntu..! Und seit wann ist Ubuntu ein Synonym für Linux? Unter anderen großen Distributionen, zb. openSuSE, ist das nach installieren von z.B. FireFox überhaupt kein Akt. Aber so was fällt, wie du selber richtig erkannt hast, nicht unter benutzen...
 
@Hitchhiker: ich meinte die situation aus re:5 oder die aus re:13. an diesen stellen kann die linuxgemeinschaft noch vieles bei windows abschauen (zb vorgehen bei installationen außerhalb der paketverwaltung, treiberinstallationen, upddatelösungen usw) , aber ebend anderstrum genau so windows von linux (zb die paketverwaltung ist genial, das sicherheitsprinzip, usw ). zz ist es doch so das keines der os ein optimum bietet und wenn man sich entscheiden muss dann gibts eigentlich nur eine wahl für den durchscnittlichen user, der hauptsächlich user ist aber auch gerne mal ausprobiert und bastelt. ich benutze beides, nur so am rande.
 
@chris1284: aha, jetzt begreife ich. Da meine Annahme falsch war, ist auch mein Rückschluss falsch. (woher sollte ich wissen, was du mit 'sein kommentar ' meinst) Ich stimme mit dir im großen und ganzen überein. Allerdings sehe ich, was Softwareinstallation außerhalb der Paketverwaltung, eher die Anbieter der Software in der Pflicht. Ein positives Beispiel ist hier VLC... Bei Windows ist es doch genauso: wenn ein Software-Hersteller will, das sein Zeug unter Windows 7 läuft, muss er dafür sorge tragen und kann sich nicht hinstellen und verlangen, das MS gefälligst sein BS an seine Software angleicht... absurd
 
@Hitchhiker: Oh Ja (meine Erfahrung ist nur unter suse) ein klick und es ist alles installiert! kein rumm wühlen nur openSuse anklicken und alles macht das Paket programm! (so wird VLC installiert)
 
@departure: Freiheit und Einheitsbrei passt nicht zusammen!
 
@Hitchhiker: klar, da bin ich bei dir, müssen die hersteller der sw ihre hausaufgaben machen. aber ein bsp an dem ich zb vor kurzem gekämpft habe: madwifi-treiber installiert, per hand also mit console und nen paar befehle eintippen, funzt super und war recht einfach nach dem man sich belesen hatte welche befehle und die vorraussetzungen für die treiber. für dualboot die menue.lst im grubordner angepasst, wunderbar windows und linux starten über grub. dann halt mal updates über den assi gefahren. ergebniss: neue kernelversion (was sehr oft vor kommt). das hieß dann grub neu anpassen da alle selbstdefinierten einträge rausgeflogen sind, warum auch immer, treiber (nicht nur die madwifi) mussten neu installiert werden bzw compililiert (korrigier mich wenns falsch ist). die mit dme update automatisch angezogen treiber mussten erstmal irgendwie entfernt/deaktiviert werden... sowas zb kann man net bringen wenn man benutzerfreundlich sein will. was ich pers. am optimalsten fände wäre so eine art lindows oder winnux.
 
@Hitchhiker: Hallo Hitchhker. Meine Schwiegermutter ist erst 53 Jahre alt. Vor dem Krieg waren über 50jährige alte Leute, heute mitnichten. Ich behaupte weiterhin, daß Leute wie meine Schwiegermutter die Masse darstellen. Mit dem Spruch "Keep It Simple" ist sogar Windows nicht einzuordnen, am ehesten noch Apple's Mac OS X. Aber Linux ist davon Lichtjahre entfernt. Die Gründe habe ich weiter oben ausführlich dargelegt. Und das sage ich nicht etwa deshalb, weil ich Linux nicht mag, sondern weil ich das schade finde. Linux ist klasse, doch den entscheidenden Schritt, nämlich so simpel zu sein, daß die Masse damit so einfach klarkommt wie mit Windows (und Windows hat sich da auch lange, lange quälen müssen, wenn man bedenkt, daß die Anfänge bei Systemen wie MS-DOS oder Windows 95 genommen werden mussten) kann Linux deswegen nicht machen, weil Linux den dafür erforderlichen, g e r a d e n Weg dafür nicht beschreiten kann oder will. Und solange wird's leider nichts mit dem durchschlagenden Erfolg. Warum schließen sich da nicht mal große Firmen RICHTIG zusammen und pushen Linux mal fest in die Welt? Selbst Novell kooperiert mit seinem SUSE-Linux anscheinend lieber mit Microsoft, als die große Freiheit zu propagieren, an der doch alle teilhaben könnten. Nee, nee, so funktionierts nicht, leider. Es bleibt Freaky, und ich werde den Eindruck nicht los, daß das sogar gewollt ist.
 
@departure: Hallo departure! Wenn das so stimmt, wie du sagst, wie erklärst du dir dann das Beispiel, dass ich aufführte. Noch mal: mein Vater ist 65 Jahre, 1944 geboren. Zählt zu den Vertriebenen. Hat bis 1971 auf dem ländlichen Mecklenburg gelebt, ist gelernter Maschinenschlosser und seit 3 Jahren auf Altersteilzeit. Und, nicht zu vergessen, man kann ihn getroßt zu der 'breiten Masse' zählen, was jetzt keinen Seitenhieb auf sein Übergewicht sein soll :). Und jetzt frage ich mal ganz provokativ: wenn dieser Mensch, sowie seine Frau (meine Mutter), welche genau so viele Lenze zählt, in der Lage sind, mit diesem 'Freaky'-System zu arbeiten, was zeichnet ihn aus? Ich sags dir: gar nichts. Linux ist mittlerweile zu einem System gereift, welches von der Allgemeinheit genutzt werden kann, ob du es nun glaubst oder nicht. Und ich spreche hier nicht von SuSE als Novell-Produkt - hier wird sich mehr auf den Serverbereich konzentriert, sondern vom Offenen Produkt. Probier es doch einfach mal aus! Ich sehe auch in den Installationspaketen kaum ein Problem. Man nutzt halt einfach die Installations-Routinen, die für die Distribution geschrieben worden sind. Ohne unnötig Polemisch zu sein: Ich könnte genauso gut verlangen, das Linux-Software auch unter MS oder Mac läuft und sich die Firmen gefälligst zusammen raufen sollen.
Wie Fusselbär schon schrieb: Freiheit und Einheitsbrei passt nicht zusammen. Da ist was dran. Ich verstehe auch nicht, warum er dafür geminust wurde. Konkurrenz belebt nun mal das Geschäft - je mehr, um so besser. Sobald man sich für eine Linux-Schiene entschieden hat, muss man doch nicht ständig zu den anderen schielen, was es da so gibt. Und wie ich oben schon schrieb: Ein Software-Hersteller, der was auf sich hält, stellt entsprechende Versionen vor. Ich weiß nicht, wo genau das Problem ist.
So dann: Viel Spaß noch :)
 
@departure: Wo ist das Problem? Windows hat doch auch EXE und MSI! Dominierend ist ja DEB und RPM und auf den Massenmarkt springen dann auch nur die Grossen Distrubtoren an... Red Hat, Canonical, Novell, Mandriva, Xandros etc. Die haben auch alle DEB/RPM und unterstüzen die LSB. Wenn dann mal ne neue Firma mit einem neuen Linux kommt muss das halt nur DEB/RPM und LSB unterstüzen und gut ist. Adobe Maya, Nero Linux, Skype etc gibts ja auch alle als Deb und RPM. Die Nerds wissen sich schon zu helfen z.B. mit pkgextract wenn ihre Distrubtion kein RPM/Deb unterstüzt. Also ich seh das nicht tragisch...
 
"Er warnte davor, zu viel Energie in die Idee zu stecken, man könnte ein System schaffen, das im Massenmarkt mit Microsoft und Apple mithalten könne" ... Ich denke nicht, dass es nicht möglich ist für Linux im Massenmarkt anzukommen. Nur leider stehen sich die Liinuxer dabei selber im Weg weil sie nicht bereit sind Kompromisse zu machen. Apple hats vorgemacht wie es gehen könnte. Die haben neben Windows ein FreeBSD-Derivat im Markt verankert und ich glaube das eine Linuxdistribution das auch schaffen könnte. Dazu bedarf es meiner Meinung nach allerdings einer komplett neuen GUI. KDE oder Gnome umbauen würde wohl nicht klappen. Diese GUI muß das System unter der Obefläche so abstrahieren, das der User mit möglicht wenig Fachchinesich konfrontiert wird. Das Dateisystem muß auch abtrakter werden, zumindest auf GUi-Ebene. Wie gesagt: Der Mac machts vor. Der User muß IMMER verstehen (auch bei Problemen) was Sache ist.
 
@DennisMoore: Der Dreh- und Angelpunkt beim Privatnutzer sind die Spiele. Multiboot ist selbst mir meistens zu aufwendig, ich hoffe auf XEN in Zukunft.
 
@John-C: Wohl kaum. Gerade jetzt, wo der Trend in Richtung Casual-Browsergames geht, dürften Spiele als Grund für oder gegen ein System mehr und mehr nach hinten wandern. Die Benutzerführung bei Gnome und KDE, sowie die obskuren Meldungen und Übersetzungsfehler, bzw. fehlende Übersetzungen sind da schon gewichtiger wie ich finde. Als ich das letzte mal Fedora installiert hab, gabs schon die ersten Übersetungsfehler im Installer. Als ich Ubuntu in der VM installiert habe, hab ich beim Installieren Firefox abgewählt. Trotzdem wurde die Oberfläche mit einem Link zu Firefox eingerichtet. Der Klick darauf brachte eine Fehlermeldung weil ich ja Firefox nicht mitinstalliert hatte. Oberflächlich betrachtet mögen die aktuellen Distributionen vielleicht gut sein, aber man findet nur allzu leicht Fehler wenn man mal nicht nach Schema-F handelt.
 
@DennisMoore: Der Massenmarkt ist einfach zu erobern wenn nahezu alle Fertigkisten mit dem System vorinstalliert sind. Das ist das Rezept von Microsoft und von Apple. So einfach ist das.
 
@DennisMoore: Und bei Windows versteht der Benutzer natürlich immer, was Sache ist. Übrigens ist Mac OS wie FreeBSD ein Unix-Derivat.
 
@Fusselbär: Vergis hier den Kundenwunsch nicht! Der Kunde etnscheidet über den Markt.
 
@Ruderix2007: In deinen Träumen vielleicht. siehe Intel und Mediamarkt etc...
 
@localghost: Zumindest gibts bei Windows ausführliche Fehlermeldungen und nicht sowas wie /dev/sda1 out of disk space. Ja ich weiß das es die Meldung so wohl nicht gibt, aber ich will auch nur auf den Charakter mancher Meldungen raus.
 
@DennisMoore: Stimmt, mir sind die MS-Meldungen auch lieber wie z.B. "Fehler 12345, Für diesen Fehler gibt es keine Meldung" oder "Stop: 0x0000008E (0xC000005 ..." und wenn man dann sucht, gibt es genau für diesen Stopfehler keine Beschreibung/Lösung. Logfiles sucht man auch vergeblich, was aber nichts macht, denn die von Linux versteht man ja nicht, kann man sich also sparen. Ja ich weiß das es die Meldungen so evtl. nicht gibt, aber ich will auch nur auf den Charakter mancher Meldungen raus. :P
 
@OttONormalUser: Ich weiß ja nicht wo du die erste Fehlermeldung her hast. Wahrschienlich aus dem Jahr 1995 oder so. Seit dem gab es viele Fortschritte in Windows. Solltest du dir mal angucken. Und der Stopfehler ist ein Computercrash. Da kann man weder beim Windows-Bluescreen noch bei der Kernel Panic unter Linux eine vernünftige, aussagekräftige Fehlermeldung erwarten. Obwohl bei Windows schon ein paar Texte zu dem Fehler stehen. Leider fast immer die falschen, bzw. zu allgemeine.
 
@DennisMoore: Der erste Fehler stammt aus MS-Office 2003, Access wenn mich nicht alles täuscht. Trotzdem muss man nicht wegen ein paar "Chinesischer" Fehlermeldungen verallgemeinern.
 
@OttONormalUser: Klar doch. Fehler 12345 ... Hört sich auch gar nicht ausgedacht an. Normalerweise haben solche Ausnahmefehler die vom Errorhändler nicht explizit behandelt werden können eine negative Zahl vorangestellt und manchmal sogar noch ne Speicheradresse. Da hat man dann wenigstens ne halbwegs klare und einfache Information die man dem Support geben kann, und zwar die Fehlernummer.
 
Dss ist das Dümmste was man machen kann. Wenn noch mehr Linuxuser eine gewisse Taktik in Foren vorgehen, werden eher weniger das System ausprobieren. Man sollte Vorteile etc des OS hervorheben und nicht nur Kontra Argumente gegen andere OSs.
 
Komisch, als ich das letzte mal was in einem "Linuxforum" eine für die Anwesenden recht simple, für mich aber knifflige Frage gestellt hatte, da hatte ich schon das gefühl es mit Guerillas zu tun zu haben, die ihre Nische verteidigen... PCO
 
Ein Betriebssystem stellt ja kein eigenständiges Anwendungsprogramm dar, sondern soll nur als Bindeglied zwischen Hardware und Anwendungsprogramm fungieren.

Und hier liegen teils Welten zwischen Anwendungen für Windows Rechner und Anwendungen für Linux Distributionen.

Da kann man den Programmierern von Anwendungen für Linux Distributionen oft gar keinen Vorwurf machen, ist doch die Arbeit für sie teils vielfach schwerer, als für Windows zu programmieren.

Unter Windows habe ich eine einheitliche Shnittstelle, teils über verschiedene Versionen hinweg, gegen die ich meine Anwendung programmieren kann.

Unter Linux muss ich mir Gedanken mmachen, welcher Fenstermanager beim Anwender aktiv ist, welche Kernelversion und welche Bibliotheken auf dem Rechner sind.

Bringe ich meine eigenen Bibliotheken mit, dürfen diese sich aber nicht mit den vorhandenen Bibliotheken schneiden.

Ich habe es vor Kurzem wieder selbst bei einer professionellen Software erlebt, was es bedeutet, Rücksicht auf tausend verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten beim Anwender Rücksicvht nehmen zu müssen:

Ich wollte Lizenzen sparen und installierte OpenSolaris (Unix, kein Linux) auf einem Rechner mit x64 CPU um auf diesem System dann eine Testversion von IBMs dB2 zu installieren.

Die dB2setup Routine lief wunderbar durch, lt. Installationsprotokoll nur ein geringfügiger Fehler...

Der 'geringfügige' Fehler bestand darin, dass keine Datenbankinstanzen installiert werden konnten...

2 Stunden Tante Google bemüht und rumgebastelt, es half alles nichts, richtig rund bekam ich das System nicht zum Laufen.

Dann das original Solaris von SUN installiert, und plötzlich tat es auch die Installation von IBMs dB2...

Ich hatte mir dann mal die Mühre gemacht, um die Unterschiede herauszubekommen. 'Schuld' war eine Bibliothek, die unter Suns Solaris ein Haar anders gestrickt ist, als unter OpenSolaris.

Wenn ich aber schon Fees für die Lizenz zahlen muss, dann konnte ich auch direkt Windows nehmen, kein gedöns auf der Konsole, kein Aufpassen auf Klein- und Großschreibung, sondern eine vernünftige grafische Oberfläche mit teils hervorragenden Assistenten (Windows Server)

Betrachtet man den Arbeitsaufwand nur bei der Installation einer Anwendung und setzt den mal in geldwerten Vor- oder Nachteil um, und rechnet dann mal aus der Sicht eines Programmierers, der 1000 verschiedene Konfigurationen und Möglichkeiten beim Anwender in Betracht ziehen muss, wundert es mich, dass es überhaupt noch Anwendungen für Linux für den breiten Massenmarkt gibt.

Aber andwenderfreundlich sidn die wenigstens.

Und IBM hat ja auch eine andere Zielgruppe vor Augen, nämlich Firmen. Und hier will man free of charge von der Community Anwendungen entwickelt sehen, man spart dann nämlich selbst die teuren Entwickler.

OpenSource rechnet sich für die IT-Firmen, never, ever für die Entwickler, die für lau ihren Hirnschmalz abliefern.

G.-J.
 
Ist doch nicht neu, dass Linux Nischen bedient. Sicher wird auch in MS Groß-Rechenzentren hier und da ein Linux Server eingesetzt.
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