Urteil: Kurzer Kontakt keine Erlaubnis zum Spammen

Recht, Politik & EU Ein kurzer Kontakt zwischen einem Unternehmen und einem Internet-Nutzer über einen Besuch auf der Firmen-Webseite oder einer kurzen E-Mail-Korrespondenz berechtigen nicht dazu, Werbenachrichten an den User zu schicken. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hervorragende Überschrift. @gern klagender Dr........Filterregeln wirken Wunder.
 
@RohLand: ...packen das Übel aber nicht an der Wurzel.
 
@JanKrohn: und Du meinst ernsthaft damit wird das Spam Übel an der Wurzel gepackt? :-)
 
@RohLand: "...dass er in seinem Beruf eine besondere Sorgfaltspflicht habe und deshalb alle eingehenden E-Mails prüfen müsse..." - Kein weiterer Kommentar -
 
@satyris: Jo... mein Beileid zum Tod Ihres Gatten, aber sein Notruf ist im Spamfilter hängengeblieben ...
 
Ich hätte gedacht, dass es eh so ist. Schließlich muss man auf jeder seriösen Seite erst dem Versand von Werbemails zustimmen.
 
@raketenhund: wo steht dass die andere Seite seriös ist?
 
Traurig, dass hierfür ein Gerichtsurteil notwendig ist...
 
Ich find's gut dass es cholerische Menschen gibt die wirklich gegen so einen belanglosen Kram vorgehen.
 
@lutschboy: es ist sein Recht, dagegen vorzugehen. Wieso sollte er es dann nicht tun? Er hat (scheinbar) im Vorfeld der Klage die Firma aufgefordert, keine weitere Werbung zu senden. wenn sie es weiter tun, ist das ein Klagegrund.
 
@lutschboy: Also auch ohne deinen Nick zu lesen merkt man irgendwie, dass du beruflich noch nie etwas mit Spammails zu tun hattest...
 
@mod366: Wenn Du das nicht selbst löschen kannst, bidt Du kein Mod.
 
Werbung gehört generell verboten, es ist eine Plage, egal ob in TV, Radio oder in Internet. Es ist die moderne Cholera . . .
 
@wf-user76: Das ist auch nur eine mrd. schwere Lobby! Du kannst zwar dagegen wettern, aber nichts unternehmen. Was passiert wenn man mit Werbung Geld verdient sieht man doch schön hier auf WF :-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen