Linus Torvalds: Linux zunehmend riesig & aufgebläht

Linux Nach Auffassung von Linux-Erfinder Linus Torvalds wird der Kernel des freien Betriebssystems zunehmend schwergewichtiger und aufgebläht. Er sieht allerdings mittelfristig kaum Aussichten auf Besserung. mehr...

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"Schwergewichtig" und "aufgebläht" ist linuxerisch für "comfortabel/sinnvoll" und "nutzerfreundlich"!
 
@Layor: immerhin besteht die Möglichkeit, ihn sich selbst zu kompilieren, wenn er einem zu komfortabel und nutzerfreundlich ist! ,)
 
@jaja_klar: Das habe ich ja nicht angezweifelt :)
 
@Layor: schon klar - aber das ist die kurzfristige Lösung :)
 
@Layor: Ein KERNEL muss nutzerfreundlich sein? Ahja!
 
@root_tux_linux: doch nicht gleich wörtlich nehmen... du weißt doch was gemeint ist... mehr Funktionen, mehr Komfort!
 
@root_tux_linux: Lesen bildet. Wirklich.
 
@jaja_klar:
Aber wer tut sich das wirklich an selber zu kompilieren ?
Das ist doch nur die Minderheit. Von daher ist Linux nicht Massetauglich.
Die Diskussion hatten wir gestern ja schon hier.
 
@easy39rider: Vlt noch nicht ganz, aber auf gutem Wege dahin. In den letzten Jahren hat sich jedenfalls diesbezüglich einiges getan und verbessert. Das kann man nun jetzt nicht abstreiten.
 
@easy39rider: Ja natürlich hast du recht, die meisten werden sich wohl keinen eigenen Kernel basteln - ist auch nicht wirklich nötig, der Linux-Kernel hat ca. 16 MB und ich glaube nicht, dass man wirklich Geschwindigkeits-Nachteile hat, zumindest nicht gegenüber Windows. Bei einem Netbook allerdings würde ich mir fast überlegen, selbst etwas zu bauen, da kann man ja jede Verbesserung gebrauchen, damit das Ding gut läuft. Deine Kausalität, dass Linux deshalb (!) nicht massetauglich ist, halte ich für falsch, denn wie oben schon erwähnt, der Standard-Linux-Kernel ist wirklich nicht das Problem - die Probleme liegen wohl an anderer Stelle, werden aber mit voranschreitender Zeit auch immer weniger, siehe z.B. Ubuntu, bei jedem Mal wirds mehr Windows-like (von den Vorteilen her gesehen ,)). Vielleicht magst dus auch mal ausprobieren :) - muss ja nicht heute und nicht morgen sein :)
 
Selbsterkentnis ist der beste Weg zur besserung!
 
@null_plan: aber dafür kann er ja nur wirklich nichts, dass manche Distributoren Linux vollpacken und überladen. Eher kannst Du das ganze mit den vorinstallierten Windows-Versionen der PC-Hersteller vergleichen, mit 1000 Tools, die kein Mensch braucht und den Rechner trotzdem auf einen Bruchteil der Leistung runterbremsen. Dafür kannst Du Microsoft auch nicht die Schuld geben, oder?
 
@hcs: Es geht nicht um die Distributoren sondern um den Kernel :)
 
@nkler: ok. Da geb ich Dir Recht. Trotzdem finde ich, dass Linux mit seinen immer bunter werdenden Oberflächen immer schwergewichtiger wird nicht mehr das ist, was es mal war und was ich damals so sehr geschätzt habe... *in-Vergangenheit-schwelg* :-)
 
@hcs: und trotzdem gehts hier irgendwie immer noch um den kernel!
 
@hcs: Aber niemand zwingt dich GNOME oder KDE zu verwenden, gibt auch andere Desktops wie XFCE, oder Fenstermanager wie Wmii, Fluxbox, IceWM + 20 anderen. Würfel dir was zusammen^^
 
Jetzt gibt sogar der Erfinder von Linux zu, das sein OS der letzte Müll ist...sehr gut
 
@joe200575: Der Kernel selbst stellt noch kein OS dar. Davon mal abgesehen, kann man sich einen Kernel gut selbst bauen und von dem ganzen Mist befreien.
Wie es sich aber mit der generellen Leistung aussieht kann ich nicht sagen. Aber wenn die Leute von Intel sagen, dass diese nicht so gut ist, wird do wohl was dran sein.
 
@joe200575: Schlau ist wirklich was anderes. Ich versuche es mal für kleine kinder zu verdeutlichen. Wenn du in deine schultüte anfangs 100 lutscher bekommen hast und jetzt nach einführung von anderen süßigkeiten, die die du auch heben magst , nicht mehr reinbekommst brasuchst du klar eine größere. Ist halt ebenso mit deinem köpfchen, du hast minimale infos über linux und die neuen passen da einfach nicht rein = linux ist für dich schnaisse.
 
@joe200575: Eigentlich sagt er nur das er nicht darüber erfreut ist, dass der von ihm erdachte Linuxkern mit der Zeit so angeschwollen ist. Vielleicht sollte er sich mal wieder hinsetzen und was völlig neues programmieren *lol*
 
@joe200575: und ich dachte wir sind aus dem Mittelalter und der resultierenden Denkweise raus. Wie wäre es mit etwas Bildung vor absetzten eines Kommentars??
 
@FlatFlow: Ich stimme doch glatt dafür. Des Weiteren denke ich, dass auf Linux langsam aber sicher ähnliche Probleme zukommen wie bei Windows. Je mehr Funktionen man implementiert, desto wuchtiger und evtl. instabiler wird das Ganze. Wenn die 12% wirklich stimmen, ists vielleicht noch nicht so tragisch. Aber es wäre falsch zu denken, dass es nicht auch hier zu Zielkonflikten kommen kann.
 
@ShootingStar: da stimme ich dir zu, man muss aber beachten, dass die Hardware immer besser wird und dadurch wird das ganze wieder kompensiert, wenn nicht sogar mit besseren Resultaten zu rechnen ist. Das Problem wäre doch viel gravierender, wenn der Kern sich nicht weiter entwickelt wurde und wir auf dem stand von Jahr 2000 wären.
 
@FlatFlow: Klar ... eine Weiterentwicklung ist unumgänglich. Ich denke hier gehts vorallem um die Stabilität des Kerns ... denn diese nimmt ja durch schnellere Hardware nicht gerade zu. Aber natürlich lassen sich so alle Komponenten um den Kern herum beschleunigen.
Ich wollte damit auch nur herausstellen, dass auch Linux mit ähnlichen Probleme zu kämpfen haben wird, wie Windows. Microsoft hat ja schonmal bereits gesagt, dass sie heute Windows ganz anders konzipieren würden, was aber aufgrund der Kundenbedürfnisse im Bereich Kompatibilität nicht möglich ist.
 
@joe200575: Ich bin selbst kein Verfechter von Linux wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast an den anderen Kommentaren (vor allem wegen Kompatibilität), aber da geht es um den Kernel und den immer geringeren Leistungen aufgrund der vielen Aufbauten. Da hat Linus absolut Recht (gab ja schonmal ein Kommentar von Torvalds auf WF, das fand ich auch gut), aber jetzt sag ich als Windows-Schätzer: genauso istes bei Windows auch-> Dein Kommentar ist diesbezüglich ein totaler Schwachsinn, weils bei keinem Betriebssystem anders ist. Moderne Programmierweisen und immer schnellere Adaptionen neuer Funktionen bringen nunmal Performancebremsen mit sich...
 
@FlatFlow: "...dass die Hardware immer besser wird und dadurch wird das ganze wieder kompensiert, wenn nicht sogar mit besseren Resultaten zu rechnen ist." effizienz ist für dich wohl ein fremdwort und überhaupt auhc zu vernachlässigen, oder?! machen wir doch unsere software zu nem stück dreck, denn unsere hardware richtet es ja schon (egal ob mit besserer hardware dann sogar bessere resultate drin wären. mit besserer software wären eben _noch_ bessere resultate möglich!)... oh man...
 
@laboon: du hast mich falsch verstanden. Klar ist es wichtig eine schlanke und sehr effiziente Software zu haben. Das Problem ist doch, wenn der Kern immer fetter wird, wird das System dadurch langsamer, was kann man also dagegen machen, a) Hardware kompensiert das b) du schmeißt alles was neu dazu kam und neue Komponenten werden nicht unterstützt c) man fängt an zu meckern :-) da gib es nicht viele Optionen die man zur Verfügung hat. mfg
 
@FlatFlow: Oder D: Man hört einfach mal einen Entwicklungszyklus auf was neues aufzunehmen und macht mal eine reine Optimierung oder sowas ähnliches.
 
@r1u: Und neue Prozessoren, Soundkarten, Schnittstellen werden dann nicht mehr unterstützt?
 
So, schnell, wo ist das Popcorn von vorgestern??? *such* *wühl* Oh mist, geht schon los....wo isses denn???
 
@Bösa Bär: Ein Griff und die Suche geht los :D
 
@kinterra: Erst dachte ich "Fell, warm und schnurrt" - Popcorn ist dat nich! Aber habs schon gefunden. Gott-sei-Dank. Ohne is dat nix!
 
@Bösa Bär: Dein Meerschweinchen schnurrt??? :P
 
@DennisMoore: Ja, hab vorne mit hinten verwechselt - scheint gut bei de Meerschweinchens anzukommen! xD
 
@Bösa Bär: also da, wo Dein Popcorn von vor 2 Tagen ist, würd ich jetzt echt nicht mehr reingeifen und rumwühlen. Pfui bäh... :-)
 
@Bösa Bär: Wieso schreibst du das bei jeder Linux/Windows News? Langsam nervt es mich.
 
@Ryokan: Weil man in jeder Linux News auf WF solche Kommentare wie den von joe200575 findet. Ganz einfach.
 
Wenn man als Außenstehender diese Erkenntniss vor einiger Zeit einem Linuxuser versuchte zu vermitteln, wurde man mit Hohn und Spott des angeblich eigenen Unwissens überhäuft. Mal schauen, was man in Zukunft erntet.
 
@Knarzi: Noch mehr Hohn und Spott um die Tatsache zu verleugnen das die Aussage im Artikel vom Urvater selbst stand.

Die Fronten sind da einfach zu verhärtet.^^
 
@Knarzi: Da ist schon was dran. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dies in einer absolut negativen Bewertung niederschlägt.
 
@Knarzi: Aus reiner Neugier, wo hast du das denn getan?
 
@Knarzi: Ich nehme mal an es geht um den offizellen Kernel... Man selbst ist durchaus in der Lage einen schnellen Kernel zu backen :) Trotzdem sollte man vielleicht darüber nachdenken einige Funktionen aus dem Kernel auszulagern.
 
@Knarzi: Naja Torvalds ist schon sehr kritisch. Wenn du wüsstest wie der über MS Windows denkt. xD
 
@AGuther: Auch Linux beugt sich dem Druck mancher Firmen, die unbedingt Feature XY oder das neue Gerät Z unterstützt haben wollen. Solange die zuviel Einfluss haben wird sich das kaum bessern, leider.
 
@rockCoach: ach der hat doch keine ahnung... ^^
 
@rockCoach: Naja die Aussagen des Urvaters sind aber auch nicht die Weißheit schlecht hin. Man suche nur mal die Debatte über GNOME.
 
@njinok: Japp, ich zitiere ihn mal: "I may make jokes about Microsoft at times, but at the same time, I think the Microsoft hatred is a disease [...] There are ‘extremists’ in the free software world, but that’s one major reason why I don’t call what I do ‘free software’ any more. I don’t want to be associated with the people for whom it’s about exclusion and hatred."
Sollten sich einige Linuxer mal zu Herzen nehmen (brauchst dich nicht angesprochen fühlen).
 
@OttONormalUser: Bei den Bekannten in meinem Bekanntenkreis die Linux nutzen und mit denen ich solche Dinge gerne mal Diskutiere. Des weiteren in diversen Nachrichtenforen.
 
@Knarzi: Ok, dachte schon hier auf WF.
 
@ThreeM: Ist es eigentlich möglich, wenn man ein System neu installiert, eine Routine einzubauen, wo der Kernel nur für das System konfiguriert und kompiliert wird? Ich meine sowas wie DKMS. Das wäre doch genial, dann könnte der Kernel doch noch so groß sein. EDIT: Und nach der Installation schön klein und zügig.
 
Mal halbwegs objektiv betrachtet: Man kann nun nicht beides haben. Entweder alle Hardware läuft wie bei Windows - dann ist das System groß und schwergewichtig. Oder man bleibt klein und schlank - dafür läuft an Hardware aber eben nur eine Auswahl. Die Machen müssen sich entscheiden, ob sie ein Nerd-System bleiben wollen oder Ubuntu-like Richtung Mainstream gehen. Aber beides geht nicht.
 
@xep624: Warum geht beides nicht? Kann man nicht die Treiber in den Userspace auslagern und nur bei bedarf nutzen?
 
@Snaeng: Nicht wenn das entsprechende Gerät schon beim Boot zur verfügung stehen soll. PCO
 
@pco: Da ist was dran, aber viele Treiber braucht man beim Boot nicht. Soundkarte nicht, Maus nicht, USB 3.0 schon garnicht. :) Aber naja lieber ist etwas drin - gerade wie USB 3.0 - als ohne vorauszuschauen zu sagen "640 kb reichen" :)
 
@xep624: Also ich bin dagegen, was die Hardware Prinzipiel wie beim Windows laufen soll. Deshalb nutze ich ja Linux erst xD ... Desweiteren wird in viele billige Hardware teuere, zwecks einsparung der Herstellungskosten, teuere Chips eingesetzt und per Treiber dann kastriert. Da so mancher Treiber unter Linux aber nicht vom Hersteller gemacht wird, sondern von leuten die die Hardwaretreiber dann selber stellen. Passiert es, das der OS-Treiber seine vollen Fähigkeiten hat. Also in diesem Sinne würde ich auch irgendwo wünschen das OS-Treiber auch für Windows erscheinen.
 
@kinterra: Boah ey, hast du mal selber deinen Post gelesen? Das ist ja furchtbar. Was immer du nimmst, nimm weniger oder lass es besser ganz sein. @Ensign Joe: Wenn du beim Systemstart kein USB brauchst, dann wunder dich bitte nicht dass du mit deiner USB-Tastatur nicht in den Bootprozess eingreifen kannst.
 
@Ensign Joe: Das Problem sind die Distros, welche auf möglichst vielen verschiedenen Geräten mit sehr verschiedener Hardware laufen müssen und das wenn es geht vom Start weg. Fürn flotten Boot muss also jeder Chipsatztreiber drin sein, jeder USB-Controller, jeder Netzwerktreiber (wenigstens ein kompatibler),... das läppert sich. Wer es weniger "dick" mag, kompiliert sich einen Kernel nur für sein System. Trotzdem muss der entsprechende Treiber erst einmal als Kernelmodul geschrieben werden und gehört damit zum Code. PCO
 
@xep624: Du sagst also, dass ein "Nerd-System" nur Mainstream-Hardware hat aber der Mainstream exotische Hardware hat? o0 Du sagts ja selbst, dass ein "Nerd-System" nur mit den wenigtsen (und bekanntesten) Geräten klar kommt. Deine Logik kapier ich nicht... ich versuche es zwar, aber schaff's einfach ned :)
 
@Ensign Joe: Die Aussage "640kb reichen" hat Bill nie gesagt. Ist ein Urban Legend. Siehe Wikipedia: http://de.wikiquote.org/wiki/Bill_Gates
 
@Homer_Simpson: Ich meine damit, dass man sich zwischen Ubuntu und DamnSmall Linux entscheiden sollte. Entweder in Richtung Desktop-Systeme für alle, oder weiter in Richtung Nerd-System für wenige. Aber gleichzeitig die Akzeptanz von Linux für die Allgemeinheit wünschen und sich beklagen, dass Linux immer schwerfälliger wird, passt nicht so recht. ("Nerd" ist übrigens nicht abfällig gemeint :-D <__ alter Trekkie :-) )
 
@xep624: Im Endeffekt heißt das: Richtung Windows oder Richtung BeOS (Superschnell, funktioniert aber nur auf wenig Hardware). Aber da ist die Entscheidung doch schon gefallen. Wenn das OS auch als Workstation taugen soll, muss es auch eine möglichst breite Hardwarepalette bedienen können. Oder soll die breite Masse wirklich mit HCL Listen durch den Media Markt tingeln.
 
@kinterra: Wasn das für ein sinnfreies Geschwafel?
 
@chronos42: Das ist nicht sinnfrei, dazu gab es auch mal einen Beitrag in der c't.
 
@DennisMoore: Deshalb kauft man auch keine USB-Tastaturen?! Eine Schande, dass PS/2 ausstirbt. Ich sprach von USB 3.0, eine Tastatur kannste auch mit USB 1 anbinden. (Zumindest während des Startvorganges)
 
@Ensign Joe: Aber nicht wenn du die USB-Treiber nicht lädst. Denke mal das es ein einziger USB-Treiber sein wird, der alle 3 USB-Modi unterstützt.
 
Da die PCs immer leistungsfähiger werden (CPU, Speicherplatz, etc.), sehe ich darin kein Problem. Mein Problem ist, dass es für jeden Furz eine Anwendung gibt, die können aber funktionell und ergonomisch mit entspr. Anwendungen für Windows nicht mithalten. Damit meine ich Warenwirtschaftssysteme, kleine Tools, Virenscanner, etc.. Ich bleibe trotzdem am Ball (betreibe div. Linux-Installationen) und hoffe auf Besserung.
 
@emantsol: Wieso? SAP läuft doch prima :)
 
@ThreeM: Auch wenn SAP neuerdings Werbung dafür macht: SAP Produkte sind nicht für jedermann/Firma geeignet.
 
@emantsol: Ich find das voll gut. Ein Programm für eine Aufgabe, nicht mehr und nicht weniger, dafür aber stabil und zuverlässig. Zum Beispiel Nero: Windows Version 500MB Installationdatei mit allmöglichen Kram, unter Linux (Nero4) 17 MB und macht das was es soll, nämlich brennen only. Super! Gekauft!!
 
Unterstützung für zusätzliche Geräte ließe sich durch Kernel-Module bewerkstelligen. Das hätte zwei Vorteile. Einerseits einen schlanken, effizienten und schnellen Kernel. Und andererseits werden nur Module für Geräte geladen, die auch wirklich gebraucht werden. Bestes Beispiel ist NTFS-3G.
 
@localghost: Sehe ich auch so wie Du. In diese Richtung sollte die Entwicklung gehen.
 
@localghost: Das ist doch schon der Fall.
 
@Roidal: Aber nur zum Teil. Sonst gäbe es weder Diskussionsbedarf darüber noch diese News hier.
 
Solang die Performance nicht auf das Niveau von OS X, BSD, OpenSolaris oder Vista sinkt ist das wurscht. Ganz nett sind die Benchmarks bei phoronix.com. Stellenweise ist GNU/Linux bis zu 50% performanter als andere Systeme. Grosseverschwörung? :)
 
@root_tux_linux: BSD und Solaris langsam? In einzelnen Bereichen vielleicht, aber keinesfalls pauschal. Wir betreiben eine sehr große Webcommunity und hatten den Server vor einiger Zeit auf Solaris (x86) umgestellt. Wir sind zwar aus verschiedenen Gründen schnell wieder zu Gentoo Linux gewechselt, aber eines haben wir gemerkt: Solaris lief erheblich performanter als Gentoo (insbesondere beim IO). Nun könnte man sagen, der Admin hat keine Ahnung. Dem widerspreche ich aber. Der Admin (bin nicht ich) administriert beruflich seit vielen Jahren richtige Dickschiffe - die mitunter neben Linux, BSD und Solaris auch unter VMS laufen.
 
@TiKu: In allen Bereichen gleichzeitig natürlich nicht, aber im Gesamtbild schon wenn man den Benchmarks glaubt z.B. Phoronix Benchmarks: http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=ubuntu_karmic_leopard&num=10 , http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=intel_atom_os&num=7 , http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=pcbsd_vs_kubuntu&num=5, http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=amd_shanghai_opensolaris&num=8. :)
 
@root_tux_linux: Naja, deine Argumente überzeugen mich aber überhaupt nicht. Einerseits kommt bei sämtlichen Links die Du gepostet hast "Article Not Available." und andererseits wäre das so ähnlich, wie wenn eine Microsoft oder Apple nahe Firma Benchmarks veröffentlichen würde.
 
@AGuther: Nimm das Leerzeichen raus? WF haut ein Leerzeichen vor/nach _ rein. Btw. PTS kannste runterladen und selbst nachprüfen. :)
 
@AGuther: Richtig. Und deshalb selber testen.
 
@root_tux_linux: Du machst mit dem Kernel nen Benchmark? Wie geht das denn? IMHO kann man das (in der Theorie) nur machen wenn man 2 Systeme auf absolut identischer Hardware gegeneinander die gleichen Aufgaben rechnen lässt. Und selbst dann gibts noch zu viele Variablen um einen Performancewert allein für den Systemkern zu ermitteln.
 
@DennisMoore: Weisst du was ein Kernel ist? Weisst du was z.B. ein Scheduler ist? Du weisst auch wenn man nen z.B. einen Festplatten Benchmark macht die Lese/Schreib performance in den Keller geht wenn der I/O Scheduler beschi* ist? oO
 
@DennisMoore: Ich dachte das Gleiche und musste dabei wirklich herzlich Lachen! Es geht hier doch nicht um Sachlichkeit, es ist eine News über Linux, und wer sich dagegen auspricht, muss sich damit abfinden, dass solche Argumente kommen. Einfach ignorieren......
 
@DennisMoore: Ah so. xD Was ein Kindergarten hier. xD
 
@root_tux_linux: Ich fürchte du weißt nicht was die Performance eines Kernels alles negativ beeinflussen kann. Da braucht nur mal ne neue Variante eines Chipsatzes rauskommen und bums, ist der Performance im Keller. Dann läuft der ganze Rotz in einem Basismodus und es ist völlig wurscht wie toll dein Scheduler programmiert ist. dazu kommt noch das ein Kernel auf schneller Hardware schneller arbeitet als auf langsamer Hardware. Darum auch die Forderung nach der gleichen Hardwareplattform.
 
@DennisMoore: Mach dir selbst einen Gefallen und lass es gut sein. Es führt nur zu einer endlosen Diskussion und Unterstellungen, gewürzt mit gezielten Beleidigungen.
 
@DennisMoore: Wie wärs wenn du erst mal die Links anguckst bevor du loslaberst? OMG!
 
@root_tux_linux: Wie wärs wenn du mal das Hirn einschaltest und selber nachdenkst. z.B. über das was ich schreibe. @Rumulus: Ja, ich mach gleich Schluß. Das was ich meine kapiert root eh nicht.
 
@DennisMoore: Die HW ist in den Benchmarks IDENTISCH! OMG!
 
@root_tux_linux: Selbst wenn. Liegt die höhere/niedrige Performance am Kernel weil der besser mit der Hardware kann, oder an besseren/schlechteren Treibern? Wie ich bereits sagte: "Und selbst dann gibts noch zu viele Variablen um einen Performancewert allein für den Systemkern zu ermitteln". Du kannst z.B. bei dem Benchmark der unter dem ersten Link zu finden ist doch gar nicht beurteilen ob der Linuxkernel oder der Mac-Kernel schuld an den besseren, bzw. schlechteren Performancewerten ist.
 
@DennisMoore: Also ich habe keine Benchmarks laufen gelassen und sie dann verglichen. Muss man auch nicht, es reicht schon wenn man eine Uhr hat. Um identische HW Bedingungen zu erreichen macht man ein Dualboot und Protokolliert das ganze. Geht also ...@root_tux_linux: ich weiß selber nicht wovon du sprichst ^^, es gibt allerlei Benchmarks, reele und syntetische und irgendwas dazwischen und komplett andere. Laut Systetischen Werten liegt die Geschiwindigkeit von NTFS über Ext3.
 
@kinterra: Guckst du Link.
 
10 Kommentare, und 50% am Thema Kernel vorbei, wow, wo wird das wieder enden?
 
@OttONormalUser: Könnte am Win in Winfuture liegen. http://www.youtube.com/watch?v=mbGee6NRuNY :)
 
@OttONormalUser: Du fragst WoW wohin das gehen soll ? :o)
 
@EL LOCO: Tarnung ist alles, jetzt ist sie allerdings aufgeflogen^^ @RTL: Muss ich mir nachher zu Hause anschauen, die Windowskiste hier hat keinen Ton ,)
 
@root_tux_linux: boooah. booooooah. wenn ich dem zuhör, dann.. boooah *lachkrampf unterdrück*
 
@root_tux_linux: Und was ist mit dem lin in linfuture.de ? :).
 
@sebastian2: Das ist für VIP's die wissen was ein Kernel ist. :)
 
@root_tux_linux: Ein US-Amerikanischer Miltiärdienstgrad? PCO
 
Hätte das ein anderer gesagt, wäre es Blasfhemie und hätte einen Krieg ausgelöst. Insofern ein geschickter Zug.
 
@MrRossi: Könnte dann aber auch nur Blasphemie sein. :-)
 
@bestusster: Blasphemie ist doch Gotteslästerung... hmm.. kann ein Gott über sich selbst lästern? PCO
 
@pco: Nein, aber er weiß, wie es richtig geschrieben wird.
 
Performance oder Konform, dazwischen ist das gesunde Mittelmass. Ich bin froh haben wir unser altes IBM Lagerbewirtschaftungssystem noch nicht durch den SAP Schrott ersetzt. Funktionstasten und ein Terminal, schneller kann man immer noch nicht sein. Scheiss Mausschubserei geht mir grad wenn es um Datenverwaltung geht auf den Keks. Dasselbe bei OS. Kernaufgaben sollten schnell gehen und müssen nicht die schönsten Menus haben.
 
@JTR: Huch, da steckt noch jemand in den 80ern fest und kommt nicht weiter. Kann dem mal bitte jemand, der eine Zeitmaschine besitzt, helfen?
 
@DennisMoore: Ihm muss ich aber recht geben, ich habe schon richtig bunte und mit 3D verseuchte Desktops benutzt, die die fähigkeiten von Win7 aber richtig Steinzeitmäßg aussehen lassen. Aber auch nur höchstens ein paar Tage, danach habe ich alles Ausgeschaltet und gemerkt das es doch viel angenehmer ist, wenn man die Effekte gar nicht erst nutzt.
 
@DennisMoore: Würd´ ich ja gern, aber seit 13:40 werde ich von einem Meerschwein massiv gestalked...
 
@kinterra: Ich verwende auch den Totalcommander mit Funktionstasten, Tastenkombinationen und Zwei-Fenster-Ansicht. Aber deshalb hab ich trotzdem nichts gegen Mausbedienung und grafische Oberflächen. Kommt halt immer auf den Anwendungszweck an. Verzichten möchte ich auf jeden Fall nicht darauf.
 
@DennisMoore: Na und? Ich nutze liebend gern die Linux Shell und wie oft wird da gelabbert um wieviel besser die grafische Oberfläche nun ist. Tatsächlich ist so eine Shell die wohl leistungsfähigste Art mit seinem PC zu arbeiten. Aber mir glaubt es eh niemand ^^ ... und dennoch auf grafische Verzichte ich ja auch nicht.
 
@DennisMoore: Er redet aber von einem Terminal und arbeitet vermutlich auf einem IBM Großrechner. Sowas haben weder linuxer noch windowser je gesehen.
 
@kaffeekanne: Ic hweiß schon. Darum meinte ich ja auch das er in den 80ern feststeckt, wo solche Großrechner noch halbwegs modern waren. naja, eigentlich sinds wohll eher die 70er. Wir haben hier auch noch so einen Rechenknecht stehen (IBM iSeries). Da sind aber "dummen" Terminals mehr dran, sondern eine Software die ein Terminal emuliert. Sieht irgendwie urig aus und ich mag da auch nicht wirklich gern dran arbeiten.
 
Wieso bläht man den Kernel auch so auf? Ich dachte da kommen nur die absolut notwendigsten Dinge für den Systemstart rein und den Rest lädt man als Modul bei Bedarf nach. Oder ist man mittlerweile dazu übergegangen eigentlich nicht notwendige Teile fest reinzuprogrammieren um Nachladezeit zu sparen? Letzteres gilt natürlich besonders für die Distributionen, wo es den Erstellern der jeweiligen Kernel sicherlich mehr auf Geschwindigkeit ankommt als auf Schlankheit.
 
@DennisMoore: Vielleicht weil er ein Monolith ist? oO
 
@DennisMoore: Dem ist schon lange nicht mehr so. Siehe nur Hyper V, ist auch schon im Kernel, obwohl es angeblich Probleme gibt. Merke selsbt davon zwar nichts.
 
@DennisMoore: Es gibt verschiedene Arten von Kerneln und Linux genauso wie Windows kernel sind monolithisch Aufgebaut und damit weiter zu Wikipedia :). Früher dachte man das der Microkernel, der eben nur das nötigste Enthält auch am schnellsten ist. Das hat sich aber als irrtum herausgestellt, denn die Interaktion zwischen den Treibern in Userspace und dem Kernel im Kernelspace, verschlang einfach zuviel Zeit. Eine Bürokratie eben. Der Monolithische Kernel hat dieses Problem aber nicht, da Treiber auch im Kernelspace sind und ohne Zeitverlust arbeiten. So habe ich es in Errinerung noch ^^ Desweiteren jeden den es tatsächlich interessieren sollte, installiert sich mal eine minimalistische Linuxdistro und schaut wie hoch der verbrauch ist. Der hält sich nämlich unter 30 MB.
 
@root_tux_linux: Ja wenn man das denn so haben will, dann muß man sich nicht beschweren das er immer fetter wird. @kinterra: Vielleicht sollte man dann nochmal erneut umdenken und nochmal ne Grenze ziehen was nun in den Kernel gehört und was nicht. Man kann ja nicht zighundert Treiber mit reinpacken nur weils kommunikationstechnisch ein bißchen schneller ist. Man müßte ein neues Mittelding definieren. Ich wüßte z.B. nicht warum 10-20 Grafikkartentreiber in den Kernel kompiliert werden müssen. Da reicht 1 Basistreiber für VGA und später wird ein für die Hardware passender Treiber nachinstalliert. Halt genauso wie es Windows macht.
 
@DennisMoore: Dafür überlebt Linux Hardwarewechsel oft unbeschadet. PCO
 
@pco: Windows etwa nicht? Die einzige Schwachstelle dürfte immer noch der Wechsel des Festplattencontrollers sein. Zumindest bei XP war das so. Ob das bei Vista und 7 auch noch so ist weiß ich nicht. Auf jeden Fall kann man das System nach einem solchen Wechsel per Reparaturfunktion wieder in Gang bringen.
 
@DennisMoore: Naja, darüber weiß ich nicht viel, aber der allgemeine Treiber sollte Vesa sein. Dazu kommen dann freie Treiber halt dazu wie der nv oder radeonhd. Der radeonhd zb. kann auf meiner Mainboard Hardware 3D mitliefern. Somit muss ich zb. gar keine Treiber zusätzlich installieren, es läuft alle Out of the Box. Einiges ist halt noch aus der Zeit entstanden wo die Hersteller gänzlich Linux mieden. Weitere kommt noch hinzu, Linux läuft nicht nur auf normalen PC's, sondern auf beinahe allem was 0 und 1 unterscheiden kann. Daher wohl auch die vielen verschiedenen Treiber.
 
@pco: Das kann Windows auch.
 
@kinterra: um genau zu sein hat Windows ein Hypridkernel :) ....
 
@DennisMoore: Das Kernel-Module nur bei Bedarf bei den Linux Benutzern geladen werden, nutzt aber Linus und den Kernelverwaltern nichts, die kümmern sich auch um die Teile, die nicht jeder Benutzer verwendet. Sehe es einfach als Stoßseufzer von Linus an: es wird alles immer mehr, was der gute Linus da im Auge zu behalten hat. Dafür aber rennt Linux auch auf sauviel verschiedenen Computern und eben nicht nur x86 oder x86-64 (aka. amd64) Kisten.
 
@kinterra: Noch mußt du keine Zusatztreiber installieren. Aber warte mal ab. Vielleicht gibts auch bald Spiele in größerem Ausmaß für Linux. Dann geht die Catalyst-Orgie und GeForce-Arie auch unter Linux los. Ist ja jetzt schon so das man viel öfter als früher neue Treiberreleases von den beiden großen Herstellern bekommt.
 
Es ist schon richtig, dass Linux sich vom alten Denken löst. Um mehr User anzusprechen muss man die Kompatibilität steigern. Es kann und will nicht jeder selbst Hand anlegen. Linux wird Dank der jetzigen Entwicklung immer benutzerfreundlicher und somit erwächst daraus auch ein reale Chance zu einer vollwertigen Alternative zu anderen OS. Natürlich hat alles auch eine Schattenseite, aber wenn man den Nutzen in Vordergrund stellt, ist es der richtige Weg!
 
Die Linux-Fanatiker lehnen sich oft überdurchschnittlich weit aus dem Fenster und meinen, dass Linux besser als Windows ist. Das ist der größte Irrtum des 21. Jahrhunderts. Windows 7 stellt Linux locker in den Schatten. Ich freue mich schon auf den 22. Oktober. Ab diesem Tag beginnt der Verkauf des Betriebssystems der 1. Wahl.
 
@manja: Für Serverbetreuber: Nein. Für Ahnungslose wie Dich: Ja. PCO
 
@manja: Würdest du auch ein treffende Begründung dazu schreiben, würde ich dir vielleicht glauben. Ich nutze zb. Linux und Windows und beide gerne, aber das Windows 7 Linux locker in den Schatten stellt, kann nur darauf zurück zu führen sein das Windows 7 mit seinem Ram verbrauch ordentlich Schatten spendet. Da kann Linux natürlich cool sein :)
 
@pco: Zu allgemein. Welche Server meinst du?
 
@kinterra: Da sich die Linux-Anhänger öfter als die Klügeren hinstellen, habe ich mich zu dem ein wenig übertriebenen Kommentar verleiten lassen.
 
@Rumulus: Ich schreib lieber mal, welche ich nicht meine: Windows-Domänencontroller. PCO
 
@manja: Ah ok ... dann haste mich erwischt :D
 
@manja: lies mal das hier ( http://tinyurl.com/o6pt7n ) und dann lege das ganze auf top hardware um. da ist nichts mit locker.
 
@manja: Wer die Vorteile von Linux und die Nachteile von Windows nicht sieht und daraus nicht den richtigen Schluss ziehen kann muss dumm oder schlecht informiert sein. Das ist wie 1+1 rechnen :)
 
@njinok: Wo bleiben die Vorteile bei Windows? Muss man nicht alles berücksichtigen für eine sachliche Entscheidung? War nur Spass von mir, (...)! Ich weiss ja, dass es dir nicht um die Sachlichkeit geht!^^^^
 
@manja: Mein Windows 7 benötigt immer noch einen riesigen Batzen Ressorucen mehr als mein schlankes Ubuntu, aber hey wenn du's glaubst, dass Windows soviel besser ist dann bleib einfach dabei und freu dich auf den Oktober, hier bei mir läuft Windows 7 schon, ist aber definitiv nicht meine erste Wahl beim booten :P
 
@njinok: Das mußte ja von dir kommen. Die Linux-Anhänger sind die Klugen und die Windows-Nutzer sind die Daus. Nun werden die meisten PC-Besitzer Windows verlassen und zu Linux wechseln. Schließlich will sich ja keiner nachsagen lassen, dass er dumm oder schlecht informiert ist. - Ich werde Windows 7 installieren, und dein Urteil über mich darfst du getrost für dich behalten.
 
@manja: diese Leute wechseln immer wieder zurück auf Windows weil sei mit Linux nicht klar kommen, durften wir ja hier oft genug auf Winfuture erfahren :)
 
@Yogort: Du wirst es nicht glauben. Auf einer Festplatte von mir befindet sich Ubuntu. Ich äußerte schon mehrmals, dass ich nichts gegen Linux habe und die Arbeit der Entwickler schätze. Wenn die Linux-Verfechter aber ständig die Windows-Anhänger als Daus hinstellen, dann muß es eben mal einen Schuß vor den Bug geben.
 
Ihr "klugen" Linux-Anhänger, ihr könnt es glauben oder auch sein lassen. Ich "Windows-Dau (Dauine)", so werde ich ja von den "schlauen" Linuxern eingestuft, bin gerade mit Ubuntu unterwegs.
 
@manja: Das ist das was wir hier immer sagen, jeder DAU kann mittlerweile Linux einfach nutzen, nur wird das immer von irgendwelchen Windowsliebhabern bezweifelt. Übrigens ich schreibe dir aus Windows 7, jeder darf mal über den Tellerrand schauen:)
 
@Yogort: [re:10]: Wenn dein Windows 7 einen riesigen Batzen benötigt, dann setze deinem mittelalterlichen PC mal ein kräftiges Steak vor die Nase.
 
Der Linux-Kern unterstützt so ziemlich jede Hardwareplattform vom Handy bis zum Mainframe. Irgendwo muss dieser Flexibilität Rechnung getragen werden. PCO
 
Nicht nur der Kernel, allgemein wird auch in den einzelnen Disbrus mehr und mehr hineingepackt. Für Server ist das sowieso belanglos, hier wird gewöhnlich der Kernel für das System neu kompiliert und alles, was nicht für den Server-Betrieb gebraucht wird wird erst garnicht installiert.
 
DAS war mir schon vor 10 Jahren klar! Aber als ich damals sagte, es ist alles nur eine Frage der Zeit wurde ich ausgelacht :-) LOL
 
tja so ist das, wenn man erst mal ein OS mit einer software wie Wine dazu bringen muss, dass man es auch sinnvoll nutzen kann :)
 
@MaloFFM: Genau, dann könnte man sich gleich erschießen.
 
Gnu/Hurd wäre doch eine Alternative, dass ist ein Mircokernel. Kurz zusammengefasst bedeutet es, dass die ganzen Komponenten des Kernels nicht in einer "Datei", sondern einzeln geladen werden. So könnte man den Kernel für bestimmte Anwendungen schlanker machen.

Leider befindet sich, dass alles noch in Entwicklung( http://www.debian.org/ports/hurd/ )

Ps. (Gnu/Linux benutzt den Linux-Kernel, der ein Monolithkernel ist.), falls ihr darüber mehr wissen wollt, könnt ihr ja googlen :-)

mfg Tigga
 
@FlyingTiger: Monolithischer Kernel gibt's Monolithkernels gibt es nicht, viel Spaß beim Joggen :P
 
@Yogort: las mir doch meine sprachliche Freiheit :-) ...außerdem kommt es doch auf den Inhalt an^^
 
gut das es mal einer ausgesprochen hat, wenn es denn auch von MS heißt vista sei nicht wirklich das beste, so ist die aussage von linus wesentlich ehrlicher. wenn es um einen performanceverlust von 12% geht ist das ja noch zu verkraften, wenn man an windows denkt wären 12% performanceverlust über zehn jahre geradezu himmlisch. nur sehe ich dort einen wesentlich größeren verlust an performance, der nur mit dem ewigen bla bla von wegen 'wenn du einen wassergekühlten quadcore extreme hast ist der performanceverlust kaum spürbar' kommentiert wird, was für eine nette aussage. übersetzt heißt das wohl, 'dein VW golf ist scheiße, kauf dir lieber einen ferrari den mußt du dann nur noch aufmotzen und der klotz am bein ist fast nicht mehr spürbar. nur vollgasfest war das noch nie. bist halt ein dummer user der das nicht versteht'. ich habe gerade letztes wochenende die verschiedensten linux/ubuntu versionen auf meinem netbook (2GB ram) getestet. ich kann nur sagen das ist richtig schnell. nur KDE ist manchmal etwas lahm was wohl den gleichen grund hat wie bei windows vista/7.
 
Einfach weniger Dateisysteme integrieren. Für was braucht man beispielsweise noch ext2?
Ein paar könnten in Fuse ausgelagert werden (falls doch benötigt). Gibt es die Möglichkeit (wenn man zustimmt), dass die Kernelkonfig an die Kernelentwickler verschickt wird um festzustellen, was überhaupt noch von den Leuten gebraucht wird. Was so gut wie nicht benutzt wird sollte rausfliegen und man installiert es als externes Modul nach (wenn man es wirklich braucht).
 
@zivilist: ext2 ist ideal für USB-Sticks!
 
Der Kernel kann "aufgebläht" werden, muss aber nicht. Als vernünftiger Linuxuser baue ich mir meinen Kernel selber und erweiter ihn auch selber. Mit meinen 4MB als Kernel bin ich auch weitaus besser dran als die 20MB genkernel Version oder noch mehr!
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