Windows 7 in den Müll: Kampagne wird ausgeweitet

Windows 7 Im August berichteten wir über eine Aktion der Free Software Foundation, mit der man Unternehmen davon überzeugen will, Microsofts Windows "in den Müll zu werfen" und stattdessen auf freie Alternativen zu setzen. Jetzt will man die Aktion ausweiten. mehr...

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Bei großen Unternehmen würde ich das Problem darin sehen, dass es eventuell für sie notwendige, spezielle Software nun einmal nicht für die Free-BS, wie Linux, usw.... gibt. Es ist halt ähnlich, wie mit den Spielen.
 
@Sehr-Gut:

Ich weiss nicht, was diese Sektierer eigentlich wollen. Seit Jahren wird einem nun schon eingehämmert, dass man doch mit Linux so viel besser fahre. Nur, will man Linux einsetzen, stösst man an eine Wand des arroganten Unverständnisses, sobald man um Informationen nachsucht. Dann liest man von den Linuxkloster-Äbten, dass man schliesslich ein Grundwissen voraussetzen dürfe, wenn man deren „HOW TO“ konsultiert. Schon die simple Kopie einer Datei ist unter Linux ein Drama, um so mehr die Installation eines Programms eine akademische Aufgabe. Man bekommt meistens irgendwelche dämlichen Fehlermeldungen. Nur was man besser oder anders machen soll, erfährt man nicht. Gegenüber den Linux-Heiligen nun in derselben vorwurfsvollen Weise aufzutreten wie gegenüber Windows, wenn da etwas nicht glatt läuft, das fällt nun wiederum der LINUX-Gemeinde nicht im Traum ein, hat man sich doch selbst so oft eingeredet, dass LINUX besser und so viel stabiler sei als Windows, dass man sich es selbst verbietet, daran zu zweifeln. Aber in Tat und Wahrheit ist LINUX nicht nur nicht stabiler, sondern im höchsten Masse instabil und kaum durchschaubar, um sich als brauchbare Alternative zu WINDOWS anzubieten, dessen Vorteil noch darin besteht, dass es jedes Kind kennt. In dieser Kenntnis schlummert für die Firmen aber bares Geld. Einarbeitungszeit bedeutet Kosten. Und die spart man sich mit einem einfachen Betriebssystem, das sich weitgehend selbst erklärt wie nun einmal Windows. LINUX hingegen ist die Rückkehr in die Informatik der Assemblerzeit, auch wenn man sich mit von Windows und MAC abgekupferten Oberflächen vormacht, benutzerfreundlich zu sein. Dahinter steckt eben dennoch eine kryptische $$-Befehlswelt.
Ja, nun habe ich viel über LINUX geredet. Welche Alternative gäbe es denn sonst? Nun gut, man könnte zu den alten Zeiten zurückkehren, als jeder Anbieter von Klein-Computern sein eigenes Betriebssystem lieferte, so dass man mit dem Computer jeweils auch die Software austauschen musste.
 
@F4711: http://www.orthy.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1627&catid=4
 
@pco: Soll das ne Retourkutsche zu dem sein? http://www.leo.org/information/freizeit/fun/bill-auto.html oder kam Tim nicht am UAC vorbei, weil er ihn für Malware hielt? ,)
 
@pco: Ah... infantile Witzchen. Toll.
 
@F4711: genauso geht es mir auch, wenn ich mich alle 2 Jahre mal wieder dazu aufraffe, mir eine aktuelle Linuxversion anzusehen (meist SuSE und Ubuntu). 95% geht (Hardware +Software) innerhalb 1-2 h, und der Rest ist einfach NICHT ZUM LAUFEN ZU BEWEGEN, auch nicht mit Hersteller-Treibern ! und dann fliegt der Mist einfach wieder runter !!! $$$ Um es aber klar zu sagen: solche Hetzkampagnen sind definitiv Schwachsinn, und das ausgerechnet bei Windows7 !! hab hier die RC7100 laufen, und selbst die ist mehr als stabil, und schneller als WinXP....
 
@njinok: Du bist das Referenzbeispiel für das, was F4711 geschrieben hat. Danke für die Bestätigung.
 
@pubsfried: es muss ja nicht Linux sein : http://tiny.cc/28io0 - kann das eigentlich Windows auch so schnell?
 
@F4711: Danke!!! Du sprichst mir aus der Seele.
 
@F4711: Man muss ehrlich anerkennen sehr schöner Kommentar :)
 
@F4711: Wie bitte wohl noch nie in einem linux forum gewesen!Da fährt man hier eher gegen die wand bei win fragen als in einem linux forum das ist fakt!Und nur weil du evtl ich sage evtl nur mit der maus was anschubbsen kannst heisst es noch lange nicht das viele anwender auch in der konsole einer linux distri was eingeben können!Aber stimmt man muss was lernen bzw sich etwas aneignen was man bei einem win dau system nicht muss :).Installieren installieren bis die kiste qualmt nicht wahr.Komisch da ich ach soviele win systeme entrümpeln muss aber bei keinem linux user musste ich sowas bis jetzt schon seltsam :)
 
@OttONormalUser: Nein, ich wollte veranschaulichen, wie die Welt aussähe, wenn man mit der "Linux Einstellung" im Alltag leben müsste. Das hat nichts damit zu tun, dass es auch Seitens Microsoft und Apple ähnliche Stilblüten gibt. Auch das wird auf der Seite thematisiert. Das mit dem Schellacktisch hat sogar was prophetisches. KDE4.0 war damals noch lange nicht erschienen. PCO
 
@pco: Ich habs nicht gelesen, nicht meine Art von Humor :)
 
@F4711: Sowas von agree !
 
@F4711: Von welcher Distri redest du? In welchem Jahr hast du Linux das letzte Mal ausprobiert? Schön dass du dir so viel Mühe gibst, einen solch langen Kommentar zu schreiben, nur kann ich nichts nachvollziehen von dem was du da redest. Dass manche Linuxer durch unfreundliches Auftreten auffallen stimmt genauso wie dass die meisten Windows-Umsteiger zu faul sind, um sich einfache Forenbeiträge und Wikis durchzulesen. Es nervt nun mal mächtig wenn Kommentare a la "Ich bin gestern auch vom Drecks-Windows umgestiegen und will nur eben wissen wie ich meine NTFS-Partition dauerhaft einbinde" auftauchen, die durch 10 Minuten Einarbeitung locker gelöst wären. Du trollst dermaßen rum, dass man davon ausgehen muss dass du es trotz hohen Zeitaufwands nicht hinbekommen hast, ein Linux-System vernünftig aufzusetzen. Dafür kann das System aber nix.
 
@F4711: Imo isses zum größten Teil übelster Bullshit was du da schreibst. 1. Google ist dein Freund, sollte die Grundlage jedes intelligenten Menschen sein. Erst wenn da nix mehr zu finden ist, sollte man anfangen Fragen zu stellen. Das hat mit Arroganz nix zu tun sondern mit vernünftigen Nutzen von weltweit, jedem zugänglichen Informationen. 2. Wie oft muss denn ein User das OS nutzen?! Samma ehrlich die meisten Leute nutzen 2-3 Programme auf dem Firmencomputer. Browser für informationen (wer bei google versagt kann das unter win, macos, linux oder irgend was anderes tun), Office (ok, das ist ein problem, geb ich zu) oder irgend ein stück software was eh meist auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist... ok im schlimmsten Fall isses SAP ^^ Das Problem ist dabei also nicht der User, der ja nach deiner aussage nicht mehr eingelernt werden muss (was ich für bullshit halte) sondern die Software die auf Win programmiert is. Was nützt einem also jemand der sich mit Windows von daheim auskennt (installieren können viele, aber wieviele deinstallieren zeugs was sie ned brauchen? denk mal darüber nach), wenn dieser User kein plan von Office, SAP oder recherche im Inet hat? Die Firma hat dabei genau 0 Euro gespart, weil sie dem das gleiche beibringen muss, ob das system nun auf Windows oder irgend einem Unix läuft.
 
@pubsfried:
Du hast vollkommen recht. Wenn ich jemals von Windows weggehen würde dann höchstens zu Apple. Linux ist beim besten Willen keine Alternative.
Ich habe es mir oft genug angetan es zu versuchen auch mit Hilfe der Foren.
Aber ich bin der Ansicht es muss klappen ohne das man zur Volkshochschule muss.
Wenn die Entwickler das Problem mal unter einen Hut bekommen würde, dann kann ich mir vorstellen es nochmal zu versuchen.
Nur sehe ich es so das bei Linux zuviele Köche den Brei verderben.
Gruss
Easy
 
@MYC: ja das alt bekannte Tellerrand-Phänomen :) Die Frage die sich mir an F4711 Troll-Aussage stellt ist : Was ist daran so schrecklich : ____ http://tiny.cc/cKlFk ?
 
@pco: das Beste was ich je zu Linux gelesen habe. Könnte ich 100+ einmal in meinem Leben bei Winfuture verteilen, du hättest sie !
 
@njinok: ja die Wahrheit ist manchmal schmerzhaft.
 
@Tomato_DeluXe: Mach das doch, ich hab mal jemandem 100- am Stück gegeben, jetzt sind sie alle^^
 
@OttONormalUser: :D .... bekommst einen von meinen 100 Plusen ^^
 
@F4711: Sorry, aber soviel scheisse in einen Post habe ich schon lange nirgends mehr gelesen, und an der Anzehl der positiven Bewertungen erkennt man, wieviele Deppen hier herum laufen die jeden scheiss auch gleich glauben was geschrieben wird. Ich nutze zu 2/3 Windows und zu 1/3 Linux. Und wie gesagt, traurig das soviele ein Trollpost nicht erkennen.
 
@F4711: Super Kommentar! :) Genau so ist es oft.
 
@F4711: Dein Beitrag strotzt vor Populismus und Polemik. Du solltest in die Politik gehen.
 
@F4711: Ehrlich, Mann! bei dir und Pupsfried bleibt jedem denkenden Individuum nur noch eine Schweigeminute übrig. Das ist wohl das Ergebnis, wenn Hirnwäsche zu lange betrieben wird. Noch nie habe ich ein dümmeres Argument gelesen als von dir. Selbst auf diesem Forum zu dumm.
 
@tekstep: Wenn du hier versuchst, jemanden mit deiner Fäkalsprache zum Umdenken/Nachdenken zu bewegen, dann ist DAS sehr traurig. Hier wird immer was vom großen Tellerrand gepredigt, aber niemand überlegt, ob da nicht eventuell doch was dran sein könnte, was die Gegenseite predigt. Und damit spreche ich beide "Seiten" an. Schlimm genug, dass andersartige Meinungen nicht einfach mal akzeptiert werden können. Aber ich muss schon sagen, dass ich F4711s Argumente (zumindest einige davon) nachvollziehen kann. Aber auch die Argumente der Linux-Gemeinde kann ich teilweise nachvollziehen. Nur macht sich doch leider keiner mal Gedanken darüber, ob da jeweils was dran sein könnte und wie man das ändern könnte....
 
Also so lange ich nicht weiß, wie ich mein WLAN-Stick (Netgear WG100T) unter Linux zum laufen bringe, bleibe ich dauerhaft bei Windows XP und versuche auch gar nicht Linux zu testen!
 
Da sagt einer nur was er denkt und unsere Linuxler nehmen es schon wieder persönlich! Und versuchen es mit der alten Masche nieder zu machen. Ja, ja, über den Tellerrand schauen ist halt nicht allen gegeben! Unserer Obertroll und Maulheld begreifft es immer noch nicht, tztztztz! Kein Stolz und Einsicht! Jetzt mit Korrektur...grins über alle Backen!
 
@s3m1h-44: du steckst ihn hinten rein (das kennst du auch von anderen sticks), legst die ubuntu cd ein, installierst es und folgst dem popup =) wie unter windows
aber naja hauptsache bullshit gelabbert
 
@Helena: Zumindest ist dieser Obertroll kein Pharisäer. Und Rechtschreibung beherrscht er auch.
 
@F4711: Einfach abgefahren das die win daus dir hier soviele + geben zeigt das niveau denn dein beitrag ist eigentlich müll aber was solls dafür bekomme ich genau soviel - hoffe ich von den vollversagern hier die die konsole nicht beherrschen *hehe*
 
@Carp: Geil die bestätigung durch die farbenblindfraktion kam auf dem fusse! ich freue mich über weitere -! zu dem post.
 
@localghost: Danke, ich habe dank dir gerade eine Wette gewonnen! Ich wusste, dass ihr nicht den Inhalt beurteilt sondern gleich auf die Person losgeht! Was will man da noch sagen, wer intelligent ist, kann von den Anderen profitieren.
 
@Helena: Gratulation! Erläutere deine Behauptung bezüglich Inhalt und Person doch bitte ganz kurz.
 
@localghost: Och, jetzt kommt die nächste Masche, in unsachliche Gespräche verwickeln und provozieren und dumme Fragen stellen. Lernt ihr eigentlich nichts dazu? Du darfst es dir aussuchen und mir nachträglich Unterstellungen machen für Dinge die ich nie geschrieben habe. Du darfst mir auch das Wort im Mund umdrehen und wenn du willst, was ich so oder so nicht verhindern kann, kannst du mir noch Lügen unterstellen. Ist es in Etwa genau das was du vor hattest?
 
@Apolllon: Was kannst du denn nachvollziehen? Dass es ein Drama ist unter Linux Dateien zu kopieren? Dass Programme installieren eine akademische Aufgabe ist? Dass die Fehlermedungen unter Windows aussagekräftiger als unter Linux sind? Dass Linux-User sich für Götter halten? Dass Windows sich selbst erklärt oder dass Linux instabil ist? lol F4711 arbeitet für Microsoft behaupte ich dann einfach mal.
 
@Helena: Jetzt habe ich gerade eine Wette gewonnen. Ich darf dich an deine Unterstellung mit dem mehrfachen Account erinnern. Also bitte, komm mir nicht so. Das ist mir einfach zu billig. Du magst drauf stehen. Ich nicht. Und wieder ertappe ich mich dabei, wie ich mich auf dein Niveau herablasse. Das werde ich mir in Zukunft abgewöhnen.
 
"Unserer Obertroll und Maulheld begreifft es immer noch nicht, tztztztz! Kein Stolz und Einsicht! " [Helena 1. Kommentar]
"Ich wusste, dass ihr nicht den Inhalt beurteilt sondern gleich auf die Person losgeht" [Helena 3. Kommentar]
Zur Rechtschreibung, erst Korrekturlesen dann posten nicht anderst herum, dann musst du dir deswegen auch nichts anhören :)
 
@F4711: du hast recht, linux is aeusserst schwer zu bedienen und ich bin sicher kein anfaenger am rechner, ich hatte oft meine ausraster weil sich ein simples program nicht instalieren lies .... auf der anderen seite und das darf man nicht vergessen!!! windows kommt auf den markt und als user wird man in den naechsten 5 jahren mit sicherheitsupdates ueberflutet, die man aber brauch, da einem sonst wuermer den rechner zerfressen ... fuer mich ist linux eine art techdemo, die mir zeigt was heutzutage mit einem OS moeglich ist und was MS verschlaeft, die mir zeigt was optimierung bedeutet ... allerdings seh ich dann auch immerwieder dass linux zwar von kreativen und guten, aber doch realitaetsfremden fachidioten geschrieben wird .... denn keiner kann erwarten, das man im normalen rechnerbetrieb, die halbe zeit mit der konsole arbeitet und befehle eintippt .... kurz um: linux kann mehr und besser, windows kann das "weniger" und das "schlechter" dafuer aber einfacher
 
@F4711: Selten so ein Dünnschiss gelesen alleine Windows wäre selbsterklärend! Aha, das sage mal einem NICHT Windowsinfizierten, der mit Computer gerade anfängt. Auch von Windows XP zu Windows Vista bedeutete eine Neuorientieruung aber das wird hier natürlich unterm Tisch gekehrt, es erklärt sich ja alles von selbst. Auweia.
 
@easy39rider: Du hast auch keine Ahnung aber hauptsache was erzählt. Das Linux ein Kastenbauprinzip ist und das es Entwicklergruppen gibt, speziell nur für einen Bereich (Kernel,X,GNOME/KDE und hast du nicht gesehen) scheinst du nicht zu wissen. Jedenfalls hat man die Qual der Wahl, immernoch besser als was vorgesetzt zubekommen, was man eigentlich garnicht braucht.
 
@F4711: Das wiederliche arogante Verhalten mancher Linux Jünger,das was Du angesprochen hast, wird hier im Forum wieder einmal sehr deutlich!
Sagt mal Ihr Linux Jünger, sollte es nicht in eurem Interesse liegen gemeinsam an was zu werkeln anstatt dieser Kindergartenspielchen, ich weiß mal was was du nicht weißt???
 
@Carp:
Wo nichts ist, da ist auch nichts zu entrümpeln. Dass man unter Windows zugegebener Massen in der Tat allerhand nützliche oder unnütze Programme vorfindet, liegt daran, dass man für die Windows-Plattform überall Software findet und diese auch kinderleicht installieren kann. Hingegen benötigt man bei LINUX bereits eine Habilitation, wenn man eine winzige Datei von A nach B kopieren will. Wer sollte da noch auf die Idee kommen, ein Programm zu installieren?

Wenn denn LINUX so perfekt ist, weshalb können damit nur Eingeweihte der besonderen Sorte umgehen? Um es klarzustellen, ich bin von Berufs wegen Softwareentwickler, also kein blutiger Laie. Allerdings entwickle ich kommerzielle Programme, die Menschen helfen, ihre Arbeit optimal zu organisieren. Da versteht es sich von selbst, dass mir das Problem mehr am Herzen liegt als die Anzahl Bits, die ein Befehl benötigt. Ich kann es mir als einer, der dafür bezahlt wird, ein Problem inhaltlich zu erfassen und anschließend optimal zu lösen, nicht leisten, mich in schwerfälligen Benutzeroberflächen zu verlieren. Schon gar nicht kann es mein Problem sein, ob ich Gnome oder KDE-sonstwas als Benutzeroberfläche benütze. Das sind Pippifax-Fragen, aber Fragen, um die LINUX regelmäßig kreist.

Mag LINUX frei sein, aber das hat auch zur Konsequenz, dass sich niemand dafür verantwortlich fühlt. Wer steht für den Verlust von Daten in Folge eines Betriebssystemfehlers gerade bei einem System, das von niemandem und jedem hergestellt wurde?
Es ist doch einfach nicht vertretbar, dass eine Installation des Betriebssystems schon an der Erkennung einer WLAN-Karte scheitert. Netzwerke sind einfach der Normalfall in der heutigen Informatik und nicht eine solche Sensation, dass man ihre Bewältigung auf irgendwann vertagen kann. LINUX eignet sich zum Spielen oder gerne auch zur Vermittlung systemtechnischen Wissens werdender Informatiker, welche die Entwicklung von Systemsoftware erlernen wollen, aber nicht für eine professionelle kommerzielle Datenverarbeitung.
 
@MYC:

&$8222:Von welcher Distri redest Du?&$8220: Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie damit all meine Kritik an LINUX in 5 Wörtern zusammengefasst haben? Das war doch genau die Arroganz, die ich meinte, eine Arroganz allerdings, die eher das Unvermögen verbergen soll, das angeblich vorhandene Wissen verständlich zu vermitteln, wie Arroganz meist immer nichts anderes ist als Kompensation eines Minderwertigkeitskomplexes.
Ja, ich bekomme in der Tat eine vernünftige Installation eines LINUX nicht hin, weil ich keine Lust habe, mich mit dem regelmäßig auftretenden Problem herumzuschlagen, wenn es darum geht, ganz normale Geräte wie eine WLAN-Karte zu erkennen. Da bekommt man dann dämliche Meldungen. Konsultiert man über WINDOWS (gut, dass es das dann doch noch gibt, gell?) das Internet mit entsprechenden Fragen, gelangt man in die unvermeidlichen HOW TO oder Foren, in denen mehr oder weniger (meist weniger) bewanderte &$8222:Spezialisten&$8220: ihr Unwissen austauschen. Am Ende kommt man dann zu dem Schluss, dass für das Problem schlicht keine Lösung vorhanden ist, weil sich eben niemand darum gekümmert hat. Die LINUX-Gemeinde macht auf mich den gleichen Eindruck wie die Zeitgenossen, die es schick finden, nie ein Handy zu benützen, sich aber aufregen, dass sie in der Stadt keinen Münzfernsprecher mehr vorfinden.
 
@ratkiller: &$8222:Imo isses zum größten Teil übelster Bullshit was du da schreibst.&$8220: Ich verstehe kein Wort. Sprechen Sie Deutsch?
 
@F4711: Zitieren ist nicht mein Ding, aber Aussagen wie "Hingegen benötigt man bei LINUX bereits eine Habilitation, wenn man eine winzige Datei von A nach B kopieren will. Wer sollte da noch auf die Idee kommen, ein Programm zu installieren?" muss man sich einfach noch einmal auf der Zunge zergehen lassen. Und das als "Softwareentwickler". Bild-Niveau ist wieder erreicht. Gute Nacht.
 
@F4711: "Hingegen benötigt man bei LINUX bereits eine Habilitation, wenn man eine winzige Datei von A nach B kopieren will" - also du musst mit der Maus drüber fahren, dann klicken dann die Datei mit der Maus an den gewünschten Ort schieben - woah richtig schwierig - bekomm schon Kopfschmerzen hier unter Linux oder bin ich in Windows, da muss ich doch nochmal nachschauen. Hey und wenn du kein Bock hast dich durch Verzeichnisse zu klicken kannst du auch mv Datei Zielordner eingeben, aber das ist auch nicht so leicht, richtig schwierig. Ja du hast es völlig richtig erkannt, Buchstabieren ist auch nur was für Eingeweihte und Profis, warum wird man damit eigentlich schon im Kindergarten belästigt, wenn das doch nur eine kleine elitäre Minderheit schafft?! Ja auch ne schwierige Entscheidung als Entwickler, Gnome oder KDE mhm .... geh mal unter Gnome und installier ne KDE Anwendung, du wirst überrascht sein ^^ ...... wow Linux ist zum Spielen da, krass stimmt, gegen Linux kann keine Konsole und kein Windows anstinken, jetzt muss ich dir aber mal vorhalten ein Linux-Fan zu sein ^^ ....... Wir wünschen uns mehr von deinen geilen Beiträgen, vielen Dank :)
 
@F4711: Hallo wenn ich die Kommentare der Linux Fans lese frage ich mich WARUM ich googlen soll oder mich in Foren schlau machen muss. Schließlich gibt es doch Win7 RC. Nach Installation brauch ich nichts mehr zu googlen!!!! Grüße
 
@F4711: Sach mal du als professioneller Programmierer, bekommst du eigentlich dein Videorecorder alleine programmiert oder hast du da auch soviele Probleme?
 
@ickemir:

&$8222:als user wird man in den naechsten 5 jahren mit sicherheitsupdates ueberflutet, die man aber brauch, da einem sonst wuermer den rechner zerfressen ...&$8220:

Das sagt nichts über die Fähigkeiten von Windows aus, sondern darüber, welches System für Kriminelle von Interesse ist, und das ist eben das in der kommerziellen Datenverarbeitung am weitesten verbreitete. Das auf den Internetexplorer die meisten Angriffe gefahren werden, liegt daran, dass er am häufigsten eingesetzt wird. Und &$8222:der Erfolg&$8220: der Alternativbrowser begründet sich eben damit, dass an ihnen Virenbastler nicht das gleich starke Interesse haben. LINUX ist ein Exot. Deshalb bastelt kaum jemand dafür Würmer.

Ich weiß durchaus, dass Windows fehleranfällig ist. Das liegt aber schlicht an der einfachen Tatsache, dass der, welcher viel arbeitet, viele Fehler macht und der, welcher &$8230:
 
@r1u:

&$8222:Du hast auch keine Ahnung aber hauptsache was erzählt&$8220: Genau, das ist aber das Problem von LINUX. Jedoch mit Windows kann auch arbeiten, wer &$8222:keine Ahnung&$8220: hat, und darin liegt sein Erfolg und übrigens auch der des MAC-OS.
Ein gutes Betriebssystem ist ein solches, von dem der Anwender nichts merkt. Aber LINUX oder Unix konnten beide nicht punkten, weil sie dem Benutzer ständig abverlangen, dass er sich allerlei Codes merkt, ohne die nichts richtig funktioniert. WINDOWS steht und fällt hingegen mit seiner Menütechnik, die LINUX nur vorgaukelt, aber nicht bieten kann, sobald es nur etwas technischer wird.
 
@F4711: Also ich muss auch sagen, als Programmierer kann man eigentlich kein Problem haben unter Linux eine Datei zu kopieren, aber naja ...
Zum Software installieren braucht man auch keine besondere Ausbildung, das ist unter Linux dank der Paketmanager in der Regel sogar sehr viel leichter als unter Windows. Wenn es daran geht, Programme selbst zu kompilieren und zu installieren, ok, da mag der Normalnutzer überfordert sein, ein Programmierer hingegen sollte sich mit solchen Prozessen auskennen und das problemlos meistern.
Wichtig zu sagen ist noch, dass ich die Kampagne als totalen Schwachsinn empfinde. Zwar aus reilich anderen Gründen als F4711, sondern eher, weil man mit sowas alles irgendwie ins lächerliche zieht. Schon sehr viele Leute wissen, dass Linux als Alternative existiert und natürlich sollte man denen auch erklären, wie Linux produktiv eingesetzt werden kann, aber nicht so. Und sorry, ich gestehe Windows vieles ein, Windows 7 erst recht, ist ganz gut geworden, aber im produktiven Einsatz ist Linux (oder ähnliches) einfach nicht zu schlagen, weil man es einfach viel stärker an eigene Bedürfnisse anpassen kann.
 
@F4711: 1) FSF != Linux 2) Wenn du unter Linux nicht kopieren kannst, kannst dus auch nicht unter Windows. Kontextmenü, Short Cuts und Konsole (cp) sind so ziemlich identisch bis auf die Optik des Kontexmenüs. 3) Weil Linux so instabil ist wird es auch bei Supercomputer, Server, Firewalls etc mehr eingesetzt als Windows? Logo! 4) Programme installieren __-> Paketmanager __-> Frontend (Komm bitte ned mit dem Compilierungs-Mythos von 1992 das jedes 2 Programm compiliert werden muss). @s3m1h-44: ndiswrapper versucht? @All: http://www.youtube.com/watch?v=mbGee6NRuNY und http://www.youtube.com/watch?v=ShoAOdx0K7I. :-P
 
@easy39rider: geht mir genauso...tausendmal probiert, immer wieder haben sich insbesondere bei der Einbindung der Hardware unüberwindbare Hindernisse aufgetan. Irgendwann war mir dann auch die Zeit zu schade.
 
@tekstep: is schon merkwürdig, wenn einem auf der Autobahn alle entgegenkommen, oder?
 
@ickemir: eines hat die Branche in den letzten Jahren doch wohl eindrucksvoll bewiesen...sobald es Sinn macht sich mit einem Programm zu beschäftigen, gibt es Leute, die es versuchen zu infiltrieren. Anders herum würde sich der ganze Aufwand wohl kaum lohnen -> IE vs. Firefox vs. Chrome vs. ... Kurzum, MS kämpft nunmal den Kampf des Marktführers und passt seine Software den immer neu aufkommenden Attacken an. Merkwürdig finde ich im übrigen auch die optische Anlehnung an MS. Wenn LINUX schon eigen sein möchte, dann doch bitte auch komplett, oder?
 
@F4711: Hab mir grade deine ganzen Kommentare durchgelesen und muss sagen: du könntest ich sein, du sprichst mir so dermaßen aus der Seele. :D
 
@Yogort: Haiku war schon besch**sen als es noch BeOS oder ZetaOS hieß. Ich garantiere dir das es jetzt auch nicht besser wird. @pco: Genial! Die Probleme von Linux, die Linuxer und den ganzen Anwendungen werden da perfekt auf ein Restaurant übertragen.
 
@F4711: Alda junge du hast einfach keine Ahnung. Bist einfach nur dumm wie brot und hast anscheinend noch nie mehr unter irgend einem OS als Windows jemals was gemacht. Aber viel trauriger find ich die breite Zustimmung für dein gelaber. Du bist einfach nur einer der scheisse labert, aber 101 + clicks lol... da sieht man wo deutschlands unendliche dummheit sich versammelt =)
 
@F4711: Naja mir gefällt der Kommentar auch! Aber ist nicht wirklich verwundernd, das so ein Statement auf einer Seite gepostet wird, die sich "Winfuture" nenn :-)
 
@DennisMoore: Macht ja auch so viel Sinn, das auf ein Restaurant zu übertragen^^ Macht genau soviel Sinn wie das mit Windows und Autos, wer aber so wie du Gründe sucht, wird sie auch finden, egal wie bescheuert sie sind.
 
@F4711: Sekrierer? Stallman hat durchaus etwas von einem "Kalten Krieger". Aber Ballmer ist da auch nicht besser. Gegen "Linuxkloster-Äbte" ist nichts einzuwenden. Klöster waren schließlich die Wahrer des Wissens im "dunklen Mittelalter".
Im Zeitlater von WIMP http://de.wikipedia.org/wiki/WIMP_%28Benutzerschnittstelle%29 sollte das Kopieren einer Datei keine Hürde mehr sein. Da sind alle Betriebssysteme mit graphischer Oberfläche ähnlich.
Für die Installation von Software mit Yast, Synaptic und dergleichen braucht man kein Grundwissen! Selbst wenn man eine masochistische Ader hat und Software selbst kompilieren will, erhält man keine "Fehlermeldungen" sondern höchstens Hinweise, das noch die Eine oder Andere Abhängigkeit nicht erfüllt wurde.
Das Windows (bei mir XP Pro) stabiler als Linux läuft, kann ich nicht nachvollziehen. Auf meinem Rechner ist eher das Gegenteil der Fall. Ist wohl von Rechner zu Rechner unterschiedlich.
Das Oberflächen "abgekupfert" erscheinen, stößt auch mir teils übel auf. Aber es gibt zum Glück noch http://de.wikipedia.org/wiki/Dwm :-)
Das mit der "kryptischen Befehlswelt" ist nicht Dein Ernst! Oder? http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_PowerShell
 
@F4711: Wieviel kriegste eigentlich für diese Propaganda? :) Aber ok, da wir uns hier nicht auf neutralen Boden befinden, hat das eh kein Sinn weiter zu diskutieren. Jedem das seine, ich glaub da sind wir uns einig, oder?
 
@pubsfried: genauso geht es mir auch immer, alle 2 Jahre probier ich es mal wieder aus, weiß aber dann irgendwie nicht so genau, was ich jetzt eigentlich damit anfangen soll :-) und wenn ich versuche etwas zu machen, scheitere ich immer sehr schnell. Und zur Info, meine erste SuSe-Distribution habe ich ca. 1994 gekauft
 
@ratkiller: F4711 hat 100% Recht aus meine Sicht. Meine aktuellen Erfahrungen mit Linux sind folgende:

Ich arbeite zwangsläufig momentan mit Ubuntu, und ich hasse es. Da kriegt man die einfachsten Dinge nicht hin ohne studiert zu haben. Beispiele?

1.Wollte eine Datei entpacken die mit winrar gepackt wurde. Problem Nr.1, kein Rar-Entpacker installiert auf dem OS, also Admin gefragt, und er hat mit einem Kryptischen Befehl so ein Rar-entpacker nachinstalliert...wobei noch zusätzlich 50 MB an Updates mitinstalliert wurden, wo man noch nichtmal wusste was und wofür das sein sollte, da kriegte ich schon die krise. Dann endlich nach 20 Minuten der Mist installiert, wollte ich es per Drag und Drop entpacken wie unter Windows. Ging natürlich nicht, habs etliche Mal versucht, admin meinte es geht nur mit Terminalbefehl...ggrrr echt super

Dann wollte mein Kollege ein USB-Stick unter Linux nutzen, der Admin hat 30 Min gebraucht um es einzurichten, weil ständig irgendwelche Fehlermeldungen kamen...

Wollte VLC für Linux runterladen und installieren, hab ich nicht hinbekommen...da selbst solche billigen und einfachen Dinge für einen normalen User UNMÖGLICH sind es ohne Hilfe hinzubekommen...

Unter Linux muss man Stunden verschwenden, selbst für die einfachsten Sachen, die unter Windows innerhalb von Sekunden erledigt sind...jetzt weiss ich warum Windows Marktführer ist, und das Zurecht...Ich will niemals wieder was mit Linux in welche Form auch immer zutun habe...echter Dreck...
 
@Apolllon:
Das Problem ist doch, dass es überhaupt eine Gemeinde gibt. LINUX tritt als Anti-Windows auf. Die LINUX-Protagonisten beschimpfen statt zu werben. Es hatte schon seine Berechtigung, dass früher vergleichende Werbung verboten war. Schon die gewöhnliche Werbung ist unredlich, aber vergleichende Werbung verlässt den Pfad der Seriosität gänzlich.
Es ist beschämend, dass man sich nur dadurch glaubt über Wasser halten zu können, dass man einen anderen starken Anbieter anpöbelt. Ich will nicht hören, was LINUX besser macht als WINDOWS. Ich will schlicht wissen, was LINUX gut macht. Das ist nicht das gleiche. „Besser“ sein kann man auch, wenn man nicht ganz so schlecht wie der Konkurrent ist. Das sollten sich die LINUX-Mönche hinter die Ohren schreiben. Warum polemisiere ich ständig mit diesen Kloster-Anspielungen: Ganz einfach, weil die LINUX-Apologeten wie Moralprediger auftreten, welche die Sünder dieser Welt zur Busse und Umkehr aufrufen wollen. Und aus dieser Haltung heraus verteidigen sie eigene Defizite als gewollte Askese.
 
@ickemir: Ich bin nicht ganz sicher, ob WINDOWS nicht genauso spartanisch arbeiten könnte wie LINUX. Nur wäre WINDOWS nicht WINDOWS, wenn es sich nicht auf seine intuitive Oberfläche, sondern auf das Erlernen von Befehlssequenzen, abstützte. Dann hätte man bei DOS bleiben können. Das war natürlich schneller. Wer damals noch in der Midrangewelt arbeitete, konnte das wunderbar austesten. NCR hatte nämlich ein COBOL, das dem PC-Cobol in einer Weise ähnelte, dass der Quellcode auf den PC übertragen werden konnte. Ein solches Programm, das auf dem Mehrplatzrechner Stunden benötigte, war unter DOS in Minuten fertig. Aber das ist doch keine Sensation. Komfort benötigt Ressourcen. Lebte man unter Windows nur auf der Befehlszeilenebene, könnten Programme auch da schneller laufen. Aber eine Sekretärin kann eben die Tage nicht mit endlosen von Strichen unterbrochenen kryptischen Befehlen zubringen. Die muss ein Ergebnis abliefern, das ihr Chef in einer menschlichen Sprache lesen kann. Dem trägt eine Menü gestützte Oberfläche Rechnung. Und da genau hapert es bei LINUX. Aus jedem Kommentar in der LINUX-Gemeinde ist herauszuhören, dass genau dieses nur ein Zugeständnis an die „unverbesserlichen“ Windows- und MAC-Anwender ist, die zu faul seien, sich Befehle zu merken. Aber ich bin es eben gewöhnt, auf das Symbol einer Datei zu klicken, mit der rechten Maustaste mögliche Befehle anzuzeigen und dann mit einem Klick auszuwählen. Ich will mir kryptische Befehle nicht merken müssen, kann es auch nicht. Hat man unter LINUX (es ist ein UNIX-Derivat und deshalb auch mit dem elenden Slash-Befehlssatz ausgestattet) es einmal geschafft, sich ins Internet ein zu wählen, um von dort etwas herunter zu laden, so gelingt einem vielleicht das Herunterladen, aber anschliessend benötigt man wieder kryptische Befehle, um den Krempel auf der Platte wieder aufzufinden. Hat man ein Programm herunter geladen, wird man anschliessend zum Zwecke der Installation auf unverständliche Formatalternativen verwiesen, jedoch an einen Doppelklick mag man gar nicht erst denken.
Von der nichts sagenden Kritzelei auf dem Bildschirm beim Hochfahren des Systems will ich gar nicht erst reden. Dabei fühlt man sich in die Anfänge der Informatik zurückversetzt, als wir Kinder noch von „Elektronikgehirnen“ sprachen, die in Mickey Mouse Fragen auf Lochkarten beantworteten.
 
@F4711: Hmmmmm hast du jemaals kubuntu auf deinenm rechner instalirt gehabt ?
 
@F4711: 1. benutz ne andere distribution, wenn du mit deiner nicht zurecht kommst.
2. hör doch einfach mal mit dem meckern auf ... keiner zwingt dich, linux zu benutzen. Und nur weil DU es nicht benutzen kannst, ist es kein schlechtes System. Meine Eltern nutzen Linux, meine Großmutter nutzt Linux. Und NIE musste ich helfen, eine Datei runterzuladen oder zu entpacken. Und das sind keine studierten Informatiker.
 
@joe200575: Unter Ubuntu reicht ein kryptisches "sudo apt-get install rar unrar vlc". Dauert etwa 30 Sekunden (nicht Minuten), danach hast du den vlc player, kannst rar entpacken und sogar packen mit ein und demselben Archivierer. Auf irgendwelchen Seiten Installationsdateien zu suchen muss man meistens nicht, das ist etwas was umständlich und zeitaufwändig ist. Dass du an Windows gewöhnt bist und dort alles (für dich) einfacher funktioniert, verstehe ich. Aber leg zuerst deine Vorurteile ab, vergiss deine Windows-Vorkenntnisse und versuchs noch einmal in Ruhe. Vielleicht entdeckst du auch einige Vorteile, die imo überwiegen.
 
@OttONormalUser: Ich finde die Vergleiche passend und amüsant. Wenn dus net abkannst, dann lasses halt. Ich finds gut.
 
@DennisMoore: Etwas gut finden und etwas sinnvoll finden/vergleichen, sind zwei verschiedene Schuhe.
 
@Carp: Und du bist der größte Linux Dau.

Ist schon toll wie eingebildet manche sind und alle Windows Nutzer als Dumm zu bezeichnen.

Und das beste an den ach so tollen Linux Anwendern ist immer, wenn sie neben Linux doch noch Windows installiert haben, weil sie es ja irgendwie doch noch brauchen.... Tz tz
 
@tekstep:
Min Jung immer geschmeidig bleiben und sachlich.
Oder lernt man argumentieren nicht mehr.
OFG
Easy
 
@easy39rider: Kopieren ist praktisch bei jeden Betriebssystem bwz. DE identisch, rechtsklick auf die Datei, kopiern, in den Ordner der Wahl wechseln, rechtsklick, einfügen, da der liebe F4711 das als "Drama" bezeichnet, merkt man das er ein dummer Troll ist, der ausschliesslich provozieren will. Rar Archive: im Paket manager einfach unrar anklicken und installieren. Auch der Rest seines Gelabers ist hergelogener geistiger Dünnschiss. Ich benütze Windows selber lieber als Linux, aber was der Trottel da von sich lässt ist einfach nicht tolerierbar. Aber wirklich schon fast Krank ist, das so viele den kleinen Troll einfach glauben.
 
@MYC: Ja, und das als Softwareentwickler! Als solcher habe ich nämlich schon so manches gesehen. Das, was die LINUX-Leute abliefern, ist einfach von vorvorgestern. Natürlich bin ich imstande, mich auch in diese Materie einzuarbeiten. Natürlich könnte ich einen Lehrgang besuchen, wenn es sich dabei nicht um meine Freizeit handelte. Das muss man bei LINUX. Bei WINDOWS hingegen klickt man dazu eine Hilfedatei an, in der man in natürlichem Deutsch informiert wird. Bei LINUX aber wird man in einer Kunstsprache mit esoterischem &$8222:du weist schon was&$8220: bombardiert, die zu erkennen gibt, dass man unter sich bleiben will. Aber in meiner Freizeit arbeite ich nicht in meinem Beruf weiter. Schließlich soll mich meine Familie nicht für einen Workaholic halten. Wenn LINUX sich eben nicht auf die gleiche bequeme Weise öffnet wie WINDOWS, wenn der Betrieb von LINUX zu Arbeit ausartet, dann ist es nichts für meine Freizeit. Und da mein Arbeitsgeber noch nicht auf die Schnapsidee gekommen ist, sich LINUX zuzulegen und andererseits die UNIX-Server längst auf dem Müll liegen, muss ich mich auch beruflich nicht darauf einstellen. Als Informatiker sehe ich mich in der Lage zu beurteilen, ob ein Dienstprogramm für einen Laien geeignet ist oder nicht. Wenn ich nicht ohne Mühen erkenne, wie ich eine Datei von A nach B kopieren kann, dann liegt das nicht an meiner Dummheit, sondern daran, dass sich der Lieferant außer Stande sieht, sich mir angemessen mitzuteilen. Nicht ich bin also der Ahnungslose. Zum anderen erweisen Sie sich nun nicht gerade als großer Spezialist, wenn sie dem Aberglauben anhängen, ein Informatiker müsse jegliche Programme dieser Welt kennen. Vermutlich glauben Sie auch, wir Informatiker läsen Festplatten mit der Lupe aus. Bevor jemand mit einem Programm arbeiten kann, muss er dessen Dokumentation lesen. Zumindest aber sollte ich die Programmquelle lesen. Aber die werden Sie mir ja wohl nicht als Bedienungshandbuch andienen wollen. Aber von einer Dokumentation kann ja wohl bei den Unterlagen der LINUX-Distributionen nicht die Rede sein, die Unbekanntes mit ebenso Unbekanntem erklären. Die richten sich immer nur an LINUX-Insider, nie an den, der das Programm noch nicht kennt. So kreist man um sich selbst, um sich jede Sekunde auf die eigene Schulter zu klopfen und sich zu sagen, wie doch so viel schlauer man als die anderen sei.
Nein, ich bin nicht ahnungslos. Ich habe nur den Mut zuzugeben, dass ich die Kunstsprache der LINUX-Mönche über Strecken nicht verstehe, nicht verstehen will, weil ich die deutsche Sprache viel zu sehr liebe.
 
@tekstep: Ja, wenn das bei LINUX nur so ginge. Bei dem Krempel, den ich seinerzeit installierte, gab es nichts zu klicken.
 
@timmjati: &$8222:das ist unter Linux dank der Paketmanager in der Regel sogar sehr viel leichter als unter Windows.&$8220: Ja wunderbar, als ich von diesem Manager las, war ich hell begeistert und machte mich gleich ans Werk. Ich klickte einmal, nichts geschah. Ich klickte ein zweites Mal, es geschah immer noch nichts. Dann las ich etwas von dem einen oder dem anderen Format, das man wählen könne. Dann hatte ich die Nase voll. Ich wollte ja nur ein Programm installieren. Dazu brauche ich keinen Manager, sondern schlicht einen Programmlieferanten, der nicht zu faul ist, ein anständiges Setup zu liefern, das selbst weiß, wie zu installieren ist und das nicht von mir erwartet. Natürlich liegt das nicht in erster Linie am Betriebssystem, aber es liegt an der Kultur, die dieses vermittelt. Und dass Softwareentwickler ihren Kunden Installationsprogramme liefern, die selbständig alle Module und sonstigen Komponenten bereitstellen, nachdem man sie wie jedes andere Programm startete, das gehört zur WINDOWS-Kultur. Deshalb liefert Microsoft beispielsweise zum Visual Basic einen Verpackungsassistenten, der genau solche Setup-Programme generiert. Da muss der Anwender nicht erst lernen, dass es da einen &$8222:Paketmanager&$8220: gibt. Den erwatet der nämlich für gewöhnlich bei der Post.
Und wenn man schon behauptet im Bestreben, WINDOWS auf den Müll zu befördern, LINUX zu installieren erfordere keine Spezialkenntnisse, dann darf man sich, wenn es zum Schwur kommt, auf Seiten der LINUX-Fürsten nicht darüber ereifern, dass die Anwender dann solche Kenntnisse nicht mitbringen wollen. Wenn man allerdings sich etwas darauf einbildet, anderen seiner Kenntnisse wegen überlegen zu sein, dann darf man sich nicht wundern, wenn man ein Exot bleibt. Aber den Anspruch, den aus dem Feld werfen zu wollen, der sich nicht zu schade ist, sich mit dem &$8222:niederen&$8220: Volk einzulassen, Microsoft nämlich, den sollte man dann auch nicht erheben.
 
@root_tux_linux: Ja, verdammt noch mal, weshalb weiß das jedes Kind unter WINDOWS und weshalb muss man das unter LINUX erahnen? Schließlich macht man doch nichts anderes als Klicken, wenn man aus der WINDOWS-Welt nach LINUX gelockt wurde. Weshalb muss ich mir in Foren erzählen lassen, dass alles wie in WINDOWS läuft, aber in der Realität, wenn ich eine der zahlreichen unaussprechlichen Distributionen ausprobieren will, erleben, dass nichts davon in Tat und Wahrheit so ist? Was hat man mir denn da immer wieder angedreht mit MANDRAKE, UBUNTU, KOBUNTU, SUSE oder wie das Zeug sonst noch heißt? Nichts von alledem, was mir hier erzählt wird, ist mir widerfahren. Allerdings wollte ich LINUX auf einem alten lahmen Rechner installieren, weil mir immer vorgeschwärmt wurde, dass LINUX praktisch kaum RAM und noch weniger Prozessorleistung beanspruche. Stimmt das womöglich gar nicht und stand deshalb regelmäßig die Maschine still?
 
@ratkiller: Das ist doch das Problem. Ihr LINUX-Fanatiker erhebt den Anspruch, im gleichen Masse denen etwas bieten zu können, die &$8222:keine Ahnung haben&$8220:, wie das mit WINDOWS möglich ist. Mit Ahnung kann man das dämlichste Betriebssystem, ich meine dessen Dienstprogramme, nützen, also auch LINUX. Ohne Ahnung aber kann man nur mit den WINDOWS-Dienstprogrammen umgehen. Und genau das wollte ich herausfinden. Als großer Crack auf dem Informatiksektor muss ich mich nicht mehr profilieren. Dafür werde ich schon bezahlt. Aber diese Profilierungssucht finde ich bei den Bastlern in der LINUX-Küche immer wieder, so auch hier. Was ist das für eine dämliche Antwort, &$8222:du hast keine Ahnung&$8220:, wenn einer darauf hinweist, dass er keine Ahnung habe, weil die, welche Ahnung haben, keine Ahnung davon haben, anderen Ahnung zu vermitteln?
 
@F4711: Also sorry, aber das in einer Antwort an mich zu schreiben, seh ich nicht ein. Es klingt so, als würde ich eben diese Einstellung vertreten, dass ich mich als Linuxnutzer für etwas besseres halte etc etc. ... davon distanziere ich mal mal sehr streng (ganz besonders von dem Ausdruck "niederes Volk"), ich finde dieses linux-windows gestreite höchst lächerlich. Es geht aber auch darum, dass viele Aussagen, die du machst, schlichtweg falsch sind. Es kann sein, dass du es so empfunden hast und ich weiß auch, wäre mir das so passiert, würde ich vielleicht auch so denken, aber man darf sich auch nicht dagegen sperren, sich eines besseren belehren zu lassen. Beispiel Paketmanager: So einen Fall, wie du in schilderst, hab ich nie erlebt, es funktionierte immer alles tadellos. Daher nehm ich an, du hast einen Fehlgriff bei der Distribution gemacht, denn nicht umsonst gibt es viele Linux Distributionen für jeden Geschmack. Und ja, ich widerspreche bei der Aussage, man müsse Spezialkenntnisse haben, um Linux zu nutzen. Ich sehe einfach zu viele gegenteilige Beispiele. Ich meine auch, die Aussage, man müsse schon die Bereitschaft mitbringen, sich mit dem System zu beschäftigen, darf man nicht als böse hinstellen. Denn schließlich sind die Nutzer einfach Windows gewöhnt und können aber nicht erwarten, dass sich ein anderes System exakt so verhält, wie ihr vorheriges. Es ist einfach ein anderes Betriebssystem mit anderen Eigenschaften. Aber eben darauf muss man sich einlassen, es ist nunmal kein Windowsersatz, es ist ein eigenes System. Als letztes betone ich nochmal, falls du das in meinen vorherigen Kommentaren überlesen hast, ich finde diese Kampagne extrem schwachsinnig, weil sie das ganze, für manche Firmen sicherlich interessante Thema, ins unglaubwürdige zieht.
 
@tekstep: Also als Anführer der geistigen Elite geben Sie sich nicht dadurch zu erkennen, dass Sie zum einen von der Toilette berichten und zum anderen mit strafrechtlich relevanten Verbalinjurien um sich werfen. Haben Sie inhaltlich nichts beizutragen? Wenn sich so primitiv Ihr bevorzugtes Betriebssystem darbietet wie Ihre Sprache, dann werden Sie in 100 Jahren bei den 500 angeschriebenen Firmen nicht zum Erfolg gelangen. Versuchen Sie doch einmal, mich von den Qualitäten des LINUX zu überzeugen. Aber dadurch, dass Sie mir das sagen, was ich schon weiß, nämlich, dass ich kein Eingeweihter bin, dadurch wird Ihnen das kaum gelingen. Wenn ich meinen Kunden die Bedienung eines von mir erstellten Programms erkläre, dann spreche ich mit denen deutsch, aber nicht COBOL oder ABAP, wenn Sie wissen, was ich meine. Würde ich mit denen reden wie meine Programmquelle, hielten die mich für inkompetent. Verstehen Sie, was ich sagen will?
 
@F4711: Ich möchte noch einmal ausführlich auf deine Kommentare eingehen (ich denke das "Sie" können wir uns auf Winfuture sparen), da ich an deiner Rechtschreibung erkenne dass du schon was in der Birne haben musst: ich habe keine Ahnung welche Distri du ausprobiert hast, da du diese Frage nicht beantwortet hast, aber anscheinend war das etwas uraltes. Ich kann deine Ansichten aber aus verschiedenen Gründen nicht teilen. Meinen ersten PC hatte ich Ende 2003. Nach diversen Erfahrungen mit den tollsten Viren unter Windows, musste ich mich erstmal damit beschäftigen, zu verstehen wie ich mein System absichere und mich möglichst sicher im Internet bewege. Das hat etwa 1 bis 2 Jahre gedauert. Anfang 2007 habe ich zum ersten Mal Linux ausprobiert, auf einem alten Notebook. Linux hat mir damals nicht gut gefallen da ich nicht alles so hinbekommen habe wie es von allen vorgemacht wurde, insbesondere das "eye-candy" mit compiz in Verbinung mit den proprietären ATI-Treibern war ein Problem. Das Linux-Notebook war zunächst Teamspeak- und FTP-Server und mehr ein Spielzeug. Damit hatte ich wenigstens keine Angst mehr so leicht gehackt zu werden. Nach einem Jahr lief das Notebook immer noch wie am ersten Tag, während mein Windows in dieser Zeit etwa 3-4 Neuinstallationen hinter sich hatte, entweder wegen Virenbefall oder wegen Treibern die nicht richtig wollten. Somit hatte ich den Ansporn, die Wikis auf wiki.ubuntuusers.de, die für jedermann verständlich sein sollten und für dich erst recht, nicht mehr nur schnell zu überfliegen sondern mich mit der Thematik auseinanderzusetzen und zu verstehen. Seit Anfang 2008 bin ich nun umgestiegen und vermisse mittlerweile, bis auf die Spiele, wirklich nichts mehr an Windows. Es hat nichts mit Hass auf Microsoft oder sonstwas zu tun, immerhin will ich auch effizient arbeiten und bin kein IT-Fachmann. Was mich an deinen Kommentaren stört ist dass ich komplett andere Erfahrungen gesammelt habe und deine Behauptungen einfach unzutreffend sind. Beispiel Dateien kopieren: funktioniert unter GNOME genauso wie unter Windows, entweder Rechtsklick > kopieren und dann einfügen oder mit dem Mausrad Datei anklicken und per drag & drop ablegen (rechte Maustaste unter Windows), wo ist da das Problem? Deshalb noch einmal die Frage: welche Distri hattest du damals ausprobiert? Niemand will dich umstimmen oder von Windows abbringen, nur wie würdest du es finden wenn ich behaupte dass ich ein Problem damit habe, unter Windows 7 eine Datei zu kopieren? Mit der schlechten Dokumentation vieler Programme hast du Recht, dafür haben wir aber erstklassige deutsche Communities, wo garantiert auch dir geholfen wird, Trolle und Wichtigtuer gibts aber überall. Ich hoffe dass du verstehst was ich sagen will und schlage vor dass du mal eine aktuelle Linux-Distri ausprobierst, entweder als VM oder als Live-CD, nur um deine eigenen Behauptungen noch einmal zu prüfen. Und du wirst sehen, Dateien kopieren geht ganz einfach :) Und noch viel mehr, was unter Windows nicht möglich ist.
 
@nuich: &$8222:das noch die Eine oder Andere Abhängigkeit nicht erfüllt wurde.&$8220: Ja, genau, jetzt erinnere ich mich. Aber was fängt man mit dieser Nachricht an? Wer von nicht einer Abhängigkeit etwas weiß, der wird auch ohne den kleinsten Hinweis mit dieser aufrüttelnden Meldung nicht viel anfangen können. Ist es denn mein Bier, dass diese Abhängigkeiten nicht abgedeckt sind, nicht die des liefernden Programmentwicklers, der mich mit dieser Installationsroutine beglückte? Das sind Programmierermeldungen, die in einem produktiven Programm nichts zu suchen haben. Es sind Meldungen, die einzig darauf hindeuten, dass das gelieferte Programm oder die Installationsroutine Fehler haben. Ich hingegen muss aus einer solchen Meldung nicht schließen, dass ich &$8222:zu meinem Amte nicht tauge&$8220:. Sicher, auch in WINDOWS-Installationen tauchen Fehler auf. Aber Ihnen dürfte bekannt sein, dass man unter WINDOWS bei Problemen mit der Installation online Hilfe beim Lieferanten anfordern kann. Und, da kann ich aus Erfahrung reden, man bekommt diese Hilfe, online und nicht per &$8222:HOW TO&$8220:.

Und da ist sie wieder, diese esoterische Exklusivbegrifflichkeit: YAST, ach wie schön, SYNAPTIC, ach wie wunderbar. Und was sagt mir das, wenn ich gerade dabei bin, mich in die LINUX-Welt einzuleben? Das hat offenbar noch keiner der hier versammelten LINUX-Spezialisten begriffen, dass ich hier eben nicht vom hohen Ross des Informatikers aus reden will, der natürlich auch in der Lage wäre, sich bis ins letzte Bit eines Computers einzuarbeiten, wenn es denn sein müsste, sondern bewusst untersuche, wie es einem Nichtinformatiker ergeht, wenn er sich darauf einlässt, die Versprechungen der durchaus kommerziellen LINUX-Distributionen zu glauben und von WINDOWS umzusteigen. Wenn man schon Menschen dazu veranlasst, dieses Abenteuer einzugehen, dann muss man denen eben auch Hilfen im Klartext an die Hand geben. Aber von fehlenden Abhängigkeiten zu sprechen, kann wohl nicht die Methode sein, auf einen Weg zu weisen, den der andere noch nie begangen hat. Fachmann ist der, welcher auf die geringeren Kenntnisse des anderen in der Weise vorbereitet ist, dass er gar nicht erst in Fachjargon verfällt. Das ist sicher nicht leicht, aber davon macht man sich nicht dadurch frei, dass man den anderen ahnungslos nennt. Der bleibt es dann nämlich auf ewig, denn motiviert hat man ihn so nicht, sich Ahnung zu verschaffen. Es geht aber auch nicht darum, dass ich etwas von LINUX verstehe. Es geht darum, dass auch der, welcher nichts davon versteht, damit umgehen kann. Und das ist nicht der Fall. Nur dann aber wäre LINUX eine Alternative zu WINDOWS.
 
@iph8x: Ja, anschließend ging nichts mehr. Danach reinigte ich die Festplatte.
 
@timmjati: &$8222:1. benutz ne andere distribution, wenn du mit deiner nicht zurecht kommst.&$8220: Ja klar, so ähnlich klang es in den Anfängen des PC. Wenn das Programm abstürzte, war angeblich daran irgendeine Karte schuld. Bis dahin erwartete ich Kartenspiele weniger in Computern.
Was soll denn das? Entweder arbeite ich mit LINUX oder nicht. Was hat das denn mit der Distribution zu tun? Eine andere ist doch auch LINUX. Allein an diesem Distributionsdschungel ist erkennbar, dass es sich hier um eine Hobbywelt handeln muss. Aus dieser Perspektive kann das ja auch Spaß machen. Als Kind habe ich das Aufziehauto auch als erstes auseinander genommen. Hinterher funktionierte es zwar nicht mehr, aber ich wusste, was drin war. Nur mein Chef wäre sauer, wenn ich mit seinem Computer ähnlich verfahren würde. Der erwartet Ergebnisse, aber keine Bastelstunden. Worüber reden wir denn hier, doch wohl darüber, dass da so ein Verein die Industrie dazu bewegen will, die Angestellten von Microsoft arbeitslos zu machen. Wer das vorhat, wer LINUX als Industriestandard anbieten will, der kann doch nicht ernsthaft auf Distributionen verweisen.
 
@MYC: Unter Ubuntu reicht ein kryptisches "sudo apt-get install rar unrar vlc". Was für ein Gerät?

Also treffender hätte ich LINUX auch nicht beschreiben können. In diesem sudo dingsda ist alles gesagt, was zu sagen war.

Frage: Was ist imo?

Im übrigen bin ich kein WINDOWS-Jünger. Ich arbeite ebenso für die Großrechnerwelt. WINDOWS dient uns nur als Konsole. Im Privatleben nutze ich allerdings WINDOWS, weil es schließlich noch etwas anderes gibt als Informatik, zum Beispiel ein gutes Buch oder einfach die frische Waldluft. Da sollte der unbedingt nötige Gebrauch des Computers nicht auch noch in Arbeit ausarten. Und mindestens so viele Erfolgserlebnisse wie im Beruf erwarte ich dann schon, wenn ich schon mit dem Blechidioten nach Feierabend zu tun habe.
 
@F4711: Die Distribution macht am Linux nunmal sehr viel mehr aus als alles andere. Wie dir sicher bekannt ist, ist Linux nur ein Kernel, noch kein Vollwertiges Betriebssystem. Also kann man wohl kaum sagen, dass jede Distribution gleich ist, nur weil sie den gleichen Kernel verwenden.
Der Vergleich mit den Karten ist total unpassend und der Distributionsdschungel ist nunmal Teil der Vielfalt. Windows hat halt eben nur eine Distribution und jeder muss sich damit abfinden.
 
@MYC: Ich habe ausprobiert:

1. Suse, lief erst gar nicht an, konnte also keine Probleme bereiten, da ich wusste, wie man den Stecker zieht,
2. Ubuntu blieb beim Hochfahren stecken,
3. mit Knoppix verhielt es sich ähnlich,
4. einzig mit Muppix Minisys hatte ich ein AHA-Erlebnis, denn das erkannte sogar das DSL, sofern es nicht an WLAN hing: im Keller, wo der andere Computer steht, der per WLAN mit dem Router kommuniziert, versagte auch Muppix, weil es die WLAN-Karte nicht erkannte. Hinweis: Muppix startet ab einer CD, was ich in der Tat beeindruckend finde. Immerhin benötigt man für WINDOWS etliche GB.

Nun, was gibt es sonst noch auf dem Markt, mit dem ich eine Nacht verbringen könnte?
 
@F4711: sudo ist die Abkürzung für superuser do (als admin ausführen), apt-get ein programm zur Softwareverwaltung, install heißt installieren (kann man z. B. durch remove ersetzen) und vlc, rar und unrar sind programme die es für Windows auch gibt. Ich denke dass dir einfach das Interesse fehlt, dich mit einem neuen Betriebssystem auseinander zu setzen. Das ist zu 100% akzeptabel, dein Geflame aber nicht.
 
@Carp: Ich kanns nicht mehr hören. Selber nutze ich ein xUbuntu 9.04 und das ist garnicht soooo toll wie es beschrieben wird. Besser nen Treiber installieren der es tut als einen zu haben der nichts tut oder besser den es nicht gibt. Auch diese Freundlichkeit in den Foren ist überflüssig wenns keine Lösung gibt.

Aber der Gipfel ist das man immer wieder hört man müsse sich einarbeiten. Genau das ist Falsch und deswegen ist Linux ein totes System. Ich will arbeiten und nicht darüber nachdenken wie ich etwas am besten hinbekomme indem ich mein System ständig verfusche. Ach und wenn wir schon mal dabei sind, auch ein Linux bekommt man instabil was bei Windows weiter rückläufig ist.

Ja und weil Du nur Windows Kisten entrümpeln mußt würde mir doch schon mal zu denken geben. Schon auf die Idee gekommen das wir nur 1% auf dem ganzen Desktopsegment ausmachen.

Was mir auch aufgefallen ist das ich um zu einem Ziel zu gelangen 100 Umwege gehen muß was 1000 installationen benötigt. Haste schon mal MythTV instaliert, Deine TV Karte installiert und eingerichtet, Kino mühsam rausgesucht und installiert, um fest zu stellen das Du DVBcut brauchst um den Datenstrom passend hin zu bekommen? Danach läuft aber Kaffeine nicht mehr mit der TV Karte. So und jetzt hast Du ein xUbuntu mit 1000 KDE libs die sich über Synaptics mit installiert haben und nicht mehr brauchst. Und wenn Du dann dein System wieder auf Null bringen willst dann komm mir nicht mit Backup. Mach ich nicht, brauch ich nicht.

Linux ist nur toll wenn Du mit betagten Rechnern ins Netz willst ohne gleich alle Daten preis zu geben und mal nen Brief schreiben willst.
Das alles schreibt Dir jemand der selber Linux auf dem Rechner hat und das ganze geprolle nicht mehr hören kann.
 
@F4711: "Aber was fängt man mit dieser Nachricht an?" Falls bei der Installation oder dem Kompilieren eines Programms eine Abhängigkeit (z. Bsp. eine fehlende Bibliothek) nicht erfüllt ist, wird genau dies in der Nachricht erscheinen. Also wird diese Abhängigkeit aufgelöst. Dies geschieht bei einer Paketverwaltung wie YAST (Suse-Linux) oder Synaptic (Debian, Ubuntu) automatisch, beim Kompilieren muß man es selbst tun. Ist bei Windows auch nicht anders. Wenn ich eine Software installieren möchte die zwingend .NET benötigt, wird mir dies der Windows Installer sagen. Dann krabbel ich ins Internet, besuche Kleinweich, lade mir .NET herunter und installiere es. Das Du mir YAST und SYNAPTIC nichts anfangen kannst, wundert mich. Mit welcher Distribution und in welchem Jahr hast Du es versucht? Bei LINUX FROM SCRATCH kann ich Deine Frustration verstehen. Aber damit fängt auch keiner an! Ach Übrigens: Ich bin noch nicht einmal im Ansatz Fachmann, aber ich habe mich seit 1997 Windows und seit 2003 Linux nach dem "Versuch und Irrtum-Prinzip" genähert. Der Kauf eines Buches und das Lesen von Dokumentationen haben mir auch nicht geschadet. Oder wie hälst Du das so als Entwickler? Hinter Dir wird sicher auch ein gut gefülltes Bücherregal stehen? PS: Die mitgelieferte Literatur für DOS war erheblich umfangreicher als bei Windows oder Linux!
 
@nuich: Ach komm, Windows und Dos konnte er von Anfang an, sowas ist angeboren^^ Sein Problem ist, dass er versucht mit seinem Windowswissen Linux zu bedienen. Auch meint er, innerhalb von 2 Tagen auf dem selben Stand zu sein wie bei Windows nach zig Jahren langsamen Lernens. Man sieht doch, das er Programme installieren will, wie er es unter Windows gelernt hat, anstatt die dafür vorgesehenen Tools wie Yast oder Synaptic zu benutzen. Es ist aber immer einfacher, das eigene Scheitern auf etwas zu schieben, was man nicht versteht, als sich selbst einzugestehen, dass man eigentlich nichts von dem System weiß und quasi wieder bei 0 anfängt. Fremdsprachen sind ja auch komplizierter als die eigene Muttersprache, weil man sie neu erlernen muss und nicht damit aufwächst, dabei vergisst man gerne, das es Jahre gedauert hat bis man fließend Sprechen konnte.
 
@OttONormalUser: Hab es unterlassen, zu schreiben, was ich gerade schreiben wollte :-) Es lief darauf hinaus, daß das mit "angeboren" nicht klappt, wenn man mit "Kleinweich" spielt. Ich glaube an das Gute im Menschen und übe mich daher in Geduld. Aber Recht hast Du.
 
Zitat: " Ich denke dass dir einfach das Interesse fehlt, dich mit einem neuen Betriebssystem auseinander zu setzen."

@MYC: Sehr geehrter Herr MYC,

entweder Sie reden mit mir Deutsch und zwar gepflegt oder wir lassen es, uns zu unterhalten. Was Geflame ist, weiss ich ohnehin nicht.
Wenn ich mich für LINUX nicht interessiert hätte, was ich als Informatiker ja wohl muss, hätte ich es wohl kaum auf einem Rechner zu installieren versucht. Natürlich kann man alles irgendwie auch unter LINUX zum Laufen bringen, natürlich laufen mit entsprechenden Kenntnissen installierte LINUX-Server. Aber hier soll doch darüber geredet werden, ob LINUX geeignet ist, WINDOWS zu ersetzen, ob man LINUX auf normal Sterbliche loslassen kann. Schliesslich arbeiten Menschen zu Hause nicht in einem Firmennetzwerk mit fest angestelltem Systemadministrator. Das ist hier das Thema. Wenn man anderer Leute Arbeit in der Weise mies macht wie das dieser unaussprechliche Verein vorlebt, dann muss sich die Gemeinde, die er vertritt, gefallen lassen, dass man ihre Welt genauer unter die Lupe nimmt. Und das habe ich getan. Meine Erlebnisse mit diesem angeblich kinderleichten Betriebssystem gebe ich hier wieder. Schlicht und ergreifend, in dieser Weise seien Sie belehrt, ist eine Meinungsäusserung weder etwas vom Klo noch sonst etwas, das man anderweitig herabwürdigen sollte. Zumindest gilt das in einer Zivilisation wie der, in der wir Mitteleuropäer leben.

Mit freundlichen Grüßen
F4711
 
@F4711: Du redest von Windowsersatz!! Du solltest aber erst mal verstehen, das Linux Windows nicht ersetzen soll, sondern eine Alternative sein soll. Wozu Windows ersetzen? Eine Alternative kann im Endeffekt die gleichen Aufgaben erfüllen, aber mit anderen Werkzeugen und anderer Funktionsweise. Eine XBox ist eine Alternative zur Playstation, Nokia Handys sind Alternativen zu Samsung Handys, und Symbian oder Android Alternativen zu WinMobile. Du kommst doch auch nicht auf die Idee eine XBox genauso zu bedienen wie eine Playstation, bei Handys tust du das auch nicht, du ließt dich durch die Anleitung. Was erwartest du von Linux? Ein besseres Windows? Wenn ja, vergiss es und bleib bei Windows.
 
@F4711: Bitte etwas Sachlichkeit hier! Ist Linux geeignet, Windows zu ersetzen? Rein vom Betriebssystem her: Ja! Kann ich alle von Windows gewohnten Programme durch entsprechende unter Linux lauffähige Software ersetzen? Hängt davon ab, was Du benutzt. Büroprogramme: Ja. Buchhaltungssoftware: Nein. Datev, KHK und Lexware laufen (soweit mir bekannt) nativ nur unter Windows. Multimedia: Ja. Bildbearbeitung: Photoshop durch Gimp (zumindest für mich reichts). Internet (Browser, E-Meil-Client und dergleichen): Ja. Spiele: Keine Ahnung (und kein Interesse). Hänge hier gerade an ELSTER - läuft nativ nur unter Windows. Es empfiehlt sich daher, Linux und Windows - und wonach Dir sonst der Sinn steht - parallel zu installieren. Mach ich auch nicht anders. "Meine Erlebnisse mit diesem angeblich kinderleichten Betriebssystem". Linux ist nur ein Kernel. Damit kommst Du im Normalfall nicht direkt in Kontakt. Nicht jede Linuxdistribution ist kinderleicht. Ubuntu ist simpel, besagtes LINUX FROM SCRATCH würde ich nicht anrühren. Ich bin kein Masochist.
 
@nuich: „Das Du mir YAST und SYNAPTIC nichts anfangen kannst, wundert mich.“
Sie sollten nicht jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen. Natürlich bin ich YAST schon einmal begegnet. Anders wäre ich ja wohl über die blosse Installation nicht hinausgekommen. Einen Drucker wollte ich dann schon noch anhängen. Aber wer denkt sich solch sinnentleerte Abkürzungen aus? Mit einem Gerätemanager, auch wenn das nun schon wieder ein Kunstanglizismus ist, verbindet man etwas, das mit Geräten und Verwalten zu tun hat, aber was soll ich mit YAST verbinden? Warum bemühen sich die LINUX-Leute nicht, eine Sprache zu sprechen, die irgendwo auf der Welt verstanden wird?
 
@OttONormalUser: Gut, dann erklären Sie mir mal, woher ich wissen soll, dass ich Programme mit YAST installieren soll? Ich bin nicht als Hellseher geboren. In WINDOWS muss ich das nicht abfragen. Dort klicke ich auf das Setup und dann geht’s los. Das verlange ich auch von einem Programmierer, der sich nicht faul auf den Kunden verlässt. Wenn ich gar nicht weiter weiss, dann klicke ich F1 mitten auf den Bildschirm, und schon öffnet sich ein Hilfebildschirm mit einer Dokumentation, die den Namen verdient, und nicht eine Sammlung von neuen Psalmen aus dem gleichen esoterischen Gebetbuch, das einen schon hinreichend erschreckt hat.
Wenn das Ding, das da YAST heisst, wenigstens nur annähernd lautmalerisch darauf hindeuten würde, dass es sich um ein zentrales Dienstprogramm handelt, dann hätte ich ja schon gewonnen. Aber da kommt so ein Exot aus dem hohen Norden daher und meint, jeder Bürger dieser Welt müsse ihn als alten Bekannten begrüssen. Tut man ihm den Gefallen nicht, wird man mit Verachtung gestraft. Ja, gibt es in diesem Forum jemanden, der sein Abitur ablegte, ohne jemals die Schule besucht zu haben?
 
@F4711: Woher soll ich denn wissen, das man unter Windows ein Setup klicken muss, oder vll. doch doppelklicken? Woher soll ich denn wissen, das F1 die Hilfe ist? Woher bekomme ich das Setup überhaupt? Woran erkenne ich ein Setup? Ist das Setup sicher? Wieso heißen viele Dateien einfach nur Setup oder Install, wozu gehören die denn? Viele Fragen, die ein Windowsanfänger wohl hätte. Das sind alles Sachen, die du in den Jahren der Windowsbenutzung langsam gelernt hast, soviel zum Studium ohne studieren. Ist dir dein Windowswissen angeboren? Du erwartest allen ernstes, dass Linux genauso funktioniert, damit du nicht wieder lernen musst? Dann lass es einfach. Wenn du diese Erwartung nicht mehr hast, versuch es wieder. Seit wann gibt MS vor, wie man ein Programm zu installieren hat? Erwartest du bei allen Sachen, die ähnlich sind, das sie auch gleich zu funktionieren haben? Du bist in der Windowswelt mit all ihren selbst erschaffenen Standards gefangen, und nicht bereit über den Tellerrand zu schauen. Mach doch ein Stück Software nicht für dein eigenes Scheitern verantwortlich. YAST, warum klickst du nicht drauf, wenn du nicht weist was es bedeutet? YetAnotherSetupTool, Das hättest du aber auch erfahren, wenn du auf z.B. LinuxClub VORHER GELESEN hättest wie dein neues System funktioniert, aber unter Windows ließt man ja nicht die beigelegten Setupanleitungen, da klickt man einfach immer auf weiter.
 
@F4711: "Gut, dann erklären Sie mir mal, woher ich wissen soll, dass ich Programme mit YAST installieren soll? Ich bin nicht als Hellseher geboren (...) Natürlich bin ich YAST schon einmal begegnet." Es fällt mir immer schwerer, auf die angemahnte Netiquette zu achten. Deshalb werde ich auf derlei Larifari nicht eingehen. Und ich werde auch nicht erklären, was Larifari bedeutet. Finde es selbst heraus. Nur mal so, als Tip: Wikipedia. Genug gespielt für heut.
 
@OttONormalUser: &$8222:du ließt dich durch die Anleitung.&$8220: Richtig, nur hat LINUX eine solche nicht, sondern erklärt Unbekanntes mit Unbekanntem, wenn es überhaupt erklärt.
Zum anderen benötigt man in der Tat für die Windows-Installation keine vorab zu lesende Abhandlung, weil das, was zu tun ist, am Bildschirm zu lesen ist. Und ein halbwegs zeitgemäßer Programmierer achtet darauf, dass seine Programme nichts anderes tun. Ich gehöre zu diesen.
 
@OttONormalUser: &$8222:Wieso heißen viele Dateien einfach nur Setup oder Install&$8220: Ja, könnte es sein deshalb, weil man den Verdacht haben könnte, dass da etwas zu installieren ist? Nur so als Idee &$8230:
 
@OttONormalUser: "YetAnotherSetupTool,"
Genau so ein Schrottenglisch hatte ich erwartet. Und darauf soll der Fremdling sofort kommen. Nun, Humor und Geheimsprache sind das eine, Verkaufen das andere, und noch was anderes ist erfolgreich verkaufen. So erklärt sich der Siegeszug einer Garagenlösung, die als DOS begann und als WINDOWS 7 nicht endet. Angeber haben eben doch nicht immer mehr vom Leben.
 
@OttONormalUser: „Woher soll ich denn wissen, das man unter Windows ein Setup klicken muss, oder vll. doch doppelklicken?“

Gehen Sie in den Kindergarten und fragen eines der aufgeweckten Kinder, die wissen das schon.
 
@F4711: <')))))><
 
@MyWin80: Nein, habe ich nicht, denn der ist von Profis erstellt und verfügt folglich über ein anständiges Handbuch.
 
@MyWin80:"Sach mal du als professioneller Programmierer, bekommst du eigentlich dein Videorecorder alleine programmiert oder hast du da auch soviele Probleme?"

Das ist genau der Mist, der einem in den üblichen "HowTo" entgegenbrüllt, weshalb man eben sehr schnell mangels Notwendigkeit wieder auf LINUX verzichtet. Ihr LINUX-Mönche wollt doch gar nicht, dass andere Menschen sich mit Eurem heiligen LINUX abgeben.

Ein professioneller Programmierer reagiert anders, wenn ein Anwender in solcher Weise wie ich darauf hinweist, dass er mit einem Programm so gar nicht zu Recht kommt. Der überlegt, was er selbst falsch gemacht hat. Nur die Programmiererniete pöbelt den Anwender an.
 
@tekstep: Passen Sie mal auf, dass Sie sich nicht im Ton vergreifen: Sie haben 2 Möglichkeiten: Entweder ich nehme Sie nicht ernst, dann geht der Schuss Ihrer Beleidigungen nach hinten los, oder ich nehme Sie mir beim nächsten Gerichtstermin zur Brust. Alles klar?
 
"So wurde ein Brief an die 500 größten Unternehmen der Welt verschickt." Ob der Brief auch an Microsoft geschickt wurde? :-)
 
@lol, downvoter: Seit wann arbeiten die mit Windows? PCO
 
@lol, downvoter: Haben sie wohl nicht, denn, Zitat: We've mailed a letter to 499 of the Fortune 500 companies (we didn't think Microsoft would listen), but that's just the start.
 
@lol, downvoter: Haben sie nicht: "We've mailed a letter to 499 of the Fortune 500 companies (we didn't think Microsoft would listen), but that's just the start..."
 
Die "Free Software Foundation" einfach lächerlich. Macht mir eher den Eindruck eines Faschingsclub.
 
@brunner.a: Zum Glück kann man diese Kasperle-Truppe auch ignoriern!
 
@brunner.a: ich muss immer an die "foundation für recht und verfassung" denken :D
 
@brunner.a: sind ja richtig kleine Open Source Faschos...."wer Software verbietet, verbrennt auch Bücher" könnte man hier auch bringen.

Ich nenn die von jetzt an "Freaky Software Faschos" und nicht mehr "Free Software Foundation"
 
nuja was wahres ist schon dran, was die da sagen! einzig, linux ist zu unfertig und setzt zuviel fachwissen vorraus und die software kopertibilität bzw software bandbreite ist unter linux nicht gegeben. linux ist KEIN system für leute die erstmals einen computer anschalten, für solche leute ist windows sehr wohl alternativlos! ich bin wirklich keinerlei fan von microsoft, da sie arrgogant und geldgeil sind, aber leider ist win7 sehr wohl ein halbwegs benutzbares system, auch wenn die gui sehr zu wünschen übrig läst (zB kein klassisches mstartmenü...resurcenverschwendung der gui, HOHE hardwareanforderungen) windows solte so konzepiert sein das ein alter 500mhz cpu mit 100mhz bus und 128mb speicher das system wie unter linux unterstüzt, dann ist es ein GUTES betriebssystem. leider mißbraucht MS seine marktstellung in cooperation mit intel um grade hohe hardwareanforderungen an recher zu stllen.
 
@brunner.a: Ist halt die Linuxlobby. Was erwartest du?
 
@MxH: Jo Windows lässt keine Individuellen Einstellungen zu, du hast das zu benutzen was der Blubberkopf dir vorschreibt und basta!
 
@r1u: Ist in vielen Fällen auch besser! Den jeder User der nicht unbedingt technisch begabt ist und irgendeinen "Schmarrn" konfiguriert, wird später heulen, weil er sich irgendwann sein System totkonfiguriert hat.
 
@MxH: Arroganz findest du wohl eher in der Linux-Fangemeinde. Hast du schon mal mit Microsoft-Leuten zu tun gehabt? Selten so (kunden)freundliche Mitarbeiter erlebt. NATÜRLICH wollen die unser Geld, das wurde aber auch nie abgestritten, und das Gegenteil wäre für ein börsennotiertes Unternehmen auch nicht lange tragbar :). Und deine "Hardwareanforderungen" kommen aus der Steinzeit, sowas meinst du ja wohl nicht ernst, oder? Entweder bist du einfach ein Fortschrittsgegner, oder du hast die Preisentwicklung im Hardwaresektor in den letzten 15 Jahren komplett verpennt.
 
@MxH: "windows solte so konzepiert sein das ein alter 500mhz cpu mit 100mhz bus und 128mb speicher das system wie unter linux unterstüzt" .. Nee. Genau das sollte Windows nicht sein. Windows sollte von neuen Technologien gebrauch machen und veralte Technologien (z.B. ISA-Unterstützung) über Bord werfen. Wer auf nem so alten Rechner wie du ihn beschreibst unbedingt Windows haben möchte, kann sich bei eBay sicherlich noch immer günstig ein Windows 95 schießen.
 
@ZeC: Das mag für den Heimanwender vlt gelten, aber nicht unbedingt für ein Unternehmen, Schule oder anderen Institutionen, denn hier kann Linux gut Punkten, da es hierfür speziell angepasste Distributionen gibt. Hier mal ein Bsp. für Schulen: http://www.tuxfutter.de/wiki/Schul-Distributionen. Und ich als Heimanwender hab mein Ubuntu/Linux auch "umgebaut", einfach weil ich Lust dazu hatte und Speicher sparen wollte, also es ist alles möglich, es gibt keine Einschränkungen und das System wird dadurch auch nur stabiler, weil weniger ist mehr :)
 
@DennisMoore: Genau das sollte Windows nicht sein. Windows sollte von neuen Technologien gebrauch machen und veralte Technologien (z.B. ISA-Unterstützung) über Bord werfen." Und genau da Punktet Linux :) Selbst in der Raumfahrt wird Linux bevorzugt eingesetzt, weil da noch die alte scheisse an HW mitfährt. Alt ist nicht unbedingt schlecht, sondern zeigt wie zuverlässig es arbeitet. Ätschie bätschie ::D
 
@MxH:

Eben genau wegen des Versprechens, dass LINUX erheblich weniger Ressourcen beansprucht als WINDOWS, dessen Computerverschleiss ja wirklich ärgerlich ist, wollte ich einen alten PC mit LINUX ausrüsten. Allein am Ende der Installation von SUSE stand der PC gänzlich still. Ich musste die Herrlichkeit wieder von der Festplatte entfernen. Zum Glück hatte ich die Dualboot-Variante gewählt. Eine andere Distribution kam zwar weiter, versagte aber schon bei der simplen Problematik, eine WLAN-Karte zu erkennen. Auswege aus der Misere suchte man vergeblich. Auf die sinnlosen LINUX-Foren, in denen die Protagonisten nur um sich und ihren Hass auf Microsoft kreisen, will ich gar nicht mehr eingehen. Operationale Informationen findet man dort ebenso wenig wie in den HOW TO, die mit der Betriebsblindheit eines Insiders geschrieben sind. Aus einschlägiger Literatur ziehe ich allerdings den Schluss, dass die dort übliche Esoterik gewollt ist. Die LINUX-Gemeinde fühlt sich als in einer Wagenburg lebend, immer im Abwehrkampf gegen WINDOWS, seltsamerweise sich nie vom Stamm der MAC-Indianer bedroht, obwohl deren Oberfläche ja als Vorbild für WINDOWS gilt. Was wirft man Windows, eigentlich Bill Gates, vor? Sein „Verbrechen“ ist doch einzig, eine gute Idee vermarktet zu haben, eine Idee, die vielleicht nicht die beste war, aber die, welche sich seiner Verkaufskunst wegen weltweit verbreitete. Während WINDOWS so das Betriebssystem der „gewöhnlichen“ Menschen wurde, bewegen sich die „feinen“ Leute in der MAC-Welt, die fraglos die schöneren Computer anzubieten hat, während sich die LINUX-Gemeinde darauf verlegte, in Mönchskutten zu stänkern.
 
@F4711: Du hast noch immer nicht kapiert was die Free Software Foundation ist und tut. Sie werben für FREIE SOFTWARE nicht explizit für Linux! Btw. Die Windows Schulungen sich ja soviel niveauvoller. :)
 
@root_tux_linux: Also, mit WINDOWS befinde ich mich auch nicht im Gefängnis. Lediglich bezahle ich für die nicht ganz unbedeutende Arbeit, die in diesem Produkt steckt. Ist man unfrei, wenn man sich nicht ständig als Schmarotzer fühlt, weil man die Arbeit anderer Leute zum eigenen Vorteil nutzt, ohne diese daran Anteil haben zu lassen? Wer in der Informatik arbeitet, weiss, welche Arbeit hinter jedem Programm, wie viel Herzblut in jeder Applikation steckt. Dafür kann ich, dafür will ich auch bezahlen. Und ich will auch nicht, dass die, welche gearbeitet haben, deshalb beschimpft werden. Die wahre Freiheit ist es, wenn ich für etwas bezahle, das andere erarbeitet haben, ich aber daraus Vorteile ziehe. Man kann das auch Stolz nennen, der sich darin ausdrückt, dass ich das Ergebnis aus den Anstrengungen anderer Menschen mein eigen nennen darf, wenn ich deren Arbeit in angemessener Weise honoriert habe.
 
@F4711: Freiheit im Sinne der FSF..... Benutzen, studieren, erweitern und verteilen. Geld kann man auch durch Spenden, Support, Medien, Werbung usw usf machen. Wikipedia Millionen durch Spenden, Mozilla Millionen doch Google Ads, Red Hat mit 7000 Mittarbeitern Millionen durch Support usw usf...
 
@root_tux_linux: Ja bestens, von Spenden kann ein Teil nur deshalb leben, weil es andere gibt, die jene Milliarden scheffeln, die andernorts dann zum Teil wieder als Spenden auftauchen. Aber durch gegenseitiges Haare schneiden werden wir nicht reich und die Hungernden nicht satt.
 
@root_tux_linux: Nun, nach diesen Grundsätzen kann man Seifenkisten bauen, aber keine funktionierenden Autos. Ich bin nur nicht sicher, dass die Macher von LINUX wirklich den Ansatz haben, den ihre eifernden Jünger vertreten. Denn LINUX wird ja durchaus auch in kommerziellen Anwendungen eingesetzt. Das geht nicht nach dem Zufallsprinzip. Da muss man schon das eine oder andere so erklären, dass es auch der Neuling versteht. Deshalb vermute ich, dass wir es mit zweierlei LINUX zu tu haben: Mit dem einen, das man aus dem Internet bekommt, um herumzuprobieren, und dem anderen, das anständig dokumentiert und damit auch brauchbar ist. Nur dürfte letzteres nicht kostenlos (oder "frei", wie andere sagen) sein.
 
Einfach nur lächerlich diese Aktion.
 
Auf windows verzichten und auf eins der zahlreichen unfertigen und benutzerunfreundlichen Systeme setzen! gute idee! (achtung: meine meinung!) Ich selbst nutze hauptsächlich Mac OS aber wenn ich wechseln müsste, würde ich wieder auf windows wechseln!
 
@bigbasti87: unfertigen [...] Systeme - ich werf mal leopard in den raum :-(
 
@Gunah: lol, fail.
 
@bigbasti87: Ich bleib bei Windows, allein wegen dem fehlenden Spielersupport auf Linux, aber grade wenn du vom Mac OS kommst solltest du dir mal aktuelle Distributionen anschauen, ein gutes Indiz für eine gute Distribution ist wenn die Hardcore-Unixer rumflamen wie doof die Distribution doch ist weil zu viel "unnötiger Schnickschnack" drin ist (das heißt meistens: vernünftiges UI, sinnvolle Basis-Programme usw.)
Imo gibt es einige benutzerfreundliche Distributionen, vielleicht nicht perfekt aber einen Versuch wert! Man darf sich bloß nicht von den Hardcore-Typen erzählen lassen, man müsse Distribution X nutzen "weil man da alles selbst einstellen kann!!11"
 
@bigbasti87: Leute wie Du sind daran Schuld, dass Linux sich nicht durchsetzt. Leute wie Du sorgen dafür, dass sich Leute wie meine Mutter heute noch nicht mit bash-Befehlen richtig auskennen. Leute wie Du sind es, die den Fortschritt nicht erkennen wollen, der in halbjährlichen Betriebsystemreleases liegt. Es sind auch Leute wie Du, die einfach nicht verstehen wollen, dass Betriebsysteme "frei" sein müssen. Das heisst, frei zum Download, in der Freizeit Programmiert, frei von Schranken moderner GUI-Entwicklung, frei von Intuitiver Bedienbarkeit, die Freiheit sich das halbfertige Produkt, mit dem man Arbeiten will, auszusuchen...(auch Zynisch, bevor einer fragt) PCO
 
@Gunah: Ich stell mir echt grad vor, wie Du nen Leoparden in den Raum semmelst... Rooooooofl... Och, soo unfertig war aber Leopard nicht. Lückenhaft vielleicht. Etwas Buggy, kann sein. Aber unfertig... neee... PCO
 
@Gunah: Ist Apple Free-Software?
 
@franz0501: Nö, wird sogar mit Dongle (MacBook o.ä.) ausgeliefert :)
 
@pco:

Ein Betriebssystem ist ein notwendiges Übel, mehr nicht. Ich kaufe auch keinen halbfertigen Motor in einem teuren Auto. Ich lasse mich auch nicht erst zum Automechaniker ausbilden, bevor ich mich ans Steuer setze. LINUX aber ist eine Bastelwelt für Hobbyinformatiker. Die jedoch, welche mit dem Computer arbeiten wollen, Briefe schreiben, Abrechnungen erstellen, Statistiken aufbereiten oder auch Filme bearbeiten, denen kommt solch esoterisches Getue um eine „Distribution“ nur lächerlich vor. Da wird einem vorgegaukelt, ein bestimmtes Produkt zu kaufen, wenn man zu UBUNTU oder Suse greift. In Wahrheit wird einem da nur eine Sammlung von verschiedenen Programmen in unterschiedlicher Mischung zusammengestellt, wobei der arme Kunde dann auch noch vor die Alternative gestellt wird, unter Varianten zu wählen, von denen er nicht eine einzige kennt, es sei denn, er gehöre zu den geweihten Mönchen des LINUX-Klosters.
 
@F4711: http://www.orthy.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1635&catid=4:software&Itemid=56
 
@pco: ich lach mich tot! :D bei "bash befehle der mutter beibringen" lag ich dann vollends heulend vor lachen auf dem boden! :D tickts bei dir noch ganz sauber? die frage ist ernst gemeint!!! für mich bedeutet "frei", das ich nach dem job zeit für mich und familie habe. deshalb windows! und nicht so eine halbgare frickelei, die mir meine letzte freizeit rauben würde auf der suche nach lösungen in linuxforen!
 
@Flint_Ironstag: Das war für mich auch der Grund, weshalb ich auf Linux umgestiegen bin. Das dauernde posten von sinnlosen Hijackthis Protokollen in Windowsforen und die manuellen Updateorgien von installierten Programmen sowie die Treibersuche für "Unbekanntes Gerät" haben einfach zu viel Zeit in Anspruch genommen. :)
 
@OttONormalUser: Musste noch nie ein HiJackthis-protokoll posten, Updates der einzelnen Programme? Ja das ist in der tat ein Punkt, wo ich dem paketmanager in KDA/Gnome eine Träne nachweine. Und das mit dem unbekannten Gerät: Da kann ich ja Storys erzählen von WLAN und DVB-T unter Linux. Sorry, aber ich habe biher für Windows immer einen Treiber gefunden.
 
@Samin: Aber viele wollen halt nicht nur spielen bzw haben eine konsole und für die kann windows auch überflüssig sein.Und ja ich benutze gerne win und linux distris und mein alten apfel der aber nur mit logic studio angemacht wird für die musik :)
 
@mcbit: Sicher, hab ja nichts anderes behauptet, nur sehen sich viele hier eben als Referenz, dann darf ich das auch oder? Schließlich habe ich bis jetzt meine Linuxtreiber auch immer alle gefunden.
 
@pco: irgendwie will mir so viel Freiheit gar nicht gefallen ^^
 
@F4711: Siehe [o1, re:25].
 
@pco: Ach lass die alle doch sülzen, das kann Linux nicht aufhalten. Komischerweise halten sie alle den Schnabel wenn es um Handys, Netbooks oder Server, ach was weis ich geht. Da sind alle ganz still, weil es einfach läuft. So ein scheiss aber auch.
 
@pco: "Frei von Intuitiver Bedienbarkeit" ? Erklär mir bitte mal, warum das jetzt gut sein soll?
 
@pco: Betriebssysteme sind zu wichtig, als dass sie in der Freizeit programmiert sein dürfen. Es wird doch auch niemand seine Bremsen vom Sperrmüll holen. Ein Betriebssystem ist das sine qua non eines Computers, das einfach nur laufen muss. Arbeiten aber wird man mit den Anwenderprogrammen. Die hingegen laufen nur, wenn das Betriebssystem zuverlässig ist. Das kann es aber nur sein, wenn nicht jeder und niemand daran herumbastelt. Wen spreche ich denn an, wenn LINUX Schwäche zeigt? Kann ich dort reklamieren, dort Schadensersatz einfordern, wenn ich wegen einer Störung Verluste mache? Microsoft ist ein kommerzieller Anbieter, einer mit Adresse und Telefonnummer. Wer aber ist der Erfinder von LINUX? Ja, ich weiss ein gewisser Thorwald oder wie auch immer. Aber wo finde ich ihn? Wofür steht der grade?
Nichts dagegen, wenn man als Jugendlicher im Bestreben, die Geheimnisse der Informatik kennen zu lernen, wie einst mit dem Kosmoskasten heute mit LINUX herumspielt. Um die Ursprünge zu erlernen, kann es gar nicht spartanisch genug zugehen. Aber wovon wir hier reden, das ist doch das Bestreben, LINUX als Industriestandard durchzusetzen. Das kann nicht funktionieren.
 
@OttONormalUser: Nur bei Windows kann man nach Treibern suchen lassen und hat eine Chance, welche zu finden. Aber unter LINUX betätigt man sich diesbezüglich als Archäologe. Ja, unter WINDOWS gibt es einen Gerätemanager, der einem aufzeigt, dass da noch ein unerkanntes Gerät schlummert. LINUX hingegen weiss gar nicht, wo die Schwachstelle liegt.
Ich verstehe das ja auch und werfe das den Machern nicht vor. Natürlich können Freizeitinformatiker nicht mit dem sich ständig wandelnden Markt mithalten. Jeden Tag kommen neue Geräte auf den Markt, jeden Tag veralten andere. Deshalb aber ist es vermessen, aber auch etwas unverantwortlich, Firmen einreden zu wollen, LINUX oder ein anderes „freies“ Betriebssystem könne eine professionelle Lösung ersetzen. LINUX hat seinen Platz in der Hobbywelt, ja dort, wo wir früher unseren KOSMOS-Radiomann oder dergleichen auspackten. Aber dort, wo es darum geht, mit möglichst effizienten Mitteln Geld zu verdienen, kann man sich nicht auf „freie“ Produkte verlassen, die so frei sind, dass sich niemand dafür verantwortlich fühlt.
Übrigens konnte sich diese Freiheit nur durch das Internet entwickeln. Und das trat seinen Siegeszug mit Hilfe von Windows an.
 
@F4711:Hier steht KT, um mal genauso viel zu schreiben wie du. :P
 
@F4711: Hobbywelt..... Kein Geräte Manager.... lspci, dmesg etc sind wohl Fremdwörter. :)
 
@root_tux_linux: ":spci, dmesg etc sind wohl Fremdwörter. :)": Ja, allerdings. Deutsch klingt anders.
 
@F4711: Ist ja auch kein Deutsch, aber für einen angeblichen Programmierer sollte es trotzdem kein Problem darstellen. Fachidiot oder Peterprinzip, woran leidest du denn? <')))))><
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

diese Kürzel haben doch nichts mit einer Fachsprache zu tun. Das sind willkürlich aneinander gereihte Buchstaben. Was hat denn das mit Informatikkenntnissen zu tun? Ziczackrumpeldrehdichrum. Haben Sie das auch verstanden und in Ihr Fachwissen eingeordnet? Das wird ja immer lächerlicher. Lesen Sie mal Hans-Christians Andersens „Des Kaisers neue Kleider“. Da werden Sie die LINUX-Leute bestens wieder erkennen. Aber ich bin das Kind, welches schliesslich den Mund aufmacht und sagt „Aber er hat ja gar nichts an“, nicht der Minister, der aus Furcht, man könne glauben, er tauge nicht für sein Amt, den Mund hält und so den Betrügern freien Lauf lässt.
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

glauben Sie eigentlich, als Programmierer wurde mir ein Chip ins Gehirn gepflanzt, der alle Codes und Abkürzungen, die es irgendwann einmal gab oder geben wird, gespeichert hat? Woher kennen Sie denn diese Kürzel? Sie haben also LINUX gehört und wussten sofort, was dieser Buchstabensalat bedeutet? Alle Achtung!
Dann können Sie sicher auch fliessend COBOL, ASSEMBLER, FORTRAN, VISUAL BASIC, BUSINESS BASIC, RPG, PASCAL, JAVA oder weiss der Kuckuck, was noch alles, hier aufsagen? Aber das sind Programmiersprachen, die klaren Regeln folgen. Aber von was Sie erzählen, das sind Dienstprogramme, die heissen können wie sie wollen. Wenn die Kikerikie oder Muh oder Mäh oder eben zsdhydfjjklsdfkl hiessen, dann wäre das auch kein Regelverstoss. Aber verstehen muss diese Ausdrücke weder ein Informatiker noch ein Laie, weil es da nichts zu verstehen gibt. Das sind Eigennamen wie Meier und Schulze. Kennen Sie alle Schulzes dieser Welt?
 
Rofl ey, und was haben die Leute für Beweise das Windows so schlecht ist ?
 
@Illidan: Es kostet Geld. (Da es wieder Minusse hagelt: Das war zynisch!) PCO
 
@Illidan: Wo ist der beweis das es besser ist wäre die nächste frage :).
 
@pco: Da es wieder Minusse hagelt... wayne. Biste hier um deine Meinung zu vertreten oder um + zu sammeln?
 
@Carp: Reicht dir der Marktanteil nicht aus, so als Beweis?
 
@Layor: Nein, denn ein hoher Marktanteil muss nicht zwingend was mit der Qualität eines Produktes zu tun haben.
 
@Illidan: Na schaumal hier: http://www.albinoblacksheep.com/flash/winrg :D
 
Also das ist meiner Meinung nach sehr grenzwertig...das hat nichts mehr mit Werbung für das eigene Produkt zu tun Oo
 
@MasterFaßel: Welches Produkt hat die FSF? Oder anders: Welchen Unternehmenszweck hat sie? PCO
 
@MasterFaßel: Hier werden doch immer ach so ironische sachen erzählt aber wenn es mal richtig witzig wird sind alle gleich beleidigt komische community :).Ach ja ich bin ja auf winfuture da darf man nichts dagegen sagen sonst wird man mit dem super button system bombadiert.Zum glück gibt es hier keine farbenblinden die die buttons benutzen sonst würde ja keiner mehr durchblicken *lol*.
 
@Carp: Ich würde den Witz mit den „Farbenblinden“ einfach mal sein lassen. Denn solche Menschen gibt es in Tat und Wahrheit wirklich. Die sehen zwar keine Farben, Lesen und Denken können die aber schon.
 
Das hier ist ja extrem geil: "Brown hat nach eigenen Angaben eine schwierige Mission, denn Windows 7 schneidet in fast allen Reviews gut ab. Beim Vorgänger Windows Vista war es wesentlich einfacher, die Leute von einer Alternative zu überzeugen, da es oftmals kritisiert wurde." oh man oh man ... :-)
 
@voodoopuppe: Also als ich 1998 mein erstes Linux in Händen hielt, war es nicht schwer mich von Windows zu überzeugen :-) PCO
 
@pco: Lemminge sind nie schwer zu überzeugen. :-)
 
@voodoopuppe: Interessant ist nur, dass man es selbst da nicht geschafft hat, ernsthaft Leute zu Linux "umzudrehen". Oder ist irgendwo der Linux Marktanteil durch die Vista Einführung merklich gestiegen?
 
@pco: Genau früher hatten wir auch noch einen kaiser :).Und nun merkel was mag wohl besser sein :).Da bevorzuge ich den alten "linux kaiser" :).
 
@der_ingo: Warum begreifst du und andere nicht, das Linux keinen "Marktanteil" haben kann. Es ist frei: es ist nicht zu kaufen und nicht zu verkaufen. Es gibt keine verfassungswidrige Verkaufsaktionen und es gibt keine Vorschriften. Linux will niemanden umdrehen und nicht missionieren. Linux ist nur ein Kernel. Ein recht mächtiger Kernel. Liux will keine Weltherrschaft und keine Marktdominanz. Man hat einfach nur die Freiheit, es zu nehmen oder auch nicht. Es ist vollkommen überflüssig, Linux schlecht oder gut zu reden. Linux ist das wohl egal.
 
@Carp: Ach kommt 2 mal - ist doch nichts bitte mehr von den mausschubbsern :).Wollt ihr ein paar befehle in der konsole wissen?:)Nee wollt ihr ja garnicht *lol* Naja ich benutze trotzdem weiter win und linux und auch meinen apfel hehe!
 
@netmin: "Es gibt keine verfassungswidrige Verkaufsaktionen und es gibt keine Vorschriften."

Gegen welchen Grundgesetzartikel verstösst denn welche Verkaufsaktion?
Und welche Vorschriften im juristischen Sinne sind denn mit WINDOWS verbunden, vom Urheberrecht einmal abgesehen, das man wohl geistig Arbeitenden nicht streitig machen will? Ich jedenfalls will mich nicht mit fremden Federn schmücken.

Was ist eigentlich an LINUX frei, ausser dass die eine oder andere Distribution kostenlos zu haben ist? Beliebigkeit habe ich bisher noch nicht für ein Synonym zu Freiheit gehalten, eher verbinde ich sie mit mangelnder Verlässlichkeit.
 
@F4711: Tut Lernresistenz eigentlich weh? <')))))><
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

was kann ich denn wo lernen? Lernen kann man durch Informationen, durch Entgegennehmen von Wissen. Aber nehmen kann man nur etwas, was andere geben. Solche Hinweise wie „sehen Sie am Flaschenboden nach“ sind für mich kein Wissenstransfer, sondern ein Zeichen für Bequemlichkeit, der Versuch, sich einer lästigen Pflicht mit minimalem Aufwand zu entledigen. Wenn Sie um 23:30 Uhr die Anleitung, wie man einen bestimmten Treiber für ein Gerät installiert, das einem den Zutritt ins Internet verschaffen soll, auf der ganzen Welt suchen sollen, was ohnehin mangels dessen, wohin man sich mit eben diesem Gerät verbinden will, nicht möglich ist, dann sind Sie geneigt, das für eine Zumutung zu halten.
Ich kann nichts lernen, wenn mir schon der Schlüssel zur Bibliothek vorenthalten wird.
 
sitzen die größten 500 firmen der welt wirklich in den USA?
 
@hjo: Ja, aber die kümmern sich nicht um die Aussagen von Randerscheinungen.
 
@hjo: Ja. 499 davon sind Rupert Murdoch und McDonalds. Die haben also genau 2 Mails geschrieben. Oder sie haben es, Linux-typischer, bei us.alt.bigbusiness gepostet. PCO
 
@pco: hähäähähäähähhhähäähähhäähäähä
 
Wenig durchdacht und heuchlerisch diese Kampagne. Wenn Windows eine Gefahr für das Geschäft ist, konkret für die Bereiche Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit, so würde diese Gefahr von jeder anderen nicht Free-Software ebenso ausgehen, die aber nicht "bekämpft" wird. Für mich kann ich einschätzen, dass mein Geschäft, die Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit ohne die Verwendung von MS Software eingeschränkt wäre.
 
Überdrehte, sich selbst radikalisierende Nerds. Es gibt genug an Microsoft zu kritisieren, aber so eine pauschalisierende Kampagne, ist hochgradig lächerlich.
 
@Der_Heimwerkerkönig: kritisieren ? an den Versionen vor XP vielleicht, aber an Windows7 + XP hätte ich im Moment NIX, NADA zu kritisieren, außer dem Preis vielleicht...
 
@pubsfried: Ich schrieb "an Microsoft", nicht "an Windows".
 
@Der_Heimwerkerkönig: ...dann leg mal los ! und sage mir glechzeitig, welches Unternehmen mit mehr als 100 Mio. Umsatz es besser macht (und bitte nur AG's, sonst hinkt der Vergleich)...
 
@pubsfried: Keines, ab einer bestimmten Größe haben sie alle in der einen oder anderen Art und Weise Dreck am Stecken, vor allem wenn sie börsennotiert sind und nur mehr auf den Aktienkurs schielen. Jedoch, nur weil alle so sind, wird das was in jedem Einzelfall so an halbseidenen Dingen praktiziert wird, um keinen Deut besser. Zu den Beispielen: Dass Microsoft bei der Einführung von DRM an vorderster Front mitgemacht hat, ist hinlänglich bekannt. Ebenso die Gründe dafür. Man wollte so wmv und wma in den Markt drücken. Gut, es wurde nicht wirklich was daraus, außer dass uns DRM an sich geblieben ist. Für die Farce um das Vista Capable-Logo, wurden sie gerichtlich zur Verantwortung gezogen. Die Verar...ung von Kunden durch halblustige "Aktionen", wie jene mit den 50-Euro-Lizenzen von Windows 7, wo Amazon Deutschland monströse 5000 Lizenzen bekam, und der Kram deshalb nach 6 Minuten ausverkauft war, ist auch so ein Punkt, den ich alles andere als sympathisch finde. Microsoft zensiert in China freiwillig seine Suchergebnisse, nur um am Markt präsent sein zu dürfen. Höchst unschön, auch wenn es die anderen natürlich auch so machen. Dass bei den meisten Rechnern, vor allem den mobilen, Windows quasi immer mitgekauft werden muss (macht ca 30 Euro aus), finde ich gelinde gesagt, besch... Usw. usw. usw. Trotzdem, ich finde bei all der Kritik am Unternehmen selbst, ist Windows 7 ein sehr gutes Produkt das ich gerne einsetze.
 
Hm, welche psychiatrische Anstalt vermisst zur Zeit einen Insassen?
 
@Sele: Es ist einer in Boston entlaufen, hab ich gelesen, aber vermissen tun sie ihn nicht wirklich :-) PCO
 
Sinnlos Kampange, wollen die demnächst alles in Frage stellen was aktualisiert auf dem Markt erscheint, ab in die Nervenanstalt mit den Typen !!! Sicher die Macher vom "Windoof" -Begriff alles schlecht machen, Vista hat das gleiche erlebt nur war das nicht wirklich das was man zum Releasedatum erhofft hatte...
 
Was bringt das? In unserem KMU landen solche Schreiben direkt im Müll und werden niemals an Mitarbeiter weitergeleitet und schon gar nicht an den Chef. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass auch nur einer dieser Briefe wirklich den gewünschten Empfänger erreicht hat... Inbesondere wenn es sich bei dem Brief um die selben populistischen Hasstiraden handelt, wie man sie sonst von der FSF kennt.
 
@Zebrahead: Da steht, sie wurden an die Unternehmen verschickt. Da steht nichts davon, an WEN in den Unternehmen. Da kann man nur spekulieren... aber ich lass das lieber. Hab für heute schon genug Pluspunkte aus der Minuskiste. PCO
 
@pco: "Darin werden die Chefs davor gewarnt [...]" hört sich für mich schon danach an...
 
Windows 7 in den Müll: Kampagne wird ausgeweitet !
Aber bitte mit gültigen (Echtheitszertifikat-Key) DvD kann ich downloaden :)
 
Jetzt kaufe ich den Dreck wahrscheinlich erst recht:-)
 
@Sighol: ich würde Dreck nicht kaufen!!! Aber ich verkaufe ihn, möchtes du... wenn ja meld dich!
 
@goodcat: Du scheinst gerad in das Business einzusteigen, suchst du noch ein Großhändler für Dreck :) ?
 
@Yogort: ich habe hier noch eine Dose, wenn du willst kann ich sie dir verkaufen ^^
 
@goodcat: 3....2....1..... meins :)
 
Ich meine dazu: Lasst den Schwachsinnigen doch ihr Windows. Die FSF ist viel zu gutherzig mit all diesen Vollspacken. Ich würde die gar nicht erst warnen, soll die Software doch den Bach runtergehen. Am Ende braucht man dann nur noch Bill Gates einen Brief zu schreiben um sich für den Untergang der Softwarebranche zu bedanken. Wir hätten schon so unglaubliche Fortschritte in vielen Bereichen der Software haben können wenn die Menschen doch miteinander und nicht gegeneinander arbeiten würden. Aber wer braucht schon Fortschritt wenn man auch Windows haben kann?
 
@njinok: Richtig gesagt! +++
 
@njinok: ja genau bin voll dafür, weg mit windows von allen rechner, in den büros, amtsstuben, haushalten überall weg damit und linux rauf!!! ach wie würde die welt schnell untergehn :)
 
@njinok: Was soll das für eine Zusammenarbeit sein, die Mitmenschen als „Vollspacken“ beschimpft? Ich bin geneigt zu sagen, dass dieser Ton nichts in einer Diskussion zu suchen hat, die sich mit einem technischen Thema befasst.
 
@pco

"@bigbasti87: Leute wie Du sind daran Schuld, dass Linux sich nicht durchsetzt. Leute wie Du sorgen dafür, dass sich Leute wie meine Mutter heute noch nicht mit bash-Befehlen richtig auskennen. Leute wie Du sind es, die den Fortschritt nicht erkennen wollen, der in halbjährlichen Betriebsystemreleases liegt. Es sind auch Leute wie Du, die einfach nicht verstehen wollen, dass Betriebsysteme "frei" sein müssen. Das heisst, frei zum Download, in der Freizeit Programmiert, frei von Schranken moderner GUI-Entwicklung, frei von Intuitiver Bedienbarkeit, die Freiheit sich das halbfertige Produkt, mit dem man Arbeiten will, auszusuchen...(auch Zynisch, bevor einer fragt) PCO"

Laber doch nicht so einen Müll hier!
Wer sich gerne mit alternativen Betriebssystemen herumschlägt, kann das ja gerne tun.

Es gibt aber auch Menschen, die lieber ein paar Euro in ein ausgiebig getestetes und kompatibles OS investieren wollen, weil sie entweder kein Zeit (bei mir z. B. der Fall) oder aber einfach keine Lust auf dieses elende Treiber-in-das-OS-Gefrickel haben... sage nur Linux und Fritz!W-LAN USB-Stick!
 
@Willimane: Hast Du meinen Beitrag zuende gelesen? Wieso begegnen mir gerade hier in der Community so viele Leute, die mit Sarkasmus so gar nichts anfangen können? PCO
 
@Willimane: als wenn der fritz wlantreiber ein problem wäre. der ist zwar nur für die opensuse, kann aber auch an andere distris angepasst werden. http://tinyurl.com/m7qhz5
 
@Willimane: Der Fritz!W-LAN USB-Stick! Läuft bei meinem Arbeitskollegen seit Ubuntu 8.04 per Ndiswrapper (Tool MIT GUI für Windowstreiber), wo ist das Problem?
 
@OttONormalUser: Das Problem liegt darin, dass Leute wie Willimane kein Linux und keine andere Alternative zu Windows nutzen wollen, statt dass aber einfach so zu sagen, führen sie gerne irgendwelche Behauptungen auf von denen sie selbst nichts verstehen, fühlen sich dann aber besser und können wieder beruhigt auf den Arbeitsplatz klicken. Man gönne es ihnen. Jeder soll das nutzen was er möchte :)
 
@Yogort: Kann nicht sein, was nicht sein soll? Auch ich teste fast jede Ubutu-Version, jedesaml läuft irgendwas nicht bzw ist nur mit tagelangen Auseinandersetzungen im ubuntuforum dazu zu bewegen, halbwegs zu laufen, aber nciht zufriedenstellend (Hardware immer gleich). Das sind keine Behauptungen, sondern Erfahrungsberichte. Und jedesmal bekomme ich die selben Antworten, meist Links zu irgendwelchen How To`s, die oftmals auch nicht zum Erfolg führen. Wenn bei ihm der Stick nicht läuft, dann läuft er eben nicht, ob du es glaubst, oder nicht. Bei mir wars der DVB-T-Stick, der absolut nicht zum Laufen zu bewegen war, ebenso mein WLAN und Blutooth. Auch mit der 10.000ten HowTo war kein Erfolg drin, obwohl penibel befolgt. Abschließend erntet ich Antworten, wie "Na dann können wir Dir auch nicht helfen" - so meine Erfahrung.
 
@mcbit: Wenn du es das nächste Mal ausprobierst und vielleicht jemand kennst der Linux nutzt, dann frag ihn doch mal ob er dir nicht dabei helfen kann, die ersten Schritte in einem anderen OS können schwierig sein, es kann sich aber lohnen. Und wenn es nicht läuft, wünsch ich dir weiterhin viel Erfolg beim Probieren :)
 
@Yogort: Zum einen, ich kenne niemanden, leider. Zum anderen, ich bin kein blutiger Anfänger. Aber ich habe halt auch nicht die Zeit, tagelang probleme zu lösen. Mein System muss laufen.
 
@OSLin: Was kann der bitte? Könnte vielleicht einer der Fachleute sich der Sprache befleissigen, die ihm seine Mutter mit ins Leben gegeben hat?

In der Tat ist LINUX unfähig, den WLAN-Stick von AVM zu erkennen. Aber auch gängige Soundkarten erkennt es nicht. Dafür bekommt man uralte Karten vom Sperrmüll zur Auswahl angeboten.
 
@F4711: Der AVM Stick läuft bei mir unter Linux, keine 5min Arbeit, den zum laufen zu bringen. Auch habe ich eine "gängige" Soundkarte von Creative die sofort nach der Installation von Linux lief, während es unter Windows eine Zumutung ist, sie zum laufen zu bringen. Nicht Linux ist unfähig den Stick zu erkennen, DU bist unfähig zu erkennen das dir dein Wissen (wie auch immer das aussieht, mit Linux hat es nichts zu tun) und dein Jammern nicht weiter hilft.
 
@OttONormalUser: Sehen Sie, das unterscheidet einen Anwender vom Programmierer. Der Anwender glaubt, wenn das Programm nicht richtig läuft, er mache etwas falsch. Der Programmierer hingegen weiß, dass sein Programm nicht korrekt läuft, wenn der Anwender Probleme damit hat.
 
@F4711: Ich bin auch Programmierer, und ich weiß, das ein Idiotensicheres Programm auch nur von Idioten bedient werden kann. Wo ist eigentlich das Programm im Fall eines Treibers? Außerdem läuft der Treiber doch, er ist sogar in 2Minuten installiert. Was kann Linux dafür, das es Deppen gibt, die ein Windowsgerät, denn nicht anderes ist der AVM Stick, in Linux nutzen wollen? Beschwerden bitte an AVM. <')))))><
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

ich habe kein Wissen über LINUX. Aber das LINUX-Kloster behauptet, man könne unter LINUX wie unter WINDOWS alles installieren. Den WINDOWS-Code muss ich nicht kennen, um etwas installieren zu können. Ich muss lediglich nach den „Anweisungen am Bildschirm“ vorgehen. Wo aber sind bei LINUX die Anweisungen am Bildschirm?
 
@OttONormalUser: Sehr geehrter Herr Normalverbraucher,

es ist unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit, Programme abzuliefern, die so funktionieren, dass auch die damit umgehen können, die nicht wissen, was wir uns dabei gedacht haben. Fehleingaben dürfen weder Datenfehler verursachen noch das Programm zum Absturz bringen. Programme automatisieren menschliche Abläufe. Abfangbare Fehler sind abzufangen. Nicht geplante Abbrüche, also solche, die wir nicht programmiert haben, sind Folge fehlerhafter Programmierung. Wenn die auftreten, ist nicht der Anwender der Idiot. Er ist auch nicht der Idiot, wenn das Programm Eingaben zulässt, die dem zuvor vereinbarten Regelwerk nicht entsprechen, und so Dateninkonsistenzen entstehen. Und der Anwender ist auch nicht der Idiot, wenn wir entweder unfähig oder zu bequem waren, ihm zu vermitteln, wie er das Programm bedienen muss. Ein Programm ohne Bedienerführung in der Sprache des Bedieners ist kein solches, das man an einen Anwender weitergeben darf. Nicht der Bediener hat unsere Sprache zu sprechen, sondern wir die seine.

Ich denke doch, dass diese Prinzipien auch für Sie gelten. Und weil das so ist, kann ich Ihre Ausführungen hinsichtlich vermeintlicher Idioten unter den Anwendern nicht verstehen.

Und was die Beschwerden an AVM betrifft: AVM liefert Treiber für LINUX. Nur hilft das nichts, wenn man nicht ins Internet kommt oder wenn man mit dem Treiber nichts anfangen kann, den man zuvor mit seinem im Dual-Boot bereitstehenden WINDOWS herunter geladen hat.
 
@F4711: <')))))><
 
Mich würde mal ernsthaft interessieren ob sich diese Leute vom FSF selbst ernst nehmen oder nur wichtig machen wollen?????
 
@brunner.a: Nein, sie sind nur dem Irrtum aufgesessen, dass ein "Bärendienst" was gutes ist. PCO
 
Also ich finde das Linux für den Desktop Bereich noch lange nicht ausgereift genug ist. Bevor ihr jetzt __ verteilt ich finde Linux ist für den Serverbereich einfach super. Sehr sparsam und einfach zu konfigurieren - ohne Oberfläche. Ich finde das es einfach zu kompliziert ist für Otto Normalverbraucher. Wenn ein größerer Fehler auftaucht ist man schnell auf der Konsole und das ist für den Normal User schwierig zu beheben. Zudem sind viele Programme nicht kompatibel.
 
@granworld: rrrrrichtich! Dafür ein schönes dickes "+". Und DARUM bin ich der Meinung, dass Ubuntu wesentlich mehr für die "Community" tut, als es den Linux-Pursiten auch nur im entferntesten klar ist. Ohne Canonicals Ubuntu, wäre Linux heute komplett auf dem Desktop-Holzweg. Viele Hobbyinformatiker denken, dass es Professionalität ist, wenn man etwas kann, was andere nicht können. Professionalität jedoch ist, wenn man einen Status-Quo herstellen kann, mit welchem jeder etwas anfangen kann! Man stelle sich vor es gäbe Wasserhähne, die nur von Klepnern bedient werden können ... PCO
 
@granworld: Du scheinst andere Normal User zu kennen als ich. Du scheinst sogar noch Linux ohne Oberfläche zu kennen. Welche Programme sind denn nicht kompatibel? Windowsprogramme? Ist Windows neuerdings zu Linuxprogrammen kompatibel? Fehler die unter Windows auftreten und die nur durch registryhacken oder Widerherstellungskonsole zu lösen sind, kann also ein Normaler User intuitiv selber lösen? BTW: Ich weiß was du sagen willst, das deckt sich aber nicht mit dem was du geschrieben hast.
 
@granworld: völlig richtig, Linux ist viel viel zu kompleziert, da lob ich doch die Einfachheit in Windows : http://tiny.cc/5t3mI (ein Beispiel wie viel Ärger man unter Linux mit Softwareinstallationen haben kann im Vergleich zu einem vernünftigen Windows System)
 
@Yogort: ymmd ! :D
 
@Yogort: Super, und jetzt ein Vergleich zum Installieren eines PDF-Readers, mit dem man Formulare im PDF-Format ausfüllen und abspeichern kann. Bei Windows wars einfach, bei Linux (Kubuntu) war das programm (Name entfallen) einfach nicht zum Laufen zu bewegen. Erst wars der Kernel, danach irgendwelche Fehler, die Seitenweise die Konsole vollschrieben. Der Paketmanager in KDA/Gnome ist wirklich super, ohne Frage. Aber wer als Linuxneuling etwas benötigt, was dort nicht enthalten ist, dann gute nacht.
 
@mcbit: also erst mal, kann ich dich verstehen, nichts auf der Welt ist perfekt, auch nicht Linux. Wenn du Programme installieren willst, die es nicht als Paket gibt, dann gib einfach config - make - install nacheinander in die Konsole ein und dein Programm installiert sich. Wenn du irgendwann mal wieder Linux nutzen möchtest, kannst du bei solchen Problemen gerne auf die riesige Community in Linux zurückgreufen, du kannst auch gerne mich fragen, wenn du möchtest. Und solange du die Finger von Linux lässt, wünsche ich dir viel Spaß mit Windows, auch kein Teufelszeug. Jedem seine Wahl. PS: Auf www.adobe.de gibt es den Adobe Acrobat Reader als Linux Paket, einfach herunterladen und auf installieren klicken.
 
@Yogort: Tja, mit "config - make - install" wars aber nicht getan. Und glaub mir, ich habe die Community gebeutelt deswegen, ich habe sogar seitenweise Fehlermeldungen gepostet. Für wie blöd hältst Du eigentlich menschen, die sich bewußt dagegen entschieden haben, ihre Linuxversuche weitzuführen. Das Problem bei Euch ist nämlich, ihr könnt einfach nicht akzeptieren, dass es Leute gibt, die dem "Ruf" widerstehen bzw die eben keine Vollwertige Alternative in Linux sehen. Für Windows habe ich alle Programme, die ich für meine Arbeit benötige. Sie bieten ausreichend Komfort, sind leicht zu installieren. Für Linux habe ich lediglich halbherzige Alternativen mit abgespecktem Funktionsumfang gefunden. Das einzige, was ich aus meinen Ausflügen in die Linuxwelt rübergerettet habe, war Openoffice und GIMP. Und das dann diese Leute als dumm und was weiß ich bezeichnet werden, spricht nicht gerade für die Linuxgemeinde.
 
@mcbit: Wo habe ich dich beleidigt? Ich wünsch dir viel Spaß bei Windows und wenn ich dich irgendwie beleidigt oder gekränkt habe, dann entschuldige ich mich dafür bei dir!
 
@Yogort: Nein Du nicht, aber es gibt einige Beispiele hier aus der Linuxgemeinde, die arg neben der Spur sind. Außerdem betrachte ich das einfach ganz nüchtern: Der rechner muss seine Arbeit machen, und das macht er aktuell mit Win7 hervorragend, im gegensatz zur neuesten Ubuntuversion.
 
@OttONormalUser: Auf einem Server brauche ich keine Oberfläche, es ist nur Ressourcen Verschwendung. Sei denn die Serveranwendung erfordert es. Die Kompatibilität von Open-Source Programmen die ja unter Linux zum Einsatz kommen ist meistens gegenüber Windows gegeben, da sie meist parallel für beide Betriebssysteme entwickelt werden. Anders Rum ist das Problem, das Linux noch nicht häufig genug im Einsatz ist, das sich Firmen die mühe machen hier parallel zu entwickeln, da es für die Firma zu wenig Gewinn abwirft, wegen der fehlenden Zielgruppe. Ich benutze auch wenn ich Windows verwende sehr gerne Open-Source Software da es echt auch da schöne Sachen gibt. Es gibt natürlich auch schöne Sachen in Linux, so ist es sehr einfach Software zu updaten, indem man updateserver der Herstellerfirma einbindet - Zentrale Softwareverwaltung. Ich finde die shell ein guten Vorteil wenn man seine Erfahrung damit gesammelt hat.
 
@granworld: Ich habe nicht von Programmen geredet, die Plattformübergreifend laufen. Das die Firmen nicht für Linux entwickeln, liegt auch nicht an der Zielgruppe sondern am fehlendem Profit. So hört sich dein Kommentar aber schon ganz anders an als eben ,)
 
@pco: Zu Anfang meiner Informatikerlaufbahn glaubte ich auch, nur dann als ernstzunehmender Programmierer zu gelten, wenn ich den systemeigenen Assembler beherrsche, obwohl der von keinem professionellen Anwendungentwickler mehr benutzt wurde. Heute weiss ich, dass es nicht darauf ankommt zu wissen, wie viele Register man wie oft und wann laden muss, bevor sich etwas tut, sondern dass man viel eher sich mit dem Kunden, dem Anwender, in einer solch verständlichen Sprache auseinandersetzen kann, dass man dessen Problem erfasst. Und hat man es erfasst, dann geht es darum, ein Programm in möglichst kurzer Zeit diesem Problem angemessen zu erstellen. Das geht nicht mit Registerladen, sondern mit einer problemorientierten Sprache, aus der weniger die „Weisheit“ des Programmierers als viel mehr die treffende Darstellung des Problems aufscheint.
 
@F4711: Zitat: "...als viel mehr die treffende Darstellung des Problems aufscheint." Anscheinend bist du dazu nicht fähig, sonst hättest du Hilfe bekommen.
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

Sie haben nicht richtig gelesen. Ich sehe den als Fachmann an, der vom Anwender dessen Anliegen erfragen kann. Das sind die von WINDOWS. Bei Ihnen aber, das haben Sie gerade deutlich gemacht, muss der Fragesteller, der, welcher eine Information haben will, schon alles wissen, bevor er fragt. Aber wozu sollte er dann noch fragen?
 
Abstimmung: Ich war auf http://en.windows7sins.org/ habe den Text dort gelesen = "+" Ich war nicht dort und finde alles was gegen MS ist sowieso nicht gerechtfertigt = "-"
 
@OttONormalUser: "+-" - ich finde das Vorhaben dieser Vereinigung total unmöglich und falsch...
 
@OttONormalUser: Ich hab mal nicht abgestimmt. Grund: Ich habe den Text gelesen, fände es aber total lustig, wenn Du für dieses Posting mit Minussen zugehagelt würdest :-) PCO
 
@OttONormalUser: du glaubst doch nicht im ernst, dass ms fanboys auf die webseite gehen und den text lesen, wo es doch hier schon eine quotenbringer überschrift gibt, in der deine option 2 enthalten ist. :))
 
@pco: Enthaltung ist natürlich auch erlaubt.
 
@OSLin: Durchlesen kann man es, aber irgendwie finde ich es eher peinlich, wenn man dort auf künstlichen Einschränkungen in NT4 rumreitet oder über DRM flucht. Alles in allem hat man versucht, irgendwelche Argumente teilweise an den Haaren herbei zu ziehen, um Microsoft schlecht zu machen. Dummerweise gewinnt man aber keine User dadurch, dass man jemand anderen schlecht macht, sondern durch ein gutes, eigenes Produkt. Und da siehts wohl für 95% der User so aus, dass die Entscheidung gegen Linux fällt.
 
@der_ingo: Für fast 95%(manchmal gefühlten 99%) der Bevölkerung fällt die Entscheidung gegen Bücher/Lesen. Ob die Mehrheit/Marktanteile immer so viel Aussagekraft über die Qualität haben, möchte ich mal bezweifeln. Oder würdest du bei Deutschland sucht den Superstar von qualitativ hochwertigen Fehrnsehn sprechen, nur weil es viele schauen?
 
@Yogort: Klar, McDonalds macht doch auch qualitativ hochwertiges Essen^^
 
@OttONormalUser: :D
 
Diese "Bücher/DSDS/McDonald's"-Vergleiche sind aber genau so ein Bullshit, denn damit wird impliziert, dass ALLES, was von vielen Menschen benutzt/konsumiert/gemocht wird, automatisch Mist ist. Ich bleibe dabei, dass jeder mit dem glücklich werden soll, was er bevorzugt oder benötigt, und gut. Ihr (und diese "FSF") werdet meinesgleichen genausowenig von Linux & Co. überzeugen können, wie unsereiner das bei euch mit Microsoft-Produkten schaffen wird.
 
@DON666: Die Beispiele sollten nur zeigen, das nicht alles was viel genutzt wird immer das beste auf dem Markt ist. Es sollte nicht implizieren, das es generell Mist ist. Das hast du falsch interpretiert, denn weder Yogort noch ich haben gesagt das Windows Mist ist.
 
Nur eine der Beschuldigungen müssen sie nicht belegen können...dann wünsche ich ihnen viel Spass mit den Anwälten von MS...
 
@bluefisch200: Ich sags mal so: 33% übliche Hasstiraden, die man schwerlich beweisen oder widerlegen kann, 33% Dinge, die Microsoft vorgeworfen werden, aber in OS genauso sind und 33% Dinge, die einfach nur eine Missbilligung von normalem Marktverhalten darstellen. So in etwa ... PCO
 
@pco: Ich denke du hast den Text dort gelesen?
 
Tauscht die Figuren in der Kirche aus! Gott und Jesus = Bill Gates und den Teufel ersetzen wir durch die Free Software Foundation?
 
Leute, die eine derartige Hetzkampagne betreiben, sind geistig nicht mehr gesund. Ich stufe solche Menschen als gefährliche Fanatiker ein, für die nur das zählt, was sie für richtig halten. Ich kann mir vorstellen, dass solche Leute in persönlichen Gesprächen über Betriebssysteme auch gewalttätig werden können, wenn ihnen widersprochen wird. Intelligent sind diese Personen nicht. Wären sie es, dann würden sie eine ansprechende und keine abstoßende Propaganda betreiben.
 
@manja: Du redest nicht zufällig von 95% der Winfuture Kommentatoren?
 
@manja: steve ballmer passt da bestens in deine beschreibung. :))
 
@OttONormalUser: +
 
@manja: Ich habe meine Herz an Dich ///(*:*)\\\ verloren.
 
@OttONormalUser: Und wo ordnest Du Dich da ein? Bei den 95% oder bei den 5% *fg* PCO
 
@pco: Teils teils, manchmal ist es besser, dass der Gesprächspartner nicht vor einem steht^^...., da aber 95% Pro Windows sind und die Seite Winfuture heißt, kannst du dir ausrechnen wen ich meinte :)
 
I love Winfuture, für diese hervoragend geschriebenen Artikel. Wo vor ein paar Wochen die Meldung rum ging, dass Microsoft gegen MacOSX und Linux Antiwerbung und Unwahrheiten verbreitet, hieß es hier, "die Aussagen stimmen doch alle" und das ist ja nur Werbung und völlig legitim und bei jeder Aktion gegen Microsoft wird hier wie wild geschrien, dass kann ja nicht angehen, sind die böse ^^ ...... macht mal weiter, ich mach in der Zwischenzeit Popcorn, dass könnte hier noch lustig werden :)
 
@Yogort: ach ja, ich glaube auch das es einige Kriege ohne Computer gar nicht gäbe ^^ aber Unterhaltsam ist es schon! von mir ein Additionssymbol!
 
@Yogort: Allein schon "Microsoft is trashing your Freedom" mit "Windows 7 in den Müll" zu übersetzen sagt doch alles oder?
 
@OttONormalUser: hey Winfuture Leser und Redakteure lesen nicht, Bilder anschauen reicht und ist schon stressig genug, wenn sich nichts bewegt :)
 
@Yogort: Momentemal! Microsoft hat *keine* solche Werbung gemacht. Was du da meinst, sind diese angeblichen *internen* "Schulungsunterlagen". Das Zeugs - so es denn authentisch ist - war und ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Microsoft betreibt jedenfalls keine der "FSF" vergleichbare öffentliche Kampagne samt Website und Briefchen etc. Da wird allerdings auch nichts von den MS-Anwälten kommen (wie bluefisch200 oben andeutete), denn ich bin mir ziemlich sicher, dass Microsoft solcherlei Aktionen nicht wirklich ernst nimmt. EDIT: Ich habe übrigens irgendwann in den frühen 90ern schon Herstellerveranstaltungen besucht, bei denen hinter verschlossenen Türen ganz offen die Produkte der Mitbewerber als schlechter dargestellt wurden, das ist im Kapitalismus, zu dem auch Wettbewerb gehört, weder neu noch unüblich, sondern alltäglich.
 
@Yogort: Nur sollte man bei der MS Aktion bedenken, dass es dabei um Schulungen für Mitarbeiter ging. Da ist klar, dass das eigene Produkt immer das bessere ist. Hier wird öffentlich Antiwerbung betrieben, man kann auch sagen die FSC versucht Microsoft mit allen Mitteln zu diffamieren. Und zu dem Thema ein Umstieg auf Linux stellt keine Hürde dar, da kann man eigentlich nur grinsen. Überlegt einfach mal was es bedeutet, alle Sekreterinnen usw umzuschulen, weil plötzlich etwas anders aussieht? Und so umsonst ist OperSource sicher nicht, denn irgendwer muss Supporten wenn der Admin in der Firma nicht weiter weiß. Bsp: Stadt München (das war doch mal ein Musterprojekt oder?)
 
Die von FSF haben wohl viel von Herrn Schnitzler gelernt. Oh böse, böse :-)
 
Und wie langsam der OpenSource Schrott bootet, kein Wunder ist ja nur von irgendwelchen Nerds in der Mittagspause gecoded : http://tiny.cc/28io0 Im Vergleich zu Windows, kann man darüber ja nur lachen!
 
@Yogort: Super, eine Spezialversion für den EeePC 701 mit einem normalen Windows vergleichen. Sowas bringen nur Linux-Jünger. BTW, auf meinem Asus EeePC 900 HD lief die Netbookversion von Ubuntu langsam, rucklig und die Kamera sowie WLAN ging nicht. Da war wohl keine Freizeit mehr übrig für?
 
@mcbit: Hey Punkt 1) Das ist keine Spezialversion für den EeePC. es läuft auf fast jeder Hardware 2) es ist kein Linux 3) Haiku ist noch in der Alpha Phase, aber du siehst wie schnell es bereits jetzt läuft 4) Deine geteste Version hat nichts mit diesem OS zu tun, wie bereits gesagt es hat NICHTS mit Linux zu tun, es benutzt nicht den Linux Kernel. Ein paar Fehler können aber jedem mal unterlaufen, dein nächster Post ist sicherlich sachlicher. Gruß
 
@Yogort: Aha, danke. Habs mit dem Linux verwechselt, das beim 701er serienmäßig dabei war. da ich den Namen nicht mehr wusste, dacht ich, das wärs.
 
@mcbit: das Linux was bei den Netbooks dabei ist (hab auch den Namen vergessen ^^), ist auch absoluter Schrott, da kann ich dich verstehen!
 
@Yogort: Deswegen dachte ich ja, ich versuche mal die Variante von Ubuntu, aber die lief auch nicht besonders. Aber die Oberfläche hat mir gefallen. Hab bisher alles probiert, was man so aufs Netbook drauf bekommt, am besten lief aber immernoch das mitgelieferte XP. Win7 lief auch gut, aber da ich das Ding auf 450 Mhz runtergetaktet habe, hat er dicke Backen gemacht. Bei 900 Mhz hält der Akku aber bloß 3,5h. Dawegen lass ich das XP drauf.
 
@mcbit: Also das bei dir Ubuntu mit Gnome ruckelt erstaunt mich doch, bei mir läuft es noch auf einem schlechteren System flüssig. Aber du scheinst mit Windows das Betriebsystem deiner Wahl gefunden zu haben.
 
@mcbit: ich könnte dir die lösunng dazu posten, aber irgendwie denke ich, dass sie dich nicht interessiert. Liegt an der Intel Graka die in den eees verbaut ist. Auf meinem 1000H schnurrt ubuntu (bzw. Linux Mint, basiert auf ubuntu) wie ein Kätzen. Wlan, Kamera und flüssiger Desktop.
War lange Zeit Windows User, den wechsel zu Linux ist für mich eine Grundsatzentscheidung für freie Software gewesen.
Muss nicht jeder nachvollziehen.
 
@Yogort: Nein mit gnome nicht, das lief einigermaßen. Aber gnome gefällt mir einfach nicht.
 
@Coxeroni: Wie kommst Du auf die Idee, es würde mich nciht interessieren. Also her mit der Lösung. Im EeePC-Forum konnte mir keiner helfen.
 
@mcbit:
Dann probier ichs mal: ($ bedeutet -> Terminaleingabe)
$ sudo nano /etc/X11/xorg.conf

Unter "Device", fügst du folgende Optionen ein:

Option "AccelMethod" "EXA"
Option "MigrationHeuristic" "greedy"
Option "TripleBuffer" "true"

Strg+X, mit J bestätigen, rebooten und freuen dass es flügger läuft (sofern es das tut). Hoffe ich konnte helfen.

Edit: ok kein Zeilenumbruch. http://tiny.cc/eeeflitzmodus hier hab ichs nochmal in nem anderen Forum geschrieben, da isses übersichtlicher.
 
Linux gegen Windows, Windows gegen Apple, immer wieder herrlich die Meinung der ganzen Fanboys zu lesen. Ohne diese Art von News würden es auf Winfuture.de ca. nur noch 5% der News geben. Und Kommentare gibt es bei solchen News auch die meisten. Und was mache ich? Ich benütze einfach alles wo es Sinn macht. Windows, Linux, Mac, alle haben ihre Berechtigung. Über eines davon schimpfen? Ne, wieso den? Für mich ist jedes neue OS, egal ob Windows, Linux und Apple Spannung pur es endlich ausprobieren und benützen zu dürfen. Ich finde Snow Leopard klasse, freu mich schon auf die 7 Final, der RC war schon klasse, usw.
 
@alh6666: ich stimme dir das echt zu, wobei ich aber auch sagen muss, dass ich in letzter Zeit sehr wenig den Win7 Bootforgang sehe... viel. ändert sich das mit der final aber ka... PS: es gibt doch noch vernünftige Kommentare (OK meins zählt auch nicht mehr zu, ich sehs ja ein ^^)
 
@alh6666: Abgesehen davon, dass die FSF gegen Microsoft und deren Machenschaften wettert, und nicht gegen Windows, geb ich dir Recht.
 
Irgendwie lese ich da das "gekränkte Kleinkind" durch ... einfach nur lächerlich was die da treiben ...
 
@KROWALIWHA: Ist ja komisch, mir geht es gerade genauso beim lesen der Kommentare hier^^
 
@OttONormalUser: Emfpind ich genauso - die Kommentare hier strotzen nur so von gekränkter Eitelkeit und Kritikunfähigkeit. Und das obwohl Microsoft und nicht Winfuture-Leser angegriffen wurden. Ich wette richtig informiert was Lizenzen und Transparenz seitens Microsoft angeht hat sich hier keiner der sich über die Aktion empört. Das zeigt ja eigentlich nur wie sinnvoll sie ist.
 
wenn jetzt viele Umsteigen (von Windows auf Linux) und dann mit Linux nicht klar kommen, dann wird halt wieder ein Betriebssystem schlecht gemacht (wie bei Vista).
 
*Abschließend möchte ich noch alle Grüßen, die mich kennen* - Wer das auch machen möchte, blauer Pfeil :)
 
@Yogort: Warum sollte ich die grüßen, die dich kennen?
 
@OttONormalUser: das schreit nach einem weiteren Post "Abschließend möchte ich noch alle Grüßen. die mich nicht kennen" ^^
 
Find die Aktion nicht verkehrt, da Windows was Privatsphäre und Lizenzen angeht eben tatsächlich Freiheit einschränkt, als freie Community sollte es drin sein sowas zu kritisieren oder darauf aufmerksam zu machen. Und grade für Firmen bietet Linux eine ganz gute Alternative, die Umschulungskosten werden durch fehlende Lizenzkosten auch locker wieder reingeholt, und die Usability die von vielen kritisiert wird ist auch meisterbar nach einiger Umgewöhnungszeit. Ich selbst bin zwar kein Linux- sondern Windowsbenutzer, aber find die Aktion trotzdem nicht lächerlich oder sonstwas, weil der Kern der Sache der ist, dass Microsoft mit all seinen Patenten, Lizenzen, AGBs und Closed Source Schnittstellen und Programmen nunmal wirklich für eine Firma nicht die sicherste und schon garnicht die freiste Lösung ist.
 
@lutschboy: Hut ab!
 
@lutschboy: ebnso Hut ab, so schlecht ist nicht alles was in diesem Forum immer so schlecht geredet wird!
 
@lutschboy: Leider ist es mit der Umschulung der Admns nicht getan. Bei uns läuft z.B. extra für unsere Firma programmierte Software für Windows. Wie hoch schätzt Du die Kosten, das umzucoden?
 
@mcbit: Darum geht es nicht - die Aktion will niemanden zwingen umzusteigen, sie will nur zum Überlegen umzusteigen anregen, und liefert auch gleich einige gute Gründe. Wenn ein Umstieg eine Firma in den Ruin treibt ist das natürlich nicht Sinn der Sache.
 
@mcbit: Wäre es OpenSource dann wären die Kosten fast 0. :) Vorausgesetzt es ist einigermaßen systemunabhängig programmiert. Aber in so einer Windaufirma wird ja oft nach Lust und Laune und auch nach dem Wetter programmiert.
 
@njinok: Herrlich, Du bist ein Paradebeispiel für Klischeebedienung. Oder persiflierstt Du nur?
 
@njinok: Nach Lust, Laune und Wetter sicher nicht. Was mich aber stört, ist wenn sich die Entwicklung eines OS rein nach einem Gewinn und dessen Maximierung orientiert, was meiner Meinung nach, einfach nicht richtig ist.
 
Ich muss zugeben, dass ich in letzter Zeit auch immer mehr auf Free - und Open Source Ware setze und sehr sehr zufrieden damit bin. Die meisten Anwendungen auf SourceForge tun genau das was ich will. Die Vorstellung, dass jeder Mensch auf der Welt zur Optimierung und Verbesserung einer Software beitragen kann, finde ich persönlich phantastisch. Nicht zu wissen, was der "Motor" wiederum macht auf dem das Ganze läuft, finde ich fast schon beängstigend.
 
@mr.dude: Du guckst dem Bäcker auch zu, wenn er Deine Brötchen backt? Man weiß ja nicht, was er alles reinmischt, wenn man nicht reingucken kann. Stimmt's? Spaß beiseite:. Bei Deinen Angstvorstellungen würde ich mich echt mal behandeln lassen.
 
@Michael41a: (+) Ich meine ich habe generell gesehen nichts gegen OpenSource Software, wenn es sich z.B. um eine professionelle Gruppe an Entwicklern handelt, die sich unternehmensähnlich zusammensetzen von mir aus. Aber ein gefrickel nervt mich einfach nur... und ich nutze auch ab und zu OpenSource Software, wenn ich z.B. sehe, dass ich mir die proprietären Alternativen nicht leisten kann (z.B: CRM-System usw.) ABER: diese FSF geht mir einfach nur auf den Senkel! Jede Software ist ein Produkt und jeder Hersteller darf und sollte eigentlich auch seine Software schützen dürfen, schließlich arbeiten z.b. bei Microsoft tausende gut bezahlte Entwickler an Windows, die auch einen tollen Job machen und ich persönlich würde auch nicht preis geben, wie meine produkte funktionieren... wäre ja ziemlich blöd...... aber naja wenn es weiterhin irgendwelche "coder" es auf der welt gibt, die irgendwas fürs "allgemeinwohl" programmieren... dann nutz ich das doch gerne... aber dass ich das unterstütze, geschweige denn auch etwas openSource ins Netz stelle heißt es noch lange nicht.
 
für die linux fraktion (incl windows flammer):
zurück zu dos! jemand der alles auch im dos erledigen kann (also ohne gui) der kann sagen: ich kenne meinen computer...jeder andere solte leider seinen komentar allen ersparen!
 
Windows aîn den müll unix(welches ihr wollte:) ) auf dem PC
 
@iPMacBoys: Bei deiner Unfähigkeit, eine Tastatur zu bedienen, möchte ich nicht sehen, wie gnadenlos du von jedwedem UNIXoiden System bei JEDER Shelleingabe mit Fehlermeldungen zugebombt würdest. Da spielt nämlich die Syntax, die Groß-/Kleinschreibung etc. eine wichtige Rolle. Also Junge: Troll dich zurück an deine Spielkonsole, dir nimmt man den ***X-Fanboy nun wirklich nicht ab...
 
Ich finde Linux ist gerade bei Büroanwendungen schon eine Alternative, weil man da eben keine Multimediaprogramme/Spiele braucht, die nur unter Windows laufen (zumindest oft nicht). Ubuntu läuft bei mir eigentlich auch ganz gut, obwohl ich praktisch hauptsächlich Windows brauche.
Aber diese tolle Idee der FSF die Konkurrenz schlechtzumachen statt die Vorteile der eigenen Produkte anzupreisen gefällt mir gar nicht.
 
@elektrowolf: Na Du scheinst Dich ja auszukennen! Zu einer Büroanwendung gehört für mich auch ein Duden (Kaufsoftware). Der lief gaaanz früher problemlos unter Linux. Später nur noch mit Tricks, heute gar nicht mehr. Ich würde mir nie wieder eine Kaufsoftware für Linux holen. Tags darauf macht man ein dist-upgrade und nix läuft mehr. Mein Duden-Programm läuft unter Windows (jetzt Vista) schon seit Jahren. Nie Probleme mit der Installation gehabt.
 
@Michael41a: Da sollte man sich doch fragen, wo das Problem liegt. Beim OS oder bei der Software selbst. Kann jeder für sich selbst beantworten, ich nehme Antwort b).
 
@Coxeroni: Die Software hat sich nicht geändert. Ich verstehe also nicht, was Deine Aussage soll.
 
@Michael41a: achso die selbe Software lief vorher und mit ner neuen Version nicht mehr, jetzt kapiere ich. Dachte es wäre ne neue Duden-Version. Lief die vorher nativ, oder musste man schon mit wine o.ä. tricksen?
 
@Michael41a: Mein Beitrag war sehr allgemein. Es gibt sicherlich Ausnahmen, und wenn eine große Firme eine speziell angepasste Datenerfassungssoftware oder was auch immer hat, wird die wohl auch nicht unter Linux laufen. Ich meine nur, dass man bei Büroanwendungen unter Linux durchaus Erfolg haben kann und dass es bei Multimediaanwendungen und Spielen sehr viel schwerer ist.
 
linux macht sich mit seinen ewigen kompitabilitätsversuchen zu windows selbst überflüssig.
 
Also, wieder mal ein Zaunkrieg hier ?, nutzt doch einfach was ihr am besten findet !.

die FSF oder EFF sind auf garkeinen Fall irgendwelche Fashingvereine, die haben in den letzten paar Jahre mehr getan wie so einige hier im ganzen Leben tun werden (für die Allgemeinheit.)

zB Ablehnung von Softwarepatenten und einiges mehr.

Und wenn so einige Placebo Spezialisten über den Tellerrand sehen würden was Win so alles loggt..sendet etc...könntet ihr vllt. auch die Warnung verstehen...das sowas NICHT in Firmen eingesetzt werden sollte.

Mein Windows zB ist abgedichtet, denn es sendet schon in der RC ganz nett Richtung Microsoft...und genau diese Ports und IP's sind in meiner Firewall dicht.
Gleiche gilt für XP und Vista.

Linux dagegen ist netter, für Büro, Grafik etc (Blender und Gimp zB sind sehr nah an PS oder 3DSMax...nur muss man halt lernen wie sie funktionieren..und evt auch perl, Python etc auch kennen...da vieles genau über diese zwei Sprachen gescripted wird (wie zB Add-Ons).

Aber wie oben gesagt, jedem das seine......Streit oder Trolling bringt da nichts,
 
@S.a.R.S LInux ist bei weiten kompatibler zu Hardware als Windows es je sein wird.

Nur braucht man bei Linux mehr Gehirn als für Windows.
 
Diese Aktion geht mir etwas zu weit.
 
@localghost: Würde Microsoft das machen, wäre der Aufschrei sowas von groß, von wegen mit soviel geld und monopol, etc., aber hey, ist gegen Microsoft, also geht das schon in Ordnung. Finde diese Aktion völlig daneben und alles andere imagefördernd
 
Das muß ich noch loswerden. Mit der Hetzkampagne "Windows 7 in den Müll" wird die Arbeit tausender Angestellter bei Microsoft mit Füssen getreten. Die Leute von der Free Software Foundation sollten sich für ihr menschenverachtendes Verhalten in Grund und Boden schämen.
 
@manja: Die Piratenpartei fordert, freies Kopieren für den privaten Einsatz. Windows also für den Privatmann für lau, damit trehten sie auch die Arbeit tausender Angestellter bei Microsoft mit den Füßen (und das noch hinterhältiger die FSF möchte es wegschmeißen, die Piraten wollen es benutzen aber nichts für bezahlen), seltsamerweise werden die Piraten hier immer über alles gelobt, aber FSF ist natürlich böse. Ich halte beides nicht für gelungen, aber wahrscheinlich könnt ihr euch in eurer Meinung besser verbiegen.
 
@manja: Wie wäre es mal, sich mit Software(lizenzen) ein wenig auseinanderzusetzen? Dazu gehören u.a. Softwarepatente und die Geschichte Microsofts. Du redest von arbeitsplätzen bei MS, aber was ist mit den einfachen Programmierern die ihre selbst entwickelten Programme aufgrund von idiotischen Patenenten nicht veröffentlichen können? Oder mit den Arbetisplätzen die durch MS zerstört wurden? Um nicht so oberflächlich zu sein gehört aber schon etwas mehr dazu als nur Winfuture zu lesen.
 
@MYC: Ja richtig! Jeder Microsoft Mitarbeiter vernichtet im Jahr 100 Arbeitsplätze in der Softwarebranche! Und Steve Ballmer soll angeblich in seinen Urlaubstagen auf Softwareentwicklerjagd gehen.
 
@MYC: Mein Kommentar hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun. Ginge es nach dem Willen der Free Software Foundation, dann käme es bei Microsoft zu einer Entlassungswelle, auch in Deutschland. Tausende Familien würden in die Armut fallen. Das ist eine Tatsache. - Wenn die Linux-Fanatiker meinen, dass Windows 7 in den Müll gehört, dann sage ich: "Windows 7 erobert die Computer. Linux füllt die gelben Tonnen und macht es sich dort bequem."
 
Die meisten, die über Linux-Distributionen lästern haben ein Problem, das 80% der Windowsuser haben. Sie sind denk-und lesefaul. Probieren 5 Minuten herum und wenn es nicht klappt, werfen sie die Flinte ins Korn. Wenn man zum Beispiel ein aktuelles Ubuntu benutzt, funktioniert alles, out of the Box. Wenn in einem Unternehmen Linux eingesetzt wird, muss man sich um nichts kümmern. Ist alles eingerichtet. OpenOffice hat eine ähnliche Oberfläche wie MS-Office. Die meisten, die es betrifft, haben sich nach einer Woche daran gewöhnt. Mein erstes MS-OS war Dos 4. Meine ersten Linuxversuche hatte ich damals mit SuSE 3.x_irgendwas gemacht. Nach 2 Wochen intensiven befassen damit, habe ich mir einen Kernel selbst gebacken, dass notwendig war um meine Patrox PCI 4MB Grafikkarte zum laufen zu bringen. Es dauerte, auf einem 386ger, Stunden. Hat beim 2.Versuch geklappt und so habe ich mich Stück für Stück herangearbeitet. Heutzutage geht doch alles automatisch, ob bei SuSE, Ubuntu/Kubuntu/ Ferdora , Mandrake (die heissen jetzt anders) etc.
Selbst meine alte Frau Mutter hat mal in einem Versuch SuSE installiert und es lief danach sehr gut. Und die ist nun wirklich kein PC-Freak. Sie wollte Frozen Bubble spielen. Ok, dann installiere Dir dort auf dem PC SuSE-Linux. Kann ich nicht. Doch kannst Du. Sie sagt sie wäre alt und hätte keinen Plan von Linux. Ich sagte, ja Du bist alt aber wenn Du es schaffst, kannst Du Sachen, die viele Jugendliche heutzutage nicht mal können. Das hat sie angespornt. Danach war sie stolz wie Oskar und es war Öl auf der alten Seele. So kann man übrigens auch bei alten Menschen eine Steigerung des Selbstwertgefühls hervorrunfen, dass bei alten Menschen gelegentlich mal ein wenig leidet. Meine Vorgabe war, lies genau was dort steht, wenn Du dann Fragen haben solltest, lies die Anleitung aus dem Handbuch. Wenn es dann immer noch nicht geht, frag mich. Sie hat mich 3 mal was gefragt, zur Sicherheit, aber richtig ausgewählt hatte sie den betreffenden Punkt schon selber.
Also erzähle mir keiner, Linux wäre was für Geeks. Jeder kann es installieren und benutzen, wenn er es wirklich will und wenn er seinen Horizont erweitern möchte.
Allerdings ist das mit dem Horizont so ein Problem im normalen Alltag. Wer genau wissen möchte, was ich damit meine, sollte sich mal für eine Stunde in Bus oder Straßenbahn setzen und genau hinhören, was im Umfeld so "gelabert wird". Von der Inhalts-Qualität, der Informationen, der Deutschen und deren deutschen Sprache, will ich gar nicht erst anfangen :-)) Allerdings finde ich, dass diese Foundation ein wenig übertreibt, denn genau so bringt man Linux N i c h t an den Mann oder Frau. Und das in einigen Linuxforen ein rauher Ton herrscht, stimmt schon, so wie in vielen anderen Foren auch. Aber im großen und ganzen wird geholfen. Man sollte sich am Anfang mindestens 4 Wochen intensiv mit einem Betriebssystem befassen. Das gilt auch! für die "Only-Linuxer", bei denen manche über Windows 7 lästern, ohne es richtig kennen gelernt zu haben. Aber anders herum machen die Windows-User es auch meist nicht so. Also jeder sollte vor seiner eigenen Haustüre kehren. Wir sitzen alle in einem Boot! und damit das klar ist, Ihr!! rudert :-)))
 
@Pegasushunter: WOW! Erst mal Glückwunsch zu deinem Fachwissen welches du im fortgeschrittenen Alter so raushaust. Da du ja eine alte Mutter hast, schätze ich dich so auf 40-50 Jahre. Denn viele Senioren geben so ab 65 Jahren nochmal richtig Gas am PC und brauchen sich bei Unsicherheiten nicht so hinter Fachausdrücken verstecken, wie du. Aber erstmal ordentlich ablästern und dann sitzen wir alle in einem Boot. LOL! Wer meutert, fliegt über Bord!!
 
@Spibo: Tue Dir und mir bitte einen Gefallen und lies meinen Post noch einmal, ohne Hasskappe. Weiterhin drücke deutlicher aus, was du meinst. Komme mir grad vor wie auf einer CDU-Werbekampagne.
Ich habe in meinem Text den alten Menschen und meiner Mutter ein riesen Kompliment gemacht. Da Du das nicht verstanden hast, bestimmt nicht richtig gelesen ? gehörst Du zu den 80% ? :-P
 
@Pegasushunter: den meisten ist es doch schon zu viel, bei ner Installation zu lesen, was der Installer überhaupt von einem will. Besonders unsere junge Generation tut sich da besonders hervor. Einfach auf Weiter klicken, wird schon passen. Die drei neuen Suchleisten im IE werden dann erst später bemerkt.
 
@Pegasushunter: "Wenn man zum Beispiel ein aktuelles Ubuntu benutzt, funktioniert alles, out of the Box." Ich glaube, Du hast noch nie Linux benutzt. Denn das was Du schreibst, ist einfach unwahr.
 
@Michael41a: Nö, bei mir funktioniert das aktuelle Ubuntu auch ootb. Weder Win XP noch bei Win7 tut es das. Ich bin zwar keine Referenz, deswegen ist aber seine Aussage nicht gleich unwahr.
 
@Michael41a: Kommt wahrscheinlich schon auch auf die Hardware an. Ich habe weder auf meinem Laptop, noch aufm Desktop Problem mit meiner Hardware in Ubuntu. Die externe DVB-T Karte lass ich mal außen vor. Aber WLan, was viele ja immer anführen, funktioniert mittlerweile fast immer. Distros wie Linux Mint bringen sogar Windows Wlan-Treiber mit, um mehr oder weniger vollständige Kompatibilität zu garantieren. Klar wirds immer Leute mit Exoten-Hardware geben, die nicht unterstützt wird. Bei Windows kannst aber genauso Probleme haben. ich erinnere nur an das Vista-Treiber-Debakel.
 
@Coxeroni: Nur das bei Vista die Treiberhersteller die Schuld bekommen haben, bei Linux ist komischerweise immer Linux schlecht.
 
@OttONormalUser: Windows wird mit Treibern versorgt, Linux kaum. Du kannst also diesbezüglich nicht beide BS miteinander vergleichen.
 
@Michael41a: Also ist die Selbstverständlichkeit, dass Windows mit Treibern versorgt wird und Linux nicht, der Beweis, dass Linux Schuld ist an nicht vorhandenen Treibern oder wie? Natürlich kann man das miteinander Vergleichen, du und andere wollen das bloß nicht.
 
@OttONormalUser: Warum zu Geier soll man für Linux Treiber entwickeln? Erstmal hat kaum jemand Linux. Zweitens gibt es einfach zu viele Distries, die alle anders ticken. Drittens muß man sich immer nach dem aktuellen Kernel richten. Welcher Hersteller tut sich so was an? Ich habe den CanoScan 8600F, der unter Linux nicht geht und nie gehen wird. Rate mal, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, daß einer Linux UND diesen CanoScan hat? Vielleicht sind es nur 15 Leute deutschlandweit. Und da sollen Programmierer beschäftigt werden, die dafür einen Treiber entwickeln? Jetzt, wo alle Welt spart und Leute entläßt? Träum weiter!
 
@Michael41a: Hättest Du meinen Beitrag richtig gelesen, wüsstest Du, dass ich mich schon seit SuSE 3.x mit Linux beschäftige. Aber so ist das mit den meisten Windows-Usern, sie lesen nicht wirklich und verstehen nicht wirklich, was in einem Text steht :-), danke, dass Du meine Aussage bewiesen hast.
 
@Michael41a: Las gut sein, dir fehlt die Grundlage um weiter zu machen.
 
@Pegasushunter: „Probieren 5 Minuten herum ...“ Ja natürlich, weil ich Ergebnisse suche und kein Installationsabenteuer. Ich will mit dem Computer arbeiten. Weil ich mit WINDOWS innerhalb von 5 Minuten zum Ergebnis komme, muss ich doch nicht LINUX für besser halten, wenn ich dort Wochen brauche, um vielleicht genau so weit zu kommen.
Es ist doch an LINUX zu behaupten, es sei WINDOWS überlegen. Wenn man diesen Anspruch erhebt, muss man sich gefallen lassen, dass man an dieser Latte gemessen wird.
Es ginge ja auch anders. Man könnte ja LINUX verbreiten wollen, ohne andere anzupöbeln. Aber wenn man pöbelt, dann darf man auf Antworten zählen.
 
@Spibo: Schön, dass ältere Menschen nun für jung gehalten werden, wenn sie am PC auch noch unter LINUX arbeiten. Allerdings kann ich mir einiges andere mit weit grösserer Lebensqualität vorstellen, das wir mit unserer Technikverliebtheit längst verlernt haben. Die wirkliche Freiheit findet man nicht am Computer. Dazu verhilft mal ein kurzer Blick aus dem Fenster da am PC vorbei. Das kann jeder einmal versuchen, ob nun als LINUX- oder als WINDOWS-Nutzer oder als jemand, der gänzlich ohne Informatik glücklich ist.
 
@F4711: Diese Traumtänzerein suggerieren immer, in Windows gäbe es keine Probleme. Wie oft ist mir in den letzten 10 Jahren ein Windows übern Jordan gegangen oder wieviel BlueScreens musste ich mit ansehen. Man hat alles toleriert, weil es halt nur Windows gab (zumindest für mich damals). Da Linux immer benutzerfreundlicher wird, hat man eine Alternative. Ich nutze sie gerne, weil es auf meinem Netbook auch noch viel besser läuft. Nachm booten sind gerade mal 200 MB Ram belegt, Windows nimmt sich da mehr als das doppelte. Das ist gerade bei Rechnern mit limitierter Hardware ein wichtiges Argument. Linux macht nicht alles besser als Windows, aber vieles. Und deshalb sollte man ihm ne Chance geben. Wer das nicht tun will und mit Windows glücklich ist, auch gut.
 
@Coxeroni: Niemand hat behauptet, dass WINDOWS problemlos oder gar fehlerfrei sei. Darüber haben wir hier noch gar nicht geredet. Wir reden über die Behauptung, dass LINUX nicht nur ein gleichwertiges, sondern ein besseres Betriebssystem sei. Und da vergleicht man dann halt mit den grundlegenden Handhabungen. Und da zieht LINUX eben schon bei der Installation den kürzeren, also lange bevor es zu blauen Schirmen kommen kann.
LINUX hätte ja einfach nicht blöken müssen, dann würden wir, die wir nichts damit anfangen wollen, auch nicht zurückblöken.
 
@Pegasushunter: Ich habe nicht nur 5 Minuten herumprobiert, sondern ich bin der Werbung aufgesessen, dass die Installation so problemlos sei wie die von WINDOWS, und habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich nicht akzeptieren wollte, dass gerade ich mit den Hürden nicht fertig werde. Übrigens ist SUSE nicht frei, sondern kostet ebenso Geld wie WINDOWS.
 
@F4711: Welch Erkenntnis, DU heiliger PC-Gott, hast es nicht geschafft Linux zu installieren, deshalb ist es schlecht. Ich als OttoNormalUser habs geschafft, sollte dir zu denken geben.
 
@F4711: Doch SuSE ist frei, nennt sich OpenSuSe, schon seit einigen Jahren, scheinst nicht auf dem aktuellen Stand zu sein :-). Wenn Du es nicht geschafft hast, meine alte Mutter schon, peinlich, oder? :-)
 
@Pegasushunter: Ach Gott, peinlich ist nur, wenn man nicht den Mut hat zuzugeben, dass einem etwas nicht gelungen ist, sondern kraftmeierisch auf seine Leistung verweist. Aber wenn es eine Leistung ist, LINUX zu installieren, das ist das Thema, dann ist es eben nicht mit WINDOWS zu vergleichen. WINDOWS können sogar Sie installieren.
Wenn ich in meiner Freizeit nichts besseres zu tun hätte, würde ich selbstverständlich mich mit LINUX herumschlagen. Das ist ja schliesslich mein täglich Brot, Probleme zu lösen. Aber glauben Sie, meine Frau fände es lustig, dass ich Wochen im Hobbyraum verbringe, nur um ein Betriebssystem zum Laufen zu bringen, das ich gar nicht brauche? Nein, mir fällt schon noch etwas anderes ein als immer nur Informatik. Ich gehöre nicht zu denen, die in der Bahn den Laptop aufklappen oder mit dem Computer im Arm am Schwimmbecken des Ferienhotels herumtraben. Mein Horizont geht schon über Bits und Bytes hinaus.
 
@Pegasushunter: Ja, OpenSuse hatte ich ja auch ausprobiert. Mehr als den Eröffnungsbildschirm bekam ich aber nicht zu sehen. Der Computer musste durch Reset gestoppt werden.
Mit OpenSuse allein könnte Suse nicht leben. Das ist der Werbeaufhänger, damit man das richtige Suse kauft, das auch in ganz normalen Kaufhäusern herumliegt.
Wer würde sich wohl auch simple Freeware als professionelles Betriebssystem in seiner Firma installieren wollen? Das müsste wohl eine Bruchbude kurz vor der Insolvenz sein.
 
@OttONormalUser: Ich bin kein PC-Gott, sondern Softwareentwickler für Grosssysteme (SAP, Bull), wenn Ihnen das etwas sagt. WINDOWS dient als Betriebssystem für unsere Bildschirme und zum Betrieb unserer Büroapplikationen, die wir zur Pflege unserer Dokumentation nutzen, oder für die Entwicklung von Hilfsprogrammen unter Visual Basic, Foxpro oder C++. Von daher dürfte es Sie nicht überraschen, dass ich nicht sonderlich motiviert bin, in der Freizeit mich mit Low-Level-Programmierung aufzuhalten. Betriebssysteme haben zu laufen, wie Motoren zu laufen haben, die man in Lastwagen einbaute, die irgendetwas wegschaffen sollen. Ich will etwas wegschaffen, nicht aber das Gerät erst bauen müssen, mit dem ich etwas wegschaffen will.
 
@OttONormalUser: Gut, Herr Normalverbraucher. Ich hatte sogar schon einmal das Erfolgserlebnis, einen LINUX-Treiber für eine WLAN-Karte aus dem Internet herunter zu laden, natürlich unter Windows, denn mangels WLAN ging das ja unter LINUX nicht. Ich hatte das Ding dann auf eine Diskette kopiert und anschliessend wieder LINUX geladen. Da stand ich nun mit meiner Herrlichkeit und klickte. Ich würde wohl heute noch klicken, wäre ich nicht ganz bei Trost. Unter Windows wäre das Problem mit diesem Klick schon erledigt. So aber gibt es auf dem alten PC immer noch kein lauffähiges LINUX und ich arbeite wieder im Arbeitszimmer an meinem neuen Windows-PC.
 
@Coxeroni: Natürlich ist es nicht LINUX anzulasten, dass es dafür keine Treiber gibt. Es gibt sie nicht, weil LINUX kein Verbreitungsgebiet hat, das auf genügend Kunden für diese kleinen Programme hoffen lässt. Und, das weiss ich natürlich, die Programmierer, die solche Treiber entwickeln, wollen bezahlt werden. Und das Geld, um sie zu bezahlen, kann ja nur der Markt hergeben. Und jetzt erklärt sich auch die Aktion dieses netten Vereins. Wenn man das erfolgreichste PC-Betriebssystem aller Zeiten in den Müll zu werfen vermag, dann kann man hoffen, mit der eigenen Lösung auch an die Fleischtöpfe zu kommen. LINUX muss ja nicht schlecht sein. Es kam halt nur zu spät, und Gorbatschow weiss, was das bedeutet. Und die LINUX-Vorkämpfer verfolgen vermutlich eine falsche Marktstrategie. Es gibt eben offensichtlich nicht d a s LINUX. Man muss durch mehr oder weniger gute Flüsterpropaganda dahinter kommen, welche Distribution die richtige ist. So kann man natürlich keine Ware verkaufen. Der Audi 8 ist eben in der zehnten Ausführung immer noch der Audi 8. Hat Exemplar 1 funktioniert, so kann man erwarten, dass Exemplar 10 genau so funktioniert. Für LINUX gilt das nicht. Weil das so ist, beliess man es auf einem unfertigen Niveau, das immer wieder fachkundige Eingriffe der Kunden erfordert, um damit arbeiten zu können. Unter diesen Umständen kann man sich natürlich nicht auf die Vereinheitlichung einer Oberfläche konzentrieren, die Gewähr bietet, dass unter ihr alle notwendigen Dienste ohne technische Grundkenntnisse auszuführen sind. Doch der, welcher schon genügend mit Tabellenkalkulationen oder mit der Entwicklung von Anwender-Programmen ausgelastet ist, will sich nicht noch mit dem Problem herumschlagen, wie eine Datei geöffnet, geschlossen, kopiert, verschoben oder gelöscht wird. Das muss laufen, und zwar immer gleich. Das ist zwar eine Leistung, aber eine, für die sich der Anwender nicht interessiert. Und Anwender in diesem Sinne ist eben auch der Softwareentwickler. Für das Betriebssystem haben wir nämlich die Systemadministration.
 
@Pegasushunter: „Sie sind denk-und lesefaul.“ Ja, sicher, dazu stehe ich. Ich will nämlich nicht lesen, wenn ich mir einen teuren Computer gekauft habe, sondern mit eben diesem Computer arbeiten. Wenn ich lesen will, dann gehe ich in den Buchladen und kaufe mir ein Buch. Wenn ich rechnen, Briefe schreiben, Statistiken erstellen, Filme bearbeiten oder auch Programme entwickeln will, dann kaufe ich mir einen PC, einen lauffähigen PC. Und wann ist ein PC lauffähig? Richtig, wenn er ein Betriebssystem hat, das läuft, ohne, dass ich ihm etwas vorlese.
 
@F4711: Ich zitiere dich mal:"....weil ich nicht akzeptieren wollte, dass gerade ich mit den Hürden nicht fertig werde" Was denkst du denn, was dich dazu befähigt, das gerade DU es hättest schaffen müssen? Das: "Softwareentwickler für Grosssysteme (SAP, Bull)" oder dein "Ich kann Windows bedienen also kann ich alle Betriebssysteme bedienen" denken? Lese nach, wie man den W-Lan Treiber installiert, es gibt Anleitungen/Wikis dafür. Bei Windows hast du auch mal angefangen indem du die Anleitung zur Hand nehmen musste, nur weil du es heute nicht mehr brauchst, heißt das nicht das du es schon immer konntest. zu [re:25]: Wenn du dir einen PC mit vorinstalliertem und konfiguriertem Linux+Peripherie kaufst, könntest du also nicht damit arbeiten? Wer hat dir denn gesagt, du sollst Linux installieren, wenn du es nicht kannst? Seit wann installieren Normal Nutzer Betriebssysteme?
 
@F4711: Dein A8 Vergleich hinkt, denn Qualität ist auch nicht bei Autoherstellern gleich bleibend. Das selbe gilt für Windows. Die Qualität schwankt auch hier. Oder wie erklärst du dir den vergleichweise schlechten Absatz von Vista im Vergleich zu XP? Ich dachte wo Microsoft draufsteht, steckt Qualität drin? Komisch... Im übrigen funktionieren die Dateimanager in Linux nahezu identisch wie der Windows Explorer. Da du bisher nur bis zum Startbildschirm von Linux gekommen bist, kann ich dir erzählen, dass sogar Drag & Drop und solche Sachen funktionieren. Wahnsinn oder? Schade, dass du nie soweit gekommen bist, sonst bräuchtest du hier nicht so viel Falsches über Linux von dir geben.
 
@OttONormalUser: Wo soll ich denn nachlesen? Vermutlich meinen Sie mit WIKI das Internet. Ich habe dort durchaus nachgelesen, was ich konnte, weil ich das von Ihnen so verhasste WINDOWS noch zur Verfügung hatte (Wo aber läse ich nach, wenn ich mich gänzlich auf LINUX verliesse und den entscheidenden Treiber suchte, der mir erst Zugang zum Internet verschafft?). Doch regelmässig konnte ich mit den dort erteilten guten Ratschlägen entweder nichts anfangen oder sie trafen mein Problem nicht.
Auch zu einem WINDOWS-Problem würde ich die Konsultation einschlägiger Foren eher nicht anraten, da nicht selten der gegebene Rat auf die Formatierung der Festplatte hinausläuft oder die weise Frage „wozu brauchst du Programm XY?“ Abgesehen davon, kann ich mich nun mal mit dem dort gepflegten Gammeldeutsch nicht anfreunden. Das Alltagsdeutsch ist schon schlampig genug.
 
@F4711: Aha, eine neue Schiene, wo bitte steht, dass ich Windows hasse? Warum machst du dich nicht vorher schlau, fehlt dazu was? Du hättest dann festgestellt, das es den von dir gewünschten Support nicht gibt, es sein denn man nimmt eine Distribution MIT Support, den man dann logischerweise bezahlt. Wo ist dein Problem? Lernresistenz? Nicht lesen wollen aber Ansprüche stellen? Kaufst du so auch ein? Also informierst dich über ein Produkt erst hinterher und heulst dann rum? Mehr wie hochgeschwollen tun kannst du anscheinend nicht. Wie du überhaupt Windows bedienen kannst mit so "hochdeutschen Begriffen" wie Explorer, Outlook Express, Word, Excel, Powerpoint, Access, File, Folder......ist mir ein Rätsel. Vom rein Deutschen Informatiktum will ich gar nicht erst anfangen, du scheinst der erste Mensch mit angeborenem Windowswissen zu sein. Ich würde dir jetzt nen Fisch geben, aber selbst den hast du nicht verdient.
 
@Coxeroni: &$8222:Schade, dass du nie soweit gekommen bist, sonst bräuchtest du hier nicht so viel Falsches über Linux von dir geben.&$8220: Ja und wer ist daran nun wieder schuld?
Noch ein paar solche Eigentore, dann kann sich meine Mannschaft an den Spielfeldrand legen und zusehen, wie sie gewinnt.
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher, es ist durchaus nicht ausgeschlossen, dass der, welcher des Deutschen mächtig ist, auch Englisch versteht. Ich neige sogar zu der ketzerischen Behauptung, dass die Kenntnis der Muttersprache dem Erlernen fremder Sprachen vorausgehen sollte, der Übung halber. Im übrigen dürfte mein Informatikerdasein ohne Englischkenntnisse reichlich mühsam werden.
 
@Coxeroni: Gut, diesen Ansatz finde ich ja auch richtig. Und deshalb habe ich in schwachen Minuten auch immer wieder versucht, mich an LINUX heranzutasten. Warum auch sollte man LINUX keine Chance geben? Aber was hier veranstaltet wird, das hat nichts damit zu tun. Hier werden geistig arbeitende Menschen aufs übelste beleidigt, dass man sich an die Bücherverbrennung der Nazis erinnert sieht. LINUX ist ein Betriebssystem, ein kleines UNIX. Aber es ist keine Benutzeroberfläche. In diesem Punkte reden wir aneinander vorbei. Was der Anwender an WINDOWS bevorzugt, das ist die Benutzeroberfläche. An den Kern, ans Betriebssystem, will er ja gar nicht. Die LINUX-Leute bringen da einiges durcheinander. Sie wundern sich, dass man als Anwender erwartet, die Alltagsarbeiten, das ist das Anschliessen eines Peripheriegerätes, ohne technische Kenntnisse, ohne Kenntnis des Befehlscodes, bewältigen zu können. Sie wundern sich, dass man erwartet, aus dem System heraus das Vorgehen erklärt zu bekommen. Würde WINDOWS im gleichen Falle auf das Internet oder zusätzliche Literatur verweisen, wäre es nicht das meist genutzte Betriebssystem, hätte es nicht die bekannteste Benutzeroberfläche, die sich nicht auf Informatikwissen, sondern, wenn überhaupt, auf Bürowissen abstützt. Wenn ich eine Waschmaschine in Betrieb nehmen will, dann nehme ich die mitgelieferte Bedienungsanleitung zur Hand und suche nicht im Internet nach, wo der Einschaltknopf ist. Wenn ich in WINDOWS ein Programm oder ein Gerät installieren will, dann lese ich ebenfalls die mitgelieferte oder im System auf Knopfdruck vorhandene Bedienungs- oder Installationsanleitung, um anschliessend vorzugehen, wie es am Bildschirm angezeigt wird. Da tritt „Lernresistenz“ erst gar nicht auf. Da gibt es nämlich nichts zu lernen. Da muss man einfach nur machen, was einem gesagt wird. Dafür genügen Grundkenntnisse im Lesen.

Ich habe ja gar nichts dagegen einzuwenden, wenn die LINUX-Gemeinde verlangt, dass man sich mit ihrem Betriebssystem nur mit Grundkenntnissen in UNIX beschäftigt. Aber dann sollte sie nicht im Internet LINUX zum Herunterladen anpreisen, das sich wie von selbst installiere, und gleichzeitig versuchen, WINDOWS abzulösen. Vielmehr sollte sie darauf hinweisen, dass man LINUX erlernen müsse wie C++, COBOL, ASSEMBLER oder dergleichen. Kein Mensch aber beherrscht den Befehlsvorrat eines Betriebssystems allein schon deshalb, weil er Informatiker ist. Auch der geht, um den kennen zu lernen, zu einem entsprechenden Lehrgang. Informatik ist nicht Hellsehen, wie offenbar Herr Normalverbraucher meint.
 
@F4711: Deine Kommentare werden immer dümmer, sorry muss ich jetzt einfach mal feststellen.
 
@OttONormalUser: „Wenn du dir einen PC mit vorinstalliertem und konfiguriertem Linux+Peripherie kaufst, könntest du also nicht damit arbeiten?“

Herr Normalverbraucher,

natürlich könnte ich das. Aber noch mal: wir reden hier über die Idee der LINUX-Gemeinde, WINDOWS zu ersetzen, WINDOWS überflüssig zu machen, weil es angeblich die Freiheit der LINUX-Anhänger entsorge (inwiefern das geschieht, diese Erklärung steht noch aus).

Nun, wenn die LINUX-Gemeinde die gesamte Industrie dazu überreden will, WINDOWS wegzuwerfen und dafür auf LINUX zu setzen, dann darf LINUX an seine Benutzer und an seine Systemadministratoren nicht höhere Anforderungen stellen als WINDOWS und es muss mindestens das leisten, was WINDOWS leistet. Aber WINDOWS ist nicht ein Betriebssystem allein, sondern zeichnet sich vor allem durch seine Benutzeroberfläche aus.
Dass LINUX die üblichen Low-Level-Funktionen ausführen kann wie Öffnen und Schliessen von Dateien, wie Lesen und Schreiben von Daten und dergleichen, wer bezweifelt denn das. Aber Ihr Anspruch ist doch ein anderer. Sie wollen WINDOWS den Rang ablaufen. Aber das geht nicht, wenn Sie es als Technikfreak vermarkten.

Für Heimanwender sind LINUX-Systeme zum Herumprobieren oder zum Erweitern des Horizonts, aber nicht um all die Programme laufen zu lassen, welche die WINDOWS-Welt nun einmal bietet. LINUX käme nur für alte Computer in Frage, welche von ihrer Leistung her dem modernen WINDOWS nicht mehr gewachsen sind. Aber ich käme doch nicht auf die Idee, für 1000 Euro einen LINUX-PC zu kaufen. Wozu sollte der denn gut sein?
Und wie lange bleiben denn die Ressourcenanforderungen von LINUX wirklich so gering? Sobald LINUX Standard würde, müsste es sich dem Markt in der gleichen Masse anpassen wie Microsoft. Von dort werden prozessorintensive Grafikanwendungen gefordert. Früher oder später, wäre auch LINUX nicht mehr ein Betriebssystem für Altgeräte, sondern erforderte ebenfalls den Ausbau der Hardware.
 
@F4711: Du raffst ja nicht mal, das das gar nicht die Idee ist Windows zu ersetzen, sondern eine Alternative darzustellen, weiter hab ich deinen geistigen Dünnpfiff jetzt nicht gelesen. Setzen 6. <')))))><
 
@OttONormalUser: „Du raffst ja nicht mal, das das gar nicht die Idee ist Windows zu ersetzen, sondern eine Alternative darzustellen, weiter hab ich deinen geistigen Dünnpfiff jetzt nicht gelesen. Setzen 6.“

Dann schmeissen Sie gefälligst Ihre dämlichen Plakate dahin, wo Dünnpfiff hingehört. „Setzen 6“ gehört denen, die unfähig sind, sich verständlich auszudrücken. Nicht einmal diese Propagandaaktion konnte die LINUX-Bruderschaft wirksam an die Öffentlichkeit bringen. Sogar um die Idee dieses Plakates verständlich zu machen, benötigen diese Herrschaften den Verweis auf HOW TO. Das Leben als Oberlehrer ist eben nicht so leicht.
 
@OttONormalUser: „Deine Kommentare werden immer dümmer, sorry muss ich jetzt einfach mal feststellen.“

Solange Sie, Herr Normalverbraucher, mich beleidigen, kann ich davon ausgehen, das richtige gesagt zu haben. Erst wenn Sie mich loben, muss ich mir Sorgen machen.
 
@F4711: Was sind das eigentlich als für Hieroglyphen in deinen Texten? Kann Windows keine Sonderzeichen? Und Nö, du kannst davon ausgehen, das ich dich als Troll sehe, und mit solchen verfährt man nicht höflich. Im übrigen hast du mir zu wenig Hintergrundwissen von Linux, und steckst in deinem Windowsdenken und handeln fest, das es nicht zu einer Diskussion kommen kann, die etwas bringt, stattdessen kommen immer dümmere Behauptungen. Wenn dann das Brett vorm Kopf den Horizont nicht mehr versperrt, können wir weitermachen, so nicht. Ich lass mich am Ende noch auf dein Niveau ziehen und hab dann keine Chance mehr, neee nicht mit mir^^. Ich bin jetzt raus, hab was besseres zu tun als Trolle füttern. <')))))><
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

Sie benehmen sich hier wie die Axt im Walde. Und so kennt man die LINUX-Mönche. Wann wollten Sie denn überhaupt diskutieren? Ich hatte nicht vor, mir von Ihnen ein Wissen zu beschaffen, das Sie offensichtlich gar nicht haben. Hier geht es um WINDOWS und nicht um ein LINUX, dessen Anhänger keinen Benimm haben. Wenn Sie ein System angreifen wollen, das einen gewissen Stil schon im Anmeldebildschirm offenbart, sollten Sie nicht mit solchen Holzhackermethoden daherkommen, die den Mistkarren schon von weitem riechen lassen.

Ich habe übrigens weder ein WINDOWS- noch ein LINUX-Denken. Ich habe allenfalls ein pragmatisches Denken, und das fragt nach dem kürzesten Weg zum Ziel. Den weisen die LINUX- Apologeten nicht. Damit ist in der Tat gegen LINUX selbst gar nichts ausgesagt. Lediglich die LINUX-Gemeinde verhindert mit ihrem Auftreten eine breite Akzeptanz. Allerdings ist das wohl nur eine kleine radikale Minderheit, die sich so aufführt. Aber die Lauten werden leider gehört. Ich habe gerade gute Seiten zu LINUX gefunden, die ebenso selbstkritisch (meine Kritik bestätigend) als auch bemüht sind, ihr Produkt sachlich und verständlich darzustellen. Das, Herr Normalverbraucher, sind Informationsquellen, die weit entfernt sind von Ihrer unhöflich aggressiven Art, die in ordinären Chats ja noch einen Platz haben mag, aber doch nicht in einer Diskussion über Inhalte.
 
@OttONormalUser: Was habt Ihr bloss immer mit den Trollen?
 
Wenn jede Firma ein anderes BS hat, ist aber wieder das Problem. Was sollen die schulen unterrichten? Win, Linux, Mac? Denn man kann ja schlecht alle BS haben in der schule (ist ja jetzt schon schwer das sie recht aktuell sind).
 
@StefanB20: Die Welt spricht Windows... Ist nicht von mir,ist nun halt mal so... Mac,Linux,usw. sind Nieschenprodukte,da hilft auch kein meckern.
 
@null.dschecker: warum sollten wir ein Monopol akzeptieren? "Ist nun halt mal so" kann ich langsam nicht mehr hören. Sollte sich der Markt nicht nach den Konsumenten richten und nicht umgekehrt? Versuch doch mal gegen den Strom zu schwimmen!
 
@null.dschecker: Früher waren auch alle mit Telefon- und Internetanschluss bei der Telekom. War da auch alles viel besser, oder schätzt du eher den Wettbewerb der heute herrscht?
 
@StefanB20: In der Schule muss man überhaupt kein Betriebssystem vermitteln. Ich lernte seinerzeit in der Schule weder das Beschlagen von Pferden noch das Montieren eines Verbrennungsmotors. Die Schule beschäftigt sich mit der Allgemeinbildung, die Berufsausbildung geht andere an.
 
@Coxeroni: Nun, sicher damals gab es nicht so blumige technische Produkte, aber das wenige, was man hatte, funktionierte sicher, wie damals auch die Monopol-Bahn nicht so oft entgleiste. Heute werden wir vom Wettbewerb erregt, aber müssen dafür mitunter um unser Leben fürchten. Na gut, Freuden ohne Leiden gibt es wohl nicht.
 
@F4711: Monopole sind NIE gut für den Verbraucher, das solltest du in der Schule aber gelernt haben. Oder warst in der Stunde krank? Dein Beispiel mit der Bahn hinkt auch, da sie faktisch immernoch ein Monopol hat. Oder wieviele Wettbewerber auf den Schienen siehst du?
 
@Coxeroni: Nun gut, ich will jetzt nicht darauf eingehen, welchen Hochschulabschluss ich habe. Das klänge arrogant, wobei das bei Ihnen noch ein sehr vornehmer Klotz auf den groben Keil wäre. Aber Fakt ist, dass die Privatisierung der Bahn aus der reinen Profitorientierung heraus dazu geführt hat, dass Inspektionsintervalle verlängert wurden und konkret Schäden einfach nicht bearbeitet wurden, die später ursächlich für einen verheerenden Unfall waren. Fakt ist auch, dass es den Service der verbeamteten Bahn nicht mehr gibt. Es gibt zwar SERVICE POINTS (ein Quatschausdruck mehr unter vielen anderen), aber keinen auf dem Bahnsteig Auskunft gebenden Beamten mehr. Fahrscheine kann man faktisch im Zug nicht mehr lösen. Nein, man wird vom Personal, für das Fangprämien ausgelobt sind, mit einer saftigen Strafgebühr belegt. Was sollte denn der Wettbewerb bei der Bahn für den Kunden verbessern? Die Privatisierung der britischen Bahn bis hin zum Schienennetz hat zu einer totalen Verwahrlosung des Betriebsnetzes geführt und dazu, dass das sprichwörtlich gute Image der britischen Eisenbahnen vor die Hunde ging. Wenn an allen Ecken gespart wird, damit der Gewinn stimmt, dann legt man halt auf Pflege und Sicherheit keinen allzu grossen Wert mehr. Wettbewerb ist kein Garant für bessere Produkte. Bei der Bahn könnte der Bahnkunde auch unter Wettbewerbsbedingungen nicht unter mehreren Anbietern auswählen. Auswählen kann allenfalls die öffentliche Hand bei der Vergabe von Strecken. Aber die wählt nicht nach Kundenzufriedenheit, Qualität und bestem Service aus, sonst gäbe sie dem teuersten Anbieter den Zuschlag, sondern nach dem Preis. Und die öffentliche Hand pflegt den billigsten Anbieter zu bevorzugen. Die Konsequenzen sehen wir an verlotterten oder gar nicht mehr vorhandenen Bahnhöfen.
Natürlich sieht das beim Handel mit verschiedenen Produkten anders aus als bei Dienstleistungen, die nun mal bei der Bahn nicht parallel erbracht werden können. Erst die Aufhebung des Telefonmonopols ermöglichte den technischen Fortschritt im Telekommunikationsmarkt, den wir heute kennen. Aber der simple Satz, Privatisierung bringe besseren Service, gilt nicht. Service kostet Geld. Er lohnt sich nur, wenn dadurch zusätzliche Kunden anzulocken sind. Aber gleich, wer auf einer Bahnstrecke fährt, die Kunden können dem jeweiligen Anbieter wegen schlechter Dienstleistung nicht ausweichen, da es parallel keinen anderen Anbieter gibt, das eben auch dann, wenn Strecken unter verschiedenen Anbietern ausgeschrieben wurden.
 
@F4711: Ich habe mir gerne deine Ausführungen durchgelesen, allerdings feuerst du komplett am Thema vorbei. Es ging nicht um Privatisierung, sondern um Monopol. Ein (Quasi)-Monopol gibt es nicht nur bei staatlichen Gesellschaften. Deshalb ist deine Abhandlung über Privatisierung und die Bahn zwar nett, tut nix zur Sache. Zu deinem Hochschulabschluss beglückwünsche ich dich natürlich. Einen solchen kann ich auch in kurzer Zeit mein Eigen nennen, sind wir nicht clever?
 
@Coxeroni: Er scheint dem Motto zu folgen: "Wenn du sie nicht überzeugen kannst, stifte Verwirrung indem du sie mit Wissen vom Thema ablenkst", hat aber nicht geklappt. Im übrigen tut er das schon die ganze Zeit, sucht sich einen Strohalm zum fest klammern, geht aber nicht auf berechtigte Fragen ein.
 
@Coxeroni: Diese Privatisierung war doch erforderlich, um die Bahn dem Wettbewerb auszusetzen. Natürlich haben Sie Recht, dass Monopole auch private Firmen innehaben können. Deshalb habe ich ja auch die Frage aufgeworfen, welchen Vorteil der Wettbewerb auf dem Bahnsektor konkret dem Kunden verschaffe. Wettbewerb wird allzu oft wie ein Fetisch gebraucht, als sei damit automatisch das Heil allerorten ausgebrochen. In Tat und Wahrheit hat Wettbewerb oft nur eine Wirkung auf Anbieter, die auch in den Markt eintreten wollen. Doch weder potentielle Kunden noch die Arbeitnehmer ziehen daraus immer Vorteile. Wenn Kunden, wie ich aufzeigte, nicht ausweichen können, spüren sie vom Wettbewerb nichts. Es gibt nun einmal nur ein Bahnnetz. Und für Arbeitnehmer hat funktionierender Wettbewerb, also solcher, bei denen Kunden erfolgreich einen Anbieter meiden können, nur Nachteile, sofern sie bei dem gemiedenen Anbieter tätig sind. Im Zweifel werden sie nämlich arbeitslos, haben sich also in ihrer Eigenschaft als Kunden selbst boykottiert.
Was haben wir denn auf dem Strommarkt: Da machen gewisse Verbraucherschützer eine Berammelung darum, dass doch der Kunde wechselbereit sein solle. Man könne durch Preisvergleiche sparen. Und fragt man dann nach, erfährt man, dass man 50 &$8364: im Jahr einsparen könne. Nun frage ich Sie: Soll ich wegen 4,16 Euro im Monat meinem derzeitigen Anbieter den Papierkrieg erklären?
 
@Coxeroni: Nur wenn wir über Microsoft reden, können wir nicht einfach so tun, als sei es zu seiner marktbeherrschenden Stellung gekommen wie seinerzeit der Inhaber des Zündholzmonopols. Vielmehr steckt hinter dem Erfolg von Microsoft harte Knochenarbeit und ein hohes Mass an Risikobereitschaft. Ist es denn den Machern vorzuwerfen, dass sie es gewagt hatten, mit einem Programm, das in einer Garage entstanden war, als sie durchaus nicht im Geld schwammen, auf den harten Informatikmarkt zu treten, der damals alles andere als für den Personalcomputer geebnet war? Wenn WINDOWS heute marktbeherrschend ist, dann doch nicht irgendwelcher krimineller Machenschaften wegen, sondern aufgrund einer Leistung, die von vielen Menschen in der Welt in einer Weise anerkannt wurde, dass sie dieses Betriebssystem mehrheitlich kauften. Erst die Kunden verhalfen Microsoft zur marktbeherrschenden Stellung. Wenn DOS oder später WINDOWS solch ein Schrott gewesen wären, hätten sie ebenso gut zu anderen Produkten greifen können.
Und nun zu LINUX. LINUX kam doch hinterher, als die bösen Buben von Microsoft schon die Vorarbeit geleistet und wesentlich dazu beigetragen hatten, dass der Midrange-Markt so gut wie vollständig von vernetzten Personalcomputern abgedeckt ist, obwohl der PC für den Hausgebrauch gedacht war. Nun die zu verteufeln, die bei Microsoft die inhaltliche Arbeit leisten, ohne Millionäre zu sein, ist im höchsten Masse unredlich. Niemand hat etwas dagegen, wenn man seine Ware neben anderen anbietet, aber das hat nicht dadurch zu geschehen, dass man die Leistungen anderer herabwürdigt. Dass solches für die Gescholtenen äusserst demotivierend ist, zeigen die harschen Reaktionen auf meine Kritik an LINUX, besser an der Distributionspolitik, die ja etwas anderes ist als das Betriebsystem selbst. Man kann aber nicht auf den anderen regelwidrig einprügeln wollen und sich dann wundern, wenn man selbst Prügel bezieht.
 
@Flanders: „Sollte sich der Markt nicht nach den Konsumenten richten und nicht umgekehrt?“

Also wenn man sehen will, dann sieht man, dass selbiges in Sachen WINDOWS geschah. Als Microsoft seinerzeit IBM die Zusammenarbeit am OS2 aufkündigte, war noch gar nicht ausgemacht, dass WINDOWS vor OS2 das Rennen machen würde. Die Kunden waren es letztlich, die in freier Entscheidung WINDOWS den Vorzug gaben. Das hat der Wettbewerb eben so an sich, dass er Sieger und Verlierer hervorbringt. Bei hinreichender Konzentration können sich so auch quasi (aber eben nur quasi) Monopole bilden, aber das im Zuge des freien Wettbewerbs, nicht durch irgendwie von oben gewährte Privilegien. Niemandem ist vorzuwerfen, dass sein Produkt überzeugt. Auch jetzt ist niemand gezwungen, WINDOWS zu kaufen. Wegen WINDOWS Ressourcenhunger lockte LINUX ja auch immer wieder Kunden an. Aber die hohen Einarbeitungsanforderungen für LINUX, der hohe Bedarf an Vorwissen, den ja die LINUX-Welt selbst zugibt, ja geradezu abverlangt, verhinderten, dass es zu einem Massenprodukt werden konnte, allerdings auch die Tatsache, dass die Leistung der Mikrocomputer bei stetig sinkenden Preisen in einer Weise ständig stieg, dass die hohen Anforderungen WINDOWS jederzeit abzudecken waren. LINUX bleibt die Nische der Hobbyelektroniker im Privatbereich und der technischen Spezialisten im Serverbereich. Hinzu kommt natürlich, dass WINDOWS eine Karawane von Folgelieferanten hinter sich herzieht, die nicht einfach so in eine unsichere Welt umsteigen können, ohne Arbeitsplätze zu gefährden.
 
@OttONormalUser:
Um die untenstehende Aussage zur angeblich so segensreichen Vorfahrt für Wettbewerb zu untermauern, sehen wir uns doch an, wie sich die EU-Bürokraten den Wettbewerb vorstellen: Damit andere Bowser-Bauer eine Chance haben, soll Microsoft uns Kunden den Internetexplorer nicht mehr kostenlos mit dem Betriebssystem liefern können. Worin besteht nun der Vorteil für mich?
Natürlich will ich damit nicht für Monopole eintreten, will aber auch darauf hinweisen, dass der Glaube, der Kunde profitiere immer vom Wettbewerb, ein Trugschluss ist. An den denkt der Wettbewerbshüter ebenso wenig wie an den Arbeitnehmer, welcher der Kunde im Nebenberuf sein kann.
 
@F4711: Wo ist denn der Nachteil?
 
@OttONormalUser: Also, worin der Nachteil besteht, wenn man mir für das gleiche Geld weniger liefern muss, das erklärt sich doch von selbst. Den Vorteil hat nicht einmal Opera, denn von dem erführe jetzt niemand mehr, hätte sich die EU nicht in letzter Minute eines besseren besonnen. Das geht nur mit Browser. Im Übrigen wüsste ich gern, weshalb ein Vertreter des LINUX-Lagers diese Frage stellt. Dort muss man doch ohnehin den Browser nehmen, der zufällig mit Linux konform ist. Und wenn dann eine Meldung kommt, es gebe da eine neue Version, so kann man anschließend zwar die neue Version herunterladen, stellt dann aber fest, dass mit einem simplen Klick eine Installation des Download-Guts durchaus nicht zu bewältigen ist. Nun auch die bekannte rar-dingsbums-zack-rums-Eingabe bewirkte da nichts anderes. Wie Sie sehen, sind Ihre mehr oder weniger (wohl eher weniger) freundlichen Ratschläge schon einmal an mich herangetragen worden.
 
@F4711: Mann bekommt nicht weniger geliefert, woher stammen wieder diese Fehlinformationen? Wenn man unter Linux die bevorzugte Methode zum installieren nimmt, klappt das auch. Wenn man aber die äußerst dumme und gefährliche Windowsmethode (Download, Doppelklick) nutzt, hat man nichts, aber auch rein gar nichts verstanden. Es ist anscheinend zu viel verlangt, sich zu informieren wie ein System funktioniert. Übrigens laufen unter Linux alle gängigen Browser +ein paar die es nicht für Windoofs gibt, außer der aus dem Hause des Weltmarktführers MS, den will da nämlich gar keiner.
 
@OttONormalUser: Herr Normalverbraucher,

da haben Sie mich missverstanden. Das hatte jetzt nichts mit LINUX zu tun, sondern mit den Wettbewerbsfanatikern der EU, welche seinerzeit verlangt hatten, Microsoft müsse sein neues Windows 7 ohne Browser ausliefern, damit andere Browser-Hersteller nicht benachteiligt würden. Demnach wäre Microsoft in der Tat gezwungen gewesen, mir für das gleiche Geld weniger zu liefern. Der Bezug passt aber hier her, weil die LINUX-Gemeinde sich ja auch ihrer Freiheit durch den Erfolg von WINDOWS am Markt beraubt sieht. Auch die EU-Bürokraten glaubten, durch regulierenden Eingriff in den Markt, Markt herstellen zu können. Es ist natürlich ein Paradoxon, Markt herstellen zu wollen, indem man ihn begrenzt.
 
@OttONormalUser: „Es ist anscheinend zu viel verlangt, sich zu informieren wie ein System funktioniert.“

Ob, Herr Normalverbraucher, das zu viel verlangt ist, steht doch gar nicht zur Debatte. Der, welcher etwas verkaufen will, wird nicht darum herumkommen, dem potenziellen Kunden zu erklären, weshalb der ihm dieses Produkt abnehmen sollte. Und da ist es schon mal sehr geschickt, wenn man die Wissensdefizite, die ihn von der Abnahme abhalten könnten, schon freiwillig zu beseitigen. Aber zu sagen, er solle sich selbst wo immer die nötigen Kenntnisse zusammensuchen, um das zu tun, wozu er aufgrund der viel bequemeren Alternative WINDOWS gar nicht gezwungen ist, ist doch wohl das Gegenteil einer überzeugenden Taktik. Sie wollen doch den WINDOWS-Anwender gewinnen. Oder wollen Sie ihn verprellen. Wenn sie letzteres wollen, dann sind Sie mit Ihrer herablassenden Vorgehensweise allerdings auf dem richtigen Wege. Und deshalb nenne ich die LINUX-Gemeinde auch Angehörige eines Klosters, einer Gemeinschaft, die mit der gewöhnlichen Welt nicht zu tun haben will.
 
@F4711: Für Windows braucht man also keine Kenntnisse? Also auch nicht die, die man durch jahrelanges benutzen erlangt hat? Ich frage mich wieso mich die Leute immer anrufen, ihr Windows mal wieder auf Vordermann zu bringen oder ihnen helfen soll gewisse Peripherie zum laufen zu bringen. Du bist in deinem Windowsdenken gefangen, begreife das, oder bleib dort wenn es dir doch so gut gefällt. Du erzählst Lügen über Linux. Deshalb gibts auch dauernd Fisch......<')))))><
 
@OttONormalUser: „Für Windows braucht man also keine Kenntnisse?“

Herr Normalverbraucher,

Sie versuchen immer wieder abzulenken, indem Sie ständig Fragen stellen, die von falschen Annahmen ausgehen. An nicht nur einer Stelle wies ich darauf hin, dass WINDOWS nicht deshalb einen Vorteil hat, weil es ohne Kenntnisse zu bedienen ist, sondern, weil WINDOWS diese Kenntnisse nicht einfach voraussetzt, sondern m i t l i e f e r t. Es wäre ja auch absurd, jemanden ohne WINDOWS-Kenntnisse auf eine Internetrecherche zu schicken. Wer von WINDOWS nichts weiss, der findet noch weniger ins Internet.
Die LINUX-Leute glauben, ihrer Informationspflicht genüge getan zu haben, wenn sie die Interessierten auf eine Internetrecherche verweisen. Aber so schlau ist der Angesprochene auch. Eine Frage ist aber nicht dadurch beantwortet, dass man erkennen lässt, dass man einen kenne, der sich auskennt. Für den Verkäufer ist die Bedienungsanleitung eine Bringschuld. Nicht umsonst gibt es einschlägige Gerichtsentscheidungen, die eine solche Anleitung zur Bedingung für eine ordnungsgemässe Leistung machen. Und ich bitte Sie, es kann doch nicht angehen, dass man nicht einmal an Ort und Stelle erklärt, was man mit dem Treiber nun anfangen soll, den man aus dem WINDOWS gestützten Internet erworben hat. Schliesslich sind die LINUX-Leute doch die Fachleute und wollen die WINDOWS-Gemeinde gewinnen, also LINUX will von uns was, wir aber nicht von LINUX. Wir können nämlich auch darauf verzichten, weil es eben nicht alternativlos ist.

Fachidioten sind nicht diejenigen, die sich nicht auskennen, sondern diejenigen, die so viel wissen, dass sie schon nicht mehr erkennen, was andere wissen müssen. Man nennt das auch Betriebsblindheit. Aber geradezu fürchterlich wird es, wenn die LINUX-Leute so tun, als wären ihre Gegenüber Schüler, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Setzen 6, heisst es dann.
 
@F4711: Such die Manpages für Linux lieber Troll, hier solange ein <')))))><
 
@OttONormalUser: ‚Such die Manpages für Linux lieber Troll, hier solange ein’

Was soll ein gewisser Troll bitte? Dieses Schrottdeutsch ist ja nicht zum Aushalten.
 
Ich bin selber ein Linuxbefürworter und nutze privat Ubuntu - dennoch bi nich der Ansicht, dass Hetzkampangen dieser Art vollkommen überzogen sind und auch nciht die Meinung der meisten Linuxnutzer widerspiegeln. Ich selbst betrachte Windows 7 als gelungenes Betriebssystem (ebenso wie Ubuntu), letztlich hängt es davon ab, wie man seine Prioritäten setzt. Die ganze Betriebssystemhetze ist vollkommener Schwachsinn, sie sprechen vollkommen unterschiedliche Zielgruppen an. (Ich kauf mir doch kein Motorrad, wenn ich Familienausflüge machen will - ebenso kein Auto, wenn ich genervt vom Stau und Benzinverbrauch bin. Es ist völliger Schwachsinn, an dieser Stelle von besser/schlechter zu reden - es ist einfach anders.
 
@web189: Es ist eher eine Hetze gegen ein Monopol, was ich persönlich gut finde.
 
@web189: Was die FSF macht, ist keine Betriebssystemhetze, kommt das auch irgendwann mal an hier auf WF???
 
@Flanders: Quatsch. Microsoft ist kein Monopol, allenfalls eine erfolgreiche Firma. Aber das wurde sie erst durch Leistung, die ihren Anfang in einer Garage nahm.
 
@OttONormalUser: Wenns keine Betriebssystemhetze sein soll, sollten sie Windows 7 aus dem Domainnamen nehmen, es nicht virtuell in den Müll werfen und solche Kampagnen nicht immer kurz vorm Launch eines MS-Betriebssystems starten.
 
@DennisMoore: Wo wird es virtuell in den Müll geworfen? Mal den Text um das Bildchen gelesen, oder reichts dazu nicht? Mal den Text auf der Seite unter Windows7Sins gelesen? Bleibt noch der Domainname, wenn das alles ist. Wann sollte man denn so eine Kampagne starten? Wenn Firmen mit einem System arbeiten oder wenn sie migrieren können? Logik ist nicht deine Stärke.
 
@OttONormalUser: Also langsam wirds mir zu blöd mit dir. Entweder bist du blind oder deine Fanbrille ist so dick das du das Offensichtlichste nicht siehst. Und das mit dem Text lesen hatten wir schon mal bei der ersten News zu der Kampagne. Und dort hab ich schon erklärt das ich die Seite gelesen habe und dass die Argumente fadenscheinig sind, besonders bei DRM. Aber das wärme ich jetzt für dich nicht nochmal auf. Dazu wurde schon alles geagt.
 
@DennisMoore: Also langsam wirds mir zu blöd mit dir. Entweder bist du blind oder deine Fanbrille ist so dick das du das Offensichtlichste nicht siehst. Und das du den Text lesen sollst, hatten wir schon mal bei der ersten News zu der Kampagne. Und dort hab ich schon erklärt das ich dir nicht glaube, das du die Seite gelesen hast. Dass du die Argumente fadenscheinig findest, besonders DRM, ist doch deine Sache, schließlich darf das jeder gerne für sich entscheiden was ihm wichtig ist. Wenn dir die Eier aus der Legebattarie schmecken, wozu drüber nachdenken? Überass das Nachdenken aber dann denen, die das wollen. Aber das wärme ich jetzt für dich nicht nochmal auf. Dazu wurde schon alles gesagt. Andersrum wird ein Schuh draus gell ,)
 
@OttONormalUser: Ja, wenn es nicht Hetze ist, wenn man die geistige Leistung eines anderen Menschen in den Müll werfen will, was ist es dann?
 
@F4711: Welche Leistung wird in den Müll geworfen? Wenn du nur WF ließt, ist das dein Problem.
 
@OttONormalUser:

Zitat: „@F4711: Welche Leistung wird in den Müll geworfen? Wenn du nur WF ließt, ist das dein Problem.“

Wie, hat etwa WINFUTURE das oben abgedruckte Plakat herausgegeben? Das verstehe ich jetzt aber gänzlich überhaupt nicht.
 
@F4711: Was steht denn auf dem Plakat? Wenn sie des englischen nicht mächtig sind, helfe ich aber gerne weiter. Sie können auch gerne auf die Seite die auf dem Plakat steht navigieren und mir zeigen, wo geschrieben steht, das man etwas in den Müll werfen soll. Vorwarnung, die Seite ist nicht in Deutsch gehalten und könnte Fäkal-Englisch enthalten. Sich zu informieren scheint wirklich nicht ihre Stärke zu sein, kein Wunder das es mit Linux nicht klappt. Es gibt aber Abhilfe für ihr Problem, nennt sich Windows und ist genau auf ihren Typ zugeschnitten. Bitte tun sie sich selbst und der Linuxgemeinde den Gefallen und bleiben sie dabei und probieren bitte nie wieder Linux, es wird sich in ihrem und meinem Leben nicht mehr dahingehend verändern, dass sie es nutzen würden. Danke LG, ONU!
 
@OttONormalUser: Trash ist Müll. Lesen Sie einschlägige Wörterbücher. Wenn es etwas anderes heißen sollte, hätten Sie es ja sagen können, statt mich irgendwohin zu schicken (wohin eigentlich?).
Behauptend, Microsoft befördere ihre Freiheit in den Müll, verlangt auf dem Plakat die LINUX-Klostergemeinde, WINDOWS in den Müll zu werfen. Wer Augen hat, der sehe.

Was das LINUX anbetrifft, da machen Sie sich bitte keine Sorgen. Die ganz besonderen Umgangsformen der LINUX-Gemeinde sorgen hinreichend dafür, dass ich mich mit Schaudern abwende. Von Werbung verstehen Sie nichts. Das erklärt, weshalb WINDOWS so erfolgreich ist. Mag sein, dass Bill Gates nicht das Allerbeste anbot, aber er bot es freundlich und höflich an. So kann man mitunter Berge versetzen. Und deshalb war Microsoft so erfolgreich, dass andere nun nicht nur vor Neid erblassen, sondern Gift und Galle spucken. Nachmachen wäre besser gewesen.
 
@OttONormalUser: LG, ONU. Was ist das nun schon wieder für eine Geheimsprache? Fällt Ihnen das Deutsche so schwer? Naja, wenn man vor Fäkalenglisch warnen muss &$8230:
 
@F4711: Denken ist nicht deine Stärke oder? Die Warnung habe ich auch nur gegeben, weil du ja behauptest, das in Linuxkreisen so gesprochen wird. <')))))><
 
Ich finde das eine absolute Frechheit. Das wäre so, wie wenn die Grünen gegen Mercedes in den Krieg ziehen und behaupten Mercedes würde ganz arg schlimme und böse Autos bauen die mit ihren Fahrassistenzsystemen den Benutzer(=Fahrer) in seiner Freiheit, natürlich Auto zu fahren, einschränken.
 
@Dreadlord: Ein Auto-Vergleich hat natürlich noch gefehlt, hast du gut gesehen^^
 
Was F4711 schreibt, da erkenne ich mich selber. Ich bin selber System-Administrator und verwalte bei verschiedenen Kunden das Netzwerk. Praktisch zu 100% alles Windows-Umgebungen.

Privat beschäftige ich mich aber gerne auch mit Linux. Wenn ich aber 3 Stunden basteln und in Foren suchen muss, nur damit eine externe USB-Platte läuft, dann nerve ich mich einfach. Das kann es definitiv nicht sein. Und auch bei Fragen in diversen Foren wurde ich schon als dummer Windows-User abgestempelt.

Da kann ich nur für mich selber weiterbasteln und diese Linux-Vollpfosten im Internet einfach ignorieren.
 
Ich experimentiere gern mit Rechnern und Betriebssysteme. ReactOS oder Linux, sowie Windows. Bisher war Windows die benutzerfreundlichste Variante beim installieren oder bei Treiber aufspielen. Auch Eingriffe unter die Haube lassen sich bei WINDOWS recht schnell realisieren. Der Versuch ein Netbook mit der gleichen Software auszustatten wie eine Windows Partion lässt einen unter Linux schlicht weg verzweifeln. Allein wirklich alle Geräte vernünftig einzurichten ist wie das entschlüsseln des DA VINCI Codes. Treiber suchen nervt mich. Allein die Auswahl bzw. die Beschreibung der Linux Distributionen ist eine Katastrophe.

Windows 7 ist dagegen schnell, Stabil, komfortable und wirklich alle Programme laufen bei mir Problemlos. Hier ein Zitat aus Wikipedia

Die Vielfalt der Distributionen, die teilweise verschiedene binäre Formate, eigene Verzeichnisstrukturen und ähnliche Unterschiede aufweisen, führt zu einem gewissen Grad an Inkompatibilität zwischen den Distributionen, der bisher auch durch Richtlinien wie den Filesystem Hierarchy Standard nicht behoben werden konnte.

AHA. Unter Windows 7 kann ich sogar Abwärtskompatibilität einstellen.

WINDOWS 7 ist SUPER.

Ach übrigens, wer meint Anonym und sicher durchs NETZ zu kommen, der lebt in einer SCHEINWELT.
 
@MrHayco: Sitze hier vor meinem Ubuntu 9.04 (bin von Debian migriert). Installation völlig problemlos, wenn auch mit etwas wenig Eingriffsmöglichkeiten. Treiber wurden automatisch via Internet installiert - freie und auch proprietäre.
Die "Vielfalt der Distributionen" und "teilweise verschiedene binäre Formate" stellen nun wirklich kein Problem dar. Zumindest die großen Distributionen benutzen die gleichen Programme und alle Linuxe die für eine Plattform geschrieben wurden, sind binärkompatibel.
 
@MrHayco: wenn du dich mit betriebssysteme befasst, dann nur sehr unzureichend, sonst würde es nicht zu so einem schwachsinnigen kommentar kommen. 1.) eingriffe lassen sich bei jedem betriebssystem machen, sofern man sich auskennt. bei openspurce noch mehr als bei closed source. 2.) gerade netbooks lassen sich mit linux besser und schneller einrichten als mit windows, asus, dell ... laufen innerhalb von 20 minuten. 3.) windows7 ist besser als sein vorgänger, hat aber gegen ein richtig installiertes linux keine chance. in meinem fall ist win7 gerade einmal beim anmeldescreen, da kann ich mit kubuntu 8.04 (optimiert) bereits mit opera surfen. 4.) die meisten distributationen verwenden entweder rpm oder deb, zumindest die einsteigerfreundlichen. es ist für fortgeschrittene anwender überhaupt kein problem aus einer rpm einen deb paket für sein system zu bauen oder umgekehrt falls ein programm für seine distri nicht in den repos ist. 5.) linux braucht nicht abwärts kompatibel sein, da die programme ständig für die neueste distri version zur verfügung stehen. im notfall kann man es sich selber compilieren. 6.) windows 7 ist gut, aber linux ist besser da es viel mehr möglichkeiten zulässt. wie gut windows 7 gegenüber linux (android) wirklich ist kannst du hier nachlesen ( http://tinyurl.com/o6pt7n ). 8. auch der letzte punkt stimmt nicht ganz. es sind keine 100 prozent, aber immer doch soviel dass es nur wirkliche profis schaffen deine identität mit viel aufwand aufzudecken.
 
@OSLin: „hat aber gegen ein richtig installiertes linux keine chance“ Das glaube ich sogar. Nur kann Windows 7 jeder Laie installieren. Für LINUX benötigt man einen Informatiker. Und da liegt der Hund begraben. Wir vergleichen Äpfel mit Birnen. Natürlich könnte ich auch LINUX installieren, wenn ich darin ausgebildet wäre. Früher war es ja auch üblich, bei Antritt einer neuen Stelle mit einem neuen Computer erst einmal zur Einarbeitung einen Lehrgang beim jeweiligen Hersteller zu besuchen. Dass man so zum Fachmann wird, ist doch eine Binsenweisheit. Aber, dass für LINUX man nicht ohne einen solchen Lehrgang auskommt, um zu dem gleichen Ergebnis zu gelangen wie mit WINDOWS ohne Lehrgang, das ist doch der springende Punkt.
 
@F4711: Das Problem sehe ich nicht. Was soll nen Anwender in ner Firma am PC tun? Der muss nicht mal root Zugriff haben (und sollte es auch nicht). Die Programme die er braucht, sind vorinstalliert und laufen, wie sie es sollen (es wurde von "Linux-Äbten" und Informatikern aufgesetzt). Der Anweder klingt dann auf die Symbole, die aufm Desktop oder im Startmenü liegen und fertig ist die Laube. Für den Endanwender in ner Firma, z.B. ne Tippse oder ein Sachberbeiter, arbeitet mit Linux exakt gleich wie mit Windows, dafür braucht er weder nen Terminal noch ne wochenlange Schulung.
 
@Coxeroni:
„ne Tippse“

Ich vermute Sie brauchen zunächst mal weder LINUX noch Gicos7 noch DINOS noch WINDOWS, sondern einfach Knigge.
 
@F4711: Genau, wenn einem die Argumente ausgehen, macht man einen auf Knigge und siezt die Leute, das hatten wir hier auch noch net.
 
@F4711: Daran hängst/hängen du/sie dich/sich jetzt auf? Ich bitte dich/sie... Da stimme ich dir zu Otto (darf ich du sagen?), mehr ist ihm jetzt nicht eingefallen. War klar.
 
@OttONormalUser: Sehr geehrter Herr Normalverbraucher,

umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn man nichts mehr zu sagen hat, wirft man mit Dingen aus dem Klo. Es ist nicht mein Stil. Und es ist auch nicht mein Stil, wildfremde Leute zu duzen. Dass das dazu führt, dass man den Anstand hintanstellt, zeigt doch die Fäkalsprache der Linuxer.
 
@F4711: Alles wird gut, ich mag aber nicht gesiezt werden, finde es sogar unhöflich bis arrogant, deswegen beenden wir jetzt notgedrungen diese sinnlose Diskussion. Gegen Lernresistenz hilft so schnell eh nix.
 
@OttONormalUser: Der Hinweis auf Knigge ist nur eine vornehme Anspielung auf die menschenverachtende Herabsetzung einer Schreibkraft als Tippse. Bedaure, wenn ich es einem lernfähigen LINUX-Fachmann so direkt sagen muss. Ich meine, angesichts Ihrer Lernfähigkeit hätten Sie das selbst erkennen können.
 
@Coxeroni: Hatte ich nicht schon andernorts angedeutet, dass Anwender auf dem WINDOWS-System eben auch Entwickler sind, die für gewöhnlich Anwenderprogramme, also keine Systemsoftware, entwickeln? Es kommt vor, dass man aus einer anderen Plattform, z. b. SAP, ein WINDOWS-Programm aufruft, das man selbst erstellt hat. Dieses muss man dann eben auf dem Rechner des Kunden (auch hausinterne Anwender nennen wir Kunden) installieren können. Dann agieren die Entwickler, die WINDOWS gegenüber Anwender sind, eben als Administratoren. Auch die Systemadministratoren aus der WINDOWS-Welt, aus der PC-Truppe, arbeiten nicht mit kryptischen Befehlen, sondern ebenfalls mit über die Oberfläche anzusteuernden Dienstprogrammen. Nur die EXE-Files, die physischen Programme, tragen Namenskürzel. Ein WINDOWS-Administrator muss sich nicht solch seltsame Abkürzungen (SODOM und Gomorra oder so ähnlich) wie unter LINUX merken, die sich ausgedacht haben mag, wer will. Wenn ich da an die an anderer Stelle genannte Befehlszeile denke, die ich eingeben muss, um unter LINUX ein Programm zu installieren, dann stehen mir die Haare zu Berge. DOS war da noch verständlicher, ja selbst ein Makro-Assembler, mit dem ich früher arbeitete, hatte Befehle, deren Bedeutung sich noch irgendwie in ihrer Schreibweise vermittelte. Aber was soll man mit rar –dingsbums -z -zack -bums anfangen? Das klingt unheimlich kompetent gegenüber einem Laien, mir gegenüber aber nur lächerlich und aufgeblasen.
 
@OttONormalUser: Na, wo bin ich denn hier gelandet. Vollspacke gilt hier als Kompliment, das Sie hingegen als Beleidigung. Wollen Sie etwa auch behaupten, Sie atmeten Kohlendioxyd statt Sauerstoff?
 
@F4711: Wir atmen hauptsächlich Stickstoff ein, verwertet wird natürlich nur der Sauerstoff vom Körper. Ich stimme zu, dass die deutsche Sprache immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wird, trotzdem gilt im allgemeinen Vollspacke nicht als Kompliment. An deiner Schreibweise von Kohlendioxyd (und an der Knigge/Sie-Diskussion) leite ich ab, dass wir es hier zusätzlich mit einem kleinen Generationenkonflikt zu tun haben. Die Seite der Entwickler kann ich leider nicht nachvollziehen, so tief steck ich in der Materie nicht drin. Zu den Befehlen: man mag es kaum glauben, aber erstens machen viele Linuxbefehle sehr wohl Sinn (manchmal braucht es länger um diesen zu kapieren, ging mir auch so), zum Anderen reicht es ja einfach, sich eine Syntax zu merken. Ein rar-File zu entpacken geht übrigens auch per grafischer Oberfläche, das Terminal muss dazu nicht genutzt werden. Den rar-Befehl gibt es genau so auch unter Windows, evtl. sogar mit der gleichen Syntax. Also wiedermal ein haltloses Argument in den Raum geworfen.
 
@F4711: Wo steht, das Vollspacke ein Kompliment ist? Interpretieren scheint auch nicht von jedem die Stärke zu sein. Manche behaupten hier Dinge (Man MÜSSTE Programme mit Befehlszeile installieren z.B), dass man meinen könnte sie hätten öfters O Mangel, weil sie über längere Zeit nur CO2 atmen. Wenn man mich mit sie anspricht, obwohl ich das Du bevorzuge, man dies Konsequent ignoriert, ist es unhöflich. Anders herum logischerweise auch.
 
Was habt ihr alle für Linuxversionen? Solche probleme die ihr hier beschreibt hatte ich zuletzt vor über 10 Jahren...
Mittlerweile ist es doch sowas von einfach geworden und mit Ubuntu wird es immer einfacher - sogar meine Freundin nutzt Ubuntu und sie ist eine Frau :)
 
@blisss: "sogar meine Freundin nutzt Ubuntu und sie ist eine Frau" ... Der SAtz des Tages! ^^
 
@blisss: manchmal glaube ich auch das hier einige mit linux from scratch beginnen möchten.
 
@blisss: Das war nun eine archaisch sexistische Begründung. Wen soll das überzeugen? Die Tatsache, dass eine Frau mit einem technischen Phänomen umgehen kann, belegt doch nicht, dass es einfach ist, es sei denn, man glaube immer noch an den Weihnachtsmann oder habe immer noch nicht davon gehört, dass Frauen eben nicht durchschnittlich weniger intelligent als Männer, sondern in Tat und Wahrheit statistisch belegt intelligenter sind (Ich bin keine Frau, aber ich bin Realist).
 
ich schätze mal, dass 98% der 500 briefe selbst direkt auf dem müll gelandet sind :)
 
@MaloFFM: Nein, die wurden natürlich von den Adressaten gelesen. Allerdings zur reinen Belustigung.
 
Vorurteile halten sich nun mal lange, sie haben sich in die Köpfe eingebrannt.
 
Wenn die ganzen "Sünden" die die FSF anführt mal wenigstens auf Fakten und nicht auf Vermutungen, Legenden und auf längst überholten Vorgehensweisen beruhen würden, könnte man sich damit ernsthaft beschäftigen. Aber so ist es einfach nur blindes Getrolle gegen ein System bei dem man selber immer nicht versteht warum es so beliebt ist, und es anscheinend auch nicht verstehen kann und will. Wie sonst sollte man sich diese Kampagne erklären die ausschließlich Argumente GEGEN Windows, aber keins FÜR freie Software anführt? Also bleibt einem eigentlich nur übrig über diese Trollversuche zu lachen, und zwar mit jeder weiteren Peinlichkeit der FSF ein bißchen lauter.
 
@DennisMoore: Wenn du es verstanden hättest, hättest du 1. gesehen, das es Argumente gegen MS sind, 2.Nichts von "für Linux" da steht, sondern "freie Software" 3. Argumente gegen CS gleichzeitig Argumente für OS sind. Wenn ich sage, es ist schlecht das etwas "rot" ist, heißt das doch das mein Produkt NICHT "rot" ist oder? Logisch denkende Menschen sehen das, Trolle und gekränkte Eitelkeiten nicht, über deren Trollversuche kann man nur lachen, und zwar mit jedem weiterem Post.
 
@OttONormalUser: Zu 2. Hab ich korrigiert. Zu 3. Wenn es Argumente gegen CS wären, würde die Webseite nicht windows7sins.org heißen, sondern ClosedSourceSins.org, und man würde auch nicht Windows 7 in den Müll werfen, sondern ClosedSource im Allgemeinen. Und wenn die FSF Windows in den Müll wirft, darf man sich ja wohl als Gegenpol auf Linux beziehen, oder? ist immerhin OpenSource und ein Betriebssystem.
 
@DennisMoore: Du hast echte Verständnisprobleme, lass dir die Seite mal von jemandem vorlesen und übersetzen. Durch deine Änderung wird es keinen Deut besser.
 
@OttONormalUser: Ich glaube eher du hast in dem Punkt 3 von mir Argumentationsprobleme. Du sagst das die Kampagne gegen ClosedSource im Allgemeinen geht, aber das stimmt ganz offensichtlich aus den von mir genannten Gründen nicht.
 
THE CASE AGAINST MICROSOFT AND PROBRITARY SOFTWARE!!! Deine Gründe sind keine Gründe, das ist deine Meinung, gebildet aus mangelndem Verständnis/Wissen, what ever. Ich diskutiere es aber nicht mit dir aus, da du sowieso auf deiner Meinung als Fakt beharrst.
 
@OttONormalUser: Danke das du nochmal auf "THE CASE AGAINST MICROSOFT" hinweist. Brauchtest mich aber nicht nochmal bestätigen.
 
Also ich weiss nicht was peinlicher ist: Die (in)kompetenten Postings... Die Tatsache das die Leute die (in)kompetenten Postings glauben.... Die Plus Wertungen der (in)kompetenten Postings.... Oder das einige einen imaginären Job besitzen.... Frohes Fest.
 
@root_tux_linux: Die Summe von allem!.... Iss denn schon Weihnachten?
 
@OttONormalUser: 19.09.2009 war der Tag der Freien Software und ich war ned da... Also nachträglich frohes Fest. :)
 
@F4711: So konsequent wie du hat sich auf WF noch keiner geoutet. :P
 
@OttONormalUser: Aha, und jetzt?
 
@F4711: Müssen sie mich jetzt so von der Seite ansprechen? Können sie sich nicht gewählter ausdrücken, wenn sie eine Frage haben? :P
 
@root_tux_linux: Danke für die Bemerkung.
Es sollte jedem seine eigene Meinung zustehen.
Oder wie soll ich mich fühlen, der diese Art der Diskussionen zwischen CPM und Unix, Atari und Amiga, C64 und .., Windows und Apple
Katholen und Evangelen.. hören musste.
Also sachlich: Linux und Windows können heute als Desktop-OS einfach sein und als Server-OS für Spezialisten. Sowohl bei Linux als auch bei Windows gibt es Sachen, die nicht laufen oder gut laufen.
Bei Apple liegt der Ruf darin begründet, daß Apple alle Sachen früher für deren Computer und OS selbst herausgegeben haben. Das gab es früher auch in der PC_Welt: IBM. Oder warum gab es die Bezeichnung IBM-PC kompatibel.

Alle Linuxer sollten Ihrem OS keine Postings sondern Mitarbeit gönnen ( Auch Handbücher für DAU's müssen übersetzt werden).
Alle Window's Begeisterten sollten sich ab und an mal ein Linux gönnen, damit man sieht, wie man auch anders arbeiten kann.
:) Alle sollten toleranter sein. Ab sofort.Jetzt.... :)
 
@KDL: Keine Angst... Ich bin gut mit Bugreports, Artwork, Apps und Spenden dabei. Nur müsste man dann meinen richtigen Namen kennen :)
 
Windows 7 lieb :)
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